Beiträge von Trainer E

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    "?? ist einer von den Jungs, die immer gewinnen wollen, die in jeder Sekunde des Spiels Gas geben, Druck auf den Gegner machen, Tore schießen wollen...Und deswegen ist er jetzt schon so gut, wie er ist."

    Quelle und Auflösung

    Das passt perfekt zur parallel verlaufenden Diskussion über die Nationalelf hier im Forum, sowie der Frage welche Werte man den Kindern im Sport mitgeben sollte.
    Neben Fairness und Freude / Leidenschaft an der Sache, muss es meiner Meinung eben auch der Wille zu gewinnen sein. Nicht um jeden Preis und vor allen nicht unter Ausschluss von Fairnessregeln, aber schon mit dem Ziel immer sein bestes zu geben und möglichst am Ende das bessere Team zu sein.
    Ähnlich motiviert wie Haaland kommt derzeit wohl nur noch Kimmich rüber.

    ..wenn man nur die Spieler im Rampenlicht sieht (auch da gibts mit Müller, lewandowski etc.. noch unzählige mehr) ist das vllt. so.

    Ohne einen gewissen Willen wäre überhaupt niemand Profi geworden.

    Intrinsische Motivation ist und bleibt das wichtigste, egal auf welchem Niveau. Wer sich immer selber verbessern will, und das

    vergleichen (macht ohnehin unglücklich) mit anderen sein lässt, der will ohnehin auch die Früchte sehen.

    Ich opfere ja auch nicht meine Freizeit für ein Hobby, und bin dann mit bescheidenem Fußball zufrieden. Ich möchte Samstags guten Fußball sehen. Und zwar bevor die Buli-Übertragung auf Sky kommt.

    Gewinnen will übrigens nahezu jedes Kind, kenne kaum eines, dem das total egal ist. Nur nicht jedem ist das klar, das man sich selber dafür verbessern muß. Wieviel Spaß das macht, sich selber zu verbessern, sollte man den Kids vermitteln können. Zeigen wie geil das ist, wenn Sie tollen Fußball zeigen und sich belohnen. Um viel mehr geht es nicht.

    ich versuche bei meinen eigenen Kindern im Sport wie auch im Schulalltag ein Bewusstsein zu erzeugen, dass es sich dabei immer um einen Wettkampf mit sich selbst handelt und nicht um einen Wettstreit mit anderen. Es zählt immer die eigene Leistung in Relation zu den eigenen Zielen und nicht im Vergleich mit anderen.

    Das ist ein wichtiger Punkt. Die intrinsische Motivation spielt die Hauptrolle. Das Ziel sollte sein, diese nicht zu zerstören.

    Das 100% der Kinder für den Sport brennen und sich stetig verbessern wollen, wird man im Breitensport nicht erreichen können.


    Wir sprechen oft von einer Leidenschaft wecken, für Fußball begeistern, sich selbst mit dem Ball beschäftigen, das Kinder für den Sport brennen usw. - und was machen wir selbst mit unseren Leidenschaften? Sind wir da gute Vorbilder für die Kinder? Können wir als Erwachsene/Eltern Erfolg und Mißerfolg aushalten? Da machen die Kinder ein Wettrennen und streiten sich, wer 1. und 2. wurde - der eine würde jubeln und der andere weinen. Was machen wir meistens? Schlichten, relativieren usw.

    Irgendwie geht mir das in der Diskussion mit der Vorbildfunktion etwas am Thema vorbei. Die Kinder sind ja in Ihrer Eigenschaft als Fußballer dabei. Da geht es darum sich ständig zu verbessern, um jeden Preis besser werden zu wollen.

    Das Vorleben, das wir für eine Sache brennen, würde bedeuten, das die Kids merken, das wir der beste Trainer werden wollen, der wir sein können.

    Genausowenig wie bei Kids interessiert, ob Sie erster oder zweiter werden, weil es nicht um Momentaufnahmen geht, sollte uns interessieren, ob wir ein Spiel gewinnen ( möglichst hoch) oder nicht. Sondern vielmehr ob wir uns, als Trainer, ständig verbessern wollen und an uns arbeiten.

    Das Vorzuleben bedarf einer ständigen Reflektion und harter Arbeit. Altersgerecht bedarf es auch des Eingestehens von Fehlern gg. über den Mädels/ Jungs. Wenn die Jungs merken, der Trainer arbeitet hart an sich, wird auch die Bereitschaft eher da sein,

    für die -Leidenschaft- alles zu geben.

