Brechen Mannschaften beim Trainerwechsel auseinander?

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  • Jeder Trainer hat sich bestimmt schonmal damit beschäftigt: Was passiert eigentlich, wenn ich die Mannschaft nicht mehr trainiere? Natürlich gibt es da klare Unterschiede was Vereinsstruktur, Alter, Zusammensetzung, Dauer der Trainertätigkeit und Alternativen angeht.


    Aber ich habe mir ernsthaft Gedanken gemacht, was denn passiert, wenn ich meine C-Jugend (ab Sommer im neunten gemeinsamen Jahr) mal nicht mehr trainiere. Meine bisherigen Erfahrungen sind gemischt, denn bei uns im Verein haben in den letzten 5 Jahren dreimal Cheftrainer aufgehört (mit Nebengeräuschen und Stress): einer hat seine ganze Mannschaft mitgenommen, einer hat ihnen empfohlen den Verein zu wechseln und einer hat ihnen gesagt, dass der Verein sowieso scheiße ist und sie dort keine Zukunft haben. Man kann sich denken, dass diese Jahrgänge nun bei uns nicht mehr besetzt sind. Es gab auch immer mal wieder Drohungen von Trainern, die gesagt haben "dann ist die ganze Mannschaft weg" oder "ich gehe mit ihnen woanders hin", das kam dann wiederum nicht so, als wir sie völlig verständlich wegen dieser Aussagen vor die Tür gesetzt haben.


    Angenommen, es geht alles ohne negative Nebengeräusche: nimmt man sich als Trainer zu wichtig oder ist man schon die Identifikationsfigur, wegen der Mannschaften auseinanderbrechen können? Als ich vor drei Jahren meine Seniorenmannschaft (die ich parallel trainiert habe) abgegeben habe, standen in der darauffolgenden Saison nur noch 25% der vorherigen Spieler auf dem Platz und der Rest war neu. Da das in der Jugend nicht so einfach geht, sorge ich mich bei einer Beendigung der Tätigkeit um den Fortbestand der Mannschaft, falls eine ähnliche Fluktuation auftritt.


    Ich bin auf eure Meinungen und Erfahrungen gespannt!

    Wer gut zielt, macht viele Tore - Wer gut spielt, hat viel Spaß - Wer beides macht, hat Erfolg

  • Meine Idee ist derzeit, meinen Sohnemann spätestens im zweiten Jahr D-Jugend von einem neuen Trainer trainieren zu lassen. Einfach, damit er auch mal einen anderen Trainer und neue Trainingsideen etc. kennenlernt. Das hat dann den Vorteil, dass die anderen Kinder auch "was Neues erleben". Wenn´s dann überhaupt nicht klappt, kommt der Verein sicherlich wieder auf mich zu.

    Die Mannschaft muss aber sowieso in eine SG ab U12 und ich möchte dann meinen jüngeren Nachwuchs in den ersten Jahren begleiten.

  • Ich glaube, dass kann man nicht allgemein sagen, sondern ist wirklich individuell zu sehen.


    Man muss sich als Trainer immer vor Augen halten, dass die Spieler nicht die eigenen Kinder sind, sondern ein Team bilden, das den Verein repräsentiert bzw. für diesen spielt. Sozusagen sind das dann die Spieler des Vereins.


    Der Verein sollte aber auch wissen, dass diese Spieler freiwillig dort spielen. Sie sind also kein Eigentum, denen man einfach irgendwelche Trainer vorsetzen kann und die Spieler müssen dann in jedem Fall bleiben. Spieler bzw. deren Eltern entscheiden zu 95% so, wie es für die Spieler am besten ist.


    Du kannst eine Seniorenmannschaft trainieren... Du wirst vor die Tür gesetzt, weil deine Nase dem allmächtigen Präsidenten, der sich eigentlich aus dem operativen Geschäft raushalten sollte, nicht mehr passt und dann wirst du entlassen.


