Beiträge von Dirk Coerverfan

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    Vor vielen, vielen Jahren habe ich mich um die Entwicklung des Kinder- u. Jugendfußballs bemüht. In meinen Anfängen (ca.2002/2003) als Kindertrainer habe ich nach Trainingsideen gesucht. Fündig wurde ich auf einem Schnupperkurs des DFB für die FüL-C Trainerausbildung.

    Dort zeigte uns der damalige Ausbilder, Rudi Dautwiz (heute NDR1 Welle Nord Sportreporter), dieses Video:

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    (Die ersten 10 bis 15 Minuten reichen um zu verstehen)

    Genau hier sollten alle, die sich für die Entwicklung des Kinder u. Jugendfussball stark machen wollen, ansetzen.

    Nichts aber auch gar nichts hat sich in den letzten 30 Jahren an der Brisanz seiner Aussagen geändert.


    Kinder- und Jugendfussball ist die Quelle und der Schlüssel der Zukunft und der zukunftigen Erfolge der Breiten- u. der Spitzensport Vereine.

    Wer hier investiert, der investiert in seine Zukunft.


    Diesen Link finde ich sensationell. Ich wusste nicht, dass die Niederländer so extrem gegen Wiel Coerver gearbeitet haben.

    Er zeigt aber auch auf welches Potential in der "reinen Wiel Coerver Lehre" steckt.

    Jadon Sancho, Cristiano Ronaldo and individual coaching: Why one-on-one training is on the rise | Football News | Sky Sports

    Charles De Goal

    Es gibt bei Kinden u. Jugendlichen bestimmte Entwicklungsstufen. (Achtung es ist natürlich nur Statistik und Statistik betrachtet niemals den Einzelfall) in denen sie besonders lernfähig sind. Früher hat man von senistiven Phasen gesprochen.

    Stichwörter: egozentrischen Welt, Körperproportionen; 3D Sehen, Perspektivisches Sehen, Blickwinkelerweiterung, Peer Group, abstraktes Denken, planvolles Handeln, Muskelaufbau, Testosteroneinschuß usw; usw.

    Der DFB bezeichnet es als "goldenes Lernalter" 1. Goldenes Lernalter D-Jugend; 2. goldenes Lernalter B-Jugend

    Damit sollten vor allem Techniken in diesem Lernalter entwickelt und geschult werden.


    Aus meiner heutigen Sicht passen diese "goldene Lehrnalter Klassifizierungen" auch sehr gut auf den Breitenfußball.

    Bei 2 bis 3 mal die Woche á 1Stunde Training, bieten die technischen Lernschwerpunkte genügend Ziele, um die Kinder und Jugendlichen zu wirklich tollen Breitenfußballern auszubilden.


    Gruppentaktiktraining gehört auch meiner Meinung nach in den B-Jugend u. A-Jugendbereich. In diesem Alter suchen sich die Jugendlichen ihre Peer Groups auch außernhalb vom Fußball. Diese menschliche Entwicklungphase machen ich mir als Trainer beim Taktiktraining zu nutze.

    Allerdings sollte es niemals ein Schwerpunkt des Trainings sein. Im B-Jugendbereich ist für mich das "A u. O" das Verfestigen und erlernen von Techniken das dominierende Lernziel. Individualtaktiken ist die nächst Prioritätsstufe in der B-Jugend.

    Noch eine Stufe tiefer gehören in der B-Jugend die Kleingruppentaktiken.

    Sorry ich habe deine Fragen noch nicht beantwortet.

    Meine Zeit ist immer knapp. Ich versuche es heute Abend.

    Trainero

    Vielen Dank, in dem Kickerbericht sind schon sehr viele Punkte angesprochen.

    Außerdem ging es auch um die Elternarbeit, Entfernungen, Freizeit usw.

    Für mich persönlich sehr wichtig.

    Endlich wird der Ergebnisdruck von den Spielern und den Trainern genommen.

