Beiträge von Trainer E

    Zu 1.: mutige Aussage. Erklär mir doch bitte in wiefern genau zwei zusätzliche Spieler (und somit in der Theorie zwei zusätzliche Optionen für den Spieler) einfacher sind. Wenn Großfeld Fußball einfacher wäre als z.B.: Funino oder 9er, dann würden wir doch in der U6 mit 11gegen11 anfangen und uns dann zum Funino hocharbeiten...macht irgendwie keinen Sinn.


    Mehr Spieler -> höhere Komplexität

    Das ist auch nicht einfacher sondern viel zu komplex.(Spielfeldgrößen etc. sind Gegenargument) Führt m.e. direkt zu Effekten wie Unaufmerksamkeitsblindheit etc.

    Deshalb macht es eben Sinn in jüngeren Altersklassen kleinere Mannschaften zu haben. Es wird immer viel von der Grundschnelligkeit gesprochen. das ist richtig und natürlich Auswahlkriterium für z.b. NLZ's. Eine U11 im NLZ unterscheidet sich aber grundsätzlich noch stärker in Sachen Aktions- und Handlungsschnelligkeit von heterogenen -Dorfmannschaften- (das ist nicht despektierlich gemeint).

    Gerade Aktions- und Handlungsschnelligkeit wird durch schnelle Auffassungsgabe(Vororientierung, Wahrnehmung) gefördert. Diese wird nun mal in kleineren Mannschaftgrößen erlernt.

    Wenn NLZ Bestrebungen nun wirklich dahin gehen früher ins 11 gg. 11 zu gehen, dann hängt das auch mit diesem

    Faktor zusammen. Übertragbar auf den -nicht professionellen- Bereich ist das aus u.a. o.g. Gründen nicht!!!

    Wenn man eine NLZ Mannschaft trainiert und am nächsten Tag eine -normale- Mannschaft werden gerade diese Punkte überdeutlich, NLZ Mannschaften sind gerade in Punkto Wahrnehmung und Vororientierung Längen vorraus.

    Deshalb kann man hier auch keine gleichen Maßstäbe ansetzen

    Körperlich ist er sehr schwach und im Passspiel und Spielübersicht eher durchschnittlich. Bei seinem alten Verein spielte er fast ausschliesslich in der Offensive. Dort sah das Spiel dann regelmäßig so aus das der Ball lang auf meinen Sohn gespielt wurde und der seine stärken ausspielte um zum Abschluss zu kommen oder den Angriff einzuleiten. Das diese Spielweise so natürlich nicht 1-1 umsetzbar ist und im NLZ zu Problemen führte, dazu komme ich in Teil 2.

    Spielübersciht ist natürlich auch schwer zu erlernen, wenn die Spielweise im -alten- Verein hoch und lang war.

    Bin auch gespannt auf Teil 2. Vor allem wie im NLZ trainiert wird. In NRW gibt es bei den U9 in den NLZ ja höchst unterschiedliche Herangehensweisen im Training.

    Ich habe außerdem das Gefühl, dass Fortnite vor dem Training dafür sorgt, dass Kinder aggressiv oder leicht reizbar sind.

    mag sich bei jedem Kind anders auswirken. Auf jeden Fall fördert es nicht die Konzentration. Generell ist bei meinem

    Sohn Zocken an Trainings- und Spieltagen (VOR dem Spiel) verboten. Hat er absolut kein Problem mit. Der ganze Fortnite Hype hat eh abgenommen(also im Training), seit wir uns geeinigt haben das wir die 90 Minuten Training nur über Fußball sprechen. Ab Trainingsbeginn ist Fußball. Trinkpausen heißen Trinkpausen, weil getrunken wird, und nicht gequatscht.

    Können alle Jungs prima mit leben und es ist deutlich besser geworden.

    Ich habe mich darüber gefreut, dass Jungs, die bereits seit anderthalb Jahren Fußball spielen, SELBSTSTÄNDIG Lösungen gefunden haben, die sie bisher nicht gefunden hätten.

    Natürlich reden wir hier nicht von einem tikitaka das Pep Guardialo aus dem Stuhl reißen würde, ABER es gibt einige G-Jugendliche die zu den bisher vorhandenen Handlungsmöglichkeiten (Ball blind wegschlagen oder mit dem Ball nach vorne rennen) die Option: "da steht mein Mitspieler also schieße ich den Ball doch mal zu ihm" hinzugefügt haben.

    alles gut . angekommen;). verstehe ich

    Ich denke onkel1978 wollte sagen, das hier noch nicht die große Passqualität im Vordergrund steht bei der Altersgruppe. Ich tue mich auch schwer damit, wenn ich höre -Spielzüge- über 4 oder mehr Stationen.

