Beiträge von Trainer E

    auch in dieser Altersklasse sind immer mehr Eltern auf der Suche nach Angeboten, zusätzlich zum normalen Training.

    Jemand Erfahrung mit "Privatstunden oder Individualtraining" ?

    davon ab, das es in dieser alterklasse noch überhaupt keine Festlegung auf eine Sportart geben sollte, meiner Meinung nach, was Individualtraining(und Spezialisierung) somit schon ad absurdum führt, beachte man das -immer mehr Eltern- auf der Suche nach solchen Angeboten sind. Das ist der Punkt. Die Kinder sind auf der Suche nach vielfältiger Bewegungserfahrung und werden in der Gruppe auch ein Stück weit sozialisiert. Individualtraining bei 4-7 Jährigen klingt für mich eher unfreiwillig komisch. Sorry.

    Gestern habe ich z.B. eine Rondo-Variante 6 gegen 3 gemacht. Auf einem Funino-Feld mit viel Platz.

    Das Spiel hat allen Spaß gemacht.

    Die 3 Verteidiger dürfen nach Balleroberung ein Tor schießen. Die 6 Ballbesitzenden dürfen nach 30 Sekunden Ballbesitz einen Torabschluss starten. Es kam nur zu 2 Angriffsrechten der 6 Kinder, 30 Sekunden waren wohl noch zu schwer.


    Hierbei kam es mehrmals dazu, dass alle Kinder in einem Viertel des Feldes waren. In diesen Situationen habe ich dann tatsächlich das Spiel kurz unterbrochen und gefragt, ob den Kindern etwas auffällt und wenn ja was.

    Verstehe vllt. die Beschreibung des Rondo nicht.

    Also 6-3 auf Größe Funino Feld?!?


    Mit Zeitvorgabe ist es m.e. auch sehr schwierig. 10 kontakte oder eben angepasst 5 mal- whatever.

    Den Raum außerdem sinnvoll begrenzen, dafür evtl. 2 meter hinter den Außenlinien Minitore zum Kontern nehmen.

    Komplett im Ballbesitz verschieben, können m.e. die Kinder im E Jugend Alter nicht. Überhaupt würde ich dann mit Felderwechseln arbeiten. Aber das ist ja in der Altersklasse übernicht Thema...

    Eventuell habe ich aber, wie gesagt, auch nur die Beschreibung nicht verstanden.

    Wir machen viel FUNino und ähnliches. Aber von alleine scheinen die Jungs Laufwege nicht zu erkennen.

    luibo und let1612 haben da ja schon richtiges zu geschrieben.

    coachst du manchmal -rein- beim funino? also gibst du Instruktionen? Kinder in dem Alter sind ganz schnell überfordert und

    das schränkt auch die Wahrnehmung ein.

    Ich habe beim Funino früher nur mit einem Satz gearbeitet: wo ist der raum?

    führt eben zum kopf hochnehmen(im entferntesten sinne umblickverhalten) und lässt die freie Entscheidung offen. Ist ebenso Stimulierung für den ballführenden wie die ballfernen im Punkt freilaufverhalten. Wichtig ist das nicht inflationär zu bringen, und gute Aktionen oder schon -richtige- Versuche zu loben.

    sehr schöne Übung.

    Grosser Vorteil das kann ich auch alleine coachen im Notfall.

    Man kann es bei ungeraden spielerzahlen noch extrem im schwerpunkt verschärfen. Mit inaktiven überzahlspielern. Die agiern im jeweiligen Angriffsdrittel und werden nur bei ballverlust aktiv. Also absichern des ballverlustes bereits ballbesitz. Geht der ball aus der zone werden sie wieder inaktiv. Im spielaufbau der anderen mannschaft sind sie natürlich auch inaktiv. Die kids werden eine moti entwickeln immer wieder das gegenpressing herbeizuführen- d.h. auch risikopässe spielen weil sie bei ballverlust in Überzahl sind

    Der Thread ist eigentlich zu interessant, um ihn -ungenutzt- zu lassen;-)

    ich habe mal einen simplen feldaufbau angehängt, der zig Möglichkeiten offenlässt. das ist keine trainingseinheit sondern

    höchstens teil davon. z.b. kann man da ein hohes anlaufen (Pressing hoch- auch Gegenpressing) über einfachste Möglichkeiten schaffen.

    spielaufbau ist zwingende Eröffnung durch die mitte der hütchen aus dem Verteidigungsdrittel. geht's über außen- startet TW neu.

