Zitat TW-Trainer:
ZitatGünter ist aber kein "Greenhorn" im Trainergeschäft!
Eher der Sam Hawkins ... ![]()
Zitat TW-Trainer:
ZitatGünter ist aber kein "Greenhorn" im Trainergeschäft!
Eher der Sam Hawkins ... ![]()
Insofern glaube ich ihm mangels besseren Wissens!
@TW
ausnahmsweise mal nicht. Da dieser Verein immer noch eine Option für meinen Sohn ist, verfolge ich die dortigen Vorgänge sehr genau, kenne auch den ein und anderen Spieler und Eltern dort, die mit dem jetztien Trainer durchaus zufrieden waren.
innerhalb von 1 Jahr der 2. Trainerwechsel. die von mir zitierte Aussage kommt vom verantwortlichen Vorsitzenden für den Jugendbereich.
Für den Wechsel liegen ausschliesslich Leistungsgründe zu grunde.
der Verein hatte eine hervorragenden Jugendkoordinator, der leider, nachdem der Etat für den Jugendbereich drastisch gekürzt werden musst, anderweitig hin wechselte.
Seitdem ist die damalige Trainergilde komplett ausgewechselt worden, und das nicht zum Positiven hin.
ganz unabhängig von obigen Vorfall und in einem anderen Verein persönlich erlebt.
Was haltet ihr davon dass eine B-Jugend Regionalligammanschaft Vorbereitungsspiele gegen A-Klassen-Mannschaften Aktive Herren macht?
in den gleichen Spielen, die Einwechselspieler zur Halbzeit zuvor 45 Minuten intensiven Waldlauf machen mussten.
gg
NLZ'en müssen ab U 12 Mannschaften ( mind. 12 für deutsche Auswahlmannschaften spielberechtigte Spieler bis max. 22 ) im Ausbildungsbetrieb haben. Optional können sie auch U 8 - U 11 haben. Bis U 13 müssen sie nicht am Spielbetrieb teilnehmen. Das ist der Grundaufbau. Für mich macht aus verschiedenen Gründen erst ab U12 der Beginn einer fokussierten Sichtung und Förderung hin zum Leistungsbereich Sinn. Bis dahin unterliegt die individuelle Entwicklung einfach zu vielen Faktoren und Schwankungen und ist dadurch am Rand der Kaffeesatzleserei. Beim richtigen Umgang und der entsprechenden Einstellung aller Beteiligten spricht nichts gegen einen früheren Wechsel. Da muss es nicht immer zu negativen Auswirkungen wie hier teilweise beschrieben kommen. Zeigen ja auch die Beispiele der hier mitschreibenden Väter, deren Kids in NLZ'en spielen.
Daneben besteht aber keine " tote Masse". Schon vor Beginn des Förderprogrammes gab es Deutschlandweit viele Vereine mit sehr guter Nachwuchsförderung und schaut man mal im Jugendbereich unterhalb der Bundesliga findet man kontinuierlich wiederkehrend Namen von Vereinen, deren geogr. Lage man auf der Karte erst mal suchen muss. Gleichbleibende Ausbildungsqualität ist ( Gott sei Dank ) also nicht immer verbunden mit großen Namen.
Und es gibt auch weiterhin sehr gut geführte Vereine mit solider Basis. Dort steht eben die Breite als solches im Vordergrund. Die Ziele sind aber ganz andere und deswegen sollte man es nicht miteinander vergleichen und schon gar nicht werten. Das soll es aber dazu gewesen sein, denn mir geht es um etwas anderes. "Spaß" sollten alle haben. Ist für mich sogar Grundvorraussetzung. Für mich ist viel wichtiger welche Eigenmotivation der jeweilige Spieler hat. Erst mal völlig losgelöst vom individuellen fußballerischen / koordinativen Können und das jeweilige Umfeld. Ich habe das für mich in vier Kategorien eingeteilt. Überschneidungen sind möglich.
