Beiträge von let1612

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    Brülltrainer werden nach wie vor nicht sanktioniert

    Warum?

    - es gibt die Möglichkeit der Anzeige und dann ein Sportgerichtsverfahren (je nachdem was vorfällt, ist es auch für das Zivilgericht interessant)

    - Eltern könnten mit dem Jugendleiter sprechen.

    - Eltern könnten ihre Kinder und Jugendlichen nicht zu so einem Trainer schicken.

    - Der Veranstalter eines Festivals hat Hausrecht. D.h. der Trainer könnte sogar der Anlage verwiesen werden.

    - es kann Verbandsaufsicht beantragt werden

    -> Möglichkeiten gäbe es

    katastrophale Schiris, die mit beitragen, dass Spiele eskalieren

    Wie kann das verhindert werden?

    - bei uns haben Jungschiedsrichter für 3 Spieltage einen Paten neben dem Spielfeld (hilft die Schiedsrichter besser auszubilden) - ist aber wahrscheinlich keine Lösung für das Problem

    - Pate auf dem Spielfeld?

    - 2 Schiedsrichter wie beim Handball oder Basketball?

    - Trainer müssen Spiele pfeifen (siehe (Hallen-)Turniere)?

    - Kinder müssen Spiele leiten (z.B. Badminton)?

    - mehr STOPP-Einsätze? wie sind da eure Erfahrungen?


    Erfreulich bei uns: die Schiedsrichterzahlen steigen - und das obwohl sie aus meiner Sicht oftmals zu Unrecht kritisiert werden

    Willkürliche Vereinssperren bei Vereinswechseln
    Nur einmal jährlich Wechselperiode (viel zu wenig bei Kindern/Jugendlichen)

    Beispiel BFV:

    Kinder:

    G-Jugend: kein Passrecht - kannst du heute für A und morgen für B spielen, sofern du in beiden Vereinen Mitglied bist

    F- und E-Jugend: Passrecht - Freundschaftsspielrecht - kannst heute für A spielen und ca. 14 Tage später für B

    Jugend:

    Dort kommt das Thema einmal jährliche Wechselperiode und Vereinssperren.

    Wir haben im Kreis schon länger die Meldeliga (d.h. Kreisliga, Kreisklasse und Gruppe kann man vor der Saison melden. Im Winter gibt es Auf- und Abstieg). Vor 3 Jahren stand in den Regeln das Freundschaftsspielrecht drin -> es war keine 2. Wechselperiode nötig, weil ca. 14 Tage später warst du für den anderen Verein spielberechtigt. -> das haben viele genutzt -> in der Rückrunde gab es weniger Spiele: aufnehmende Verein konnten keine 2. oder 3. Mannschaft melden und abgebende Vereine konnten keine Mannschaft mehr stellen.


    Alles hat seine Vor- und Nachteile. Haben wir im Forum auch schon an der einen oder anderen Stelle diskutiert. (z.B. RE: Verein informiert aktuelles Verein über Wechselabsichten)

    Seit heute darf ich wieder wünschen - ohne es gleich selbst umsetzen zu müssen ;)


    BFV Minifußball Richtlinie (G-E-Junioren):

    - Rückpassregel streichen - und die allgemeine Regel anwenden.

    - Turnier und Liga streichen und alles als Festival spielen

    - Fußball 7 in der E-Jugend streichen - damit fällt auch das Nebenfeld weg


    Vereinheitlichung von BFV Hallenrichtlinie und BFV Minifußball Richtlinie (Beispiel: F-Jugend - Halle ist gerade Fußball max. 4 und Feld Fußball max. 5 erlaubt - beides auf Fußball 3 oder 5 vereinheitlichen).


