Beiträge von guenter

    Wenn der aktuelle Verein keine Mannschaft mehr melden kann, so besteht ein sofortiges Rückgaberecht auf den Spielerpaß. Davon ist eseine Mannschaft auch unabhängig, ob evl. irgendwann man wieder eine Mannschaft gestellt werden könnte


    keine Mannschaft - jeder Spieler kann wählen , wo er in Zukunft spielnen will, und das ohne Ablösesumme.


    die geleisteten 150 Euro bieten sabsolut keinerlei Vereinsrecht.


    kein Ruckzahlung der 150 Euro




    Günter

    Verstehe. Also geht Duschen für Mädchen in Mixed Mannschaften nur, wenn eine erwachsene weibliche Duschassistenz (z.B. Die Mama) dabei ist, richtig?

    nein......


    es gibt andere Möglichkeit, anstelle einer gemeinsae Duschvorganges.


    habe immer mit Mädchen gespielt,
    Schiedrichterdusche für Mädchen reserviert


    grundsätzlich gehen 9 jährige Mädchen aber meist zu Hause duschen..
    ,


    guenter

    für mich ein interessantes Thema, mit ich ich mich selbst schon näher beschäftigte.


    meine persönliche Erkenntnis (für mich)


    Torchancen herausspielen kann man durchaus durch Training verbessern, da wurden hier ja schon sehr
    gute Ratschläge gegeben.


    wie sieht es aber mit der Verwertung von Torchancen durch den einzelnen Spieler aus?


    Beispiel höchstes Nivieau ; ein Lewandowski oder ein Müller machen ihre Tore, auch aus geringeren Torchancen.
    Andere, grantiert technisch nicht schlechtere Spieler (Beispiel Özil) versagen dagen sehr häufig im 16er.



    Beispiel unterklassige Jugendmannschaft:
    über Jahre schiesst da ein Spieler die mit Abstand die meisten Tore seiner Mannschaft.
    Spielerisch etwa gleichstarke Spieler versagen dagegen oft bei klarsten Torchancen, obwohl alle seit Jahren das gleiche Training geniessen.


    Für mich ist der unbedingte Wille (nicht egoistische) den Torerfolg permanent suchend ein ganz wichtiger Faktor. Es gibt Spieler, die haben da das (nicht erklärbare) gewisse Etwas, wenn sie sich in der Nähe des Tores befingen. Und das ist halt nicht erlernbar.
    Zielstrebigkeit, unbedingter nie aufgebender Wille, Selbstvertrauen und damit verbunden die Ruhe bei Torchancen, der Drang zum Tor, Konzentration , Reaktionsschnelligkeit und halt das gewisse Etwas sind entscheidende Faktoren warum bei etwas gleichstarken (Technik, Schnelligkeit) die einen die Dinger reinmachen
    und die anderen halt nicht.

    Darf ich der Mannschaft meine abweichende Meinung zum Trainerkollegen sagen, bzw. wann sage ich der Mannschaft, dass ich anderer Meinung bin wie mein Trainerkollege?


    Für mich ein klares Nein! vor allem im Kinder- und Jugendbereich.


    Diese abweichende Meinung, die ja durchaus sinnvoll und produktiv sein kann, wird unter den Trainerkollegen ausgetauscht.


    Ich habe meine Co-Trainer immer dazu aufgefordert Kritik zu üben, ander Meinungen und Vorstellungen kundzutun - aber nie vor der Mannschaft.


    Ich habe auch nie einen Trainerkollegen, der aus meiner Sicht was falsches gegenüber den Kids
    rübergebracht hat, vor der Mannschaft korrigiert, oder ihm ins Wort gefallen.


    Nach dem Training wurde das intern geklärt, und dann im nächsten Training falls erforderlich korrigiert, und zwar nicht von mir, sondern von diesem Trainer.


    Kinder und Jugendlich dürfen nie das Gefühl bekommen, dass die Trainer nicht an einem Strang ziehen - sie nutzen das über kurz oder lang gnadenlos aus (bei Kindern natürlich auch die Eltern).


