Beiträge von MDahlin

    Der bestehende Vorschlag von der Arbeitsgruppe Kleinfeld des DFB ist leider ein Kompromiss, weil es in den NLZs wohl den Trend gibt früher aufs Großfeld zu gehen.


    Konsequent wäre bei den Kleinen mit 1:1 anzufangen und dann schrittweise immer einen Spieler mehr hinzuzufügen.

    Wenn ich das richtig sehe wird hier ein Feld mit 1 Großtor und 2 Minitoren vorgeschlagen. Das sehe Ich zum einen kritisch, weil ich denke, dass ein Feld zumindest symmetrisch sein sollte, zum anderen meinte Ich mit Mischform etwas anderes, nämlich dass sich Funino Spieltage und 7vs7 (oder gerne auch 5vs5 oder 6vs6) abwechseln sollten

    Ich weiß, was du meinst. Aber es gibt keinen Grund in den Altersklassen, um die es geht, in größeren Spielformen zu spielen. Zumindest hat mir noch niemand einen triftigen Grund nennen können.

    Wenn es darum geht, aufs große Tor schießen zu dürfen und Torspieler zu sein, dann kann man das in das Festival Konzept problemlos einbauen.

    Die Felder sind insofern symmetrisch, da in Halbzeiten gespielt wird, so dass Chancengleichheit hergestellt wird. Erst am letzten Wochenende in der Form gespielt und hat prima funktioniert.

    Im normalen 7v7 kann man seinen Job ja auch gut machen, mit Rotation und allem.

    Das Problem an der ganzen Sache ist das Wort "KANN". Ja, man kann alles irgendwie machen. Man kann unendlich viel Spiele, Turniere organisieren. Man kann mit viel Aufwand Statistiken über die Einsatzzeiten, Positionen. etc führen.

    Aber wie viele (Ehramtliche) können (wollen) das wirklich? Da es keine flächendeckende Möglichkeit gibt, das Trainerverhalten zu kontrollieren, bleibt nur die Chance es in die richtige Richtung zu steuern.

    Das Steuerungselement ist der Spielbetrieb. Wir müssen die Verhältnisse ändern und nicht darauf hoffen, dass das Verhalten richtig ist.

    Das hat übrigens überhaupt nichts mit FUNiño zu tun. Wer ein besseres Konzept hat, dass die Fertigkeiten und Fähigkeiten von Kindern besser gerecht wird, der soll es nennen.

    Ich plädiere für eine Mischform des Spielbetriebs, bei denen sich 7er Staffeln und Funino Staffeln ergänzen.

    Die Mischform in der Kinder auf ein großes Tor spielen dürfen gibt es schon. Die Vorschläge sind alle da. Und auch hier: Je kleiner die Mannschaftsgröße desto größer die Chance, dass die Kinder tatsächlich mal einen Ball in den Winkel schießen. Deshalb kein 7:7 in den Altersklassen G, F und E. Kleine Spielformen in verschiedenen Varianten, die die Kinder immer wieder vor neue Herausforderungen stellen.

    Ganz einfacher Tipp; 2 Bücher nutzen:


    1. Horst Wein: Spielintelligenz im Fußball: Kindgemäß trainieren

    2. Erika & Hugo Döbler: Kleine Spiele

    Wenn man sich daran hält, dann macht man in der Altersklasse mit hoher Wahrscheinlichkeit erst einmal nicht viel falsch

    Wie wird denn bei euch bei den Bambinis im 2vs2 gespielt? Auf Minitore und ohne Torhüter? Als Spielfest? Hast du solche Spiele schon begleiten können und kannst kurz berichten, wie es ankommt?

    Wir machen es bei den G-Jugend Festival so, dass wir die unteren Felder auf denen der jüngere Jahrgang antritt, um 2:2 spielen lassen. Der Spielfeldaufbau ist exakt der Gleiche zum 3:3, allerdings ziehen wir die Tore auf die Torschusslinie. Unsere 3:3 Felder sind 6+8+8+6 Meter lang, so dass das 2:2-Feld dann nur 16m lang ist. Die Mittellinie entspricht hier der Torschusslinie. Wenn dann danach das nächste Festival kommt, dann sind die Hütchen alle schon korrekt aufgestellt.