    Liga-Betrieb Fußball 7 Twin ab der D-Jugend


    Jahrgangsabsenkung im Jugendfußball: U18 (F11), U16 (F11), U14 (F8-Twin mit Abseits), U12 (F7-Twin ohne Abseits), U10 (F5), U8 (F3) und U6 (F2) anstatt U19, U17, U15, U13, U11, U9 und U7


    Und gesellschaftlich: Bleibt's entspannt am Spielfeldrand! ;)

    Hier schon 2013 :)


    Matthias Sammer gestern beim ITK:

    "Das können mir alle Sportdirektoren gerne übelnehmen. Wir bilden Trainer aus, aber keine Sportdirektoren. Das muss unbedingt passieren."

    Quelle: bild.de


    Ein berechtigter Punkt.


    Welche Ausbildungen haben die meisten Manager? Sie waren mal Profi ;) (und als Profi hatten sie ihre Berater :) )

    Die verdienten Nationalspieler haben auch eine verkürzte Trainerausbildung genossen.

    Der Begriff bzw. Beruf "Manager" und "Direktor" (zumindest in einem Verein) ist in Deutschland nicht geschützt. So darf sich jeder bezeichnen.

    Beobachter_Basis : in Bezug auf Training hätte ich mir eine differenziertere Beobachtung von dir gewünscht. U7 und U9 in "einen Topf" zu werfen (Kindergarten/Schule) passt für mich nicht. Weiterhin kommt mir das Multisportive und Gesellschaftliche (z.B. Zombieball (über die Länge müssen wir nicht diskutieren, das ist mir theoretisch auch zu lang (in der Praxis hat es den Kindern evtl. so viel Spaß gemacht, dass es für sie passend war))) etwas zu kurz.

    Dirk Coerverfan : das sich nichts verändert hat, kann ich nicht bestätigen

    Trainerausbildung:

    früher: C-Lizenz, B-Lizenz, A-Lizenz und Fußball-Lehrer - mein früherer Landesverband hatte noch einen WFV-Jugendtrainer

    heute: Fit für Kids; Kindertrainerzertifikat; Junior- und Basis-Coach; C-Lizenz mit Schwerpunkt; B; B+; A, A+ und Pro Lizenz

    Die Einstiegshürde um sich weiterzubilden wurde verringert (siehe Entwicklungstreppe).

    Die oberen Lizenzen lösen allerdings auch Diskussionen aus (z.B. Zulassung und Kosten) - finde leider gerade den Thread hier nicht.

    Spielformen:

    Die Spielformen im Kinder- und Jugendbereich wurden von allen 21 Landesverbänden beschlossen (trotz deiner Argumentation zu den Verbänden - die ich teilweise nachvollziehen kann).

    Trainingseinheiten im Breitensport:

    Die Spielformen haben heute schon einen positiven Einfluss auf die Trainingsgestaltung in den Breitensportvereinen. Die Spielformen wurden im Training kleiner. Wartezeiten wurden insgesamt verringert und die Kinder spielen mehr. (das ist z.B. ein Punkt den ich nicht erwartet hätte).

    Die TPD ist ein enormer Qualitätssprung zu den TrainingsOnline früher.


    Das wir noch einen langen Weg vor uns haben, möchte ich nicht bestreiten, aber ich bin 100% überzeugt, dass es der richtige Weg ist.


    Was sehe ich bei den Festivals bei uns im Kreis?

    Wir veranstalten ca. 30 Festivals am Wochenende. Und ja, von 1-3 Festivals hören wir etwas. D.h. 90% läuft gut und 10% beschäftigen uns. Gehe ich noch tiefer rein, dann sind es bei den 10% meistens 2-3 Spiele - gehe ich von 7 Feldern und 7 Spielen aus (dürfte bei uns der Schnitt sein), dann sind das 49 Spiele und 3 auffällige (ca. 6%). Und ja, ich könnte mit den auffälligen Spielen oder gemeldeten Festivals Beobachter_Basis unterstützen, aber es ist und bleibt absolut die Minderheit.


    Verbesserungsbedarf sehe ich dennoch einigen - bin mal gespannt, was hier noch so kommt ;)

    Aber was macht Ihr angeblich „druckfreies“ Konzept stattdessen? Es zwingt 8-jährige Kinder in ein mörderisches, psychologisch absolut verwerfliches „Sudden Death“-Ausschießen auf ein leeres Tor! Ein einziger Schütze pro Team.

