Beiträge von Trainer E

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    Ab D-Jugend gibt es unabhängig ob NLZ oder ambitionierter Amateurclub schon Argumente, die das rechtfertigen. Würde die Verpflichtung bestehen, dass jeder Spieler mindestens eine Halbzeit zum Einsatz kommen muss und die Ergebnisse keine Rolle Spielen würde der Trainer des aufnehmenden Vereins auch keine "Ergänzungsspieler" holen, sondern nur solche, denen er die Spielzeit auch wirklich gerne gibt...

    In vielen NLZ gibt es (jedenfalls in den unteren Jugenden) doch eine Einsatzdokumentation die die Trainer zu führen haben, damit alle möglichst gleiche Spielzeit bekommen. Vollkommen logisch, denn warum soll man jemand holen, der keine Chance auf Spielzeit hat.

    In den Breitensportvereinen liegt es m.e. grad bei den -ambitionierten- an der Vereinsphilosophie. Da sind Leute(trainer) am Werk, die über Jahre erfolgreiche Mannschaftszusammensteller sind. Das wird dann landläufig unter -erfolgreicher Jugendarbeit- verbucht. Nur sind da kaum Spieler aus dem Verein, oder halt nur die, die es trotz des Mannschaftszusammenstellers, geschafft haben.

    Dem anderen Prototyp des Trainers, der seine Spieler kontinuierlich entwickelt, und hohe Zuwachsraten hat, weil er unter den Wohlfühlspielern beliebt ist, schenkt man doch keine Beachtung. Der kann auch jedes Jahr seine Mannschaft wieder toll entwickeln, aber wenn er trotz knapper Führung z.b. auch den (momentan ) schwächeren Ihre Einsatzzeiten gibt, wackelt halt auch mal das Ergebnis. Der Punkt ist allein die Außenwirkung. Im Innenverhältnis ist genau dieses vorgehen, meiner Erfahrung nach , auch den -stärkeren- Spielern ganz recht, denn Sie erkennen das der Trainer Spieler entwickeln möchte, und am einzelnen interessiert ist.

    Neeeeein das stimmt so nicht bzw. sind Halbwahrheiten. Es kommt IMMER auf die Qualität der Trainer an. Dass, entschuldige, ist an den Stützpunkten bei weitem nicht gegeben, da die Entlohnung dort einfach zu gering ist.

    Die Diskussion kommt hier ja immer regelmäßig wieder auf.

    Obiger Punkt stimmt aber definitiv nicht. Die Entlohnung der STP Trainer ist meist sogar höher als in den (unteren) Altersklassen der NLZ. Hieraus ist m.e. kein Zusammenhang zur Qualität der Trainer zu ziehen.

    Im STP werden m.e., subjektiv und nur aus der längeren Erfahrung aus EINEM STP, einzelne Spieler zum Teil schlechter gemacht.

    Das liegt ganz einfach an der absoluten Fokussierung auf das 1gg1. Wie oben schon erwähnt. Das führt zu einem ständigen Suchen der 1gg1 Situationen, auch in Fällen wo diese die schlechteste Lösung darstellen. Die Folge ist fast noch gravierender.

    das Freilaufverhalten der anderen, um Räume zu besetzen, wird dadurch fast schon aberzogen. Selbst wenn ein Gegenpressing erfolgreich ist wird wieder, ganz unabhängig von der Spielphase, das 1gg1 gesucht.

    Da ist wenig verwunderlich, wie mancher Wunderdribbler auch auf höherem Niveau, nicht in der Lage ist mit 2,3 Trabschritten einfach ein Passfenster zu def. schließen, bzw. off. zu öffnen


    EDIT: Ein Beispiel aus dem Aufwärmteil Rondo 4 gg 2. STP. Unabhängig der 1gg1 Fokussierung aber zur Positionierung. Davon ab das das Feld m.e. zu groß gewählt war. Da wurde dem passgebenden auf Außen auferlegt nach dem Pass ein Liegestütz zu machen um zu verhindern das der Rückpass gespielt wird. Der Sinn ist mir klar, die Ausführung mangelhaft. Denn der Liegestützpassgeber ist erstmal raus, auch um das nächste oder Übernächste Passfenster zu öffnen.

