Desto < Kadergröße, desto > Trainingsqualität?

  • Entschuldigt den Thread-Titel, mir ist aber nichts besseres eingefallen.

    Wir haben aktuell 14 Spieler fest im Kader unserer F-Jugend, ein weiterer Spieler trainiert an beiden Tagen mit(wo eine Aufnahme eigentlich in Planung ist) und zwei weitere Spieler an einem Tag.


    Im Sommer gab es diese Probespieler noch nicht und es waren meistens 12 Kinder da, was perfekt auf zwei Trainer/Gruppen gepasst hatte.


    Jetzt im Winter liegt die Ausfallquote beim Training meistens bei nur einem Spieler( eigentlich ja ein gutes Zeichen.), allerdings mit den drei Probespielern sind es dann meistens 16, gar 17 Kinder beim Training.


    Es entsteht nun öfters eine Ansteckungsgefahr vom "Toben" und kleinere Programme 2:1, 1:3, sind nur noch schwer machbar. Man möchte ja ein Training Anbieten, wo kaum jemand steht, aber bei dieser Anzahl stehen bei solchen Übungen immer welche und die stecken sich an.

    Dazu kommt das unser Jugendleiter uns dazu zwingt, diese Spieler beim Training mitmachen zu lassen, obwohl er weiß das die Qualität dann darunter leidet.

    Des weiteren ist einer der beiden absolut kein Fußballer(+kaum Interesse.) und der andere tobt sich gerne aus, d.h. meine anderen Spieler sind davon teilweise genervt.


    Wir konnten die Spieler zum Glück dazu bewegen, nur noch an einem Tag zu kommen, aber wie kann ich bei einee größer werdenden Gruppe die Qualität aufrecht erhalten? (Auch Aufwärmspiele werden anstrengender und machen dann weniger Spaß )


    Eine dritte Mannschaft ist zwar geplant, da aber kein Trainer in Sicht ist, bleiben die beiden Probespieler bei uns "hängen", denn mehr als 15 wollen wir wirklich nicht aufnehmen..

  • Maßnahme 1) Jugendleiter dazu zwingen euch beim Training zu unterstützen, wenn er schon solche Ansagen macht.


    Maßnahme 2) Eltern dazu zwingen euch beim Training zu unterstützen.


    Wir haben 24 Kinder und ich habe es geschafft 3 weitere Väter als Co-Trainer zu gewinnen. Und wenn von uns 4 welche nicht können, habe ich andere Väter in Reserve, so dass wir fast immer ein Verhältnis von 1:6 haben.


    Wir haben in der Regel einen halben Platz frei, so dass wir, wenn alle da wären, 4 FUNiño Felder aufbauen könnten und alle 24 Kinder permanent in Bewegung haben. Alle Trainer kriegen vorher einen Trainingsplan in die Hand und dann zieht jeder sein Programm mit dem ihm zugewiesenem Team durch.


    Alternativ haben wir 3-4 Stationen, wenn wir z.B. Torschuss machen wollen. Die Gruppen wechseln dann nach 15 Minuten zur nächsten Station.

  • Wir konnten die Spieler zum Glück dazu bewegen, nur noch an einem Tag zu kommen, aber wie kann ich bei einee größer werdenden Gruppe die Qualität aufrecht erhalten? (Auch Aufwärmspiele werden anstrengender und machen dann weniger Spaß )

    Hi,

    Problem ist verstanden, aber wie willst Du denn die beiden -besser- machen, wenn Die jetzt sogar noch weniger kommen?!??

    Ich hatte das andere Problem, das ein komplett Neuanfänger nur einmal die Woche kam. Und dazu komplett unbegabt. Den hätte ich lieber mehr trainiert.

