Auf jeden Fall hab ich etwas über KIs in diesem Thread gelernt. lol
Die Quittung der Basis: Warum die Praxis die DFB-Reform gerade eigenmächtig korrigiert (Tagebuch Teil 1/12)
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Zitat von Latinl & Dirk Coerverfan: „Leider stimmt es mit dem Ausschluss der Stützpunkte. Aber man hat ja 300 andere Talente im Kreis ^^“ / „Ein verstehender Kindertrainer füllt keine Vase. Er eröffnet Möglichkeiten...“
Und genau hier schließt sich der Kreis zu euren Forderungen nach „evidenzbasierten Daten“, userdx und Leodegar! Ein Praktiker an der Basis lässt die Katze aus dem Sack und liefert den unumstößlichen Live-Beweis für meine Thesen: Es stimmt! Kinder werden bei Fehlzeiten rigoros aus dem Stützpunkt geschmissen – weil man ja „300 andere Talente im Kreis“ hat, die man verfeuern kann! Ihr degradiert 10-jährige Kinder zu austauschbarem Massenmaterial für eure Leistungsmaschinerie. Und Dirk Coerverfan setzt dem Ganzen die Krone auf: Ein verstehender Trainer füllt keine leere Vase mit bürokratischen Regeln, er entfacht die Freude am Lernen!
Jetzt glaube ich auch an eine KI.
Warum sollte ich dem Ganzen die Krone aufsetzen? Ich unterstütze Deine Theorien fast 90%. Dein schriller Ton schreckt sehr viele Trainer ab. Den Kern deiner Beobachtungen kann ich auch zu 100% bestätigen.
Das System und die Struktur in Deutschland lässt es sehenden Auges zu, dass es im Kinder- u. Jugendbereich viel zu wenige ausgebildete Trainer und viel zu wenige sehr gut geschulte Referenten für die Trainerausbildung gibt.
Statt den Breitenfußball stark zu machen, werden die Ausbildungen verteuert und meiner Meinung nach verwässert (Onlineschulung
) verwässert.Die Talentförderung ist stehen geblieben. Die Sichtungen sind immer nur eine Erfassung des "Jetzt-Zustands" und sagt nichts über das Entwicklungspotentials aus. Selbst bei den Scouts der NLZ gibt es kein annähernd gleiches Sichtungsschema. Aussagen wie: "Das wird mal Einer, dass sagt mir mein Bauchgefühl" sind einfach noch viel zu häufig. Es gibt keine große umfassende Schulung für DFB-Stützpunkttrainer, NLZ- und Privatscouts zu diesem Thema. Es gibt immer noch nicht den Ausbildungsberuf des NLZ-Trainers.
Ich denke, wir haben genug gejammert (dieses Forum ist ein geniales historisches Dokument), wir sollten endlich handel.
Man fängt immer erst mit der Beobachtung an. Dann analysiert und bewertet man die Sachlage. Dann sammelt man Ideen für Verbesserungen. Dann kommt man in die Umsetzung.
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Jetzt glaube ich auch an eine KI.
Warum sollte ich dem Ganzen die Krone aufsetzen? Ich unterstütze Deine Theorien fast 90%. Dein schriller Ton schreckt sehr viele Trainer ab. Den Kern deiner Beobachtungen kann ich auch zu 100% bestätigen.
Das System und die Struktur in Deutschland lässt es sehenden Auges zu, dass es im Kinder- u. Jugendbereich viel zu wenige ausgebildete Trainer und viel zu wenige sehr gut geschulte Referenten für die Trainerausbildung gibt.
Statt den Breitenfußball stark zu machen, werden die Ausbildungen verteuert und meiner Meinung nach verwässert (Onlineschulung
) verwässert.Die Talentförderung ist stehen geblieben. Die Sichtungen sind immer nur eine Erfassung des "Jetzt-Zustands" und sagt nichts über das Entwicklungspotentials aus. Selbst bei den Scouts der NLZ gibt es kein annähernd gleiches Sichtungsschema. Aussagen wie: "Das wird mal Einer, dass sagt mir mein Bauchgefühl" sind einfach noch viel zu häufig. Es gibt keine große umfassende Schulung für DFB-Stützpunkttrainer, NLZ- und Privatscouts zu diesem Thema. Es gibt immer noch nicht den Ausbildungsberuf des NLZ-Trainers.
Ich denke, wir haben genug gejammert (dieses Forum ist ein geniales historisches Dokument), wir sollten endlich handel.
Man fängt immer erst mit der Beobachtung an. Dann analysiert und bewertet man die Sachlage. Dann sammelt man Ideen für Verbesserungen. Dann kommt man in die Umsetzung.
