Beiträge von Felix007

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    Krasseste Untalente kann man übrigens auch in einem vertraulichen Vieraugengespräch mit den Eltern auf Alternativangebote ohne Ball hinweisen.

    "Der bleibt lieber bei mir im Fußball, weil beim Schwimmen würde er ertrinken." ;)

    Oder er fühlt sich bei dir und seiner Mannschaft einfach wohl und hat Spaß, auch wenn er kein Talent für Fußball hat.

    Solange es für alle Beteiligten ok ist, ist die Welt doch in Ordnung.


    Daher plädiere ich ja immer: Sucht euch (Spieler und Trainer) die richtige Mannschaft aus (menschlich, erwartungs- und zielmäßig).

    Gerade beim Fußball ist das das möglich, dann macht es nicht nur Spaß, sondern richtig Spaß 😀

    Ich trainiere nicht die falsche Altersklasse. Ich erkläre ihnen 10 x was und sie machen es wieder anders oder gar nicht.

    Ich erzähle seit dieser Saison das kein hohes Bein gespielt wird, weil letzte Woche einer von unseren Jungs im Gesicht getroffen wurde und am Samstag ein Gegenspieler und sie machen es immer noch. Soll ich zugucken bis wir einen Rettungswagen am Platz stehen haben?

    Vermute auch, dass Du die falsche Altersklassen und/oder Mannschaft trainierst.


    Mit 10-12 Jahren raffen es die meisten rein intellektuelle schon was gefährliches Spiel ist (hohes Bein etc.) und können dir sicherlich zum größten Teil auch folgen bei deinen Erklärungen... Aber am Ende des Tages sind es halt noch Kinder, die im Eifer des Spiels die Regeln nicht beachten... Selbst hoch bezahlte Profis können das ja teilweise nicht 🤷🏼.

    Übrigens: Verlangen/Erwartungen setzt Können bei den Kindern voraus und da ist in dem Alter die Spanne sehr sehr groß (intellektuelle, sportlich und sozial).


    Ich würde dir (ist aus der Ferne natürlich immer schwer einzuschätzen) auch eher eine Mannschaft empfehlen, die leistungsorientiert ausgerichtet, d.h. mit Spielern, die "heiß darauf sind" sich zu verbessern, weil ich das Gefühl habe, dass du selber so ein Typ warst/bist.


    Es gibt nämlich viele Sportler, die einfach nur Spaß am "Daddeln" mit guten Freunden/Kumpels haben und für die die Gemeinschaft wichtiger ist als der Erfolg in der Liga/auf Turnieren.

    Natürlich trainieren die auch, aber der Fokus liegt halt auf dem Spaß und das sich verbessern ist mehr ein Nebenprodukt.

    Und das gilt für die Altergruppe von 5 bis 99 und damit vermutlich auch für einige deiner D1 Spieler 😀

    Warum bilden wir die Kinder in jungen Jahren nicht "multisportiv" aus? Das ist für ihr weiteres Sportlerleben und auch allgemeines Leben viel besser.

    Weil ich nun mal Fußballtrainer bin und nicht möchte, dass sie auf einmal Vertikaltuchakrobatik für sich entdecken.

    Und wenn es so ist, was ist schlimm daran ?

    Wir sind für die Kinder / Jugendlichen da, nicht sie für uns ...

    Entschuldige bitte die harten Worten: Aber das absoluter Blödsinn. Das kippt viel früher. Ich könnte dir aus eigener Erfahrung mind, 30 Beispiele nennen, die das widerlegen. Bei U9 sind wir vielleicht bei 90%. In der U13 sind wir bereits weit unter 50%.


    Wenn Mädchen bei Mädchen die Prioritäten auf reine fussballerische Entwicklung liegen würde, könnte man vielleicht zustimmen. Aber dann auch nicht als reine Mädchenmannschaft.

    Ja, ich habe das falsch gelesen. Ich hatte im Sinn, "bis wann können sie ohne Weiteres bei den Jungs mithalten".

    So hätte ich die Frage auch verstanden, kann sie aber im Fussball mangels Erfahrungen nicht beantworten.

