warum In große Vereine wechseln ?

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  • ich glaube nicht dass das viele sind. Ich denke eher, das sind wenige, die aber sehr viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Ich kenne eine handvoll Kinder, die besser sind als das Gros und davon ist eine Familie komplett bekloppt! Die anderen versuchen das ganze bestmöglich zu managen.


    Ausm Bauch raus würde ich sagen, dass nur Kinder, die von sich aus wollen auch in die Spitze kommen werden. Leider gibts eine Vielzahl von Geschichten, die belegen, dass es mit elterlichem Druck auch geht. :pinch: Britney Spears ist für mich das Paradebeispiel mit fatalem Ausgang.

    Doch, leider ist es meiner Erfahrung nach doch so, dass vielfach Eltern das Hobby des Kindes mit dem eigenen Hobby verwechseln und mittels des Hobbys des Kindes ihre eigene - nicht erfolgte - Laufbahn erleben wollen.

    Und das im Fußball auf fast jedem Talentniveau.

    Bei NLZ Spielern, extrem häufig bei den Spielern, die eine Niveaustufe darunter agieren, also sehr guter Amateurverein plus Stützpunktspieler, aber sogar in “Dorfvereinen” oder unteren E-Jugendteams.


    Das ist alles Mist, denn wenn die Jungs nur von außen, von den Eltern motiviert sind, dass passiert es irgendwann, dass die Jungs sich dem Hobby völlig abwenden und obendrauf gibt es ein sehr “unentspanntes” Vater-Sohn Verhältnis. Und das ist dann nicht mehr so leicht narbenfrei zu kitten.

    Die Kinder bei ihren Hobbys unterstützen ist etwas ganz anderes, als das, was manche wirklich mit ihrem Nachwuchs machen, weil es eben die Eltern wollen, nicht das Kind.

    "Wenn zwei Menschen immer der gleichen Meinung sind, dann ist einer von ihnen überflüssig." Winston Churchill

  • Schade, dass hier viele Kommentare gelöscht werden. Man kann nicht mehr so wirklich mitdiskutieren.

    Da kann ich absolut nicht zustimmen. Meine Tochter kann mit den besten 3 - 4 Spielern in ihrer Jungsmannschaft mithalten. Es gibt Dinge in denen sie besser ist als andere und sicherlich auch Dinge in denen sie schlechter ist. Doppelt so gut wie einer dieser Jungs ist sie definitiv nicht und sie gehört zum Stamm.


    Meine Tochter trainiert am Stützpunkt und gehört zur Verbandsauswahl U14. Wir mussten noch nie ein Spiel deswegen absagen oder der Verein ein Spiel verlegen. Die Spiele finden in den allermeisten Fällen an den Wochenenden statt, höchstens mal ein Pokalspiel unter der Woche. Stützpunkttraining ist montags und die Lehrgänge der Auswahl finden auch nicht am Wochenende statt.

    Bei meiner Großen war es vor der Verletzung tatsächlich so, dass sie viel besser sein musste als ein Junge auf der gleichen Position. Laut Trainer ist sie sehr gut, aber sie muss auch mehr Kritik aushalten. Meine Kleine kann auch mit dem besten Jungen in ihrer Manns haft mithalten und ist Stamm.


    Ich habe also beides. Die Kleine steht nicht zur Debatte, die Große schon. Das hat nichts damit zu tun, dass Maedchen schlechter gefördert werden als Jungs. Die Förderung fuer Maedchen ist sehr gut. Bei uns ist es eher Trainer abhängig.

  • Doch, leider ist es meiner Erfahrung nach doch so, dass vielfach Eltern das Hobby des Kindes mit dem eigenen Hobby verwechseln und mittels des Hobbys des Kindes ihre eigene - nicht erfolgte - Laufbahn erleben wollen.

    Ich bin bei dir dass es durch alle Könnensgruppen geht. Aber in einem Team mit sagen wir 16 Spielern... wieviele würdest du denn in dieser Kategorie sehen? Wenn es viele wären, dann müssten ja >8 Eltern das Training etc. mit Argusaugen beobachten. Das ist mir aber dann doch zu hoch gegriffen.
    Also in den Dorfvereinen hier ist es definitiv ruhiger. 2-3 Kinder pro Team würde ich schätzen, in unterschiedlichster Ausprägung.


    Es ist ja auch schwer, die Balance zu treffen. Ohne Unterstützung geht's nicht, zu viel ist bekanntlich auch nicht gut. Hier jedenfalls überwiegen die Kinder, deren Eltern den Fußballverein als Betreuungsangebot mit kicken ansehen. Davon gibt's definitiv mehr als von den Eiskunstlaufmuttis.

  • Ich habe meine Schreibsel gelöscht , weil ich so den Eindruck habe eine solche Eislaufmutti zu sein und ich die Identität meines Kindes schützen wollte .