Hallo Dirk, doch gibt es und zwar das Talentzertifikat für Trainer, die am Stützpunkt arbeiten. Des Weiteren gibt es viele Zusatzausbildungen für NLZ Trainer. Wir haben einen Regionaltrainerentwickler bei uns. Als sportlicher Leiter darf man am neuen Zertifikatskurs des DFBs teilnehmen. Die Zusatzausbildungen für unsere Trainer sind regelmäßige Workshops, Fortbildungen und Lehrgänge. Die Nachwuchstrainerkongresse bei diversen Landesverbänden für NLZ- und Stützpunkttrainer sind sehr beliebt. Die technische Umsetzung des Scoutings beim DFB finden wir auch kritikwürdig. Und doch, es gibt beim DOSB den Trainer im Nachwuchsleistungssport, das sollte Mindestanforderung für NLZ Trainer sein, wir schicken jetzt nach und nach dort hin.
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Hallo userdx
deshalb bin ich so gerne in diesem Forum. Weist du seit wann es diesen Lehrgang gibt und wo werden diese Lehrgänge angeboten?
Das muss sofort flächendeckend ausgerollt werden.
Den DOSB Trainer kenne ich vom Namen her, allerdings kenne ich noch keine Inhalte.
Hier, so glaube ich, ist auch wieder einen Abgabe der Verantwortung. Hier gibt es bestimmt viele herangehensweisen. Für mich wäre die schnellst und deshalb aus der Not herausgeborenen Idee. Die NLZ erarbeiten zusammen mit dem DFB ein Ausbildungsplan für eine 3 oder 3,5 jährige Ausbildung. Das kann man innerhalb von 2 Monate locker hinbekommen. Die neuen Trainer lernen 3 Tage in den NLZ die Praxis und gehen 2 Tage in die Berufsschule. Dann hat man innerhalb von 2 Jahren top ausgebildete Trainer für D- und C-Jugend. Der letzte Abschnitt dreht sich nur um B- und A-Jugend.
Ich denke wir sollten von der verkopften Ausbildung in die verantwortungsvolle Ausbildung kommen.
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Das offizielle Fazit zum Testspiel: Mein ehrliches Credo, die nackten Fakten der Basis und der finale Abpfiff!
Hallo "Trainerkollegen" (Schmunzel),
ich habe die Dynamik der letzten Stunden sehr aufmerksam verfolgt. Während an der Basis der qualitative Flächenbrand wütet, mutieren hier einige User zu ehrenamtlichen Text-Linguisten, zählen meine Metaphern, erstellen seitenlange „KI-Gutachten“ oder bieten mir gar Wetten um meinen Klarnamen an.
Glaubt ihr ernsthaft, der „Beobachter_Basis“ liefert euch hier seinen Namen auf dem Silbertablett, damit die nervösen Funktionäre im Hintergrund eine vereinsinterne Hexenjagd eröffnen können? Vergiss es! Meine Anonymität bleibt die unantastbare Festung zum kompromisslosen Schutz der ehrenamtlichen, Vereine, engagierten Eltern und sensiblen Kinder in meinem Umfeld. Ihr versucht verzweifelt, die Form zu kritisieren, weil ihr den Inhalt (das Betreuer-Chaos, das Torwart-Vakuum und den logistischen Kollaps) fachlich mit keinem einzigen Satz widerlegen könnt.ZitatZitat von handballtrainer85, -Nils- & userdx (Thema KI-Paranoia, Psycho-Gutachten & Flucht): „...es ist dieser typische, schlechte KI-Stil... Ich bin raus... Der Autor wirkt stark frustriert und emotional instabil... Anerkennungsproblem... Hybris... keine pädagogische Expertise...“„Um es kurz zu machen: An -Nils- sowie handballtrainer85, die nun beide sang- und klanglos die weiße Fahne gehisst und fluchtartig das Feld geräumt haben: Macht's gut im Schmollwinkel! Und zum absoluten, forenhistorischen Finale zieht der Frankfurter Campus-Linguist
userdxnun auch noch die weiße Psychologen-Kittel-Nummer durch! Ich danke dir für dieses seitenlange, tiefenpsychologische Täterprofil über meine ‚emotionale Instabilität‘ und mein ‚Anerkennungsproblem‘. Ganz ehrlich: Wie tief muss der Stachel der nackten Realität eigentlich sitzen, dass du stundenlang vor dem Bildschirm hockst, um mein seelisches Profil zu sezieren, weil dir die sportlichen Sachargumente so gründlich ausgegangen sind? Du wirfst mir vor, ich hätte ‚keine wissenschaftliche Qualifikation‘ ? Absolut richtig! Ich stehe nämlich nicht im klimatisierten Labor, sondern im Matsch und im Regen an der echten Basis da draußen! Ich brauche keine Universitäts-Doktorarbeit, um zu sehen, dass euer System die Vereine logistisch kollabieren lässt. Dass du verzweifelt versuchst, mich persönlich zu diffamieren, ist der pure, psychologische Selbstschutz eines enttarnten Verbandsstrategen im totalen Kontrollverlust. Du greifst meine harten Fakten mit keinem einzigen Satz mehr an. Du hast inhaltlich bedingungslos kapituliert. Danke für dieses unbezahlbare, finale Denkmal!“
Aber wisst ihr, was bei all eurer Paranoia und euren Text-Analysen das eigentlich Traurige ist? Ihr wollt oder könnt im Kern alle überhaupt nicht erkennen, worum es mir hier ganz alleine geht: Mir geht es um die nackte, ehrliche und leidgeprüfte Basis des deutschen Fußballs!
