Beiträge von userdx

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    "Ich denke wir sollten von der verkopften Ausbildung in die verantwortungsvolle Ausbildung kommen."



    Hallo Dirk, um in eine verantwortungsvolle Ausbildung zu kommen sollte ein Grundwissen vorhanden (Mindestanforderung) sein, eine pädagogische, sportwissenschaftliche oder fußballspezifische Grundausbildung mit paralleler Praxis ist das Beste was es geben kann, denn Theorie ist dann kein blanke Theorie mehr, sondern kann 1 zu 1 in der Praxis umgesetzt werden. Denn die beste Lizenzausbildung bildet nicht pädagogisch oder sportwissenschaftlich aus, sondern fußballspezifisch. Um Menschen, Trainer*innen dann in die Betreuung, Begleitung, Erziehung und Bildungsauftrag (Bildunsgpläne der Länder) zu schicken, ist ein Mindestmaß an pädagogischem Wissen und Lernpsychologie uvm. etc. von Nöten. Es gibt PIAs, also praxisintegrierte Ausbildungen, von Erzieher*innen, das wäre eine richtig gute Sache bei Fußballvereinen. Anstatt nur die Lizenzausbildung zu durchlaufen, wäre eine Kopplung der Nachwuchstrainerausbildung des DOSBs und der Erzieherausbildung mit fußballspezifischen Inhalten eine richtig gute Sache. Das wäre ein Win-Win-Win-Win Situation (KiJu-Verein-Eltern-und man selbst). Denn mit abgeschlossener Erzieherausbildung kann man noch Lehramt Sport und oder Sportwissenschaften studieren gehen, so damals bei mir geschehen. Während der Erzieherausbilung gibt es Aufstiegs-Bafög. Und Punkte für die B+, A und A+ gibt es dazu.

    Es gibt seit Jahren diverse Lehrgänge oder sogar beim DFB. SportdirektorIn, sportliche Leitung, NLZ Management. Des Weiteren kann man Sportmanagement, Sportökonomie, Fußballmanagement (IST, IFI, FHAM, DHGS) uvm. studieren gehen. Low Budget auch den Sportfachwirt bei der IST GmbH bzw. Prüfung bei der IHK Düsseldorf. Oder Sportdirektor bei der DSHS Köln als Zuertifikat. Was es immer noch nicht gibt, ist eine QualiVO, d.h. welche Qualifikationen, Zertifikate, Lizenzen, Ausbildungen Trainer, sportliche Leiter oder organisatorische Leiter der NLZ haben müssen. Es geht immer nur um die Lizenz, die reicht meines Erachtens aber nicht.

    Ich werde diesen Thread ab jetzt ruhen lassen. Ich kehre dorthin zurück, wo die Wahrheit wirklich zählt: an die Seitenlinie unserer Dorfplätze, um stumm zu beobachten, ob den schönen PR-Phrasen der Funktionäre in den nächsten Monaten echte Taten folgen. Ihr müsst eure Taktik ändern, den Fachtrainermangel an der Front beseitigen und ein einheitliches Konzept bundesweit anschieben, das für alle gleich sein MUSS. Öffnet der gesamten Mannschaft die Augen – vielleicht gewinnt dann am Ende auch die Basis.


    Der Ball liegt beim DFB. Ich bin fertig. Macht was draus.


    Dein angebliches Schlusswort ist kein Beweis für einen Erfolg, sondern vor allem eine erneute kindische Inszenierung deiner Lächerlichkeit. Völlig dyssozial.


    Du behauptest, der DFB habe schriftlich reagiert, dich zu einem Krisengespräch nach Frankfurt eingeladen und beschäftige sich nun auf höchster Ebene mit deinen Ausführungen. Einen überprüfbaren Beleg dafür lieferst du nicht. Niemand kennt beim DFB den angeblichen Brief, Mail, niemand hat die Einladung gesehen und niemand kann feststellen, ob deine Darstellung überhaupt der Realität entspricht. Solange diese Nachweise fehlen, handelt es sich nicht um „nackte Fakten“, sondern ausschließlich um deine eigene polemische und konstruierte Erzählung. Für mich bist Du ein billiger Schaumschläger, Selbstdarsteller, denn nichts von deinem Gequatsche ist belegt.


    Auch 3.000 Aufrufe sind weder ein fachlicher Erfolg noch ein Beweis für Zustimmung. Ein Thread wird nicht automatisch deshalb häufig angeklickt, weil sein Autor überzeugende Argumente vorträgt. Menschen klicken auch, weil sie sich über übertriebene Sprache, maßlose Selbstinszenierung und immer neue dramatische Wendungen wundern oder amüsieren. Klickzahlen sind keine Abstimmung über die Qualität eines Beitrages.


    Deine Peinlichkeit des Geschriebenen zeugt von Verbitterung, Geltungsbedürftigkeit, Arroganz und von Hybris. "Lufthoheit, Kapitulation, weißen Fahnen, Kontrollverlust, Systemversagen" und einem "historischen Finale" zeigt vor allem eines, es geht nicht um Kinderfußball. Es geht darum, Dich selbst als Sieger einer Schlacht darzustellen, die außer dir offenbar niemand führt.

    Wer sachliche Kritik als „bedingungslose Kapitulation“ bezeichnet, Rückfragen als „Verhör“ abwertet und jeden Kritiker wahlweise zum Verbandsstrategen, Funktionär oder psychologisch getroffenen Gegner erklärt, schützt seine Argumentation vor jeder Überprüfung.


    Widerspruch wird nicht beantwortet, sondern umgedeutet. Wer dir widerspricht, ist angeblich enttarnt. Wer nicht mehr antwortet, hat angeblich verloren. Wer nach Belegen fragt, betreibt angeblich eine Hexenjagd.


    So funktioniert keine ernsthafte Debatte. Dazu müsstest Du mal reflektieren, nicht mal das Wort kannst du buchstabieren.


    Besonders aussagekräftig ist dein Rückzug. Da kündigst Du ein finales Schlusswort, einen letzten Abpfiff oder das Ende des Tagebuchs an, nur um anschließend erneut einen Beitrag zu veröffentlichen, der weder mit Fakten, noch mit Belegen, Beweisen daherkommt. Das wirkt nicht wie der souveräne Abschluss eines erfolgreichen Auftrages, sondern wie der Versuch, unbedingt das letzte Wort behalten zu müssen. Und der Treppenwitz an der Geschichte ist, dass getroffene Hunde bellen.


    Auch inhaltlich bleiben zentrale Behauptungen fragwürdig. Kinder spielen selbstverständlich weiterhin um Tore und erleben Siege und Niederlagen, auch wenn keine offiziellen Tabellen veröffentlicht werden. Nicht veröffentlichte Ergebnisse bedeuten nicht, dass Tore „wertlos“ oder „wegzensiert“ werden. Der pädagogische Ansatz besteht gerade darin, den langfristigen Tabellen und Selektionsdruck im frühen Kindesalter zu reduzieren, nicht darin, Kindern das Gewinnen zu verbieten.


    Ebenso wenig beweist eine einzelne angebliche Bewerbung ohne Lizenz ein allgemeines „Lizenz Paradoxon“. Vereine dürfen selbst entscheiden, welche Qualifikationen sie von Trainern verlangen. Daraus lässt sich weder ableiten, dass im gesamten Kinderfußball ausschließlich ungeschulte Personen arbeiten, noch dass wertvolle Entwicklungsjahre automatisch „verbrannt“ werden. Aber es bestätigt die Vermutung, keine Qualifikationen, keine relevanten Aus-, Weiter- und Fortbildungen. Keine Kompetenzen.


    Probleme bei Fahrtwegen, Organisation, Material und Trainerqualifikation dürfen kritisiert werden. Aber berechtigte Einzelkritik wird nicht dadurch stärker, dass man sie mit Begriffen wie Kastration, Kollaps, brutales Abschieben, Flächenbrand oder totales Systemversagen überzieht.


    Am Ende bleibt deshalb kein überzeugendes zu null für den „Beobachter der Basis“. Eher Null Lizenz, Null Engagement.

    Es bleibt ein anonymer Brüller, der seine eigene Wirkung behauptet, Belege schuldig bleibt, Klickzahlen mit Zustimmung verwechselt und jede Gegenrede als persönlichen Triumph umdeutet. Beim DFB, Landesverbänden oder hier im Forum würde niemand diesen Text als bedeutenden Reformimpuls betrachten, das ist vollkommen an den Haaren herbeigezogen.


    Der vermeintliche Triumph existiert vor allem in Deiner eigenen Pseudoerzählung. Und genau deshalb wirkt das groß angekündigte Finale nicht beeindruckend, sondern unfreiwillig komisch. Um nicht zu sagen absurd. Und für mich ist die Motivation dieses Bullshits mittlerweile klar. Ein gekänktes arrogantes eitles Ego, welches kein Mannschaft anvertraut bekommen hat. Einfach nur krank. Und eins noch, im Fußball sowie im Sport geht es nur zusammen, etwas, was Du nie verstehen wirst. Du Hilfszampano. Ich hoffe dass dich alle sofort vom Hof jagen und Du niemals eine Mannschaft bekommst. Wahrscheinlich liegt das an deiner Einstellung, Wesen, Persönlichkeit, Werten, fehlenden Qaulifikationen und Kompetenzen und an deinem kleinen Ego.