  • wir waren bei 22 und noch zwei auf der Warteliste... Ich habe dann vorübergehend ein drittes Training gemacht und die Kinder eingeteilt, dass alle zwei mal da waren. Das ganze war mit dem Verein abgesprochen als Übergangslösung für max 11 Wochen. 8 Wochen ist nix passiert und dann hat uns einer aus dem Vorstand zu verstehen gegeben, dass wir ja selber schuld seien, wir hätten ja nicht so viele annehmen müssen. :cursing::cursing::cursing: Da bin ich dann mal gepflegt deutlich geworden und zwar in der Trainersitzung vor allen anderen, denn das es so viele waren hatte ich nicht zu verantworten.

    Und wir bekamen Rückendeckung. Wenn nicht hätten wir auch durchgezogen und nach Ablauf der 11 Wochen hingeschmissen!


    Nun gibts ne weitere Mannschaft. Geht doch!

  • Desto < Kadergröße, desto > Trainingsqualität?

    Ja, das ist so !

    Haste ja selber schon gemerkt.

    Man kann natürlich versuchen das durch persönlichen Einsatz (mehr eigene Zeit/ optimierte Planung/ anderes Konzept) etwas auszugleichen.


    Jedes Ding hat drei Seiten: Eine die du siehst, eine die ich sehe und eine die wir beide nicht sehen.

  • Das sind hier schon teilweise echt interessante Sichtweisen...insbesondere wenn man bedenkt, dass es "nur" ums Training geht...


    12 waren ideal , aber 14-16 sind zu viel?

    Vorher kamen auf jeden Trainer sechs Kinder, jetzt sind es acht Kinder (so wurde es beschrieben).

    Deswegen dürfen die Kinder teilweise nur noch 1x die Woche trainieren.

    Wie mag sich das für ein Kind anfühlen, wenn es zu jedem zweiten Training ausgeladen wird...Stichwort WERTSCHÄTZUNG.


    Oder anders ausgedrückt:

    Warum soll ich mich anstrengen, wenn ich beim nächsten Training eh nicht wieder dabei bin?

    Warum soll ich auf die Gruppe Rücksicht nehmen, wenn ich kein vollwertiges Mitglied bin?

    Warum soll ich bis zum letzten Moment aufpassen, wenn ich meine Kompetenzen im nächsten Training eh nicht verbessern darf?


    Ich provoziere jetzt mal bewusst:

    Wie wäre die Situation, wenn Spieler 15 + 16 echter Kracher wären...müsste dann Kind 13 + 14 jedes zweite Training aussetzen?



    Ich verstehe in der Sache was Du/Ihr meinst/t, habe auch so ein bis zwei Experten dabei, aber kann das denn der richtige Weg sein?


    Das eine Kadergröße von 15-16 Spielern für die Spiele am Wochenende suboptimal ist...geschenkt...aber wir reden hier von Training...

  • Man hätte vielleicht drauf hinweisen sollen, das die Gruppe dann groß genug ist für zwei Teams....die Trainer könnten sich dann aufteilen und mit bereitwilligen Väter "Team rot" und "Team blau" trainieren.... Kinder darauf zu drängen, nur einmal statt zweimal in der Woche zum Training zu kommen...geht gar nicht. Daraus entwickelt sich schnell ein Verein im Verein..eine geschlossene Gesellschaft.

  • Ich verstehe das Problem ehrlich gesagt auch nicht!


    Du sprichst von F und willst Qualitativ gutes Training anbieten. Was soviel heißt wie sehr, sehr viel spielen. Also hast du in jeder Übung nur noch die Hälfte der Kinder in der Übung da die anderen ja gerade spielen.
    Warum mit sieben bzw. acht Kinder in der Übung kein gutes Training ohne viel Standzeit möglich ist sehe ich nicht wirklich.


    Kinder weg zuschicken obwohl ich ja doch vorhabe Sie aufzunehmen oder zu Mitgliedern zweiter Klasse zu machen weil Sie noch nicht die Qualität der anderen haben finde ich zum <X. Aber das habe ich ja erst kürzlich hier zum Ausdruck gebracht.