Typ A: Kommt immer zum Training und Spiel. Seine Aufnahmebereitschaft ist durchgehend sehr hoch und die Umsetzung von Techniken und Übungen gelingt u.a. dadurch sehr schnell. Spielt auch in der Freizeit wo es nur geht Fußball. Macht nebenbei noch eine zweite Sportart. Im Spiel wenige Phasen der physischen und/ oder psychischen Entspannung. Hat hohen Anspruch an sich und steht sich dadurch oft selbst im Weg. Hohe Bereitschaft zur eigenen Fehlerkorrektur.
Typ B: Lässt für schönes Wetter schon mal Training sausen. Insgesamt der " minimaler Aufwand - maximaler Erfolg" Typ. Aufnahmebereitschaft schwankt. Ist sie hoch, gelingen ihm Techniken und Übungen sehr schnell. Wenig Fußball in der Freizeit und meist keine zweite Sportart. Im Spiel gönnt er sich gerne mal ein Päuschen. Zwischendurch sehr konzentrierte Phasen. Verzeiht sich auch mal ein Fehler, hat aber gut ausgeprägte Bereitschaft zur Fehlerkorrektur. Allerdings benötigt er hierzu meist einen Motivationsschub von Außen.
Typ C: Schwankende Trainingsbeteiligung. Sehr lernwillig, lässt sich jedoch leicht durch Außen ablenken bzw. beeinflussen. Benötigt viele Wiederholungen, zieht diese jedoch konzentriert durch. Zwischendurch wenn es passt Fußball in der Freizeit, muss aber nicht unbedingt. Meist keine zweite Sportart. Im Spiel braucht er zum Gegensatz von Typ B, der sich das von selbst gönnt --), seine Pausen. Insgesamt ausgewogene Einstellung hinsichtlich der eigenen Leistung. Sehr gut ausgeprägte Bereitschaft zur Fehlerkorrektur, benötigt dabei aber dauerhaft Hilfestellung. An dieser Stelle: Der "dicke Paul" meiner jüngeren D- Truppe passt in diese Kategorie.
Typ D: Training und Spiel ? Okay, gehört dazu. Ist ihm aber nicht so wichtig. Lernt nach einigen Wiederholungen schnell und bereitwillig, lässt sich jedoch ebenso bereitwillig in der Konzentration stören. Ist sofort dabei, wenn es was zu kaspern gibt --). Oder fängt aus eigenem Antrieb damit an.
Ich habe in meiner D ( 21 Spieler ) die volle Bandbreite. Ich glaube doch, dass es den meisten Usern so geht. Wichtig ist, dass ich den Grundcharakter meiner Mannschaft kenne. Und jeder ist auf seine Weise wichtig für ein Mannschaftsgefüge. Das macht es so interessant und auch fordernd. Hier muss also niemand sein Licht unter den Scheffel stellen.
Betrachte ich jedoch meine Mannschaft, wäre dort zur Zeit nur ein Spieler in der Lage, in der C meines Zweitvereins mitzuhalten. Bin ich dadurch ein schlechter Trainer ? Fordere und fördere ich dadurch meine Jungs weniger ? Entgeht ihnen dadurch etwas ? Nö, ich glaub nicht. Und sie machen auch nicht den Eindruck. Und haben sie jetzt dadurch nie mehr die Chance höher zu spielen ? Keine Ahnung. Der Punkt ist der, dass ich zur Zeit mit einer Ausnahme nicht den Eindruck habe das sie den Willen dazu haben oder in nächster Zeit entwickeln. Und aus der Erfahrung heraus geht es ohne diesen nicht.