    In welchem Konzept steht das? Das habe ich noch nie gehört und gelesen. Gibt es dazu bitte eine Quelle? Danke.

    Spielzeit in den Verdrängungsligen.

    Diese Spielzeit fehlt. Das ist bekannt und wurde durch Hannes Wolf auch kommuniziert. z.B.:

    "Wie die Deutsche Fußball Liga (DFL) mitteilte, ist der Anteil der eingesetzten U21-Spieler gemessen an der Gesamtspielzeit in der Bundesliga in den vergangenen fünf Jahren rückläufig. Waren es 2020/21 noch 12,4 Prozent, was Rang zwei im europäischen Top-Ligen-Vergleich bedeutete, so reichten die 9,5 Prozent 2024/25 nur noch zu Rang vier. "Die Spitzenposition beim Einsatz junger Talente hat seit Jahren die französische Ligue 1 inne (17,3 Prozent)", so die DFL in ihrem Benchmark-Report 2024/25."

    Quelle: sportschau.de


    Inwieweit die Lösung funktionieren wird, lasse ich mich überraschen:

    "Nachwuchsdirektor Hannes Wolf hat euphorisch auf die Gründung einer U21-Liga reagiert und sich bei Mit-Initiator Jürgen Klopp dafür bedankt."

    Quelle: tagesspiegel.de

    Woher nehme ich meine Skepsis?

    - es gab schon einmal U21 und U23-Nachwuchsligen und sie haben sich nicht durchgesetzt

    - es ist eine Art "erweiterter" Jugendfußball

    - 36 Profivereine haben zugestimmt - 26 Vereine nehmen teil (ca. 72%)

    Bundesliga: 1. FC Union Berlin, SV Werder Bremen, Borussia Dortmund, SV Elversberg, Eintracht Frankfurt, Hamburger SV, RB Leipzig, Borussia Mönchengladbach, FC Bayern München, SC Paderborn 07, FC Schalke 04

    - Vereine mit einem relativ guten Übergang wie Mainz, Freiburg und VfB sind nicht mit dabei.

    Aus meiner Sicht liegen die Probleme nicht im Kinder- und Jugendfußball. Sie liegen im Übergang von Jugend zu Herren.


    U21 Europameisterschaftsendspiel 2019: Spanien - Deutschland 2:1

    Für Spanien im Einsatz: Fabian, Dani Olmo, Oyarzabal und Merino (übrigens auch als Einwechselspieler ;-)); Bank Unai Simon

    Für Deutschland: Amiri, Tah und auf der Bank Anton und Nübel


    Frankreich: Dembele, Upamecano, Konate und M. Thuram


    Wo haben die Franzosen und 2 Spanier Spielpraxis bekommen? ;) Leipzig, Dortmund und Gladbach

    Sofern es tatsächlich Liegen gibt, in denen man nicht absteigen kann, heißt das vice versa ja, dass es auch keinen Aufstieg gibt.

    "Die Klubs, die in der Vorrunde nicht den Sprung in die Meisterrunde schaffen, absolvieren die zweite Saisonhälfte in der Hauptrunde. Dort stoßen die elf besten Mannschaften aus den zweithöchsten Spielklassen unterhalb der DFB-Nachwuchsliga hinzu. In der Hauptrunde werden Gruppen zu jeweils maximal acht Teams gebildet. Auch hier sind, wie in der Vorrunde, 14 Spieltage vorgesehen."

    Quelle: U 19 DFB-Nachwuchsliga Informationen


    Somit habe ich nur Aufstieg ohne Abstieg ;)

    Unter ungewohnten Druck können viele häufig nicht ihr volle Potenzial zeigen. Und deswegen geht es darum, dass die Drucksituation nicht erst in Spitzenspielen erfahren wird, sondern ein gewisser Umgang damit zur Routine wird.