    Obwohl du auf dem 1.Platz mit deinem Team stehst, 10 Spieltage vor Schluss zehn Punkte Vorsprung hast, in drei Jahren 20 Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in die 1.Mannschaft integriert hast und schon über einem Jahrzehnt im Verein tätig bist... Bekommst du, kurz vor dem Training und auf dem Parkplatz mitgeteilt, dass du im Sommer nicht mehr Trainer sein wirst...


    Folge: Trainer ist zunächst perplex, enttäuscht, sauer... Überlegt hinzuwerfen... Zieht die Saison allerdings mit "seinen Jungs", die er zum Großteil schon in der Jugend trainiert hat, durch und die Mannschaft wird Meister ( zum zweiten Mal in drei Jahren) und steigt erneut auf... Und zwar nicht aus der C in die B oder von der B in die A-Klasse, sondern schon etwas höher.


    Begründung des Präsidenten: Ich ( also er) muss mal was anderes machen.


    Folge: Fünf Spieler verlassen mit dem alten Trainer den Verein und gehen mit zum nächsten Club. Fünf andere hören auf oder wechseln ebenfalls... Andere langjährige! Spieler "des Trainers" bleiben, weil ihnen absurde Summen ( für diese Ligen) versprochen werden.


    Knapp ein Jahr später ist von dem Team nichts mehr übrig, da auch Versprechen nicht eingehalten wurden, der neue Trainer einige Spieler vergrault, nur um dann kurz vor Saisonende sogar vor Gericht zu landen und sich mit dem Verein dann einen Rechtsstreit zu liefern.


    In der darauffolgenden Saison folgt der Abstieg, nachdem man im ersten Jahr nach dem Aufstieg sich gerade noch retten konnte. Mittlerweile sind seit dem Rauswurf des "Originaltrainers" fast zehn Jahre vergangen und mittlerweile ist sein fünfter Nachfolger am Werk. Dazu ist der dritte sportliche Leiter und auch ein neuer Präsident am Werk.


    Es ist von Situationen zu Situationen unterschiedlich zu sehen.

  • Da passt mal wieder: "Es kommt darauf an ..."

    1. Wie ist der Verein strukturiert:
    gibt es in allen Jahrgangsstufen funktionierende Teams, Trainer (ggf. auch über SG oder JFG)
    Ist eine Perspektive vorhanden, dass die Spieler auch weiterhin gut trainiert und betreut werden

    je nach Motiven der Spieler sind hier Trainingsqualität, Leistungsniveau oder Kameradschaft zu beachten.


    2. Wie ist die Mannschaft strukturiert:
    Ist es ein Haufen Kumpels, der einfach zusammen sein und kicken will und denen es eigentlich egal ist, wer sie trainiert?
    Sind es elf Individuen (natürlich übertrieben dargestellt), von denen jeder die bestmögliche fußballerische Ausbildung erreichen möchte?

    3. Wie verhält sich der Trainer:
    kümmert er sich um einen sauberen Abgang, regelt rechtzeitig gemeinsam mit dem Verein eine adäquate Nachfolge?

    Letztendlich sind beide extreme möglich:
    a) die Mannschaft bleibt komplett zusammen und profitiert vom neuen Input und den neuen Impulsen (sportlich wie menschlich), die eine neue Bezugsperson mitbringt.

    b) die Mannschaft fällt auseinander, weil kein vernünftiger Nachfolger gefunden wird, und die Spieler zu unterschiedliche Interessen verfolgen. Ein Teil ist leistungsorientiert, ein Teil will einfach Spaß beim Fußball ohne sich zu quälen und der Rest hat sowieso keinen Bock mehr. Da ist das Alter nach der U15 natürlich auch prädestiniert für.


