Beiträge von Trainer91

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    Und was sollen die Stützpunktrainer bei den Rumpeltruppen die viele JFG´s leider sind?

    Mit dem dicken Paule sportwissenschaftliche Leistungstests durchführen? Sie gegen Landesauswahlen spielen lassen?

    Sorry, aber wie kommst du auf die Idee das es besser wäre die Stützpunkte ersatzlos aufzulösen und die dortigen Trainer wieder in den Breitensport zu stecken?

    ähhh NLZ sind dafür da

    Also würdest du die Talentförderung auf noch schmalere Säulen stellen und noch weniger Kinder fördern?

    Also einfach die 366 Stützpunkte ersatzlos streichen und somit über 20.000 Kinder nicht mehr fördern?

    Wem wäre damit geholfen?

    Sicherlich gibt es berechtigte Kritik am Systen der DFB-Talentförderung und auch immer Verbesserungsbedarf, aber deswegen den ganzen Laden einstampfen kann ja wohl nicht die Lösung sein...

    Yeap, deshalb Stützpunkte auflösen und direkte Talente an den JFG's weiter fördern. Direkte Trainer an den jfg oder Jugendvereine abordern .... Da könnte dann schon was gehen. Stützpunkte sind derzeit Unsinn. Meine Meinung.

    Und was sollen die Stützpunktrainer bei den Rumpeltruppen die viele JFG´s leider sind?

    Mit dem dicken Paule sportwissenschaftliche Leistungstests durchführen? Sie gegen Landesauswahlen spielen lassen?

    Sorry, aber wie kommst du auf die Idee das es besser wäre die Stützpunkte ersatzlos aufzulösen und die dortigen Trainer wieder in den Breitensport zu stecken?

    ok. Ich erlebe den Fußball in Deutschland als sehr ernsthaft und leistungsfördernd. Auch ständig wechselnde Regeln habe ich noch nirgends erlebt. Bin allerdings bisher auch immer im Süden von Deutschland unterwegs gewesen.


    Ich denke aber, dass es grundsätzlich weniger Sinn macht sich Tag für den Tag über Verbände aufzuregen und dort seine Energie zu verschwenden.

    Ich gehe es eher so an, dass ich versuche mich bestmöglichst weiterzuentwickeln um so möglichst viel Mehrwert für Kinder und Vereine zu schaffen. Allerdings bin ich auch bereit den Verein zu wechseln, wenn die handelnden Personen nicht mitziehen.


    Grundsätzlich muss man sich einfach auch ein dickes Fell bezüglich Verbandsentscheidungen anlegen. Ich denke die Sachen die du beschreibst legen sich von selbst, wenn deine Jungs mal in höheren Ligen spielen sollten. Falls sie das nicht schaffen, ist eine hohe Erwartungshaltung an Leistungsförderung und Ernsthaftigkeit, nicht nur vermessen sondern meiner Meinung nach auch deplatziert.

    Insgesamt ist auch die Mitte Deutschlands etwas unterrepräsentiert - sieht man auch auf der Karte der Leistungszentren.

    Die unterrepräsentierte Mitte ist allerdings auch die Region, die im Profifußball generell wenig Präsent ist. Und Leistungszentren hängen meist ja an Profivereinen, oder Vereinen, die regional in der Nähe von Profivereinen liegen, weil da ja auch immer wieder das ein oder andere Talent "abfällt", das man auffangen kann.
    Für eine flächendeckende Nachwuchsförderung ist das natürlich alles andere als optimal.
    Das von Dir angesprochene "Loch" in der Mitte Deutschlands macht vermutlich schon aufgrund der Bevölkerungsdichte ein enges Netz für die Förderung eher schwer bzw. sind wenig Städte / Ballungszentren da, in denen man die Talente konzentrieren könnte.
    Mit Blick auf die Karte fallen mir vielleicht Erfurt (die waren bis zur Insolvenz ja auch dabei), Gotha, Suhl, Eisenach, Kassel, Göttingen, Gießen, Marburg, Bad Hersfeld, Siegen, Fulda Schweinfurt ein.
    Betrachtung nur nach geografischen Gesichtspunkten, ohne, dass ich fußballerisches Potential oder Tradition an den jeweiligen Orten bewerten kann.

