Probleme in der aktuellen Mannschaft

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  • Hallo,


    nun bräuchte ich auch mal euren Rat.


    Mein jüngster Bruder spielt seit der G-Jugend Fussball, mittlerweile ist er jüngerer D-Jugend Jahrgang. Er spielte in dieser Zeit eigentlich durchgängig im Tor. Ist für ihn auch kein Problem, er möchte eigentlich auch nur im Tor spielen - macht ihm deutlich mehr Spaß wie im Feld.


    Letztes Jahr hat er als E-Junior bereits durchgängig in der 7er D-Jugend gespielt, die Mannschaft war auch relativ gut und homogen. Hat ihm ingesamt viel Spaß gemacht.


    Nun hat der Verein dieses Jahr eine 9er D-Jugend gemeldet aus den beiden Jahrgängen 2005/2006, was ansich ja auch normal und vernünftig ist. Allerdings haben einige Spieler den Verein verlassen, so dass es lediglich einen Spielerkader von 10 Kindern für diese Mannschaft gibt (wovon ein 2005er eigentlich eher in der C-Jugend spielen soll und nur ,,Aushilfe'' wäre). Gerade wenn man die üblichen Absagen für jedes Spiel betrachtet ist die Mannschaft eigentlich nicht Spielfähig aus meiner Sicht.


    Wir hatten uns nun einen anderen Verein in der Umgebung angesehen, welcher meinem Bruder auch gut gefällt. Der dortige Trainer würde ihn wohl auch gerne in der Mannschaft haben.
    Grundsätzlich würde er dort gerne hinwechseln, wir haben uns aber zunächst entschieden dies erst zur nächsten Saison anzugehen. Er wollte seine aktuelle Mannschaft nicht im Stich lassen (bei 1-2 weiteren Abgängen werden die wohl komplett abgemeldet) und sein aktueller Verein hat bereits gedroht ihm die Freigabe zu verweigern, so dass er erst 2018 wieder an Punktspielen/Turnieren teilnehmen könnte.



    Nun möchte der Trainer die Mannschaft an den Spieltagen mit E-Jugendlichen auffüllen, damit sie Spielfähig ist. Da die Anzahl der ,,sportlich brauchbaren'' E-Jugendlichen in dem Verein aber mehr als gering ist und diese dann auch nur auf 1-2 Positionen einsetzbar sind (zumindest auf dem D-Jugend Niveau) ist die Situation nun so, dass die vorhandenen D-Jugend Spieler auf andere Positionen ausweichen müssen. Für Feldspieler vlt nicht das riesen Ding - für meinen Bruder bedeutet dies aber konkret, es soll ein E-Jugendlicher seine Position im Tor bekommen und er dann den Back-Up im Sturm geben.


    Er ist jetzt natürlich extrem enttäuscht und seine Lust auf Fussball ist aktuell ziemlich verflogen.



    Was meint ihr, sollen wir nun direkt den Verein verlassen? Trotz drohender Sperre und dem ,,Gefühl'' die anderen Kindern im Stich gelassen zu haben. Oder sollen wir am aktuellen ,,Plan'' festhalten mit der Hoffnung auf eine Verbesserung der Situation während der Saison (welche ich aber eher nicht erwarte, bzw. nur in der Hallensaison)? Oder sehen wir das einfach viel zu eng?

  • Habt ihr denn die Option "Gespräch mit dem Trainer" schon versucht? Dein Bruder kann ja klar sagen: "ich bin hier der Torwart" und gucken was passiert. Erst nach einer Diskussion und wenn alle Argumente auf dem Tisch liegen, dann kann er eine Entscheidung treffen...
    Man redet nämlich häufig übereinander aber nur noch sehr selten direkt miteinander!

  • Habt ihr denn die Option "Gespräch mit dem Trainer" schon versucht? Dein Bruder kann ja klar sagen: "ich bin hier der Torwart" und gucken was passiert. Erst nach einer Diskussion und wenn alle Argumente auf dem Tisch liegen, dann kann er eine Entscheidung treffen...
    Man redet nämlich häufig übereinander aber nur noch sehr selten direkt miteinander!