Bei Sichtungen geht es um das Gesamtpaket. Es bringt nichts, wenn ein Spieler schon 50 Meter Pässe schlagen kann, jedoch bei kleinstem Rückschlag die Flinte ins Korn wirft. Oder in Ballnähe alles gibt, aber zwischendurch abschaltet. Und und und. Ein Faktor von vielen, aber eben ein elementarer. Und ab einem bestimmten Bereich braucht man die Einstellung von Typ A. Den gibt es in unendlich vielen Breitensportmannschaften und wenn man gut und richtig mit ihnen umgeht, machen die schon irgendwann ihren Weg. Da läuft nichts weg. Um diese Dinge muss man wissen. Deswegen ärgert mich hier der ständige unterschwellige Vorwurf nach Gutsherrenart Entscheidungen zu treffen. Vielleicht ist es auch aus der Enttäuschung und/ oder Ahnungslosigkeit geboren. Ist ja nicht weiter schlimm, dann kann man sich aber auch einfach mal ein wenig zurückhalten mit diesbezüglichen Beurteilungen. Merke: Was Du nicht willst...
Ein allerletzter Kommentar von mir .... es ist alles eine Sache der Perspektive ![]()
Kicker findet das ganze Sichtungsgedöns als ungerecht , ich empfand es als absolut gerecht. Jetzt wird Kicker wahrscheinlich sagen, klar, weil deiner genommen wurde...
Klar, sicher fühlt man sich da gebauchpinselt, aber viel eher empfand ich das so, dass sie es sich hätten einfacher machen können !
Sie haben eben NICHT nach dem ersten oder zweiten Mal gesagt .... "so Du", andere abtreten, sondern die haben da viel Zeit reingesteckt, und haben TOLL auch mit allen zur Sichtung erschienen Kindern geredet, erklärt und und und ...
Obwohl ich den einen nicht mehr auf der Straße erkennen würde und mit dem Trainer nicht verwandt/verschwägert bin , ist mir das irgendwie ein Bedürfnis, sie zu verteidigen und bei "Zufallsentscheidung eines Zampano" schwillt mir da der Kamm.
Das von den ganzen Kindern irgendwann mal einer in die Lizenzmannschaft kommt... um mit Heinz Becker zu sprechen ... geh fott... aber darum geht's doch auch nicht, oder ? Also, uns zumindest nicht !
Mein Sohn ist dankbar für seine Mannschaft , die sich tatsächlich eher nicht zum Geburtstag einladen (:-) ) , aber die bei Spiel/Turnier ein Team sind und auf hohem Turnier gegen gleichgute andere Mannschaften spielen dürfen.
Kicker, noch was, mein Sohn soll auch auf keine Eliteschule, Du schätzt mich wohl doch etwas verkehrt ein ...
Alles Gute ?!
Baert: Ich wollte hier nur ein wenig an Solidarität mit den Kindern im allgemeinen appellieren. Ihre wilden Wiesen in der Nahwelt des einfachen Bürgervolks wurden von der Politik bei uns wie so oft (zur Haushaltsaufbesserung) verkauft, mit EFH-Siedlungen besiedelt. Auch das treibt Kinder dann an Playstation & Co (zum ersatzweisen "Fußballspielen"). Parallel wird bei uns zB für über eine halbe Million für die JLZ GmbH, die bei 7 Jugendteams bereits 3 Sportplätze hatte (Herrenabt. 2 weitere Trainingsplätze), ein Kunstrasenpatz errichtet, der Zirkel aus Vereins-, Politik- u. Sponsorenoberen bejubelt dies"kollektiv": dafür haben wir jahrelang gekämpft, nun geht unser (!) Traum in Erfüllung - auf Kosten aller Bürger, aus ihrem Gemeindehaushalt. Nun könne "man" noch mehr an der Balltechnik feilen, aus im Wnter intensiv trainieren, Talente noch mehr voranbringen (besser: -treiben) etc. Ist diese Perfektion denn auch echt Kindertraum? Vice versa geht unser Breitensportverein mit über 30 Teams (natürlich nicht "soviel Geld werten", minderwertigen Spielermaterials) bei nur ackerähnlichen 2,5 Sportplätzen wieder leer aus. Sozial gerecht u. ausgeglichen, dh gemeinnützig oder nur ehrgeizigen Träumen weniger Erwachsenen dienend, die nun "oihre Plätze" vor der gemeinen Jugend streng unter Verschluss halten, wie Türsteher über ihre Sichter darüber wachen, wer Zugang erhält: die, die ihnen verwertbar, dh auf längere Sicht als "Unterbau" profitabel erscheinen?