    Zumindest in anderen Mannschaftssportarten würde ich aber deiner Aussage "bis einschl. U13 100%. Ab U15 beginnt es zu kippen, ... " eher zustimmen.


    Die körperlichen Unterschiede beginnen ja erst mit der Pubertät, und dass die sehr sehr unterschiedlich früh oder spät startet kann, aber bei Mädchen i.d.R. früher beginnt, ist Tatsache.

    ...


    Nach so nem Training frag ich mich oft: für was machst du das eigentlich? Lohnt sich das?


    Ich habe fertig!

    "Lohnt sich das?"


    Für die Jungs und Mädels, die Spaß am Training haben, auf jeden Fall.

    Ob es dir so Spaß machte, kannst nur du entscheiden.

    Fakt ist, Kinder sind keine kleinen Erwachsenen.

    Ggf. bist du mit deinen Erwartungen bei älteren und leistungsorientierten Mannschaften besser aufgehoben.

    Naja, es gibt hunderte andere schöne Hobbys, da muss es ja nicht zwingend Fußball sein 🤷🏼.

    Nachbarn von mir (er aus einer Ringer-Familie, sie aus einer Handball-Familie) gehen jetzt zu den Konzerten ihres Sohnes, für den Sport ein Fremdwort ist 😂

    Ggf. hast Du ja mehr Glück🤞

    - Fände 2 Schiedsrichter sehr sinnvoll.

    - Dann sollte man das Pfeifen auch im Training üben, d.h. man sollte so früh wie möglich die Kinder / Jugendlichen im Training pfeilen lassen (so ab 11/12 fkt. das i.d.R. ganz gut).

    Vorteile:

    - Übt das Pfeifen.

    - Zeigt wie schwer das sein kann.

    - Spieler lernen früh mit Fehlentscheidungen umzugehen.


    Aber das wichtigste ist, den Spielern, Eltern, Trainer etc. zu vermitteln, das sie selber nicht perfekt Fußball spielen und das auch nicht vom Schiedsrichter erwarten können.

    => Erwartungshaltungen runterschrauben.

    Wie heißt es so schön, willst du einen höherklassigen Schiri mußt du höherklassig spielen.


    Das Schimpfen auf die Schiedsrichter stört mich auch im Profibereich:

    1. Die Spieler liefern alle kein fehlerfreies Spiel ab.

    2. Müssen sich nicht die ganze Zeit konzentrieren und machen dennoch Fehler.

    3. Trainer machen auch Aufstellungs- und Taktikfehler, obwohl sie nicht in Sekunden von Bruchteil entscheiden müssen.

    4. Das Gemecker wird von den jungen Spielern als völlig normal angesehen, weil im Profibereich üblich.


    Fazit:

    Anspruch an die Schiedsrichter und eigenes Können liegen häufig weit auseinander.

    Da muss ein Undenken stattfinden... vermutlich ein schöner Traum...

    Antwort / Hinweise in kursiver Schrift.



    Zitat von Felix007 (Thema Zombieball & Sudden Death): „...Kinder lernen, dass Enttäuschungen zum Leben gehören... Einer muss halt schießen... Zombieball ist beliebt, freikaufen mit Strecksprüngen...“


    Lieber Felix, dein Wunsch nach einem freundlichen Miteinander an der Basis ist verständlich und menschlich richtig. Jede helfende Hand im Ehrenamt verdient höchsten Respekt! Aber du verwechselst hier eine private Geburtstagsparty mit der offiziellen, vom DFB verpflichtend verordneten Ausbildungsplattform für den deutschen Fußball-Nachwuchs!


    Antw:

    Die überwiegend durch Ehernamtler ausgeführt wird.

    Das kann sehr sehr professionell erfolgen oder eben lachs.

    Wer Profis habe will muss zahlen und damit gehen uns mit Sicherheit Talente verloren...


    Und bei deinem Punkt zum Sudden Death machst du den entscheidenden Denkfehler der reinen Erwachsenenbrille: Wenn eine Truppe U9-Kids regulär in der Spielzeit durch ein Gegentor verliert, gewinnt und verliert man gemeinsam.


    Antw.

    Man gewinnt oder verliert immer gemeinsam.