    Wenn dort tatsächlich nur die Kleinen gegeneinander spielen, dann funktioniert das tatsächlich ganz gut. Aber da muss man in der Altersklasse genau darauf achten. Ein bisschen älter und die Kleinen haben 0 Chance. Normalerweise spielen wir 7x7 min. Das würde ich hier gern verkürze. Ist schon sehr anstrengend für die Kleinen mit den ganzen Einflüssen ringsherum. Klappt aber noch nicht, weil wir es zentral mit allen anderen Feldern pfeifen. Teamgröße darf 3 oder 4 sein, so dass man bei 4 im Block wechselt.

    Bei allen Vorteilen des Funinios habe ich keine Infos oder Konzepte gefunden wie der Ligabetrieb ersetzt werden soll. Und wie weiter?

    • Wer richtet wie oft die Festivals aus.
    • in meinem Fall bei 100 Teams müssten ja Staffeln je 20 Teams gemacht werden
    • wird bei dieser Staffeleinteilung schon auf Stärke geachtet?
    • ...


    Es fallen mir noch eine Vielzahl von Fragen ein

    • Wer ist Veranstalter, der Landesverband oder der Verein
    • Wer hat die Aufsichtspflicht, Eltern oder Trainer?
    • ...

    Bei uns im Kreis sind 100 F-Teams gemeldet. Jetzt rechnen wir einfach mal mit 10 Kindern pro Team, dann hätten wir 1000 Kinder. Es sind sicher mehr. Um 100 Mannschaften am Wochenende spielen zu lassen, braucht man im Kreis 25 Fußballfelder.


    Jetzt teilen wir die Kinder mal in 4er Teams ein. Das wären 250 Teams. Gehen wir davon aus, dass 16 Teams auf einem 8-Felder-Festival spielen, dann bräuchten wir ca. 16 Festivals bzw. 16 Plätze, um den bisherigen Spielbetrieb abzulösen. Damit haben wir schon einmal eine nicht ganz unerhebliche Reduktion der Platzanforderungen im Kreis.

    Im ersten und einfachsten Schritt wäre jedes Festival zunächst einmal als eigene Staffel zu sehen. Es bilden also 4-5 Vereine eine Staffel, die sich jedes Wochenende treffen. Der Ausrichter wechselt im Idealfall jedes Mal, so dass ich im Halbjahr 1-2 dran bin die Hütchen vorher aufzustellen. Das ließe sich mit der Zeit sicher verfeinern.

    Organisatoren sind wie bisher auch der Fußballkreis und die Vereine. Die Aufsichtspflicht haben die jeweiligen Feldbetreuer. Ich denke, es ist möglich einem Erwachsenen 4 Kinder für eine Stunde anzuvertrauen.

    Ich frage mich aber, warum das nun plötzlich unbedingt (und wenn ich manche hier richtig verstehe) außschließlich Funio sein soll/muß, also vier Tore in der Ecke statt zwei in der Mitte, die beim 4 gegen 4 ja auch kleine Tore sein könnten?

    Weil die Kinder durch die Kombination der 4 Tore mit der Schusszone lernen das Spielfeld in der Breite und in der Tief zu nutzen. Weil das Verhältnis 4 Tore und 3 Spieler eine Asymmetrie hervorruft, die es gilt immer wieder zu erkennen und auszunutzen, um Überzahlsituationen zu schaffen.

    Der Aufbau des Spiel ist darauf ausgelegt eine ganzheitliche Ausbildung zu begünstigen. Es zielt darauf ab alle 4 Phasen des Sportspiels zu trainieren: Wahrnehmen-Verstehen-Entscheiden-Ausführen. Das Spiel erzeugt durch den Aufbau und des Regelwerk vermehrt Entscheidungsmomente, die es immer wieder gilt wahrzunehmen.