Natürlich sind die professionelleren Verkäufer in jedem Geschäft zu ihren möglichen Kunden immer freundlich, solange Hoffnung besteht, dass die am Ende Geld in die Kasse o. adäquat bereichernde Mittel einbringen. Auch der Drogendealer an der Ecke lässt jedes Kind gern lächelnd ein paar mal von seinem süchtig machen sollendem Stoff probieren, bis er dann irgendwann nurmehr die bedient, die ihm zum Vorteil gereichen. Die anderen oder gar kritisch sich beschwerende Eltern aber wird er nicht als Partner akzeptieren, notfalls - sein wahres Gesicht zeigend - beseitigen wollen. Kundenfreundlichkeit sollte man nie vorschnell mit Menschenfreundlichkeit verwechseln und klar: bestimmte A-Kunden werden hofiert, B- und C- Kunden (Eltern mit uneindeutigen, aber evtl. später verwertbaren Talenten o. Fans, die halt auch gern 1mal ihr Kind ein Probetraining im großen NLZ erleben lassen wollen) nicht verprellt, sondern warmgehalten, nicht zuletzt , um sich im Image auch sozial (also gemeinnütziger Mittelzuwendung würdig) zu präsentieren, so jede vernünftige Geschäftsstrategie. Um was aber geht es letztlich, im Kern bei allem, da müsste man aus Solidarität mit Kindern im allgemeinen tiefer Einblick nehmen wollen: Privatvergnügen weniger Macher, ihr Hobby und Ehrgeiz, bestes Beispiel: Hoffenheim. Manchem ist diese "Selbstverwirklichung" 300 Mio. Euro wert, ok, sein Ding, aber wieso müssen dafür aus öffentlichen, extrem knappen Mitteln Gelder o. kostenfreie Sachleistungen bzw. Steuerfreiheit als Subvention fließen? Ich gönne es jedem Kind, in einem LZ/NLZ besser gefördert zu werden, aber eben: jedem, nicht nur deinem o. meinem, da dies nur mein/dein Privatinteresse ist. Das sollte man unterscheiden, zumal, wenn unterm Strich die wilden Wiesen mit ihrem freien KiFu für jene öffentlichen Haushaltsmittel einst plattgemacht werden "mussten" - das ist eine fatale Politik, die in der Basis eben (bei uns) viel Frust (Politikverdrossenheit) hervorruft: einige wenige plus ihre auserwählten Trittbrettfahrer profitieren, die breite Menge aber bezahlt, wird zur Kasse gebeten. Ja, es erstaunt mich, wie schwer es offenbar ist, zB jemand wie dir die "andere Sicht" der Dinge näherzubringen. Stell dir doch einfach vor, dein Sohn wäre eben genauso leistungs-, besser potentialstark wie er ist, hätte vor 3 Jahren die Chance gehabt, ins NLZ zu gehen, wollte aber lieber noch Kind bleiben, bei seinen Freunden, aber als Preis entpuppte sich dann, dass er die letzten 3 Jahre miserable Trainer u. Bedingungen gehabt hatte, nun mit 11, 12 jahren an sich zweifle, Rückstand habe etc., wofür man ihn dann - nur äußerlich Sichtbares berücksichtigend - nur aussortiere.