    Ich habe derzeit 21 Kinder im Kader und in der Regel 18-20 davon im Training. Dann gibt es eben Stationen für vier Gruppen und alles passt, auch von der Qualität. Oder ein Training wird einfach zweimal gespiegelt aufgebaut und somit habe ich max. 12 Kinder pro "Training", das geht aus alleine. Denkt euch Abläufe und Übungen aus die den Kindern gerecht werden und lasst nicht die Kinder dafür bezahlen das Sie nicht in eure Abläufe und Übungen passen. Und das meine ich jetzt keineswegs beleidigend.


    Gruß

    Torsten

    "Im KiFu gillt: Nicht das Training ist die Vorbereitung auf das Spiel, sondern das Spiel ist die Fortführung des Trainings."

    - (Quelle: unbekannt)

  • In der Altersklasse U 8 / U 9 ist es natürlich von Vorteil, kleinere Trainingsgruppen zu haben, weil dann viel individueller auf die Kinde eingegangen werden kann. Sobald gruppen- oder mannschafttaktische Abläufe in älteren Jahrgängen trainiert werden, braucht man aber eine Mindestanzahl von Spielern.

    Beim Lesen musste ich schmunzeln: 12 Kinder und dafür 2 Trainer. Ich hatte auch schon mal 20 Kinder und war alleine. Natürlich ist das anstrengend und natürlich sind auch Kinder dabei, die ihre Stärken woanders haben. Deswegen komme ich aber doch nicht auf die Idee sie wegzuschicken.

    Wir konnten die Spieler zum Glück dazu bewegen, nur noch an einem Tag zu kommen,

    Das ist traurig.


    Bei 16 Kindern gehen zwei 4 gegen 4 Spielformen genau auf. So können sogar zwei homogene Gruppen gebildet werden. Fast schon ideal.


    Ich kenne einen Trainerkollegen, der ist dermaßen unflexibel, dass er einen Spieler das ganze Training Runden laufen lässt, wenn seine geplante Spielerzahl nicht passt. Leider kein Witz.

  • Was ist denn Trainingsqualität? Möglichst viele Anweisungen für die Kinder? Alles läuft genau so, wie es der Trainer vorgibt?


    Ich gebe weiterhin zu bedenken, dass die Vereine Väter zu Trainer machen, die höchstens früher selbst Fußball gespielt haben, aber meistens keinerlei Trainererfahrung noch Trainingserfahrung haben - oftmals sogar weder mit Trainer, Fußball oder pädagogischer Erfahrung. Denen wird dann DFB.de ans Herz gelegt oder ein paar Trainingseinheiten auf Karten bereitgestellt. Das es dann solche "Auswüchse" gibt, ist für mich keine Überraschung.


    Gerade im Breitensport-Dorfverein dient ein Fußballtraining auch dafür Sozialkompetenz zu erlangen.


    Teilweise genieße ich es, wenn ich die Kontrolle verliere, weil die Kinder und auch ich dabei mehr lernen ;) - der Trainer ist nicht für alles verantwortlich!

  • Ist aber eigentlich eine total individuelle Sache die Kadergröße. Je nach Alter, Spielklasse und Coaching-Stil kann die optimale Menge variieren. Wir arbeiten momentan mit einem festen Kader von 22 Spielern bei einer geschätzten Trainingsbeteiligung von etwa 95%. Und das ist teilweise auch notwendig. Beim spielnahen Taktik-Training ist eine hohe Spielerzahl fast schon obligatorisch (um bspw. ein 11 gg 11 zu ermöglichen).


    Ich finde 16 Spieler/2 Trainer aber eigentlich noch einigermaßen im Rahmen. Wenn du z.B. 2×4gg4 aufbaust kann jeder Trainer eine Spielform coachen. Wenn du in der Halle bist, kann ich mir schon vorstellen, dass es Platzprobleme gibt. Aber auch das sollte sich eigentlich lösen lassen (Koordinationsleiter auf dem Gang?)