    Um ein paar Missverständnisse aufzuklären:

    - DFB-Stützpunkte werden vom DFB flächendeckend über ganz Deutschland verteilt und betrieben, daher die gute Abdeckung

    - NLZs hängen nicht nur an Profivereinen sondern sind die Nachwuchsabteilungen der Vereine der 1./2./3. Liga. Daher gibt es logischerweise nur da ein NLZ wo es einen Profiverein gibt. Das die Standorte der Profivereine ein Stück weit (nicht nur) mit der Bevölkerungsdichte zusammenhängt dürfte nicht verwundern. Und das die Ostvereine nach der Wende nie so wirklich im gesamtdeutschen Profifußball angekommen sind, ebenso wenig.


    Eben für solche Regionen mit wenigen Profivereinen ist auch das Stützpunktsystem des DFB da. So wird zumindest ein Mindestmaß an Förderung für talentierte Kicker bereitgestellt, auch wenn ein NLZ natürlich nochmal eine bessere Förderung bietet. Der Weg für talentierte Kicker in Regionen ohne NLZ kann aber z.b. vom Stützpunkt zur Landesauswahl zum Internat eines NLZ sein. Sicher nicht optimal, aber trotzdem eine Option.

    Klingt für mich extrem negativ. Bist du selbst als Trainer oder Funktionär in einem Verein aktiv und probierst proaktiv etwas an den Zuständen zu ändern? Oder bist du lediglich ein Elternteil der für 2,50 € Mitgliedsbeitrag im Jahr am liebsten Profibedingungen für die eigenen Kinder sehen möchte?

    Ich streue neben dem klassischen Abschlussspiel auch immer wieder mal alternative Spielformen oder Abschlussturniere zum Ende ein. Dabei wird eigentlich selten bis nie gemeckert.

    Es kommt natürlich auch ein Stück weit darauf an wie man das den Kids verkauft. Wenn man als Trainer selber nicht davon überzeugt ist und man selbst denkt, dass lediglich 11vs11 die einzig wahre Spielform ist, merken das die Jungs natürlich auch.


    Wenn bezüglich fehlendem Abschlussspiel gemeckert wird, das einfach mal vor der Mannschaft ansprechen und den Sinn und die Vorteile von kleinen Spielformen besprechen und hervorheben. Habe spätestens dann keine Probleme mehr gehabt.

    Bezüglich der Gehälter der Jungprofis muss man das vielleicht ein wenig relativieren. 3.500 EUR ist eher ein typischer Betrag für ein Toptalent einer U23-Mannschaft. Wenn Frankfurt eine U23 hätte wären diese Jungs womöglich erstmal in dieser geparkt und hätten auch noch keinen Profivertrag. So werden sie halt zu "U23-Konditionen" in den Profibetrieb aufgenommen, obwohl bei diesen Jungs vielleicht noch gar nicht so klar ist, ob sie je zu Profi-Einsätzen kommen und ob ihnen das zugetraut wird.

    Bei anderen Vereinen mit U23 Mannschaft steigen Jungprofis meiner Erfahrung gehaltsmäßig wesentlich höher (5.000-10.000 ist eher die Regel) ein, haben sich davor aber auch meist 1-2 Jahre in der U23 bewiesen.

    Bei aller Liebe und Zustimmung. Ich denke man muss aus dem unterklassigen Fußball keine Wissenschaft machen.

    In den untersten Ligen kicken bei uns 45 Jährige mit nem Bierbauch. Ich denke da muss man sich als 28 jähriger nicht verstecken und kann problemlos wieder anknüpfen :)

    Interessante Fragestellung. Welchen solchen Themen habe ich mich hier im Forum angemeldet :)

    Ich bin zwar kein Experte des 3-5-2 aber hab das mal eben an der Taktiktafel durchgespielt.