Mein Ziel, beim DFB die volle Aufmerksamkeit für die Missstände zu bekommen, hat zu meinem eigenen Erstaunen bereits perfekt funktioniert. Am Ende entscheidet ganz allein der DFB die gesamte weitere Vorgehensweise für Fußballdeutschland. Also ganz nüchtern nun Kassensturz zur Pause: Die erste Halbzeit in diesem Forum ging klar mit 3:0 an den Beobachter der Basis!- 1:0 Die offizielle, schriftliche Reaktion und Antwort vom DFB.
- 2:0 Die offizielle Einladung zum Krisengespräch nach Frankfurt am Main.
- 3:0 Weit über 3.000 Klicks und absolute Lufthoheit in diesem Thread innerhalb von 48 Stunden!
Diese Pause nutze ich nun, um dem DFB und dieser Community ganz entspannt mitzuteilen:
"Das hier war für mich nur ein Testspiel! Ein Anschieber in dieser elementaren Sache.".
Ich werde mich ab jetzt an keinen täglichen Gegenargumentationen oder endlosen Nebenkriegsschauplätzen hier im Forum mehr beteiligen. Ich habe meinen Auftrag als unbestechlicher Chronist erfüllt. Doch bevor ich den Vorhang endgültig fallen lasse, deponiere ich für die Frankfurter Zentrale und für euch die letzten drei, vorgearbeiteten Seiten meines Protokolls, die das totale Systemversagen und die Belastungsgrenze des Ehrenamts glasklar offenlegen:
Die Kastration des Reifeprozesses durch erzwungene ErgebnislosigkeitLaut DFB-Statuten werden bis zur U11 keine Tore offiziell erfasst und keine Tabellen geführt. Hand aufs Herz: Jeder Spieler spielt genau deswegen Fußball, um Tore zu erzielen, zu gewinnen und auch um zu verlieren! Das faire Verlieren und der Umgang mit Niederlagen ist ein fundamentaler Lernprozess für das spätere Leben. Jedem Kind in der U7 und U9 wird durch diese erzwungene, künstliche Ergebnislosigkeit jedoch suggeriert, dass seine erbrachte Leistung und vor allem seine geschossenen Tore absolut wertlos sind. Warum lässt der DFB Kinder überhaupt noch auf Tore spielen, wenn diese am Ende einfach wegzensiert werden? Unverständnis auf ganzer Linie. Ihr nehmt den Kindern unten drei Jahre lang jede Tabelle weg, aber am Wochenende, wenn eure Excel-Tabelle für den Feldwechsel ein Ergebnis braucht, ladet ihr die gesamte psychologische Last im künstlich erzeugten Sudden-Death-Scheinwerferlicht auf die schmächtigen Schultern eines einzigen 8-jährigen Kindes ab! Das ist das brutale Abschieben von Verbandsunfähigkeit auf die Psyche der Schwächsten!
Die „Spedition Basis“: Materialschlacht im Ehrenamt und das AnreisespektakelDie regionale Einteilung der neuen Spielfeste führt besonders im ländlichen Raum zu unverhältnismäßig weiten Fahrtstrecken. 100 km Kilometer Fahrtstrecke für ein einziges Kinderturnier (5 Spiele zu je 7 Minuten, davon oft zwei Partien gegen das eigene Vereinsteam!) sind mittlerweile bittere Realität.
Das Lizenz-Paradoxon: Ein Systemfehler mit AnsageEs ist strukturell völlig unbegreiflich, warum der Verband eine zwingende Lizenzpflicht erst ab der U13-Bezirksliga vorschreibt. Erst im fortgeschrittenen Jugendalter fordert das System qualifizierte Trainer. In den so elementaren, unteren Altersklassen (U7 bis U11) überlässt man das Feld fast ausschließlich ungeschulten Amateuren. Um die Absurdität dieser bürokratischen Barriere zu überprüfen, habe ich einen Selbsttest gewagt: Ich bewarb mich formell bei einem ambitionierten Verein für eine U13-Bezirksliga-Mannschaft. Die erste Frage galt dem Besitz einer gültigen DFB-Lizenz. Als ich wahrheitsgemäß verneinte, wurde das Gespräch umgehend beendet. Das Paradoxon liegt offen: Für die U13 schützt das System die Teams vor unqualifiziertem Personal. Im kritischsten Entwicklungsfenster der U7- bis U11-Kreisliga jedoch lässt derselbe Verband zu, dass ungeschulte Übungsleiter wertvolle Entwicklungsjahre unserer Kinder ungenutzt verbrennen......