    2 spieler je Zone, spieler dürfen jeweils angrenzende Zone betreten.

    hohe wdh des Schwerpunktes bedingt verbot von hohen bällen. ansonsten wird hinten rausgekloppt.

    ist simpel im aufbau und gut zu coachen da es verhaltensweisen provoziert.

    Ohne genaue Kenntnis und keine Ferndiagnose. Aber solche Kids brauchen/suchen oft Akzeptanz um -befreit und angstfrei- zu spielen.

    Eben gutes Klima. Dafür brauchen Sie nicht nur Dein Lob sondern auch die Anerkennung der Mitspieler.

    Wenn die in einer guten Truppe spielen, die ein gemeinsames Anliegen als MANNSCHAFT verfolgt, sehen die sich als wichtiger Teil des ganzen in dem Sie gerne Ihren Teil beitragen. Oft ist gerade sehr ruhigen Kids wichtig, wertvoller Teil eines ganzen zu sein, und ziehen nicht Ihre Bestätigung aus Ihrem Einzelkönnen.

    Nur meine Erfahrung.

    Es kann sein, dass ihr zu viel redet, zumindest hast du das angedeutet. Ich beschränke mich nach einem Hallenspiel auf 1-3 Sätze zur Einordnung für das Team ("Habt ihr gut gemacht", "Wir haben nicht so umgesetzt, was wir wollen") und vor dem Spiel maximal 1-2 Sätze, falls irgendwas wichtig sein sollte. Oft auch gar nichts mehr.


    Wenn Ihr vor/nach den Spielen noch mehrere Minuten reden solltet, ist das in meinen Augen definitiv zu viel.

    :thumbup:

    Feedback eines STP-Trainers nach einem turnierspiel von uns (Team hatte stark angefangen- und dann stark nachgelassen):

    Du willst Zuviel- die probieren wirklich ALLES umzusetzen - verkrampfen aber dabei.


    … er hatte m.e. nach recht. Gerade bei -Top Jungs- die alles probieren umzusetzen, um -unbewußt- (fordert man ja gar nicht) dem Trainer zu gefallen.

    weniger(reden) ist eben manchmal mehr.


    von daher, aus eigener Erfahrung, kann ich Chris nur zustimmen

    Es gibt ja beispielsweise in jungen Jahren auch den Grundsatz „Jedes Kind einen Ball“: Das würde beispielsweise in einem Training, das rein auf Spielformen basiert, weniger berücksichtigt werden.

    bitte schmeisst nicht alles durcheinander. Das jedes kind -einen ball- bezieht sich doch auf ballgewöhnung g Jugend etc. Leute, beim funino in der f hat auch nicht jeder einen ball aber eine hohe anzahl an ballaktionen...spielformbasiertes training hat doch nichts mit spielen im 11g11 oder rein 7gg7 zu tun das eine niedrige Frequenz an ballaktionen hat🙈🙈🙈...in einem training in spielformen ist die aktionsdichte mit ballaktionen natürlich wesentlich höher, spielnäher(den begriff versteht m.e. auch nicht jeder🤷‍♂️)...

    Ich beobachte in Spielformen, dass nichts Neues ausprobiert wird - und das versuche ich mit Coerver und Life Kinetik ...

    🤔.... das verstehe ich absolut nicht. Meine erfahrung ist gegensätzlich. Gerade in spielformen blüht der kreative spieler auf undprobiert sich aus🤔... genau das ist auch bei allen trainern die ich kenne und die den ansatz komplett durchziehen exakt der fall und gerade ein merkmal des spielformen basierten trainings.

