Beiträge von -Nils-
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Ist euch noch nicht aufgefallen, dass das alles KI-LLM Ausdruck, Grammatik und typische Satzbausteine sind.
Erst nach der "zweiten Welle" der Antworten auf "unsere" Beiträge. Mir ist dann auch sofort klar geworden, wieso in jedem Satz so starke, übertriebene Adjektive stecken.
Ob bei der beschriebenen Veranstaltung tatsächlich zwanzig Felder sinnvoll waren, kann ohne Kenntnis der Teilnehmerzahl überhaupt nicht seriös beurteilt werden. Wenn beispielsweise über einhundert Kinder gleichzeitig spielen sollten, könnte eine große Zahl kleiner Felder durchaus sinnvoll sein. Evtl. waren es mehrere Festivals mehrerer Alterstufen parallel. Sollten von sieben Minuten Spielzeit tatsächlich nahezu drei Minuten allein durch die Ballrückholung verloren gegangen sein, wäre dies zweifellos unzureichend. Daraus folgt aber nicht, dass die Spielform grundsätzlich falsch ist. Es würde zunächst bedeuten, dass zu wenige Ersatzbälle vorhanden waren, die Spielfelder zu eng nebeneinanderlagen oder die Verantwortlichen die Abläufe nicht angemessen vorbereitet hatten.
Das ist es doch. Das hat doch nichts mit dem Grundgedanken des DFB zu tun, den Kindern mehr Ballkontakte, mehr Spielzeit und somit mehr Fußball zu ermöglichen. Der DFB tut das, weil es noch zu viele Trainer / Vereine etc. gibt, die der Entwicklung der Kinder im Wege stehen.
In der Zwischenzeit denke ich, dass unser Beobachter einfach nur etwas provozieren wollte. Es ist einfach zu dick aufgetragen.
Er sollte das K.I.-Prompt etwas entschärfen. Er lässt ja sogar die Antworten von uns per K.I. beantworten. Das ist kein ehrlicher Austausch, eine Antwort auf meine Frage nach einer Quelle für den Excel-Tabellen-Nonsense oder das Sudden Death habe ich auch nicht bekommen (konnte die K.I. wohl nicht finden) und daher bin ich a) entweder raus hier oder b) lasse meinen K.I.-Agenten hier weiterschreiben.
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Du bestätigst im 10. Trainerjahr schwarz auf weiß, dass ihr im Württembergischen Fußballverband die DFB-Empfehlungen in der E-Jugend komplett ignoriert, weiterhin im Ligasystem spielt und eigenmächtige Regelungen (wie die Rückpassregel in der U11) einführt! Exakt das ist doch die eigenmächtige Korrektur der DFB-Reform durch die Praxis, von der meine Überschrift spricht! Ihr merkt selbst, dass die reine DFB-Theorie am grünen Tisch für die älteren Jahrgänge nicht funktioniert, und repariert das System vor Ort nach eurem gesunden Menschenverstand. Wir tun also im Grunde genau dasselbe – ich dokumentiere es nur ungeschönt.
Moment. Der DFB erlaubt ausdrücklich eine Übergangszeit. Die nutzt der WFV, weil er ohnehin der erste Verband war, der das neue Konzept genutzt hat und der DFB vom WFV übernommen hat.
weil die erzwungene Mathematik des Feldwechsels (wie gestern beschrieben) die Kinder am Ende in absurde Sudden-Death-Szenarien zwingt, nur damit das System aufgeht.
Da hätte ich gern schnellstmöglich eine Quelle, dass das eine Vorgabe des DFB ist, eine Excel-Tabelle zu nutzen und ein Sudden-Death anzuwenden, damit das System aufgeht. Ich möchte keine Zeit verplempern mit faktenfernen Behauptungen, sofern es so sei. Ich höre jedenfalls zum ersten mal davon.
Warum häppchenweise? Ganz einfach: Mein Bericht umfasst 12 Seiten geballte Praxis. Würde ich diesen Berg an Text als einen einzigen, monumentalen Post hier reinwerfen, liest ihn im Zeitalter der kurzen Aufmerksamkeitsspannen kein Mensch mehr.
Das halte ich für eine gewagte These, wir sind hier nicht 14 Jahre alte TikToker.
