Beiträge von Goodie

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    Die Anforderungen an einen Trainer ändern sich doch permanent!


    Kindergartenkinder, Grundschüler, Pubertiere, "Halbstarke" und Erwachsene, dazu in diversen Ligen, vom Stammtisch bis zum Profi...


    Ich finde, der gemeinsame Nenner ist Spaß als Grundlage für intrisische Motivation.

    Alles andere?

    🤷‍♀️

    Lass es lieber sein.


    In der E-Jugend habe ich als Küchenfee mal folgendes beobachtet:

    1. Totales Theater unter den Trainern, denn es geht ja um was.

    2. Ausgeschiedene Teams gehen bedröppelt, vorzeitig und ohne Siegerehrung heim.

    3. Die Verlierer der ko-Spiele heulen

    4. Der Trainer der Siegermannschaft hat auch Theater weil alle den Pokal mit nach Hause nehmen wollen, es aber nur einen gibt.


    Gegenvorschlag: besorg so ein olles Ding und lass ihn als Wanderpokal durchs Team gehen... Für tolle Trainingsbeteiligung oder so. Irgendwas kann man ja immer lobend erwähnen.

    18 Kinder im Kader x 12 Monate x 39 Euro = 8424 Euro/Jahr

    / 432 Stunden = 19,50 Euro pro Trainerstunde.

    Jeder der beiden Trainer könnte also 39€ für eine Trainingseinheit bekommen!

    du bist ja lustig... Vielleicht guckst du dir mal den Gesamthaushalt eines Vereins an, Trainerentgelte sind da nur ein Part...

    ja. Die eben häufig nicht mehr draußen auf dem Hof oder Spielplatz klettern oder selber kicken. Wenn man das altersgerecht mit viel Bewegungsspielen macht, halte ich 3× pro Woche nicht für viel. Meine Tochter ist in einer Sportart unterwegs, in der sie schon mit 10 Jahren 6× die Woche trainiert. Im Leistungsbereich bei Turnern, rhythmischer Sportgymnastik oder Schwimmern völlig normal. Fußballer trainieren vergleichsweise wenig im Kinder- und Jugendbereich. Denke nicht, dass das bei weiterer Entwicklung des Sports haltbar bleibt.

    Ach du Schreck! Ich bin auch Team Herzinfarkt!


    Nix gegen täglich Bewegung! Aber das MUSS in dem Alter von ca. 6 Jahren hauptsächlich unangeleitet sein, sprich Spielplätze, Fahrräder, Inliner, Skateboards etc. Trampoline, Boxsack, Kletterstange... Dazu dann übers Elternhaus Aktivitäten wie Schwimmenlernen und über den Schulsport weitere Bewegungsangebote. Vereinssport sollte die Woche ergänzen! Nicht bestimmen!


    Eltern, die diesen Leistungswahn mittragen (6x Training mit 10 Jahren) verstehe ich nicht. Als ob immer mehr, immer mehr, immer mehr sinnvoll für die Kinder/Jugendlichen ist! Das ist vielleicht gut fürs Ego der Trainer und der Vereinsvorstände, mehr aber auch nicht.
    Für die Sportler hat das System eher diese Rolle parat: Körperliche Schäden, psychische Störungen, Missbrauch, Doping usw... Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Athleten auf dem Weg in die Spitze irgendwo auf der Strecke bleiben.


    Und ja, ich weiß schon: sie möchte das ja so.

    Meine Kinder wollen auch jeden Tag jede freie Minute zocken. Das lasse ich auch nicht zu. Oder Kinder die mit 10 schon 80 Kilo wiegen (Er mag halt kein Gemüse und er hat schwere Knochen)


    Ich meinen Augen gehört exzessiver Sport verboten, bis die Jugendlichen körperlich ausgewachsen sind.

    - Unterstützung einfordern in Form von Helfern. Entweder aus der älteren Jugend oder den Seniorenteams. So dass sich bis zur Lösung des Problems je 1-2 Leute zu dir aufn Platz begeben.

    - Unterstützung einfordern von Elternteilen. Helfen kann immer jeder! Auf- und Abbau, allgemeine Aufsicht...