    Der Trainer hat das gestern in einer Besprechung so kundgetan. Ich habe ihn dann heute - vor dem ersten Spiel - drauf angesprochen. Es kam nur Politikerhaftes geschwafel, keine wirklichen Aussagen. Habe ihm gesagt das ich es nicht in Ordnung finde, wenn die vorhanden Spieler dann so ,,geopfert'' werden, gerade für einen TW ist das natürlich dramatisch. Daraufhin ist er ausgerastet und hat den Brüllaffen makiert. War mir zu doof, bin gegangen und habe meinen Bruder wieder mitgenommen.

  • Warum hat euch der Verein mit Sperre gedroht?
    Hat er schon mitbekommen, dass ihr Wechselabsichten habt?


    Ich war jahrelang selber - ehrenamtlich - Trainer in dem Verein. Geht dem Obmann wohl eher ums persönliche. Die suchen einen Sündenbock für die Situation der Mannschaft (leider mittlerweile kein Einzelfall in dem Klub), wenn ein Spieler dann während, oder zumindest zu Beginn der Saison, wechselt, kann man diesen natürlich leicht als Sündenbock auswählen. Mit einer Sperre kann man das ganze natürlich untermauern. Denen geht es eher ums wahren des eigenen Images.


    In unserem Verband muss man sich bis zum 30.06 abmelden beim alten Klub, passiert das nicht wird der Spieler automatisch 3 Monate ausgehend vom letzten Pflichtspiel gesperrt. Gibt der aktuelle Verein keine Freigabe, werden es sogar 6 Monate. Diese Freigabe droht man eben zu verweigern.



    Ja, bevor er beim Training des anderes Klubs teilgenommen hat, bzw. eine Teilnahme überhaupt erst angefragt wurde, haben wir seinen (noch) aktuellen Trainer darüber informiert.


  • Sorry, aber das finde ich ehrlich gesagt eine dämliche Aussage! Denke nochmal drüber nach. Was ist denn mit den restlichen Kids, denen dann spielen verwehrt wird, nur weil einer hier aus dem Forum meint gehen zu müssen?!
    Und was ist mit etwas Vereinstreue. Ein Junge der so lange im Verein ist, und sein Bruder auch, wollen gleich wegen einer Kleinigkeit gehen. Scheint ja nicht weit her mit der Identifikation mit dem Verein zu sein.


    Offensichtlich wird Dein Bruder ja stark genug eingeschätzt, um sich auch draußen zu bewähren. Das ist fußballerisch gesehen doch super. Vielleicht versucht ihr einen Kompromiss zu finden. Ein HZ Dein Bruder im Tor, die andere HZ der andere Jungs. Oder von Spiel zu Spiel wechseln.


    Vielleicht kommt es ja auch ganz anders, wenn der Trainer merkt, dass der andere Torwart nicht passt. Dann kann es doch ganz schnellen gehen.


    Immer gleich weg laufen, wegen einer Saison und dann über die Jungs in der Buli meckern.

  • Problem
    Ein Junge der seit der G Jugend durchgängig im Tor gespielt hat.
    Leider häufig zu beobachten, jedoch eigentlich totaler Quatsch.
    Als jüngerer D Jugendjahrgang kein Bock im Feld zu spielen?
    Gute Torhüter mit Perspektive im betreffenden Alter zeichnen sich gerade dadurch aus das sie problemlos auch im Feld spielen können und auch wollen.
    Frage: Wird den ein wirklich spezifisches Torwarttraining angeboten.
    Ansonsten würde ich das Jahr im Feld als sinnvolle Ergänzung ansehen und dann meine weiteren Schritte überlegen. ( Siehe unten)


    Das Chaos im betreffenden Verein alle Mannschaften melden zu können, bereits in den jüngeren Jahrgängen möchte ich nicht kommentieren. Wenn die Zahlen stimmen, ist ein Spielbetrieb ab der C Jugend wohl nicht mehr möglich. Und vom Norweger System in den mittleren Jahrgängen halte ich persönlich nichts.