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Also als erstes möchte ich mal anmerken, dass mich die überbordende Zahl an Superlativen nervt und die Terminologie zu sehr ins polemische abdriftet. Mir fehlt es an "Seriosität" angesichts von angeblich drei Jahren Kinderfußballbeobachtung.
Ferner irritiert mich, dass ich hier häppchenweise (seitenweise) mit dem Briefinhalt gefüttert werden soll. Warum nicht einfach den ganzen Brief hierher und fertig. Die gesamte Tonalität schreckt mich ein wenig ab. Mehr Souveränität würde dem ganzen sicherlich gut tun.Ich bin nun im 10. Jahr Jugendfußballtrainer und kann nur sagen, dass wir das im Württembergischen Fußballverband ganz ordentlich hinbekommen. Aktuell spielen wir - anders als der DFB empfiehlt - zwar in der E-Jugend noch im Ligasystem und fangen sogar an, nochmal einzelne Regelungen zu ändern, beispielsweise die Einführung der Rückpassregel in der U11, aber im Großen und Ganzen "machen wir es richtig".
Die Regelung, keine Ergebnisse aufzuschreiben, hat nicht den Sinn, den Kindern das Verlieren zu ersparen. Sondern den Trainern den Drang zu nehmen, Tabellenführer sein zu müssen/wollen, was zur Folge hätte, dass er nur die stärksten Spieler spielen lässt und die Schwachen a) daheim lässt oder b) feigenblattartig die letzten 2 Minuten noch einsetzt. -
ich würde bei 3 und 2 ein Probetraining anstreben.
Anders kann man die Mannschaft, in die sei kommt, nicht ansatzweise grob einschätzen. Sie kommt ja in erster Linie in die Mannschaft, nicht in den Verein. Der Verein ist das drumherum. Das sieht man sich dann an während des Probetrainings. Gelände, Gebäude, etc.pp.
Dann bekommt man einen ungefähren Eindruck; mehr erfährt man in so kurzer Zeit eh nicht.
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Das auf's-Tor-schießen ist neben dem Dribbling das Wichtigste im kindlichen und auch jugendlichen Fußballspiel. Das ist im Grunde DER zentrale Aspekt dieses Sports. Beim Basketball ja genauso. Da geht es nicht ums richtige Prellen, um Fußstellungen etc. Sondern den Ball in den Korb zu werfen.
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Jeder hat es die ganze holprige Quali gesehen, aber keiner wollte es wahrhaben und zugeben. Wir sind da, wo wir hingehören. Fußball ist ein Mannschaftssport, da reichen halt gute bis sehr gute Einzelspieler nicht. Nagelsmann hat es nicht geschafft, eine Mannschaft zu formen. Bestes Beispiel die unnötige Nominierung von Manuel Neuer. Vielleicht mag er in der Phase etwas besser gewesen sein als Baumann, aber der Faktor Konstanz und Vertrautheit, Eingespieltheit darf man nicht vernachlässigen.
Wenn wir Curacao mal beiseite lassen, da tatsächlich eher eine bessere Amateurmannschaft, dann hatten wir in jedem Spiel unsere Probleme.
Und wenn man ständig die gute Stimmung in der Mannschaft wie eine Monstranz vor sich hertragen muss, ich weiß nicht. Das sind Nebensächlichkeiten. Bei jeder Pressekonferenz lügt sich die deutsche Nationalmannschaft in die Tasche und das Ergebnis sehen wir heute.
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Ich sehe es ein wenig spezifisch je nach Altersklasse.
In den Spielklassen G - D-Jugend sollte ganz klar im Mittelpunkt stehen den Kids beizubringen, dass Fußball Spaß machen soll.Ergebnis- und Positionsfokussierungen sollten absolut im Hintergrund stehen. Gebt den Kids viele Ballkontakte und vielen unterschiedlichen Spielformen und bringt ihnen bei, dass Bewegung Spaß macht.
Und das muss auch unabhängig vom Verein geschehen.