    Es geht also darum, Spielformen zu entwickeln, die Dein Trainingsziel (z.B. Passen) möglichst oft in einer Spielsituation wiederholen.

    Bei Spielformen ist es m.e. oft der Knackpunkt, das die schönsten, tollsten Spielformen entworfen oder kopiert werden, in denen

    aber die hohe WDH des zu trainierenden Momentes (Schwerpunktes) fehlt. Da habe ich die meisten Fehler gemacht, und mache Sie immer noch, korrigiere aber nun oft schneller und sicherer.

    zeitgleich- war noch beim schreiben;)

    Ich musste in der Intensität erst ein paar Schritte rückwärts machen. Spielformbasiertes Training ist anspruchsvoll - und zwar für Spieler und Trainer gleichermaßen. Manche Spieler/Mannschaften brauchen länger bis es "wirkt" - und der Trainer auch
    Ich gehe jetzt die 5. Saison stark spielformbasiert vor - aber ich sehe mich weiterhin als Anfänger...

    das ist ja die Kunst die spaß macht, sich immer weiterzuentwickeln;)

    Wenn man gute Feedbackgeber hat ist es immer einfacher.

    Wenn man vom Funino kommt und mehr und mehr in die Spielformen der höheren Altersklassen einsteigt, wird es zunehmend

    -fordernder- für uns als Trainer, jedenfalls empfinde ich es so. Wer im funino pässe nur nach hinten erlaubt um den raum zum Dribbling zu erkennen, hat eine andere Anforderung als ein U14/U15 Trainer, der eine Spielform zum Gegenpressing mit 2 inaktiven Neutralen spielen läßt. Sowohl beim Coaching als auch im Aufbau der Spielform.

    Bei Spielformen ist es m.e. oft der Knackpunkt, das die schönsten, tollsten Spielformen entworfen oder kopiert werden, in denen

    aber die hohe WDH des zu trainierenden Momentes (Schwerpunktes) fehlt. Da habe ich die meisten Fehler gemacht, und mache Sie immer noch, korrigiere aber nun oft schneller und sicherer.

    Ich würde sogar so weit gehen und gar keine isolierten Übungen machen sondern ausschließlich Spielformen. Ein Freund von mir hat das mal bei einer E-Jugend gemacht und der Lernfortschritt war enorm.


    Dazu sollte man mal eine Studie machen. Man vergleicht Trainingsgruppen, wobei eine nur in isolierten Übungen trainiert (samt Abschlussspiel), eine weitere trainiert ausschließlich in Spielformen (ohne Technikkorrektur) und eine dritte Gruppe trainiert überwiegend in Spielformen und nur vereinzelt in isolierten Übungen (ca. 15-20% der Trainingszeit). Man vergleicht dann in regelmäßigen zeitlichen Abständen die Lernfortschritte, indem man die Gruppen gegeneinander spielen lässt. Dabei sollten aber nicht nur die Ergebnisse im Vordergrund stehen, sondern technisch-taktische Verhaltensweisen.

    Eine Studie gibt es bei uns im Verein dazu nicht, allerdings ist es klar im Vergleich zu sehen, wie ich weiter oben schonmal schrieb.

    Ich habe das ab älterer F -nahezu- konsequent -durchgezogen-…

    Dabei ist nicht nur die Technik der sog. Basistechniken viel besser, sondern auch z.b. die Beidfüßigkeit ist gut ausgebildet.

    -weiche- Faktoren wie umblickverhalten als Voraussetzung zur vororientierung etc. sind extrem viel besser ausgebildet.

    Als die -besten-(will lieber sagen die -weitesten-) 5 hier zu dem älteren Jahrgang in der D kamen, und diese älteren dann auch auschließlich in Spielformen trainierten dauerte es 7,8 Monate bevor die lücke ansatzweise kleiner wurde und die älteren langsam aufschließen konnten. Diese älteren sind nun die jüngeren in meiner C Jugend und sind widerrum diesen voraus.