  • denn mehr als 15 wollen wir wirklich nicht aufnehmen..

    dann macht halt beim JL eine klare Ansage!

    Es macht für einen "Normalo-Freizeittrainer" eben doch einen Riesenunterschied, ob ich zu zweit 12 Kinder betreue oder 17!

    Jeder darf selber entscheiden wie belastbar er ist oder wo seine "Freudeschwelle" überschritten wurde.


    Jedes Ding hat drei Seiten: Eine die du siehst, eine die ich sehe und eine die wir beide nicht sehen.

  • Trainer E und DenSen  

    Unser Kader war und ist mit 14 bzw. 15 Spielern voll und wir wollen ins Team keine Spieler mehr aufnehmen.

    Unser Verein ist relativ klein, in der Großstadt gelegen und hat "finanzielle" (hausgemachte )Probleme und ist eigentlich auf jeden Spieler angewiesen.

    Der Jugendleiter akzeptiert zwar das wir keine Spieler mehr aufnehmen, möchte aber das sie bei uns trainieren und in naher Zukunft(Mai 2018) in die zweite Mannschaft übergehen.

    Das eine zweite Mannschaft mal gegründet wird, liegt allerdings in weiter Ferne, da kein Trainer weit und breit in Sicht ist.

    Das habe ich den Vätern der beiden Jungs auch so gesagt und zudem das Spielpraxis(und das möchte ich allen gewährleisten) nicht gegeben wäre in dieser Mannschaft. Trotzdem nehmen Sie das in Kauf, da bei uns schon 4 andere Jungs aus deren Klasse spielen.

    Das ist auch der Grund warum wir nur noch ein Training für die beiden anbieten, da sich die sechs Spieler aus der Schule kommend gegenseitig hoch schaukeln und eher andere Dinge als Fussball in den Fokus legen-

    Was ja auch bei einer F-Jugend okay wäre, wenn es nicht das Training behindern und die anderen Spieler merklich nerven würde.


    Und nochmal zum "schlechteren" Jungen der beiden, ja nur noch ein Training ist für ihn ungünstig. Allerdings ist er der Einzige der merklich keinen Einsatz und Spaß an der Sache zeigt. Egal bei welchen Spielen.


    Es wurde ja von Constantin 2mal 4*4 vorgeschlagen, machen wir auch, allerdings bringt es den Jungen nicht weiter, wenn er selbst in der schwächeren Gruppe abfällt, keinen Einsatz zeigt und mit einem Ball nichts(!) anfangen kann.(+ Körperbewegungen und selbst im 4:4 mit kaum Ballbesitz!)

    Es ist ihm anzumerken, dass er nur da ist, weil seine Freunde da sind. Aber es ist eindeutig, wenn seine Freunde schon während des Trainings den Kopf senken, wenn er etwas mit einem Ball macht.(Übung, Spiel, whatever.) Man soll ja sein Training dem Schwächsten anpassen, würde ich das machen, würde sich jedes! andere Kind über die Übungen beschweren.)(=Spaß und Motivation gehen herunter.)

    Da bringt auch kein entgegenwirken(Sein Tor zählt doppelt etc., "wir haben alle Schwächen"), da würde nur Einzeltraining helfen und das kann ich ihm bei solch einem "großen" Kader nicht bieten, auch wenn ich es wollen würde.

    (Und der Kader ist in meinen Augen voll.)


    Kurzgefasst also, mein Problem ist, dass ich für mich den Ansporn habe ein gutes Training zu bieten ( totog und let1612 ) und das beinhaltet in meinen Augen neben dem Spielen(4-4) viel 2:1, 1:1 3:1, zu bieten. Mit individuellen Coaching(nein, keine Anweisungen, aber durch Fragestellungen Verbesserungen zu erreichen.) für kleine Gruppen.

