Beiträge von nero

    Bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich glaube das wurde als 200 € ÜL-Freibetrag und 150 € Aufwandsentschädigung benannt. Müsste aber nochmal den Vertrag rauskramen um sicher zu gehen.

    Mehr Zahlen kann der Verein immer. Ist ja eine selbständige Tätigkeit der du nachgehst. Wenn du über den Übungsleiterfreibetrag kommst, muss du den Rest versteuern. Oder Aufwendungen gegenrechnen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbungsleiterpauschale


    Das die 350 € für das Trainerteam ein schlechter Witz ist, finde ich auch. Wobei ich nicht ausschließen mag, dass der ein oder andere externe Trainer der Leistungsmannschaften nicht doch mehr bekommt. Aber eigentlich legt unser Verein immer sehr viel Wert darauf innerhalb der Jugend alle gleich zu behandeln. Ist aber historisch so gewachsen und man muss sehr vorsichtig sein, wenn man das Thema anspricht. Vor allen Dingen wenn man selber auch Trainer ist. Dabei geht es mir gar nicht so sehr um mich. Wir haben unseren Anteil in die Mannschaftskasse getan.

    Primär durch den Mindestbeitrag in Höhe von 19 EUR + Aufnahmebetrag. Außerdem ab 3 Terminen/Woche = 30 EUR/Monat.

    Außerdem (überschaubare) Zuschüsse der Sportbünde (Stadt und Land).


    Sponsorengelder werden nur für Ausrüstung und soziale Zwecke verwendet (z.B. bei unserem Multisportcamp mit Übernachtung- einer unsere Sportlehrer ist auch Schwimmtrainer. Die Kosten für das tägliche Schwimmtraining trägt ein Sponsor).

    19€ Im Monat bzw. 30 € im Monat ist aber auch mal eben das 2,5-fache bzw. das 4-fache was unser Verein Beispielsweise nimmt. Und meines Wissens gehören wir schon zu den teureren in der Region.

    Im Vergleich zu sonstigen Kursen sind Sportverein natürlich spott billig. Gitarre zB kostet 35 € im Monat für ein mal die Woche 45 Minuten. Wenn ich mir unseren Zulauf anschauen, könnten wir als Verein locker eine Steigerung der Beiträge verantworten, ohne das uns die Kinder ausbleiben.


    Bei uns bekommen die Trainerteams einer Kinder- oder Jugendmannschaft 350 € pro Saison. Wie die das unter ein ander aufteilen is deren Sache.

    Im Seniorenbereich gibt es deultich mehr, da kommt schon der Co-Trainer der dritten Mannschaft auf fast genauso viel. Spätestens der Co-Trainer der zweiten Mannschaft hat schon deutlich mehr als das Trainerteam. Von den Cheftrainern wollen wir da gar nicht reden.

    Eine Nachfrage zu NRW:

    Die Rechtslage ist doch so, dass wenn die Kinder erst mal auf dem Platz sind, darf ich mit einer 10er Gruppe so trainieren wie vor Corona?
    Unser Verein meint nämlich, dass es für die F und G Jugend nicht möglich ist die Vorgaben einzuhalten, die halten sich doch nicht an Abstandsregeln.

    Hallo,


    ich würde gerne mal zu einem Thema mit viel Streitpotential eure Meinung hören.

    Wir haben die letzten Jahre immer wieder soliden Zulauf in den Kindermannschaften. Derzeit haben wir 2+G-Jugend, 3*F-Jugend und 2*E-Jugend.

    Nächste Saison werden wir 3*E-Jugend, 2*F-Jugend und 1*G-Jugend zu Beginn haben.

    Nun ist es aber so, dass die G-Jugend schon 13 Kinder hat. Nach den Sommerferien wird vermutlich tröpfchenweise die Anzahl auf Minimum 20 steigen (Corona lass ich jetzt mal außen vor). 20 Kinder ist dann meiner Meinung nach schon zu viel. Wie teilt ihr die Mannschaften in zwei auf? Habt ihr eine Warteliste wenn eine Mannschaft voll ist und wenn genug vorhanden sind, startet die G2? Orientieren sich die Eltern dann nicht um, zu einem Verein der sofort aufnimmt?


    Ähnliches in der F. Eine Mannschaft 18, die andere 16 Spieler. Wann und wie würdest ihr hier eine F3 aufmachen?


    Gruß

    nero

    Wir haben auch vorerst entschieden unter den Bedingungen nicht zu trainieren. Gesamter Verein inkl Senioren und Damen. Ich selber werde mit der G-Jugend wohl als letztes einsteigen. Meiner Meinung nach macht es in dieser Altersklasse erst wieder Sinn, wenn die Beschränkungen entfallen sind und man normales Training machen kann. Von mir aus gerne mit kleineren Gruppen. Aber so lange Abstand angesagt ist, macht es bei einer G-Jugend aus meiner Sicht keinen Sinn.

    Wir hatten heute unser drittes Spiel mit unseren jüngsten 2014 und ein paar neue 2013er. Haben erst zur Rückrunde gemeldet, da es sonst so schwierig geworden wäre 30 Kindern bei einer Mannschaft genügend Spielpraxis zu geben.
    Wir sind zwar in der schwächsten Gruppen, aber das sind fast durchweg reine 2013er Mannschaften. Obwohl wir ein paar gute Kinder (dem Alter entsprechend) dabei haben, verlieren wir recht deutlich. Auch wenn ich weis woran das liegt (körperliche Unterlegenheit) ist es doch schon irgendwie hart. Man fragt sich auch, ob es dann wirklich richtig war, eine zweite Mannschaft zu melden, wenn diese dann doch chancenlos ist. Man will die Kinder ja auch nicht überfordern und dauerhaft demotivieren.
    Die Eltern sind bis jetzt zum Glück noch ruhig und lassen sich von den Ergebnissen nicht unter kriegen. Ich hoffe das bleibt so.

    Kann man die Fahrgemeinschaften nicht über weitere Terminkategorien oder Aufgaben abbilden? Vielleicht dann nicht ganz so komfortabel wie bei Spielerplus, aber müsste doch gehen.

    Soweit man die Zeit und das Geld dafür hat: machen!
    Später mit Job, Frau und Kinder wird es erfahrungsgemäß schwieriger. Auch die Praxis fällt einem in jungen Jahren sehr wahrscheinlich einfacher.

    Nach ein paar Wochen Erfahrung kann ich dem nur zustimmen. Die Elternrolle ist denke ich für die Übergangszeit, in der die Kinder das grundsätzlich schon selber regeln, aber auch die Eltern noch dabei sind und informiert werden wollen.
    Wir nutzen TEAMPUNKT übrigens ohne Eltern. Wir führen das nur für uns drei Trainer. So weiß jeder Trainer welche anderen Trainer am besagten Tag auch noch da sind und wieviele Kinder da sein werden.
    Den Mehrwert für Eltern sehe ich in der G-Jugend jetzt nicht so.