Beiträge von Trainer E

    ch bin eigentlich immer auf der Suche nach schönen Spielformen, die 1vs1, schnelles Umschalten, "schnelles Köpfchen" und so trainieren.


    Ich denke, und man hört es auch immer wieder, das Hoffenheim da voran geht.


    Dagegen bin ich ehrlich gesagt von den Übungen, die SG-Nr8 uns hochgeladen hat, ein wenig enttäuscht. Da ist wenig "Neues" dabei...

    Du kannst da auch über die Suchfunktionen auf der DFB Seite fündig werden. wie es für die Mannschaft passt, oder nicht,

    hängt von einem selber ab.

    Das sie eine gute Spielerin ist oder euer kleiner Kader, sollte keinen Einfluss auf diese Entscheidung haben.

    außer man wandelt dann am rande der spielabsage oder hat evtl. gar keine auswechselspielerin.

    ich wäre für einfach mal länger auf der Bank lassen. geht das spiel dann verloren setzt evtl. ein lerneffekt ein.

    beim nächsten mal wieder etc. bis es klappt

    klar kann man dadurch einige spiele verlieren, aber wenn es keine Konsequenz gibt für verhalten , gibt es keinen

    grund zur verhaltensänderung.

    diese Spielerin, wie wichtig sie nun auch sei, kann sich ja auch mal verletzen und länger krank sein.

    auch dann müßten ja die Ersatzleute ran!!!

    Erstmal vorab:

    Du gehst nur auf die Sätze ein wo du etwas negatives gegen sagen kannst. Auf die positiven Dinge die ich geschrieben habe nimmst du überhaupt keine Rücksicht

    Rücksicht schon, wenn irgendetwas despektierlich klang, sorry, ich würde mir kein Urteil über Dich erlauben. Alles gut. Ich gehe nur auf das geschriebene Wort ein, und ziehe (evtl. falsche) Rückschlüsse für mich daraus. Natürlich in Unkenntnis Deines Teams und Deiner Person. Das ist in nahezu 100% der Fälle hier im Forum so.


    Diese Sätze (sind die gut? )kamen wirklich kaum bis gar nicht vor bis einschließlich E Jugend... Wir haben uns generell nur auf unser Spiel konzentriert und versucht unser Anliegen im Spiel umzusetzen. War eher so ein Selbstverwirklichungsding auf Kinder ebene :). Gegner spielten eben mit und gegen uns. Der Gradmesser war eben unser Spiel. Dazu möchte ich sagen, das es immer noch so ist, auch in meiner D und C Jugend. Wir definieren uns nicht über den Gegner. Auch wenn Ergebnisse wichtiger werden, versuchen wir unser Spiel zu spielen und umzusetzen. Ist der Gegner besser, stellt er uns nur eine höhere Aufgabe. Ist der Gegner schwächer ist die Aufgabenstellung leichter.

    Wieso? Die Kinder sind flexibel in ihren Aktionen, setzen aber dennoch ab und an Spielzüge an die wir vorher im Training geübt haben.

    Die Spielintelligenz ist ja Vorraussetzung um einstudierte Spielzüge wahrzunehmen und umzusetzen? Verstehe hier nicht was du sagen möchtest, es sei denn du denkst wieder, dass ich den Kindern irgendwas eintrichtern möchte und denen ihre komplette Freiheit am Spiel nehme, was definitiv nicht so ist.

    Dazu kann ich Dir nur sagen, das ich bis in die C Jugend keine Spielzüge einstudiere. Selbst im Spielausschnittstraining wo OPTIONEN aufgezeigt werden (ich bin kein Freund von Spielausschnittstraining) müßte man viele Variablen einbauen um unterschiedliches Gegnerverhalten(daraus resultierend Gegnerdruck) zu simulieren. Das ist nahezu unmöglich.