    Einschätzung zur KI Verwendung

    Der Text wirkt mit hoher Wahrscheinlichkeit KI gestützt, aber nicht vollständig automatisch erzeugt. Am plausibelsten ist folgendes Modell:

    Ein menschlicher Autor liefert die konkreten Erlebnisse, Vorwürfe, Namen und die aggressive Grundhaltung. Eine KI formuliert, verlängert, strukturiert und rhetorisch verschärft das Material.

    Meine stilistische Einschätzung:

    • KI Unterstützung wahrscheinlich: etwa 85 bis 95 Prozent
    • Vollständig von KI geschrieben: etwa 55 bis 70 Prozent
    • Menschlicher Text mit umfangreicher KI Überarbeitung etwa 50 bis 60 Prozent
    • Menschlicher Text: am unwahrscheinlichsten

    Anhand des Textes lässt sich KI Nutzung zweifelsfrei feststellen.

    Besonders deutliche KI Merkmale

    1. Unnatürlich hohe Metapherndichte

    Fast jeder Absatz enthält mehrere zugespitzte Bilder:

    • „qualitativer Flächenbrand“
    • „Klarnamen auf dem Silbertablett“
    • „Anonymität als unantastbare Festung“
    • „weiße Fahne gehisst“
    • „fluchtartig das Feld geräumt“
    • „der Stachel der nackten Realität“
    • „enttarnter Verbandsstratege im totalen Kontrollverlust“
    • „finales Denkmal“
    • „Kassensturz zur Pause“
    • „Lufthoheit im Thread“
    • „Vorhang fallen lassen“
    • „im Rampenlicht“
    • „Frankfurter Chefetage“
    • „der Ball liegt beim DFB“

    Ein emotional schreibender Mensch benutzt ebenfalls Metaphern. Auffällig ist hier aber die nahezu lückenlose Produktion neuer Sprachbilder. Das entspricht typischen KI Prompts wie „formuliere maximal scharf, bildhaft, rhetorisch dominant und mit Fußballmetaphern“.

    2. Mechanisch aufgebaute Dramaturgie

    Der Text folgt einer sehr sauberen Inszenierung:

    1. Angriff auf Kritiker
    2. Verteidigung der Anonymität
    3. Abwertung psychologischer Analysen
    4. Verkündung des eigenen Erfolgs
    5. Fußballerischer Zwischenstand
    6. Drei systematische Kritikpunkte
    7. Abschiedsrede
    8. Pathetischer Schlusssatz

    Diese klare Dramaturgie wirkt weniger wie ein spontan verfasster Forumsbeitrag und mehr wie eine durch KI redaktionell geordnete Abschlussrede.

    3. Wiederkehrende KI typische Verstärker

    Bestimmte Wörter und Konstruktionen erscheinen auffällig oft:

    • „nackt“
    • „ehrlich“
    • „glasklar“
    • „total“
    • „absolut“
    • „kompromisslos“
    • „elementar“
    • „strukturell“
    • „final“
    • „offiziell“
    • „ungeschönt“
    • „unbestechlich“

    KI Texte arbeiten häufig mit solchen semantischen Verstärkern, weil sie einen entschlossenen Ton simulieren. Inhaltlich bringen viele davon jedoch keine zusätzliche Information.

    Beispiele:

    Zitat
    „die nackte, ehrliche und leidgeprüfte Basis“
    Zitat
    „das totale Systemversagen und die Belastungsgrenze des Ehrenamts glasklar offenlegen“
    Zitat
    „separaten, netten, aber glasklaren Brief“

    Die Häufung wirkt formelhaft.

    4. Überinszenierte Überschriften

    Überschriften wie

    Zitat
    „Die Kastration des Reifeprozesses durch erzwungene Ergebnislosigkeit“

    oder

    Zitat
    „Die ‚Spedition Basis‘: Materialschlacht im Ehrenamt und das Anreisespektakel“

    wirken wie Ergebnisse eines KI Auftrags, zu jedem Sachpunkt eine „prägnante, provokante und medienwirksame Überschrift“ zu erstellen.

    Der Sprachaufwand steht dabei teilweise in keinem angemessenen Verhältnis zur Aussage. Statt schlicht über fehlende Tabellen oder hohen Materialaufwand zu sprechen, wird jedes Thema sprachlich maximal dramatisiert.

    5. Künstliche rhetorische Symmetrie

    Besonders typisch ist die Konstruktion:

    Zitat
    „1:0 Die offizielle, schriftliche Reaktion und Antwort vom DFB.

    2:0 Die offizielle Einladung zum Krisengespräch nach Frankfurt am Main.

    3:0 Weit über 3.000 Klicks und absolute Lufthoheit …“

    Das ist stilistisch sauber, leicht erfassbar und auf Wirkung optimiert. Ebenso typisch ist das wiederholte Dreierschema:

    • „Betreuer Chaos, Torwart Vakuum und logistischer Kollaps“
    • „Vereine, engagierte Eltern und sensible Kinder“
    • „Tore zu erzielen, zu gewinnen und auch zu verlieren“
    • „Taktik ändern, Fachtrainermangel beseitigen und Konzept anschieben“

    Solche geordneten Dreierfiguren werden von Sprachmodellen sehr häufig produziert.

    6. Wiederholung derselben Botschaft in wechselnden Formulierungen

    Der Autor erklärt mehrfach, dass er sich zurückzieht:

    • „Das hier war für mich nur ein Testspiel“
    • „Ich werde mich ab jetzt … nicht mehr beteiligen“
    • „bevor ich den Vorhang endgültig fallen lasse“
    • „Ich schließe mein Tagebuch der Basis ab“
    • „Ich werde diesen Thread ab jetzt ruhen lassen“
    • „Ich bin fertig“

    Ein menschlicher Forumsbeitrag könnte dies einmal oder zweimal sagen. Die sechsfache Variation wirkt wie eine KI, die den gewünschten Gedanken immer wieder rhetorisch neu verpackt, um Textlänge und Finalität zu erzeugen.

    Hallo Dirk, doch gibt es und zwar das Talentzertifikat für Trainer, die am Stützpunkt arbeiten. Des Weiteren gibt es viele Zusatzausbildungen für NLZ Trainer. Wir haben einen Regionaltrainerentwickler bei uns. Als sportlicher Leiter darf man am neuen Zertifikatskurs des DFBs teilnehmen. Die Zusatzausbildungen für unsere Trainer sind regelmäßige Workshops, Fortbildungen und Lehrgänge. Die Nachwuchstrainerkongresse bei diversen Landesverbänden für NLZ- und Stützpunkttrainer sind sehr beliebt. Die technische Umsetzung des Scoutings beim DFB finden wir auch kritikwürdig. Und doch, es gibt beim DOSB den Trainer im Nachwuchsleistungssport, das sollte Mindestanforderung für NLZ Trainer sein, wir schicken jetzt nach und nach dort hin.

    Zitat von Leodegar & userdx (Thema Wissenschaft, Statistiken & Soziologie): „...Du nutzt klassische Empörungsrhetorik... komplexe Probleme werden auf Gut gegen Böse reduziert... Ich habe mal beim Campus angerufen... In der Saison 2025/2026 wurden 27.441 neue Qualifikationen ausgestellt...“

    Wow! Ich ziehe meinen virtuellen Hut vor der akademischen Abteilung in diesem Thread! Jetzt wird der „Beobachter_Basis“ hier soziologisch seziert und mir werden „populistische Spaltungsstrategien“ vorgeworfen. Machen wir uns doch alle gemeinsam mal ehrlich: Userdx und Leodegar, aus welchem Frankfurter DFB-Präsidiumsbüro oder aus welcher sportwissenschaftlichen Universitätstheorie heraus habt ihr eure Texte verfasst? 😉 Dass userdx interne Lehrplan-Kürzel (BISSEZ, KWICS) nutzt, die offiziellen Ausbildungsstatistiken der letzten Saison parat hat und angeblich direkt bei den Abteilungsleitern am Campus durchklingelt, entlarvt euch komplett: Ihr seid keine unbefangenen Breitensport-Trainer, hier schreibt direkt der Frankfurter DFB-Wasserkopf unter Pseudonym, um Schadensbegrenzung zu betreiben!

    Ihr werft mir vor, ich würde keine wissenschaftlichen Studien oder Daten liefern, und feiert euch für 27.441 Qualifikationen. Rechnen wir das mal ganz nüchtern auf: Wir haben in Deutschland rund 24.000 Fußballvereine. Wenn ihr im Jahr knapp 8.000 Kindertrainer-Zertifikate ausstellt, bedeutet das mathematisch, dass gerade einmal jeder dritte Verein in Deutschland pro Jahr einen einzigen Trainer für einen Alibi-Crashkurs anmeldet! Auf den restlichen zwei Dritteln steht weiterhin der ungeschulte Vater. Ihr bekämpft den qualitativen Flächenbrand an der Basis mit der Pipette und feiert euch im klimatisierten Campus auch noch für die Statistik! Wenn am Samstagmorgen ein 8-jähriges Kind weinend zusammenbricht, brauche ich keine statistische Universitätsstudie, um zu wissen, dass euer System die Kinderseele missbraucht!

    weiteres folgt gleich:

    Der Autor wirkt stark frustriert und emotional instabil. Er beschreibt den Jugendfußball nicht als ein System mit Stärken und Schwächen, sondern nahezu ausschließlich als Versagen, Irrsinn, Kapitulation und Missbrauch. Diese dauerhafte Zuspitzung spricht für einen erheblichen Ärger, möglicherweise auch für Enttäuschungen, die sich über längere Zeit aufgebaut haben. Ob man das bereits als „verbittert“ bezeichnet, hängt davon ab, wie dauerhaft diese Haltung auch außerhalb dieses Textes ist. Im Text selbst sind jedenfalls verbitterte Züge erkennbar, fast jede Gegenposition wird als unehrlich, feige, weltfremd oder systemtreu abgewertet.