    Ich finde es völlig verrückt, dass von den besten Fußballern eines Jahrganges, die wir in Deutschland haben, einige auf der Ersatzbank versauern müssen, nur weil das Ergebnis wichtiger als die Ausbildung ist.

    Dann fangen auch schon NLZ-Trainer mit umfangreichen Gruppen- und Mannschaftstaktiken in der C- und B-Jugend an.

    Das muss einfach mal ein Ende haben.

    Wenn sich jetzt auch noch der DFB und die Leistungszentren ein wenig an Twente Enschede orientieren, dann wird auch den Spieler ein wenig vom Druck genommen.

    Ok, bei mir ist es jetzt auch hinter einer Paywall.

    Hier die Überschrift.


    In einer vertraulichen, schonungslosen Analyse von DFB und DFL wird der Niedergang der deutschen Nachwuchsarbeit im Fußball beschrieben und begründet. Und ein „Projekt Zukunft“ entwickelt – doch der Weg zurück an die Spitze ist weit.


    Es geht in dem Artikel:

    Um Ergebnisfussball in den NLZ soll reduziert oder sogar ganz abgeschafft werden. Der RAE (Alterseffekt) soll verschwinden.

    Die Staffeln sollen nicht mehr um Ab- u. Aufstieg kämpfen.

    Die Taktik soll reduziert werden. Die Indiviuelle Ausbildung soll in den Vordergrund rücken.

    Die Pädagogik soll einen viel höheren Stellenwert bekommen.


    Leider habe ich jetzt nicht alle Punkte behalten.

    Aufgrund er neuesten Untersuchungen des DFB und der Veröffentlichung in der

    Frankfurter Allgemeinen Zeitung

    https://www.faz.net/aktuell/sp…m-nachwuchs-17078373.html


    Wir hatten das Thema schon einmal:

    Die Zukunf des deutschen Fußballs


    dort hat TW-Trainer und einige andere genau die Dinge aufgezählt, die in den Nachwuchsleitungszentren und im DFB völlig falsch laufen.

    Mal schauen ob sich jetzt die Ausbildung im Fußball kindgerechter entwickelt.

    let1612

    Ich meine tatsächlich #34


    Thommy  Trainer91

    Wir leben zurzeit in einem Ausnahmezustand, das Vereinstraining findet nicht statt. Deshalb kann alles was hier gezeigt wird nur ein Notprogramm sein.

    Für mich ist ein Notprogramm für Kinderfussballtraining, ein Programm welches sich mit Kinderfussballschwerpunkten befasst.

    Außerdem gibt es kaum noch Plätze auf denen die Kinder trainieren dürfen. Somit sind Übungen für die Wohnung oder für das eigene Zimmer ideal. Dabei muss man immer aufpassen, dass Mama nicht ausrastet, wenn eine Scheibe oder ein Blumentopf kaputt geht.


    Für mich haben die Alba Übungen und die Werder Bremen Übungen etwas mit den 70er oder 80er Jahren zu tun. Natürlich ist es besser als nichts. Wer allerdings seine Kinder unter den oben gegebenen Vorraussetzungen weiter bringen will, sollt schon so viel wie möglich mit dem Ball am Fuß arbeiten und gleichzeitig Beweglichkeit, Ballgefühl, 1 gegen 1 und Koordination trainieren.


    Wenn es dem Trainer auch noch gelingt sich über Facetime oder eine andere App mit allen Spielern gleichzeitig zu verbinden, dann kann er auch Wettkämpfe mit den Coerver Bewegungen organisieren.


    Ivory

    Ich finde dein Engament wirklich beeindruckend. Allerdings solltest Du auch die Altersklasse erwähnen, für die deine Hausaufgaben gedacht sind.


    Trainer91

    Ich bin schon seit 4,5 Jahren kein Coerver-Coach mehr.