    Ist es Routine, dann greifen die positiven Eigenschaften des Drucks leider nicht.


    Und ich bezweifel auch, dass der Abstiegskampf in der D-Jugend oder bei U17/U19 Spieler auf den Druck bei einer Weltmeisterschaft vorbereitet.


    Noch dazu leben die erfolgreichen Norweger zumindest bis 13 Jahre etwas anders vor - als ein Gegenbeispiel.

    Man muss Magath nicht mögen, aber Erfahrung und Einblick hat er wahrscheinlich schon.

    Müssen wir evtl das gesamte System hinterfragen?

    Hat Magath das System hinterfragt? Er war von 2002/03 bis 2012 durchgehend Bundesligatrainer bei Vereinen mit NLZ - hat er dagegen gesteuert?

    Hat Magath nach der EM2024 die Entlassung von Nagelsmann gefordert?


    "Dazu kommt, dass durch die bessere Nachwuchsarbeit ein Umdenken stattgefunden hat und wir heute viel mehr und viel besser ausgebildete junge Spieler in der Liga haben. ...

    Das haben wir in den vergangenen zehn Jahren aber wieder mehr als aufgeholt. ...

    Durch die verbesserte Nachwuchsarbeit, aber vor allem durch die neue Infrastruktur, ist das heute zum Glück anders."

    Quelle: Felix Magath 2012 - 10 Jahre NLZ ;)

    Zurück zur Nationalmannschaft: ich gehe davon aus, dass JK Bundestrainer wird. Man wird ihm ungeahnte Freiheiten geben und ich könnte mir vorstellen, dass er auch Ideen für eine Reform in der Jugend haben wird-da bin ich gespannt wie diese aussehen.

    Ich gehe davon aus, dass der bisherige Weg fortgesetzt wird. Wie komme ich zu der These?

    Hannes Wolf (ehemals Borussia Dortmund) steht für die TPD. Heute lese ich, dass Sven Bender (siehe BR - ehemals Borussia Dortmund) als einer der Co-Trainer im Gespräch ist. D.h. es wird weiterhin auf kleine Spielformen gesetzt.

    Wolf ist auch ein Befürworter der U17 und U19-Nachwuchsliga (siehe z.B. Wolf setzt auf DFB-Nachwuchsligen: "Dürfen keinen verlieren").

    Zusammengefasst: in sehr wichtigen Bereichen der Entwicklung (und das sind mit U13-Bezirksliga und U17/U19-Bundesliga ja schon relativ wichtige Ligen) geht es nicht darum, dass man gewinnen muss.


    Im Breitensport soll jeder spielen, keine Frage. Aber sollte man nicht in der Leistungsspitze der U13 und U17/U19 auch etwas mehr Druck haben?

    Ganz im Gegenteil: man muss gewinnen, aber man darf auch verlieren. Will ich um die Deutsche Meisterschaft spielen, dann muss ich in U19 und U17 gewinnen. Will ich bei einem Festival (G-E - Jugend) auf die vorderen Plätze, muss ich gewinnen - sogar mehrmals an einem Spieltag.

    Will ich in der U13 in der höchsten Liga spielen, musste ich bisher ziemlich oft den Verein wechseln - nicht meine Leistung und die meiner Mannschaft war wichtig, sondern die vom Jahrgang zuvor. Jetzt profitiere ich mindestens ein halbes Jahr von meinen Leistungen. Und in der Realität nehmen ziemlich viele Vereine das Aufstiegsrecht nicht war, weil sie danach einen schwachen Jahrgang haben.


    Ich frage mich auch, wo der Mythos herkommt, dass unter Druck konstant bessere Leistungen erzielt werden. Wenn das der Fall wäre, könnte man sich die olympischen Bestzeiten (oder zählt eine Weltmeisterschaft mehr?) sparen, weil das wären dann alles Weltrekorde.

    Das Druck Doping fördern kann, wurde schon untersucht und bestätigt (Leistungsdruck ist Doping-Auslöser).