Ab der D-Jugend sollten die Kids dann auch unterschiedliche Wege gehen. Also die Kids, welche talentierter und williger sind, sollten den Weg zu den Sportschulen, NLZ und Leistungsvereinen suchen. Und die Trainer der Breitensportvereine sollten hier auch hinarbeiten, dass diese Spieler dorthin gebracht werden. Das ist häufig nicht der Fall, oftmals werden die talentierten Spieler hofiert und in den Mittelpunkt gerückt, weil sie Ergebnisse garantieren. In fast jeden Dorfklub findest du 1-2 Kids in den Teams, die eigentlich viel zu stark sind im Verhältnis zu ihren Mitspielern. Das ist häufig deshalb der Fall, weil die Dorfklubs diese Spieler klammern und die Eltern dieser Kids kein Interesse haben, ihr Kind dort rauszulösen, damit sie sich weiterentwickeln können.
Im A-B- und C-Bereich muss man eben schauen, was die Vereinsziele sind. In Breitensportvereinen sollte der Spaß im Vordergrund stehen. Die Gruppe mitnehmen, ihnen Erlebnisse bescheren (Teamevents, Mannschaftsfahrten), Teamgeist, Vereinsleben und Spaß am Sport vermitteln sollte im Mittelpunkt stehen und nicht unbedingt die absolute Ergebnisfokussierung.
In Leistungsvereinen muss es eben dann um die spezifischen Weiterentwicklungen der Spieler gehen
Das ist auch meiner Meinung nach der Idealzustand. Ein großer "Störfaktor" in dieser Grundidee sind aber gar nicht hauptsächlich die Trainer, sondern zu einem erheblichen Teil auch die Eltern. Die müssen dann längere Fahrtwege auf sich nehmen, damit das Kind sich weiter entwickelt, aber am Ende dann bei den Spielen nicht so viel Spielzeit bekommt wie als Star in dem Team, in dem auch seine Freunde spielen.
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Hier vom DFB für den gesamten Sportplatz und die Tore im speziellen:
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Wir machen es so, dass wir die Kinder nach ihrem aktuellen Entwicklungsstand in die eine oder andere Mannschaft am Spieltag geben. Trainiert wird gemeinsam, aber auch da bilden wir ggf. Gruppen aus leistungsmäßig homogenen Spielern. Wo wir einen erheblicheren Unterschied machen natürlich ist im Fleiß.
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Also quasi kein Training, sondern Spielen wie auf dem Bolzplatz? Das finde ich in der Tat wenig.
Dem Sachverhalt folgend schlage ich vor:
Findet heraus, wer Jugendleiter ist. Sprecht ihn darauf an. Fordert ein anderes, engagierteres Training, wenn notwendig von einem anderen Trainer.
Fordert ein, dass die drei Spieler wieder zurückkehren dürfen. Zur Not kommt ihr geschlossen nicht ins Training. Das sind die Wege die man gehen kann. Wichtig: Zunächst das Gespräch suchen mit dem Jugendleiter, da ein Gespräch mit dem Trainer ja offenbar zum Rauswurf führt. -
Hallo zusammen, unser aktueller Trainer in der C-Jugend spielt mit uns im Training immer nur. Wir machen nichts anderes. Und bis jetzt wurden 3 Spieler von ihm aus der Mannschaft geworfen weil sie sich beschwert haben. Was soll man da machen?
Geht es hier um die Hallensaison oder draußen auf dem Feld?
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Randinfo: Wir sind ein Dorfverein ohne Ambitionen.
Der Satz gefällt mir.
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Zuallererst möchte ich, dass Regeländerungen von Leuten diskutiert und geändert werden, die Fußball spielen und ihn nicht nur im Fernsehen anschauen.
Zweitens: Wie sieht denn dann ansonsten die Spielfortsetzung aus? Und sind dann überhaupt noch Flanken, also von Freistößen z.B. oder gar aus dem freien Spiel heraus, in den Strafraum erlaubt? Oder nur noch Flachpass? Kann man mal bitte einfach etwas weniger an dem Fußballspiel, was seit 150 Jahren ganz gut funktioniert, herumdoktern, weil man aus der Tribünenperspektive dies und das gern anders sehen will?
Eine Sache wäre ok: Früher gab es die Auffassung, der Keeper darf im Torraum nicht angegangen werden. Führt das ein und lasst den Schiedsrichter - übrigens in allen Spielklassen von Kreisliga bis CL entscheiden, und lasst den Schiedsrichter Mensch sein.