    Ich frage mich dann immer wie das Training aussieht, wenn sowas dann gespielt wird.

    Ich habe bei G Jugendlichen noch keine -Spielzüge über mehrere Stationen gesehen. Jedenfalls nicht das was ich darunter verstehe.

    Was auch gar nicht schlimm ist, denn die sollen sich ja vor allem ausprobieren, dribbeln, festdribbeln, wieder versuchen etc. etc.

    Trotzdem verstehe ich dich. man ist natürlich froh, wenn man etwas sieht, was nach unserem ERwachsenendenken nach Fußball aussieht.

    -Erfolgreiche- G Jugenden sind m.e. nach aber die, die Kids mit Begeisterung, unabhängig vom Ergebnis, mit viel Bewegungs-gepaart mit ballschule(oder besser bewegungs und ballerfahrung) beim Fußball halten. Das sind auch meist die, die man nach Jahren noch beim Fußball sieht.

    Futsal ist für mich ein klassisches Beispiel für etwas, was hierarchisch von oben nach unten aus ideologischen Gründen durchgedrückt wurde, ohne an der Basis Akzeptanz zu finden. Vergleiche mit den gegenwärtigen Aktivitäten bzgl Funino drängen sich auf ……..

    Mag richtig sein. Fairplay Liga etc. hatte auch keine Akzeptanz. Für die meisten F Jugendtrainer sind Tabellen nämlich der MAßstab der Bewertung der eigenen -Fähigkeiten- gewesen.

    Als Futsal aufkam, habe ich mich gefragt, ob das meiner Mannschaft schadet, oder ob ich mich nicht näher damit beschäftigen sollte. Da es letzen Endes eher hilft für die Hallenperiode gerade mit den Eigenschaften des Balles. Why not. Mit Funino (differentielles Lernen etc. ) habe ich mich eingehend beschäftigt, weil es mir ein guter Trainer eines sehr guten NLZ empfohlen hat. Es war besser als mein bisheriges Training, also warum nicht. Die weitergehenden Hilfen mit Hospitationen etc. etc. habe ich dann gern in Anspruch genommen und genutzt.


    Entscheidend ist für mich nicht die anfängliche Akzeptanz. die ist für eine Umsetzung sicher hilfreich.

    Aber es wird immer Bedenkenträger geben, die aus verschiedensten Gründen versuchen Innovationen zu verhindern.


    Als Die Jungs der 2006 er zu meinen dazukamen, habe ich dem-Stürmer- der da 6 Jahre nur die Position spielte, mal einfach auf hinten Links gestellt. Die Akzeptanz war anfangs nicht da. Vielleicht hat er ideologische Gründe bei mir vermutet, weil ich Positionen immer rotiere.

    Ergebnis ist jetzt, das er merkt, das er ein besserer Fußballer -wird- und die Lernkurve steigt.


    Denen die bessere Konzepte haben, empfehle ich diese auszuarbeiten und über die Stützpunkte etc. an den DFB zu tragen. WEnn es wirklich gute sind, wird dieser Weg funktionieren. Wem dazu die Erfahrung fehlt, dem empfehle ich erstmal aufgeschlossen gegenüber neuem zu sein, so wie wir es auch von den Kids erwarten.

    maider187 zum Teil gebe ich Dir Recht.

    Natürlich gebe ich als Trainer vor, wie gespielt, Trainiert wird. Im Sinne des Differentiellen Lernens hat auch der Hallenfußball als Trainingsbestandteil auch für Inhalte die ins Feld zu übertragen sind seine Berechtigung. Grade in Technikparts. Ich habe nun die ersten Halleneinheiten hinter mir. Im Training mit Futsalbällen angefangen, dann mit

    allen Bällen spielen lassen. 3 er, 4 er, 5 er leicht, futsal, je nachdem was grad da am Spielfeldrand verteilt lag.

    Komischerweise bleibt die Spielweise gleich. Kein Kind hat gezielt nach dem einen Ball gesucht bei z.b. Ausball, sondern den grad verfügbaren genommen (so halten wir es allerdings auch draußen im Feldtraining).