    1. Fahre ich mein Kind selten irgendwohin

    Sie muss mit Bus Bahn und vor Ort mit dem Fahrrad fahren.

    2. Schaue ich mir kein Training an , weil ich das sehr ermüdend finde .

    Spiele schaue ich sehr gerne an und dann auch , wenn mein Kind nicht mitspielt.


    Internat finde ich ganz schön heftig , ebenso wie 3 mal die Woche 3 Stunden über die Autobahn fahren , damit das Kind in dem Verein der Zukunft ist .

    Da muss man zwangsläufig seine Hobbys aufgeben .


    Ich habe bei meinem Kind versucht ihr noch alternative Hobbys anzubieten .

    Es war nicht möglich .


    Fußball ist ihre absolute Leidenschaft .

    Dafür muss sie im strömenden Regen eben mit dem Fahrrad 6 km zum Training fahren oder alleine mit dem Zug zur Landesauswahl ( was ich mit 12 total normal finde ) Das macht keiner , der keinen starken inneren Antrieb hat .

    Und wenn sie so gerne in einen etwas größeren Verein möchte , muss das mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein .

    Ich finde es aber toll , dass jetzt Diskussionen zustande gekommen sind , die zwar gar nicht so viel mit der Thematik zu tun haben , aber egal .

    Wie war die Ausgangsfrage ??

    Bei den Jungs treffe ich allerdings sehr viel mehr übereifrige Väter, die sich dann ab der Pupertät ihrer Kinder wieder beruhigen .

  • Doch, leider ist es meiner Erfahrung nach doch so, dass vielfach Eltern das Hobby des Kindes mit dem eigenen Hobby verwechseln und mittels des Hobbys des Kindes ihre eigene - nicht erfolgte - Laufbahn erleben wollen.

    Und das im Fußball auf fast jedem Talentniveau.

    Bei NLZ Spielern, extrem häufig bei den Spielern, die eine Niveaustufe darunter agieren, also sehr guter Amateurverein plus Stützpunktspieler, aber sogar in “Dorfvereinen” oder unteren E-Jugendteams.


    Das ist alles Mist, denn wenn die Jungs nur von außen, von den Eltern motiviert sind, dass passiert es irgendwann, dass die Jungs sich dem Hobby völlig abwenden und obendrauf gibt es ein sehr “unentspanntes” Vater-Sohn Verhältnis. Und das ist dann nicht mehr so leicht narbenfrei zu kitten.

    Die Kinder bei ihren Hobbys unterstützen ist etwas ganz anderes, als das, was manche wirklich mit ihrem Nachwuchs machen, weil es eben die Eltern wollen, nicht das Kind.

    Es heißt immer, in Deutschland hängt der schulische Erfolg stark vom Elternhaus ab. Das Ganze gibt es auch in Extremform. Neulich am Rade eines Stützpunktturniers gehört: "Ich habe meinen Sohn extra nicht auf ein Gymnasium oder eine andere schwere Schule geschickt, damit er mehr Zeit zum trainieren hat." Besagtes Kind (2007) ist eher unteres Mittelmaß für einen Spieler aus diesem Stützpunkt und z.B. von einem NLZ meilenweit entfernt...

  • "Ich habe meinen Sohn extra nicht auf ein Gymnasium oder eine andere schwere Schule geschickt, damit er mehr Zeit zum trainieren hat.


    ich glaube , das ist wohl eher eine Ausrede , weil sein Sohn nicht auf dem Gym ist .

    Dsd ist aber nicht damit gemeint , dass die Schulbildung vom Elterhaus abhängt .

  • @ open-minded Bei den Gesprächen ist uns bewusst geworden , wie sehr sich das Leben des Kindes ändert mit dem Wechsel in ein Sportinternat . Mit einem WE in der Landesauswahl oder einem 1 Wöchigen Trainingslager nicht zu vergleichen.


    Der Standardansatz der Betreuer war , wenn sie nach Weinachten wieder kommen haben sie es geschafft. Einige Mädels haben von Heimweh gesprochen andere wiederum kahmen mit der Situation im Internat super klar. Wir kennen Spielerinnen die vorzeitig von der Sportschule abgegangen sind , die es jetzt mit 18/19 bereuen. Andere fanden dieses Erlebnis Sportinternat positiv prägend für ihr Leben.


    Aber auch diese intensive Förderung ist keine Garantie für Erfolg.


    Unabhängig davon , dass meine Frau unserer Tochter dies nie gestattet hätte. Hat sie nach diesen Gesprächen beschlossen nicht auf eine Sportschule zu gehen. Ob sie eine Chance gehabt hätte ist auch nicht sicher , da sie die Sichtungen aus eigener Entscheidung nicht bis zum Ende mit gemacht hat.