    Warum nicht mit einfachem Rückpassverbot gearbeitet wird, ist mir schleierhaft.

    Können wir das Thema ggf. schließen?

    Bitte, es ist anscheinend auch für manchen schwer zu verstehen, das ein Problem gar nicht jeden betreffen muß, und trotzdem eine ändernswerte Realität darstellt. Das sich dann, anscheinend betroffene, rechtfertigen müssen, ist wahrscheinlich auch ein Grund, warum sich nicht viel ändert.

    es gibt trotzdem aus meiner Sicht noch Verbesserungsbedarf

    das Thema gab es beim STP in Form eines Infoabends, also Punktesammeln für Lizenzverlängerung.

    Zu dem konkreten Beispiel seite 13 wäre mir spontan eingefallen, einen neutralen in der Mittelzone zu haben, der immer mit Ballbesitzmannschaft spielt sodaß eine strukturelle Überzahl immer da ist und evtl. eine situative Zonenbesetzung zu verlangen (jeweils 2 in zone 1 z.b. / Mittelzone max. 4 damit ich im Schwerpunkt 5gg4 bleibe etc).

    dann kann ich noch mit diversen Sachen arbeiten, wie Rückspielverbot auf neutralen (pressingmomente erkennen), 2 kontakten etc.

    wäre m.e. eine bessere Lösung als inaktive zu haben

    Ich habe den Kindern noch nie eine Statistik gezeigt - noch nicht einmal eine Tabelle (von G - E-Jugend aktuell). Ich handele einfach so im Training. Und in Spielformen machen die Kinder das dann automatisch oder weil meine Spielform so aufgebaut ist. Durch Corona und Abstand, nehmen seit letztem Jahr, aber die Übungsformen in meinem Training stark zu - und ja, es gab auch vorher welche

    ich meinte hier weniger den Kindern eine Statistik zu zeigen, sondern den Erkenntnisgewinn einer Einzelstatistik, wie der der Trefferzonen, um das Training entsprechend (eventuell anders)zu gestalten. Darum ging es ja bei Deiner Eingangsfrage.

    Eine sehr interessante Diskussion, die sich hier entwickelt hat.

    Finde ich auch.

    Übrigens behaupte ich auch, dass das Kind weiß, dass die Wahrscheinlichkeit aus kurzer Entfernung ein Tor zu erzielen höher ist als von weiter weg (Beispiel: hin und wieder mache ich einen Wettkampf bei dem die Kinder auf das leere Tor schießen dürfen. Jeder sucht sich seinen Abstand aus. Gewinner ist derjenige, der das Tor mit dem weitesten Abstand trifft).

    So ist es doch implizit vermittelt und die Sinnhaftigkeit aufgezeigt. Dafür brauchst Du ja auch keine Statistik.


    "Vor allem die, dass wir Licht­jahre davon ent­fernt sind zu ver­stehen, wie der Fuß­ball funk­tio­niert. Und es trennen uns sogar ganze Gala­xien davon zu wissen, wie Erfolg im Fuß­ball zustande kommt."

    Quelle: 11freunde.de

    Sehr gutes Zitat.

    Zu Deiner Frage, durchgehend ab F trainiere ich 9 Spieler. Ab D mischte sich das dann immer mit jeweiligen anderen Jahrgängen.

    2 Jahre habe ich zusätzlich noch andere Jahrgänge trainiert.

    Zu der Aussagekraft und dem Statistikthema nocheinmal kurz. hier im Thread ist das ja nun weitestgehend auf die -goldene Zone-

    reduziert. Durch Funino kleine Tore, Spielformen mit Spielrichtung etc. ist die goldene Zone sowieso implizit vermittelt.