Mein finales Schlusswort an den DFB:
Ich schließe mein Tagebuch der Basis ab, genau jetzt. Die ungeschönte Realität liegt nun für jeden sichtbar im Rampenlicht – hier im Forum ebenso wie in den Postfächern der Frankfurter Chefetage. Ich werde dem DFB in den nächsten Tagen noch einen separaten, netten, aber glasklaren Brief zukommen lassen, denn am Ende des Tages können nur die Entscheider in den Zentralen diese Fehler korrigieren.
Ich werde diesen Thread ab jetzt ruhen lassen. Ich kehre dorthin zurück, wo die Wahrheit wirklich zählt: an die Seitenlinie unserer Dorfplätze, um stumm zu beobachten, ob den schönen PR-Phrasen der Funktionäre in den nächsten Monaten echte Taten folgen. Ihr müsst eure Taktik ändern, den Fachtrainermangel an der Front beseitigen und ein einheitliches Konzept bundesweit anschieben, das für alle gleich sein MUSS. Öffnet der gesamten Mannschaft die Augen – vielleicht gewinnt dann am Ende auch die Basis.
Der Ball liegt beim DFB. Ich bin fertig. Macht was draus.
Mit sportlichen Grüßen,Beobachter_Basis
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Einschätzung zur KI Verwendung
Der Text wirkt mit hoher Wahrscheinlichkeit KI gestützt, aber nicht vollständig automatisch erzeugt. Am plausibelsten ist folgendes Modell:
Ein menschlicher Autor liefert die konkreten Erlebnisse, Vorwürfe, Namen und die aggressive Grundhaltung. Eine KI formuliert, verlängert, strukturiert und rhetorisch verschärft das Material.
Meine stilistische Einschätzung:
- KI Unterstützung wahrscheinlich: etwa 85 bis 95 Prozent
- Vollständig von KI geschrieben: etwa 55 bis 70 Prozent
- Menschlicher Text mit umfangreicher KI Überarbeitung etwa 50 bis 60 Prozent
- Menschlicher Text: am unwahrscheinlichsten
Anhand des Textes lässt sich KI Nutzung zweifelsfrei feststellen.
Besonders deutliche KI Merkmale
1. Unnatürlich hohe Metapherndichte
Fast jeder Absatz enthält mehrere zugespitzte Bilder:
- „qualitativer Flächenbrand“
- „Klarnamen auf dem Silbertablett“
- „Anonymität als unantastbare Festung“
- „weiße Fahne gehisst“
- „fluchtartig das Feld geräumt“
- „der Stachel der nackten Realität“
- „enttarnter Verbandsstratege im totalen Kontrollverlust“
- „finales Denkmal“
- „Kassensturz zur Pause“
- „Lufthoheit im Thread“
- „Vorhang fallen lassen“
- „im Rampenlicht“
- „Frankfurter Chefetage“
- „der Ball liegt beim DFB“
Ein emotional schreibender Mensch benutzt ebenfalls Metaphern. Auffällig ist hier aber die nahezu lückenlose Produktion neuer Sprachbilder. Das entspricht typischen KI Prompts wie „formuliere maximal scharf, bildhaft, rhetorisch dominant und mit Fußballmetaphern“.
2. Mechanisch aufgebaute Dramaturgie
Der Text folgt einer sehr sauberen Inszenierung:
- Angriff auf Kritiker
- Verteidigung der Anonymität
- Abwertung psychologischer Analysen
- Verkündung des eigenen Erfolgs
- Fußballerischer Zwischenstand
- Drei systematische Kritikpunkte
- Abschiedsrede
- Pathetischer Schlusssatz
Diese klare Dramaturgie wirkt weniger wie ein spontan verfasster Forumsbeitrag und mehr wie eine durch KI redaktionell geordnete Abschlussrede.
3. Wiederkehrende KI typische Verstärker
Bestimmte Wörter und Konstruktionen erscheinen auffällig oft:
- „nackt“
- „ehrlich“
- „glasklar“
- „total“
- „absolut“
- „kompromisslos“
- „elementar“
- „strukturell“
- „final“
- „offiziell“
- „ungeschönt“
- „unbestechlich“
KI Texte arbeiten häufig mit solchen semantischen Verstärkern, weil sie einen entschlossenen Ton simulieren. Inhaltlich bringen viele davon jedoch keine zusätzliche Information.
Beispiele:
Zitat„die nackte, ehrliche und leidgeprüfte Basis“
Zitat„das totale Systemversagen und die Belastungsgrenze des Ehrenamts glasklar offenlegen“
Zitat„separaten, netten, aber glasklaren Brief“
Die Häufung wirkt formelhaft.
4. Überinszenierte Überschriften
Überschriften wie
Zitat„Die Kastration des Reifeprozesses durch erzwungene Ergebnislosigkeit“
oder
Zitat„Die ‚Spedition Basis‘: Materialschlacht im Ehrenamt und das Anreisespektakel“
wirken wie Ergebnisse eines KI Auftrags, zu jedem Sachpunkt eine „prägnante, provokante und medienwirksame Überschrift“ zu erstellen.