  • Ich habe meine Schreibsel gelöscht , weil ich so den Eindruck habe eine solche Eislaufmutti zu sein und ich die Identität meines Kindes schützen wollte .

    1. Fahre ich mein Kind selten irgendwohin

    Sie muss mit Bus Bahn und vor Ort mit dem Fahrrad fahren.

    2. Schaue ich mir kein Training an , weil ich das sehr ermüdend finde .

    Spiele schaue ich sehr gerne an und dann auch , wenn mein Kind nicht mitspielt.

    Also bist du der Meinung, wenn man sehr zeitintensiv am Hobby seines Kindes teilnimmt, ist man automatisch eine Eislaufmutti? Oder hab ich das jetzt falsch verstanden?


    Ich fahre meine Tochter einmal die Woche 35 Minuten zum Stützpunkttraining und einmal die Woche 40 Minuten zum Training der Mädchenmannschaft. Hauptsächlich weil sie mit Bus und Bahn mindestens 1 Stunde unterwegs wäre, aber auch weil ich ab und zu mal gerne beim Training zuschaue. Lediglich zum Jungstraining läuft sie selbst (5 Minuten Fußweg). Ich habe bisher in über 4 Jahren kein einziges Spiel verpasst. Auch zu Länderturnieren der Auswahl wo sie mit der Auswahlmannschaft im Bus hinfährt, fahre ich mit dem Auto hinterher um zuzuschauen. Das hat meiner Meinung nach nichts mit Eislaufmutti zu tun. Ich liebe es meiner Tochter beim Fußballspielen zuzuschauen. Man könnte fast sagen das ist zu meinem Hobby geworden. ;)


    Die Ausgangsfrage kann man ja leider nicht mehr beantworten, da du sie gelöscht hast.

  • Also bist du der Meinung, wenn man sehr zeitintensiv am Hobby seines Kindes teilnimmt, ist man automatisch eine Eislaufmutti? Oder hab ich das jetzt falsch?

    Oh nein auf gar keinen Fall finde ich das !

    Es wurde nur mir unterstellt !


    Die Ausgangsfrage war eigentlich nur die Feststellung , das Mädchen die im Fußball weiterkommen wollen und auf ihrem Niveau spielen wollen , dann doch in einen grösseren Verein wechseln müssen.
    Ich schaue mir auch sehr gerne Fußballspiele meiner Tochter an , aber kann sie nicht überall hinfahren .

    Es ist für sie ein tolles Hobby und natürlich wird man als Elternteil davon angesteckt .

    Sie durfte vorher nicht Fußball spielen ( Vater war dagegen ) und als sie es dann vor 3 Jahren endlich durfte , hat sie seitdem ausser Schule nichts anderes mehr gemacht.

  • Die Ausgangsfrage war eigentlich nur die Feststellung , das Mädchen die im Fußball weiterkommen wollen und auf ihrem Niveau spielen wollen , dann doch in einen grösseren Verein wechseln müssen.

    Ist das nicht allgemein so? Sowohl bei Jungs als auch bei Mädchen? Sowohl bei Fußballern als auch bei Handballern?


    Die Frage ist wohl eher ab welchem Alter muss das wirklich sein? Wir haben uns letztes Jahr dagegen entschieden. Meine Tochter wurde bei einem Erstligisten genommen und wir haben nach langem Überlegen uns vorerst dagegen entschieden. In 1-2 Jahren sieht die Sache sehr wahrscheinlich ganz anders aus, wenn das Thema Fußball bei ihr dann immernoch die Nummer 1 in ihrem Leben sein sollte.

  • Zitat von Marianne

    Die Ausgangsfrage war eigentlich nur die Feststellung , das Mädchen die im Fußball weiterkommen wollen und auf ihrem Niveau spielen wollen , dann doch in einen grösseren Verein wechseln müssen.

    Das würde ich nicht unbedingt so sehen. Ich kenne etliche Ex-Profis, die ihre Kinder so lange wie möglich vom NLZ-Betrieb fernhalten. Eine gute Förderung kann im Grundlagenbereich auch in kleineren Vereinen gut möglich sein, wenn die Trainer entsprechend qualifiziert sind.

  • Ist das nicht allgemein so? Sowohl bei Jungs als auch bei Mädchen? Sowohl bei Fußballern als auch bei Handballern?


    Sehe ich genau so!!!


    Wenn ein Kind das Maximale erreichen möchte, muss es irgendwann den oft zitierten "nächsten Schritt" machen.

    Dies kann ein großer Schritt sein oder aber auch ggf. viele kleine Schritte.

    Der Aufwand, der dahinter steckt, ist dann ggf. von den regionalen Gegebenheiten abhängig.