  • Sorry richtiger Begriff Norweger Modell
    Bsp. Kreisklasse CJugend Mannschaften können C 11, C9 und C7 melden.
    In der selben Klasse spielen also Mannschaften mit unterschiedlicher Kaderstärke. In den Duellen richtet sich die Mannschaftsstärke nach der kleineren Zahl.
    Bsp C11 vs C7. Die 11 Mannschaft muss mit 7 Spielern antreten.
    Der betreffende Verein hatte letztes Jahr nur eine D7.
    Nächstes Jahr in der C Jugend wird es wohl kaum besser werden.
    Über einen D7 Wettbewerb auf E jugendfeld kann man noch streiten, Ab der C Jugend und Höher, ein für mich sportlich sinnloser Versuch schlechte Jugendarbeit am Leben zu erhalten.


  • Es geht nicht darum das jetzt ein anderer Torhüter gefördert werden soll. Der andere Torhüter ist E-Jugendlicher und wird vom Trainer halt noch als ausreichend befunden um aushelfen zu können - aber eben nur im Tor. Ist auf 1-2 anderen Positionen das gleiche. Die ,,arrivierten'' Spieler sollen dann halt auf andere Positionen ausweichen, mag bei Feldspielern auch nichts ungewöhnliches zu sein, für einen Torhüter doch eine enorme Veränderung. Alles nur zu dem Zweck um ausreichend Spieler am Spieltag zu haben - wobei es selbst dann kaum reicht.


    Er könnte in der Spielklasse aus meiner Sicht auch problemlos im Feld mitspielen, möchte er aber halt selber nicht, weil es ihm im Tor halt mehr Spaß macht. Rotation etc. im Tor haben wir auch früher immer gemacht, da es in den Mannschaften zu Teil andere Torhüter gab, trotz guter Leistungen war er aber immer froh wenn er wieder ins Tor durfte.



    Der Verein hat noch eine 7er D2 gemeldet, eine klassische ,,Resterampe'', die würden sie dann wohl zusammenziehen. Die Kids könnten also alle weiterhin spielen. Es wollen aber auch einige andere gehen, scheint mittlerweile eher die Frage zu sein, wer als erstes geht. Nachdem er einmal beim ,,potenziell'' neuen Verein mittrainiert hat, kamen gleich mehre Nachrichten von seinen Mitspielern, die gefragt haben wie das Training etc. dort so ist.



    Wir wollen auch nicht wegen ,,einer'' Kleinigkeit gehen, in dem Verein läuft extrem viel falsch, weswegen ich dann nach Jahren auch mein Traineramt niedergelegt habe (trotzdem schweren Herzens), zur nächsten Saison wollte er sowieso gehen, wir wollten das aber ,,sauber'' machen und erst die aktuelle Saison zu Ende spielen. Nach den letzten Ereignissen (u.a. dem Ausraster des Trainers), möchte er dort aber sofort weg.



    @AKjfv


    Dieses Norweger Modell gibt es in unserem Kreis auch, sogar noch in der A und B Jugend (wobei dort nur noch 9er, keine 7er Teams mehr erlaubt sind).


    Der Verein wird auch zur nächsten Saison keine C-Jugend mehr melden können, bereits jetzt zu wenig Spieler und die Tendenz geht eher in die Richtung des es weniger und nicht mehr werden. Damit würde natürlich auch der aktuell ältere D-Jugend Jahrgang wegbrechen, welcher dann übernächste Saison fehlt, wenn mein Bruder planmäßig in die C Jugend kommen würde.

  • Ja, in diesem Verein läuft vermutlich einiges schief. Von außen betrachtet wird man es ohne Partner nicht mehr hinbekommen. Mit Weitsicht hätte man diese Entscheidung schon längst getroffen.