    Bei 16 Spielern eher sehr schwierig individuell auf die Kleinen(und ihre Geschichten!) einzugehen und umzusetzen, 4:4 ist sinnvoll und wird auch eingesetzt, ja. Der besagte Junge bräuchte aber z.B. ganz kleine Gruppen.


    Vielleicht ist jetzt mein Problem verständlicher!


    Ein weiterer Co-Trainer wäre eine Idee, um noch kleinere Gruppen zu stellen, da frage ich mal nach.

  • 1 gegen 1 Auf- und Abstiegsliga ist doch da eine gute Spielform (8 Spielfelder und jeder Trainer beobachtet 4 Felder - ich mache das mit 12 Kindern und 6 Feldern alleine (und ja, auch wenn es mir schwer fällt, halte ich mich da mit Verbesserungen zurück ;))


    Kleeblatt : ich gehe davon aus, dass ein Einzeltraining in dem Fall nichts bringt - er nimmt ja heute schon deine Coachingpunkte nicht an

  • Ich werte es persönlich als Erfolg und Anerkennung, wenn mein Team Zuwachs bekommt. Und das ist ständig mein Ziel. Meine G hat mittlerweile 23 Kinder. Habe die jetzt in U6 und U7 eingeteilt. Jeweils 60 Minuten Training, erst die U6 dann direkt die U7. Kann dadurch sogar noch mehr Kinder aufnehmen. Unsere F hat 14 Spieler. Die sollte man doch alleine gut trainieren können. Wie hier schon mehrfach beschrieben, eine Spielgruppe und eine Gruppe mit der man eine Übung macht. Kinder wegschicken, weil sie die Qualität des Trainings behindern halte ich für nicht richtig. Jeder der zu uns kommt ist willkommen und wird trainiert.

  • Kleeblatt ja das Problem ist nun verständlicher. ich halte auch nichts davon, von der eigenen Situation auszugehen und dann andere zu verurteilen ohne den genauen Hintergrund zu kennen. (wird leider ja mal gern und schnell gemacht).

    wie open-minded ja schrieb. jeder entscheided selbst wie belastbar er ist. ich sehe es ähnlich das bei ca. 15,16 kindern die grenze da ist. Wenn jemand nur stört ist eine klare Ansage notwendig. Wenn die Eltern mir -nur- Training einverstanden sind und das eine klare Absprache ist, ist das doch ok. Wenn die allerdings dann beim Training nur stören, verstehe ich Deinen Frust durchaus.

  • Und das ist ständig mein Ziel. Meine G hat mittlerweile 23 Kinder. Habe die jetzt in U6 und U7 eingeteilt. Jeweils 60 Minuten Training, erst die U6 dann direkt die U7. Kann dadurch sogar noch mehr Kinder aufnehmen.

    wie open-minded ja schrieb. jeder entscheided selbst wie belastbar er ist. ich sehe es ähnlich das bei ca. 15,16 kindern die grenze da ist.

    Genau so sehe ich das auch - also dass die Grenze individuell ist.
    Meine Grenze liegt bei ca. 16 Kindern. 12 (haben wir zur Zeit) empfinde ich als perfekt, 15-16 werden vereinsseitig angestrebt.

  • Ich finde nicht die Anzahl der Kinder ist entscheidend für die Qualität des Trainings, sondern wir Trainer müssen die Qualität der Kinder in Gruppen aufteilen.


    Es bringt nichts, 2 absolute Anfänger mit Kindern in eine Gruppe zu stecken, die schon Jahre dabei sind.


    Ich bilde mir im Training 2 x 8er Gruppen (nach Leistung) und lasse die beiden Gruppen verschiedene Übungen machen (entsprechend dem Können der Kids).


    Das klappt ganz gut. Und da ich Kinder habe die keinen Pass auf 5m schaffen, müssen die eben klein anfangen.