Beiträge von Trainer E

    Aber trotzdem ist es vermessen zu behaupten, dass dort schlecht ausgebildet wird bzw. schlechter, als im Stadt- oder Dorfverein. (Hier findet auch Selektion statt, teilweise extreme, bei den "besseren Amateur-Stadtteams zB., aber auch einfach bei Vereinen, die eine dritte oder vierte Mannschaft haben. Außerdem spielen oft die Ersatzspieler quasi keine Minute).

    Finde deswegen das schwarz-weiß Bild, was bezüglich Selektion gezeichnet wird nicht gut. (wie eigentlich jedes Schwarz-weiß Denken, egal in welchem Thema.)

    So ist es. Habe die letzten Jahreimmer wieder in einem NLZ eines Zweitligisten hospitiert. Gg. die jetzige U12 hat mein Sohn zufällig bei einem Turnier mit dem STP gespielt. Die Mannschaft hat exakt 3(!) neue Spieler im Vergleich zu vor 4 Jahren.

    Da herrscht in manchem Dorfverein eine höhere Fluktuation, von daher sehe ich es wie Sir Alex .

    Jeder hat eine andere Philosophie.

    Außerdem müssen die Spieler dort auf ähnliche Einsatzzeiten kommen(wird genau dokumentiert) und durchlaufen (bis auf TW) verschiedene Positionen.

    Im nachhinein bin ich nur überrascht das mein Mit-Trainer, der seit Jahren 4'er Kette auf Bezirksliganiveau spielt, dazu so gar nichts angeregt hat von wegen Zusammenspiel 6'er u. Kette. Die spielen seit Jahren einen wirklich soliden Part in der BL, immer gutes Mittelfeld/Top 5. Muss also klappen.

    Vllt. gibt's da keine spezielle Vorgabe oder Training dazu, weil 2 ganz gute in der IV und als 6 er spielen, wo das dann so -klappt- irgendwie.

    Ich glaube man sollte von Bezirksliga und sogar Landesliga Truppen, die ganz gut in Ihren Ligen mitspielen, nicht automatisch auf gutes Training schließen. Zum Teil ist die Trainingsbeteiligung bei den Mannschaften grauenhaft, die es aber trotzdem schaffen mitzuhalten, weil es 2,3 Spieler gibt, auf die das Spiel zugeschnitten ist.

    Ja. Nach einer Seitenverlagerung des Gegners müsste dann die Neuorientierung und das Anlaufen des ballführenden Gegners reibungslos und schnell gelingen. Und dazu müsste dann auch die Unterstützung durch die Sechser quasi blind funktionieren, sonst kann schnell eine Unterzahlsituation eintreten. Der jeweils 'unterbeschäftigte' AV soll ja auch nur bei eigenem Ballbesitz eher vorsichtig in den ballnahen Raum mit einrücken und nicht wie bei einer 4'er Kette weit vorrücken bis vor die 6'er. Bei Ballbesitzwechsel soll der eingerückte AV dann sofort wieder auf Manndecker umschalten bzw. zumindest den Laufweg über seine Seite zum Tor abdecken/den Angriff verzögern.


    Aber alles nur Gedankenspiele, bei allem was mit blindem Verständnis und reibungslosem Ablauf zu tun hat bin ich eher skeptisch angesichts der Trainings- und Vorbereitungszeit, die da real aufgewendet werden kann, zumal ja auch eine gewisse Fluktuation bei Trainings- und Spielbeteiligung herrscht.

    Die Frage ist doch eher das individual- und dann folgend das gruppentaktische Verhalten im gegnerischen Ballbesitz.

    Dazu ist es m.e. einfacher den gewünschten Balleroberungsmoment zu formulieren( Pressing im MF/ hier Zentrum oder außen )

    das zu kommunizieren und die Spielformen danach zu gestalten, in denen Prinzipien zum Spiel gelten.

    Das würde ich total frei halten mit maximal möglicher freier Interpretation in vorgegebenen Räumen (Zonen/ Korridoren).

    Daraus ergibt sich dann eine -Grundformation- die dein Spiel dann möglich macht.

    Im Umschalt Moment müssen ja dann auch -nur- Räume besetzt sein, genauso wie vorher auch. Ob das nun der IV macht , der übers Zentrum geht weil der Raum da ist, und der 6 er sich fallen lässt, um den Ballverlust schon im Ballbesitzmoment abzusichern bspw. oder was auch immer, ist doch total egal.