Der Sprachaufwand steht dabei teilweise in keinem angemessenen Verhältnis zur Aussage. Statt schlicht über fehlende Tabellen oder hohen Materialaufwand zu sprechen, wird jedes Thema sprachlich maximal dramatisiert.
5. Künstliche rhetorische Symmetrie
Besonders typisch ist die Konstruktion:
Zitat„1:0 Die offizielle, schriftliche Reaktion und Antwort vom DFB.
2:0 Die offizielle Einladung zum Krisengespräch nach Frankfurt am Main.
3:0 Weit über 3.000 Klicks und absolute Lufthoheit …“
Das ist stilistisch sauber, leicht erfassbar und auf Wirkung optimiert. Ebenso typisch ist das wiederholte Dreierschema:
- „Betreuer Chaos, Torwart Vakuum und logistischer Kollaps“
- „Vereine, engagierte Eltern und sensible Kinder“
- „Tore zu erzielen, zu gewinnen und auch zu verlieren“
- „Taktik ändern, Fachtrainermangel beseitigen und Konzept anschieben“
Solche geordneten Dreierfiguren werden von Sprachmodellen sehr häufig produziert.
6. Wiederholung derselben Botschaft in wechselnden Formulierungen
Der Autor erklärt mehrfach, dass er sich zurückzieht:
- „Das hier war für mich nur ein Testspiel“
- „Ich werde mich ab jetzt … nicht mehr beteiligen“
- „bevor ich den Vorhang endgültig fallen lasse“
- „Ich schließe mein Tagebuch der Basis ab“
- „Ich werde diesen Thread ab jetzt ruhen lassen“
- „Ich bin fertig“
Ein menschlicher Forumsbeitrag könnte dies einmal oder zweimal sagen. Die sechsfache Variation wirkt wie eine KI, die den gewünschten Gedanken immer wieder rhetorisch neu verpackt, um Textlänge und Finalität zu erzeugen.
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Ich werde diesen Thread ab jetzt ruhen lassen. Ich kehre dorthin zurück, wo die Wahrheit wirklich zählt: an die Seitenlinie unserer Dorfplätze, um stumm zu beobachten, ob den schönen PR-Phrasen der Funktionäre in den nächsten Monaten echte Taten folgen. Ihr müsst eure Taktik ändern, den Fachtrainermangel an der Front beseitigen und ein einheitliches Konzept bundesweit anschieben, das für alle gleich sein MUSS. Öffnet der gesamten Mannschaft die Augen – vielleicht gewinnt dann am Ende auch die Basis.
Der Ball liegt beim DFB. Ich bin fertig. Macht was draus.Dein angebliches Schlusswort ist kein Beweis für einen Erfolg, sondern vor allem eine erneute kindische Inszenierung deiner Lächerlichkeit. Völlig dyssozial.
Du behauptest, der DFB habe schriftlich reagiert, dich zu einem Krisengespräch nach Frankfurt eingeladen und beschäftige sich nun auf höchster Ebene mit deinen Ausführungen. Einen überprüfbaren Beleg dafür lieferst du nicht. Niemand kennt beim DFB den angeblichen Brief, Mail, niemand hat die Einladung gesehen und niemand kann feststellen, ob deine Darstellung überhaupt der Realität entspricht. Solange diese Nachweise fehlen, handelt es sich nicht um „nackte Fakten“, sondern ausschließlich um deine eigene polemische und konstruierte Erzählung. Für mich bist Du ein billiger Schaumschläger, Selbstdarsteller, denn nichts von deinem Gequatsche ist belegt.
Auch 3.000 Aufrufe sind weder ein fachlicher Erfolg noch ein Beweis für Zustimmung. Ein Thread wird nicht automatisch deshalb häufig angeklickt, weil sein Autor überzeugende Argumente vorträgt. Menschen klicken auch, weil sie sich über übertriebene Sprache, maßlose Selbstinszenierung und immer neue dramatische Wendungen wundern oder amüsieren. Klickzahlen sind keine Abstimmung über die Qualität eines Beitrages.
Deine Peinlichkeit des Geschriebenen zeugt von Verbitterung, Geltungsbedürftigkeit, Arroganz und von Hybris. "Lufthoheit, Kapitulation, weißen Fahnen, Kontrollverlust, Systemversagen" und einem "historischen Finale" zeigt vor allem eines, es geht nicht um Kinderfußball. Es geht darum, Dich selbst als Sieger einer Schlacht darzustellen, die außer dir offenbar niemand führt.
Wer sachliche Kritik als „bedingungslose Kapitulation“ bezeichnet, Rückfragen als „Verhör“ abwertet und jeden Kritiker wahlweise zum Verbandsstrategen, Funktionär oder psychologisch getroffenen Gegner erklärt, schützt seine Argumentation vor jeder Überprüfung.