    Für mich persönlich bedarf es daher keiner Studien mehr;)

    Danke für die vielen netten Antworten. Solche kurzen, aber sehr informative "Unterhaltungen" wie ich hier erfahre, würde ich mir von unseren Trainern wünschen. Doch wenn ich da anfrage ob und wie ich meinen Sohn unterstützen könnte, kommt immer die Antwort "im Spiel lernt er das schon noch"?!?.Da er aber nur wenig im Spiel eingesetzt wird ......kann er nur wenig bis keine Erfahrungen sammeln, geschweige erlernen. Geb die Hoffnung aber nicht auf, da mein Sohn vom Fußball besessen ist und ich hoffe, dass seine "Hemmungen" nur am Alter und der momentanen körperlichen Entwicklung liegen.

    Oho... ich bin mittlerweile in vielen Altersklassen und Leistungsklassen vom -fast noch dorfverein- stp bis nlz unterwegs... aber das ein Elternteil trainer -aktiv- fragt wie es sein kind unterstützen kann( sogar für den mannschaftsmehrwert?)- das habe ich noch nie erlebt 🤷‍♂️... hut ab. Einstellung von dir und deinem sohn scheint doch top. Das haben wenige... nutzt und bündelt das doch zu eurem Vorteil 👍👍👍

    Hallo Wind 12: mein Sohn spricht den ganzen Tag und spielt jeden Tag Fußball, geht zum Training schaut Fußballspiele am Fernseh an und geht mit Fußballbüchern ins Bett, aber bei einem Spiel ist halt einfach kein Mut, Motivation, Kampfgeist oder sonstiges vorhanden. Wenn ich dann die anderen Kinder beobachte, denke ich immer mein Sohn ist weit und breit der Einzigste der es einfach nicht schafft sich selbst aus dem Weg zu gehen oder zu kämpfen obwohl er s eigentlich sehr gut kann

    Introvertierte Spieler können ein Segen für einen Trainer und eine Mannschaft sein, wenn man Sie richtig einsetzt.

    M.e. nach neigen Sie eher zum reflektieren und dem Willen sich zu verbessern und Eigenmotiviertem handeln,

    sobald man den richtigen -schlüssel- gefunden hat. Was meist die angstfreie Umgebung ist.

    Wenn ich ihn bei Spielen beobachte, läuft er schon neben dem Gegner her, er ist beim Laufen auch schnell genug, aber der Mut zum Angriff fehlt einfach

    Es ist oft mehr die Angst in den Zweikampf zu gehen und diesen zu verlieren. Vermeidungsstrategie eben.


    Wenn die Trainer es nicht hinkriegen Erfolgserlebnisse zu generieren, versuch es mal mit photos von Ihm beim Spiel. Positivbeispiele. Schau halt in seinen büchern,

    hör zu was er beim Fernsehgucken toll findet. (Zweikampf wie kimmich z.b.) und zeig ihm dann nachher mal ein tolles photo von ihm.

    mach evtl. mehrere und kleine Videos und unterlege die mit musik (apps gibt's genug). Mach Ihn erstmal zu dem was Du in Ihm siehst (was er sein kann) und nicht er selber(durch seine Negativerlebnisse) oder andere... dadurch motivierst Du Ihn vllt. zur Eigenmotivation. Mag sein, das es nicht hilft. Schaden wird es nicht.

    hast du eventuell ein oder ein paar Beispiele, wie eine Spielform am Ende des Trainings aussehen könnte?

    Würde mich interessieren.

    am Beispiel, das ich hier glaube ich schon mal gebracht habe, und um nicht funino zu nehmen, nehme ich mal das Thema umschaltspiel.

    in den Spielformen im Hauptteil ist z.b. Spiel auf 2 Tore mit überzahl unterzahl Situationen oder Richtungswechsel oder whatever. Zusätzlich sind nur flache bälle erlaubt um das freilaufverhalten zu forcieren. außerdem könnte es so sein, das ich das Zentrum attackieren möchte und die Spielfelder einschneide zum tor hin.(wechselt die Spielrichtung, könnte ich hier auch nur auf 1 tor einschneiden, hätte eben das Problem der weniger Frequenz meines Schwerpunktes( Unterpunkt) das ich das Zentrum attackieren will)

    Also einige PROV- und Varianten.