    - Brocken hinschmeißen in der Hoffnung dass dann Bewegung ins System kommt.


    - Turnierspiele machen mit unterschiedlichen Aufgaben je Feld, z.B. drei Felder, auf einem wird 2:2 gespielt, das zweite mit 4:4, auf einem dritten Rest:Rest. Wertung nach Changing-Team-Turniere: Drei Punkte für einen Sieg + die geschossenen Tore, Unentschieden 1 Punkt + geschossene Tore


    - Team teilen und im wöchentlichen Wechsel oder jedes Team nur noch einmal pro Woche trainieren

    - dritte Trainingseinheit einführen und jedes Kind zu zwei von drei einteilen.

    In der Grundschule wenden übrigens viele Lehrer Schreiben nach Hören an. Also die Kinder schreiben erst drauf los, ohne die Rechtschreibung zu beherrschen. Warum, damit die Kinder direkt kleine Erfolgserlebnisse haben und nicht mit Buchstabenreihen gequält werden.

    hehe, mieses Beispiel weil das a) richtig schlechte Resultate gefördert hat und b) zumindest bei uns, ich hoffe flächendeckend verpönt ist.

    Aber es geht mir um den Sinn der Motivation, zu kicken wie die Großen.

    Und als langjähriger Trainer, der früher (als es noch 7:7 Meisterschaften gab) im Training fast immer 3:3 als Abschluss spielen lassen hat, weiß ich, dass die Jungs immer 7:7 spielen wollten. Aber 7:7 gab es in der Meisterschaft, also Samstags.

    Dann erkläre mir bitte, warum wenn man den Großen nacheifert 7:7 die Methode der Wahl sein soll!

    Und wenn es "Meisterschaften" im 3:3 gibt, dann folgt auch das Training diesem Prinzip. Darum geht es. In kleinen Steps, von 3 über 5, 7 und 9 hin zur 11.
    Die kleinen Fuzzis wollen mit TW spielen, da gehe ich mit. Aber das geht auch zu dritt oder viert.

    Ich würde total gerne mal einen Werbespot erstellen, wo man das Verhalten der Eltern beim Sport auf andere Bereiche spiegelt.

    Da stünde dann der motzende Vater hinter dem Kind und schnauzt es an: 2+3=5, fünf, füüünf, jetzt pass doch auf. Cut. Dann eine Mutter, die dem geigeübenden Kind die nächste Note zuruft. "spiel doch endlich! C, das C, schneller. Genau, gut! Guck, A ist frei" Es wäre so absurd, lustig und würde vielleicht mal dem ein oder anderen die Augen öffnen.

    Ich habe mich heute noch mit der lokalen Mädchen- Stützpunktleiterin über exakt diese Problematik unterhalten. Sie sieht es prinzipiell so, daß Mädchen, die länger mit den Jungs spielen, eine andere Durchsetzungsfähigkeit, Handlungsschnelligkeit und Dynamik im Spiel, entwickeln. Vielleicht ist das das Prinzip " Ein gutes Pferd springt nicht höher, als es muss", was damit umgangen wird. Ich kenne durchaus Frauenteams, die sehr körperbetont spielen.

    Eventuell ist es auch eine Alternative zum frühzeitigen Wechsel zu einem größeren Verein in eine höhere Mädchen- Liga, was aber mit von den Eltern ggf nicht zu leistender Fahrerei verbunden wäre, auch Spiele bei den Jungs zu machen.

    Da gebe ich der Stützpunktleiterin recht. Die besseren, ambitionierten Mädchen werden sich ganz sicher bei den Jungs besser entwickeln. Die Mädels haben hier ja sogar die besseren Stukturen WEIL es ja noch die Jungs gibt.
    Das System gibt es und daran will doch auch niemand rütteln.


    Mein Anliegen ist, dass man aufhört die Mädchen mit den Jungs zu vergleichen. Mädchen/Frauen müssen in meinen Augen eine eigene Fußball DNA entwickeln dürfen. Mädchen spielen jedes Sportspiel anders als Jungs - aber anders heißt doch nicht schlecht! Und wenn du eine breite Masse mit Mädchenfußball begeistern konntest, dann haste du irgendwann eine viel breitere Basis als jetzt und das wird sich doch auch im Spitzenbereich auswirken.


