Beiträge von Constantin

    Man muss beim Coachen auch deshalb aufpassen, weil das schnell einen doppelten Boden hat. Zum Beispiel kürzlich der Kommentar eines Trainers nach einem Gegentor: "Den haben wir uns selbst eingeschenkt."


    Ganz abgesehen davon, wie berechtigt dieser Spruch in der Situation gewesen sein mag: dieser Spruch ist für mich ein No-Go, weil er die Leistung des Gegners herabwürdigt. Nach dem Motto: "selbst unsere Gegentore schießen wir selbst."

    Darf ich meinen Spielern jetzt gar nichts mehr sagen, oder wie? Ich coache meine eigene Mannschaft und nicht die des Gegners. Es ist als Trainer nicht meine Aufgabe die Leistung des Gegners zu würdigen.


    Edit: Natürlich muss ich die Leistung des Gegners respektieren. Aber ich rufe meinen Spielern ganz sicher nicht zu, wei toll der Gegner spielt!

    Ich denke, dass man sich auch im E-Jugend Bereich Gedanken über Kondition machen kann. Allerdings halte ich gezielte Übungen in diesem Bereich für kaum Zielführend. Du wirst die Kinder kaum motivieren können, dass sie solche Übungen mit der nötigen Intensität machen...und selbst wenn doch, verschwendest du meiner Meinung nach einfach nur Zeit.


    Ich denke, dass eine hohe Trainingsintensität hier der Schlüssel ist. Wie MightyReds es schon angedeutet hat: In Wettkampfsituationen wird ein Spieler normalerweise ein höheres Tempo gehen als in einer isolierten Übung. Sinnvoll sind hier z.B.: Fangspiele; "kleine" Spielformen (bis 3v3/4v4), aber natürlich auch Technikübungen (vgl. Coerver).

    Wichtig ist, dass die Übungen den Spielern wenig Raum lassen sich Pausen zu nehmen.


    Beispielhaft nehmen wir mal das klassische "Leibchen-Fangen". Oft wird es so gespielt, dass jeder Spieler ein Leibchen in der Hose hat und dann der, der nach ein paar Minuten die meisten gesammelt hat, gewinnt. Hier ist es sehr einfach sich Auszeiten zu nehmen, die Intensität ist gering.

    Hier kann man die Regeln ändern: Jeder der sein Leibchen verliert, scheidet direkt aus und das Leibchen bleibt am Boden liegen. Der Spieler der als letztes noch ein Leiberl hat, gewinnt die Runde. Ein Durchgang dauert jetzt ein bis zwei Minuten. Sollten die Spieler mal alle (aus Angst rauszufliegen) passiv werden, zählt der Trainer von 5 runter. Bei null muss ein Leibchen gefangen sein oder es geht neu los.

    Im Idealfall ist das Ganze dann derart intensiv, dass die beiden Finalisten im nächsten Durchgang direkt am Anfang rausfallen.

    Hängt ganz vom Stand der Spieler ab und was ich provozieren will. ein 3-2-3 provoziert eher viele 1gg1 zum Beispiel.

    Zur Gruppentaktik etc.

    Das hängt immer ganz von der Mannschaft ab. Ich kann nicht bei flacher Eröffnung des Gegners hohes Anlaufen fordern, wenn

    keiner situativ erkennt (oder zu spät), das ich dann die Passwege zustelle.

    Im Prinzip ja, aber nur wenn der Gegner dasselbe spielt wie ich.

    Aber logisch, die Art und Weise Fußball zu spielen hängt stark von dem was die Kinder bereits können ab. Wenn ich im Breitensport mit Spielern arbeite, die einen Aktionsradius von vier Metern haben, wird ballorientiertes Verteidigen natürlich schwierig.


    Die Grundordnung hat sehr selten etwas mit einer potentiell offensiven oder defensiven Ausrichtung zu tun. Wie let1612 bereits angesprochen hat, sollen sich ja eh alle Spieler an Offensive und Defensive beteiligen. Ein 4-3-3 klingt für viele ja erstmal offensiv. Der FC Liverpool spielt dann, wenn sie tief verteidigen müssen in einem 4-5-1. Das ist dann "mutmaßlich" eher defensiv.