    Wenn ich mir die Trainingsvideos daraufhin anschaue, komme ich auf ähnliche Statistiken der Trefferzonen. Warum ich nun mein Training dahingehend umstellen sollte, erschließt sich mir nicht. Ist die Zone nunmal besetzt, werden situativ andere Lösungen gesucht. Eine Umstellung des Trainings auf diese Zone würde eine Fokussierung bedeuten, die eine situative Entscheidung einschränken würde. Mit zusätzlicher Instruktion von außen, wäre dann auch die Gefahr gegeben, das Spieler aufgrund der Vielzahl von Informationen und Vorgaben zu Unaufmerksamkeitsblindheit neigen.

    Zu den Spielertypen. Ein Beispiel: Ein Spieler war bis zur E Jugend meist Torwart. Ist jetzt Feldspieler und STP Spieler.

    Spielt meist zentrale Positionen. Öfter aber auch mal auf Außen, links oder Rechts im MF.

    Zu Charakteren: Unterschiedliche Spieler benötigen unterschiedliche Motivationen, Ansprachen etc. Einen Rückschluß aufs Spiel und etwaige Positionen ziehe ich hieraus nicht. Nach meiner Überzeugung wäre das eine Reduzierung auf meine Wahrnehmung, die niemals objektiv sein kann, und die ich ständig hinterfrage und anpasse. Das wird m.e. Jugendlichen in der Entwicklung nicht gerecht.

    Aus diesem Grund (wahrnehmung und objektivität) halte ich auch Bewertungen mit 25(!) Punkten nicht für gewinnbringend. Zumal ich mich frage, wie das überhaupt zu bewerkstelligen ist. Bei einem Spieler scheint mir das schon unmöglich, geschweige denn für eine ganze Mannschaft. Das dann noch für eine Bewertung von Entwicklung zu nehmen, ist sehr selbstbewußt.

    Vielleicht magst Du das mal erklären, wie das konkret aussieht.

    Beim Threadersteller ging es auch um die Fussballdaten.

    Die anderen trainieren vermutlich auch nicht schlechter und ich bin sicher nicht der Trainergott. Aber irgendwo muss der Unterschied der Leistungsverbesserung herkommen. Da die anderen Trainer keine solche Statistik führen, gehe ich davon aus, das die Statistik und die Schlussfolgerungen daraus, dazu beiträgt.

    Wenn ich mir die die Grafik der goldenen Zone anschaue ist das ziemlich deckungsgleich mit meiner Statistik. 87% der Tore werden innerhalb des Strafraums erzielt.


    Also ich muss sagen, dass ich ein Verfechter der Statistik bin.

    das ist ein klassischer story bias. Die reine Ergebnisverbesserung führst du auf das führen von Statistiken zurück.


    Zu der dfb seite, die ich auch so nicht teile, aber das ist ein anderes thema.

    Was aber sowohl bei Statistiken als auch bei solchen bezugsquellen wichtig ist, ist der kontext. Hier ist die Kategorie b junioren aufwärts. Diese Einteilung in einer d jugend vorzunehmen, in der die Persönlichkeitsentwicklung noch nicht ansatzweise abgeschlossen ist, reduziert die kids auf die Erwartungshaltung des trainers. Das empfinde ich sogar als höchst kritisch. Die jungs die ich seit der f jugend habe, haben einige - Metamorphosen- durchlaufen.

    Der Nebeneffekt ist noch, das die Leistungsbereiten sehr wohl auf diese Statistiken schauen. Seitdem ich ihnen immer wieder gesagt habe das ich auch Vorlagen notiere und vieles mehr, spielt selbst der Eigensinnigste Spieler zu seinem Nebenmann ab für einen Torschuss.

    Ich glaube Goodie meinte nicht diese Art von -Kreativität-, die darauf beruht aufgrund von externer Vorgabe eine Aktion auszuführen, sondern eher die situative Lösungsfindung in einer Spielsituation.