    Ein Spielzug wird ja nicht über einstudierte Laufwege erfolgreich, sondern in der Summe über viele einzelne richtige Entscheidungen, die aus der Situation, die ja immer variert, entsteht.

    u.a. deshalb halte ich auch wenig vom -Spielausschnittstraining-

    hier mal ein Video des DFB :) (ist vom 30.07.2019 und ich kannte es nicht)

    Der Dfb hat verpasst die Trainer mit einzubeziehen bzw. Zu schulen. Die stp Trainer wissen zum größten Teil nicht mal was damit anzufangen. Eine wettbewerbsform einzuführen ist toll. Das Training nicht darauf einzustellen bzw. Die Trainer überhaupt zu informieren ist fahrlässig.von Markus Hirte und auch Damir dugandzic hätte ich das professioneller erwartet bzw. erhofft...

    Ich würde da ansetzten, bevor ich mir differenzierte Gedanken um Mannschafttaktik mache.

    In vielen 1gg1 Übungen kann man das auch super schulen und hat dazu eine sehr hohe Intensität.

    1gg.1 Individualtaktische Verhaltensweisen zu schulen bedeutet aber für mich nicht, das man das wieder auf das -reine- 1gg1 runterbricht, sondern das in einen Spielnahen Kontext bringt.

    d.h. eine Spielform in der der eine hohe WDH des Schwerpunktes garantiert ist.

    Es ist ein guter Hinweis, im Training den Schwerpunkt auf 1:1 Individualtaktik zu setzen und davon ausgehend auf gruppentaktisches Verhalten.

    Ein Individualtaktisches Verhalten korreliert ja oft mit einem gruppentaktisches Verhalten. (z.b. Umlenken mit richtigem Anlaufverhalten, bedingt ein Verhalten der Spieler auf außen, bzw. mitte auf die umgelenkt wird) . Deshalb würde ich das schon immer in Spielformen trainieren.

    Ich beziehe auch die Spieler gerne in die Überlegungen mit ein, die sollen es ja schließlich umsetzen.

    genau das ist der Punkt. Die Spieler/innen diskutieren ja über nutzen der einzelnen Verhaltensweisen in der Situation.

    Nutzen erkennen- Erkenntnis nutzen


    Nimm dir im 6gg6 doch mal nur eine Mannschaft die ein gewisses Verhalten zeigen soll (z.b. In einem Korridor mitte besetzt, umlenkverhalten auf außen auf Zentrale, ballgewinn im Zentrum, Verhalten nach Ballgewinn /Ballsicherung, schnelles Umschalten etc. evtl. auch besprechen)

    die andere läßt Du -frei- (möglichst ohne das die von der -Spielidee- und evtl. den vorgegebenen Prinzipien wissen)


    Das Diskutieren wird dann anfangen und du hast eine Topgrundlage für Die Vermittlung deiner Ideen und die Einbeziehung der Spieler.


    Viele Spieler die ich trainieren durfte, lieben solche Spielformen. (man kann das dann weiterführen mit separatem Coachen beider Teams, und die Spieler müssen das Spiel -lesen- , d.h. das Spiel der anderen verstehen und darauf reagieren etc. etc.)

    Hey, also ich finde das geht keinesfalls am Thema vorbei. So betrachtet dient ja jede Formation der Umsetzung von Spielzielen, insofern ist das in der Vermittlung an die Spieler ein wichtiger gedanklicher Ansatz nicht so sehr die Aufstellung in den Vordergrund zu rücken, sondern das Ziel das damit erreicht werden soll.

    Die -taktische- Grundaufstellung wird ohnehin (oft ) zu hoch aufgehangen. Es gibt selbst in der LAndesliga Truppen, die mit 2 starken, teils defensiven spielen, aber im MF z.b. auf außen umlenken und sich wundern, warum man in der -letzte- reihe unter druck gerät(sehr vereinfacht gesagt). fragt man dann mal den ambitionierten Trainer aus welchem Grund so gespielt wird, ist die Antwort das ja ein starker 10er beim Gegner sei, den hätte man ja auch aus dem Spiel genommen. weitere Kommentare hierzu erübrigen sich.

    Auch im Spielaufbau/oder Umschaltmoment ist das Zentrum meist dermaßen vernachlässigt, das es schon manchmal skurril wirkt.... aber das ist ein anderes Thema.

    Aber ich weiß mir keine gute Trainingslösung für die Vor- und Zurückbewegung, zumal auch die Grundmotivation nicht bei allen Mädels so ist, dass die lange auf taktische Dinge geschult werden möchten.