    Aber betrachten wir auch mal die andere Seite:
    Die Verantwortlichen sitzen zusammen und suchen nach Lösungen. Man findet eine Variante, mit der man es wohl noch einmal alleine schaffen kann. Dafür ist es natürlich notwendig, dass alle bereit sind, diesen Weg mitzugehen.

    Habe ihm gesagt das ich es nicht in Ordnung finde, wenn die vorhanden Spieler dann so ,,geopfert'' werden, gerade für einen TW ist das natürlich dramatisch.

    ...und dann kommt da der Bruder (!) eines Spielers und beschwert sich, sein Bruder würde geopfert. Das wird einem an den Kopf geworfen, nachdem man in zahlreichen Besprechnungen einen Weg gefunden hatte, auch diesem Jungen eine Spielmöglichkeit im Heimatverein zu bieten.
    Einfach mal drüber nachdenken...

    Daraufhin ist er ausgerastet und hat den Brüllaffen makiert.

    Nein, das entschuldigt nicht den Brüllaffen. Aber es erklärt ihn. Wahrscheinlich wurde dieses Problem bei den Verantwortlichen während der kompletten Sommerpause hin- und hergewälzt.

  • Aber betrachten wir auch mal die andere Seite:
    Die Verantwortlichen sitzen zusammen und suchen nach Lösungen. Man findet eine Variante, mit der man es wohl noch einmal alleine schaffen kann. Dafür ist es natürlich notwendig, dass alle bereit sind, diesen Weg mitzugehen.

    Problem: Vereinsvertreter beschließen, im besten Falle nicht nur im Interesse des Vereins, sondern auch unter Berücksichtung der sportlichen Interessen der Kinder.
    Diese Entscheidung wird jedoch erst mit Beginn der Runde und nach Wechselfrist verkündet.
    Die fehlende Transperenz der sportlichen Zukunft der Kinder ist leider häufig zu beobachten.
    Eine offene Kommunikation mit Spielern und Eltern wäre hier häufig angebracht. Jedoch auch in die andere Richtung.
    Dann wären auch alle Bereit die Wege mitzugehen.
    Entscheidungen in Gutsherrnart, wie leider häufig zu beobachten, führen jedoch sicherlich nicht zum nötigen Rückhalt zu den entwickelten Lösungen.
    Warum sollten also ggf. alle bereit sein den Weg mitzugehen?
    Aus Vereinstreue, Dankbarkeit oder Respekt vor der Arbeit der Vereinsverantwortlichen, mir fehlen hier wirkliche Motivationsgründe.
    Übrig bleiben dann die Gleichgültigen, Perspektivlosen, oder diejenigen mit Eltern ohne Interesse an dem Hobby ihrer Kinder.
    Sad!

  • Ich habe nicht gesagt, dass hier alles gut gelaufen ist. Ich habe allerdings angeregt, sich auch mal die Sichtweise des Gegenübers anzueignen.

    Entscheidungen in Gutsherrnart, wie leider häufig zu beobachten, führen jedoch sicherlich nicht zum nötigen Rückhalt zu den entwickelten Lösungen.

    Ich habe durchaus Erfahrungen damit, Eltern Problemstellungen zu erklären und in die Lösung einzubeziehen und das auch im großen Stil - also über mehrere Mannschaftsgrößen hinweg.
    Meine -natürlich nicht repräsentative- Beobachtung ist, dass ca. 10-15% der Eltern an einer Lösung für alle interessiert sind. 85-90% der Eltern sind nur an der (nach ihrer Meinung) besten Lösung für ihr eigenes Kind interessiert. Das ist natürlich generell verständlich - Vereine funktionieren so aber nicht.
    Nachdem ich diese Erfahrung mehrfach gemacht habe (einmal hat sie mir meine wohlverdiente Sommerpause gekostet), hat das zu einem Überdenken meines ehrenamtlichen Engagements geführt. Wenn andere nur den Vorteil ihrer eigenen Kinder sehen, kann ich das ja auch. Das würde heißen, dass ich den Ballsack an den Nagel hänge, meine Funktion in der Jugenleitung beende und mich an den Spielen meiner eigenen Kinder erfreue.
    Allein schon die Formulierung, dass ein Spieler "geopfert" wird, zeigt doch, wie hier auch nur an einen Spieler gedacht wird. Offensichtlich ist die Übermittlung der Lösung vollkomen schlecht gelaufen. Darüber müssen wir gar nicht diskutieren. Aber wenn die eine Seite schlecht kommuniziert und die andere Seite nur den eigenen Sohn/Bruder sieht, liegt die Verantwortung nicht alleine in der schlechten Kommunikation...