    Zum Rest der Ausführungen kommt mir, ohne Dich oder Dein Team auch nur ansatzweise bewerten zu wollen, der Story Bias in den Sinn. Allein bei der Einteilung in -Leistungsbereite- und -Wasserträger-, deren Rollen und Motivationen, gepaart mit dem -Ergebnisbeweis-.

    Solange die Spieler besser werden und nicht -nur- mehr Tore schießen ist das ja gut. Nur sollte man keinem Wahrnehmungsfehler unterliegen und eine Statistik mit einer weiteren, passenden Statistik, für sich bestätigen.

    Nur mal ein, schwer übertriebenes und vereinfachtes , Beispiel. Wenn ich wiederholt zentral Chancen schaffe und die Räume optimal besetzt sind, ich aber von 4 mal 3 mal den Pfosten treffe, erziele ich aus diesem Raum 1 Tor. Von, wegen mir außerhalb, erziele ich aus 2 chancen 2 tore. Stelle ich nun mein Training entsprechend um, werde ich definitiv ein besseres Ergebnis bekommen. Ganz einfach weil die Räume vermehrt angespielt werden. Das bedeutet aber nicht, das die Spieler bessere Entscheidungen treffen.

    Möglicherweise sogar im Gegenteil. Trotzdem kann ich die Umstellung als effektiv bezeichnen.

    Genauso würde es sich um einen Bestätigungsfehler handeln, die -schwachen- nicht mehr von außerhalb schießen zu lassen.

    Warum, wenn es die situativ richtige entscheidung war? Sie hat eben nur nicht zu einem Tor geführt.

    In 3 Jahren wenn der Entwicklungsschub da war, werden nun diese Spieler die situativ richtige Entscheidung bei freier Schußbahn nun nicht mehr treffen, weil es sich verfestigt hat.

    Generell unterliegt der Mensch schnell dem Verlangen, vergangenes erklärbar zu machen und -biegt- sich Ereignisse zurecht.

    Macht also Ergebnisse für sich erklärbar.

    Kann man wunderbar verfolgen, wenn Mannschaften trotz hoher Überlegenheit, vllt. 0-1 zurückliegen. Warum sollte man das Spielsytem umstellen? Es wird aber oft genug aus genau diesem Denken gemacht.

    Für meine eigene Arbeit zuerst einmal die Erkenntnis das Fussball nunmal komplex ist und nurbeherrschbarer aber nicht vollends vorhersehbar ist. Daraus leitet sich auch die trainingsphilosophie und das trainingssetting ab.

    Bedingt auch das solche eindimensionalen Statistiken, die vorgaukeln über 1,2 stellschrauben die spielerische Qualität steigern könnten und damit die langfristige Entwicklung, nicht mein fall sind.

    Ich nutze das Wissen und stelle Übungen um. Z.B. sollen die schussschwachen nicht von ausserhalb vom 16er schiessen. Lässt man die zwei Eckentore weg sind es nur noch 5 Tore von ausserhalb, alle vom gleichen Spieler. Würde ich den Fokus auf Fernschüsse legen und die Effizienz um 100% erhöhen, wären das 5 Tore mehr. Lege ich den Fokus aber auf Torabschluss innerhalb des 16er und erreiche nur eine Verbesserung um 30% ergibt das 19 Tore mehr. Was sollte ich demnach trainieren Weitschüsse oder Dribbling und Abschluss?

    Beides nicht gezielt und schon gar keine Verbote für die vermeintlich schwachen.

    Optimale Raumbesetzung und mehr Chancen zu schaffen zu trainieren würde zum gleichen Ergebnis, wenn nicht zu einem besseren führen. Vllt. einfach die spielerische Qualität erhöhen.

    Das ist leider genau das Problem bei solchen Statistiken, das eine -höhere- Effizienz schon um Jugendbereich gesucht wird und darauf sogar hingearbeitet wird.

    Obwohl weder das herausspielen, noch die Stärke des Gegners etc. etc. etc. berücksichtigt wird.

