Beiträge von Goodie

    Hier wurden Abfragen gestartet, wer wann im Urlaub ist und die Trainingstermine entsprechend geplant.
    Ergebnis: Zwei Wochen sind ganz Pause, der Rest wird mit denen, die da sind trainiert.


    Die Daheimbleiber freuen sich sicher, wenn Training ist.

    Und wenn man mal dran rumfummelt: ich würde mich freuen, wenn die Schriftgröße nicht als Festwert sondern Variabel gestaltet werden könnte. Aufm Handy reagiert die Seite nicht auf meine Schriftgröße. Aber ohne Brille sehe ich so nix mehr :P

    auch wenn es ironisch gemeint war.. allein sowas zu schreiben finde ich schade! andere nehmen sie Ideen auf und setzen das in die Tat um.

    Wäre das schlimm? Bei uns auf der Anlage dürfen gleich zwei Fußballschulen die Plätze mit nutzen und Vereinskinder machen von dem Angebot Gebrauch. Der Verein nimmt ne kleine Miete und für die Fußballschule muss es sich ja auch rechnen.
    Warum findest das gleiche Angebot ohne kommerziellen Hintergedanken falsch?


    Im Torwartsegment hat sich das doch schon etabliert.

    Wenn man das jetzige Training mit dem aus Februar vergleicht, dann ist das sicher richtig.

    Vergleicht man es mit dem Training uas April, ists großer Spaß. Und die Trainer transportieren genau das: Lasst uns freuen, dass was geht...


    Dieser Virus ist ja noch da! Und genesen heißt nicht gesund...

    ja, "kostenpflichtiges Techniktraining" darfste das dann natürlich nicht nennen. Talenttreff, Masterclass oder Soccerexperts... ein bisschen Show muss schon sein! ;)

    Wenn du es dann schaffst, dass der zuständige STP-Trainer mal gucken kommt, kannste damit werben, dass renomierte Talentscouts regelmäßig am Seitenrand anzutreffen sind. Dazu dann mal das DFB-Mobil buchen und fertig ist dein Marketingkonzept. Und vom ersten Gewinn kaufste Excerlights und ab da wirste reich.

    Nach 6 Wochen Training unter Corona-Bedingungen muss ich Dir da widersprechen. Der Spaß ist sehr begrenzt.

    Da muss ich wiederum widersprechen: Die Trainer meiner Jungs bekommen das wirklich richtig gut hin so dass die Kinder nachwievor Spaß haben. (E und D)


    Mein Kleiner sagt immer: Das war das mit Abstand beste Training.

    Und ich sage immer: es ist nix gut an der Situation außer das, was man draus macht.

    Da es ja den Wunsch nach zusätzlichem Fördertraining gibt, muss man auch die Frage zulassen, warum ein Verein dies nicht bedient. Beim TW hat es sich etabliert, dass es separate TW-Trainer gibt. Bei den Feldspielern nicht.


    Warum bietet ein Verein nicht für interessierte Spieler, die nicht genug bekommen, ein altersübergreifendes Training gegen Kursgebühr an?


    Natürlich werben die meisten Fußballschulen mit Lizenzen oder Erfahrungen (ehemaliger Zweitligist o.ä.) aber man müsste ja keine Kundenaquise machen, denn die Mitglieder sind ja schon da. Ich kenne einen Turnverein, der mit Kursangeboten sehr erfolgreich agiert. Normale Gymnastik mit Musik - im Vereinsbeitrag enthalten. Zumba - 10er Karte 80€ für Mitglieder, 120 € für Externe (so oder ähnlich)


    Wäre mal interessant, mit welcher Erwartungshaltung das Groß der Eltern die Schulen bucht. Was meint ihr?

    Dreh es doch mal um: Welche Gründe gibt es für einen Spieler, den Verein zu wechseln?


    mangelnde Perspektive

    Unzufriedenheit

    Persönliche Kontakte (ich will mit meinem Freund in eine Mannschaft)

    altes Team löst sich auf


    Perspektive ist "einfach". Entweder hast du sie oder eben nicht. Perspektive geht übrigens nicht nur in Richtung Leistung. Ein Weg wäre ja auch zu kommunizieren: bei uns spielen alle Spieler gleich viel, egal wie gut oder schlecht sie sind. Somit bietest du eine Perspektive für Spieler, die bisher zumeist auf der Bank hocken.

    Wobei das dann nahtlos übergeht in Unzufriedenheit. Hier wirds zwischenmenschlich aber auch schwieriger. Nicht jeder, der unzufrieden ist, ist auch ein netter Kerl. Allzu häufig sind das ja auch die mit überehrgeizigen Eltern oder Kinder, die sich nicht gut in Gruppen integrieren können. Muss man halt gucken.