    Ich hatte mir meine Co auch immer selbst gesucht.
    Und dort wo ich Co werden sollte, 4 Wochen Testzeit vereinbart und dann entschieden, je nachdem ob es passte oder auch nicht. Es passte nicht immer. Das wars dann hatl.

    Gründe für dieses Verhalten können viele sein.
    Die Antwort der Mutter lässt jedoch darauf schliessen, dass es an Erziehung mangelt.
    Insbesonders fehlendes konsequentes Handeln (Konsequenzen) der Eltern ist eine häufige Ursache für solches Verhalten.
    Dieser Junge schreit ja direkt danach, dass ihm einer den Weg zeigt, kennt wohl wenig die natürliche Autorität.


    Ich würde ihm ganz klar vermitteln, dass sein Verhalten nicht zu einem Mannschaftssport passt. Dass er noch nicht reif ist, in einer Mannschaft zu spielen.


    Ich würde ihm klar machen, dass er die nächsten 2 Monate nicht kommen soll in dieser Zeit würde er ja älter
    und würde sich dann sicherlich anders, entsprechend wie die anderen Jungs, verhalten.


    Mag manchem unsozial vorkommen, weiss jedoch aus der Erfahrung, dass dies ein absolut sozialer Weg ist,
    um dem Jungen zu helfen.

    ,
    Follkao schrieb:Du solltest Regelkatalog und Strafenkatalog nicht in einem Pott werfen.
    Dass man Regeln zum gemeinsamen Miteinander definiert, heißt nicht zwingend, dass man auch gleich Strafen festlegt. Gerade in jüngeren Jahrgängen kommt man schon sehr weit, wenn man überhaupt erst einmal definiert, wie man miteinander umgehen will.
    [/quote]
    Und dazu bedarf es keiner Bestrafung.


    Strafenkatalog als pädagogisches Mittel im Umgang mit Kindern ist ein absolutes Unding.


    Überzeugen anstatt bestrafen sollte die Devise sein. Nicht nur Trainer haben da im Umgang mit
    Kindern sicherlich Defizite,


    Dies kann natürlich durch durch situationsbedingte und angepasste Massnahmen unterstützt werden.

    Wir haben eine 1 C 2002 er eine 2 C 2001 er und eine 3 C auch 2002 er. Mein Sohn spielt in der 3 C .

    @trainerin 70 hat natürlich bezogen auf die Jahrgänge recht.
    In der C-Jugend doch etwas ungewöhnlich, dass ein jüngerer Jahrgang zur 1. Mannschaft erhoben wird, habe ich den 2001er Jahrgang gedanklich zum jüngeren gemacht


    Erfahrungsgemäss lässt das einige Spekulationen zu, die zum jetztigen Zeitpunkt die Mannschaftseinteilungen für die nächste Saison absurdum erscheinen lassen, da sich der Spielerkader
    in der neuen Saison sicherlich noch ändert (Neuzugänge).


    Ansonsten ändert sich aber wenig an meinem vorherigen Kommentar.

    Für mich reagierst du nicht überempfindlich. Das Anmachen vor der Mannschaft (labern)
    ist ein absolutes Unding, und bedarf einer dringenden Klärung, mit klaren Absprachen, zuerst mit diesem Trainer, dann mit der Jugendleitung.
    Warum auch immer, scheint aber die Vereinsführung hinter diesem Mann zu stehen.
    Dann bleibt nur die Konsequenz des Gehens.


    Ein Trainerteam muss zusammenstehen, kann durchaus mal unterschiedliche (gar förderlich) Vorstellungen sein. Gegenüber der Mannschaft aber immer als Einheit auftreten.


    Sei ein Trainerteam noch so gut, muss geklärt sein, wer letztendlich die Entscheidung trifft. Das muss vor Beginn der Saison geklärt sein, und zwar in einem offenen Gespräch.


