Kunstrasen anstelle vom Asche- oder Rasenplatz?

  • Hallo zusammen,



    mein Verein ist in der glücklichen Lage aus dem Konjunkturpaket II einen neuen Kunstrasenplatz zu erhalten. Natürlich sind Diskussionen im Gange welcher Platz weichen muss. Wir haben derzeit einen Ascheplatz und einen Naturrasen. Der Naturrasen hat derzeit keine Flutlichtanlage, würde aber eine erhalten sobald der Rasen in einen Kunstrasen umgewandelt würde. Ich sehe selber dass aus erster wirtschaftlicher Sicht der Rasen weichen muss, trotzdem sträubt sich alles in mir den Ascheplatz zu halten. Welche Argumente könnte man dem Vorstand entgegenbringen um von dem ursprünglichen Plan abzuweichen. Hattet ihr in euren Vereinen schon einmal eine ähnliche Situation? Wie ist der Verein und wie seid ihr damit umgegangen?



    Viele Grüße


    Markus


  • Ich sehe selber dass aus erster wirtschaftlicher Sicht der Rasen weichen muss, ...


    Warum? Ist es billiger einen Naturrasen in einen Kunstrasen umzuwandeln als wie einen Ascheplatz? Oder geht es da um den Standort des bereits vorhandenen Flutlichts? Wenn es um das Flutlicht geht, würde ich versuchen, dort vielleicht Eigenarbeit zu investieren, um das Licht umzubauen, ansonsten fiele mir jetzt nicht viel ein, warum ich neben dem Kunstrasen lieber noch einen Ascheplatz anstelle eines Kunstrasens hätte..

    "Sag es mir - und ich werde es vergessen. Zeige es mir - und ich werde mich erinnern. Beteilige mich - und ich werde es verstehen." 
    Lao-Tse (chinesischer Philosoph) 

  • Also, desto länger ich darüber nachdenke, würde ich für den Fall, dass ihr noch weitere Rasenflächen habt, den Rasenplatz wegplanen, da er kostenintensiver in der Pflege ist. Zudem hättet ihr im Winterhalbjahr eine sehr komfortable Situation hinsichtlich der Trainingssituation, denn schließlich würdet ihr über einen Ascheplatz und einen Kunstrasenplatz verfügen, beides beleuchtet. Das wäre eine Situation, von der mein Verein nur träumen darf. Am besten läßt du dann Eure Asche zu uns herüber fahren, denn Asche ist besser als nichts, ...in dieser Situation sind wir nämlich bei 43 Mannschaften.


    Der einzige Kunstrasenplatz -neuer Art- wurde von uns neulich bespielt. War schon klasse. Dennoch finde ich es im Sommer auf Rasen schöner. Nervig ist es aber schon, dass ständig Flächen gesperrt werden. Einmal steht das Teil unter Wasser, dann wurde wieder neu eingesäht, vertikutiert und wenns das nicht ist, dass wurde gedüngt. Das ist besonders dann schlimm, wenn man aus den Nähten platzt und keine Ausgleichsflächen hat. Schließlich düngt der Herr Platzwart nicht den halben Platz, was sich zwar komisch anhört, aber durchaus Sinn machen würde, denn wo soll man denn sonst trainieren, vielleicht auf der Tartanbahn zwischen den Leichtathleten?


    So gesehen meine ich, trifft dein Verein die richtige Entscheidung -wie gesagt, vor allem dann, wenn noch andere Rasenflächen vorhanden sind.


    Ein Argument dahingehend, den Ascheplatz zu entfernen wäre für mich, dass das Verletzungsrisikio hier hoch ist. Jeder der nach einem Abflug dort mal ein Stück Leder von sich abgegeben hat, weiss wovon ich spreche. Dieses Argument ist das einzige, dass mir hierzu einfiel. Ich finde, es hört sich als Gegenargument jedoch ein wenig schwach an. Gruß Andre

  • Also, ich würde niemals den Rasenplatz hergeben, denn auf einem Ascheplatz zu spielen macht erstens keinen Spass und zweitens ist die Verletzungsgefahr wesentlich größer. Zudem wird es immer wieder zu Diskussionen kommen, wer nun den Kunstrasen benutzen darf.


    Ich kenne keinen Verein, der so eine Situation hatte. Bisher sind Kunstrasenplätze entweder auf Ascheplätzen entstanden oder ganz neu.

  • Die Zeit der Ascheplätze ist vorbei.
    Niemand will darauf spielen, bei uns finden selbst bei schlechten Wetterverhältnissen kaum noch Spiele
    auf diesen Hartplätzen statt. Es ist einfach nicht mehr zeitgemäß.


    Leider ist so ein Hartplatz, gerade im Winter, immer noch besser als nichts. Deswegen kann ich irgendwie auch den Verein verstehen. Trotzdem wäre ich auch klar dafür, den Hartplatz umzubauen. Auch der muss regelmäßig gepflegt werden.