    Falls Du also Spielzüge mit Gegnerdruck(ohne würde ja schon gar keinen Sinn machen) trainierst, wirst Du m.e. im Wettspiel entäuschungen erleben, da die Kinder am -einstudierten- scheitern. Spielintelligenz ist nicht -eingeschleiftes- abrufen zu können, sondern situativ die beste Option zu finden.

    Der -Spielzug- wird für mich aus vielen Spielintelligenten Entscheidungen Einzelner -geboren-... und um im bild zu bleiben-jedes Kind sieht anders aus.

    Im höheren Jugendbereich sind hierfür individual- und gruppentaktische(später mannschaftstaktische) dinge nötig, die aber auch Spielintelligenz voraussetzen, bzw. wo ich sie mal gut gebrauchen kann.

    Deshalb u.a. sind für mich einstudierte Spielzüge in einer F oder E, schlicht Quatsch.


    Wenn Du jedoch damit Deine Kinder entwickelst, oder gemeinsame Anliegen erreichst, ist das für Dich doch ok

    Ich würde mich über eure Erfahrungen und Meinungen zu diesem Thema freuen.

    Ich kenne das so nicht. 1,2 mal kam sowas vor in der F und E. aber zum glück nicht in der Häufigkeit.

    Bei uns stellt allerdings auch immer die Auswärtsmannschaft den Schiri:/

    Schiris machen nunmal auch so Fehler.

    Gestern in der C ein Handelfmeter der keiner war gg. uns. ein Foulspiel das man auch nicht hätte pfeifen müssen

    für uns. beide verschossen. was solls. klares NICHT abseits gepfiffen, fand ich auch weniger schlimm. passiert bei abseits immer wieder.

    Der VAR kommt ja nicht zum Einsatz. Außer der Jugendspiel VAR (Vater-Assistant-Referee)

    der Schiri kam allerdings vorm spiel zu mir und fragte, wie lange ein C Jugendspiel laufe, 30 oder 35 minuten… :/:/


    Wenn es sich allerdings häuft, dann würde ich mir auch Gedanken machen!

    In diesem und anderen Blogs wird immer wieder der Begriff "Verein im Verein" verwendet und negativ besetzt.


    Man kann das auch anders sehen. Für mich ist es positiv, wenn ein Trainer dazu in der Lage ist, in seiner Mannschaft einschließlich den dazugehörigen Eltern ein Gemeinschaftsgefühl samt Teamgeist zu erzeugen. Weder Eltern noch Kinder sind zunächst mit dem Verein verbunden. Über eine Mannschaft, mit der man ein Gemeinschaftserlebnis erfährt, wird langfristig aber durchaus auch eine Identifikation mit dem gesamten Verein erzielt.

    Ein Gemeinschaftsgefühl zu erzeugen, über gemeinsame Niederlagen und Siege zusammenzuwachsen und trotzdem den Verein

    als solches zu vertreten und nicht die Einzelinteressen EINER Mannschaft schließt sich doch nicht aus.

    Im Gegenteil ist der Trainer für mich auch Repräsentant des Vereins. Wenn er im Einzelinteresse gg. den Verein handelt, ist das aus Elternsicht vllt. toll, weil -der kämpft ja für mich- . Im Umkehrschluß vertritt er doch Interessen gg. zig andere Kids. Die halt Pech haben weil Sie nicht in seiner tollen Truppe spielen.

    Verein im Verein Trainer bzw. Mannschaften zeichnen sich eben NICHT durch hohe Identifikation mit Verein(szielen) aus.

    Die Eltern haben überhaupt keine Identifikation, Die Kids sieht man nie bei Spielen der Senioren etc. etc. etc.

    Diese Kinder sind eben sofort zum Vereinswechsel bereit, weil der Trainer damit ja auch den Vorstand, Jugendleitung etc. quasi

    -erpresst- , wenn es nicht nach seinen Wünschen läuft.

    Solche Vereine im Verein kennt jeder aus meinen Nachbarvereinen und zumindest da ist es genauso wie oben beschrieben!!!!