    Davon ab, das ich während eines Spieles schaue, wie gut der Transfer vom Training geklappt hat, bzw. was zu trainieren ist, möchte ich immer noch gern wissen, welche Rückschlüsse aus Einzelstatistiken oder Gesamtstatistiken, ohne umfassenden Kontext der Spielsituation und den allgemeinen Gegebenheiten ,auf ein Jugendtraining zu

    ziehen sind und wie man die anwendet.

    Mal ganz ab von Feldgröße, Entwicklungsstand, trainingshäufigkeit, etc. etc. oder warum ich Spieler ausbilde.

    Vielleicht verstehe ich das einfach nicht.

    Was hat die Prozentzahl von wo Tore innerhalb des Strafraumes erzielt werden, für konkrete Auswirkung auf Dein Jugendtraining, bzw. was stellst Du deswegen um?

    Sind die Statistiken der Torerzielung in den NLZ der Bundesligisten ähnlich? Werden die Tore nach Flanken erzielt? Nach Pässen?

    aus welchen Situationen entstehen denn die Tore?

    Mir fehlt die Phantasie aus solchen Statistiken Handlungsweisen abzuleiten. und wenn ja welche?

    Was nehmt ihr daraus für euer Training im Jugendbereich mit?

    Torschusstraining sollte mehr im 16er stattfinden als außerhalb. Auch die Assists dürfen/sollen ruhig im 16er sein oder aus der Mitte des Spielfeldes kommen.

    Das war ja Deine Frage.

    Und ich verstehe immer noch nicht, warum diese Einzelstatistiken Einfluß auf mein Training im Jugendbereich haben sollten?

    Es nützt mir ja relativ wenig, wenn ich weiß, wo statistisch am meisten Tore fallen, wenn ich keine Torchancen erspiele.

    Oder zu wenig, oder qualitativ zu schlechte, oder oder oder.

    Also hängt z.b. mein Spielfelddesign doch an dem Wissen der Schwächen meiner Mannschaft unter Berücksichtigung unserer Spielidee und Prinzipien.

    Wenn ich generell weiß, wieviele Tore aus Flanken fallen und warum und in welcher Leitungsklasse und aus welchem Grund, dann kann ich z.b. entscheiden auf Flanken in unserem Spiel weitestgehend zu verzichten und andere Prinzipien für die Mannschaft und somit die außen in verschiedenen Spielphasen schaffen.

    Das würde dann bedingen das ich vllt. entgegen irgendeiner anderen Statistik sehr erfolgreich bin.

    Was nehmt ihr daraus für euer Training im Jugendbereich mit?

    Torschusstraining sollte mehr im 16er stattfinden als außerhalb. Auch die Assists dürfen/sollen ruhig im 16er sein oder aus der Mitte des Spielfeldes kommen.

    Ehrlich gesagt kann ich mit sowas gar nichts anfangen, da die Wahrscheinlichkeit hoch ist, das ich falsche Rückschlüsse ziehen würde. Die Einzelgrafiken sagen m.e. gar nichts aus, da zu einer validen Beurteilung gehören würde WIE das Team spielt, welche Inselfähigkeiten der Einzelne hat, auf den sich die Statistik bezieht. um nur einige zu nennen. Dazu kommen noch Faktoren wie :

    -wieviele Chancen denn gebraucht wurden, wie die Tore erzielt wurden(Kopf, Fuß, nach Pass, Flanke etc.), sowie aus welchen Situationen (nach erfolgreichem GG-Pressing im 1gg1) etc...

    Ansonsten könnte man bei Beckham oder Roberto Carlos Statistiken mal ganz falsche Schlüsse für sich ziehen.

    Wie komplex das Thema der Daten, und deren Deutung, als solches ist, kann man erahnen wenn man Biermann liest. die Fußballmatrix, oder Matchplan: die neue Fußballmatrix als Nachfolgebuch, finde ich wirklich interessant und empfehlenswert.