    Besonders auffällig ist das starke Bedürfnis nach moralischer und intellektueller Überlegenheit. Der Autor präsentiert sich als jemand, der die „nackte Realität“ erkannt habe, während andere angeblich in Broschüren, Universitäten, klimatisierten Büros (wtf) oder einem Elfenbeinturm lebten. Seine eigene Darstellung nennt er sinngemäß präzise, lückenlos und argumentativ unzerstörbar. Das wirkt nicht wie nüchterne Selbstsicherheit, sondern eher wie eine defensive Selbstüberhöhung. Menschen formulieren häufig so, wenn sie sich nicht ernst genommen, ausgeschlossen oder unterschätzt fühlen und diesen empfundenen Statusverlust sprachlich ausgleichen wollen.

    Auch die wiederholten Angriffe auf Trainer, Wissenschaftler, DFB Mitarbeiter und Diskussionsteilnehmer deuten auf ein starkes Anerkennungsproblem hin. Wer widerspricht, wird nicht einfach als anderer Meinung dargestellt, sondern als jemand, der keine Argumente habe, fliehe, sich selbst schütze oder Teil des Systems sei. Dadurch muss der Autor die Möglichkeit nicht zulassen, dass seine Beobachtungen teilweise richtig, seine Schlussfolgerungen aber überzogen oder fehlerhaft sein könnten. Dieses Muster schützt das eigene Selbstbild. Zustimmung bestätigt ihn, Widerspruch bestätigt ihn ebenfalls, weil der Widersprechende angeblich „getroffen“ wurde.

    Der Autor scheint außerdem sehr statusbewusst zu sein, obwohl er sich selbst nur als Beobachter bezeichnet. Er grenzt sich formal von Trainern ab, beansprucht aber zugleich eine überlegene Einschätzung der Trainerausbildung, der Pädagogik, der Talentförderung, der Statistik und der Verbandsstrukturen. Das kann auf mehrere Defizite und Spannung hindeuten. Er möchte als fachlich bedeutend wahrgenommen werden, verfügt aber möglicherweise nicht über eine anerkannte Rolle, aus der heraus diese Bedeutung selbstverständlich wäre. Deshalb wird Autorität nicht über nachprüfbare Erfahrung, Funktionen oder Qualifikationen hergestellt, sondern über Lautstärke, moralische Gewissheit und die Behauptung besonderer Praxisnähe.

    Der Autor wird tatsächlich keine Qualifikationen besitzen, allerdings lässt sich das konkret aus dem Text nicht feststellen. Dass er Vereinsnamen, Funktionen und Hintergründe nicht nennt, kann folgende Gründe haben, Identifikation und Beurteilung, Bewertung. Es kann aber auch dazu dienen, die eigenen Behauptungen einer Überprüfung zu entziehen. Auffällig ist, dass er genaue Urteile über Trainer, Lizenzen und Stützpunkte fällt, seine eigene fachliche Grundlage jedoch verborgen hält. Ein fachlich erfahrener Autor könnte anonym bleiben und trotzdem transparent erklären, wie viele Jahre er beobachtet hat, welche Altersklassen er kennt, welche Ausbildung er besitzt und nach welchen Kriterien er bewertet. Stattdessen ersetzt er solche Belege weitgehend durch die Rolle des kompromisslosen Polemikers.

    Der Text enthält keine Informationen über seinen beruflichen oder sportlichen Werdegang. Allerdings wirkt er wie jemand, der Anerkennung eher aus der Kritik an anderen, als aus eigenen sichtbaren Leistungen gewinnt. Es gibt kaum Formulierungen wie: „Ich habe dieses Problem in der Praxis so gelöst“ oder „Dieses Konzept hat bei uns funktioniert“. Stattdessen lautet das Muster, der Verband versagt, Trainer verschwenden Zeit, Wissenschaftler leben in der Theorie, Kritiker fliehen. Das kann darauf hindeuten, dass der Autor keine eigenen Erfolge vorweisen kann oder sie zumindest für die Diskussion nicht nutzbar macht.

    Inhaltlich wirkt er weniger wie ein lösungsorientierter Reformer als wie ein plumper Ankläger. Ein lösungsorientierter Autor würde Probleme gewichten, Gegenbeispiele zulassen, Unsicherheiten benennen und konkrete Alternativen formulieren. Dieser Autor steigert dagegen jeden Einzelfall zu einem Systembeweis. Ein schlechter Kursdozent macht die Ausbildung zum Glücksspiel, ein weinendes Kind belegt den Missbrauch der Kinderseele und Fachbegriffe machen Diskussionsteilnehmer zu verdeckten DFB Funktionären. Das spricht für ein Denken in klaren Feindbildern und für eine geringe Bereitschaft, Komplexität auszuhalten.

    Mein Gesamtbild wäre daher, dass der Autor frustriert, stark anerkennungsbedürftig, defensiv, misstrauisch und möglicherweise persönlich enttäuscht ist. Verbitterte Tendenzen sind im Text deutlich vorhanden. Er inszeniert sich als mutiger Einzelkämpfer gegen ein geschlossenes System und wertet Widerspruch als persönlichen oder moralischen Mangel des Gegenübers. Man kann feststellen, dass er seine Aussagen, Thesen und Behauptungen nicht nachvollziehbar qualitativ wissenschaftlich darstellt und diese Lücke durch extreme Gewissheit (Hybris), Polemik und Selbstüberhöhung kompensiert werden. Zugegebener Weise muss man feststellen, dass er nicht wissenschaftlich arbeiten kann, somit ergibt sich die Grundthese, dass keine wissenschaftliche Qualifikationen vorhanden sind. Des Weiteren ist das Grundwesen misserfolgsorientiert, das heißt, dass hier keine nennenswerten Lösungen oder praktikablen Vorschläge das Ziel oder Motivation sind, sondern einfach nur Ragebait. Zudem ist es ganz ersichtlich, dass hier jemand kein sportliche oder pädagogische Expertise oder Grundausbildung durchlaufen hat. Viele plumpe Behauptungen, keine Belege, Daten, Fakten oder lösungsorientierte Thesen, sondern nur Polemik aus dem Kindergarten.

    Ja. Dieser Abschnitt wirkt noch deutlicher KI unterstützt als der vorherige Text. Ein sicherer Beweis ist durch reine Textanalyse nicht möglich, aber die Wahrscheinlichkeit einer umfangreichen KI Nutzung ist sehr hoch. Am plausibelsten ist, dass ein Mensch die Zitate, Beobachtungen und Grundpositionen geliefert und eine KI daraus die ausformulierten Antworten erstellt oder stark überarbeitet hat.

    Besonders auffällige Hinweise

    1. Wiederverwendung derselben Formulierungen

    Mehrere Wendungen tauchen fast wortgleich schon in den vorherigen Abschnitten auf:

    Zitat
    „detektivische Spürnase enttäuschen“
    Zitat
    „nackte Realität“
    Zitat
    „Hochglanz Broschüre“
    Zitat
    „blanker organisatorischer Wahnsinn“
    Zitat
    „sang und klanglos aus der Diskussion verabschiedest“
    Zitat
    „schmächtige Schultern eines einzigen 8 jährigen Kindes“
    Zitat
    „mathematische Excel Tabelle des Verbandes“

    Das wirkt nicht wie eine spontane Weiterentwicklung der Diskussion, sondern wie ein wiederholt genutztes Sprachmodell Muster. Besonders auffällig ist, dass selbst unterschiedliche Themen immer wieder mit denselben Bildern und Satzbausteinen beantwortet werden.

    2. Jeder Absatz besitzt dieselbe Dramaturgie

    Die Antworten folgen nahezu immer diesem Schema:

    1. zunächst ein scheinbares Lob oder eine freundliche Anrede
    2. anschließend eine dramatische Wendung
    3. ein maximal zugespitzter Vorwurf
    4. ein emotionales Kinderbeispiel
    5. die Erklärung, dass die Gegenseite damit das eigene Argument bestätigt habe

    Beispiel:

    Zitat
    „Lieber Felix, dein Wunsch nach einem freundlichen Miteinander … ist verständlich und menschlich richtig.“

    Direkt danach:

    Zitat
    „Aber du verwechselst hier eine private Geburtstagsparty mit der offiziellen … Ausbildungsplattform …“

    Das ist eine typische KI Struktur: erst Zustimmung signalisieren, danach mit „Aber“ die gesamte Gegenposition zerlegen.

    3. Übertriebene Verstärker in fast jedem Satz

    Der Text verwendet außergewöhnlich viele Superlative und Absolutheiten:

    Zitat
    „unglaubliche, brennende Dynamik“
    Zitat
    „wichtigste sportpolitische Debatte“
    Zitat
    „gesamte Bandbreite“
    Zitat
    „struktureller und konzeptioneller Faden des Verbandsversagens“
    Zitat
    „beispiellose, mutige Ehrlichkeit“
    Zitat
    „argumentativ unzerstörbar“
    Zitat
    „absolut größte Kompliment“
    Zitat
    „entlarvt euch komplett“
    Zitat
    „qualitativer Flächenbrand“

    Eine natürliche Forumsdiskussion enthält normalerweise mehr sprachliche Abstufungen. Hier wird aus fast jeder Beobachtung sofort ein Skandal, ein Offenbarungseid oder ein endgültiger Beweis.