    Natürlich ändert sich sowohl Verhalten des Balles als auch der Spieler ständig. Zum Teil lasse ich dann einseitig mit bande spielen. Auch das bringt kein sichtbares Verlagern des Spiels. Auch wenn die Bande durchaus (sinnvoll) genutzt wurde(hat mich überrascht).

    Es ist, wie so vieles, Trainer bestimmt was wir aus den Gegebenheiten machen und wie wir Sie nutzen.

    Das kann und sollte dann jeder für sich und im Sinne und der Kenntnis seines Teams entscheiden.


    Zum Interview: Das er die Enge des Spielfelds als Vorteil für den -großen- Fußball beschreibt, kann ich nur bedingt nachvollziehen. Das ist doch nicht Futsal spezifisch sondern Steuerungselement jedes Trainers. Genauso wie Ballgröße etc. Ein enges oder breites, langes, kurzes etc. Spielfeld mit Prov. Regeln zum vertikalen, horizontalen schnellen Spiel unter hohem Raum, Zeit-Gegnerdruck ist doch normaler Trainingsinhalt je nach schwerpunkt.

    Fechter hat doch Recht.

    Natürlich sollte ein D Jugend Spieler erkennen das ein Abspiel sinnvoll sein kann.

    Also kannst Du es auch einfordern. Instruierend würde ich es nicht machen. Aber ich denke man fordert in der D Jugend auch ein -aktives- Freilaufverhalten (Anbieten). Das kann man mit Dauerdribblern dann sein lassen.

    Unabhängig davon sollte immer schwerpunkt aufs 1gg1 gelegt werden, damit Spieler sich durchsetzen können. In der D Jugend kann man mit Spielformen aber schon klar machen wann man ins Dribbling geht, und wann ein Abspiel z.b. sinnvoll ist.... Wer in der D Jugend noch als letzter Mann gegen 2,3 LEute ins Dribbling geht der ist dann evtl. falsch ausgebildet.

    Klar sieht es besser aus, wenn man gut spielt und gewinnt - Vor allem bei Hallenturnieren, wo alle zuschauen. Aber da erkennst du doch genau seine Motivation beim Trainerjob.

    Richtig.

    Wie sagte jetzt Norbert Elgert in einem Interview auch in Bezug auf Jugendtrainer: Heutzutage wollen alle etwas sein, aber niemand will mehr etwas werden.

    Daran krankt es doch allgemein. Es geht nur ums -Gewinnen- um gut da zu stehen.

    Wahrscheinlich sind auch unter den -schlechten- (grausames Wort irgendwie) entwicklungsfähige Kids, wenn überhaupt schon abzusehen, die aber gar nicht erkannt werden.

    Das Gros der Trainer sollte wirklich mal versuchen, eine guter Trainer zu WERDEN. Und nicht schon glauben ein Toptrainer zu sein. Bei der Entwicklung der Kids wartet man auf Entwicklungssprünge, die man hoffentlich gut begleitetund den Rahmen dazu schafft. Da hoffe ich bei vielen Trainern auch drauf. Hier im Forum treffen sich wahrscheinlich überdurchschnittlich viele reflektierte und fortbildungsbereite(jedenfalls habe ich das Gefühl). Leider ist das nicht repräsentativ. Und wenn ich dann solche Geschichten lese bestätigt das das, was wir in irgendeiner Form sicher alle kennen.

    Höre oft: Aus dem wird nie ein guter Fußballer. und selten bis nie: aus dem wird nie ein guter Trainer.

    Der DFB Stützpunkt bei uns unterstützt Funino seit 2017 extrem. MAn kann das von zweierlei Gesichtspunkt sehen.

    Entweder man verteufelt das und sagt das die ja nur schneller selektieren wollen oder man glaubt das Sie die bessere

    Ausbildung sehen. Hier ist noch Regelspielbetrieb. Seit letztem Jahr ist Funino auch in der C-Lizenz ein Thema.

    Hier geht es erstmal um Trainingsinhalte. Unser Verein stellt im 2008er gesamt 5 Spieler von 15 Kreisauswahlspielern (52 Vereine im Kreis). Denen wird vor allem hohe technische und spielerische Ausbildung attestiert. Natürlich bringen Sie auch ein Grundtalent mit. Es gibt aber wesentlich -bessere- in Punkto, Grundschnelligkeit, Körperlichkeit etc.