    Auch auf die Gefahr hin, das es etwas am Thema vorbeigeht, würde ich mich bei der -Aufgabenstellung- die Du mit Deiner Mannschaft beschreibst, erstmal mit Sachen beschäftigen, die in Richtung :' Nutzen erkennen ' gehen. D.h. wenn Die Motivation auf Taktikschulung

    eher suboptimal ist, und die Trainingsbeteiligung eher gering, würde ich von einer Formationsdiskussion weg zur Vermittlung einer Spielidee tendieren, die auf festen Spielprinzipien aufgebaut ist. Die Formation dient dann alleine zur Umsetzung als Grundsätzliche Orientierung. Um das mal an einem Beispiel konkret zu machen. Möchte ich einen Zugriffs, also Ballgewinnmoment, im Mitteldrittel, besetze ich die mitte stark, und habe dann vom Umlenkverhalten der äußeren MF erstmal das Anlaufverhalten zu trainieren, um den Zugriffsmoment in der Zentrale zu haben.

    Dazu brauche ich erstmal -kleine- Spielformen, die Anlaufverhalten, Aufrücken und evtl. auch das -Pass attackieren- berücksichtigen, ohne das groß explizit zu fordern. Im genannten Beispiel würde ich also mit Korridorspielformen agieren, z.b. im 6 gg. 6.

    3 Korridore, jeweils 2 er Besetzung in den Korridoren. Die äußeren dürfen in den mittleren Korridor einrücken, die im Mittelkorridor bleiben fest(erstmal). Du kannst hier mit zig Sachen arbeiten (Minitore neben dem -normalen- etc. etc.) die die hohe WDH des Schwerpunktes stärker akzentuieren.

    Das ist auch für den Trainer aufschlußreich, weil es Verhaltensweisen klar erkennbar macht. EVtl. auch (falsche) Verhaltensmuster die man dann entsprechend aufweichen kann.

    Super Idee eigentlich. Ich gebe bei Bewertungen innerhalb von Mannschaften aber folgendes zu Bedenken. Du bist nicht regulativ tätig. D.h. du hast durch das anonyme z.zt. keine Wertevermittelnde Funktion. D.h. z.b. der trainingsfleissige intrinsisch motivierte bekommt hier vllt mal einen von den Kollegen- ausgewischt-. Mag gar nicht böse sein- kommt aber evtl. Beim Empfänger so an... ich hätte da, aus diesem Grund, probleme mit

    und was heißt denn das jetzt alles konkret? Also was kann ich ändern? Und was nützt es für mich konkret Entwicklungen abzuwägen oder zu diskutieren was sein könnte? Im Prinzip ist mir das alles total egal. Ich kann leider, auch aufgrund meiner Einflussnahme und dere Wirksamkeit, nichts an der Situation ändern. Von daher ist meine Sicht der Dinge egal, sie verändert nämlich nicht die Gegebenheiten, an die ich mich nunmal halten muss. Das erinnert mich irgendwie an ein zitat von nick cave(großartiger Künstler übrigens 😉) nur sinngemäß: ich bin ein Arbeiter, kein Denker, Unglücklichsein ist ein Luxus für Idioten die nichts besseres mit ihrer Zeit anzufangen zu wissen...

    Das ist überspitzt, ich weiss, aber verschwendet doch eure Zeit nicht mit Dingen die ihr nicht ändern könnt... hier gibts so tolle Ideen und Trainer.

    Ich hab noch nicht den Königsweg gefunden.🤷‍♂️.... aber ich halte mich mit Unglücklichsein nicht auf...

    Antwort des FCA: "Hi Markus! Danke für Deine Rückmeldung! Bei dem Trainingsprinzip gibt es keine direkte Verbindung zum Fußballspiel an sich. Die kurzen intensiven Einheiten trainieren das gesamte Herz-Kreislauf-System. Sie verbessern die aerobe und anaerobe Leistungsfähigkeit beim Ausdauersport." Quelle


    Da hätte ich ein bisschen mehr erwartet.

    Finde ich auch eher schwach...

    Erstmal, und ich glaube das ist ja auch hier mal durchgeklungen, ist es doch super, das Du z.b. hier angemeldet bist,

    und reflektiv unterwegs bist, Dir Sachen anliest etc. etc.

    Ob eine Investition sinnvoll ist oder nicht, liegt ja ganz bei Dir. Ob der Zeitaufwand gerechtfertigt ist oder nicht, wirst Du auch erst entscheiden können, wenn Du es im NACHHINEIN betrachtest. Oder aber Du betrachtest es als persönliche Fortbildung, die Dir evtl.

    unabhängig vom Weitermachen etwas bringt.