  • @Follkao


    Alleine schaffen können sie es eben nicht. Nur mit Hilfe von E-Jugendlichen, welche dann in knapp 2 Monaten 17-18 Spiele machen sollen (da sie auch weiter E-Jugend spielen sollen). Eine Zumutung aus meiner Sicht, wo ich nicht dran glaube das die Eltern mitmachen werden (jedenfalls nicht alle).


    Vom Verein wurde ursprünglich anderes versprochen, daran wollte man sich nach Ende der Wechsel und Meldefrist aber nicht mehr errinern. Dem Obmann geht es bei der ganzen Sache nur ums persönliche Image (Kommunalpolitiker...), die Kinder etc. interessieren ihn aus meiner Sicht nicht. Ich habe selbst Lösungsvorschläge gemacht, welche den Verein nicht interessierten. Habe auch mit anderen Eltern gesprochen, die sind ebenso angesäuert. Eigentlich nur die Frage wer zuerst geht und das Kartenhaus des Vereins einstürzen lässt. Wobei nicht einmal jemand gehen muss, schon 1-2 verletzte Spieler reichen...


    Aber natürlich überwiegt da auch die persönliche Situation, ist das unnormal? Kann man als Verein erwarten, dass die Eltern (in diesem Fall Geschwisterteil) ihr Kind in einer Situation lassen, welches total unschön für das Kind ist? Bei uns ist es jetzt so, dass mein Bruder bei einem anderen Klub mittrainiert hat, die würden ihn wohl auch gerne aufnehmen, aber er möchte auch dort nicht hin. Warum? Aus meiner Sicht fand er das Theater mit dem alten Klub und was die dort abgezogen haben so schlimm, das ihm die Lust auf Fussball fürs erste komplett vergangen ist.

  • eines vorab, in der D-Jugend wird der Spielbetrieb noch möglich sein, aber spätestens ab der C-Jugend braucht Ihr einen Partnerverein.
    Die reine Anzahl an Spielern ist oft nicht aussagekräftig. Hat man 11 Spieler die jederzeit wollen und noch ein paar mit abstrichen, dann sollte das reichen.


    Des Weiteren möchte ich noch sagen, dass eine Planung in einem Breitensportverein mit einem Horizont von 3-5 Jahren nicht möglich ist.
    Dafür gibt es einfach zu viele Faktoren, wie keine Lust, beste Spieler wechseln zu NLZ usw.


    Ich denke euer Verein hat sich Gedanken darüber gemacht, lasst Ihn nicht im Stich und zieht das eine Jahr durch.
    Ein Jahr als Feldspieler ist für eine Torwart sicher eine gute Erfahrung.

  • Der Verein hat noch eine 7er D2 gemeldet, eine klassische ,,Resterampe'', die würden sie dann wohl zusammenziehen. Die Kids könnten also alle weiterhin spielen.

    Ein kleiner Nebensatz lässt aufhorchen! Es gibt noch eine D2, aber diese Spieler kommen gar nicht in Frage, in der D9-er mitzuspielen? Was steckt dahinter? Hört sich fast danach an, als ob sowohl der Verein, als auch du (allein schon die Formulierung "Resterampe" *kopfschüttel) hier eine sehr merkwürdige Einstellung zum Jugendfußball zeigt!