    Klar geht das auch per Augenmaß. Aber ich würde behaupten, dass wir zu viert (oder zu dritt bei gemeinsamen Auslinien) jeder mit einem Hütchenstapel bewaffnet an einem Maßband oder langem Strick ziemlich effizient sind und damit ruckzuck die Hütchen für immer 2 Felder gleichzeitig legen, so dass wir am Ende auch eine gewisse Ordnung auf dem Platz haben.

    Kritikpunkt den ich übrigens habe ist die Materialschlacht und die mit Auf- und Abbau draufgehende Zeit.

    So schlimm ist das gar nicht. Wir haben es am Samstag zum ersten Mal so gemacht, dass jedes Team seine eigenen 2 Tore mitbringt und auf seinem Startfeld auf- und nach den 7 Spielen wieder abbaut.

    Das hat auf 12 Feldern und 2 aufeinander folgenden Festivals geklappt. Alle Tore standen da, wo sie hin sollten, und jeder hat auch seine Tore wieder mitgenommen. Das braucht noch ein bisschen Übung aber dann klappt das nach 1-2 Mal problemlos. Der Ausrichter braucht an Material also nur Hütchen (die sollten vorher aufgestellt werden), Nummerierungen für die Felder (damit die Orientierung schneller klappt) und Tore für seine eignen Teams, die ja auch fürs Training da sein sollten. Die Hütchen aufzustellen geht am Ende ganz schnell. 4 Mann mit Maßband über den Platz laufen lassen und in 15 Minuten ist das erledigt.


    Dazu haben wir auch noch 3 verschiedene Formen gespielt; Basis und Eishockey in der G und Basis und Torspieler in der F. Hat alles funktioniert.

    Nein, der Verband muss es fordern und umsetzen!

    Das wird nicht passieren. Allein an den Facebook Reaktionen aktuell kann man sehen, dass das keiner von oben diktieren wird. Bayern bietet es ja auch nur an und verpflichtet niemanden dazu. Das wird ein sehr langer Prozess werden. ich veranstalte jetzt Festivals seit 2-3 Jahren. Sie sind teilweise sehr gut besucht, aber am Ende bleibt es eine kleine Nische. Trotz Werbung auf Facebook, Information übers DFBNet und Vorstellung auf Staffeltagungen haben die meisten Vereine im Kreis sich das noch nicht einmal angeschaut geschweige denn ausprobiert.

    Das 11 gegen 11 wurde auch willkürlich festgelegt, aber so sind die Regeln.


    Das wurde nicht willkürlich festgelegt. Über einen langen Zeitraum hat sich einfach eine Spielform ergeben, in der Feldgröße und Spieleranzahl zueinander passen, um ein spannendes Spiel zu erzeugen.


    Im Mittelalter hatte ein Team 27 Spieler. Und wahrscheinlich wird es so gewesen sein: "it is believed that after many trials and tests the conclusion was reached that 20 players were enough to cover the pitch and to this it was necessary to add the two goalkeepers previously mentioned"


    https://www.quora.com/Why-is-f…with-11-players-Any-logic


    Es wurde also überlegt, was macht Sinn, was funktioniert gut, wie werden alle Spieler ausreichend am Spiel beteiligt etc.. 11:11 war dann im Erwachsenenbereich scheinbar die magische Zahl, die nun eine ganze Weile schon ziemlich erfolgreich funktioniert.


    Im Kinderbereich passiert gerade genau das Gleiche. Wir probieren aus, was für die Kinder gut funktioniert, damit sie alle ausreichend am Spiel beteiligt werden und wir sie lange beim Sport halten.

    Nur als Beispiel: Meine aktuelle D-Jugend wollte am Anfang immer unbedingt Abschlussspiel 9-9 machen. Warum? Antwort: ja weil das spielt man halt so (ein Teil der Spieler kannte gar nichts anderes).