    Trotzdem bin ich immer noch davon überzeugt, dass es kein effizienters, innovativeres und altersangepassteres Training gibt als die Coerver-Methode.

    Ich bin wirklich nur noch sehr selten hier. In Zeichen der Krise habe auch ich endlich mal ein wenig Zeit,mein Wissen ein wenig aufzufrischen.

    Die Unterschiede der einzelnen Hometraining finde ich schon extrem.

    Als Vergleich nehme ich einmal das Coerverangebot und das Angebot vom SV Werder Bremen.

    Auf der einen Seite ein wirklich tolles fußballspezifisches Training von Rafael Wieczorek, dass alles enthält was man im Kinderfußball benötigt.

    Koordinationstraining, Ballgefühl u. Ballbeherrschung, Tempowechsel, Beidfüßigkeit, schnelle Schritte (Füße), 1 gegen 1

    und auf der anderen Seite eine Trainingseinheit des SV Werder die man auch schon mit mir vor 50 Jahren gemacht hat.


    Seit 4,5 Jahren bin ich aus dem Kifu raus und es hat sich bei den Profivereinen immer noch kein Wandel vollzogen.

    Schade, hier hätte die Leistungszentren u. die Kinderabteilungen der Profivereine doch wirklich mal was gutes tun können.

    Aber vielleicht wissen sie es nicht besser.

    maider187


    4 Feldspieler sind natürliche des Rätsels Lösung.

    Im Text des FVM und in dem Eingangspost steht nirgends etwas über max. 4 Feldspieler.

    Somit verlieren die meisten meiner für mich wichtigen Argumente an Bedeutung.

    Jetzt verstehe ich auch die Beweggründe des FVM. Mir war dieser Verband schon immer sehr sympathisch. Ich dachte schon, dass sie dort jetzt das Rad zurück drehen wollen.


    Seit Jahren bin ich ein leidenschaftlicher Verfechter des 4 gegen 4 im G- u. F-Jugendbereich.

    Dafür kann man dann auch gerne die Tore verkleinern.


    Ja, ich habe Erfahrungen mit verkleinerten Toren sammeln können.

    Mit meinem Heimatverein fahren wir jedes Jahr zu einem großen Turnier nach Dänemark (Vildbjerg-Cup).

    Seit ca. 2008 habe die Turnierverantwortlichen auf kleine Tore umgestellt.

    In den ersten beiden Jahre wurde dort auch im 6 gegen 6 gespielt. Daher auch meine Bedenken und mein Ausdruck katastrophal. Dort sind keine Tore mehr geschossen worden und somit war die Stimmung der Kinder ehrer verhalten. Erst nach Umstellung auf das 4 gegen 4 wurde das Spiel wieder zum kindgerechten Fußballspiel.


    Ob die Vereine zu einer nicht ganz so geringen Investition bereit sind?

    Die Einführung des 4 gegen 4 würde ich nicht davon abhängig machen.

    let1612


    Klar sollte man sollte man Neues ausprobieren. Stillstand heißt auch in der Ausbildung unserer Kinder oftmals Rückschritt.

    Aber Tore zu verkleinern, um den Kindern die Erfolgserlebnisse zu nehmen, nur um einen Torwart, der in dieser Altersklasse noch gar nicht ausgebildet werden sollte, zu schützen, finde ich ein wenig-- hmmm na ja!!!? Prima für den Zubehörhandel.


    Unter Straßenfussball und Bolzplatzkind ( @Uwe ist das jetzt Schleichwerbung :-)) verstehe ich das Selbe/Gleiche.

    Das hat mit Romantik eher weniger, als mit Pädagogik, zu tun


    Mache einen neuen Thread über mangelnde Ausbildung von Torjägern auf. Ich bin dabei. Da habe ich mindestens eine oder doch mehrere Ideen.

    Hier ist Torgröße zum Schutz des Torhüters das Thema.