    4er Kette ist allerdings ziemlich gruppentaktisch. Es gibt ja unterschiedliche Verhaltensweisen, die in der Viererkette benötigt werden, aber z.B. das gegenseitige Durchsichern ist keine Mannschaftstaktik.

    Ich denke dass es durchaus Sinn macht in der U13 Grundlagen für das Verhalten in der 4er-Kette zu legen (sofern die Spieler entsprechend weit sind). Eine Grundordnung mit 4er-Kette (z.B.. 2-4-2, 4-3-1) ist auch in diesem Alter mMn obligatorisch.

    Das ist in diesem Fall, was die Sinnhaftigkeit der Trainingsmaßnahme angeht, eine ziemlich eindeutige Geschichte. Daher fällt es leicht sich auf die Seite des Spielers zu stellen.


    Aber im Grunde würde ich das als Trainer nicht akzeptieren wenn ein Spieler mit mir über meine Methoden diskutiert. Wenn ich im Freitagstraining ein 11 gegen 0 mache und ein Spieler mir erklären will, dass da der Gegnerdruck fehlt, dann hätte ich keine Lust mich mit ihm über Belastungssteuerung zu unterhalten. Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, wenn du nach dem Training mal mit dem C-Jugendtrainer gesprochen hättest und ihm einen differenzierteren Ansatz beim Dehnen nähergebracht hättest. Ist natürlich immer abhängig davon wie derjenige drauf ist.

    Mal OT:


    Warum sollte man (wenn die entsprechende Qualifikation da ist) Stützpunkttrainer werden wollen? Ich finde die Vorstellung total unattraktiv. Auf der einen Seite kann man mit den Spielern nicht gescheit arbeiten, weil man sie nur einmal in der Woche sieht, gleichzeitig sind die Jungs meistens noch nichteinmal richtig überragend. Viele Vereine (wenn sie 3×Training anbieten) verbieten ihren Spielern die Teilnahme am Stützpunkttraining.

    Ich würde eine Duschpflicht einführen...


    Also im Ernst jetzt: Ich finde so ein Verhalten in einem Mannschaftssport absolut inakzeptabel und würde dementsprechend auch reagieren. Unabhängig von der Ausprägung des Verhaltens hat es dazu geführt, dass sich ein Spieler schlecht fühlt und dementsprechend muss das auch von dir als Trainer angesprochen werden.


    Ich finde es auch relativ egal, ob in diesem Prozess die Jugendlichen bloß gestellt werden. Hier geht es nicht nur darum eine Verhaltensänderung herbeizuführen, sondern auch deutlich zu machen was du von einem solchen oder vergleichbaren Verhalten hälst.

    Ich verstehe echt nicht, warum das Offensichtliche von den Veratnwortlichen nicht gesehen wird und warum es so lange dauert bis sich was ändert.


    Warum nicht in allen Jugenden in der Vorrunde eine Quali-Staffel und in der Rückrunde nach den Ergebnissen der Quali-Runde neu sortierten Kreis- Kreisleistung- Bezirksstaffel (oder wie die dann immer heissen sollen) spielen?

    Das ist dann aber auch nicht besser. Da sind die Spielklassen in der Hinrunde ja komplett vogelwild zusammengemischt.


    Bei uns wird von der U12 bis zur U15 auf Kreisebene in Jahrgangsligen gespielt, in denen eine Mannschaft die Spielklasse in die nächsthöhere Altersstufe mitnimmt. Das ist aber in erster Linie ein Konzept für Ballungsräume, da gewährleistet sein muss, dass Vereine in allen Jahrgängen eine Mannschaft stellen können.

    Aber jede Saison eine Qualirunde? Ich stelle mir gerade vor, wie wir (BOL) die komplette Hinrunde gegen KKL Teams spielen müssen. Das würde weder uns, noch den Gegnern Spaß machen.


