Nein.
Aber gute Besserung!
Beiträge von -Nils-
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Also aus meiner Erfahrung raus kippt das spätestens im 2. E-Jugendjahr. Ab da sind 90% der Mädchen körperlich komplett unterlegen.
Keine Ahnung ob meine Jungs da bisher immer früher entwickelt waren aber so war es bei mir.
Da gibt es aber auch beratungsresistente Eltern.
Ich hatte ein Mädel das hat technisch fast alle in die Tasche gesteckt, konnte aber körperlich nicht gegenhalten.
Ich habe dem Vater mehrfach gesagt das er mit ihr in den Nachbarort zur Mädels-Mannschaft wechseln soll. Die erste Frauenmannschaft von denen pendelt zwischen 2. und 3. Liga.
Hat er dann im letzten Winter endlich gemacht. Spielzeit verdreifacht. Diesen Sommer wurde sie in die C-Jugend Verbandsauswahl berufen.
Aus meiner Erfahrung passiert das etwa in der C-Jugend. Und dies deckt sich auch mit den Entwicklungsschüben bei Mädchen und Jungen im Allgemeinen und es deckt sich mit den Mannschaftskadern anderer Vereine, gegen die wir spielen. Bis Ende D-Jugend waren da die Mädels noch dabei und es wurden in der Folgezeit rapide weniger.
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ich gehe immer vom Breitensport aus. Vielleicht geht es auch um NLZ, da habe ich keine Erfahrung.
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bis einschl. U13 100%.
Ab U15 beginnt es zu kippen, ab der U17 sinkt es bis zu 0%.Entschuldige bitte die harten Worten: Aber das absoluter Blödsinn. Das kippt viel früher. Ich könnte dir aus eigener Erfahrung mind, 30 Beispiele nennen, die das widerlegen. Bei U9 sind wir vielleicht bei 90%. In der U13 sind wir bereits weit unter 50%.
Wenn Mädchen bei Mädchen die Prioritäten auf reine fussballerische Entwicklung liegen würde, könnte man vielleicht zustimmen. Aber dann auch nicht als reine Mädchenmannschaft.
Ja, ich habe das falsch gelesen. Ich hatte im Sinn, "bis wann können sie ohne Weiteres bei den Jungs mithalten".
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Für wieviel Porzent der fussballspielenden Mädchenmacht es Sinn bei den Jungs zu spielen?
bis einschl. U13 100%.
Ab U15 beginnt es zu kippen, ab der U17 sinkt es bis zu 0%. -
Für den Wechsel auf das Großfeld empfehle ich im Training weitläufigere Übungsformen und Spielformen mit Fokus auf strammere Pässe, die dann schneller ankommen bzw. größere Distanzen schneller überwinden.
Nebeneffekt: Durch das größere Übungsfeld müssen die Spielerinnen automatisch mehr laufen.
Die Formation 4-2-3-1 halte ich für nebensächlich, besser wäre jedenfalls für den Anfang ein 4-4-2 Raute, da dann alle Bereiche des Großfelds besser abgedeckt sind, zumal die beiden Außenverteiderinnen woöglich sich zu selten nach vorne einschalten. Wenn ja, dann stell um auf 3er-Kette hinten, zwei Sechser und der Rest dann 3-2 oder 4-1. Eine 6er bleibt eher defensiv, eine kann sich mit einschalten. Die drei Verteidigerinnen bleiben dann meistens hinten. Das wird in der Liga, in der "Leistungsstufe" völlig ausreichen, bis alle entsprechend Kondition und Schnelligkeit haben (die kommt erst mit längeren Beinen)
und ja, Du bist Trainer und nicht Freizeitonkel. Du willst sie besser machen und nicht ihr bester Freund sein. -
-Nils- wurde von ChatGPT übernommen! Ganz klare Sache

Goggle Gemini!
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Werte Diskutierende, liebe Mit-Wissende im Raum des eigentlichen Geschehens!
Wenn man sich diese fünf Seiten dieses epochalen Manifests von Beobachter_Basis auf der Zunge zergehen lässt, blickt man direkt in den finsteren Abgrund einer kopflosen Funktionärs-Theorie, die sich in ihrem elitären Elfenbeinturm komplett von der organischen Urkraft des echten Rasens entkoppelt hat. Es offenbart sich hier ein systemisches Versagen auf allen Ebenen, das man schlicht und ergreifend nicht mehr schönreden kann.