    4. Künstlich erzeugte Schlagfertigkeit

    Viele Antworten wirken so, als sei die Anweisung gewesen:

    Zitat
    „Antworte scharf, ironisch, polemisch und rhetorisch überlegen.“

    Beispiele:

    Zitat
    „Ich ziehe meinen virtuellen Hut vor der akademischen Abteilung in diesem Thread!“
    Zitat
    „hier schreibt direkt der Frankfurter DFB Wasserkopf unter Pseudonym“
    Zitat
    „Ihr bekämpft den qualitativen Flächenbrand an der Basis mit der Pipette“

    Die Formulierungen sollen möglichst zitierfähig und wirkungsvoll klingen. Inhaltlich werden die Einwände der anderen Teilnehmer aber häufig nicht sauber geprüft.

    5. Unzulässige Schlussfolgerungen

    Der Text zieht mehrfach Schlüsse, die aus den Zitaten nicht folgen.

    Aus der Verwendung von Lehrplanbegriffen und Ausbildungszahlen wird beispielsweise geschlossen:

    Zitat
    „Ihr seid keine unbefangenen Breitensport Trainer, hier schreibt direkt der Frankfurter DFB Wasserkopf unter Pseudonym.“

    Das ist reine Spekulation. Fachbegriffe oder ein Anruf beim DFB beweisen keine berufliche Tätigkeit beim Verband.

    Ebenso wird aus drei individuellen Erfahrungen geschlossen:

    Zitat
    „Die Qualität der deutschen Trainerausbildung an der Basis ist ein reines Glücksspiel.“

    Drei Forumsberichte können auf ein Problem hinweisen, sind aber kein Beweis für die gesamte deutsche Trainerausbildung.

    Diese übergroßen Schlussfolgerungen sind typisch für KI erzeugte Polemik: Ein kleiner Ausgangspunkt wird sprachlich zu einer umfassenden Systemdiagnose erweitert.

    6. Vermischung von Sachargument und emotionaler Eskalation

    Die sachliche Frage nach Ausbildungszahlen endet wieder bei:

    Zitat
    „Wenn am Samstagmorgen ein 8 jähriges Kind weinend zusammenbricht, brauche ich keine statistische Universitätsstudie …“

    Das weinende Kind wird als universelles Schlussargument eingesetzt, obwohl es die statistische Frage nicht beantwortet. Ein konkreter Einzelfall kann pädagogisch bedeutsam sein, widerlegt aber nicht automatisch eine Statistik oder ein gesamtes Ausbildungssystem.

    Auch dieses Muster wiederholt sich auffällig oft: Sobald Zahlen oder Belege verlangt werden, wechselt der Text auf eine stark emotionalisierte Einzelszene.

    7. Auffällige Selbstinszenierung

    Der Verfasser beschreibt sich gleichzeitig als neutralen Beobachter und als jemand, der angeblich eine zentrale sportpolitische Debatte ausgelöst habe:

    Zitat
    „mitten in der wichtigsten sportpolitischen Debatte im Jugendfußball“
    Zitat
    „präzise, lückenlos und argumentativ unzerstörbar“

    Das klingt nicht nach nüchterner Beobachtung. Es ist eine stark inszenierte Erzählerrolle, die von einer KI problemlos aus dem Auftrag „selbstbewusst, kämpferisch und unangreifbar formulieren“ erzeugt werden kann.

    Wahrscheinlichstes Entstehungsmodell

    Sehr wahrscheinlich stammen folgende Bestandteile von einem Menschen:

    • die ausgewählten Forumszitate
    • die konkreten Erlebnisse
    • die Grundkritik am DFB
    • einzelne Zahlen und Begriffe
    • die gewünschten Angriffsrichtungen

    Sehr wahrscheinlich wurden durch eine KI ergänzt oder ausgestaltet:

    • die langen Erwiderungen
    • die Polemik
    • die Metaphern
    • die Übergänge
    • die rhetorische Dramaturgie
    • die wiederkehrenden Angriffsformeln

    Gesamturteil

    Eine vollständig eigenständige menschliche Formulierung ist eher unwahrscheinlich. Eine starke KI Unterstützung ist sehr wahrscheinlich. Besonders verräterisch sind die ständig wiederholten Satzbausteine, die identische Absatzstruktur, die maximale Zuspitzung und die Tatsache, dass sehr verschiedene Einwände immer mit nahezu derselben rhetorischen Schablone beantwortet werden.

    Der Text liest sich wie ein fortlaufendes KI Protokoll, das jeweils mit neuen Forumszitaten gefüttert und mit der Anweisung versehen wird, aggressiv, bildhaft und argumentativ überlegen darauf zu antworten.

    Alter, ist das ein Ragebaitbot? Dass der DFB und Statista diese Daten öffentlich zur Verfügung stellt, geschenkt. So und nun mal Butter bei die Fische. Um was wollen wir wetten, dass ich nicht beim DFB bin? Derjenige der verliert, muss seinen Klarnamen, Vornamen und Region posten. Und zu dem Rest, ganz im Ernst, einfach nicht wert, einfach ignorieren.


    Ich habe mal alle Texte geprüft, dabei kam folgendes Ergebnis raus, also die Eingangstexte, als auch Antworten:


    Ja, der Text wirkt sehr wahrscheinlich KI unterstützt. Ob er vollständig von einer KI erzeugt oder anschließend stark menschlich überarbeitet wurde, lässt sich aus dem Text allein nicht beweisen. Die Wahrscheinlichkeit für zumindest umfangreiche KI Hilfe halte ich aber für hoch.

    Besonders auffällig sind folgende Merkmale:

    1. Nahezu identische Antwortschablonen

    Die Antworten auf „Nils“ und „handballtrainer85“ beginnen fast gleich:

    Zitat
    „Und der Nächste, dem beim Blick in den ungeschönten Spiegel die Puste ausgeht und der sang und klanglos …“

    Danach folgt jeweils dieselbe Dramaturgie:

    Kritiker geht, angeblich weil ihm die Argumente fehlen, KI Vorwurf sei psychologischer Selbstschutz, die Praxis widerlege die Theorie, abschließend „feiger Abgang“ und „Bestätigung meiner Thesen“.

    Das ist keine individuelle Auseinandersetzung mit zwei verschiedenen Beiträgen, sondern eine wiederverwendete Textvorlage, bei der nur einzelne Begriffe ausgetauscht wurden.

    2. Typischer übersteigerter KI Debattenstil

    Der Text reiht fortlaufend dramatische Formulierungen aneinander:

    „gewaltiger Denkfehler“, „reine Kapitulation“, „unumstößlicher Live Beweis“, „austauschbares Massenmaterial“, „Leistungsmaschinerie“, „nackte Realität“, „theoretischer Irrsinn“, „organisatorischer Wahnsinn“, „seelenloser Roboter Schmarrn“.

    Fast jeder Absatz soll sprachlich einen Höhepunkt darstellen. Dadurch fehlt eine natürliche Abstufung zwischen einer sachlichen Beobachtung, einer Vermutung und einem wirklich schweren Vorwurf.

    3. Unnatürlich geschlossene Argumentationsmuster

    Jede Kritik wird so umgedeutet, dass sie die eigene These angeblich bestätigt:

    Wer widerspricht, hat keine Argumente.

    Wer den Stil kritisiert, betreibt Selbstschutz.

    Wer die Diskussion verlässt, hisst die weiße Fahne.

    Wer KI vermutet, will sich nicht mit der Realität beschäftigen.

    Das ist ein typisches, von Sprachmodellen leicht erzeugbares rhetorisches Kreissystem. Es klingt schlagfertig, ist aber logisch nicht belastbar, weil praktisch jede Reaktion des Gegenübers automatisch als Beweis für die eigene Position ausgelegt wird.

    4. Viele Metaphern aus unterschiedlichen Bildwelten

    Innerhalb kurzer Zeit wechseln die Bilder zwischen:

    „Katze aus dem Sack“, „Krone aufsetzen“, „leere Vase“, „weiße Fahne“, „ungeschönter Spiegel“, „Elfenbeinturm“, „akademische Köche“, „Leibgericht“, „Schock aus der Zukunft“, „Protokollseite umblättern“.

    Menschen verwenden natürlich ebenfalls Metaphern. Die hohe Dichte und der ständige Wechsel wirken hier jedoch wie der Auftrag: „Formuliere polemisch, emotional und bildhaft.“

    5. Die auffällige Rechtfertigung gegen den KI Verdacht

    Der Absatz, in dem ausdrücklich betont wird, alles sei „ganz real und händisch“ über mehrere Stunden erstellt worden, beweist gar nichts. Im Gegenteil: Die Erklärung wirkt wie eine gezielte Reaktion darauf, dass der vorherige Stil bereits mehrfach als KI Stil erkannt wurde.

    Auch die Behauptung, „fehlerfreie Grammatik“ und „messerscharfe Argumente“ seien der Grund für den Verdacht, geht an der Kritik vorbei. Auffällig sind nicht hauptsächlich die Rechtschreibung oder Grammatik, sondern die Wiederholungen, die schematische Dramaturgie und die künstlich aufgeladene Sprache.

    Mein Urteil: Der Text ist vermutlich nicht einfach unbearbeitet aus einer KI kopiert worden. Wahrscheinlicher ist, dass jemand eigene Beobachtungen, Zitate und Positionen eingegeben und daraus mit einer KI aggressive, rhetorisch zugespitzte Antworten erstellen oder überarbeiten ließ. Der konkrete Inhalt kann also durchaus vom Verfasser stammen, während Aufbau, Formulierungen und Polemik sehr stark nach KI Unterstützung aussehen.


