Beiträge von let1612

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    Tweets zum Spiel und Schmunzeln:

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    Die Frauen machen schon Spaß :-) - bin schon auf das Spiel gegen England gespannt.

    "I hate the most when you don't want the ball....you have permission to make a mistake, you have permission to lose....when you have permission you accept '𝑰 𝒘𝒂𝒏𝒕 𝒕𝒉𝒆 𝒃𝒂𝒍𝒍"

    Quelle und Auflösung

    Trainer91 : welches Verhalten hätte ich denn gerne? Wenn es mir um das "Treppen hochgehen" geht, könnte ich auch einfach die Rolltreppe anders herum laufen lassen - das wäre wahrscheinlich weniger Aufwand und würde auch noch am 100. Tag funktionieren, weil es keine Alternative mehr gibt nach oben zu kommen.

    Wo machen wir das im Training? Für mich z.B. bei vorgegebenen Passfolgen (Übungen) - da gibt es meistens auch keine Alternative.

    Ich möchte aber den Spielern Alternativen lassen - die Rolltreppe ist für mich auch eine (auf der gibt es ja auch Alternativen - stehen und gehen).

    Eine weitere Möglichkeit (neben den Lichtern als zusätzlicher Reiz) wäre für mich auch die Rolltreppe zu verengen (z.B. Stau durch großen Andrang; Baustelle). Dann wird die Treppe auch wieder attraktiver.

    Und genau diese Überlegungen sollten bei meiner Trainingsplanung eine Rolle spielen. Durch welche Elemente/Umgebung schaffe ich Verhaltensänderungen bzw. Alternativen (Kreativität) zu fördern. Instruktionen (machen wir alle viel zu viele) sind da meistens die schlechtere Alternative.

    Habe noch ein Video, dass aus meiner Sicht in Trainerlehrgängen gezeigt werden müsste:

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    Ich habe mir einige Spiele angesehen und aus meiner Sicht hat sich der Frauenfußball in den letzten Jahren enorm weiter entwickelt. Bin mal gespannt, wo das noch hinführt - ist übrigens beim Herrenfußball auch eine interessante Frage, wenn man sich mal Spiele aus den 70iger, 90iger und jetzt ansieht. Und da kommt der Frauenfußball dem Herrenfußball aus meiner Sicht immer näher - erreichen wird er ihn nie, aber das dürfte auch klar sein.

    Wenn ich dann sehe, dass die heutigen U17-Nationalspielerinnen teilweise in der Bayernliga/Regionalliga der Jungs mitspielen (Bundesliga ist mir niemand bekannt - ansonsten bitte ich um Aufklärung), dann haben die schon ein gehobenes Niveau, das viele Jungs/Männer nicht erreichen, die das fehlende Tempo/Härte beim Frauenfußball bemängeln.

    Die Idee muss ich sichern - gefällt mir sehr gut.

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    Ich wollte euch Danke sagen. Ich habe durch euch mein BIG F entwickelt, an das ich mich sehr gut halten kann und mir immer wieder hilft. Dabei blende ich aus, ob es sich um eine Philosophie, Prinzipien oder Leitsätze handelt - dieses loslassen fällt mir zwar schwer, aber es hilft mir ;)

    Für was steht BIG F ("großer Fußball" als Eselsbrücke):

    B: Wir spielen mit dem Ball (Ball)

    I: Wir spielen immer mit (immer)

    G: Wir spielen gemeinsam (gemeinsam)

    F: Wir spielen fair (fair)


    Mit der Ebene darunter:

    Ball: Der Ball ist mein Freund / Ich will den Ball / Ich will bzw. wir wollen den Ball zurück

    immer: Ich kontrolliere Raum und Zeit / Ich denke mit / Ich bewege mich mit

    gemeinsam: Wir suchen die Überzahl und helfen uns / Wir kommunizieren miteinander / Alle greifen an und alle verteidigen

    Fair: Wir versuchen ohne Fouls zu spielen / Wir achten und respektieren den Gegner zu jeder Zeit / Schiedsrichter sind Teil des Spiels

    bin ich auch noch zufrieden. Wenn es auch nicht mehr so einfach ist, sich alles zu merken. :)


    An meiner Ebene 3 und 4 arbeite ich noch v.a. auch im Hinblick auf die einzelnen Jugenden - von einem Vereinskonzept habe ich mich mittlerweile verabschiedet (u.a. fehlende Mitarbeit und auch der Punkt von vangaalsnase ).


    Falls ihr mich da unterstützen wollt, wäre ich über Anregungen weiterhin dankbar. Hier der Link zu meinem Dokument und nochmals Danke für die bisherige Diskussion und auch ein Danke schon im Voraus.

    Hier mal ein paar Fragen:

    Kennen sich die Kinder bereits? Was wollen die Kinder? Welche Informationen von den Kindern benötige ich für das 1. Training? Was wollen die Kinder von mir wissen?

    Deshalb mein Tipp: baue dein Training auf Spielformen auf (und da ist es im 1. Training egal, ob sie 3 gegen 3 oder 4 gegen 4 spielen - damit bist du bei der Spieleranzahl flexibel) und sei frühzeitig da, um die Felder (baue lieber 1 mehr auf) bereits ca. 15 min. vorher aufgebaut zu haben. Dann kannst du jeden einzeln begrüßen, nach seinem Namen fragen (evtl. dir eine Notiz machen oder sonstige Eselsbrücken) und deinen nennen (Stichwort: ersten 7 Sekunden). Und dann würde ich pünktlich mit dem Training beginnen ohne große Reden und Vorstellungen.