    Ich bin genauso in eine Mannschaft damals als Vater gekommen, und habe dann mal im Vorstand hinterfragt, ob das wirklich alles so

    sei, wie vom Trainer erzählt.

    Gerade in diesem Alter ist das Absprungverhalten weg vom Fußball etwas höher als in der D oder C-Jugend.

    Das möchte ich sehr stark bezweifeln. Jedenfalls aus eigener Erfahrung und der Erfahrung aller Vereine die ich kenne.

    Das sind ja Grundlagen im Training (so sehe ich es zumindest). Das ist schon immer großer Bestandteil meines Trainings gewesen.


    Trainieren, Trainieren und im Spiel dann prüfen. So mache ich das. Die Kinder sind im Training nämlich teilweise mutiger und im Spiel ängstlicher. Das sollte man unter zwei verschiedenen Gesichtspunkten analysieren.

    Das verstehe ich nicht. Spieler unter (Trainings)Druck in Spielformen, sind im Spiel meist mutiger weil Sie z.b. mehr Zeit für Ihre Entscheidungen haben und mehr Platz für die Ausführung.

    In der F und E Jugend war es bei mir so, das die Jungs das Training als fordernd, aber im Sinne -herausfordernd- empfunden haben und das Wettspiel als -nette Dreingabe- zur Selbstverwirklichung im total freien Spiel.

    D.h. die Verfestigung hat dann im -sich ausprobieren- im Spiel stattgefunden. Der ängstliche -nichtdribbler- hatte dann weniger Streß im freien Spiel, weil er im Training gemerkt hat, das es locker geht, bspws. durch zusatzregel - pässe nur nach hinten (also raum fürs Dribbling erkennen, bzw. im 1gg1 das Dribbling wagen)

    Selbstvertrauen holen im Training, Selbstvertrauen verfestigen im Spiel. Da muß er dann natürlich dazu aufgefordert werden sich auszuprobieren(besser noch: sich aufgefordert FÜHLEN). und genau da wird das Ergebnis zweitrangig.

    Einstudierte Spielzüge gepaart mit der Spielintelligenz der jeweiligen Kinder machen das möglich.

    Wie trainierst Du in einer F -einstudierte Spielzüge- ?!?!?

    Einstudierte Spielzüge und Spielintelligenz widersprechen sich für mich total.

    Gerade in der Altersklasse

    Habe ich an irgendeiner Stelle geschrieben, dass man die Fehler der Vorgänger wiederholen sollte?


    Da geht unsere Meinung halt auseinander. Für mich spielt es eine Rolle, da es meiner Meinung nach einen Unterschied macht ob beim letzten Trainer Disziplin oder Anarchie herrschte.

    Das wollte ich ja nur verstehen. Wenn es eine Rolle spielt, ob Beim letzten Trainer chaos war, Du aber trotzdem Deine Regeln durchziehst, WELCHE Rolle spielt es denn dann?!?:/

    Da ist es mir zu kurz gedacht mit dem Finger auf betreffende Spieler zu zeigen und ihnen ein Fehlverhalten vorzuwerfen.

    Den Eltern und (sofern vorhanden) insbesondere frühere Trainern sollte man fragen ob sie zuvor konsequent genug gehandelt haben.

    und was wäre die Konsequenz?!? also wenn ein früherer Trainer zugibt, nie konsequent gehandelt zu haben(er wird eher sagen, bei mir war das nicht so), was bedeutet das dann?

    Das man dem Spieler dann nachgibt, weil ja andere es verschuldet haben, oder sein verhalten mitbewirkt haben?

    Und wenn die Eltern sagen, bei mir hat er immer seinen Willen gekriegt, was bedeutet das denn???

    Im Endeffekt doch gar nichts!!!

    Es interessiert mich in der C z.b. überhaupt nicht, was frühere Trainer haben durchgehen lassen.