    Aktuell spricht alles nur noch von Individualisten und Dribblern und das Thema Taktik wird verteufelt, vor 15-20 Jahren ging es genau darum, dass Deutschland taktisch zurückgeblieben sei (was übrigens vollkommen richtig war!).

    Der Satz ist zielführend, wenn man über STP, Förderung etc. spricht.

    Zuerst einmal sollte man die STP und NLZ nicht in einen Topf werfen. Völlig unterschiedliche Herangehensweisen und Voraussetzungen, von daher auch völlig unterschiedliche Intentionen in der Ausbildung, bzw. Schwerpunktsetzung der Ausbildung. (fängt bei Trainingshäufigkeit, Spieler, etc. etc. an).

    Zum STP und der Förderung. Hier ist die Zielsetzung, vermeintlich begabte, Spieler individuell zu fördern.

    Seit Jahren wird das, meiner Beobachtung nach, auch völlig umgesetzt, nur falsch verstanden.

    Wer Individualität mit der Fähigkeit, sich im reinen 1gg1 kreativ durchzusetzen, gleichsetzt und auch nur das trainiert, fordert und fördert, hat gleich mehrere Probleme.

    sehr verkürzt zusammengefasst:

    Zum einen wird sich die Lösungsmöglichkeit im 1 gg. 1 durchaus verbessern, jedoch ist es ein Irrglaube, das dadurch ein Spieler

    -kreativer- wird.

    Zum anderen, und das bedingt sich gegenseitig, wird dem wirklich kreativen Spieler, der die Lösungsmöglichkeit auf engem Raum hat, weil er auch passwege etc. begreift und zu nutzen weiß, sich über Absicherung etc. etc. bewußt ist, diese Kreativität die er situativ anzuwenden weiß, fast ab erzogen. Wenn er nicht das Glück hat im Verein gut trainiert zu werden.


    Es werden m.e. also in der STP Ausbildung, Einzelpunkte, herausgegriffen und vollkommen falsch und zusammenhangslos trainiert. Situative Lösungen sind eben auch nur im Kontext zu trainieren, der diese überhaupt zulässt.

    Ja, es gab da 2-3 gute Szenen (Doppelchance Paulinho & Oscar) um die 54. Minute herum. Im gestrigen Spiel ist genau zu dieser Zeit das 0:4 gefallen. Das hätte sowieso jede Art von Aufbäumen im Keim erstickt.

    warum? was heißt der Satz denn konkret?

    Da das 0-4 fiel, wäre ein vorheriges Aufbäumen ohnehin sinnlos gewesen? :/


    bei brasilien deutschland stand es zu diesem Zeitpunkt übrigens schon 0-5....

    Grundsätzlich ordne ich beide Spiele so ein, dass beim Verlierer die Einstellung auf das Spiel und die Leistungsbereitschaft gefehlt hat. Beim Sieger hingegen war sie da. Vielleicht schaust du dir das Brasilien-Spiel nochmal an

    Mache ich bei Gelegenheit. In meiner Erinnerung sind da grade nach der Pause Szenen in denen Neuer mehrmals retten mußte.

    da konnte ich schon ein Aufbäumen, trotz hohem Rückstand, erkennen. Nur ein Beispiel.


    Vllt. schaust Du es Dir auch nochmal an.

    Die Spanier waren gestern einfach geil drauf, jeder Einzelne. Egal wer für wen eingewechselt wurde, da wollte jeder. Vergleichbar mit unserem 7:1 gegen Brasilien. Wenn der Gegner in jeder Aktion einen Schritt schneller läuft UND denkt, macht das den Kopf einfach nur kaputt. Es ist natürlich schade, dass wir deutschen nun so hoch verloren haben, aber man muss es auch mal realistisch sehen.

    Eigentlich interessiert mich die NM nur am Rande, aber dieser Vergleich gestern mit dem 1-7 von Brasilien den der gute Bierhoff schon brachte nach dem Spiel, den finde ich doch sehr -seltsam-. Bis auf die Tordifferenz sind die Spiele kaum zu vergleichen.

    Wenn man die Spieldaten mal zu rate zieht, wird das Ergebnis von 2014 schwer erklärbar(eben weil es auch nicht immer mit

    Daten erklärbar ist).

    Das Spiel gestern läßt sich dagegen gut an den Daten vorbeiführen und das Ergebnis -passt- in dem Fall...