    Der Fehler liegt eindeutig in der Vergangenheit, auch mit bei dir.
    Bin ich Trainer einer Mannschaft und mein Mittrainer scheidet aus, dann such ich doch einen neuen Co, der mit meiner Grundeinstellung konform geht, mit dem ich somit dann auch kann. Alles andere kann doch sich nicht zu einem produktiven Team entwickeln.


    Wird mit jedoch vom Verein einer einfach vor die Nase gesetzt, so klingen doch alle Glocken, und es muss sofort eine klare Regelung her, ansonsten wird die Konsequenz gezogen. Wie sich hier zeigt, ist doch sonst der Ärger schon vorprogrammiert.
    Und zwar für alle Beteiligten, inbesonders für die jungen Spieler.

    Schreib ja zur Zeit sehr selten, da sich ja gewisse Themen im Laufe der Jahre immer wiederholen, und schon viele Meinungen von mir bekannt sind.


    Manchmal, so wie jetzt, juckt es aber doch in den Fingern


    D-Jugendspieler spielt ja praktisch in der 2. Mannschaft des älteren C-Jahrganges.
    2 Jahre Differenz, in diesem Alter Welten. Es sei denn der Junge ist ein Ausnahmetalent.


    Wie kann sich da überhaupt der Anspruch bilden, in der C1 zu spielen?


    Dabei ist doch alles eigendlich ganz einfach.


    Ist ein C2 Spieler so gut, fällt also mit seinen Leistungen gegenüber seinen Mitspielern auf, werden gerade leistungsorierte Trainer/Vereine diesen Spieler über kurz oder lang hochziehen. Denn kein Trainer verzichtet gerne auf einen besseren Spieler.


    Fällt er in der jetztigen Mannschaft jedoch weniger auf, spielt er doch dort wo er
    leistungsmässig hingehört.


    Klar will jeder in der besseren (1. Mannschaft) spielen. Aber 5. Rad am Wagen, also Nr,14,15, 16 bringt keinen weiter. Besser dann Stammspieler der der 2. Mannschaft.
    Im Regelfall entwickelt er sich dann besser, und ist auf jeden Fall dauerhaft zufriedener.


    Ist der Junge, eigendlich ja noch D-Spieler, wesentlich besser als die Gleichaltrigen,
    dann ist hier lediglich die jüngere C-Mannschaft zu empfehlen.


    Bei diesem Hickhack ist das für mich der typische, öfters erlebte Fall, dass über kurz oder lang ein Abschied vom Fussball erfolgt, da Anspruchsdenken und Wirklichkeit
    nicht zusammen passen.


    Vom Geschriebenen ausgehend, wie die Realität wirklich ist, kann man ja weniger beurteilen, für mich der typische Fall, dass das Wunsch- und Anspruchsdenken, teils realitätsfremd, von Eltern dem Spass am Fussballspielen des Kindes höhergestellt wird.


    Schlimm, wenn nur das Dabeisein bei der 1. Mannschaft zählt, auch wenn dann eine vermeintlich bessere Ausbildung vorgeschoben wird.


    Klare Worte, wenig diplomatisch, hoffe so verstanden zu werden, aber so hab ich ja meistens meine Meinung hier kundgetan


    weniger Eltern

    Der Fußball braucht mehr "Typen" und nicht nur die aalglatten, die zu allem ja und amen sagen.

    die beschriebene Situatation hat doch absolut nichts mit dem was wir unter einen positiven Fussballtyp
    nennen.


    zu dieser Aussage kann ich nur auf das von @Sir Alex geschriebene hinweisen, nicht nur auf das jetzt zitierte.

    Unzuverlässigkeit hat aber rein gar nichts mit "Typ" sein zu tun.


    da ich schon Jahrzehnte mit Kindern und Jugendlichen, die nicht mehr im Elternhaus sind (hat ja wohl Gründe) äussere ich mich grundsätzlich.


    So wie beschrieben änderst du als Trainer bei einem solchen Verhalten eines 18 jährigen alleine
    nichts mehr, weder durch Konsequenzen wie angedacht (Geldstrafe ist da eh ein Unding) noch durch
    Gespräche.