Widerspruch wird nicht beantwortet, sondern umgedeutet. Wer dir widerspricht, ist angeblich enttarnt. Wer nicht mehr antwortet, hat angeblich verloren. Wer nach Belegen fragt, betreibt angeblich eine Hexenjagd.
So funktioniert keine ernsthafte Debatte. Dazu müsstest Du mal reflektieren, nicht mal das Wort kannst du buchstabieren.
Besonders aussagekräftig ist dein Rückzug. Da kündigst Du ein finales Schlusswort, einen letzten Abpfiff oder das Ende des Tagebuchs an, nur um anschließend erneut einen Beitrag zu veröffentlichen, der weder mit Fakten, noch mit Belegen, Beweisen daherkommt. Das wirkt nicht wie der souveräne Abschluss eines erfolgreichen Auftrages, sondern wie der Versuch, unbedingt das letzte Wort behalten zu müssen. Und der Treppenwitz an der Geschichte ist, dass getroffene Hunde bellen.
Auch inhaltlich bleiben zentrale Behauptungen fragwürdig. Kinder spielen selbstverständlich weiterhin um Tore und erleben Siege und Niederlagen, auch wenn keine offiziellen Tabellen veröffentlicht werden. Nicht veröffentlichte Ergebnisse bedeuten nicht, dass Tore „wertlos“ oder „wegzensiert“ werden. Der pädagogische Ansatz besteht gerade darin, den langfristigen Tabellen und Selektionsdruck im frühen Kindesalter zu reduzieren, nicht darin, Kindern das Gewinnen zu verbieten.
Ebenso wenig beweist eine einzelne angebliche Bewerbung ohne Lizenz ein allgemeines „Lizenz Paradoxon“. Vereine dürfen selbst entscheiden, welche Qualifikationen sie von Trainern verlangen. Daraus lässt sich weder ableiten, dass im gesamten Kinderfußball ausschließlich ungeschulte Personen arbeiten, noch dass wertvolle Entwicklungsjahre automatisch „verbrannt“ werden. Aber es bestätigt die Vermutung, keine Qualifikationen, keine relevanten Aus-, Weiter- und Fortbildungen. Keine Kompetenzen.
Probleme bei Fahrtwegen, Organisation, Material und Trainerqualifikation dürfen kritisiert werden. Aber berechtigte Einzelkritik wird nicht dadurch stärker, dass man sie mit Begriffen wie Kastration, Kollaps, brutales Abschieben, Flächenbrand oder totales Systemversagen überzieht.
Am Ende bleibt deshalb kein überzeugendes zu null für den „Beobachter der Basis“. Eher Null Lizenz, Null Engagement.
Es bleibt ein anonymer Brüller, der seine eigene Wirkung behauptet, Belege schuldig bleibt, Klickzahlen mit Zustimmung verwechselt und jede Gegenrede als persönlichen Triumph umdeutet. Beim DFB, Landesverbänden oder hier im Forum würde niemand diesen Text als bedeutenden Reformimpuls betrachten, das ist vollkommen an den Haaren herbeigezogen.
Der vermeintliche Triumph existiert vor allem in Deiner eigenen Pseudoerzählung. Und genau deshalb wirkt das groß angekündigte Finale nicht beeindruckend, sondern unfreiwillig komisch. Um nicht zu sagen absurd. Und für mich ist die Motivation dieses Bullshits mittlerweile klar. Ein gekänktes arrogantes eitles Ego, welches kein Mannschaft anvertraut bekommen hat. Einfach nur krank. Und eins noch, im Fußball sowie im Sport geht es nur zusammen, etwas, was Du nie verstehen wirst. Du Hilfszampano. Ich hoffe dass dich alle sofort vom Hof jagen und Du niemals eine Mannschaft bekommst. Wahrscheinlich liegt das an deiner Einstellung, Wesen, Persönlichkeit, Werten, fehlenden Qaulifikationen und Kompetenzen und an deinem kleinen Ego.
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Ich bin fertig.
Aber so was von.
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[...] die nackte, ehrliche und leidgeprüfte Basis des deutschen Fußballs!
Schöne Stilblüte. Ich hoffe natürlich, dass die Basis des deutschen Fußballs spätestens nach der Hitzewelle nicht mehr nackt auf dem feld steht...

Insgesamt fand ich den Thread diskursanalytisch ganz schön spannend. Könnte fast als Lehrbuch für "aggresiven Populismus in der öffentlichen Kommunikation" dienen.
Ein großes Danke, an Beobachter_Basis, dass er meine Beiträge als "soziologisch" eingeordnet hat. Das macht mich ein bisschen stolz. Leider bin ich auf dem Feld nur Dilettant - aber das mir viel Freude.
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och schade, schon zu Ende. Ich hab noch Popcorn übrig.
Ich finde es von je her schade, dass der DFB sich hier nicht tummelt. Zumindest nicht öffentlich. 1-2 Werkstudenten könnten hier sicher permanent wertvolle Informationen der echten Basis und nicht die eines empörten Papas vom Seitenrand abgreifen.