    Mittlerweile will eigentlich fast keiner mehr 9-9 spielen im Abschluss-Spiel. Frag mal die Spieler nach einem 9-9 oder auch 7-7 wer den alles ein Tor geschossen hat, wer alles 1-1 Duelle geführt hat und Zweikämpfe geführt hat, wer überhaupt öfters den Ball hatte in vielleicht 15 Minuten. Das selbe mach mal mit 15 Minuten (bitte mit Pausen) 3-3. Sobald den Spielern das aufgezeigt wird sehen die das zumindest nach meiner Erfahrung ganz anders. Auch Eltern kann man das aufzeigen.

    Das Gleiche passiert auch in der F-Jugend. Wenn man den Kindern erklärt, warum wir bestimmte Dinge tun und sie das dann am eigenen Leib erfahren, dann verstehen sie das auch. Zu mir hat noch nicht ein einziges Kind gesagt: " Ich will 7 gegen 7 spielen." Nicht einer. Im Gegenteil nach einem klassischen Hallenturnier kamen sie letztes Jahr und meinten FUNiño macht mehr Spaß. Natürlich haben sich auch den Drang auf ein größeres Tor zu schießen. Den Drang kann man aber wunderbar im Training stillen indem man eben auch mal 3:3 (letzter Mann nimmt Hand) oder 4:4 spielt. Man kann solche Sachen auch in die Festivals integrieren und die Kinder werden alle mehr davon haben.

    Diesen Beitrag halte ich mit Verlaub für ziemlich polemisch und etwas überheblich. Man kann sehr wohl und aus guten Gründen gegen Funino als Wettkampf-Form sein und trotzdem sein Team mit kindgerecht und mit viel persönlicher Empathie betreuen.


    Es wurde schon mehrfach angesprochen: Die überwiegende Mehrzahl der Kids will sogar bereits im Training lieber 6+1/6+1 spielen. Auch die interessierten Eltern schauen lieber 6+1/6+1 als Funino, zumindest ab der F-Jugend. Wenn wir das nicht respektieren, werden sich mittel bis langfristig immer weniger Kinder überhaupt dem Fußball zuwenden.

    Sorry aber das hat nichts mit Polemik zu tun. Hier mal ein Auszug der Facebook Kommentare:

    - Bildet lieber mal gute Schiedsrichter aus nicht mal des könnt ihr...


    - Genau wie der DFB... von Fußball hat der BFV also auch keine Ahnung mehr😂 was da für Schwachköpfe am Werk waren und des sich ausgedacht hat da kann man nur lachen...


    - Scheiß bfv, die haben doch alle Dünnpfiff im Kopf


    - Wenn wir diesen Schwachsinn in Niedersachen bekommen


    - Was ist das für ein Blödsinn


    - Sind denn nur noch IRRE am Werk bei BFV und DFB❗Unglaublich


    - Wie kann man nur so einen Schwachsinn machen.


    - Großer Käse! Riesengroßer Käse!!! Macht das doch bei den ganz kleinen, G-Jugend und jünger...


    - Ein scheissdreck


    - Genauso Schwachsinnig, wie der Futsal kack


    - Teilweise fragt man sich schon ob hier bei den Tagungen erstmal richtig gesoffen wird und die blödeste Idee dann umgesetzt wird... Absoluter Schwachsinn



    Ich will nicht von Mehrheiten sprechen aber viele Leute informieren sich nicht, denken nicht nach und das Einzige was bleibt sind Beleidigungen.

    Teilweise wollen die Leute es auch gar nicht hören und sich damit beschäftigen. Man wird schon dafür kritisiert, wenn man übers DFBNet den Vereinen im Kreis mitteilt, dass es entsprechende Veranstaltungen gibt, die man sich anschauen kann, um sich ein Bild zu machen.