    Ich habe auch vor, mittlerweile, vielen Jahren als Vatertrainer angefangen. Auch vorher habe ich mich allerdings für Trainingsmethoden, Vermittlung, Lehrmethoden etc. interessiert.

    Mittlerweile trainiere ich eben auch nicht nur meinen Sohn und dessen Mannschaft. (den nur noch einmal die Woche)

    Was für mich damals als Vater Trainer wichtig erschien, war, wenn ich schon soviel Freizeit opfere, dann aber auch richtig, bestmöglich und absolut nachhaltig. Zuerst hatte ich gedacht, ich investiere anfangs extrem viel Zeit zur Fortbildung, um mit der Zeit

    weniger zu investieren. Gut, das hat nicht geklappt ;-), je größer die Insel des Wissens, desto länger die Küsten des Zweifels (zitat von unbekannt)

    Es ist ein Hobby mit viel Zeitaufwand.

    Wie viel Du da investieren möchtest, ist ja Dein Ding.

    Vorige Woche habe ich an einem Webinar des HFV zum Thema 1vs1 teilgenommen. Der Leiter ist auch an einem DFB Stützpunkt und hält zum Beispiel gar nichts davon Kindern unterhalb der E Jugend (am liebsten erst ab E1/ u11) Finten beizubringen. Das hat er auch immer wieder betont. Sehe ich ganz und gar nicht so. Ich fand auch den Vorschlag passive oder teilaktive Gegener im Kinder- und Jugendbereich nicht so prall.




    warum??? Finde ich erstmal sehr interessant. Da es keinen Kontext dazu gibt kann man es ja jetzt nicht beurteilen. Inaktive neutrale zur Vermittlung zur Absicherung des Ballverlusts bereits im Ballbesitz z.b. sind ein tolles Werkzeug spätestens ab 'd'🤷‍♂️

    Persönlich würde ich mir wünschen man würde sich beim DFB in der Ausbildung nicht so allgemein halten, sondern man sollte den Trainern auch einen (groben) Lehrplan an die Hand geben. Ich hab es auch mal an anderer Stelle geschrieben, hier tun sich viele schwer und es werden die größten Fehler gemacht, in dem man die Kinder überfordert. Nur weil man selbst etwas kann, werden es die Fußballanfänger noch lange nicht können.


    Ich stelle mir das bei einer F-Jugend so vor: die Kinder sollen lernen den Ball mit Innen- wie Außenseite zu führen, mit dem Spann, sollen flach gespielte Bälle stoppen lernen, annehmen, mitnehmen mit Innen- und Außenseite, sollen Richtungswechsel erlernen, ruhende Bälle mit der Innenseite spielen und schießen, ruhende Bälle schießen können, alle angreifen, alle verteidigen usw. (Ohne Reihenfolge und Kategorie ;-) )


    Bloss nicht🙈... Kinder sollten situative Anwendungen der Techniken kennenlernen.

    Ruhende Bälle z.b. werden sie in 99% der Spielpraxis eh nicht vorfinden

    Wie gesagt, es ging mir um den Satz an sich. ich höre das immer wieder.

    Diskussion mit B oder sogar A Lizenz Inhaber. (glaube mittlerweile A). ERwärmungsphase 2: Spielnahes Rondo mit Felderwechsel (Trainingsthema: Pressing/ggpressing momente - erkennen-nutzen). Aussage: Rondo macht nur mit technisch starken Spaß.

    Da beende ich am liebsten sofort eine solche Diskussion.

    Ist aber offtopic- Sorry

    Verstehe mich nicht falsch, ich trainiere auch in vielen Spielformen auf kleinere Felder. Mit technisch guten Spielern geht das, gegen Klopermannschaften wird es aber irgendwann eng. Insbesondere auf kleinen Plätzen. Die stellen sich dann zu 9 (oder 7) in die eigene Hälfte, auf einem schrottigen Platz und dann wird es sehr sehr eng!


    Die Halle ist zumindest wesentlich schneller, Fehlerverzeihender und es wird mehr darauf geachtet, dass nicht gegrätscht wird.

    Ich wollte mich an diesem thread eigentlich nicht beteiligen. Weil ich es nicht ändern kann und mich nach den Gegebenheiten ohnehin konstruktiv anpassen werde. Bei den (anscheinend) Substanziellen Gedanken wie auf Aufstieg/Abstieg vereinswechsel und der Bedeutung im Bezug auf Entwicklung im Jugendbereich bin ich ohnehin bei Chris denke ich.