    Just my2cent

    'What excites me is when the same good things happen every year' - Per Mertesacker on Arsenal's academy success

    Training Ground Guru | Per Mertesacker: Every player should be a leader - of themselves

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    Per Mertesacker: ‘As Arsenal academy manager I will challenge the players’ mindsets’ | Arsenal | The Guardian

    Mertesacker: Wellbeing support is crucially important


    "[...]Gemeinsam wollen wir Rahmenbedingungen schaffen, in denen Spielerinnen und Spieler Verantwortung übernehmen, an Herausforderungen wachsen und ihr volles Leistungsvermögen entfalten können, von der Basis bis in die Nationalmannschaften.[...]"


    P.M. weiß, dass in den unterschiedlichen Altersklassen nicht dieselben Inhalte, Anforderungen oder taktischen Konzepte gelten dürfen. Ein gemeinsames Entwicklungsverständnis, mit Entwicklungsaufgaben & -merkmalen (gestufte Ausbildung) ist sinnvoll, eine nach unten übertragene Erwachsenenmethodik, wie hier ein Laie geschrieben hat, wäre dagegen problematisch. Im Kinderfußball muss Verantwortung anders aussehen als im Profifußball. Ein Kind übernimmt Verantwortung, indem es mutig dribbelt, eigene Lösungen ausprobiert und nach einem Fehler weiterspielt. Auf Lücke spielen ist nicht Thema eines, einer F Junior:in. Selbstständig Autofahren ist schließlich auch kein Thema eines, einer F Junior:in. Es gibt Entwicklungsstufen.

    Die Darstellung des FUNino Festivals vermischt mehrere Ebenen, die zwingend voneinander getrennt werden müssen. Das grundsätzliche Kinderfußballkonzept des DFB, dessen konkrete Ausgestaltung durch einen Landesverband oder Fußballkreis und die praktische Durchführung durch einen einzelnen Veranstalter, Vereins bzw. Teams einer Altersstufe. Aus einem möglicherweise schlecht organisierten Spielfest lässt sich daher keineswegs ein fundamentales Systemversagen des gesamten deutschen Kinderfußballs ableiten. Bereits Ihre Einleitung enthält eine erhebliche sachliche Ungenauigkeit. Deutschland schied gegen Paraguay nicht in der Vorrunde aus, sondern nach einem Unentschieden und einem anschließenden Elfmeterschießen in der Runde der letzten 32. Wer von der Verbandsspitze eine präzise, ehrliche und faktenbasierte Aufarbeitung verlangt, sollte auch die eigenen zentralen Tatsachen korrekt wiedergeben. Die Aufteilung zweier Großspielfelder in zahlreiche Kleinfelder ist nicht automatisch eine sinnlose Materialschlacht oder eine unpersönliche Legebatterie. Entscheidend ist nicht die Anzahl der verwendeten Hütchen, sondern die Frage, wie viele Kinder gleichzeitig spielen können, wie viele Ballkontakte sie erhalten, wie häufig sie dribbeln, passen, Tore erzielen und eigene Entscheidungen treffen dürfen. Genau darin liegt der nachvollziehbare Kern der neuen Spielformen. Kleine Mannschaften und kleine Felder sollen dafür sorgen, dass möglichst wenige Kinder am Spielfeldrand warten müssen und möglichst viele Kinder aktiv am Spiel beteiligt sind. Die Trainingsphilosophie Deutschland verfolgt ausdrücklich das Ziel, hohe Wiederholungszahlen, intensive Spielsituationen, Kreativität und Freude am Fußball zu ermöglichen. Kleine Spielformen sollen den Bolzplatz nicht ersetzen, sondern dessen wesentliche Elemente in den organisierten Vereinsfußball übertragen. Ob bei der beschriebenen Veranstaltung tatsächlich zwanzig Felder sinnvoll waren, kann ohne Kenntnis der Teilnehmerzahl überhaupt nicht seriös beurteilt werden. Wenn beispielsweise über einhundert Kinder gleichzeitig spielen sollten, könnte eine große Zahl kleiner Felder durchaus sinnvoll sein. Evtl. waren es mehrere Festivals mehrerer Alterstufen parallel. Sollten von sieben Minuten Spielzeit tatsächlich nahezu drei Minuten allein durch die Ballrückholung verloren gegangen sein, wäre dies zweifellos unzureichend. Daraus folgt aber nicht, dass die Spielform grundsätzlich falsch ist. Es würde zunächst bedeuten, dass zu wenige Ersatzbälle vorhanden waren, die Spielfelder zu eng nebeneinanderlagen oder die Verantwortlichen die Abläufe nicht angemessen vorbereitet hatten. Eine geringe Nettospielzeit widerspricht gerade dem eigentlichen Ziel des Kinderfußballkonzepts. Sie ist deshalb kein Beweis gegen dieses Konzept, sondern ein Hinweis darauf, dass es an diesem Tag schlecht umgesetzt wurde. Auch die Aussage, es werde angeblich nicht gewertet, obwohl der Verlierer absteige, stellt einen Widerspruch her, den der DFB in dieser Form gar nicht behauptet. Natürlich gibt es auch im Kinderfußball Gewinner und Verlierer. Kinder dürfen sich über einen Sieg freuen und über eine Niederlage ärgern. Verzichtet wird lediglich auf über Wochen oder Monate geführte Tabellen, Meisterschaften, Torverhältnisse und dauerhafte Einordnungen der Mannschaften. Die Ergebnisse einzelner Spiele werden genutzt, um im nächsten Durchgang möglichst ausgeglichene Begegnungen herzustellen. Eine Mannschaft wechselt nach einem Sieg auf ein anderes Feld, während eine andere Mannschaft nach einer Niederlage ebenfalls neu eingeordnet wird. Das ist keine Schizophrenie, sondern die bewusste Unterscheidung zwischen einem einzelnen Wettbewerbserlebnis und einer langfristigen Tabellenlogik. Auch das aberkannte Tor aus der eigenen Hälfte belegt keine bürokratische Kinderfeindlichkeit. In bestimmten Spielformen der U8 und U9 dürfen Tore nur aus einer festgelegten Torschusszone erzielt werden. Ein Treffer aus der eigenen Hälfte ist regelwidrig. Spielintelligenz bedeutet nicht, jede technisch mögliche Handlung ungeachtet der Regeln auszuführen, sondern innerhalb der geltenden Regeln geeignete Lösungen zu finden. Die Schusszone soll verhindern, dass Kinder ständig aus großer Entfernung auf unbewachte Minitore schießen. Stattdessen sollen sie dribbeln, Überzahlsituationen herstellen, Mitspieler einbeziehen und Torchancen herausspielen. Man kann über Sinn und Ausgestaltung dieser Regel selbstverständlich diskutieren. Ihre korrekte Anwendung ist aber kein Beweis für Willkür oder für die Unterdrückung kindlicher Kreativität. Beim angeblichen Siegtreffer mit dem Schlusspfiff wäre zudem entscheidend, ob der Ball die Torlinie vor oder nach Ablauf der Spielzeit vollständig überschritten hatte. Ohne diese Information lässt sich die Entscheidung nicht seriös bewerten. Allein die emotionale Beschreibung des Vorgangs ersetzt keine nachvollziehbare Tatsachengrundlage. Der schwerwiegendste Vorwurf Ihrer Darstellung betrifft das angeblich vom System erzwungene Entscheidungsschießen eines einzelnen Kindes auf ein leeres Tor. Gerade hier muss jedoch genau geprüft werden, ob dieses Verfahren überhaupt Bestandteil der offiziellen DFB-Regeln war. Die offiziellen Empfehlungen sehen bei einem Unentschieden andere Lösungen vor, etwa die Berücksichtigung des letzten erzielten Tores oder bei einem torlosen Spiel eine einfache Zufallsentscheidung. Ein Ausschießen durch jeweils nur ein Kind ist keine zwingende Vorgabe des bundesweiten Kinderfußballkonzepts. Sollte der Veranstalter tatsächlich ein solches Verfahren durchgeführt haben, wäre dies daher zunächst eine lokale Entscheidung oder eine Abweichung von den vorgesehenen Regeln. Die Kritik müsste sich dann konkret an die verantwortliche Turnierleitung, den Fußballkreis oder den zuständigen Landesverband richten. Es wäre sachlich falsch, aus einer möglicherweise eigenmächtigen und ungeeigneten Durchführung vor Ort abzuleiten, dass der DFB dieses Verfahren bewusst entwickelt und vorgeschrieben habe. Dass ein achtjähriges Kind nach einem Fehlschuss weint, ist selbstverständlich ernst zu nehmen. Das Kind benötigt in diesem Moment Trost, Verständnis und eine angemessene pädagogische Begleitung. Daraus unmittelbar einen psychologischen Kollaps und ein grundsätzlich kinderfeindliches System abzuleiten, ist jedoch ebenfalls eine unangemessene Dramatisierung (Empärungsbait). Kinder weinen nach Niederlagen, Gegentoren, verlorenen Zweikämpfen, Auswechslungen oder eigenen Fehlern. Die Aufgabe der Erwachsenen besteht nicht darin, jede Enttäuschung aus dem Sport zu entfernen. Sie müssen Kindern vielmehr dabei helfen, mit Misserfolgen umzugehen, Verantwortung einzuordnen und zu verstehen, dass ein Fehlschuss weder persönliches Versagen noch Schuld bedeutet. Gerade die von Ihnen verwendeten Begriffe wie „mörderisch“, „psychologisch kollabieren“, „schizophren“ oder „kinderfeindlich“ tragen selbst dazu bei, aus einem Kinderfußballspiel ein existenzielles Drama zu machen. Kinder orientieren sich stark an den Reaktionen der Erwachsenen. Wenn Eltern, Trainer oder Beobachter jede Niederlage und jede Fehlentscheidung als Katastrophe darstellen, erhöhen sie möglicherweise genau den Druck, den sie dem Verband vorwerfen. Ein sachlicher Umgang mit Fehlern und Niederlagen wäre auch auf Erwachsenenseite dringend erforderlich. Anstelle dessen, diesem unsinnigen Rage-, Empörungsbait hätte man folgendes machen können, Don't & Do's schreiben, z.B. bei Kinderfußballfestivals müssen ausreichend Ersatzbälle vorhanden sein. Die Felder benötigen angemessene Abstände. Die Netto-Spielzeit muss so hoch wie möglich gehalten werden. Regeln müssen vor Beginn verständlich und einheitlich erklärt werden. Nicht vorgesehene Entscheidungsschießen sollten unterbleiben. Außerdem sollte geprüft werden, ob sehr große Veranstaltungen auf mehrere Zeitfenster aufgeteilt oder in ihrer Teilnehmerzahl begrenzt werden müssen. Dies wären überprüfbare und konstruktive Kritikpunkte. Die pauschale Behauptung, das gesamte Kinderfußballkonzept sei verlogen, schizophren und Ausdruck eines fundamentalen Systemversagens, wird durch Ihre Schilderung hingegen nicht belegt. Sie haben möglicherweise ein schlecht organisiertes Spielfest erlebt. Sie haben damit aber nicht nachgewiesen, dass kleine Spielformen, hohe Beteiligungsquoten, viele Ballkontakte und individuelle Entscheidungsmöglichkeiten pädagogisch oder sportlich falsch sind. Im Gegenteil: Die von Ihnen geschilderten Probleme bestanden offenbar gerade darin, dass die eigentlichen Ziele des Konzepts, nämlich eine hohe Nettospielzeit, eine kindgerechte Organisation und eine möglichst große Beteiligung aller Kinder, vor Ort nicht konsequent erreicht wurden.