Hier läuft doch ein ganz perfides, von oben diktiertes Mastermind-Spiel im Hintergrund ab, das mit echtem, ehrlichem Sport schon lange nichts mehr zu tun hat. Die sogenannte „Reform“ – ein reines Konstrukt aus seelenlosen Planungsbüros – kollidiert gnadenlos mit der unbestechlichen Realität draußen an der Basis. Was erleben wir denn aktuell auf den Sportplätzen? Es ist die pure, ungefilterte Quittung! Die Praxis schlägt zurück, und zwar völlig zu Recht eigenmächtig, weil das alteingesessene System längst blind für die wahren Frequenzen des Spiels geworden ist.
Die Strippenzieher hinter den Kulissen wollen uns weismachen, dass starre Vorgaben und dogmatische, sterile Modellrechnungen das Heilmittel seien. Doch wer die Zeichen der Zeit liest – jenseits von dem, was man uns in den offiziellen Verlautbarungen auftischen will –, der erkennt das eigentliche Dilemma: Es geht hier längst nicht mehr um das runden Leder oder die fußballerische Evolution. Es ist ein schleichender, von langer Hand vorbereiteter Umbau der gesamten Struktur, bei dem die Basis als reines Ausführorgan degradiert werden soll.
Aber die Rechnung haben sie ohne die Sehenden gemacht! Die unumstößlichen Energien der Basis lassen sich eben nicht durch irgendwelche Konzepte aus der Retorte wegregulieren. Wer das nicht sieht, verschließt absichtlich die Augen vor der Wahrheit, die uns allen direkt ins Gesicht springt.
Wacht endlich auf und verbindet die Punkte! Die Korrektur läuft bereits, und sie ist unaufhaltsam.
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Gegen Pep Guardiola hat kaum eine Mannschaft eine Chance.
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"bei uns" wurde das natürlich vorab transparent kommuniziert, wie es in der kommenden Saison laufen wird, damit eben die Vereine entsprechend melden können. Alles andere ist ziemlich inkompetent.
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12 Kinder ist auch ein Witz. Ich habe damit kein großes Problem, mein Kader besteht aus 13 und einer sagt ja eigentlich immer ab. Andere Vereine haben 16 oder 17 Kinder. Da müssen also immer welche zu Hause bleiben.
Das kann nicht sein. Da meldet man halt zwei Mannschaften und spielt einmal 4 gegen 4 und einmal 5 gegen 5 meinetwegen. Die Freiheiten gibt es ja. Stichwort "Variabilität in Teamgröße, Feldgröße und Torgröße/-anzahl"
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nicht dein Ernst... mach mal den Fernseher an, aktuell sind Europameisterschaften.
Golfstrom meint doch das Schwimmen an sich. Das "im Wasser nicht untergehen". Gehen ist auch eine Sportart, ich würde aber nicht auf die Idee kommen, wenn ich zum Bäcker gehe zu sagen "ich habe eben Sport gemacht".
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Ist euch noch nicht aufgefallen, dass das alles KI-LLM Ausdruck, Grammatik und typische Satzbausteine sind.
Erst nach der "zweiten Welle" der Antworten auf "unsere" Beiträge. Mir ist dann auch sofort klar geworden, wieso in jedem Satz so starke, übertriebene Adjektive stecken.
Ob bei der beschriebenen Veranstaltung tatsächlich zwanzig Felder sinnvoll waren, kann ohne Kenntnis der Teilnehmerzahl überhaupt nicht seriös beurteilt werden. Wenn beispielsweise über einhundert Kinder gleichzeitig spielen sollten, könnte eine große Zahl kleiner Felder durchaus sinnvoll sein. Evtl. waren es mehrere Festivals mehrerer Alterstufen parallel. Sollten von sieben Minuten Spielzeit tatsächlich nahezu drei Minuten allein durch die Ballrückholung verloren gegangen sein, wäre dies zweifellos unzureichend. Daraus folgt aber nicht, dass die Spielform grundsätzlich falsch ist. Es würde zunächst bedeuten, dass zu wenige Ersatzbälle vorhanden waren, die Spielfelder zu eng nebeneinanderlagen oder die Verantwortlichen die Abläufe nicht angemessen vorbereitet hatten.