    Wenn man mit zwei 8ern und einem 6er spielt würde ich folgendermaßen die Spieler zuordnen:

    - Die ST decken die gegnersichen IV

    - Die 8er decken die gegnerischen ZM

    - Der eigene 6er ist zunächst ohne zugeordneten Spieler hinter den 8ern

    - Die eigenen Außenbahnspieler decken die gegnersichen AM

    - Die 3 IV decken die beiden gegnersichen ST


    Meine Idee:

    Wenn der Gegner nun vom IV zum AV spielt, rückt der ballnahe ST zwischen IV und AV, der andere ST rückt leicht nach hinten und ins Zentrum um den Raum zu decken, der ballnahe 8er schiebt auf den AV der den Ball bekommt und versucht ihn unter Druck zu setzen oder gar den Ball zu gewinnen. Den frei gewordenen Spieler des draufschiebenden 8er übernimmt der 6er.

    Das wäre meine erste Grundidee. Könnte mir aber vorstellen, dass der Weg für den 8er zu weit ist um zeitnah Druck auf den AV auszuüben. Falls es funktioniert hätte man aber in jedem Fall eine Überzahl in Ballnähe ohne gegen die gegnerischen ST Mann gegen Mann spielen zu müssen.


    Ich würde auf jeden Fall nicht die eigenen Außenspieler bis zu den gegn. AV hochschieben (zu weite Wege) und die IV den Stürmen und den AM zuordnen (Teilweise Gleichzahl/Unterzahl in der letzten Reihe + Probleme gegen dribbelstarke/trickreiche AM).

    Für mich wäre dann sowieso immer einer der hochgeschobenen Außenspieler verschenkt wenn der Ball auf der anderen Außenbahn ist. Soll dieser dann ins Zentrum einrücken? Hier ist aber eigentlich ohnehin eine relativ große Überzahl.


    Gerne könnt ihr Kritik oder Anmerkungen zu meiner Idee äußern :)

    Dein Ernst jetzt? Auf einen 9 Jahre alten Thread zu antworten? Verstehe ich nicht. Hier haben sich in letzter Zeit User angemeldet die eher wie Spam-Bots agieren.

    Ist mir auch die letzten Wochen aufgefallen. Sehr interessant waren auch die ganzen Accounts mit dem Namen Coach_xyz die innerhalb von 2 Tagen sämtliche Themen der letzten 10 Jahre hochgeholt haben und dann genauso schnell wieder verschwunden sind wie sie gekommen sind.

    Neben deren Namen war auch die Ähnlichkeit der Profilbilder sehr auffällig :D

    Der User Greggi1904 geht bezüglich Profilbild in die gleiche Richtung :D

    Also ich muss ehrlich sagen, dass es mich nicht wundern würde wenn keiner der dort genannten Jugendspieler bei Hoffenheim den Sprung zu den Profis schaffen würde. Dietmar Hopp pumpt so viel Geld in den Verein dementsprechend wird dort größtenteils auf zugekaufte Profis gesetzt... Wenn dann werden die jungen Talente Hoffenheim eher als Bühne für andere Vereine nutzen.

    Dein Beitrag ist ein Witz oder? :D

    Die genannten Spieler sind allesamt Geburtsjahrgang 1991 und daher mit fast dreißig schon im Herbst ihrer Karriere.

    Ca. die Hälfte hat es zum Profi geschafft und da zum Teil auch bei der TSG direkt...

    Mir würden da folgende Spielchen einfallen:

    - Tic Tac Toe als Teamwettbewerb

    - Schwänzchen fangen

    - 3 Teams/3 Felder -> die Bälle aus den gegnerischen Feldern klauen und zum eigenen bringen. Dabei wahlweise nur hüpfend, rückwärts oder im Krebsgang fortbewegen

    Das ist gar nicht der große Unterschied. Der augenscheinlichste Unterschied ist tatsächlich die Physis und auch die mentale Bereitschaft, permanent Gas zu geben, die marschiert in jedem Trainingsspiel (Punktspiel sowieso) ohne Ende. Das macht nun wirklich nicht jeder, die meisten - auch die Engagierten auf unserem Niveau - bauen da schon mal Pausen ein.

    Eine typische Stützpunkt/NLZ - Spielerin eben ;)

    Wenn sie jetzt noch technisch herausragend wäre, wäre sie wahrscheinlich in der 2. Liga geblieben bzw. sogar in die 1. Liga hoch.