    Versagt hätte in diesem Fall daher nicht zwangsläufig das Kinderfußballkonzept. Versagt hätte vielmehr seine konkrete Umsetzung. Diese Unterscheidung ist unverzichtbar, wenn die Diskussion ernsthaft, glaubwürdig und lösungsorientiert geführt werden soll. Und das wurde von Beitrag zu Beitrag obsoleter. Wie Sie.

    Der DFB fordert im Kinderfußball nicht nur möglichst viele Ballaktionen, sondern ausdrücklich auch vielseitiges Bewegen, motivierende Bewegungsaufgaben und unterschiedliche Wettbewerbe. Fangspiele, Reaktionsspiele, Laufspiele oder einfache Wurfspiele können Wahrnehmung, Orientierung, Schnelligkeit, Ausweichen, Kooperation und allgemeine Bewegungserfahrung fördern. Gerade bei jungen Kindern besteht die Ausbildung nicht allein aus der frühzeitigen Spezialisierung auf Fußballbewegungen. Der DFB veröffentlicht selbst Spielstunden, in denen Fang- und Bewegungsspiele ohne Fußball den Einstieg bilden. Auch „Aufbaumarathon“ muss differenziert betrachtet werden. Mehrere kleine Spielfelder, Mini-Tore und Markierungen sind nicht automatisch Ausdruck eines überkomplizierten Trainings. Die DFB-Trainingsphilosophie empfiehlt gerade bei größeren Gruppen mehrere kleine Felder, weil dadurch mehr Kinder gleichzeitig spielen, mehr Entscheidungen treffen und mehr Ballaktionen erhalten. Mit den richtigen Spielformen lässt sich die tatsächliche Spielzeit pro Kind erheblich erhöhen. Selbstverständlich müssen die Felder vor Trainingsbeginn vorbereitet sein und die Materialien einem klaren Zweck dienen. Wenn Kinder regelmäßig warten, weil Trainer erst während der Einheit Hütchen, Tore und Koordinationsgeräte verteilen, handelt es sich um ein organisatorisches Versäumnis. Dieses Versäumnis spricht jedoch nicht gegen Mini-Tore, Hürden oder mehrere Spielfelder an sich. Ein einziger sinnvoll vorbereiteter Aufbau kann während der gesamten Einheit für unterschiedliche Spiele genutzt werden. Auch die Rechnung, nach zehn Trainingseinheiten seien bis zu 50 verschiedene Übungen durchgeführt worden und deshalb könne kein Lernen stattfinden, ist methodisch zu schlicht. Eine neue Organisationsform bedeutet nicht automatisch einen völlig neuen Lerninhalt. Ein Trainer kann Dribbling, Eins-gegen-eins, Torabschluss oder Freilaufen über Wochen hinweg wiederholen und dafür unterschiedliche Spielfelder, Regeln, Geschichten oder Wettbewerbe nutzen. Für die Kinder verändert sich die äußere Form, während dieselben technischen und taktischen Kernprobleme immer wieder auftreten. Abwechslung und Wiederholung sind keine Gegensätze. Gute Trainingsplanung verbindet einen wiederkehrenden Schwerpunkt mit variablen Spielsituationen. Fußball selbst ist ein offenes Spiel, in dem Abstände, Gegnerverhalten, Zeitdruck, Räume und Entscheidungsmöglichkeiten ständig wechseln. Eine ausschließlich identische Wiederholung kann kurzfristig zu einem flüssigen Übungsablauf führen, garantiert aber noch keinen Transfer in das Spiel. Die Forschung zum variablen wiederholenden Üben (Vergessenheitskurve) und die kontextuelle Interferenz ist nicht eindeutig. Sie liefert weder eine Grundlage für permanent wechselnde, chaotische Aufgaben noch für die Behauptung, nur konstante Wiederholung führe zu nachhaltigem Lernen. Entscheidend sind der Schwierigkeitsgrad, die Vorerfahrung der Kinder, die Ähnlichkeit der Aufgaben und eine erkennbare inhaltliche Linie. Wenn vier oder fünf Übungsformen in einer Einheit jeweils lange erklärt werden müssen und die Kinder den Ablauf nicht verstehen, ist die Planung offensichtlich zu kompliziert. Werden dagegen vier kurze Spielvarianten mit demselben Grundaufbau und nur einer veränderten Regel durchgeführt, kann dies sehr effektiv sein. Maßstab sollte deshalb nicht die bloße Anzahl der Übungen sein, sondern die aktive Lernzeit. Wie lange bewegen sich die Kinder? Wie viele Ballaktionen haben sie? Können sie die Aufgabe schnell erfassen? Begegnen ihnen dieselben Spielsituationen wieder? Müssen die Trainer ständig unterbrechen oder lernen die Kinder überwiegend durch das Spielen?

    Am deutlichsten überzieht die Kritik bei der Behauptung, ein lizenzierter Trainer dürfe niemals aktiv mitspielen. Der DFB nennt ausdrücklich die Möglichkeit, dass Trainer in Kindertrainings als Fänger, Teammitglied oder Kommandogeber mitwirken. In veröffentlichten Bambini-Spielformen übernimmt der Trainer teilweise sogar eine aktive Rolle als Torverteidiger. Die pauschale Aussage, aktives Mitspielen beweise fehlende fachliche Ausbildung, ist damit nicht haltbar. Entscheidend ist vielmehr, wie der Erwachsene mitspielt. Ein Trainer kann als neutraler Anspieler das Spiel in Gang halten, einem schwächeren Team Überzahl geben, freie Räume sichtbar machen oder durch bewusst zurückhaltendes Verhalten Erfolgserlebnisse ermöglichen. Die DFB-Trainingsvision betont zu Recht, dass Kinder frei spielen, eigene Entscheidungen treffen und Probleme möglichst selbst lösen sollen. Eine Lizenz kann wichtige Kenntnisse vermitteln, garantiert aber noch kein gutes Trainerverhalten. Notwendig sind deshalb keine pauschalen Abwertungen der Übungsleiter, sondern eine bessere Begleitung, niedrigschwelligere Angebote, vereinsinterne Leitlinien, vorbereitete Musterstunden, regelmäßige Hospitationen, Mentoring und verbindliche Grundsätze für aktive Lernzeit, kurze Erklärungen, kleine Gruppen und kindgerechtes Trainerverhalten. Der DFB verfolgt mit dem Kindertrainer-Zertifikat und dem Junior-Coach bereits Qualifizierungsansätze, die genau diese praktischen Grundlagen vermitteln sollen.

    5. Der Stützpunktvergleich widerspricht teilweise der eigenen Anklage

    Wenn an einem DFB-Stützpunkt strukturiert, intensiv, methodisch und qualitativ hochwertig gearbeitet wird, beweist das zunächst, dass die Ausbildungsansätze des Verbandes funktionieren können. Die Aussage „das DFB-Konzept ist fachlich wertlos“ ist, mit Verlaub, schwierig, vor allem dann, wenn man keine Ahnung hat. „Die Umsetzung dieses Wissens erreicht noch nicht jeden Verein und jeden Trainer in ausreichender Qualität.“ Das ist ein wichtiger Unterschied. Ein Transferproblem darf kritisiert werden. Die Formulierung, das Wissen komme „niemals“ bei der Basis an, ist jedoch nachweislich überzogen. Bundesweite Trainingsdialoge werden an mehr als 350 Stützpunkten ausdrücklich für Vereinstrainer angeboten. Hinzu kommen das DFB-Mobil, frei zugängliche Trainingsmaterialien und Fortbildungsveranstaltungen. Über Reichweite, Zugänglichkeit, Qualitätssicherung und die notwendige Unterstützung kleiner Vereine kann und sollte diskutiert werden. Aber absolute Aussagen wie „niemals“, „komplettes Versagen“ oder „reines Wunschmärchen“ verhindern eine die differenzierte Diskussion, die angeblich eingefordert wird.