Wärst du nicht auch "frustriert" über diese Art der selektiven Praxis, die nicht Kindern, letztlich nur den Erwachsenen im LZ u. ihrem Ehrgeiz dient, kein offenes Auge für kindliche Realitäten hat? Abgesehen davon, dass es jeder pädagogischen Kenntnis widerspricht, Kinder bereits mit 11, 12 Jahren als Ausschuss wegzuschieben, nur nach Leistung zu beachten, was letztlich auf Ausbeutung ihrer Ressourcen aus ist. Ja und die erwählten Kids: unter Konkurrenzdruck jährlicher Auswahl müssen sie immer am Anschlag Leistung erbringen, sichtbar, ergebniswirksam, sonst sind auch sie draußen: ist das gesund für Psyche und Soma von Kindern? Frag mal kompetente Pädagogen o. Kinderärzte, lies zB mal ein Buch über "integrales Coaching", du wirst da erfahren, wie die menschlichen Bedürfnisse von Kindern in aller Regel sind. Sicher, Kinder machen fast alles mit, das ist quasi ihr Überlebenstrieb aus unterlegener Position heraus: verdrängen, sich durchschlagen, Prägungen fraglos übernehmen, aber ob es auch richtig, gut für sie ist, steht auf einem anderen Blatt. So könnte die "Zuspitzung" auf max. Leistung als Maß allen Kindern am Ende sehr schaden: die einen werden vernachlässigt, unterfordert, die anderen erdrückt, überfordert. Dieser ganzheitliche Zusammenhang war mein nur gutgemeintes Thema - schade, dass es in seinen Zusichten wenig verstanden o. geteilt wird, ehrlich: sehr schade, da das "Gute" mir hier fragwürdig erscheint...
Sorry, noch ein PS: Und klar, wären unsere Kids im NLZ, meine Sicht wäre wohl anders, ich wäre auch "ungebrochen süchtig" nach Fußball, seinen Dealern verfallen, würde wie gewünscht liefern u. wäre dabei recht wunschlos glücklich
Ich will also keinem zu nahe treten, beziehe mich selbst in meine Kritik voll ein! Meine kritische Position: fast nur Zufall. Marx aber würde den (Profi-)Fußball heute wohl als "Opium fürs Volk" abqualifizieren, da er eben wirken kann wie eine Art Suchtmittel, vergleichbar vllt mit Wein: in Maßen gesund, im Übermaß aber gefährlich für Körper und Geist. Kinder nun sind extrem beeinflussbar, entscheiden meist nicht wirklich selbst, passen sich an gute wie schlechte Vorgaben an (sog. "Prägungserlebnisse"), daher ist das Maß an Fußball hier besonders differenziert auszuloten. Wo viele einst Fußballbegeisterte schon mit 13 gar nicht spielen, sondern man als ihr Extrainer sie zwar beim abendlichen KKL-Spiel am dörflichen Vereinsheim sieht, aber im hinterm Winkel am Handy u. rauchend statt mitspielend, macht's unendlich traurig; und die anderen werden 5mal die Woche - professionell, also gut, aber nach dem Motto "Friss oder stirb" (will sagen: zieh mit uns o. flieg raus) - "gepusht"
wer mal fehlt, sich eine Pause gönnt, ist hier schnell draußen: probiert es mal aus, ob's im NLZ soviel anders ist!). Da stimmt die gesund-gemeinnützige Balance für mich irgendwie nicht mehr, da steht Kinderwohl kaum im Mittelpunkt u. geht's für die Kids im allg. in eine fragwürdige Richtung. Man sollte nicht nur auf die wenigen blicken, die es am Ende schaffen, unser aller angehimmelter "Star" geworden sind...
Wo viele einst Fußballbegeisterte schon mit 13 gar nicht spielen, sondern man als ihr Extrainer sie zwar beim abendlichen KKL-Spiel am dörflichen Vereinsheim sieht, aber im hinterm Winkel am Handy u. rauchend statt mitspielend, macht's unendlich traurig; und die anderen werden 5mal die Woche - professionell,
@Kicker
liess mal die Einteilung der Spielertypen von Steini, bei der ich voll mitgehe, wenn man will auch noch etwas detaillierter betrachten kann, dann müssest auch du registrieren dass die Werdegänge nicht an mangelnder und ungerechter Sichtung, falscher
nicht optimaler Förderung oder ähnlichem liegt, sondern letztendlich abhängg ist von der ganz persönlichen Eigenmotivation
jedes Einzelnen. Diese persönliche Eigenmotivaton ist aber klar zu trennen von der doch allzuoft auftretenden
suggererten Egenmotvaton. Dies wrd dann sehr deutlich, wenn die Jungs gedanklich unabhängiger werden und eigenen tatsächlichen Bedürfnissen nachgehen.
die Fussballwelt ändert sich nicht dadurch, weil sie nicht in deine Denkweise passt.