    Noch sinnvoller ist es nach Entwicklungsstand zu gehen und Kinder mit gleicher physischer sowie technisch/taktischer und mentaler Leistungsstärke in Gruppen zu trainieren und spielen zu lassen. Dies zu steuern und zu organisieren ist jedoch komplex und kollidiert an vielen Stellen mit der aktuellen gesellschaftlichen Wirklichkeit. Unser Vorschlag ist daher ein Kompromiss aus reiner Lehre und bestehender Struktur.

    Hallo Herr Lochmann,


    Erstmal vielen Dank, dass sie sich die Zeit nehmen hier im Forum Fragen zu beantworten.


    A) Sie lassen ja bereits anklingen, dass eine Differenzierung des Spielbetriebs nicht nur anhand des Alters, sondern auch anhand der individuellen Spielfähigkeit sinnvoll sein kann. Gibt es denn konkrete Konzepte wie eine solche "aufwendigere" Wettkampfgestaltung aussehen könnte?


    B) Desweiteren schreiben sie, dass das 11 gegen 11 als Ziel-Spielform bei den 15-Jährigen angedacht. Bezieht sich dieses Alter ihrer Meinung nach auf einen Spieler im Leistungssport oder im Breitensport? Anhand welcher Erkenntnisse bzw. Kriterien nennen sie genau dieses Alter als idealen Zeitpunkt für die Einführung des 11v11. Meiner Erfahrung nach sind bereits jüngere Spieler (zumindest auf einem gewissen sportlichen Niveau) in der Lage das "große Spiel" kognitiv zu umreissen. Die meisten NLZ spielen ja bereits in der U13 hauptsächlich auf Großfeld.

    Mich würde in dem Kontext interessieren, wie dein Training am Dienstag/Donnerstag typischerweise aussieht? In welchem Bereich stagnieren deine Spieler? Kondition?


    Ein Ansatz, der vielleicht eine Option darstellt, wäre Di/Mi/Fr. Du könntest auch hier am Mittwoch eine Belastungsspitze setzen, wenn du am Dienstag in der Trainingsgestaltung einigermaßen dosiert vorgehst. Ich frage mich, wie sinnvoll ein Prinzipientraining am Montag wäre, wenn du von den Spielern keinen besonders hohen Fokus erwartest.

    Klavier lerne ich dann auch ohne Lehrer am besten?

    Es gibt sicherlich keinen heiligen Gral, weder in Bezug auf die Ausbildung der Spieler, noch in Bezug auf weniger pöbelnde Eltern oder Trainer. Eine einzelne Idee oder Veränderung kann sich immer nur in ein Gesamtbild einfügen und die Situation in eine bestimmte Richtung beeinflussen.


    Die Fair-Play Liga verhindert sicherlich nicht, dass es auch in Zukunft Entgleisungen gibt. Aber ich bin mir sicher, dass es die Situation positiv beeinflusst.


    Meine Argumentation ist nicht, dass 11 gegen 11 so schlecht ist, dass niemals ein Spieler, der das spielt im Kinderfußball spielt Profi werden könnte. Ich sage dass 3gg3 und 5gg5 anhand objektiver Kriterien besser sind. Dass dadurch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass ein Spieler Profi wird.


    Wir wollen im Training den Spielern möglichst viele Ballkontakte verschaffen. Kleine Spielformen werden dieser Leitlinie in jedem Fall eher gerecht als Große.

    Kognitiv sind Kinder in dem Alter gar nicht in der Lage bspw. das 7 gegen 7 in seiner Komplexität zu erfassen. 3v3 u. 5v5 schafft hier mehr und klarere Situationen in denen Spieler dann wiederum adäquate Entscheidungen treffen können.

    Dribbling und flaches Passspiel sind erfolgsversprechender als lange Bälle und blindes Durchrennen von spielerisch überlegenen Spielern.


    Ich bin selber extrem ehrgeizig. Aber das beinhaltet auch einen gewissen Prgamatismus. Wenn ich der Meinung bin, dass eine Spiel oder Trainingsform mehr erfolgt bringt als eine Andere, dann setze ich sie eher um als eine Andere. Genauso sieht es mit o.g. Problem aus. Hier überwiegen für mich die Vorteile eindeutig die Nachteile. Deswegen sollte man es umsetzen.