    War jemand gestern in der Livesession? Wenn ja könnt ihr es weiterempfehlen?

    Den Schluß habe ich mitbekommen. Naja. Das sind ca 40 Minuten Bewegung, die ja nicht schaden.

    Dadurch das es den -live- charakter hat, sind die Kids motivierter, sich da mit Ball zu bewegen.

    Der Schwierigkeitsgrad war wohl auch, jedenfalls für halbwegs begabte 12 jährige, nicht gerade zu hoch.

    Ist es Live-Training, oder doch eher als Trainer-Info gedacht?


    Ich lese es eher so, dass mir hier als Trainer Ideen geliefert werden. Also nicht, dass ich meinen Jungs den Termin nenne.

    Es ist live Training. Die Spieler die im STP sind und in der DFB Datenbank, haben das per Mail mitgeteilt bekommen, mit der Bitte

    dieses Training durchzuführen. Deshalb sind auch STP Tage (montags) genommen worden.

    Ja das gute Funino. Halte ich als Komponente im Training für gut aber als Wettkampf sehe ich das auch eher skeptisch. "Man will damit den Straßenfussball zurückholen". Wer das schreibt hat wohl nie auf der Straße Fußball gespielt. Ich komme noch aus der Generation die immer draußen gespielt hat und wenn kein Ball da war, mit allem gekickt hat was nicht zum Fußbruch geführt hat. Auch da gab es immer Torleute und natürlich wollte man auch gewinnen.

    Das ist wohl Intention -auch (hoffentlich)- des DFB das genau anders herum aufzuzäumen. Nämlich über das Wettkampformat Funino den Trainern quasi auch zu vermitteln, das Sie trotzdem Ihre -Erfolge- feiern können, auch im Funino Wettkampf, und dafür wird dann Funino auch, selbst von diesen Trainern, im Training praktiziert. Denn sonst käme es überhaupt nicht in der Ausbildung vor.


    Die Trainer, die damit kommen, das die Kids daran keinen Spaß im Training haben, sind oftmals diejenigen, die Strafen auf das -Abschlußspiel- beziehen, da die Kinder anscheinend am restlichen Training auch keinen Spaß haben, da es aus Hütchenschlachten besteht, und das Ihre einzige Freude am Training ist.


    Das Problem des schlechten Trainings wird ständig auf das Wettkampfformat übertragen und die Kids werden vorgeschoben, weil die

    -sonst keinen Spaß- mehr haben.

    Ich behaupte mal, sehr viele haben mittlerweile ohnehin keinen Spaß mehr im training und in ein paar Jahren auch nicht mehr im Spiel. Die Kids sind, bei Siegen, zwar Helden und spielen Hauptrollen, aber leider nicht in Ihrem eigenen Film, sondern dem Ihres Trainers. Zudem sind in diesem Film die Nebenrollen schwach besetzt.


    Davon ab wird m.e. das Training auch nicht besser, wenn man die Grundprinzipien (wahrnehmen - verstehen- entscheiden - handeln )

    stimulieren statt instruieren etc. etc. etc. nicht kapiert und nicht fähig ist, umzusetzen. Da nützt dann leider auch Funino nichts.

    Die DFB-Akademie gibt das Beispiel Odsonne Edouard - der komplette Stürmer.

    Auch eure Kommentare gehen in die Richtung, dass es den Stürmer mit dem Rücken zum Tor weiterhin geben wird. Wie kann man das nun (spielerisch) trainieren?

    Wie schon mal betont. Aus Einzelbeispielen eines Situativen Verhaltens leitet sich für mich keine Trainingsnotwendigkeit ab.

    Das aufgrund einer Spielweise einer Mannschaft, eine Einzelfähigkeit eines Spielers genutzt wird(die aufgrund besonderer Eigenschaften zusätzlich gefördert wird - bulliger Stürmer etc.) , bedingt keine Notwendigkeit das als Trainingsschwerpunkt zu benennen und besonders zu fördern.

    Vielmehr ist es m.e. notwendig die Fähigkeit situativ richtig einzusetzen. Da es sich um eine notwendige Fähigkeit in verschiedenen Situationen handelt, ist das eben über Prinzipien vermittelbar, wie oben schon beschrieben. Das ist eine reine Coaching Sache.

    Die Kids erkennen schon den Nutzen, prallen zu lassen/abzuspielen nach abschirmen, wenn Sie 4,5 mal den Ball durch Aufdrehen unter Gegnerdruck verloren haben. Dazu reicht das Prinzip das in den Raum gepasst wird, in den man sieht. Der Nutzen ist schnell und klar erkennbar.