Das ist es doch. Das hat doch nichts mit dem Grundgedanken des DFB zu tun, den Kindern mehr Ballkontakte, mehr Spielzeit und somit mehr Fußball zu ermöglichen. Der DFB tut das, weil es noch zu viele Trainer / Vereine etc. gibt, die der Entwicklung der Kinder im Wege stehen.
In der Zwischenzeit denke ich, dass unser Beobachter einfach nur etwas provozieren wollte. Es ist einfach zu dick aufgetragen.
Er sollte das K.I.-Prompt etwas entschärfen. Er lässt ja sogar die Antworten von uns per K.I. beantworten. Das ist kein ehrlicher Austausch, eine Antwort auf meine Frage nach einer Quelle für den Excel-Tabellen-Nonsense oder das Sudden Death habe ich auch nicht bekommen (konnte die K.I. wohl nicht finden) und daher bin ich a) entweder raus hier oder b) lasse meinen K.I.-Agenten hier weiterschreiben.
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Du bestätigst im 10. Trainerjahr schwarz auf weiß, dass ihr im Württembergischen Fußballverband die DFB-Empfehlungen in der E-Jugend komplett ignoriert, weiterhin im Ligasystem spielt und eigenmächtige Regelungen (wie die Rückpassregel in der U11) einführt! Exakt das ist doch die eigenmächtige Korrektur der DFB-Reform durch die Praxis, von der meine Überschrift spricht! Ihr merkt selbst, dass die reine DFB-Theorie am grünen Tisch für die älteren Jahrgänge nicht funktioniert, und repariert das System vor Ort nach eurem gesunden Menschenverstand. Wir tun also im Grunde genau dasselbe – ich dokumentiere es nur ungeschönt.
Moment. Der DFB erlaubt ausdrücklich eine Übergangszeit. Die nutzt der WFV, weil er ohnehin der erste Verband war, der das neue Konzept genutzt hat und der DFB vom WFV übernommen hat.
weil die erzwungene Mathematik des Feldwechsels (wie gestern beschrieben) die Kinder am Ende in absurde Sudden-Death-Szenarien zwingt, nur damit das System aufgeht.
Da hätte ich gern schnellstmöglich eine Quelle, dass das eine Vorgabe des DFB ist, eine Excel-Tabelle zu nutzen und ein Sudden-Death anzuwenden, damit das System aufgeht. Ich möchte keine Zeit verplempern mit faktenfernen Behauptungen, sofern es so sei. Ich höre jedenfalls zum ersten mal davon.
Warum häppchenweise? Ganz einfach: Mein Bericht umfasst 12 Seiten geballte Praxis. Würde ich diesen Berg an Text als einen einzigen, monumentalen Post hier reinwerfen, liest ihn im Zeitalter der kurzen Aufmerksamkeitsspannen kein Mensch mehr.
Das halte ich für eine gewagte These, wir sind hier nicht 14 Jahre alte TikToker.
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Also als erstes möchte ich mal anmerken, dass mich die überbordende Zahl an Superlativen nervt und die Terminologie zu sehr ins polemische abdriftet. Mir fehlt es an "Seriosität" angesichts von angeblich drei Jahren Kinderfußballbeobachtung.
Ferner irritiert mich, dass ich hier häppchenweise (seitenweise) mit dem Briefinhalt gefüttert werden soll. Warum nicht einfach den ganzen Brief hierher und fertig. Die gesamte Tonalität schreckt mich ein wenig ab. Mehr Souveränität würde dem ganzen sicherlich gut tun.Ich bin nun im 10. Jahr Jugendfußballtrainer und kann nur sagen, dass wir das im Württembergischen Fußballverband ganz ordentlich hinbekommen. Aktuell spielen wir - anders als der DFB empfiehlt - zwar in der E-Jugend noch im Ligasystem und fangen sogar an, nochmal einzelne Regelungen zu ändern, beispielsweise die Einführung der Rückpassregel in der U11, aber im Großen und Ganzen "machen wir es richtig".
Die Regelung, keine Ergebnisse aufzuschreiben, hat nicht den Sinn, den Kindern das Verlieren zu ersparen. Sondern den Trainern den Drang zu nehmen, Tabellenführer sein zu müssen/wollen, was zur Folge hätte, dass er nur die stärksten Spieler spielen lässt und die Schwachen a) daheim lässt oder b) feigenblattartig die letzten 2 Minuten noch einsetzt. -
ich würde bei 3 und 2 ein Probetraining anstreben.