    Nur sind die zum größten teils weder beidfüßig noch Handlungsschnell.

    Das ist klar zu sehen.

    Am Beispiel der Exerlights kann man das als Experiment sehr schnell erkennen. Kinder die nach Funino trainierten begreifen das innerhalb von Sekunden(Vororientierung). Kinder ohne Funino Vorgeschichte brauchen da extrem viel länger sich zu orientieren.

    Das ist der Kontext, in dem ich die Pläne zur Einführung von Funino sehe. Ist ja kein Zufall, dass das jetzt nach der verkorksten WM forciert wird. In meinen Augen geht es bei der Einführung von Funino nicht um "Ausbildung" oder "kindgemäßen Fußball", sondern das ist für mich in erster Linie ein Verfahren, um noch früher die besonders leistungsstarken Kinder detektieren und in den selektierten Leistungsmannschaften fördern zu können.

    Keine Ahnung welches -Sichtungsverfahren-du begleitend beobachtet hast. Und in welchem Alter wurde gesichtet.

    Für das NLZ das ich sehr gut kenne ist jedenfalls Spielintelligenz, beidfüßigkeit und hohes technisches Vermögen etc. Grundvoraussetzung. Keine Ahnung welches NLZ da jetzt überhaupt nicht drauf achtet. Schwer vorstellbar.

    Kinder die nach Funino ausgebildet werden, sind größtenteils beidfüßig und spielintelligent. Jeder auf seinem Niveau.

    Ich habe den direkten Vergleich von 3 Jahren ohne und mit. Unterschiede sind mehr als deutlich sichtbar.

    Hi,

    ich habe das mal mit ausgedruckten FUT-ähnlichen KArten gemacht. Jüngere E Jugend damals.

    Alle kamen komischerweise auf den gleichen Gesamtwert;).

    Da war der dicke Paule eben physisch stark, hatte guten Schuß etc. In den KAtegorien natürlich auch keinen eklatanten

    Unterschiede, sodaß kein großes Vergleichen aufkam. Da alle sahen das Sie im Gesamtwert den Topwert erreicht hattenwaren alle glücklich. Das von meinem Sohn hängt immer noch bei Ihm im Zimmer:).

    KAtegorien habe ich so gewählt wie eben auf diesen Ultimate Team Karten auf Fifa. Jeder war in einer Unterkategorie eben Top.

    RatedR das müßte ich auch nachlesen. Ein Kind mit 2 Spielen pro Tag ist aber unabhängig von der Spieldauer bei uns verboten. So kann zb. der KReisauswahlspieler nicht eingesetzt werden, wenn morgens Kreisauswahl ist, er 5 Minuten nur spielt, und nachmittags D Jugend SPiel. Das ist bei uns definitiv verboten.

    RatedR in der D Jugend z.b. ist es nicht erlaubt wenn ein Kind einer Höheren Mannschaft (Beispiel D1) innerhalb einer 10 Tages Frist in einer niedrigeren eingesetzt wird. Das ist kein Schlupfloch, sondern klar geregelt.

    Hat auch nichts mit Jahrgang zu tun. Kann ein 2007er sein der D1 eben spielt.

    Das fällt nur kaum auf, da man die Spieler sogar in den Spielbericht nehmen kann, wenn keiner reklamiert ist es ok.

    Deshalb denken viele, das sei erlaubt und ein SChlupfloch, ist es aber definitiv NICHT.

    Ich finde die Halle in den Jahrgängen bis ca. einschließlich U13 attraktiv, weil man da einfach und schnell riesige Lernfortschritte in bestimmten Teilbereichen erzielen kann. Das sind dann auch die Schwerpunkte dieser Periode.

    Gerade Individualtaktik und Gruppentaktik kann man da wegen der kleineren Spielfeldgröße und geringer Spieleranzahl sehr gut Schulen, weil die Situationen klarer sind und die Wiederholungszahl größer.


    Ein kleineres Beispiel, weil es eben in der Diskussion Anklang ist zB, dass der sichernde Verteidiger in die Mitte einrückt. Das brauchst du auf dem Feld auch in Abwehr und Mittelfeld, dass eben die Mitte gesichert werden muss.

    Damit hast Du recht.

    Allerdings trainiere ich genau das auch draußen.