    Auch Gespräche mit den Eltern bringen da in der Regel äusserst wenig, da sie eh keinen Einfluss mehr haben, sonst wäre er nicht im Heim.


    Trotzdem sollte man einen solchen Jungen nicht einfach rauswerfen.


    Was hier unbedingt erforderlich ist, wäre eine Zusammenarbeit mit dem betreffenden Heim.
    Und zwar mit seiner dortigen Bezugsperson, Diese kennt ihn , weiss wie er tickt und hat sicherlich
    den grössten Einfluss auf ihn.


    Ändert sich dann trotz dieser Zusammenarbeit nichts, dann muss er halt aus der Mannschaft entfernt werden, egal wie gut er ist, denn ansonsten kann eine ganze Mannschaft kaputt gehen.

    @tobn, @fallkao


    ich stimme eurer Grundeinstellung zu.


    Habe hier weder für den Trainer noch für die betreffenden Elternteile irgendein Mitleid.


    Wenn man sich so auf dieses Eis bewegt, darf man sich nicht wundern wenn man einbricht.


    Geht man diesen Weg, darf man sich nicht über Probleme und Unzufriedenfreit wundern, und zwar beiderseits.


    Hier hat keiner der Beteiligten irgendein Recht sich über Probleme zu beschweren.


    Wer sich auf sowas einlässt, muss ganz einfach die Regularien akzeptieren.


    Deshalb haben weder Trainer noch Eltern irgendeinen Anspruch die dadurch entstehenden Probleme
    zu kritisieren.


    Will man diesen Weg gehen, was durchaus für manche Beteiligten durchaus in Ordnung sein kann,
    müssen halt die Anderen die Konsequenzen ertragen, jedoch dann nicht lamentieren.


    das gilt für Trainer und Eltern.

    Das ist für mich ein großer Trugschluss. Warum solltest Du ihnen vorleben, dass das Ergebnis unwichtig ist? Wenn es für Dich unwichtig ist, musst Du es Ihnen doch nicht sagen. Ganz im Gegenteil: Meines Erachtens DARFST Du Ihnen das NICHT sagen.
    Für die Erwachsenen sollte es "nur" ein Kinderfußballspiel sein; aber für die Kinder ist es das Spiel der Woche. Natürlich muss man auch in die Stimmung der Mannschaft reinhören, wie wichtig den Kindern der Sieg ist. Bremsen musste ich da bisher aber nur selten. Ich halte das "Gewinnen-wollen" für wichtig - das ist ein Stück Persönlichkeitsentwicklung, die wir als Trainer im Kinder- und Jugendfußball begleiten. Dabei sollte man aber nicht das "Gewinnen-wollen" mit dem "Gewinnen-müssen" verwechseln.


    Für mich der Beitrag hier. Wobei es einen ganz entscheidende Aussage gibt:
    Gewinnen wollen, aber nicht gewinnen müssen.


    Siegeswillen fördern



    Für mich eine einfache, weil erprobte Situation.



    Stimme absolut vielen hier zu, dass es für Trainer und Eltern im unteren Jugendbereich
    das Gewinnen eine zu hohe Bedeutung hat.
    d

    Für mich steht das aber im Gegensatz zu dem, was ich den Kindern vermitteln will, nämlich das Gewinnen.


    Egal ob es das 1:1 im Training, das Trainingsspiel oder dann auch letzlich das Punktspiel,
    ich hatte stets zu vermitteln versucht, dass es das Ziel jeden Spielers, ob allein oder in einer Mannschaft
    ist, zu gewinnen. Sei es die Balleroberung beim 1:1, sei es im Trainingsspiel, sei es im Punktspiel.


    Die Aussage, dass es ja im Kinder- und Jugendfussball letztlich um nichts geht, Sieg oder Niederlage
    nicht bedeutend sind, ist für mich gegenüber den Kids eine schlimme Botschaft.