    Am erfolgversprechendsten finde ich den direkten Kontakt. Auf dem Pausenhof in der Schule dürfte ne Menge gehen. (An meinem Sohn graben zwei Klassenkameraden schon länger rum ^^

    In NRW sind die Grundschulen und Kitas wieder offen, zwar mit Einschränkungen hinsichtlich Anfangs- und Pausenzeiten (Es soll immer nur eine Klasse in Pause sein) aber die Kinder sitzen in voller Klassenstärke im Klassenzimmer.


    Im Training gilt offiziell Abstand, Ausnahme sind Spielformen. Training im Mannschaftsstärke ist auch wieder zulässig.


    Allerdings kommt der Verein mit dem Papierkram nicht hinterher, so dass hier zur Zeit noch die Regeln der letzten Wochen gelten (Kleingruppen). Was wiederum heißt, dass die Bambinis keinen Platz haben und noch nicht starten können. Macht jetzt vor den Ferien auch keinen Sinn mehr.

    In den Wachstumsphasen gibt es bei einigen Kindern das Problem, dass die Knochen schnell wachsen, Sehnen und Muskeln aber nicht hinterher kommen und es gibt Wachstumsschmerzen - wenns dumm läuft an vielen Ecken und Enden des Körpers. Gern genommen sind hier die Fersen/Achillessehne und die Knie.


    Geht man mit den Kindern zum Arzt, bekommt man viele Ansichten zu hören: Pause ist ein beliebter Rat, der nur blöderweise nicht wirklich hilft. Erwischt man einen Doc, der die jungen Sportler versteht, wird dieser Physiotherapie verordnen um die Muskeln an die neuen Verhältnisse des Körpers heran zu trainieren. Kraftübungen und Dehnen steht dann auf dem Programm.


    In sofern würde ich es sehr gerne sehen, wenn dies im normalen Trainingsbetrieb auch gemacht würde. Mein Problem ist nur, dass ich selber der absolute Volllaie auf diesem Gebiet bin und mir das Anleiten solcher Einheiten überhaupt nicht zutrauen würde. Nicht umsonst lernen die Physiotherapeuten ihren Job über Jahre.

    Aber wenn das drauf hat, sollte es mE mit den Kindern machen :thumbup:

    Man darf in der Tat nicht drüber nachdenken.


    Dass man die Kinder jetzt in voller Klassenstärke in die Schulen schickt finde ich *piep*. Symbolpolitik in NRW und ein Stresstest auf dem Rücken der Kinder und Familien. Wenns gut geht, prima, wenn nicht, Pech gehabt, sind ja Ferien...


    Im Freien dürfte das Infektionsgeschehen wohl in der Tat zur Zeit gering sein. Wir dürfen ab Montag wieder in Mannschaftsstärke trainieren.

    Man kann vieles berücksichtigen: wie zuverlässig sind die Kinder, in welcher Konstellation haben die Spieler bisher gespielt, wie sind die Jahrgänge verteilt und wie war das Einteilen bisher üblich? Bei einigen gibts auch verbrannte Erde (ich spiele nicht mit xyz) usw usf. ein schier unauflösbarer Knoten.


    Wer kein echtes Konzept hat, wird immer wieder und quasi jedes Jahr neu an den immer gleichen Problemen hängen bleiben.

    Und wer Verein-im-Verein duldet, hat im Kleinfeldalter zwar Ruhe aber guckt ein paar Jahre später sparsam.


    Je nachdem was üblich ist, würde ich sogar nur 3 Teams bilden und schon die D-Jugend ins Auge nehmen. Ein Jahr ist schnell vorüber und ab Februar mehren sich die Anfragen nach Vorbereitungsspielen auf D-Feld...

    Die Felder werden auch gerne von Jungs genutzt, die in ihrer Freizeit auf dem Sportplatz abhängen. Was ich auch immer positiv finde, die Jungs sollen ja bolzen und Abstand halten.

    Uh, das ist bei uns zur Zeit absolut verboten. Man muss sofort nach dem Training die "Todeszone" verlassen. Was fürn Aufriss aber Hauptsache, die Grundschüler sitzen am Montag wieder in Klassenstärke in einem engen Zimmer...


    Freude: die Kinder nehmen auch hier das C-Training dankbar an. Sowohl der STP wie auch die Vereine bieten wieder Training... Es geht aufwärts

    Die ganze Sache war eine Farce und hätte so nie ablaufen dürfen. Wir haben ihn sozusagen verarscht.

    Wie ist diese Geschichte denn ausgegangen? Je nachdem wie lange es her ist, lohnt sich auch mit zeitlichem Versatz ein klärendes Gespräch. Vielleicht läuft dem Spieler dies ja auch noch nach.