Hätte der Schreiberling auch nur mal 3 Monate auf dem Platz und nicht nur daneben gestanden, man könnte ihn vielleicht ernst nehmen. Zombieball ist also der Inbegriff des Problems aber eine TW Ausbildung bei den Bambini fordern? Dem halt ich entgegen, dass wir im 10er Jahrgang in dem Alter genau zwei schwere Unfälle hatten: ein Schädelhirntrauma nach festem Ball ins Gesicht des TW (Damals gabs den ja noch) und ein gebrochener Arm ausgelöst durch einen gefangenen (!) Ball.
Kritikpunkte gibts viele und ich sag ja immer: irgendwann schreib ich ein Buch.
Viele Regeln dienen ausschließlich den Vereinsinteressen und nicht denen der Kinder - diese Probleme tauchen dann aber gerne erst in den älteren Jahrgängen auf.- Willkürliche Vereinssperren bei Vereinswechseln
- Nur einmal jährlich Wechselperiode (viel zu wenig bei Kindern/Jugendlichen)
- katastrophale Schiris, die mit beitragen, dass Spiele eskalieren
- Versprechen der Vereine, die nicht eingehalten werden.
- Brülltrainer werden nach wie vor nicht sanktioniert
- Selektion im Dorfverein, selbst hier werden Kinder weggeschickt (mit dem können wir nix reißen)
- Keine Ausbildungspflicht seitens der Vereine (Stichwort: wer soll das leisten? allerdings könnte man ja auch den DFB verpflichten, die Vereine aktiv zu schulen)
- Ein riesen Tamtam und Kosten um Regeleinhaltung (jeder kennt das Theater bei den Spielberichten oder der lustigen Regel, das die Unterziehshirts die gleiche Farbe wie das Trikot haben müssen)
- Tag des Jugendfußballs torpediert die eigenen Regeln
- Fairplay Regeln wurden häufig auf die Kinder delegiert und hier herrschte dann ab der F so nach und nach das Recht des Stärkeren. Die Idee, dass die Trainer das gemeinsam moderieren wurde geflissentlich ignoriert. Foul war dann nur wenn einer heult.
- Die Auf- und Abstiegsregeln im Jugendfußball sind an Absurdität nicht zu toppen.
Vieles hat sich durch die Kleinstfeldspiele bei den Kleinen verbessert, nicht alles ist gut. Unsere Kinder haben noch durchgängig auf Jugendtore gespielt. Groß wie ein Scheunentor. Das Ding zu treffen war wahrlich nicht so schwer und die 1-2 weiter entwickelten haben das ja für ihre Teams auch geregelt.
Tabellen kann man nur fordern, wenn man oben drin steht. Die Hoffnungslosigkeit zu moderieren, wenn man trotz des ersten Sieges (endlich!) immer noch letzter ist, zeigt die Absurdität des Systems. Man möchte die Befürworter gerne beim Training nach dem Sieg vor dieses Team stellen und er mag dann den Kindern erklären, warum das jetzt so richtig ist.
Sieg / Niederlage: ja, natürlich
Tabellen: nein
Das Championsleague model ist jedenfalls das Beste, was im Kinderbereich zur Zeit umgesetzt ist. Man vermeidet bestmöglich zu starke oder schwache Gegner. Das Hammes System fände ich ja in allen Altersklassen als Ideal. Aber hier sind wir wohl noch Jahrzehnte entfernt. -
Willkürliche Vereinssperren bei Vereinswechseln
Nur einmal jährlich Wechselperiode (viel zu wenig bei Kindern/Jugendlichen)Beispiel BFV:
Kinder:
G-Jugend: kein Passrecht - kannst du heute für A und morgen für B spielen, sofern du in beiden Vereinen Mitglied bist
F- und E-Jugend: Passrecht - Freundschaftsspielrecht - kannst heute für A spielen und ca. 14 Tage später für B
Jugend:
Dort kommt das Thema einmal jährliche Wechselperiode und Vereinssperren.
Wir haben im Kreis schon länger die Meldeliga (d.h. Kreisliga, Kreisklasse und Gruppe kann man vor der Saison melden. Im Winter gibt es Auf- und Abstieg). Vor 3 Jahren stand in den Regeln das Freundschaftsspielrecht drin -> es war keine 2. Wechselperiode nötig, weil ca. 14 Tage später warst du für den anderen Verein spielberechtigt. -> das haben viele genutzt -> in der Rückrunde gab es weniger Spiele: aufnehmende Verein konnten keine 2. oder 3. Mannschaft melden und abgebende Vereine konnten keine Mannschaft mehr stellen.
Alles hat seine Vor- und Nachteile. Haben wir im Forum auch schon an der einen oder anderen Stelle diskutiert. (z.B. RE: Verein informiert aktuelles Verein über Wechselabsichten)
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katastrophale Schiris, die mit beitragen, dass Spiele eskalieren
Wie kann das verhindert werden?