    In Deinem speziellen Fall und so wie Du Dein Team, Training und Anspruch an Deine Trainertätigkeit beschreibst, sehe ich zwei Varianten:
    1. Es besteht tatsächlich die Chance der Mannschaft, die Du seit 9 Jahren (Respekt!) betreust ab der U16 durch einen neun Trainer, der Deine Arbeit auf vergleichbarem Niveau, aber mit neuer Impulsen, neuer Ansprache und neuen Erfahrungen für die Jungs weiterführen kann. Dann ist es in meinen Augen der perfekte Zeitpunkt die Mannschaft zu übergeben, auch wenn Du selbst noch Lust darauf hast den Weg mit ihnen weiterzugehen. Die Chance im Jugendalter noch einmal neue Erfahrungen in Sachen Trainer zu machen solltest Du ihnen nicht nehmen, vorausgesetzt das Niveau, dass Du bisher etabliert hast kann im wesentlichen gehalten oder sogar noch angehoben werden.


    2. Du bist im Verein was das Trainingsniveau betrifft eine One-Man-Show und Ersatz auf dem Level ist nicht in Sicht.

    Dann zieh das Ding noch 3-4 Jahre durch und führe Deine Jungs in den Seniorenbereich.

    Denn es würde Dir das Herz bluten, wenn Du mit ansehen müsstest, wie einer nach dem anderen aufhört, oder nur noch ein Schatten von dem ist, was er zu Deiner Trainerzeit konnte.

    Man darf aber natürlich nicht vergessen, dass derartige Aus- und Abfälle altersbedingt auch eintreten können, wenn Du dabei bleibst und mit gleichem Engagement weitermachst wie bisher.

  • Hallo,


    also ich halte es für richtig, von Beginn an ganz klar zu kommunizieren, dass die gemeinsame Zeit begrenzt ist und man die Jungs nur ein Stück begleitet. Bei uns im Verein sind das in der Regel max. 2-4 Jahre. Danach wird der Trainer gewechselt. Allen Eltern und allen Spielern wird dies bei Vorstellung des neuen Trainers mitgeteilt. Im Bambinibereich haben wir für jeden neuen Jahrgang immer den gleichen Trainer, der diesen Jahrgang dann immer ein Jahr begleitet und dann an den neuen Trainer ab der F2 abgibt. Der bleibt dann bei der Mannschaft in der Regel bis zur D2. Ab der D2 übernimmt wieder ein neuer Trainer. Dann ab der C1 oder B- Jugend wieder ein neuer. Dieser Ansatz wird im Verein konsequent verfolgt, wofür ich dankbar bin.


    Ich selbst habe meinen Sohn drei Jahre durch die F2-F1 und E2 als Trainer begleitet und dann bewusst in die "Hände" eines anderen Trainers gegeben. Dafür sind wir sogar zu unserem jetzigen Verein mit dem oben beschrieben Konzept gewechselt. Der neue Trainer trainiert ganz anders und für meinen Sohn war es eine Umstellung. Allerdings bin ich fest davon überzeugt, dass es so richtig ist, weil er dadurch etwas anderes kennenlernt, andere Schwerpunkte und Ansprachen erfährt, er sich auch neu beweisen muss, um eine neue Meinung über sich bei seinem neuen Trainer zu erzeugen und schließlich später mehrdimensional den Fußball begreift.


    Kurzum, ich glaube das macht die Spieler kompletter in ihrer Entwicklung. Ich habe im letzten Jahr eine neue F2 übernommen und gleich gesagt, dass ich mir drei gemeinsame Jahre (vielleicht auch vier Jahre bis zur D2) vorstellen kann. Dann aber steht für mich fest, dass die Jungs einen neuen Trainer brauchen, um sich facettenreich und optimal entwickeln zu können. Acht oder mehr gemeinsame Jahre könnte ich mir im Interesse der Jungs nicht vorstellen.