Anders kann man die Mannschaft, in die sei kommt, nicht ansatzweise grob einschätzen. Sie kommt ja in erster Linie in die Mannschaft, nicht in den Verein. Der Verein ist das drumherum. Das sieht man sich dann an während des Probetrainings. Gelände, Gebäude, etc.pp.
Dann bekommt man einen ungefähren Eindruck; mehr erfährt man in so kurzer Zeit eh nicht.
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Das auf's-Tor-schießen ist neben dem Dribbling das Wichtigste im kindlichen und auch jugendlichen Fußballspiel. Das ist im Grunde DER zentrale Aspekt dieses Sports. Beim Basketball ja genauso. Da geht es nicht ums richtige Prellen, um Fußstellungen etc. Sondern den Ball in den Korb zu werfen.
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Jeder hat es die ganze holprige Quali gesehen, aber keiner wollte es wahrhaben und zugeben. Wir sind da, wo wir hingehören. Fußball ist ein Mannschaftssport, da reichen halt gute bis sehr gute Einzelspieler nicht. Nagelsmann hat es nicht geschafft, eine Mannschaft zu formen. Bestes Beispiel die unnötige Nominierung von Manuel Neuer. Vielleicht mag er in der Phase etwas besser gewesen sein als Baumann, aber der Faktor Konstanz und Vertrautheit, Eingespieltheit darf man nicht vernachlässigen.
Wenn wir Curacao mal beiseite lassen, da tatsächlich eher eine bessere Amateurmannschaft, dann hatten wir in jedem Spiel unsere Probleme.
Und wenn man ständig die gute Stimmung in der Mannschaft wie eine Monstranz vor sich hertragen muss, ich weiß nicht. Das sind Nebensächlichkeiten. Bei jeder Pressekonferenz lügt sich die deutsche Nationalmannschaft in die Tasche und das Ergebnis sehen wir heute.
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Ich sehe es ein wenig spezifisch je nach Altersklasse.
In den Spielklassen G - D-Jugend sollte ganz klar im Mittelpunkt stehen den Kids beizubringen, dass Fußball Spaß machen soll.Ergebnis- und Positionsfokussierungen sollten absolut im Hintergrund stehen. Gebt den Kids viele Ballkontakte und vielen unterschiedlichen Spielformen und bringt ihnen bei, dass Bewegung Spaß macht.
Und das muss auch unabhängig vom Verein geschehen.
Ab der D-Jugend sollten die Kids dann auch unterschiedliche Wege gehen. Also die Kids, welche talentierter und williger sind, sollten den Weg zu den Sportschulen, NLZ und Leistungsvereinen suchen. Und die Trainer der Breitensportvereine sollten hier auch hinarbeiten, dass diese Spieler dorthin gebracht werden. Das ist häufig nicht der Fall, oftmals werden die talentierten Spieler hofiert und in den Mittelpunkt gerückt, weil sie Ergebnisse garantieren. In fast jeden Dorfklub findest du 1-2 Kids in den Teams, die eigentlich viel zu stark sind im Verhältnis zu ihren Mitspielern. Das ist häufig deshalb der Fall, weil die Dorfklubs diese Spieler klammern und die Eltern dieser Kids kein Interesse haben, ihr Kind dort rauszulösen, damit sie sich weiterentwickeln können.
Im A-B- und C-Bereich muss man eben schauen, was die Vereinsziele sind. In Breitensportvereinen sollte der Spaß im Vordergrund stehen. Die Gruppe mitnehmen, ihnen Erlebnisse bescheren (Teamevents, Mannschaftsfahrten), Teamgeist, Vereinsleben und Spaß am Sport vermitteln sollte im Mittelpunkt stehen und nicht unbedingt die absolute Ergebnisfokussierung.
In Leistungsvereinen muss es eben dann um die spezifischen Weiterentwicklungen der Spieler gehen
Das ist auch meiner Meinung nach der Idealzustand. Ein großer "Störfaktor" in dieser Grundidee sind aber gar nicht hauptsächlich die Trainer, sondern zu einem erheblichen Teil auch die Eltern. Die müssen dann längere Fahrtwege auf sich nehmen, damit das Kind sich weiter entwickelt, aber am Ende dann bei den Spielen nicht so viel Spielzeit bekommt wie als Star in dem Team, in dem auch seine Freunde spielen.