    Und mit passenden Strukturen spricht man eben auch die girly Girls an aber weißt du was aus solchen Mädchen nach der Pubertät wird? Vielleicht drehen gerade diese Mädels voll auf... In Strukturen, bei denen die Mädels bei den Jungs spielen müssen, haut man diesen Mädels die Tür vor der Nase zu.


    Goodie hat mal geschrieben, dass sie im Volleyball absichtlich ein Mixed-Team gesucht hat. Auch beim Basketball oder sonstigen Sportarten erlebe ich Mixed Teams in der Jugend. Dort erlebe ich allerdings nach Jahren nicht solche Wünsche nach einem eigenen Mädels-/Frauenteam, wie beim Fußball.

    nee, das stimmt so nicht ganz. Ich habe zunächst viele Jahre bei Mädchen/Frauen gespielt und als ich älter wurde, dann Mixed. Und ja, mir ist durchaus aufgefallen, dass der körperliche Gegnerkontakt fehlt. ;) Gut so. Aber was beim Volleyball gilt: alle drei Varianten (Männer/Frauen/Mixed) haben ihre eigene DNA, die Spielweisen unterscheiden sich.

    Der Unterschied bei anderen Sportarten wie Basketball etc ist, dass Jungs und Mädchen zur etwa gleichen Zeit anfangen und es wirklich Mixedteams sind. Beim Fußball dürfen die 2-3 Mädchen bei den Jungs mitmachen, damit im miesesten Fall die Teams voll werden. Eine etwas andere Grundlage, oder? Meine Beobachtung ist, dass die Mädchen erst später kommen und dann auf Jungs treffen, die schon deutlich weiter sind. Keine gute Kombination. Daher dürfen ja Mädels auch eine Jugend tiefer antreten. Da passt es dann vom Können aber vom Sozialen nicht. Und das asoziale von außen wurde ja schon beschrieben. Echtes Mixed beim Fußball hab ich noch nie gesehen, beim Handball schon.

    Ich war bis vor sehr kurzer Zeit eigentlich ein Verfechter des Prinzips, daß Mädchen so lange wie möglich bei den Jungs spielen sollten, weil es sie sportlich mehr fordert, sie insgesamt mehr und einen körperbetonteren Spielstil lernen.

    Ich werfe gleich hier auch ein Gegenargument ein: wenn sich alle Mädchen an den Jungs orientieren sollen/müssen (Stichwort körperliches Spiel), dann kann sich keine Mädchenvariante eines Sportes entwicklen und man wird die girly Girls damit sicher nicht ansprechen.

    In allen anderen Sportarten ist das völlig normal und die körperlichen wie sozialen Unterschiede sind überhaupt kein Problem.


    Im Verein meiner Kinder trainieren G/F gemischt und in der E stellen sie schon eine Mädchenmannschaft. Und ja, natürlich sieht das Spiel dort anders aus. Aber das darf es doch auch weil genau dieses Spiel eine Vielzahl von Mädchen anzieht. Zumindest wenn man dem Zulauf Glauben darf. (von E bis B alle Jugenden besetzt mit Mädchenteams in einer Kleinstadt mit 30.000 Einwohnern)


    Ich finde, Mädchen müssen ihre eigene Identität beim Fußball finden (dürfen).

    Hier war kürzlich ein Verbandspokalspiel der D-Mädchen... Der Platz war vom Parkplatz beginnend mit Luftballons und bunten Bändern beschmückt, die Zuschauer haben Fähnchen bekommen, es hingen Plakate am Zaun.
    So in der Art kenne ich das auch vom Volleyball, wo die Mädels mit kleinen Choreos und Gesängen jeden Punkt feiern.


    Wenn ich in der Breite Mädchenfußball haben möchte, muss ich dem Mädchenfußball auch eigenen Raum geben. Ich kenne drei Mädchen im Alter von 12 und 13 Jahren, die in Mädchenteams spielen. Alle drei sind über eine Fußball AG der Grundschule ans kicken gekommen und alle drei sagen auch klar: mit Jungs, nein danke!