Irgendwann muss man das auch akzeptieren oder gehen. Aber das hast du ja schon oft getan, oder tun müssen.
den Fussball wirst du grundsätzlich nicht ändern, jedoch deine persönliche Einstellung zu ihm überprüfen.
gg
gg
Auch das kann man doch so pauschal nicht sagen. Ich glaube nicht, dass Sichtung und Förderung zu 100 % funktionieren und es nur am Spielertyp liegt, wie es bei Dir jetzt herausklingt.
Sicher gibt es gute wie schlechte, die Klagereden von Kicker sind aber sowas von überzogen, dass jedem, der seine Beiträge, auch ältere mal liest, sich ein Bild machen kann. Meine früheren Versuche, mit ihm zu diskutieren, waren wenig fruchtbar. Deshalb lasse ich es jetzt auch. Ich dachte mir früher immer, das kannst Du doch so nicht stehenlassen. Inzwischen glaube ich aber, das kann man.
Nur noch herausgepickt, der Vergleich:
"Auch der Drogendealer an der Ecke lässt jedes Kind gern lächelnd ein paar mal von seinem süchtig machen sollendem Stoff probieren, bis er dann irgendwann nurmehr die bedient, die ihm zum Vorteil gereichen. Die anderen oder gar kritisch sich beschwerende Eltern aber wird er nicht als Partner akzeptieren, notfalls - sein wahres Gesicht zeigend - beseitigen wollen. "
Vielleicht sollte man ja beim nächsten Drogendealer-Elternabend mal einen ernstes Wörtchen mit denen reden. Akzeptieren die Eltern nicht als Partner und kümmern sich nicht um alle Kinder! Die Drogendealer von heute sind auch nicht mehr das...
Du kaufst auch nicht Edeka! Die Sache ist doch sonnenklar: Der Elefant ist grau (JLZ), genau wie die Maus (NLZ/LZ), die hat aber auch einen langen Schwanz (LZ)! Und an allem ist Marx schuld!
Vielleicht sollten wir auch mal da einkaufen, wo andere einkaufen, um den Sinn in deren Beiträgen zu verstehen. Ausserdem muss noch erwähnt werden, dass die Maus trotz ihres langen Schwanzes Angst vorm Elefanten hat. Weil der der Freund der Schlange (Trainer) ist,was wiederum die Katze (Vater) aufs Spielfeld ruft.
@TW,Karl
nicht EDEKA sonder Zoobesuch, ist für die Trainerweiterbildung angesagt. Mir dämmerst immer mehr, woher meine Defizite kamen.
@Paulwurf
ist das Forum nicht genug Doping für dich? da ist höchstens ein Gegenmittel erforderlich.
gg
@Paulwurf
HaHa
haben die Radfahrer auch immer behauptet.
Aber dir nehm ich das wenigstens ab.
gg
Vielleicht sollte trotzdem ermittelt werden, welche Mittel vorm Verfassen eines Beitrages möglichst nicht eingenommen werden sollten bzw. vor dem Lesen des selbigen eingenommen werden müssen. ![]()
dass die Maus trotz ihres langen Schwanzes Angst vorm Elefanten hat
Wenn wir nun soweit sind, über graue Mäuse und ihre langen Schwänze zu reden, ist das Thema wohl am Ende, jedenfalls - was wohl Ziel war - meinerseits. Nun denn, Prost ![]()
.