    In jeglicher Zonenspielform, die z.b. mit Abseits gespielt wird, gibt es zig Situationen, die das hergeben!!!

    Wichtig ist nur, das zu erkennen und den Nutzen des Prinzips klar zu machen, damit die Erkenntnis genutzt werden kann.

    Das ist ein rein situatives Verhalten. Wenn ich weiß, das ich unter Gegnerdruck nicht aufdrehe, dann bin ich ja schon Wandspieler.

    (prinzip z.b. ich passe nur dahin, wo ich hinsehe, bzw. den Raum den ich kenne (Vororientierung) )

    Das sind einfachste, situative, Verhaltensweisen, die ich überhaupt nicht forcieren muß, oder sonstiges, sondern die über simpelste Prinzipien vermittelbar sind.

    In meinem Training und Coaching spielen die Zweikämpfe mit dem Rücken zum Tor keine große Rolle - da bin ich bei Sir Alex Beobachtungen. Meine Argumentation ist, warum soll ich als Verteidiger einen Spieler angreifen, der vom Tor sich abwendet? Und vom Angreifer wünsche ich mir eine Stellung in Tor bzw. Spielrichtung oder zumindest einen 1. Kontakt dort hin.

    Eventuell um Ihm die Möglichkeit zum Aufdrehen zu nehmen!!! Auch das ist m.e. wiederrum pauschal nicht zu beantworten, sondern situativ zu lösen!

    Wenn ich mir Fussballspiele bis mindestens U13, eher noch mindestens U15 anschaue, dann ist das Zweikampfverhalten diesbezüglich durch die Bank grausam, offensiv wie defensiv. Wirklich grausam.

    Frontales 1gg1 dagegen, das können viele Spieler ihrem Spielniveau entsprechend.

    Warum ist das denn so grausam? Vieleicht weil das 1gg1 immer noch absolut isoliert trainiert wird. Und das wird unter dem Gesichtspunkt -wir brauchen mehr Spieler mit individuellen, kreativen Lösungen- verkauft. Das Gegenteil ist der Fall.

    Eine individuelle, kreative Lösung ergibt sich aus dem Spielkontext.

    Kleine Anekdote vom STP Training- isoliertes 1gg1:

    STP Trainer: Wie verhältst Du dich denn im 1 gg1 (def)

    Spieler (12): Hängt davon ab, ob ich eine Absicherung habe, und wo meine Mitspieler denn stehen.

    STP Trainer: Darum geht es doch gar nicht.

    :/:/:/:/:/:/:/:/

    Digitale Sprechstunde des DFB zum Kinderfußball - wer es sich ansehen möchte: hier

    Puuh. Ich habe bereits 2017 das erste grosse funino event bei uns als turnier gestartet. Schon damals fiel auf. Kids super- trainer steuern und instruieren trotzdem . Dfb kriegts nicht hin. Es geht rein um das wettkampfsystem und um keinerlei trainingssteuerung, es geht nicht darum vom grund auf sein training zu verändern und kids auszubilden, sondern zu sagen: wir spielen jetzt 3 gg 3 und gut ist. Das Thema was dahinter steckt hat kaum einer verstanden... ich finde das mittlerweile sehr ermüdend

    Ich kann leider Goodie und einigen Vorrednern nur beipflichten.

    Generell fehlt mir hier der pädagogische Ansatz, der doch bei STP Trainern im Umgang mit 11,12,13,14 jährigen vorhanden sein soll.

    Da wird wie bei erwachsenen verfahren. Wobei auch da andere Ansprache sinnig wäre.

    Sätze wie: Heute hast Du mal gezeigt, das Du ja doch was kannst.

    Oder nach 2 Lattentreffern: Hier spielst Du nicht auf große Tore wie in der C Jugend, das Tor treffen sollte man trotzdem beherrschen.

    bringen mich persönlich eher zum, resignierenden, Schmunzeln. Die Kids wohl eher zum resignieren. ohne schmunzeln.

    Die knappen Aussagen auch beim Aussortieren (habe ich nur am Rande mitbekommen): Reicht nicht, Du bist nicht mehr dabei.

    macht mich manchmal schon wütend....(wütender macht mich nur die, teils unverhohlene, Freude der nicht betroffenen Eltern nach dem Motto: guck mal, hab ich ja schon immer gesagt, meiner ist ja viel besser)

    Das Training an sich ist... Naja lassen wir das lieber.