    Es ist nämlich völlig egal ob im Spiel ein 100% doch daneben geschossen wird oder beim SD.

    Deshalb ist es ein Mannschaftssport.


    Was wir aber beim Sudden-Death-Ausschießen erlebt haben, war eben keine normale sportliche Niederlage!


    Antw.

    Doch war es!

    Die Regeln sind vorher bekannt und wer eine Niederlagen durch SD nicht verträgt, sollte halt nicht mitspielen oder noch besser an ihr wachsen...

    Das ist genauso als würde sich ein Boxer über eine blutige Nase beschweren.

    Ja das kann wehtun, gehört aber zum Boxsport dazu.


    Hier wurde die gesamte psychologische Last im Scheinwerferlicht auf die schmächtigen Schultern eines einzigen 8-jährigen Kindes abgewälzt – nur damit die mathematische Excel-Tabelle des Verbandes für den Feldwechsel aufgeht!


    Antw.

    Es gibt hunderte von Kinder, die einen Sport betreiben, bei dem sie alleine 1:1 antreten und die Last der Niederlage auf ihrer eben garnicht so schwachen Schultern tragen.

    Ja, und auch da gibt es Tränen...

    Und trotzdem stehen diese Kinder immer wieder alleine auf dem Feld.

    So stark sind auch die Fußball-Kinder... und wenn nicht, werden sie es.

    Aber bestimmt nicht, wenn wir sie in Watte packen, glaub es mir.


    Das hat mit Pädagogik nichts zu tun.


    Antw.

    "Rasenmäher" Eltern, Trainer, Lehrer etc. sind fast das schlimmste, was wir Kindern antun können...


    Leider hast Du die Frage, ab wann und wo man lernen soll mit Enttäuschung und Niederlagen im Leben umzugehen nicht beantwortet...


    Und zu deinem Rettungsversuch für den Zombieball ("Völkerball") per „Strecksprung-Freikauf“: Die Jungs kommen in den Fußballverein, um zu kicken, zu dribbeln und den Ball am Fuß zu haben – und nicht, um wertvolle Rasenzeit mit Abwurfspielen mit der Hand zu verbringen!


    Antw.

    Sorry, spätestens hier merkt man, dass Du absoluter Theoretiker bist und den Text nicht richtig gelesen und/oder verstanden hast.


    Nichts für ungut, wer der Meinung ist, das Kinder/Jugendlich und ja auch Erwachsene keinen Spaß an fußballuntypischen Aufwärmenspielen haben, hat keine oder nur sehr wenig Erfahrung bzgl. Kinder- und Jugendtraining (und sei es auch nur als Zuschauer und Beobachter).


    Ich möchte sogar soweit gehen und postulieren: Hat nie oder nur sehr wenig Mannschaftssport mit der für Mannschaftssportarten typischen Gruppendynamik betrieben.

    Worüber ich mich als Veranstalter eines Festivals freuen würde:

    1. Wenn man sich für die Arbeit, Zeitaufwand etc. bedankt.

    2. Die schönen, gut gelaufen Dinge erwähnt = registriert hat.

    3. Und mir freundlich und wertschätzend Ideen nennt, was ich beim nächsten Mal besser machen könnte, sofern es ein Pkt. ist, der einem wirklich übel aufgestoßen ist.


    Da brauche ich auch kein DFB, Verband oder sonstige Institutionen für sondern nur ein vernünftiges Miteinander an der Basis.

    Zum Thema "Zombieball", weil es hier bei einigen falsch verstanden wurde.


    Zombieball, ist aus eigener Erfahrung ein sehr beliebtes Abwurfspiel, was Jeder gegen Jeden mit Gymnastik- oder Volleyballbällen zum Aufwärmen gespielt wird.

    Kritisiert wurden im Beitrag, dass es Fussball untypisch ist, zu lange gespielt wurde und Kinder ggf. zu lange draußen sitzen.


    Fußball untypisch

    Finden ich zum Aufwärmen gut, Fußballtypisches oder was auch immer wird anschließend trainiert.