Kicker, so ist es nun mal.
die einen diskutieren halt gerne über die Angst der Maus vorm Elefanten
und die anderen über die nachhaltigen seelischen Störungen eines Kindes, die eine Maus in der Mausefalle hervorrufen kann.
Ganz schlimme Folgen kann es natürlich haben, wenn die Maus mit ihrem langen Schwanzende in die Mausefalle gerät.
das Gequike kann dann durchaus verheerende Folgen haben.
Deshalb setzte ich mich für ein Verbot der jetzt üblichen Mausefallen ein. Bisher ohne Erfolg. In unserer Gesellschaft haben Kinderseelen
halt wenig Fürsprecher. Was Marder und Wühlmäusen recht ist (eigene spezielle Fallen) gilt leider nicht für die gemeine Hausmaus.
Die Welt ist ungerecht. Als Landbewohner werde ich jedoch weiter kämpfen, auch wenn es ein Kampf gegen die bekannte Mühle ist.
gg
Kicker, niemand bezeifelt die Ernsthaftigkeit deines Anliegens. Aber eine Sichtung ist eine Auswahl, das liegt nun mal in der Natur der Sache. Und wahre Objektivität gibt es nicht, und übermenschliches kann man nicht verlangen.
Habe diese Diskussion mit Interesse gelesen und mich bewusst rausgehalten.
Nun habe ich ein Anliegen, was denke ich hier rein passt.
Einer meiner Spieler (C-Jugend, nächstes Jahr Altjahrgang) hatte ein Angebot zum Probetraining... und er hatte wohl überzeugt.
Wir spielen Kreisliga A mit allen Jugendmannschaften, die Senioren Bezirksliga...
Der interessierte Club (kein namenhafter) stellt seine Senioren in der Bezirksliga, die Jugendmannschaften spielen alle Dritthöchste Spielklasse, nur eben die C ist jetzt in die zweithöchste aufgestiegen
Die trainineren 3-4 mal die Woche. Unser Ort liegt km entfernt. Er geht sogar nochmal entgegengetzt in die andere Richtung in einen Nachbarort zur Schule.
Macht es wirklich Sinn für den Spieler, dort hin zu wechseln?
Sicher will man seine Mannschaft bestmöglich aufstellen, aber wenn ein klasse Angebot kommt, würden wir keinem Spieler Steine in den Weg legen.
Aber in dem Fall zweifel ich echt, ob der Spieler wechseln sollte. Klar liegt die Entscheidung letztlich bei ihm - nur in dem Alter denkt man teils sehr kurzfristig.
Wie kann ich das angehen? Man will ja nichts vorgeben (kann man auch nicht) - aber deutlich machen, dass der Wechsel so wenig Sinn hat (?).
Wie kann ich das angehen?
Zurückhaltend.
Wir standen bei uns im Haus vor einer ziemlich ähnlichen Situation. jedwede Einflussnahme eines Trainers wäre bei uns schlecht angekommen.
Deine Aufgabe ist es ziemlich wertneutral Vor- und Nachteile dem Jungen und seinen Eltern rüberzubringen und ihnen anzuraten
sich ausführlich über den neuen Verein zu informieren.
Zeitaufwand und weite Fahrten ist nicht dein Bier, sondern liegt allein im Eremessen der Eltern.
zweithöchste Spielklasse in der C ist ja wohl Verbandsliga, da liegen ja zu euerer A-Klasse noch einige dazwischen.
Ist dem nicht so, und es wäre nur 1 Klasse dazwischen, dann solltest du jedoch den Mehraufwand zu dem sportlichen Aufstieg als Argumentation
für euren Verein nutzen.
Grundsätzlich ist es nicht deine Aufgabe über den Mehraufwand, die eine Familie unter Umständen bereit ist zu leisten, ins Feld zu ziehen.
Anders sieht es aus, wenn sportliche Argumente aufgeführt werden können. wird jedoch schwierig wenn einige Klassen höher gespielt wird.
gg