  • behaltet euren rasen auch wenn aus wirtschaflticher sicht die andere lösung die bessere ist aber sportlich ist der rasen die bessere
    gerade die kleineren kann man eigentlich immer auf den rasen lassen, die machen nicht viel kaputt
    ein kunstrasen ist auch nicht frei von verletzungen isb. die abschürfungen, die man sich da holt, sind nicht ohne

  • Wir haben ne ähnliche Situation, Asche und Rasen jeweils einmal vorhanden und Kunstrasenplatz soll gebaut werden.
    Welchen Platz nehmen?


    2 Plätze über das ganze Jahr zu haben ist wesentlich besser als nur 1. Deshalb wäre ich auch dafür den Rasen umzubauen.
    Schließlich haben wir bei 19 Mannschaften im Winter zurzeit nur 1 Ascheplatz zur Verfügung.


    Unser Rasenplatz ist im Prinzip nur zwischen Ostern und Herbstferien bespielbar, wobei die Sommerpause noch abgezogen werden muss.
    Klar ists im Sommer das schönste auf Naturrasen zu spielen, aber rentiert sich das? Find ich eher nicht, Kosten für den Ascheplatz sind auch geringer und man will ja versuchen möglichst vielen Spielern die Möglichkeit zu geben im Verein zu spielen.


    Bei uns wird wohl trotzdem der Ascheplatz weichen. Zum einen, weil auf dem Rasen auch kein Flutlicht vorhanden ist, zum anderen weil direkt neben dem Ascheplatz ein Neubaugebiet ist. Deren Bewohnern hat man versprochen, das der Ascheplatz in naher Zukunft weichen wird (aufgrund der Staubbelästigung für die Anwohner). Dies ist wohl auch ein Grund, warum wir den Platzschon so bald erhalten werden.


    Sonst fällt mir aber auch kein schlagfertiges Argument für den Erhalt des Rasenplatzes ein. Nur weils schöner ist, ist zu schwach.

  • Sonst fällt mir aber auch kein schlagfertiges Argument für den Erhalt des Rasenplatzes ein. Nur weils schöner ist, ist zu schwach.

    Also wenn man aufgrund vieler Mannschaften auch auf viel Trainingsfläche angewiesen ist, die möglichst das ganze Jahr zur Verfügung stehen soll, dann bin ich ganz bei Euch. Ansonsten aber sind unsere Sommer ja nun auch nicht so kurz, dass man nur einen Bruchteil auf Rasen spielt. Ein vernünftig bespielter Rasen (also nicht unbedingt Training drauf nach zwei Wochen Dauerregen o.ä.) mit Drainage ist schon lange nutzbar, und glaubt mir, wir haben hier viel Regen im Norden ;). Ich freue mich die ganze Hallenrunde schon wieder auf Rasen, wenn ich dann noch daneben einen Kunstrasenplatz für schlechte Tage hätte, uiuiui. Also wenn man die schlechten Monate vom Platz ehr hinkommt, dann würde ich den Rasen nicht hergeben wollen, fragt mal diejenigen, die einen warmen Sommer (und die haben wir ja nun auch oft, und dem Klimawandel sei Dank :wacko: wahrscheinlich auch immer öfter)komplett auf Kunstrasen bzw. Asche spielen MÜSSEN, weil sie eben keinen Rasen haben, so toll ist das dann auch nicht.

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  • Weil heutzutage überall einfach irgendwelche hässlichen Häuser hingepflanzt werden. Ohne nachhaltig über Flächennutzung, lokale Integration oder ein stimmiges Gesamtbild nachzudenken... Wir klatschen einfach ein Haus nebens andere weils Geld bringt -.- Da bleibt für Sportstätten einfach kein Platz mehr...


    Es ist faktisch aber so, dass ein Rasen bei optimaler Pflege auch im Winter ganz gut zu bespielen ist.


    Ich spreche hier von min. 2x im Jahr aerifizieren, 3 Monatlichem sanden und jährlichem düngen... Desweiteren will der Platz vernünftig gewässert werden aber wer macht das schon? Bei uns sieht das im Moment so aus, dass in den Sommerferien gedüngt und neugesät wird. Anschließend lässt man den jungen Rasen in der Hitze verbrennen... vergisst das mähen... schnippelt ihn dann nach 3 Wochen auf 3 cm runter und ertränkt ihn in geschätzten 25.000 Hektolitern... Sehr effektiv ist das nicht, was sich daran zeigt, dass unser Platz max. 3-4 Monate lang bespielbar ist, bevor fast durchgehend Wasser drauf steht...