    Ich glaube wenn die NLZs es schaffen würden einen Großteil der Kader bis U14/U15 durchzubringen, dann wäre schon viel geholfen. Auch müssen die Prozesse nach denen Spieler bewertet werden, verändert werden. Jungs müssten auch dann eine Chance bekommen, wenn die Pubertät etwas später beginnt oder wenn sie mit 15 noch wie 12 ausschauen. Wenn wir diesen Zustand hätten, dann würde sich das sicherlich stärker positiv auf unsere Nationalmannschaft auswirken. Aber bis dahin ist es halt aufgrund der aktuellen Strukturen ein sehr sehr langer Weg.

    Coach31


    Ich finde deine Argumentation ziemlich unschlüssig.


    Dass ein Trainer seine Spieler nicht einsetzt, dass lässt sich nicht verhindern. Da gebe ich dir Recht. Das ist allerdings kein valider Punkt gegen die Abschaffung öffentlicher Ergebnisdarstellung. Nur weil eine Idee in Einzelfällen nicht wirksam ist, bedeutet das nicht, dass sie nicht trotzdem im Allgemeinen sinnvoll ist. Ein Spiel zwischen dem Ersten und dem Zweiten wird anders geführt, wenn keiner weiß, wer Erster und Zweiter ist.

    Bei uns im Verein kann gerne angerufen werden. Bloß dann wird kein Trainer die Ergebnisse mitteilen.


    Boateng ist Jahrgang 88. Eingeführt wurden die NLZ zur Saison 2002/2003. Er war also 14. Dass er daraufhin nicht von der Reform der Leistungszentren profitiert haben soll, halte ich für eine sehr mutige These. Die selbe Rechnung kann ich mit den meisten Spielern der Weltmeistermannschaft machen.


    "Hat ihm nicht geschadet" ist gluaube ich in jedem Kontext ein absolut schlechtes Argument. Niemand kann wissen wie eine Entwicklung unter anderen Rahmenbedingungen verlaufen wäre. Deswegen versucht das auch keiner. Stattdessen müssen Konzepte an ihrer konkreten Funktionalität bewerten lassen. Und dann sind in Ausbildungshinsicht 3v3/5v5 etc. eindeutig überlegen. Mit Ausnahme vom fehlenden Torschuss, erklär mir mal, welchen funktionalen Nachteil kleinere Spielformen gegenüber dem 11 gegen 11 in der Ausbildung haben.


    Es gibt bei uns im Kreis einen Verein, der ist in der U15 seit Jahren in der höchsten Verbandsspielklasse oben mit dabei. Trotz dessen spielt die Mannschaft in keiner älteren Jugend oberhalb der Bezirksebene (die Herren spielen Kreisklasse), ohne dass signifikant Spieler abgegeben werden. Die selben Spieler die in der U15 die Verbandsliga dominieren sind in der U17 BOL völlig überfordert.

    Dabei sind die Auswahlkriterien der Spieler hervorzuheben. In der U15 wird nach Körpergröße und Endgeschwindigkeit ausgewählt. In der Liga wird dann dementsprechend Fußball gespielt. Die Ergebnisse passen, die fußballerische Entwicklung (von sowieso nicht besonders Entwicklungsfähigen Jungs) stagniert aber vollends. Klassischer "Outcome Bias".


    Dass ein Trainer persönlich erfolgreich sein und weiterkommen will, dass kann ich ihm nicht ankreiden. Dass Verein völlig widersinnige Kriterien bei der Trainerbewertung wählt allerdings schon.

    Frankfurt war vielleicht nicht das ideale Beispiel in Bezug auf Direktspiel, weil die halt auch ziemlich viel nach vorne kloppen.