    Es gibt aber auch andere, positive Beispielen an STP. Allein, Sie sind selten.

    Heute schweres Spiel vor der Brust gehabt. Team eingeschworen. In der Woche "Defensivarbeit" trainiert, viel Zweikämpfe, Sprints, etc. Heute pünktlich angekommen, in die Kabine. Co-Trainer organisiert Umziehen etc. Ich bereite Aufwärmen auf dem Platz vor. Spieler kommen nicht und kommen nicht. (Nebenplatz, gegenüber liegende Seite). Spieler kommen aus der Kabine. Sehen den Spielplatz. Gehen auf den Spielplatz. . Beim Aufwärmen abgelenkt, lustlos, keine Power, keine Konzentration.

    Deswegen kam ich darauf. zweikampftraining, Sprints, da hatten die Kids evtl. den Eindruck, es ginge um -Arbeit- und nicht Spiel.

    In der E Jugend auf einen Gegner abgestellt eine Trainingswoche zu gestalten, ist jetzt nicht so meins.

    :cursing: Heute schweres Spiel vor der Brust gehabt. Team eingeschworen. In der Woche "Defensivarbeit" trainiert, viel Zweikämpfe, Sprints, etc. Heute pünktlich angekommen, in die Kabine. Co-Trainer organisiert Umziehen etc. Ich bereite Aufwärmen auf dem Platz vor. Spieler kommen nicht und kommen nicht. (Nebenplatz, gegenüber liegende Seite). Spieler kommen aus der Kabine. Sehen den Spielplatz. Gehen auf den Spielplatz. :rolleyes::rolleyes::rolleyes:X(X(X(. Beim Aufwärmen abgelenkt, lustlos, keine Power, keine Konzentration. Setzte sich im Spiel dann fort, erst langsam kam ein wenig Konzentration rein. Gehe davon aus, Gegner denkt ich sei ein Schreihals. War ich auch, aber nur heute. Ansprache war, kein Querpass durch die Mitte. Erste beiden Gegentore: Pass quer in die Mitte. :rolleyes:. Torwart Komplettausfall. Der würde mit Messer und Gabel hinterher rennen, wenn er es nicht besser wüsste.

    E jugend trainierst du, korrekt? Lass mal wieder evtl. Den fussballplatz zum spielplatz werden, dann verwechseln deine kids den Platz zum austoben und Spaß haben auch nicht mehr mit dem anderen platz mit den geräten🤔

    Stützpunktkoordinator hackt sich selbst nicht das Auge aus. Das ist keine externe Instanz. Sorry aber da sind wir nicht einer Meinung.Externe Instanz wären verschiede Vereine die das bewerten - nicht der DFB kontrolliert den DFB.

    Warum sollten verschiedene Vereine die DFB STP bewerten? Wäre wahrscheinlich ebenfalls subjektiv, weil die Vereine eigene Interessen verfolgen.


    Richtig gutes Training habe ich nur in einem Nachwuchsleistungszentrum oder Bundesligaverein gesehen.

    NLZ oder Bundesligaverein? Du meinst die NLZ der Bundesligavereine nehme ich an. Wäre die Frage was Du unter -gutem- Training verstehst.


    Natürlich ist bei einigen STP das Training eher suboptimal. Dann rege Dich doch nicht darüber auf, das Deine Spieler nicht mehr da sind oder aussortiert werden.


    Ich sehe das relaxt. Zwei meiner Spieler sind auch beim STP aussortiert worden. Nach 1,5 Jahren sollten Sie wieder beobachtet werden, weil Sie aufgefallen waren. Waren aber gar nicht mehr interessiert am STP. Also egal.

    Anscheinend hatten Sie ja eine Entwicklung genommen, die Ihnen nicht zugetraut wurde vom STP.

    Ein anderer spielt da, und das Training macht Ihn m.e. weder besser noch schlechter.


    Jeder wie er will. Gibt sicherlich auch STP die hervorragende Arbeit leisten. Einige allerdings eher nicht, oder es ist vom jeweiligen Trainer abhängig.

    Fakt ist, das die STP Trainer für eine wirkliche WEiterentwicklung der STP SPieler viel leisten müßten. Spiele beobachten,

    individuelle Entwicklung etc. betrachten und Feedback an die Vereinstrainer geben sollten. Dazu haben relativ wenige überhaupt Lust.