    Es gelten meine Regeln für die Mannschaft und das Verhalten.

    So ist das auch im Verein m.e. zu sehen.

    Eigentlich gehört das in den Freude Thread passt aber thematisch hier auch rein.

    Ergebnisse sind sch…. egal. Gestern habe ich in der D Jugend-älter Jhrg gegen unseren -Angstgegner- aus F und E Jugendzeiten gewonnen. Damals war es hoch und weit bei denen. Wir haben regelmäßig verloren. In der E unser einziges verlorenes Spiel bspw. mal.

    (das lag nicht an mir, das wir sonst gewonnen haben,sondern weil wir 3,4 ganz gute hatten, das reicht auf nem 7er, egal auf welchen Positionen die spielen).

    Nun spielen wir nach 2 Jahren gegen wieder gegen den identischen Gegner. Es wurde außer zum diagonalen Seitenwechsel zwei mal kein hoher -rauskloppball- gespielt. die hatten noch ihr altes, in der f und e erfolgreiches System.

    Ergebnis diesmal ein 6-0 für uns mit 3 Pfosten und 1 mal latte noch dazu. Spielerisch waren das Welten.

    Macht euch keinen Kopf wegen Ergebnissen in der F oder E. Lieber um Faktoren wie Vororientierung(umblickverhalten) und coacht sachen, die es den Jungs langfristig einfacher machen, offene Spielstellung, Ballerwartungshaltung etc.

    Schafft leistungs und altersgerechte Spielfeldgrößen(will funino nicht groß erwähnen) und Provokationsregeln, damit Kinder unter Druck stehen. nämlich raum, zeit und Gegnerdruck, die grade zu schaffen sind, um Handlungsschnelligkeit zu fördern und umblickverhalten zu provozieren.

    Das ist im F und E Jugendbereich keine Raketenwissenschaft.

    Für mich z.B. stehen die Interessen der von mir trainierten Mannschaft und die meiner Spieler ganz klar vor denen des Vereins. Ich mache das im Ehrenamt, der Verein bezahlt mich nicht. Wir sprechen hier vom Breitensport wohlgemerkt.

    Naja der Verein stellt immerhin den Rahmen, das Du die Mannschaft trainieren kannst. Ebenso macht er das den Eltern und den Kindern möglich.

    Ich tue mich schwer damit das wort-Ehrenamt- und die Aussage: eigene Interessen sind wichtiger- irgendwie in Einklang zu bringen.

    Ein Ehrenamt bedeutet für mich den Interessen dessen der das Ehrenamt zur Verfügung stellt, dienlich zu sein.

    Kann ich das nicht, habe ich , für mich, dort nichts verloren. ein Ehrenamt als Selbstzweck passt für mich nicht.


    Aber das mag jeder anders sehen.

    Deinem letzten Absatz kann ich nur zustimmen. Die NLZ werden sicherlich mehr damit zu kämpfen haben als die Breitensportvereine

    Ganz sicher nicht. Die NLZ werden dadurch keinen Spieler verlieren. Wer es ins NLZ schafft, braucht kein PSG Zusatztraining.

    Ein gut aufgestelltes NLZ kann darüber nur müde lächeln. Ein gut aufgestellter Verein dagegen nicht.

    PSG wird die -halbtalentierten- Abgreifen, die in Ihren Vereinen Leistungsträger sind, und in den Augen der Eltern das Zeug zum Superstar haben, in den Augen des NLZ Scouts aber eben nicht.

    Wie sieht es eigl. rechtlich in solch einem Fall aus, wenn bspw. der Trainer dann doch nochmal weg muss? Trägt er bei solch einer "Übergabe" so früh vor Beginn bereits die Aufsichtspflicht?

    WEnn Du das Kind schon in deiner -Obhut- hast.... hast du auch die Aufsichtspflicht.