    Länge der Übung

    Kann man steuern, i.d.R. immer gefühlt zu kurz 😃


    Lange draußen sitzen

    Kann man auch einkürze, z.B. indem man sich mit 10 Strecksprüngen, eine Runde ums Spielfeld (jedesmal andere Laufart) etc. "freikaufen" kann/muss.

    Zum Thema "Weinen" / "Enttäuschung".

    Sorry, aber ab wann und wo dürfen / sollen Kinder lernen, dass Enttäuschungen /Niederlage zum Leben gehören, wenn nicht beim Mannschaftssport, wo nach dem Duschen, gem. Pizza-Essen etc. alles wieder vergessen ist und man über die schönen Momente des Turniers spricht.


    Und jemand der im "entscheidenden Moment" "versagt", kann durchaus durch die Kameraden wieder aufgemuntert werden.

    Man gewinnt und verliert gemeinsam...

    Die MANNSCHAFT, hätte es ja auch im Spiel gemeinsam mit einem Sieg verhindern können...

    Einer muss halt schießen, wenn es die Regel bei unentschieden so vorgibt.

    Ja, es gibt sicher angenehmer Lösungen, aber wirklich dramatisch finde ich sie auch nicht.

    und Schulungen für die Trainer machen, in NRW gibt es den "DFB Mobil", die Trainer können auch den

    ...

    Deinem letzten Satz muss ich aus sportlicher Sicht vehement widersprechen: Die Einstellung ‚Lieber ein schlechtes Training als gar kein Training‘ ist die absolute Urkatastrophe für unsere Kinder und die Wurzel unseres Talent-Kollapses!

    Ein schlechtes, unstrukturiertes Training, bei dem 8-Jährige 35 Minuten in der Warteschlange stehen, durch Zombieball die Lust am Fußballdribbling verlieren und vom Übungsleiter im Abschlussspiel eiskalt umgedribbelt werden, fördert die Kinder nicht – es verbrennt sie! Ein solches Training sorgt dafür, dass die talentierten und motivierten Jungs nach einem Jahr frustriert die Segel streichen und zum Handball oder Tennis abwandern. Wenn wir den Anspruch an Qualität komplett aufgeben, nur damit überhaupt eine Truppe gemeldet ist, verwalten wir an der Basis nur noch den kollektiven Niedergang. Wir brauchen keine Hütchenaufsteller, wir brauchen qualifizierte Begleiter für unsere Kinder!“

    Sehe ich anders:


    Wenn man garkeinen Fussball anbietet sind die Kinder sofort beim Handball etc.

    Das Ergebnis ist also gleich, nur ohne Umweg über den Fussball 🤷🏼.


    Als Trainer einer Randsportart freut mich das natürlich 😉.


    Habe es hier schon einige Male geschrieben:

    Nachwuchs-Trainer bekommt man, indem man Jugendliche anfragt, ob sie nicht Lust haben beim Training der Jüngeren zu helfen.


    Die wachsen dann langsam in das Thema rein, sind später auch nicht überfordert, weil sie Erfahrung haben, und i.d.R. hat man in dem Alter auch noch mehr Zeit für Lehrgänge etc.

    Ich persönlich finde die "letztes Tor" Regel ja auch nicht sonderlich fair. Warum hat das Team "gewonnen" nur weil es das letzte Tor erzielt hat. :) Da ist mir Schnick, Schnack, Schnuck lieber...

    Der Grundgedanke bzgl. der "letztes Tor Relgel" ist es, sich gerade bei so kurzen Spielzeiten nicht auf der Führung "auszuruhen" und die Zeit "routiniert" runterzuspielen.


    Kann schmerzhaft sein, wenn man den Ausgleich kurz vor Schluss bekommt obwohl man besser war...😥


    Aber auch die Möglichkeit des "Lucky-Punch" gehört zum Sport und kann die zurückliegende schwächere Mannschaft motivieren bis zum Schluss um den Sieg zu kämpfen.


    => Ich finde die Regel gut.


    Beim 0-0 kann man Schnick-Schnack-Schnuck spielen (glückssache) oder die Heim-Mannschaft gewinnt ("Heimvorteil" 🙂)

    Komme aus einer anderen Sportart.

    Max. 3-4 Feldspieler, je nach Spielform.