    Ich selber habe bei den Minikickern vereinzelt Mädchen dabei, die aber alle wieder aufgehört haben, sobald die Fußballanteile in der Spielstunde größer wurden. Oder sie machen alle unspezifischen Spiele munter mit und haben am Ende beim Abschlussspiel "keine Lust mehr". Was mich zu der Vermutung führt, dass Mädchen erst später Fußball für sich entdecken. Kleine Mädchen und Fußball passt häufig noch nicht zusammen, weil vielleicht erst die Prinzessinnenphase überwunden werden muss? :saint:

    Die Entwicklung in nur zwei Schritten ist halt absurd. (7er / 11er) Weil die Erwachsenen zu elft spielen, müssen die Erstklässler zu siebt ran, ist für mich auch kein schlüssiges Konzept.

    Ich kaufe meinen Kindern über die Jahre ja auch mehrere Fahrräder, damit die jeweilige Größe passt...


    es gibt viele Ansätze und ob das Funino das einzig wahre ist, sei ja gerne dahin gestellt. So finde ich z.B. die abgehängten Tore in Köln sehr charmant.


    Mir persönlich fehlen noch zahlreiche andere Punkte - wo aber die Hardcore-Spezialisten sicher aufkreischen würden.

    Spiel in Vierteln, damit man zwischendurch mehr erklären kann und auch die Verteilung der Spielzeit leichter wäre.

    Abschaffung der Ligen zu Gunsten des Hammes-Modells. (ok, man wüsste im September noch nicht gegen wen man im November spielt aber ist das wirklich wichtig? Dann doch lieber Spiele auf Augenhöhe)

    Spielerwechsel im Jugendbereich frei geben. (hier ist ja die Jugend zur Zeit strenger als der Profibereich)

    ...

    Es sind jedoch leider keine Fortschritte zu erkennen. Wir hatten heute ein Funino Turnier zu welchem wir 4 Mannschaften stellen könnten. Jedoch waren wir immer auf den letzten beiden Spielfeldern mit unseren 4 Mannschaften. Natürlich haben wir eine relativ junge Truppe mit vielen 2016 und 2017er Jahrgängen (nur 3x 2015er Jahrgang). Jedoch ist es immer wieder erstaunlich wie gut die anderen Kinder im selben Alter sind.


    Es geht auch oftmals um viele banale Dinge, wie Konzentration, Motivation, zuhören etc. (viele Träumer, wenig Fußballer) und nicht ausschließlich um fußballerische Defizite. Immer wieder zu beobachten, wenn man mit eigenen Mannschaften gegeneinander spielt läuft es relativ gut, sobald andere Kinder ins Spiel kommen wird der Ball nicht verteidigt sondern lediglich der Gegenspieler begleitet bis er ein Tor schießt.

    Im Bambinialter gewinnen eigentlich immer die Teams mit den meisten Minimessis. Hast du gar keine, dann sieht es erstmal schlecht aus. Erstmal! Denn die Minimessis werden zumeist fix in ambitioniertere Vereine wechseln und in der Zwischenzeit haben sich die restlichen Kinder auf ihren Stars ausgeruht. Wenn du dir jedoch die Zeit nimmst, alle Kinder weiter zu entwicklen, dann wirst du über kurz oder lang auch erfolgreich sein. (im Sinne von Siegen) Spätestens, wenn ihr bei den älteren seid und die kleineren in die Gruppen bekommt. Ganz normaler Prozess eben.


    Ich habe in den letzten 10 Jahren zwei eigene Kinder durch diese Zeit begleitet, einem Handballtrainer bei den 3-6 Jährigen geholfen und trainiere seit 4 Jahren die Minikicker im Dorfverein, also die 3-5 Jährigen. In jedem Jahrgang sind Träumerle dabei, immer!
    Kinder, die mit vier überhaupt nicht mitgemacht haben, gehören aber u.U. zwei Jahre später zu den besten. Andere, die schon mit gewissen Voraussetzungen gekommen sind, waren zur F-Jugend schon zum FC Ambinioniert abgewandert. Einige spielen immer noch im Dorfverein, andere haben sich anderen Sportarten zugewandt und einer ist gar im NLZ gelandet.