    Ich habe hier nichts von Coerver erwähnt. Freut mich aber, dass Du schon in den 80iger Jahren damit Kontakt hattest. Ich bin erst 2001 damit in Berührung gekommen.


    Funino ist einer der genialen neuen Entwicklungen in der KiFu Ausbildung.


    Nur um Einzelfälle wie die "Bogenlampentore" zu verhindern, gleich ein ganzes System neu zu überdenken, empfinde ich wie "mit Kanonen auf Spatzen schießen". Auch wenn mein Vorschlag verrückt klingt-- wie wäre es wenn der Bogenlampentorschütze nach so einem Treffer ins Tor muss? Hier können Regeln angepasst werden. Ideenwettbewerb?



    Nochmal Torjäger

    wir liegen mit der Analyse der jetztigen KiFu Situation fast gleichauf.


    Das kleinere Tor wäre aus meiner Sicht ein kleiner Baustein mehr, der die Ausbildung der Torjäger noch mehr behindert.

    Gerne neuen Thread. Der DFB findet zurzeit auch keine richtige Lösung. Sie suchen auch noch danach.

    Constantin

    Wir beide sind auf einer Wellenlänge in Bezug der WM. Ob ich in der U9 allerdings schon von Kinder verlangen kann, dass sie die richtigen Entscheidungen treffen können?

    Für mich wäre hier das Erlernen der Basistechinken: Torschuss und Dribbling von herrausragender Bedeutung. Die Entscheidungsfindung sollte meiner Meinung nach in diesen Alterstufen spielerisch und ohne Einflussnahme von Erwachsenen erfolgen.


    Ein Vordenker des DFB sagte einmal auf einem Talentfördersymposium. Um einen offensiven Fußballer auszubilden benötigen wir mindestens 13 Jahre. Um einen offensiv ausgebildeten Spieler auf die Defensive umzuschulen, benötigt ein guter Herrentrainer 3 Monate.

    Diese Aussage habe ich extrem verinnerlicht und zu meinem Ausbildungsschwerpunkt in der gesamten Kinder- u. Jugendausbildung gemacht.

    Somit sind wir in der Torjägerausbildung auf einer Wellenlänge.


    Hier sollte jeder für sich seinen eigenen Weg finden.

    Für mich bedeutet offensive Ausbildung der Spieler (hier Torjäger), dass sie 13 Jahre lang immer wieder vor den unterschiedlichsten Torschusssituationen gestellt werden und zwar von der frühesten Alterstufe an. Dadurch sammeln sie extrem viele Erfahrungen. Aus diesen Erfahrungen erwächst, je älter sie werden, eine immer größer werdende Kreativität.

    Je mehr Erfolgserlebnisse ich den Spielern im Training und im Spiel verschaffe, umso mutiger und selbstbewusster werden sie.


    Jetzt die 2 wichtigsten (von mindestens 10) Argumente gegen die kleinen Tore.

    Die Räume vor dem Tor werden so extrem verdichtet, dass es die kognitiven und die koordinativen Fähigkeiten der jungen Spieler überfordert um das Ding erfolgreich ins Netz zu hämmern.



    Ich denke eher das wir kreative Spieler ausbilden sollten. Kreativität kann sich nur aus einen großen Schatz an Erfahrungen entwickeln. Je häufiger Kinder versuchen eine Situation zu lösen, desto größer wird ihr Erfahrungsschatz. Je mehr Erfolgserlebnisse ich schaffe, desto mutiger und selbstbewusster werden sie.


    Das schlimmste was wir den Spielern vermitteln können ist: "Das kann Ich nicht"

    Das erzeuge ich meiner Meinung nach, wenn ich es zu schwer mache ein Tor zu erzielen nur damit ich einen Torspieler nicht frustriere.


    Ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass wir im Kinder- und Jugendbereich Erfolgserlebnisse auch und gerade beim Torschuss schaffen müssen, um unsere Torjägermisere im Erwachsenenbereich endlich zu beenden.