    Aber das die Situationen -klarer- sind und in höherer Wiederholungszahl und dabei zum Teil technisch anspruchsvoller,

    in der Halle ist absolut richtig.

    Ich würde ein 2-2 bevorzugen, aber so nach einigen Trainerjahren finde ich die Halle generell nicht mehr so attraktiv.

    Gestern letztes Spiel Hinrunde, am 02.03 gehts schon wieder los. Werde erstmals nach ferien in der Halle trainieren.

    2 Hallenturniere, 2 mal gg. befreundete Mannschaften internes kleines Turnier und das wars.

    Futsal finde ich super als ERgänzung zum Training, alles andere trainiert man ohnehin in Spielformen auch draußen.

    Was ich damit sagen will. Für mich sind Hallenturniere nur erweitertes Training. Das Spielsystem ergibt sich also aus den kleinen Spielformen die man draußen macht, möglichst flexibel und mit vielen Positionswechseln damit man einen Effekt für das Spiel draußen hat. Bin froh das wir bis jetzt bei dem Wetter draußen trainieren konnten (auch weil wir nur eine Stunde Hallenzeit haben)

    ...das Problem könnte schon beim ersten Kontakt entstehen, im Moment der Ballannahme.

    Ich habe z.B. einen ansonsten sehr schnellen Spieler, dem der zugespielte Ball oft zu nah am (unter) Körper "hängen bleibt".

    Das Resultat daraus ist, dass der Blick senkrecht nach unten geht um nicht den Ball zu verstolpern. Die Zeit, den Ball wieder zurecht zu legen und den Blick zu heben hat er dann unter Gegnerdruck meist nicht mehr.

    Ansonsten ist es gut, wenn die Kids nicht in jeder kleinen Spielform automatisch mit Leibchen farbig gekennzeichnet werden. Sie müssen dann ihre Mitspieler am Gesicht erkennen und somit den Kopf heben. Ideal wäre, wenn alle Spieler einheitliche Trainingsklamotten/-Schuhe hätten, da dann ein Erkennen an selbigen auszuschließen wäre.

    Für mich entsteht das -Problem- vorher. Wie geschrieben beim Umblickverhalten. Die Orientierung erfolgt nach Ballannahme, Blick auf den Ball und Umblickverhalten startet erst dann. Ist m.e. nicht durch fehlende Leibchen etc.

    zu verbessern. Dadurch das Mitspieler ohne LEibchen schwerer zu erkennen sind, oder erst am Gesicht,

    findt keine schnellere Orientierung statt. Im Spiel tragen die Spieler ja auch verschiedenfarbige Trikots die grade die schnelle ORientierung erleichtern.

    Im Gegenteil führt für mich diese ERschwerung dazu, das es länger dauert, und schnelle (vor)orientierung unnötig erschwert wird

    Wichtig über Monate durchzuziehen und nicht glauben das nach 2-3 Wochen schon ein Erfolg ersichtlich ist.

    Ja eine -Philosophie- sollte man schon entwickeln. Ohne dabei zu glauben aus Ackergäulen Rennpferde machen zu können. (nicht despektierlich gemeint).

    Guter Kommentar eines Jugendtrainers: Habe die letzten 2 Wochen Funino gemacht. Bißchen sieht man ja,

    aber SOVIEL besser sind die nicht geworden:D:D:D...

    Habe meinem Sohn die letzten 2 Wochen nur Körnerbrot zu essen gegeben. Komisch der ist kaum gewachsen;)

    Im Prinzip bringt es diesen Mannschaften auf Dauer aber sowieso nichts, deswegen stecke ich da nicht wirklich Groll rein, der Gegner schadet sich langfristig selbst am meisten. Ärgerlich ist es eher für die Kinder.

    das einzige was mich WIRKLICH ärgert, das eine dieser beiden Mannschaften, bei -Spitzenspielen- (albern, ich weiß)

    die Spiele Ihres reinen älteren Jhrgs. auch noch verlegt, damit Sie auch noch davon Spieler ziehen können(auch nicht erlaubt). Und dann feiern die Sich regelmäßig für Ihre gute -Jugendarbeit-... (leider kommt da nichts von in höheren Jugenden (a Und b ) an. )

    Diese Selbsterkenntnis das diese Praxis ja nichts bringt, haben Sie aber nicht.

    Wie gesagt, das habe ich erst in der D jugend gemerkt, da ich dann auf diese Mannschaft getroffen bin...