    Zu obigen Kommentar nur etwas grundsätzliches: Kleine spielfelder - mit technisch guten Spielern geht das.

    Ich kann das nicht mehr hören, sorry. Für alle Spieler geht das. Und dafür das alle technisch gut sind, bin ich doch Trainer geworden...

    Mit guten Schülern gehen auch Formeln. Bei den anderen bleibe ich bei den Grundrechenarten 🙈🙈🙈. Ist nicht böse oder persönlich gemeint. Aber ich kanns echt nicht mehr hören

    Ich möchte da - losgelöst von der restlichen Diskussion - kurz einschieben, dass bspw. Steven Turek als A-Lizenz-Inhaber mehrere Online-Module und DVDs/Seminare anbietet. Letzteres bietet bspw. auch Fußballlehrer und Profitrainer Peter Hyballa an, der ja sogar (wenn auch nur sehr kurzzeitig) als EJ-Trainerausbilder gearbeitet hat. Auf Ralf Peter trifft das Ganze noch stärker zu.


    In der B-Lizenz-Ausbildung in Barsinghausen waren übrigens drei von vier Verbandssportlehrern "nur" A-Lizenz-Inhaber.

    Sehr richtig. und teils interessant. es Werden ja z.b. auch Live Seminare angeboten.

    Trainer91 ich glaube auch wie Du, das man ja alles kennen sollte, insofern sind die Lizenzen nicht per se -schlecht- man sollte,

    wenn man etwas zu kritisieren hat, das zu kritisierende auch kennen. Von daher sollte man alleine schon die C Lizenz und evtl. B Lizenz

    (weil gefordert, je nachdem wie hoch man trainieren will) machen. Wissen schadet ja nie.

    Trotzdem ist es dann wichtig -kritisch- zu bleiben.

    Bei den oben erwähnten hat ja zum Teil auch ein extremer Sinneswandel stattgefunden. Steven Turek war mir früher eher als ISO König bekannt. Heute sieht das komplett anders aus. Wo er übrigens auch sehr offensiv mit umgeht, was für mich vollkommen ok ist.

    Warum soll jetzt ausgerechnet ein Online Coaching eines kommerziellen Anbieters besser sein als eine Trainerausbildung von DFB/Landesverband die von Fußballlehrern und vor allem auch auf dem Platz durchgeführt wird?

    Habe ich das so absolut behauptet? Nein.


    Wenn Du den Durchblick dadurch bekommen hast, dann sei froh und dankbar!

    Es ging erstmal um einen Vatertrainer der sich weiterbilden wollte. Da geht es nun um verschiedene Wege.

    Ich bin eben der Meinung, das man sich auch durchaus neben dem DFB weiterbilden kann, natürlich kann man die Lizenzen mitnehmen.

    Ich bin eben nicht immer der Meinung des DFB, auch bezüglich der Lehrvermittlung. Selbst mit Elite Jugend Lizenz trainieren manche

    Trainer an DFB STP nicht so, wie ich es für richtig halte. Und andere mit Trainer(ebenfalls DFB ausgebildet) an NLZ trainieren eben mit den Mitteln, die ich persönlich für viel richtiger halte. Das betrifft implizite Vermittlung, differentiellem Training, Training in Spielformen etc. etc. Hängt halt von dem einzelnen ab.

    Also ist es doch schön, das Du den richtigen Durchblick mit der Lizenz bekommen hast.

    Trotzdem darf man ja eine andere Meinung haben. Wie bei den Spielern, die wir trainieren, ist ja eben auch jeder unterschiedlich motiviert. Ich nehme halt mehr mit, wenn ich mir aussuche, WO und WAS ich lernen will. Ja, ich gehe auch zu den DFB Schulungen.

    Nicht zuletzt wegen der Punkte.

    Grätsche Du hast recht, das es ohne Lizenz sicher schwierig bei einem NLZ wird zu hospitieren. von daher war das Beispiel nicht so gut gewählt.


    Weiterbildungen würde ich hier keine nennen wollen. Das kommt auf die persönliche Präferenz an.

    Es gibt auch Online Coaching module, wobei jeder sicherlich auch ein Produkt verkaufen will, aber die ja trotzdem durchaus interessant sein können.


    Problem ist, dass der DFB bestimmte Lizenzen für bestimmte Ligen verlangt.

    Das stimmt.