    Du kannst ja auch nicht nach dem Training abhauen, solange Kids noch duschen. (habe ich jetzt in der C so auf einmal gemerkt.. da heißt es warten und mit Eltern quatschen ;))

    Meiner Meinung nach existiert ein Verein nur durch seine Mitglieder, somit sollten die Interessen der einzelnen Mitglieder auch berücksichtigt und nicht immer nur dem "großen Ganzen" untergeordnet werden.

    Das dies natürlich ein Drahtseilakt ist, bleibt unbestritten.

    Vollkommen richtig. Und wenn ein Verein Maßgaben vorgibt und Entscheidungsträger, dann sind diese von den Mitgliedern zu respektieren oder zu monieren. Dazu kann z.b. eine Jahreshauptversammlung genutzt werden.


    Den Fall kann ich nicht beurteilen, wie bereits mehrfach gesagt. Generell sind die Argumente aber bekannt. Wenn die Forderung nicht

    akzeptiert wird, kommt die Abmeldung. dann wird mit -sozialen Komponenten - argumentiert.

    Oft ist dann die böse Vereinsführung schuld, die die Kinder nicht da spielen läßt, wo das Kind nun mal will.

    Wie gesagt, wenn es keine wirklich schwerwiegenden Argumente, verstehe ich die Haltung des Vereins.

    In der Schule kann ich mir den Lehrer auch nicht aussuchen. (ICH WEIß das ist so nicht vergleichbar)


    Ich kenne einen Fall aus unserem Verein, wo der Vater meinte sein Junge kommt mit Trainer nicht zurecht - soll woanders trainieren.

    Verein hat nachgegeben. Mit dem nächsten kam er leider dann doch nicht so zurecht. Verein hat nicht mehr nachgegeben.

    Kind abgemeldet und das Kind hat das jetzt bei 2 weiteren Vereinen auch durch.

    Es ist, unabhängig von diesem Fall, m.e. für jeden Verein wichtig Einzelfälle zu prüfen. Noch wichtiger ist es nicht zuviele Einzelfall-Sonderentscheidungen zuzulassen.

    Von 18 Kindern, die ich in zwei Gruppen bespaße, sind locker fünf ohne jegliches Interesse. Also mir wäre als Elternteil meine Zeit echt zu schade!

    welche zeit? Die haben doch für 10 Minuten bringen- holen im Gegenzug, je nachdem, 60 bis 75 Minuten -kinderfrei- und eine sehr günstige betreuung.

    Wenn man als Verein in einzelnen Mannschaften die "Verein-im-Verein-Problematik" vorher geduldet hat, wird dieser Vorgang noch heftiger.

    Genau so ist es.


    Generell ist Vereinsseitig darauf zu achten, das Eigeninteresse nicht über Vereinsinteresse steht.

    Es gibt hier, nach meiner Erfahrung auch Parallelen zur ausbildungsorientierung und ergebnisorientierung.

    Trainer die schon im F Jugendbereich voll auf Ergebnis gehen, sind eher geneigt den Verein im Verein zu -gründen-

    und bilden eine verschworenen Gemeinschaft mit den Eltern, die glauben ihre Kids wären beim 30-0 top ausgebildet.


    Der Trainer der ausbildungsorientierung vorlebt, vertritt tendenziell auch eher die Interessen des Vereins. Die Eltern sind hier bereiter

    im Verein zu helfen, aber auch Entscheidungen des Vereins zu akzeptieren und konstruktiv damit umzugehen.


    Jedenfalls ist das meine Beobachtung auch in benachbarten, befreundeten Vereinen.


    Subjektiv, ich weiß.

    7er Teams geht bei uns im Verband nicht. Die betroffenen Jungs haben eindeutig ihre Haltung durchgegegeben. Entweder sie spielen für die 2. oder gar nicht. Wenn die Spieler sich abmelden sollten/müssen, dann gibt es nur Verlierer. Unsere Mannschaft, Verein und vor allem die Kinder selber. Und die 1. hat keinen Vorteil, nur dass der Trainer das bewirkt hat, was er wollte. Entweder seine Mannschaft oder gar keine. Das sind Kinder, die seit mindestens 3 Jahren im Verein sind und bislang vorbildlich waren, sowohl Spieler als auch deren Eltern.