    Am liebsten würde ich der Stadt androhen im Stadtpark zu spielen, sollten die nicht bald jemand kompetenten einstellen... Aber vermutlich macht es das nur schlimmer -.-


    So sorry... aber wie ihr sicherlich schon ahnt steht unser Platz jetzt seit 4 Wochen durchgehend unter Wasser... Macht inzwischen fast 40! Nachholspiele ...


    gruss Yannik

  • Ich denke, dass man schon alleine Regeltechnisch einen Rasenplatz haben muss (und zwar mit den erforderlichen Dimensionen). Die meisten Kunstrasenplätze dürfen bei uns in der Schweiz max. bis 2. Liga - Spiele benutzt werden. Alles was höher ist muss entweder auf einen speziellen (technologisch erweiterten) Kunstrasen oder auf Rasenplatz gespielt werden. Vom Ascheplatz sind praktisch alle Vereine abgekommen. Der letze Club den eins hatte (den ich kenne) war der FC Frauenfeld. Dieses wurde mit einem Kunstrasen ersetzt.

  • Also wir haben in der Umgebung die besten Rasenplätze und das mit nur ein bisschen Arbeit von den Aktiven( dh Mähen) und es ist doch auch nicht so schlimm wenn man im Sommer in Sprenger spielt ;) .


    Ich würde auf jeden Fall den Rasenplatz behalten wollen, weil du kannst G-E-Jugend eigentlich nicht auf Asche spielen lassen. Wenn mir die Eltern mir immer erzählen wie ihr Sohn nach der Schule aussieht (grüne Knie usw), kannst du wie gesagt sie nicht auf Asche spielen lassen.


    Du kannst die Älteren aber auch nicht immer auch Asche spielen lassen macht einfach auf Dauer kein Spaß mehr.


    Auch wenn du dann im Winter zwei Plätze zu spielen hast finde ich reicht das Argument nicht, weil die "Kleinen" spielen auch noch in der Halle. Wenn die Hallensaison zu Ende ist kann man auch wieder auf dem Rasen spielen.


    Das auf dem Ascheplatz schon Flutlicht ist, ist auch, wenn man mal etwas nachdenkt, die Gemeinde stellt keinen weiteren Platz zu Verführung also kann sie dafür auch blechen.
    Wir haben bei uns (1000 Einwohner) auch schon unsere zwei Flutlichtanlage fast selbst finanziert.




    mfg Äxel L

  • Ersteinmal vielen Dank für die Beteiligung an der Diskussion. Dann versuche ich mal einige der Fragen zu beantworten:


    Warum? Ist es billiger einen Naturrasen in einen Kunstrasen umzuwandeln als wie einen Ascheplatz? Oder geht es da um den Standort des bereits vorhandenen Flutlichts? Wenn es um das Flutlicht geht, würde ich versuchen, dort vielleicht Eigenarbeit zu investieren, um das Licht umzubauen, ansonsten fiele mir jetzt nicht viel ein, warum ich neben dem Kunstrasen lieber noch einen Ascheplatz anstelle eines Kunstrasens hätte..

    Zuersteinmal hätten wir dann zwei Flutlichanlagen, ich bin mir nicht sicher ob wir eine weitere bekommen würden wenn wir den Rasenplatz stehen lassen, da ja im Winter nicht wirklich darauf trainiert oder gespielt werden kann. Zum anderen kam die Zusage für den Kunstrasen mehr als unverhofft so das der Verein vor kurzen für ca. 15000 Euro einen Trecker für den Rasen angeschafft hat. Da ja ein Kunstrasen auch wieder spezielles Gerät für die Pflege benötigt ist es eher unwahrscheinlich
    dafür auch noch einmal Geld aufzubringen. Von den allgemeinen Pflegekosten im Vergleich Naturrasen und Ascheplatz brauchen wir ja gar nicht reden.


    Mal ganz blöd gefragt- wieso baut ihr einen Kunstrasenplatz nicht noch ZU den anderen hinzu, sprich 3 Plätze dann?


    Mfg
    Meistermacher2009

    Der Platz würde für einen weiteres Großfeld nicht reichen ohne die anderen beidenPlätze komplett zu verlegen.



    Ich denke, dass man schon alleine Regeltechnisch einen Rasenplatz haben muss (und zwar mit den erforderlichen Dimensionen). Die meisten Kunstrasenplätze dürfen bei uns in der Schweiz max. bis 2. Liga - Spiele benutzt werden. Alles was höher ist muss entweder auf einen speziellen (technologisch erweiterten) Kunstrasen oder auf Rasenplatz gespielt werden. Vom Ascheplatz sind praktisch alle Vereine abgekommen. Der letze Club den eins hatte (den ich kenne) war der FC Frauenfeld. Dieses wurde mit einem Kunstrasen ersetzt.

    Es gibt Vereine bei uns in der Stadt, die haben noch nicht einmal einen Rasenplatz. Deshalb kann ich mir nicht vorstellen das ein Rasen Pflicht ist.