    6. Ein Förderprogramm ohne Auswahl wäre kein Förderprogramm

    Dass von 45 gesichteten Spielern nur ein Teil in einen Stützpunkt aufgenommen wird, ist keine überraschende Enthüllung. Ein Stützpunkt ist ein zusätzliches Förderangebot mit begrenzten Trainingsplätzen und kein Ersatz für den Verein.

    Der Zweck einer Sichtung besteht gerade darin, eine Auswahl für eine intensivere Zusatzförderung zu treffen. Nach der Aufnahme trainieren Spieler im Altersbereich U12 bis U15 einmal wöchentlich zusätzlich zu ihrem Verein. Rund 1.200 qualifizierte Stützpunkttrainer (B mit Zusatzzertifikat Talentetrainer, B+, A und A+) sind laut DFB mit regionaler Sichtung und Förderung befasst.

    Nicht ausgewählt zu werden bedeutet weder, ein wertloser Spieler zu sein, noch „auf den Schrottplatz“ geworfen zu werden. Kinder entwickeln sich unterschiedlich schnell. Manche werden früher, andere später leistungsauffällig. Gerade deshalb wären regelmäßige Nachsichtungen, nachvollziehbare Rückmeldungen und offene Entwicklungsmöglichkeiten sinnvoll. Die Bezeichnung „Schrottplatz-Methode“ ist allerdings entwürdigend. Wer sich gegen die angebliche Reduzierung von Kindern auf ihren sportlichen Wert wendet, sollte sie nicht gleichzeitig mit Kupfer, Altmetall und Centbeträgen vergleichen.

    7. Die Behauptung eines bundesweiten Ausschlusses bleibt unbelegt

    Besonders schwerwiegend ist die Behauptung, ein Kind werde bei häufigeren Fehlzeiten automatisch bundesweit ausgeschlossen und dürfe auch an keinem benachbarten Stützpunkt jemals eine zweite Chance erhalten. Für eine solche pauschale Regel wird weder eine schriftliche Richtlinie noch eine konkrete, überprüfbare Entscheidung vorgelegt. Natürlich benötigt ein wöchentliches Fördertraining eine gewisse Verbindlichkeit. Ebenso selbstverständlich müssen Krankheit, Schule, Familie, Fahrtwege und besondere Belastungen individuell berücksichtigt werden. Sollte ein Kind tatsächlich ohne Gespräch und ohne Einzelfallprüfung wegen entschuldigter Fehlzeiten dauerhaft ausgeschlossen worden sein, wäre das kritikwürdig. Eine einzelne Erfahrung oder mündliche Aussage rechtfertigt aber noch nicht die Behauptung einer „sofortigen bundesweiten Ausschlusspraxis“.


    Jeder Verein sollte ein gemeinsames Ausbildungskonzept besitzen. Neue Kindertrainer sollten innerhalb eines festgelegten Zeitraums eine Grundqualifikation erhalten. Erfahrene Trainer und Stützpunktmitarbeiter sollten als Mentoren stärker in die Vereine gehen. Torwartorientierte Grundlagen sollten spielerisch integriert werden. Sichtungsentscheidungen sollten erklärt und spätere Entwicklungschancen offengehalten werden. Das wäre eine ernsthafte Reformdebatte. Wer dagegen jeden ungeschulten Ehrenamtlichen als Dilettanten bezeichnet, jeden nicht ausgewählten Spieler zum „Schrott“ erklärt und aus persönlichen Beobachtungen ein bundesweites Systemversagen konstruiert, liefert keine sportwissenschaftliche Analyse. Er ersetzt Differenzierung durch Empörung. Ragebait.

    Aus einzelnen Beobachtungen ein „lückenloses Protokoll“ über den Zustand des gesamten deutschen Kinderfußballs abzuleiten, ist weder empirisch noch wissenschaftlich. Drei Jahre persönliche Beobachtung, mit welcher Qualifikation, Kompetenz überhaupt, welchen Daten und N?, ersetzen keine systematische Untersuchung mit definierten Vereinen, Vergleichsgruppen, Kriterien und nachvollziehbarer Datenauswertung. Auch die Behauptung, schätzungsweise neunzig Prozent aller Dorfvereine litten unter einem entsprechenden Kompetenzmangel, bleibt ohne zertifizierte, evidenzbasierte Datengrundlage eine bloße Behauptung. Ohne Belege, ohne Beweise, ohne Fakten, ohne Argumente. Einfach nur wertlose Meinung.

    1. Mehrere Betreuer sind nicht automatisch ein „Kompetenzvakuum“

    Ein Trainerteam kann chaotisch arbeiten. Es kann aber ebenso ein großer Vorteil sein. Mehrere Erwachsene ermöglichen kleinere Gruppen, individuelle Hilfestellungen, bessere Aufsicht und mehr aktive Spielzeit. Entscheidend sind eine gemeinsame Idee, klare Rollen und eine vorherige Abstimmung. Das eigentliche Problem lautet deshalb nicht zu viele Betreuer. Sondern, vllt. einfach mal nicht erkannt, weil viel Meinung und keine Ahnung. Wer plant die Einheit? Wer führt sie? Wer coacht welche Gruppe? Welche gemeinsamen Prinzipien gelten? Wie werden ältere Juniorenspieler angeleitet? (BISSEZ)


    Das sind zunächst Aufgaben der sportlichen Leitung und der Vereinsorganisation. Der DFB kann Ausbildungskonzepte und Hilfsmittel bereitstellen. Er kann jedoch nicht bei jeder Trainingseinheit eines rechtlich und organisatorisch eigenständigen Vereins persönlich die Aufgaben verteilen. Die Forderung nach einem schriftlichen Vereinsleitfaden ist sinnvoll. Daraus aber ein bewusstes Versagen des gesamten Verbandes abzuleiten, geht deutlich zu weit.

    2. Keine frühe Spezialisierung bedeutet nicht „Sabotage der Torwartausbildung“

    Hier wird die DFB-Position verkürzt und anschließend dramatisiert. Der DFB behauptet nicht, Kinder dürften bis zur U11 keine Bälle fangen, nicht fallen lernen oder keine Erfahrungen im Tor sammeln. Die Empfehlung lautet vielmehr, Kinder in den jüngsten Altersklassen nicht frühzeitig auf eine feste Position zu reduzieren. Torhüter können bereits in der F-Jugend eingesetzt werden. Ab der E-Jugend kommen sie regelmäßig zum Einsatz, und ab diesem Zeitpunkt soll das spezifischere Training schrittweise beginnen. (DFB)

    Das ist ein fundamentaler Unterschied. Fangen, Werfen, Rollen, Reagieren, Fallen, Springen und Orientieren können in allgemeine Ball-, Bewegungs- und Spielformen eingebaut werden, ohne einen Siebenjährigen bereits dauerhaft zum Torwart zu erklären. Gleichzeitig sollen möglichst viele Kinder unterschiedliche Positionen und Spielsituationen kennenlernen. Gerade kleine Spielformen ermöglichen, dass Kinder häufiger schießen, Tore verteidigen, umschalten, dribbeln und Entscheidungen treffen. Der DFB begründet diese Trainingsausrichtung mit den Prinzipien Freude, Intensität und Wiederholung sowie mit möglichst vielen Aktionen für alle Kinder. Man kann darüber diskutieren, ob Vereine zusätzlich kurze torwartorientierte Bewegungsbausteine anbieten sollten. Daraus einen „sportwissenschaftlichen Totalschaden“ oder eine „bewusste Sabotage“ zu konstruieren, ist jedoch keine sachliche Analyse. Eher Quatschgaga.

    3. Ein Smartphone ist nicht das Problem

    Ein Trainer, der während der Einheit planlos Videos sucht und dadurch zehn Minuten Leerlauf verursacht, ist schlecht vorbereitet. Darüber besteht kein Streit. Aber das Smartphone selbst beweist keine Inkompetenz. Es kann für Zeitsteuerung, Dokumentation, Videoaufnahmen, Anwesenheit, Belastungskontrolle oder einen kurzen Blick in einen vorbereiteten Trainingsplan genutzt werden. Ein Trainer kann mit Smartphone hervorragend vorbereitet sein. Ein anderer kann ohne Smartphone eine vollkommen ungeeignete Einheit durchführen. Bewertet werden sollten daher nicht Äußerlichkeiten, sondern, ist das Trainingsziel erkennbar? Sind die Kinder überwiegend aktiv? Sind Organisation und Übergänge vorbereitet? Wird altersgerecht gecoacht? Gibt es Freude, Intensität und viele Wiederholungen? Können die Trainer ihre Entscheidungen erklären? (KWICS)

    Auch das beschriebene „Kaffeekränzchen“ ist selbstverständlich zu kritisieren, sofern Kinder tatsächlich unbeaufsichtigt herumliegen und die Erwachsenen private Gespräche führen. Eine solche Beobachtung belegt aber individuelles Fehlverhalten und nicht automatisch das Scheitern der gesamten DFB-Trainingskonzeption.