    Wenn du zu den anderen schielst, dann bitte korrekt. Also guck dir nicht nur die Minimessis an sondern auch die anderen, die auf den Feldern dazwischen. Auf fast allen Feldern solltest du Kinder sehen, die den deinen entsprechen. Bedenke, dass die 2015er fast alle schon in der Schule sind. Das ist ein Booster für alles andere. Schulkinder machen einen Entwicklungstsunami im besten Sinne durch. Und das wirkt sich natürlich auch auf kicken aus.


    Auch Kindergartenkinder lernen, keine Sorge. Aber natürlich sind manche noch zurückhaltend, verspielt, wenig ausdauernd, verträumt, abgelenkt, schnell frustriert...

    In der ersten Klasse nimmt man sich ein ganzes Schuljahr Zeit, um den Kindern 26 Buchstaben beizubringen. Erzieherinnen korrigieren ggf. zig Mal den Sitz der Schere in der Hand. Zwei Jahre hat man als Eltern das Kleinkind fest an der Hand, bevor man sich an der Ampel traut, das Kind auch mal loszulassen und man hat jedes mal das Kind auf die Ampel hingewiesen.

    Manche Dinge dauern einfach seine Zeit und irgendwann sitzt es dann so gut, dass man nie mehr darüber nachdenkt.


    Wo man gut einen Eindruck vom Istzustand bekommt und auch Fortschritte gut sehen kann ist diese einfache Coerverübung, wo die Kinder abwechselnd mit einem Fuß auf den Ball tippen sollen. Anfänger haben schon im stehen Koordinationsprobleme... ein Fuß auf den Ball, ok, aber dann wechseln? Da steigen einige schon aus. Andere können schon hüpfend das Bein wechseln aber locker sieht das noch nicht aus usw...

    Mit so einer Eltern - Kind - Ballschule liebäugel ich schon lange. Es scheitert bei mir an der Zeit! Ich sehe das auch ganzjährig in der Halle, einfach wegen dem Material wie Matten und Kästen.

    Außerdem bräuchte man leichtere und/oder weiche Bälle.

    Die Nummer wird meist über andere Spieler oder Freunde des Kindes organisiert, um das Kind dann zwecks Vereinswechsel anzuschreiben.

    Also ich finde, hier liegt der Hase im Pfeffer. Während Kinder vielleicht noch etwas großzügig mit Daten umgehen, dürften Erwachsener wissen, dass man nicht einfach so Daten Dritter weiter gibt. Um so schräger finde ich es zu sagen: "Hey Kevin, gib mir mal kurz die Nummer von Karl und Gustav". Meine Kinder wissen zwar, dass man Daten nicht einfach weiter gibt aber meine Hand würde ich dafür nicht ins Feuer legen. Der Weg wird definitiv funktionieren.


    Der in meinen Augen einzig akzeptable Weg wäre: "Bitte gib meine Nummer an Karl und Gustav mit der Bitte, sich mal bei mir zu melden."
    Bei mir landen schon mal Anfragen à la: gib mir mal die Nummer eures E-Jugend-Trainers. Ich mache das nie sondern biete immer nur an, die eigene Nummer weiterzuleiten...

    Ergänzend zum schon genannten werfe ich noch Tausendfüßler in den Ring. Manchmal sind es echt die Position der Stollen und/oder die Innensohle könnte ramponiert sein...
    Schlussendlich sind Wachstumsschmerzen extrem ärgerlich, weil meist die sportlich aktiven Kinder darunter leiden (logo, die Couchpotatos merken ja nix) Aber wirklich viel machen kann man nicht. Die gute Nachricht ist, dass das irgendwann aufhört...

    Also man kann ja meckern aber leider nix ändern. Hier meldet man für eine halbe Saison und hat dank Corona schon ab der G-Jugend angesetzte Einzelspiele. Die sonst bei den Bambinis üblichen Spielfeste sind wegen der noch höheren Kontaktzahlen ausgesetzt worden. Ab F-Jugend schon immer wöchentlicher Spielbetrieb...