    Ganz wichtig ist dabei das Beobachten: was machen die Kinder in der Tummelphase? wie verhalten sie sich im Training? was ist schon da, was fehlt? usw.

    Zum Coachen und Kennenlernen hast du noch eine ganze Saison Zeit - das muss nicht im 1. Training passieren.

    Das begegnete mir heute bei twitter - vielleicht kann es der eine oder andere auch gebrauchen.

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    Ich weiß nicht, wie du kommunizierst, aber ich denke, dass es die "denke nicht an den rosaroten Elefanten" Problematik sein kann. Evtl. reicht es in der Kommunikation den Fokus zu ändern. Z.B. anstatt "wir wollen den Ball um die 0 (hinten) zu halten" zu "wir wollen den Ball um schnell ein Tor zu machen". Damit ändere ich auch den Fokus auf dem Spielfeld.

    Auch wäre zu analysieren, was das "nervös" bedeutet. Fehlpässe? Dann kann man Risiko raus nehmen (keine Diagonalpässe sondern Kurzpässe von Mann zu Mann). Rennen wie ein Hühnerhaufen rum? Sicherheit auf der eigenen Position erarbeiten und dann erst Positionswechsel usw.

    Ich bin wieder zurück bei den Bambinis :)

    Heute ausprobiert -

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    -> hat funktioniert

    Diese Diskussion bestätigt aus meiner Sicht das Buch "Denkfabrik Nachwuchsfußball", das bemängelt, dass es keine einheitliche Fußballsprache (Definitionen, Terminologien und Referenzen) gibt. Und somit kann sie auch in Lizenzlehrgängen nicht vermittelt werden.


    Weiterhin gehöre ich auch bei diesen Themen der Fraktion "grau" an - zwischen schwarz und weiß gibt es aus meiner Sicht noch andere Farben.

    - es gibt etwas zwischen "wenn die Kinder gegen eine Bank passen, lernen sie gegen eine Bank zu passen" und der Aussage von T.Henry, der vor dem Spiel den Ball gegen die Wand spielte und meinte "da habe ich schon 200 Ballkontakte"

    - ich bin auch der Meinung L. Goretzka hätte seine heutige Fußballfitness nicht nur durch Fußballspielen erreicht oder F. Neureuther wäre ohne Life kinetik öfters aus Rennen ausgeschieden.

    - und es muss noch etwas anderes geben als Wahrnehmung, Vororientierung und Entscheidung, wenn die Spieler es z.B. mit rechts Können, aber mit links nicht (oder anders herum).


    Und ja, auch das könnte am "Confirmation Bias" liegen - inwiefern der bei manchen Studien ausgeschlossen wird, wird auch hin und wieder diskutiert.

    Das war mMn ziemlich eindeutig eine Trainingseinheit zur Grundlagenausdauer. Man kann von Kovac halten was man will, aber Parcours mit Fußballspezifischen Aufgaben sind als Training der GA etabliert.

    Haken dran und ein eindeutiges JA.


    Als Spieler hätte ich mich wahrscheinlich genauso Verhalten wie die VfL-Profis - und das hätte mir als Trainer nicht gefallen und deshalb hätte ich mich hinterfragt (oder er wollte genau das sehen).


    1. Station: Reifen

    ok, bringt Abwechslung im Dauerlauf rein.


    2. Station: Reporter spricht von Lob über die Abwehrreihe

    Dummy als Mauer -> niedriges Tor als Ziel

    für mich bei der Ballan- und mitnahme der meisten eine Geschicklichkeitsübung bei der ich mich Frage, ob es für den hinter die abwehrlaufenden Stürmer gut ist den Ball so zu bekommen oder ob auch höhere Bälle möglich und gefährlich sind (Tor z.B. durch Dummy ersetzen bzw. das als Aufgabe für den Vordermann einbauen mit einem Abschluss).


    3. Station: kurzer Lob

    kleines Tor vor kleinem Tor - aus meiner Sicht auch Geschicklichkeit (Technik). Brauche ich die oft im Spiel?


    4. Station: 4 Hürden und Lattenschießen

    ok - hätte man noch etwas für die Motivation einbauen können (z.B. Extraweg bei keinem Treffer)


    5. Slalom mit anschließendem Pass auf ein Minitor

    ok


    6. Station: Einwurf auf ein Minitor

    da, würde mich interessieren, was ein Einwurftrainer dazu sagt. Könnte man auch 4 Dummy hintereinander stellen (verschiedene Weiten und man kann auch auf Brust und Kopf werfen


    7. Station: Zick-zack-Slalom und Torschuss auf die Torwand

    ok


    Station 7 und 5 sind für mich gut und "spielnah". Station 4 OK. Station 2 verbesserungswürdig. Station 3 stellte ich die Frage zum Spiel schon. Station 6 führt aus meiner Sicht zur falschen Ausführung.


    Nachdem ich allerdings davon ausgehe, dass ein Bundesligatrainer-Team einen solchen Parcours bespricht und diskutiert, würden mich diese Gedanken zu den Stationen interessieren. Und vielleicht kann der eine oder andere hier mir sagen, was die Überlegungen hinter den Stationen sind.