    Das ist Unsinn. Kinder können später noch unglaubliche Sprünge machen. Hatte mal einen Mitspieler, der bis zur D-Jugend im Tor stand, weil er ansonsten nix konnte. Kaum setzte die Pubertät ein, wurde er zum absoluten Leistungsträger, ging mit 15 zu Hansa Rostock (damals noch 1. BuLi) und war im nationalen Auswahlkader. Verletzungen haben dann letztlich Profikarriere verhindert.

    Ausnahmen bestätigen die Regel. Natürlich ist es ein Spiel mit Wahrscheinlichkeiten. Aber rein aus Interesse, war er in der D-Jugend einer der langsamsten und lauffaulsten Spieler und dann in der Pubertät plötzlich einer der schnellsten und spielfreudigsten?

    Er wird deswegen nicht gefördert, weil diese Fähigkeiten nicht zu Talentkriterien gezählt werden, was davon zeugt, dass der Fußball gar nicht in seiner Komplexität verstanden wird. Wer nur laufstarke Dribbler selektiert, muss sich nicht wundern, wenn ein Vorrundenaus bei einem internationalen Turnier irgendwann nicht mehr nur die Ausnahme ist. Gemäß diesen Kriterien, dürften Leute wie Xavi oder Busquets nie den Sprung in den Profibereich schaffen.

    Der Ansatz ist meiner Meinung nach ein anderer. Um Bundesligaspieler zu werden ist ein hartes Kriteritum auf allen Spielpositionen z.b. eine sehr hohe Schnelligkeit (Außer als TW vielleicht). Selbst ein Xavi und Busquets werden in ihren Jugendteams in Barcelona wahrscheinlich zu den schnellsten Spielern gehört haben. Pique war ja auch z.b. erst Stürmer. Man darf nicht den Trugschluss bilden, dass weil ein Messi oder Ronaldo schneller als ein Xavi sind/waren, deswegen Xavi eine lahme Krücke ist mit der jeder Kreisligakicker im Sprint mithalten kann. Auch als ZM/IV und sonstwas ist Schnelligkeit im Profifussball elementar um überhaupt in entscheidende Positionen/Zweikämpfe etc. zu kommen.

    Da kann ein U12-Spieler noch so gut das Spiel lesen, wenn er zu langsam ist und womöglich so langsam bleibt, wird er kein Profi. Ganz einfach.

    Es gibt einfach gewisse Mindestkriterien an Profispieler und anhand dieser wird versucht bestmöglich zu selektieren. Das dabei manche Spieler fälschlicherweise unter den Tisch fallen und über mehrere Jahre mal der falsche gefördert wird ist klar.

    Ich denke aber durch das ganze System aus Verein/Stützpunkt/Auswahlmannschaften/NLZ werden 99% aller talentierten Spieler früher oder später entdeckt und gefördert.

    So wird etwa viel zu früh selektiert. Vor dem 11. Lebensjahr braucht man damit gar nicht anfangen. Erst ab 15. Jahren lässt sich halbwegs verlässlich sagen, wer das Potenzial für den Profisport hat.

    Sehe ich etwas differenzierter. Ich stimme zu, dass man so früh noch nicht sagen kann ob es bei einem Kind für den Profisport reicht, man kann in dem Alter aber sehr wohl feststellen das es nicht reicht. Die Deselektion ist in dem Alter durchaus schon sinnvoll.


    Ihr solltet euch vielleicht nochmal vor Augen führen wozu die DFB-Stützpunkte eigentlich da sind. Es geht nicht darum Spieler zu fördern die vielleicht später in der Kreisliga oder Bezirksliga ihres Dorfvereins eine gute Figur abgeben, sondern einzig und allein darum potenzielle Bundesligaprofis und Nationalspieler frühzeitig zu erkennen und zu fördern. Alles andere ist nur das Nebenprodukt.

    Hierzu gibt es klare Selektionskriterien des DFB, die auch allesamt sinnvoll sind um überhaupt die theoretische Chance auf eine Profikarriere zu haben, und Technik, Schnelligkeit sowie Lauf- und Spielfreude sind eben die Grundpfeiler davon.

    Ob ein Spieler seine Vorderleute klug absichert oder Verbindungen zwischen seinen Mitspielern erzeugt, wird schlicht nicht erfasst. Das sind oft die vermeintlich "unauffälligen" Spieler.