    Die anderen Spieler schauen wie beim Eishockey zu und eine Reihe spielt i.d.R. nicht länger als 1 bis max. 2 Minuten.

    Das macht alles leichter...


    Nun zum eigentlichen Thema:

    Wichtig ist, die Spieler nicht zu überfordern, daher:

    - Erklärung kommt erst nach der Auswechslung.

    - Ich warte bis die Spieler wieder Aufnahme fähig sind (kurze Verschnaufpause).

    - Es wird nur auf einen Fehler hingewiesen (seitens Reihe oder eines Spielers), den die Reihe gem. abstellen soll (= respektvolle Kommunikation/Erinnung innerhalb der Reihe).

    Solange der selbe Fehler gemacht wird, wird kein weiterer Fehler angesprochen (gilt nicht für Ü12, aber auch hier max. 2).

    - Wenn möglich wird richtiges /falsches Verhalten "online" an Hand des weiter laufenden Spiels oder bei den Älteren auf dem Taktikbrett erklärt.


    Wenn die Spieler wieder auf dem Feld sind:

    Richtiges Verhalten wird benannt, sofern es sich um die vorher besprochen Fehlerkorrektur handelt (genau so, gut, super, ...)

    Alles andere wird erst nach dem Wechsel gelobt, der Fokus soll auf der Fehlerbehung bleiben.

    Wenn ich das Training bei den ganze Kleinen leiten sollte oder ich meine Kinder hinschicken wollte, würde ich immer auf den Mix Wert legen, d.h. schauen ob Turnen, Ringen, Parcours und sämtliche Sportarten mit Ball einbezogen werden.

    Das bringt die Abwechslung und die ganzheitliche Basis für das weitere Sportlerleben.

    Und das hat auch den Vorteil, dass die Kleinen schon andere Sportarten "kennenlernen" und nicht nur zum Fussball gehen, weil sie nix anderes kennen(gelernt) haben.

    Es wird nämlich mit Sicherheit welche geben, die nach einem Traing mit Ball sagen, dass das ein schönes Training war. Genauso wie es Andere geben wird, die das nach dem "Ringen"/Raufen oder Parcoure sagen werden.


    Und welche Sparte das anbietet ist doch völlig egal. Und das es mehr spartenspezifische Übungen geben wird ist auch klar, solange das nicht Überhand nimmt ist es doch ok.

    Schließlich trainieren wir die Kinder/Jugendlichen in der schönsten Sportart der Welt, welche Sportart das ist hängt halt von der Sparte ab, in der wir aktiv sind ;)

    Finde ich eine faire Einstellung vom Trainer.

    Feriencamps/Trainingslager sind schon was anderes im Vergleich zum normalen Trainingsbetrieb.

    Ggf. waren auch nicht alle Spielerinnen dabei, die sollte man ja auch kennenlernen bevor man sich für die Mannschaft entscheidet.

    Und ggf. möchte sich der Trainer noch weitere Meinungen einholen von T. die beim FC nicht dabei waren.

    Fazit: Einfach ganz normale weiter machen, sich nicht verstellen etc. und schauen was passiert.

    Wie heißt es so schön: Andere Mütter haben auch schöne Söhne.


    PS: Ich würde immer schauen, dass das Leistungsniveau, aber auch das soziale und finanzielle Umfeld passt. Ist halt blöd, wenn die Mädels später alleine Unterwegs sind und man finanzielle nicht mithalten kann.

    Das kann gut gehen, muss es aber nicht, hängt halt stark von der Gruppe ab.

    Mal eine andere Idee, ggf. ist ja für den Raufbold eine andere Sportart geeigneter bzw. gut als Ergänzung.

    Kinder wollen sich selber spüren und ihre Kräfte messen, was ihnen heute leider oft verwehrt wird.

    Es gibt nicht ohne Grund im Schwabenland den Begriff des "sich bubeln".

    Würde da z.B. Ringen vorschlagen, wenn dem Jungen nach dem Training alle Knochen/Muskeln wehtun dürfte er am nächsten Tag kaum noch die Kraft und Lust haben sich auf dem Schulhof oder beim Fußball zu prügeln.