    Ich habe insgesamt viel über die Tücken der Kommunikation gelernt. Und welche Macht das Stänkern hat. Und dass etwas trotz "gut gemeint" grandios nach hinten losgehen kann. Die Fehler haben wohl alle eher auf der kommunikativen Ebene stattgefunden.

    Ich antworte mal als Mutter denn wir haben Fußballschulen schon genutzt.


    1) Fußballferiencamps

    Beim Herzensbuli-Verein der Kinder und im Heimatverein, ausgeführt von einem Zweitligisten.
    Der Bundesligist macht das super. Das Gesamtpaket an Leistung stimmt. Essen, Stadionführung, Interview mit einem Profi, die Trainer arbeiten allesamt im NLZ und das ganze war ein riesen Spaß für die Kinder. Teuer ja aber unterm Strich ok.

    Das Camp hier vor Ort hingegen war richtig schlecht und obwohl es günstiger war, war dies rausgeworfenes Geld. Das hätte jeder Sportstudent besser gemacht.

    Grund: 6,5 Wochen Sommerferien sind lang und wir benötigen durchaus solche Maßnahmen um die Ferien zu wuppen.


    2) Fußballschule

    Kind will mehr, der Heimatverein bietet aber nur Standard an. In so einem Fall finde ich die Fußballschulen eine sinnvolle Ergänzung, bevor man sich viel zu früh in eine Tretmühle begibt. Hat bei uns gut funktioniert. Mein Großer konnte so recht lange in seinem Stadtteilverein bei der Stange gehalten werden. Der bei uns große Vorteil war, dass die Fußballschule im Winter in einer Fußballhalle war, während das Vereinstraining wegen Unbespielbarkeit des Platzes fast den ganzen Winter lahm lag.

    Inzwischen hat der STP diese Funktion des dritten Trainings übernommen.


    Aber mal ehrlich: dieser Schwachsinn mit den Trainingserlaubnissen fördert doch so ein System von professionellen Fußballschulen total. In einem zweiten Verein trainieren ist ja per se ausgeschlossen.

    Schlussendlich könnten die Vereine ja auch auf diesen Zug aufspringen und selber kostenpflichtige Kursangebote machen...

    Und die Vereine müssten ja die Schulen auch nicht auf ihre Anlagen lassen.

    Leben und Leben lassen, würde ich sagen. Wenn sich jemand damit seinen Lebensunterhalt verdienen kann, ists doch prima.


    Das zitierte Angebot zielt aber auf ne andere Klientel. Wobei mich diese Texte wirklich null ansprechen würden. Das sind für mich ein Haufen Sprechhülsen.

    bei uns ist das so geregelt:

    es sind 5 Kinder beim Training und es sind Laufbahnen abgesteckt die je 3 m breit sind. Jeder Spieler hat sein Aufenthaltshütchen und darf dort pausieren und trinken.

    Innerhalb der Bahnen gibts dann Laufschule, Dribblings und kleine Wettrennen. Dazu dann ein bißchen Stabi und Gymnastik und Torschusstraining mit div. Finten o.ä.. Dazu gibts pro Spieler ein Wartehütchen, von dem sie dann jeweils eins aufrücken.


    O-Ton Sohn: Das ist das mit Abstand beste Training. ;)

    Hallo,


    also ich würde die Finger davon lassen... Aus folgendem Grund: wenn das was werden soll, dann musst du Spaß daran haben. Den kannst du aber mit solchen Spezis aber nicht haben. Das Problem ist vielmehr, dass diese zwei Kinder locker 3/4 deiner Aufmerksamkeit ziehen werden. Und sich somit deine Unzufriedenheit steigern könnte.


    Manchmal ist das ein Mann/Frau Ding und ein anderer Trainer kommt vielleicht mit diesen Kindern zurecht.


    Wenn du Lust aufs Training hast, dann such dir ein Team, was zu dir passt! Dann ist das ein tolles Hobby. viele Elterntrainer müssen einen Haufen Kompromisse eingehen - du als "Außenstehende" musst das nicht!


    Zum Thema Entgelt: Viele Elterntrainer legen darauf kaum Wert, weil sie finanziell durch ihren Beruf gut ausgestattet sind. Du wirst ja sicher noch in der Ausbildung sein und da sieht die Sache dann anders aus. Daher könntest du an den Verein kommunizieren: gibt mir 9,50 €/h, dann muss ich nicht kellnern und dann kann ich hier 12 h pro Woche arbeiten (oder so). :saint: Soooo arm kann der Verein ja nicht sein, wenn er FSJler beschäftigt.