    Diese Art von Spieler ist ebene das oben beschriebene Beispiel. Sicherlich super für jeden Breitensportverein und eine Wohltat für jeden Mitspieler, aber kann und wird sich so ein Spieler jemals in einem Bundesliga-NLZ und U-Nationalmannschaften durchsetzen können? Höchstwahrscheinlich nicht. Deswegen wird er nicht selektiert und gefördert.

    Der Stützpunkt ist eben keine Wohlfühloase in dem die gerade besten Spieler des Kreises spielen, sondern die die am ehesten den Talentkriterien entsprechen. Das der menschliche Umgang der Trainer manchmal stark verbesserungswürdig ist, kann ich allerdings bestätigen. Hier würde ein bisschen Fingerspitzengefühl die ganze Sache runder machen.

    Ich habe die gleichen Erfahrungen wie du gemacht. Die schwachen Spieler sind meistens so schnell wieder weg wie sie gekommen sind und stören dazu oft den Trainingsbetrieb. Wenn du ein Trainer bist der sportliche Ambitionen hat und auch ein ansprechendes Training für talentierte Jugendliche anbieten möchtest, solltest du auf jeden Fall nicht jeden annehmen.

    Ich bin momentan auch in der D-Jugend unterwegs und musste erst gestern einem Trainingsgast erläutern, dass es momentan nicht reicht bzw. dass wir bereits genug Spieler haben.

    Ich weiß das viele hier der Ansicht sind, dass man aus jedem Kind einen soliden Fußballer machen kann. Ich hab da allerdings andere Erfahrungen gemacht. Meistens geht das mangelnde Talent mit mangelnder Einstellung zum Sport einher, weswegen sich die bereits schwachen Kinder auch meist nicht weiterentwickeln.

    Im schlimmsten Fall sind die guten Kinder von den schwachen genervt weil die jede Übung kaputt machen und die schwachen Kinder hören dann auch oft nach ein paar Monaten wieder auf. Am Ende bist du dann der Depp der vor einem Trümmerhaufen steht und Dankbarkeit gibt es von keiner Seite.


    Ich würde daher immer versuchen eine möglichst homogene Mannschaft beisammen zu halten, die im Idealfall entwicklungsfähig ist und sportlich in Ihrer Liga zumindest mithalten kann.

    Stützpunktkoordinator hackt sich selbst nicht das Auge aus. Das ist keine externe Instanz. Sorry aber da sind wir nicht einer Meinung.Externe Instanz wären verschiede Vereine die das bewerten - nicht der DFB kontrolliert den DFB.

    Die Vereine in denen sich zumeist Papa-Trainer tummeln sollen also die Arbeit von ausgebildeten DFB-Trainer bewerten? Ok, dazu habe ich meine Meinung...



    https://www.dfb.de/fileadmin/_…n_2015_neu_0862899268.png
    Das stimmt einfach nicht bei diesen Stützpunkt . Für den Stützpunkt den ich spreche ist das nicht gegeben. Sorry!

    Was konkret soll ich jetzt mit dieser allseits bekannten Übersicht anfangen?

    In der Regel müssen Stützpunkttrainer die Elite-Jugend-Lizenz haben, in Ausnahemfällen kann auch die B-Lizenz mit 10 Punkten oder mehr vorliegen. Ohne Lizenz kommst du allerdings nicht an den Stützpunkt.


    Na ja. Das sehe ich einfach nicht so - warum eine Spieler sich plötzlich zurück entwickeln. Vorallem wenn Begründungen kommen die völlig aus den Haaren herbeigezogen sind. Das ist unglaubwürdig und genau deshalb haben nun auch noch ein paar andere Spieler aufgehört am Stützpunkt. Es ist nicht Transparent in der Bewertung. Nochmal ich spreche für diesen Stützpunkt. Was ich an Ihren Post merke ist, das sie wohl selber Stützpunkttrainer sind. Also es hat den Anschein.

    Vielleicht hat nicht er sich zurückentwickelt, sondern die anderen Spieler haben sich weiterentwickelt?

    Die Bewertungen der deutschlandweit durchgeführten Leistungstests sind doch z.b. sehr transparent. Da gibt es sogar eine Einordnung wo der Spieler deutschlandweit steht.