    Leider wird dann das Ergebnis sowohl von den Eltern wie auch von vielen Trainern zu hoch bewertet,
    was dann zur Aussage geführt hat, dass es im Kifu ja keine Rolle spielt, wie das Ergebnis ist.


    Im Kifu-Bereich sollte es für Eltern und Trainer das Ergebnis absolut eine untergeordnete Rolle spielen,
    aber den Kids sollte von anfang an das Erreichen des bestmöglichen Zieles vermittelt werden,
    sei es der Sieg, oder ein einstelliges Ergebnis gegen eine übermächtigen Gegener, das dann
    auch als Erfolgserlebnis vermittelt werden kann.


    Die eigene Einstellung und das richtige Vermitteln gegenüber den Kids ist natürlich nicht ganz einfach, aber machbar.


    die Ausage:: es geht ja um Nichts, es ist nicht wichtig, ob ihr gewinnt, oder verliert, die Hauptsache ihr spielt, ist absolut passend für Eltern und Trainer, aber für die Kids langfristig verheerend.


    Siegeswillen muss man fördern und auch einfordern, aber nicht verbal reduzieren.

    Ich denke schon es ist schwierig den Jungs diesen Siegeswillen ( in jedem Trainingsspiel, Trainingswertkampf sein bestes zu geben) schwerer vermitteln/einfordern kann, wenn man als Trainer regelmäßig Maßnahmen in Spielen ergreift, die deutlich signalisieren, dass man sich für deutlich besser einschätzt, als den Gegner.
    Wenn, dann muss man solche Maßnahmen, also schwacherfußabschluss, Kontaktbegrenzung oä eben nichtvausschlieich gegen klar überlegene Gegner als Ziel ausgeben

    stimme dir zu. Leider war ich immer in einem Bereich tätig, in dem die Leistungsstärke der Gegner
    doch sehr stark differenzierte. Dadurch konnte ich aber das Anforderungsprofil immer danach ausrichten.


    Wie es nun bei immer in etwa gleich starken Gegner zu händeln ist, fehlt mir die Erfahrung.


    Aber dazu gibt es ja das Training, das doch wesentlich mehr Möglichkeiten gibt,als das Spiel, allein schon zeitlich. Die Möglichkeiten des Trainings in Bezug auf "Einstellung" werden für mich im Gegensatz zum Spiel
    doch offensichtlich stark unterschätzt.

    Ich glaube, man muss als Trainer sonst aufpassen, dass man die Kongruenz verliert, wenn man "Willen" einfordert, aber selbst zwiespältig diesbezüglich rüberkommt.


    nicht einfach, aber das darf nicht sein. Ich muss als Trainer glaubwürdig rüberkommen.

    Das ist ein zweischneidiges Schwert, nicht leicht den besten Weg zu finden


    wem sagst du das? da fängt der Trainer an.

    Es wird versucht bzw. gefordert, dass die Kinder immer mit der gleichen Einstellung ins Spiel gehen. Losgelöst vom Spielstand, etc.


    Wenn man aber gegen vermeinich deutlich unterlegene Gegner dem eigenen Team "Handicaps" zu verpassen - schwacher Fuß/Unterzahl/ Kontaktbegrenzung/etc. - steht das dann nicht dazu im Widerspruch?


    für mich absolut nicht.


    du beschreibst hier als Beispiel ja eine andere Aufgabenstellung. Diese gilt es aber dann auch mit der richtigen Einstellung anzugehen.


    So wie beschrieben stimmt bei einigen Spielern einfach nicht die richtige Einstellung zu einem
    Fussballspiel.


    Für mich ist da keine Frage des Könnens, sondern des Wollens, und alles was damit zusammenhängt wie
    z.B. zu schnelles Aufgeben, Mutlosigkeit, wenig Glauben und Vertrauen auf die eigene Leistungsfähigkeit usw.


    Gründe, dass dies so ist, bei dem einen au,sgeprägter, bei dem anderen nicht so stark, gibt es viele.


    für mich ist das eine fussballerische Charakterfrage, die bereits in den Anfangsjahren des Fussballspielens
    durch den Trainer stark beeinflussbar ist und gefördert werden sollte.