    Die Entscheidung, ob ich ein oder zwei Kontakte wähle hängt sehr stark von der gewählten Lösung ab (z.B.: Steil-Klatsch-Tief -> Direkt; Spielverlagerung -> mehrere Kontakte). Meine Spielphilosophie bestimmt aber trotzdem, welche Lösungen ich eher wähle und dementsprechend auch, mit wie vielen Kontakten ich typischerweise spiele.

    Ich würde das Pferd aber von der anderen Seite aufzäumen. Wenn ich meinen Spielern bestimmte taktische Lösungen, dann ergibt sich aus deren Ausführung ja eh eine Priorisierung von einem/zwei/drei Kontakten.


    Als Jugendtrainer habe ich mich das ehrlich gesagt noch nie gefragt. Es gibt Spielformen, da ist Direktspiel sinnvoll, in anderen nicht. Wichtiger sind mir die technisch-taktischen Rahmenbedingungen die die eine oder andere Entscheidung bedingen. Deswegen würde ich auch davon abraten, diesen Aspekt in die Ausbildungsphilosophie aufzunehmen. Lieber starte ich weiter "oben" und schreibe z.B. dominanten Ballbesitzfussball als Spielidee vor. Aus diesem Punkt heraus ergeben sich dann die konkreten Verhaltensweisen in einzelnen Spielsituationen.

    Bis zu einem gewissen Alter (E-/D-Jugend) halte ich gar nichts davon direktspiel einzufordern. Spieler sollen mutig Lösungen finden und sich nicht schnellstmöglich vom Ball trennen. Die Ballmitnahme als technische Fähigkeit ist deutlich komplexer und anspruchsvoller als der direkte Pass.


    Im Großfeld ist diese Entscheidung stark an die Spielphilosophie geknüpft. Ein Team, welches (ähnlich wie Hoffenheim) sehr dominant auftreten will, nimmt eher mehrere Kontakte, da so eine sichere Ballzirkulation zu erreichen ist. Sehr vertikale Teams (->Frankfurt) spielen eher mit einem Kontakt (insbesondere im zweiten Drittel). Im Sinne der Ausbildung denke ich, ist eine auf Ballbesitz und Dominanz ausgelegte Spielweise zu bevorzugen. Ein Tor aus dem Ballbesitz zu erzielen ist fußballerisch anspruchsvoller, als einen Konter zu spielen.


    In der Praxis würde ich mir erstmal Gedanken machen, ob ihr überhaupt die Qualität unter den Trainern habt um diesen Punkt mit Leben zu füllen. Denn es bringt wenig, wenn der Trainer zwar "zwei Kontakte" im Training fordert, ihm die situative Anwendung dieser Leitlinie gar nicht klar ist. Er also auch in unpassenden Situationen deren Einhaltung fordert.


    Exkurs Ballmitnahme:

    Oft wird sie unterschätzt, ist aber eigentlich die wichtigste technische Fähigkeit auf dem Platz. Einen geraden, unfallfreien Pass spielen, kann fast jeder. Einen harten Pass mit Vororientierung in die richtige Richtung mitzunehmen (so dass der Ball sofort wieder spielbar ist) ist eine ganz andere Hausnummer.

    Die technische Ausführung ist so extrem vielseitig, wird aber leider zu oft nur stiefmütterlich behandelt. Also lasst eure Kids im Grundlagenbereich bitte mit mehr als einem Kontakt spielen.

    Ich bin als Student auf die Überweisung einer signifikanten Aufwandsentschädigung seitens des Vereins angewiesen.


    Durch mein Traineramt habe ich nicht nur Kosten (Sprit, Fotbildung etc.) sondern es fehlt mir auch eine Menge Zeit um einen anderen Nebenjob wahrzunehmen. Wenn ich kein Geld bekäme, dann könnte ich dieses Ehrenamt wirtachaftlich gar nicht wahrnehmen.


    Oben hat jemand gefragt, ob man denn dann auch den Traineranfängern/Jungtrainern so viel bezahlen soll? Gerade denen! Denn die haben es ja meistens am nötigsten. Dass ein Vatertrainer, der noch einen richtigen Beruf hat, das nicht nachvollziehen kann, liegt eigentlich auf der Hand.