    Im Schlußteil würde ich z.b. mit Minitoren auf der einen Seite arbeiten, die das Umschaltrecht (angriffsrecht) aufs Jugendtor bedeuten.

    PROV oder Variationen wie keine hohen bälle etc., würde ich rausnehmen, aber den Schwerpunkt, schnelles umschalten, beibehalten.

    hätte ich einen dynamischen technischen Schwerpunkt, könnte man das Umschaltrecht/Angriffsrecht auch mit Dribbellinien, Passfeldern,

    etc. etc. akzentuieren, ohne das es schwer -auffällt-.

    Der Schwerpunkt bleibt also auch im Schlußteil erhalten, sodaß ich hier mich weiter zurückhalten kann, und über Anreize (ich will Tore machen aufs Jugendtor, also brauche ich das ausnutzen des Umschaltmoments def und off) den Schwerpunkt auch relativ frei, halte.

    D Jugend älterer JHRG je nach Entwicklungsstand ist das obige Beispiel.

    Weil diese Szenen im normalen Spiel keine 5% der Spielzeit einnehmen. Da konzentriere ich mich lieber auf die großen 80% der Spielzeit und was wir dafür benötigen (siehe oben).

    korrekt. und weil es total unwichtig und zum teil kontraproduktiv ist.

    Auch in der U15 gibt es z.b. keine Einwürfe in den Spielformen im Training. Es wird immer frei entschieden einzudribbeln oder einzukicken.

    Das freilaufverhalten der Mitspieler zu fordern, bei hoher Aufmerksamkeit, ist mir viel wichtiger. Das hilft dann auch im Spiel bei den Einwürfen.

    Und die Technik das Einwurfes ist bei C Jugendlichen keine Raketenwissenschaft.

    n diesem Jahr habe ich die Jugend übernommen und trainiere seitdem konsequent nur noch spielnah. Eben die o.a. Standards, aber auch viel Passspiel, wie es auch genauso im Spiel passiert - und plötzlich ist unsere Mannschaft viel stärker geworden und ist in der Tabellenmitte.

    Standards und Passspiel isoliert zu üben, -wie es im Spiel passiert- ist nicht Spielnah:/. jedenfalls nach meiner Auffassung nicht.

    Spielnah ist wenn, dem Leistungs- und Entwicklungsstand angepasst, maximaler Raum-Zeit und Gegnerdruck herrscht.


    Passspiel wie es -im Spiel passiert- kann man nur durch Spielen lernen. Denn jede Spielsituation ist anders. Der Gegner verhält sich auch meist

    anders als ein Hütchen.


    Auch das Abschlußspiel wird überbewertet. Ich mache gar kein Abschlußspiel. Warum auch? Die Jungs spielen ja vorher schon genug.

    Der Schlussteil ist eine Spielform zum Schwerpunkt ohne große Variation oder Provationsregel.

    Es ist ja nicht verkehrt auf Spielformbasiertes Training zu setzen, und den technischen Schwerpunkt im Aufwärmteil zu betonen.

    Auch das ist ja spielerisch möglich. ICh bin immer noch großer Fan von Fußballtennis bspw... Fußballtennis Rundlauf wird immer noch von den d jugendlichen eingefordert, die alle in den Basistechniken gut ausgebildet sind, trotzdem Sie nur Spielformen kennen seit Ihrer F Jugend.

    Im direkten Vergleich zu einer Jugend die viel mehr auf isoliertes Techniktraining setzt, sind die Jungs in der Breite sogar wesentlich besser in den Basistechniken ausgebildet.

    Technische Schwerpunkte sind auch in Spielformen selbst zu setzen. Dribbel-, Passtore etc...

    Der beste Weg ist m.e. immer noch eine Technik zu erlernen, ohne das man es -merkt- ;)