    4. Der Vergleich mit Schule und Hausmeister ist unpassend

    Schulen erfüllen einen staatlichen Bildungsauftrag mit hauptberuflich beschäftigten und formal qualifizierten Lehrkräften. Amateurvereine beruhen dagegen zu einem erheblichen Teil auf freiwilligem Engagement. Viele Mannschaften könnten ohne Eltern, ehemalige Spieler, Jugendliche und andere Ehrenamtliche überhaupt kein Training anbieten.Daraus folgt nicht, dass jede Person automatisch ein guter Trainer ist. Es folgt aber ebenso wenig, dass ausschließlich hoch lizenzierte Fachkräfte Kinderfußball anbieten dürfen. Würde man jede Kindergruppe ohne Lizenztrainer schließen, würden vermutlich sehr viele Kinder überhaupt nicht mehr organisiert Fußball spielen. Die vernünftige Lösung lautet daher nicht Abwertung der Ehrenamtlichen, sondern Begleitung und Qualifizierung, es muss unten mehr werden, dafür können aber die vielen Mamas und Papas nichts. Dafür existieren unter anderem das Kindertrainer-Zertifikat, der DFB-Basis-Coach, die C-Lizenz, der Junior-Coach und das DFB-Mobil. Das Kindertrainer-Zertifikat umfasst 20 Lerneinheiten, der Basis-Coach 40 und die C-Lizenz 80 Lerneinheiten. Das DFB-Mobil bringt lizenzierte Trainer mit Demonstrationseinheiten direkt auf Vereinsgelände. In der Saison 2025/2026 wurden 27.441 neue Qualifikationen ausgestellt. Das Kindertrainer-Zertifikat und der Basis-Coach wurden jeweils knapp 8.000-mal abgeschlossen. Das widerlegt zwar nicht jedes Transferproblem, aber sehr wohl die Behauptung, der Verband bilde praktisch niemanden aus und überlasse die Basis vollständig sich selbst.


    Was noch viel lächerlicher ist, er spricht von wir, wer soll das sein? Ich habe mal beim Campus (Abteilungsleitung Fußballentwicklung, Talentförderung, Abteilungsleitung Spielentwicklung und und und) angerufen, niemand hat Kenntnis von diesem "Brief".

    Beobachter_Basis : du hättest ein paar gute Ansatzpunkte für eine Diskussion, aber wenn man falsch zitiert und (absichtlich) falsch rechnet, bin ich raus.

    Ist euch noch nicht aufgefallen, dass das alles KI-LLM Ausdruck, Grammatik und typische Satzbausteine sind. Was dahinter die Motive sind, ist mir egal, es ist komplett überzeichnet und nicht originär.

    Das kommt zu den Problemen noch dazu. Spielzeit in den Verdrängungsligen.

    Ablöse von


    "Deutsche Trainer setzen mehr auf körperliche Fitness

    Außerdem verwendeten englische Trainer im direkten Vergleich mit Trainern der drei anderen Länder mehr Zeit (zwischen 11 % und 16 % der gesamten Trainingszeit) auf das isolierte Training technischer Fertigkeiten. Deutsche Trainer dagegen widmeten zwischen 10 und 14 Prozent mehr Trainingszeit mit Fitnessaktivitäten.

    Die Ergebnisse lassen vermuten, dass englische und deutsche Nachwuchsspieler der analysierten Stichprobe weniger Möglichkeiten bekommen, kognitive Fähigkeiten und motorische Fertigkeiten unter wettspielnahen Bedingungen zu trainieren. Die Studienautoren empfehlen, vermehrt auf neuere Methoden zur Schulung des Entscheidungshandelns zu setzen. Nachweislich erhöhe sich nicht nur die Entwicklung der Entscheidungsfähigkeit bei jungen Fußballspielern, sondern auch ihre Beteiligungsbereitschaft am Training, wenn ihnen mehr spielnahe Trainingsformen angeboten werden [4].

    Ein weiteres interessantes Ergebnis: Fast ein Fünftel der gesamten Trainingszeit wurde in allen analysierten Ländern für die Übergänge zwischen einzelnen Trainingsformen, Trinkpausen und Erklärungen verwendet. Zuviel „Luft“ zwischen einzelnen Trainingselementen kann dazu führen, dass das Engagement der Spieler sinkt. Schnellere Übergänge und weniger Wartezeit beim Umbauen würden die Lernbereitschaft der Spieler erhöhen."


    Ich denke, das Problem liegt hier :"weniger Möglichkeiten bekommen, kognitive Fähigkeiten und motorische Fertigkeiten unter wettspielnahen Bedingungen zu trainieren." - Spielt Spiele. Auch mal Resilienz und Frustrationstoleranz (Physischer und kognitiver Stress) einfließen lassen. Falsche Schirientscheidungen etc. Ein Überforderungs und Überlastungstraining in Spielformen ist sinnvoller als isoliertes Athletiktraining.




    Unterscheidet sich das Training in europäischen Ländern?
    Eine Studie zum Thema Unterscheidet sich das Training in europäischen Ländern? ⚽ Hintergründe, Informationen und Wissenswertes ⚽ DFB-Akademie
    www.dfb-akademie.de

    Was läuft falsch in unserer Talentförderung?


    Wahrscheinliche Schwachstellen

    1. Zu wenig freie Spielmöglichkeiten

    Das wird von vielen Trainern und Experten als einer der wichtigsten Faktoren gesehen.

    • Weniger Bolzplätze als früher.
    • Kinder spielen seltener spontan ohne Erwachsene.
    • Weniger Straßenfußball, Käfigplätze und selbst organisierte Spiele.
    • Zu wenig Sportartenkarusell, zu wenig Hallen, Sportanlagen

    Viele spielwirksamkompetente (spielintelligent) technisch starke Spieler entstanden früher durch tägliches freies Spielen, nicht durch zusätzliche Trainingseinheiten.

    2. Zu frühe Selektion

    Das deutsche System sortiert Kinder oft früh aus.

    • Späte Entwickler werden übersehen.
    • Körperlich starke Kinder werden bevorzugt.
    • Technische und kreative Spieler fallen manchmal durchs Raster.

    Vergleiche mit Ländern wie den Niederlande oder Belgien zeigen oft eine spätere und flexiblere Talentidentifikation.

    3. Trainerausbildung im Kinderbereich

    Deutschland hat zwar viele lizenzierte Trainer, aber:

    • Die besten Trainer arbeiten häufig im Leistungsbereich. Dazu fehlende Architekturentwicklung, Erwachsenenbildung ist mit B Lizenz nicht vorbei, sondern für die Basis müssen in der vertikalen mehrere Angebote geschaffen werden.
    • Im Kinderfußball stehen oft Eltern oder Ehrenamtliche auf dem Platz, ohne Grundqualifikationen, Kompetenzen, Wissen, Grundhaltung, Einarbeitung
    • Individuelle (binnendifferenzierte) Förderung wird nicht überall ausreichend vermittelt.

    4. Zu wenig Sport im frühen Kindesalter

    • Bewegungsmangel beginnt oft schon im Krippen-, Kindergartenalter.
    • Motorische, koordinative, kardiovaskuläre (Übergewicht, Unbeweglichkeit) Defizite nehmen zu.
    • Viele Kinder kommen mit schlechteren Voraussetzungen in Vereine als noch vor 20 oder 30 Jahren.

    Mehr Bewegung in Krippe, Kindergarten und Grundschule würde langfristig einen großen Unterschied machen.

    5. Infrastruktur

    Auch hier gibt es Defizite:

    • Hallenzeiten sind knapp.
    • Viele Kommunen haben Sanierungsstau.
    • Gerade im Winter fehlen Trainingsmöglichkeiten. Vereine sind nicht ganzjährig wettkampffähig.
    • Futsal wird im Vergleich zu Ländern wie Spanien oder Portugal weniger intensiv genutzt. Obwohl klar ist, dass das der Bringer ist.

    6. Finanzierung

    Im Kinder- und Jugendbereich fließt vergleichsweise wenig Geld.

    • Ehrenamt trägt einen großen Teil des Systems.
    • Viele Vereine kämpfen mit steigenden Kosten.
    • Qualifizierte Trainer im Grundlagenbereich sind schwer finanzierbar.

    Mehr Investitionen in die Altersstufen 4–14 Jahre könnten wahrscheinlich mehr bewirken als weitere Mittel im Spitzenbereich.

    7. Zu wenig Leistungszentren und fehlende differenzierte Architektur

    • Kriterien ändern und richtige Stufungen schaffen
    • Jugendförderzentren bundesweit wie beim BFV mit Kriterien der Landesverbände (ab Verbandsliga) sind im Fokus der Landesverbände
    • Leistungszentren unterhalb der 3. Liga (Oberliga, Regionalliga) sind im Fokus der Regionalverbände
    • Nachwuchsleistungszentren für 1., 2. und 3. Liga verpflichtend machen (in vier statt drei Kategorien) sind im Fokus des DFBs/DFL

    8. Zu wenig DFB-Stützpunkte

    • In alle Städte ein Stützpunkt
    • Abschaffung von Stützpunkten wieder zurückdrehen, es gibt Regionen, da gibt es stundenlang keinen Stützpunkt

    9. Zu wenig Sportschulen bzw. Schulen mit sportlichen Profil, vor allem Sportgrundschulen errichten, Lehrkräfte ausbilden, ErzieherInnen ausbilden

    10. Zu wenig Spiele im Winter

    • Futsalliga verpflichtend im Winter
    • Turniere nur noch als Futsalvariante