  • Prinzipiell gesehen halte ich es für richtig, ab und zu einen neuen Trainer für die Jungs zu haben. Ich hab beim Team von meinem Sohn im jungen Jahrgang E-Jgd als Betreuer angefangen und wollte eigentlich nur bis zum jungen Jahrgang C die Jungs trainieren. Aufgrund von Trainermangel hab ich dann die Jungs auch noch in der C1 trainiert (wobei da einige im Zuge einer Spielgemeinschaft dazukamen). Die B2 hatte einen Trainer und ich konnte ruhigen Gewissens mein Trainermandat abgeben.
    Pustekuchen!
    Nach kurzer Zeit merkte ich, dass immer mehr Trainings ausgefallen sind, bzw. die Planung sehr chaotisch war. Z.B. war nach einem Training im Juli dann für die nächsten drei Wochen Pause (obwohl da noch Schule war). Pünktlich zum Ferienbeginn begann das Training wieder. Eigentlich 2 x pro Woche, das passierte allerdings nur alle 2-3 Wochen. Sonst fiel immer mind. ein Training aus (Trainer krank, keine Zeit, oder zu viele im Urlaub (oh Wunder) etc.) Dann hab ich mich wieder eingeklinkt, mehr oder weniger als Co. Immerhin fanden dann die Trainingseinheiten statt. Die Krönung war, als der Trainer mal bei einem Spiel verschlafen hatte und dann irgendwann angetrudelt kam.
    Nach dieser Saison hatte ich dem Verein mitgeteilt, dass ich das nicht mehr mache und ein Jahr Pause brauche. Gleicher Trainer altes Lied. Nach dem ersten Training kam mein Sohn mit den Worten "Ich habe keinen Bock mehr, ich höre auf!" vom ersten Training nach Hause. Schlussendlich hat er den Verein gewechselt und ist da sehr glücklich. Leider hat der Fussball einige weitere Spieler verloren, die auch kein Bock mehr hatten. Sie wechselten aber nicht, sondern hörten ganz auf.
    Daher mein Tipp: arbeite eine Zeit lang zusammen mit einem potentiellen Nachfolger und lass ihn als Cheftrainer ran. Dann siehst du, ob du "dein" Team in seine Hände geben kannst...

  • Bei uns im Verein ist es so, dass ein Spieler in der Regel bis zur E-Jugend den gleichen Trainer hat. Hier gehen die Trainer mit seinen Spielern jeweils mit. Ab der D-Jugend hat in der Regel jede Mannschaft einen Trainer und der verbleibt in der Jugend, während die Spieler aufrücken in die nächste Mannschaft (2->1) oder in die nächste Jugend gehen.


    Sobald ein Trainer zu lange die gleichen Spieler betreut, ist der Input zu einseitig und es besteht die Gefahr, dass sich ein Verein im Verein bildet. Geschieht dies, ist die Gefahr groß, dass die Mannschaft auseinander bricht. Allgemein gesagt, hängt es immer daran, wie der Wechsel von allen Beteiligten kommuniziert wird.

  • Bei uns im Verein ist es so, dass ein Spieler in der Regel bis zur E-Jugend den gleichen Trainer hat. Hier gehen die Trainer mit seinen Spielern jeweils mit. Ab der D-Jugend hat in der Regel jede Mannschaft einen Trainer und der verbleibt in der Jugend, während die Spieler aufrücken in die nächste Mannschaft (2->1) oder in die nächste Jugend gehen.

    Das ist natürlich perfekt, wenn man Trainer hat, die sagen: "ich trainiere immer die D-Jugend"! Klappt leider nicht überall!

  • Das ist natürlich perfekt, wenn man Trainer hat, die sagen: "ich trainiere immer die D-Jugend"! Klappt leider nicht überall!

    Meist einfach dem Umstand geschuldet, das die Vereine auf Väter als Trainer angewiesen sind.

    Ich trainiere meine beiden jetzt auch bald das dritte Jahr und würde mir wünschen ab der D-Jugend abgeben zu können.