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    I

  • Meiner Meinung nach solltet ihr den Rasenplatz behalten und den Asche in Kunstrasen umwandeln. Aus einem ganz einfachem Grund: Rasen macht tausendmal mehr Spaß als Asche. Und bei schlechtem Wetter hättet ihr ja dann den Kunstrasen.
    Weiß nicht wie das bei den Spielern ankommt, wenn sie plötzlich nur noch auf Hardplatz spielen dürfen...

  • Pro Rasen, contra Asche.


    Wir haben zur Verfügung insgesamt 1 KuRa, 2 Rasen (1 guter, 1 schlechter) und einen ausreichenden Asche-Platz. (aber auf 2 verschiedenen Geländen).


    Im Winter ist ALLES auf dem KuRa, keiner will auf den Ascheplatz. Mit ein bisschen gutem Wilen geht das auch.


    Asche ist out.
    Niemand will da drauf.
    Es wird auch bei Kindern und Eltern die Entscheidung gegen einen Verein fallen in Zukunft, wenn auf Asche gespielt werden muss, und andere Vereine KuRa oder Rasen anbieten.


    Fußball auf Asche ist scheiße, um ganz deutlich zu sein. Es macht keinen richtigen Spaß und das Spielerische kommt auch kürzer als auf den anderen Pl#tzen.


    Auf den ersten - und auch auf den zweiten Blick - wäre es für mich eine absolut absurde Entscheidung den Rasen zugunsten eines Ascheplatzes aufzugeben. Sowas hab ich auch nirgends sonst gehört-

  • Das Fussballa auf Asche, gerade im direkten Vergleich mit Kunstrasen oder Naturrasen nicht das gelbe vom Ei ist weiss ich selber. Und auch jeder von den Entscheidungsträgern wahrscheinlich auch. Was mir aber fehlt ist die Antwort auf die Möglichkeiten die einen Verein weiterbringt wenn man den Rasenplatz anstelle des Ascheplatzes behält. Mit spielen auf Asche ist schei.... komme ich da nicht wirklich weiter, auch wenn es die Wahrheit ist ;-).

  • Bei uns gibt es die Vorgabe, dass alles was noch nicht D-Jugend ist, gar nicht auf Asche spielen darf und wir froh wären wenn unser Ascheplatz endlich in einen Kunstrasen umgewandelt wird, damit sich dass auch am Samstag etwas entzerrt.
    Ein Rasenplatz, der Samstags manchmal von bis zu 10 Jugendmannschaften bespielt wird, der leidet halt mehr als wenn ein zusätzlicher Kunstrasen zur Verfügung steht.

  • Ich kennen einen Verein, der genau die von dir genannten Grundvoraussetzungen hatte. 1 x Asche mit Flutlicht und 1 x Uralt-Rasen,
    mit Bodenwellen und reichlich Löchern (Verletzungsrisiko erheblich höher als jeder Aschenplatz). Das Ergebnis war, das der Rasenplatz zu einem Kunstrasenplatz mit Flutlichtanlage ausgebaut wurde.
    Die Entscheidung war eindeutig gegen den Rasenplatz gefallen.


    Begründung: Der Rasenplatz konnte ohne Flutlichtanlage ab Herbst bis einschließlich März grundsätzlich nicht genutzt werden. Der Aschenplatz ist sicherlich nicht besonders geliebt, aber trotz allem mit ganz wenigen Ausnahmen bespielbar. Vereine, die über viele Mannschaften verfügen, benötigen auch viele Plätze die genutzt werden können, damit der Trainings- und Spielbetrieb gewährleistet ist.
    Klar ist es schöner auch noch einen Rasenplatz zur Verfügung zu haben. Aber da ist genau der wirtschaftliche Widerspruch. Kunstrasenplätze sind im Unterhalt erheblich günstiger als Rasenplätze. Der Aschenplatz ebenfalls.


    Und warum sollte die Stadt/Gemeinde für die erheblichen Mehrkosten für Pflege und Unterhalt des Rasenplatzes aufkommen? Sie muß die Sache schließlich bezahlen! Diese Frage sollte sich hier jeder mal stellen, bzw. sich fragen wie er entscheiden würde wenn es um sein eigenes Geld geht was er auf Dauer mehr ausgeben müßte.

  • Zitat

    Kunstrasenplätze sind im Unterhalt erheblich günstiger als Rasenplätze

    Ob das wirklich so ist?


    Ein Kunstrasenplatz benötigt alle 10 Jahre eine neue Oberfläche.
    Gras muß man halt behandeln, dann wächst es nach.
    Ich hätte den Rasen anständig hergerichtet und auf der Asche (igitt, da habe ich in meiner Jugend drauf spielen müssen) einen Kunstrasen drauf gemacht.