    Die kleinen Tore sind Ausbildungstechnisch für mich eine Katastrophe.

    maider187
    1. Ich hätte folgende Antworten anzubieten

    Tore schießen und Dribbeln bringt den G-D- Kindern/Jugendlichen am meisten Spaß.

    Diese Spaßfaktoren verschieben sich je weiter man zur D-Jugend kommt. Und ja auch in der F- u. E-Jugend gibt es die Ausnahmespieler, die als Feldspieler gerne Tore verhindern.


    2. Lebenslange Freude am Fußballspiel sollen/wollen wir den Kindern vermitteln.

    Früher hat es der Straßenfussball bei den Kinder geschafft.

    Ein wesentliches Merkmal des Straßenfussballs: Keine Steuerung, Überbehütung und Bevormundung und von Erwachsenen. Extrem viele Tore in kurzer Zeit und viele andere kindgerechte Merkmale.


    3. Den Ausbildungszielen abzuschwören, nur weil es vereinzelt weitertwickelte Spieler in den untersten Alterstufen gibt, finde ich persönlich sehr schade. Leider treffen diese Spieler immer noch sehr häufig auf die ergebnisgeilen Betreuer. Vielleicht sollte man im Kinderfussball an diesem Problem ansetzten oder einfach minimale Regeländerungen einführen.


    4. Die spezielle Torhüterausbildung sollte erst in der D-Jugend beginnen.

    Die Idee ohne Torwart hat etwas sehr Positives. Dann würden die Trainer/Betreuer gar nicht mehr auf die Idee kommen, Torhüter schon in den jüngsten Stufen auszubilden.

    Ich fände es besser wenn wir, in diesen Alterstufen, alle Spieler auch als Torhüter einsetzen. Somit brauchen wir nicht auf den Torhüter verzichten. Er gehört für mich einfach zum Spiel dazu.


    5. Ich komme für mich auf die 5x2m Tore, da der Torwart zum Spiel dazugehört. Da jeder Feldspieler bis zur D-Jugend als Torwart eingesetzt wird verteilt sich der Frust auf alle Kinder gleichmäßig.

    RedDevil


    Wenn es für den Torwart unfair wird, stelle doch einfach einen neuen Spieler ins Tor.

    In der Halbzeit oder im 10 minütigen Wechsel kann man ihn doch auswechseln. Dann darf der Torwart zeigen wie gut er als Feldspieler ist.

    Gegenfrage: Ist es fair wenn die anderen Spieler 8-12 am Spiel beteiligten Spieler keine Tore mehr schießen?

    Was bringt den Kindern am meisten Spaß beim Fußball in der G- D- Jugend?


    Was sollen/wollen wir Trainer den Kindern in diesem Alter vermitteln?


    Welches sind laut DFB die Ausbildungsziele in dieser Alterstufe?


    Ab wann sollen wir Trainer, laut DFB, mit der speziellen Torhüterausbildung beginnnen?


    Wenn man diese Fragen richtig beantwortet, weiß man auch wie wichtig diese Tore sind-- oder?

    fussballschule_tirol

    was möchtest Du mit Deiner suggestiven Fragestellung erreichen?

    Ich poste hier nur noch den Werdegang meiner von mir ausgebildeten Spieler.

    Sollten wirklich noch einmal neue Fachfragen über Coerver-Coaching kommen, dann

    werde ich, zwar nicht immer sofort, auch antworten.

    Puh!! Du bist sehr interresiert. Das freut mich. Die Fragen habe ich alle schon in diesem Forum beantwortet. Suche bitte danach.

    GAG(A) findest Du über die Suchfunktion.

    In diesem Thread findest Du auch Videos von der Trainertech in Rosenheim. Das kannst Du Dir gerne anschauen. Damit dürften Deine Fragen weitgehend beantwortet werden.