    Diese Förderung der einzelnen Elemente, die ich gerne unter dem Oberbegriff "richtige Einstellung" oder
    auch als "Wille"
    zusammenfasse war für mich in den ersten Jahren immer wesentlich bedeutender als z.B. die taktische Aufstellung zum Spiel.

    Also zunächst ist ein e.V. auch steuerpflichtig.


    dem ist so.


    ich weiss ja nicht wie es sonstwo ist, aber bei uns werden die Vereine vom Finanzamt kontrolliert.
    Und da wurden schon Steuernachzahlungen fällig, die bis zum Jahresetat eines Vereines ging.


    In unserer dörflichen Gegend existieren viele Vereine über die Vereinsheimeinnahmen, und gerade dort wird schon genau geprüft.


    Die regelmässigenSteuerzahlungen sind garantiert höher als die regelmässigen öffentlichen Zuwendungen

    Wer einem Spieler beibringt, dass man geradeaus auf den Ball zuläuft um Vollspann schießen zu können...zu lernen...hat mit großer Wahrscheinlichkeit selber nie gespielt oder einfach keine Ahnung.


    Nach einem Wachstumsschub muss sich das körperliche Setup immer wieder neu einstellen. Wird später noch extremer.


    diese beiden Aussagen beschreiben ziemlich genau das Problem.


    bezüglich der Schusshaltung würde ich das Thema mit einem erfahreneren Trainer des Vereins
    sprechen mit der Bitte auf entsprechende Einflussnahme.


    das richtigere trainieren wird ja bereits ausserhalb des Trainings durchgeführt.


    Probleme durch Wachstumsschübe tauchen immer wieder mal auf. das ist nicht beunruhigend und gibt
    sich mit der Zeit. das benötigt nur etwas Geduld.


    "Kraft" wurde noch angesprochen. Darf eigendlich für F-linge keine Thema sein. Hier geht es vorrangig
    um korrektere Ausführung des Schusses oder Passes.

    Eigendlich ein normaler Vorgang. Kommen Neue, dazu noch etwas Bessere, sehen die Alteingesessenen
    ihr bisheriges Standing in der Mannschaft in Gefahr und wehren sich.
    @Sir Alex hat es ja bereits erwähnt, dass dies in allen Altersstufen der Fall ist.


    Bei der gegebenen Konstellation waren dabei Neuzugänge unerlässlich, da 11 Spieler für eine D
    zu wenig sind.


    Jedoch bedarf es bei der recht grossen Anzahl (5 Spieler) einer vernünftigen Vorbereitung, die hier offensichtlich nicht ausreichend stattgefunden hat, bzw. die Argumente von einem Teil nicht angenommen wurden.


    Eine andere Sache ist die Vereinsphylosophie.


    Keine Bambini-Truppe, keine F-Jugend, keine E2 Mannschaft - diese Aufbauarbeit erspart man sich.
    Stattdessen räubert man dann ab D-Jugend (offensichtlich auch schon vorher) bei anderen Vereinen.


    Dank solcher Vereine wurde die Ausbildungsentschädigung letztlich auch geschaffen.


    Für etwas bessere Fussballer mag es noch Sinn machen, in einem solchen Verein wegen der Klassenzugehörigkeit zu spielen bzw. zu wechseln.


    Ich versteh jedoch die Eltern nicht,deren Kinder etwas weniger talentiert sind, die mit ihrem E-ling
    in einem solchen Verein überhaupt spielen, bzw verbleiben.


    "schwache Spieler müssen dann ab C-Jugend den Verein verlassen" - eine Aussage, die die Richtung
    dieser Jugendabteilung klar verdeutlicht.



    Ist diese Vorgehensweise bekannt , akzeptiert man diese oder nicht. d.h. man bleibt im Verein oder
    wechselt. Rummosern ist dann jedoch kein Lösungsweg.