    Genau weil sie neuen Input benötigen und auch eine andere Ansprache.

    Leider wird das aus strukturellen Gründen nicht klappen.


    Nächste Option wäre dann ein Vereinswechsel.

    Wer im KiFu nur auf Ergebnis spielen läßt, liebt das Spiel nicht. Und seine Spieler werden es auch nicht lieben können.


    KiFu bedeutet nicht Wissen weiter zu geben, sondern ein Feuer zu entfachen.

  • Das Problem kenne ich.

    Eine Ursache ist sicher das angewiesen sein auf Väter, die das i.d.R ab der U7 beginnen und zum Ende der U11 spätesten aber am Ende der U13 "verbraucht" sind (befinde mich aktuell auch in diesem Prozess), eine andere Schwierigkeit liegt aber auch in den Mannschaftsgrößen. Ich habe bei uns am Ort den Vergleich mit Basketball und Tennis.

    Es ist für tatsächlich ein riesiger Unterschied, ob man 5 (Tennis), 10 Basketball oder bis zu 20 Kids trainiert.

    Hinzu kommt, dass man als Trainer bei allem Ehrenamt und Gemeinschaftssinn letztendlich doch den Anspruch hat, dass am Ende auch etwas zurückkommt in Form von Motivation, sportlicher Entwicklung und Ernsthaftigkeit.
    Da habe ich festgestellt, dass im Tennis (vermutlich auch wegen des finanziellen Aufwands) jeder Teilnehmer voll bei der Sache ist. Im Basketball sind von 10 mindestens 9 mit Ehrgeiz und Bock dabei. Beim Fußball selbst in höheren Altersklassen ist die Quote oft nur knapp über 50%. Ich spreche hier jetzt aber gar nicht davon Profis zu züchten, oder Titel zu gewinnen. Es geht nur um den Ehrgeiz und die Motivation den Sport den man betreibt auf einem vernünftigen Niveau zu beherrschen und als Team sozial aber auch sportlich gut zu performen.

    Diese Konstellation macht es vielen Trainern, denen es um mehr geht als die Kameradschaft zu fördern im Fußball schwerer als in anderen Sportarten.

  • Meist einfach dem Umstand geschuldet, das die Vereine auf Väter als Trainer angewiesen sind.

    So war es bei mir ja auch - ich hab meinen Sohn 6 Jahre trainiert (von altem E-Jgd bis jungem B-Jugend Jahrgang), eigentlich wollte ich nach 4 Jahren die Jungs abgeben...war aber niemand da, der es gemacht hätte.

  • Im Basketball sind von 10 mindestens 9


    Nach 20 Jahren Trainer sein beim Basketball, muss ich Dich leider Desillusionieren. Dem ist leider nicht so.


    Du hast in jeder Sportart deine Träumer, Schwätzer und andere Varianten dabei, die alles andere als Training im Sinn haben.


    Selbst beim elitären Tennis, wenn die Motivation und der Wille mehr von den Eltern kommt,als vom Kind.

    Versuche im jeden Training 1 Spieler gezielt besser zu machen und du hast in einem Jahr/einer saison, VIEL geschafft!

  • Sicher hast Du die überall. Bei uns, wo ich beides kenne, Fußball als Trainer und Basketball als interessierter Vater mit gutem Kontakt zu den Trainern ist es aber schon so, dass beim Basketball der Anteil derer, die körperlich und geistig voll dabei sind größer ist.
    Meine Theorie nach wie vor:
    Fußball einigermaßen spielen zu können ist im Vergleich zum Basketball vergleichsweise, deswegen ist der Einstieg im Fußball leichter (hinzu kommt natürlich noch der Popularitätsfaktor). Es richtig gut zu können ist dagegen im Fußball deutlich schwerer.

    Viele haben dann einfach nicht die Motivation über die erste Stufe hinauszukommen.