    Hallo Arni,


    ich glaube, du hast dir einen Teil deiner Frage selber beantwortet. In einer idealen Welt sollten der Entwicklungsstand der Kinder darüber entscheiden, welche Spielform sie schwerpunktmäßig spielen sollten. Wenn ein Kind z.B. gerade erst angefangen hat Fußball zu spielen und demzufolge einen Rückstand gegenüber anderen hat, die schon mehr Erfahrung mit dem Ball haben, dann wird man diese Lücke vermutlich am schnellsten schließen können, wenn er schwerpunktmäßig kleinere Spielformen spielt, die ihn mehr fordern und mehr Ballkontakte ermöglichen. Und ausgehend von diesem Extremfall (gar keine Erfahrung vs. ganz viel Erfahrung) hat man natürlich auch in der Mannschaft ein Leistungsgefälle, wo man sicher sagen kann, dem einen oder anderen würde es helfen noch länger 3:3 zu spielen.


    Ich habe letztens z.B. den Fehler gemacht eine relativ neuen Jungen im Training in ein Team zu stecken, was aus Schulfreunden besteht. Er hat vorher schon regelmäßig in Hort und Schule gespielt und ist auch grundsätzlich sportlich. Aber im Training war er völlig abgemeldet. Wir haben 3:3 auf diagonale Tore gespielt und er hat überhaupt nicht verstanden, was da gerade passiert und wie er sich verhalten sollte. Dementsprechend hatte er auch nur sehr wenig Ballkontakte.


    Damit will ich eigentlich nur sagen, dass ich es sehr schwierig finde das rein nach dem Alter zu entscheiden. Ich verstehe aber auch, dass das praktisch nicht so einfach ist, wenn ich jetzt die Mannschaft im Spielbetrieb trenne und sage, die Hälfte darf schon Fußball 5 spielen und die andere erst Fußball 3. Man muss da wahrscheinlich Fingerspitzengefühl beweisen, um es nicht wie Bestrafung/ Belohnung aussehen zu lassen.


    Ich habe 30 Kinder der Jahrgänge 2009 und 2010 in meiner Mannschaft. Und stehe ab der neuen Saison vor der gleichen Frage. Wir werden jetzt Fußball 5 anbieten und ich will versuchen, dass alle dies mal spielen können, aber den einen oder anderen werde ich dann eben doch öfter noch zum Fußball 3 schicken.


    Unabhängig vom Spielbetrieb, glaube ich, stehen aber die vielen verschiedenen Spielformen im 3:3 und 2:2 mindestens auch in der E noch weit oben auf der Trainingsliste. Wenn man sich die Struktur von Horst Wein anschaut, dann kommen jetzt nämlich die vereinfachten Spiele im 2:2 und 3:3.

    Naja, den Tipp von Hallenturnieren fernzubleiben find ich jetzt nicht so dolle. Die Hallenturniere sind doch auch kleine Highlights für die Kinder. Das miteinander Messen, die vielen Zuschauer, der Trubel, die Snack-Bude etc. ;-)


    Hab mittlerweile einen F2 Jahrgang (2011er) und hatte am Anfang exakt dieselben "Probleme" mit dem jüngeren Bambini-Jahrgang. Da konnte ich noch so viele gute Ratschläge verteilen xD


    Mit der Zeit wächst sich das aber halt raus.

    Ein Highlight wird es auch später noch sein, wenn sie alt genug sind, um sinnvoll an so etwas teilzunehmen. Zielführend ist die Teilnahme in jedem Fall nicht schon gar nicht, wenn da 7:7 gespielt. Die Zeit der Kinder ließe sich besser nutzen. Selbst unser 2:2 was nur 46 Minuten inkl. Pausen geht, empfinde ich mittlerweile als kritisch; zumindest bei einigen Kindern. Die sind geistig teilweise ganz woanders und völlig überfordert. Spiele nach dem Prinzip ein Kind, ein Ball würden die Kinder auch glücklicher machen, weil sie dabei alle die ganze Zeit Spaß und Freude erleben.