    Das Ganze ist dann m. E. nach auch unabhängig von der Sportart oder dem Geschlecht zu betrachten...ich denke sogar auf alle Lebenslagen zu übertragen, sei es vielleicht Schule, Studium, Job...

  • Das würde ich nicht unbedingt so sehen. Ich kenne etliche Ex-Profis, die ihre Kinder so lange wie möglich vom NLZ-Betrieb fernhalten. Eine gute Förderung kann im Grundlagenbereich auch in kleineren Vereinen gut möglich sein, wenn die Trainer entsprechend qualifiziert sind.

    das ist korrekt. Ein Junge hat bei uns 8 Jahre gespielt. War auf dem Radar einiger NLZ schon vorher.... blieb aber erstmal

    Ist dann gewechselt zum Koopverein eines nlz der höher in der Jugend spielt. nach nem halben jahr dann ins nlz gewechselt.

    Beim wechsel zum koopverein haben wir auf ausbildungsentschädigung verzichtet, dafür sollten wir 100% bei weiterem Wechsel bekommen.

    Da aber der Koopverein keine Ausbildungsentschädigung vom NLZ bekommt, haben wir 100% von 0 bekommen.

    ein Schelm wer böses dabei denkt^^^^^^

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • Hallo

    Es wechseln immer mehr Mädchen aus unserer Stadt und dem Bezirk in die umliegenden Vereine , die B Juniorinnen Bundesliga spielen .( es wird bald eine sehr gute Mannschaft nicht mehr vorhanden sein .)

    Da sind sehr viele sehr gute Spielerinnen dabei zwischen U12 und U16 .

    Landesauswahl und DFB Auswahl .

    Alle fahren viele Kilometer um dann spätestens in der B Juniorinnen Bundesliga gegeneinander zu spielen .Das Potential ist sowohl bei den Jungs als auch bei den Mädchen da .

    Und das ist eine finanzielle Geschichte , da noch nicht einmal die Herren erträgliche Trainingsbedingungen haben .

    Im Winter ist das Training in der Regel unmöglich , weil es eben nur Rasen und Ackerplätze gibt .

    Um im Winter oder Frühjahr mal draußen zu spielen fährt man viele Kilometer in einen anderen Kreis um mal ein Testspiel machen zu können .( da hat jeder Flecken einen vernünftigen Platz ).

    Ich weiß , so etwas ist wohl nur auf politischer Ebene lösbar .

    Unser Kreis ist weder strukturschwach noch arm .

  • DFB-Auswahl-Spielerinnen die zu einem Verein der B-Juniorinnen-Bundesliga wechseln. Kann gerade keine große Besonderheit entdecken, oder übersehe ich was?

  • Es gäbe vor Ort ausreichend Potential und m gute Spieler und Spielerinnen zu versorgen , würde mehr investiert werden .

    Es sind nicht ausschließlich DFB Spielerinnen , sondern einfach sehr gute Spielerinnen .

    Egal ,man sollte alles lesen.

  • Ja, aber in diesem Alter wird es doch auch Zeit in die B-Juniorinnen-Bundesliga zu wechseln, wenn man das Potential hat. Immerhin gibt es keine A-Juniorinnen, d.h. wenn sie in die B-Jugend kommen, haben sie noch zwei Jahre Zeit, dann gehören sie zu den Aktiven. Wenn sie weit kommen wollen, sollte man sich spätestens in der B-Jugend einen der leistungsstärksten Vereine suchen und die spielen nun mal B-Juniorinnen-Bundesliga.

  • Das ist wahr .

    Aber die entsprechenden B Juniorinnen Bundesliga haben ihre Damen mit einer Ausnahme nicht in der Bundesliga( auch nicht Regionalliga.)

    Worauf ich hinaus wollte ..

    Es wäre durchaus möglich vor Ort eine Mannschaft mit Unterbau und Oberbau auch In die Bundesliga zu bekommen .

    Mehr nicht .

    Ist wohl unrealistisch .

  • Ja, prinzipiell geht das. Ein Beispiel hier in der Region ist der SC Dortelweil, die derzeit in der B-Juniorinnen Bundesliga gegen den Abstieg kämpfen. Bad Vilbel ist quasi ein Vorort vom Frankfurt, d.h. es gibt zwei weitere Bundesligisten (FFC, Eintracht) in unmittelbarer Umgebung. Trotzdem haben die ein Team beisammen und sind nicht mal komplett chancenlos, die Klasse zu halten.


    Ich sehe das nur von außen, daher kann ich nicht beurteilen, was alles in Bewegung gesetzt werden musste, bis die Mannschaft tatsächlich in der Bundesliga mitspielen durfte. Und natürlich habe ich auch Zweifel, ob der Erfolg nachhaltig ist.


    Grüße

    Oliver