- bei uns haben Jungschiedsrichter für 3 Spieltage einen Paten neben dem Spielfeld (hilft die Schiedsrichter besser auszubilden) - ist aber wahrscheinlich keine Lösung für das Problem
- Pate auf dem Spielfeld?
- 2 Schiedsrichter wie beim Handball oder Basketball?
- Trainer müssen Spiele pfeifen (siehe (Hallen-)Turniere)?
- Kinder müssen Spiele leiten (z.B. Badminton)?
- mehr STOPP-Einsätze? wie sind da eure Erfahrungen?
Erfreulich bei uns: die Schiedsrichterzahlen steigen - und das obwohl sie aus meiner Sicht oftmals zu Unrecht kritisiert werden
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Brülltrainer werden nach wie vor nicht sanktioniert
Warum?
- es gibt die Möglichkeit der Anzeige und dann ein Sportgerichtsverfahren (je nachdem was vorfällt, ist es auch für das Zivilgericht interessant)
- Eltern könnten mit dem Jugendleiter sprechen.
- Eltern könnten ihre Kinder und Jugendlichen nicht zu so einem Trainer schicken.
- Der Veranstalter eines Festivals hat Hausrecht. D.h. der Trainer könnte sogar der Anlage verwiesen werden.
- es kann Verbandsaufsicht beantragt werden
-> Möglichkeiten gäbe es
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katastrophale Schiris, die mit beitragen, dass Spiele eskalieren
Wie kann das verhindert werden?
- bei uns haben Jungschiedsrichter für 3 Spieltage einen Paten neben dem Spielfeld (hilft die Schiedsrichter besser auszubilden) - ist aber wahrscheinlich keine Lösung für das Problem
- Pate auf dem Spielfeld?
- 2 Schiedsrichter wie beim Handball oder Basketball?
- Trainer müssen Spiele pfeifen (siehe (Hallen-)Turniere)?
- Kinder müssen Spiele leiten (z.B. Badminton)?
- mehr STOPP-Einsätze? wie sind da eure Erfahrungen?
Erfreulich bei uns: die Schiedsrichterzahlen steigen - und das obwohl sie aus meiner Sicht oftmals zu Unrecht kritisiert werden
Eine Lösung für die katastrophalen Schiris habe ich nicht. Aber was mir als meckernden Spieler geholfen hat, war ein Spiel selber zu pfeifen. War bei uns damals eine Strafe für eine gelbe Karte wegen meckern. War Wiederholungstäter. Hat mir persönlich sehr geholfen!
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katastrophale Schiris, die mit beitragen, dass Spiele eskalieren
Wie kann das verhindert werden?
- bei uns haben Jungschiedsrichter für 3 Spieltage einen Paten neben dem Spielfeld (hilft die Schiedsrichter besser auszubilden) - ist aber wahrscheinlich keine Lösung für das Problem
- Pate auf dem Spielfeld?
- 2 Schiedsrichter wie beim Handball oder Basketball?
- Trainer müssen Spiele pfeifen (siehe (Hallen-)Turniere)?
- Kinder müssen Spiele leiten (z.B. Badminton)?
- mehr STOPP-Einsätze? wie sind da eure Erfahrungen?
Erfreulich bei uns: die Schiedsrichterzahlen steigen - und das obwohl sie aus meiner Sicht oftmals zu Unrecht kritisiert werden
- Fände 2 Schiedsrichter sehr sinnvoll.
- Dann sollte man das Pfeifen auch im Training üben, d.h. man sollte so früh wie möglich die Kinder / Jugendlichen im Training pfeilen lassen (so ab 11/12 fkt. das i.d.R. ganz gut).
Vorteile:
- Übt das Pfeifen.
- Zeigt wie schwer das sein kann.
- Spieler lernen früh mit Fehlentscheidungen umzugehen.
Aber das wichtigste ist, den Spielern, Eltern, Trainer etc. zu vermitteln, das sie selber nicht perfekt Fußball spielen und das auch nicht vom Schiedsrichter erwarten können.
=> Erwartungshaltungen runterschrauben.
Wie heißt es so schön, willst du einen höherklassigen Schiri mußt du höherklassig spielen.
Das Schimpfen auf die Schiedsrichter stört mich auch im Profibereich:
1. Die Spieler liefern alle kein fehlerfreies Spiel ab.
2. Müssen sich nicht die ganze Zeit konzentrieren und machen dennoch Fehler.
3. Trainer machen auch Aufstellungs- und Taktikfehler, obwohl sie nicht in Sekunden von Bruchteil entscheiden müssen.
4. Das Gemecker wird von den jungen Spielern als völlig normal angesehen, weil im Profibereich üblich.
Fazit:
Anspruch an die Schiedsrichter und eigenes Können liegen häufig weit auseinander.
Da muss ein Undenken stattfinden... vermutlich ein schöner Traum...