    Der Verein könnte allerdings dazu sagen, das er seine Linie durchgezogen hat und nicht von 11/12 jährigen bestimmen läßt, wo Sie spielen. Denn das könnte ja eine Signalwirkung haben.

    Formuliere es mal aus der Sicht des -anderen Trainers- oder des Vereins:

    Anscheinend hast Du auch ein Problem mit dem Trainer der 1.ten oder geht es darum, das Du sonst zuwenige Spieler hast????

    Eigentlich bist Du ja Trainer des Vereins, und müßtest den Kindern erklären, das Sie es unter dem Trainer der 1ten doch bitte noch probieren sollten. Stattdessen stellst Du dich auf die Seite der Kinder und Eltern und Ihrer Bedingung. Abmeldung oder Sie spielen in meiner Mannschaft....


    Ich kenne keine näheren Hintergründe, wie gesagt. Deshalb möchte ich es auch nicht bewerten.


    Allerdings kenne ich genug Situationen, in denen Trainer sich auf die Seite der Eltern/Kindern stellen, schlimmer noch, diese sogar bestärken, weil Sie eigene Interessen haben. Sei es Mannschaftsgröße oder Mannschaftsstärke des eigenen Teams.

    Und das ist ganz klar gegen Vereinsinteresse, wenn anderes vorgegeben wurde. Das geht soweit das Trainer den Verein erpressen,

    und mit Abmeldungen mehrerer und eigenem Abgang drohen, wenn Ihre Wünsche nicht erfüllt werden....


    Das ist auch Trainerseitig eine ganz gefährliche Entwicklung, obwohl natürlich auch vereinsseitig viel im Argen liegt.

    Nun möchte der Trainer der 1. Mannschaft 3 meiner Spieler in seinem Team haben, die eigentlich bei ihm wären, aber freiwillig in die 2. gegangen sind, weil sie ein Riesenproblem mit dem neuen Trainer haben und die Chemie absolut nicht stimmt

    wie Bussfallgott das gut gesagt hat, schwer zu bewerten für außenstehende.

    -die eigentlich bei ihm wären- aber gewechselt sind.

    hm. aus vereinssicht müßtest Du nun diesen Spielern erklären, das Sie nicht wechseln können wie sie wollen, denn auch Du vertrittst ja den Verein und nicht ausschließlich Deine D2.

    Sehe das mal NUR aus vereinssicht (OHNE HINTERGRÜNDE zu bewerten).

    Da wechseln Kinder weil Ihnen der Trainer nicht passt, eigenständig die Mannschaft. Chemie stimmt nicht. OK

    Dann kann mans aber irgendwann ganz lassen als Verein, und die Kids und Eltern die Mannschaften zusammenstellen lassen.

    Die Drohgebärde dann eben den Verein zu wechseln oder sich abzumelden. Naja.

    Bei der D Jugend sprechen wir von 11,12 jährigen. Denen passt der Trainer nicht, also wechseln Sie die Mannschaft.

    Zum Teil ist es absurd, was so abgeht, und ich kann verstehen, das mancher Jugendleiter hinwirft!


    davon ab verstehe ich nicht, warum man mit so einem kleinen gesamtspielerbestand eine 2te Mannschaft ins Leben ruft?!?


    Insgesamt ist es eben zu bewerten, warum die -Chemie- nicht stimmt. Macht der Trainer grobe Fehler (Kinder anschreien, runtermachen etc.) ist dringend mit Ihm zu sprechen. Mögen Ihn die Kids z.b. nicht, weil er auch Sie mal auswechselt, dann ist mit den Kindern zu sprechen.