Lasst wieder zu, dass es strenge Schiris, lockere Schiris, gelb-freudige Schiris und Collinas gibt. LASST SIE UNTERSCHIEDLICH SEIN. Fußball ist in erster Linie ein Sport - den übrigens unabhängig des Ergebnisses beide Teams betreiben - und es ist nicht die Schuld des Fußballs, dass es um so viel Geld geht. WERDET WIEDER LOCKERER. -
In meinem Beispiel geht es um Kids die immer beim Training sind aber gar nicht oder nur für ein par Minuten zum Einsatz kommen. Im Breitensport.
Da geht es um die goldene Ananas und die Kids sind nicht viel schwächer als die, die immer spielen und gesetzt sind.
Diese Kinder nicht einzusetzen ist schlicht ein großer Fehler.
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Warum soll ich denn in der E-Jugend immer ins Training kommen
Weil ich kicken will und Spaß daran habe.
Wenn ich am Spieltag auf der Bank sitze, dann bin ich nicht motiviert in der Freizeit zu kicken, sondern mache dann was anderes.
Zudem habe ich auch kein Selbstvertrauen mehr, weil ich ja anscheinend zu schlecht bin.
Das sehe ich wieder anders. Klar, wäre ich enttäuscht auf der Bank zu sitzen und klar, dass jeder Spieler im Kader auch Spielzeit kriegen muss. Aber die von Dir genannten wenn-dann-Fälle sind doch zu einfach formuliert.
Und solche Spieler, die sich nur anstrengen, wenn auch Belohnung dafür in Aussicht steht, womöglich (kenn ich selbst einen Fall) erst einen Vorschuss brauchen, um motiviert zu sein ("Ich will mehr Spielzeit, dann strenge ich mich auch an") geht mir komplett gegen den Strich. -
Die in der F- und E-Jugend talentierteren Spieler oder körperlich bereits weiter entwickelten Spieler bekommen dort bereits deutlich mehr Einsatzzeiten als die kleineren und untalentierteren Spieler.
Dies führt dazu, dass die Schere zwischen diesen Spielern von Jahr zu Jahr weiter auseinandergeht.
Das halte ich für einen fehlerbehafteten Schluss. Es sind nicht die 45 Minuten am Wochenende, die die Schere auseinander gehen lassen, sondern die mangelnde Beschäftigung mit dem Ball außerhalb des Trainings und die Teilnahme am Training selbst.
Was ich allerdings tatsächlich unfair fände, wenn die kleineren Spieler wenig Spielzeit bekämen, obwohl sie regelmäßig mit entsprechender Motivation und Enthusiasmus ins Training kommen. -
Das Startgeld bei den Turnieren dient vor allem der Finanzierung der Schiedsrichter und Preise. Was dann am Catering umgesetzt wird, generiert am Ende den Gewinn des Vereins, der ins Jahresbudget fließt. On Top natürlich die Sponsoren. Ohne solche Veranstaltungen würde der Verein jedes Jahr an der finanziellen Schmerzgrenze entlanghangeln.
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Im WFV ist es nicht erlaubt, jüngere A-Jugend in den Aktivenbereich spielen zu lassen. Da könnte ein Kreisjugendleiter auch nichts ausrichten oder "nicht so wirklich mitmachen". Es ist schlicht nicht möglich.
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Sie sollen aber in jeder Woche an je einem Mannschaftstraining der beiden Teams teilnehmen.
Das ist eine gute Lösung, besonders wenn der eigene Verein keine eigene Juniorinnenmannschaft hat.
parallel zu dem Training und Spiel in unserem "Jungs-Team" beim Nachbarverein bei den Juniorinnen mit Zweitspielrecht spielen und trainieren.
Da ist ja der Sachverhalt anders gelagert. In dem Fall hier ist es ja andersherum: Sie ist ein Mädchen und trainiert bei einer Mädchenmannschaft, will aber "irgendwoanders" bei einer Juniorenmannschaft mittrainieren, augenscheinlich ohne weitere Perspektive bzw. Zukunftsidee außer dass sie sich dort mehr gefordert fühlt und dieser Verein ja "eher ein Leistungsprinzip verfolgt". Das ist so betrachtet nahezu eine Ohrfeige für das eigene Team, zumal die Spielerin laut Aussage der Trainerin jetzt nicht immens heraussticht.