    Das Druck kurzfristig für bessere Leistungen sorgen kann ist OK. Aber langfristig? (Warum Druck Leistung kurzfristig steigert, langfristig aber zerstört - Roth Institut)


    Und wo sind die Erfindungen, die unter Druck unser Leben verändert haben? Ich würde da eher von Leidenschaft, Passion und/oder Hingabe sprechen, um Höchstleistungen zu erzeugen.

    Ab welcher Anzahl an Spielern stellt ihr euch denn die Frage?

    Wenn ich die neuen Spielformen nehme mit Fußball 3, Fußball 5 und Fußball 7 Twin sowie einem Fußball 11, dann braucht man da immer einen Kader von ca. 16-18 Spielern. Wenn ich dann von einer 80%igen Trainingsteilnahme ausgehe, sind das 12-15 Spieler im Training (bei 12 sind das 2x 3 gegen 3 - da ist nicht viel mit auf unterschiedliche Leistungsniveaus einzugehen).

    Wir haben in der letzten F-Jugend-Saison einen Kader von 30 Kindern für 2 Mannschaften gehabt und sie gemeinsam trainiert. Rückblickend war das das beste was wir machen konnten - und ich habe in den 1990igern max. 10 Kinder für ein Team genommen (aber da spielte man auch noch Fußball 7).

    Entwicklung ist nicht linear. Entwicklung kommt in Schüben, die niemand vorhersehen kann. Aber nehme mal während der Saison eine Einteilung (z.B. F1 und F2) zurück - da sind Kinder und Eltern nicht begeistert ;)

    Wichtig ist der Betreuungsschlüssel auf dem Trainingsfeld und der verändert sich ja nicht durch eine unterschiedliche Anzahl an Mannschaften bzw. der darf sich halt nicht verändern (habe ich eine Mannschaft mit 4 Trainern oder 2 mit jeweils 2 bei gleicher Kinderanzahl).

    Ja, Individualtraining nimmt zu, aber auch in der Bundesliga steigen die Kaderzahlen und auch die können eine Mannschaft trainieren, warum soll dass dann in der Jugend nicht funktionieren?

    Und einen Schwierigkeitsgrad in Spielformen oder Übungen kann ich doch wunderbar steuern (Provokationsregeln, Größe des Feldes (z.B. Hütchenabstand beim Dribbling) bei der Übung u.a.).

    Im Halbfinale der Weltmeisterschaft standen mit Spanien, Argentinien, Frankreich und England vier Teams, die sowohl in der Ausbildung ihrer Spieler

    wie unterscheiden sich diese Länder in der G- und F-Jugend (vielleicht sogar auf das Coaching)? Gerne auch in der Jugend bzw. dem Übergang zu den Herren.


    Vielmehr würde der DFB gut daran tun, mehrere bewährte Konzepte und Methodiken anzubieten, die sich idealerweise an erfolgreichen internationalen Vorbildern orientieren.

    An was denkst du da? Kannst du mir Beispiele nennen? (evtl. sogar in Bezug auf Kinderfußball)


    Ich sehe auch nicht, wo der DFB irgendjemanden im Kinderfußball bzw. Jugendfußball bevormundet bzw. einschränkt. Auch die eine Philosophie ist mir nicht bekannt. Das bemängeln z.B. andere (ich denke da an die Denkfabrik Jugendfußball).

    Genau, nur der Admin kann schreiben und die anderen nur lesen. Gerade F-Jugend.

    Vorteile:

    - Übersichtlichkeit (z.B. keine Geburtstagsglückwünsche)

    - keine Diskussionen über Nebensächlichkeiten für die Kinder

    - keine überflüssigen Fragen mit Diskussionen (z.B. ist heute Training, weil zu warm/kalt/Regen usw.)

    - Eltern können dich direkt anschreiben (z.B. für Absagen oder Verspätungen)

    Nachteil:

    - ich habe noch keinen gefunden