Beiträge von AKjfv

    Eine angemessene Ausführung dieser Aspekte werden in Spielformen schon verlangt. Ein zu schwacher Pass wird abgefangen, Spiel in den falschen Fuß wird mit Ballverlust oder mindestens schwierigen Pressingsituationen bestraft, genau wie eine schwache Ballmitnahme.


    Der Facto verfügen die Mehrzahl der Jugendlichen z.Bsp C Jugend nicht über das erforderliche technische Repertoire einer angemessenen Ausführung. Die zu beobachtenden automatisierten Defizite lassen sich in Spielformen in der Beweis nicht beheben. Die Benennung des Fehler und eine Autokorrektur erfordert gerade eine gesicherte Basiskompetenz der Grundtechniken.

    Der Technikerwerb nur durch Spielformen ist wohl eher totaler Quatsch. Erforderlich ist eine hohe Wiederholungszahl der Bewegungsausführung mit nötiger Varianz. Ballmastery nach Coerver oder Techniktraining nach Nowak hat nach meiner Ansicht einen notwendigen Stellenwert im Training. Leider sind bereits bei den jüngsten unnötig komplizierte Übungen mit geringer Wiederholungszahl und Wartezeit zu beobachten. Auch bei den älteren von einem gezielten Techniktraining zur Erweiterung und Verfeinerung lediglich auf Spielformen zu setzen wird nach meiner Meinung nicht funktionieren.

    Aber leider hört man ständig Trainer über die technische Unfertigkeit ihrer Spieler meckern. Beobachtet man das Training zeigt sich jedoch die wahre Ursache. Koordination und Grundtechniken werden als gegeben vorausgesetzt und nicht trainiert.

    Die dann vorgegebenen taktischen Anweisungen und Übungen scheitern meist bereits an den technischen Unfertigkeiten.

    Leider eine totale Quatschaussage vom Verband. Als älterer A Jugendjahrgang gilt nicht mehr die Jugendordnung, sondern die allgemeine Spielordnung. Steht explizit in der Jugendordnung. Ist in unserem Verband auch so geregelt.

    Bin verwirrt. Ist die Frauenmannschaft aufgestiegen oder nicht.

    Wenn bereits aufgestiegen und Landesliga gemeldet, wird wahrscheinlich auf ein mildes Urteil gehofft, man hat sich ja bemüht.

    Und angesichts des geringen Unterbau in eurem Landesverband mit Juniorinnenteams ist ein mildes Urteil möglicherweise auch nicht unrealistisch. Auflage zur nächsten Saison ein Team aufzubauen.

    Frage mich jedoch wo die Spielerinnen für relativ viele Frauenteams herkommen, können ja nicht alle von Potsdam und Berlin kommen.

    Der Nachbarkreis ( relativ klein) hat in dieser Saison 34 Jugendmannschaften weniger im Wettbewerb!

    Davon alleine 7 A Jugendteams weniger. Wahrscheinlich wird auch dieser Faktor wenig an der Jugendarbeit ändern.

    Eher ein weiter so.

    Welche Ausbildung ein Trainer hat ist mir zunächst ziemlich egal. Leider ist der administrative Aufwand in den letzten Jahren unnötig aufgebläht worden. Trotzdem fordere ich von einem Verein mit Jugendarbeit ein klares Ausbildungskonzept, welches nicht nur auf dem Papier besteht. In der Regel wursteln die meisten Trainer völlig unkontrolliert vor sich hin.

    Die fehlende Kontrolle beinhaltet auch fehlende Hilfestellung für Trainerneulinge hinsichtlich Ausbildungsziele und Inhalte.


    Auf die Beratungsresistenten sollte man dann auch gerne verzichten.

    Mir fehlt es schlicht am Idealismus und Ehrgeiz vieler handelnder Personen wirklich langfristig etwas aufzubauen.

    Wenn teilweise Grossgemeinden mit über 15.000 Einwohner alleine keine A Jugend stellen können, fehlt es an einer wirklichen noetigen selbstkritischen Ursachenforschung. Demographische Gründe spielen sicherlich eine Rolle, aber kann den rasanten Schwund allein nicht erklären.

    Mit so Sätzen wie Kinder und Jugendarbeit ist ein Selbstzweck oder nicht kann ich wenig anfangen.

    Natürlich hat die Tätigkeit im Kinder und Jugendbereich in einer Mannschaftssportart nicht nur eine sportliche Komponente.

    Aber sportliche Präferenz sollte der Ehrgeiz sein jedes Kind zuerst best möglich auszubilden und nicht Kinder in den jüngeren Jahrgängen zu Spielern zweiter Klasse zu degradieren und frühzeitig für den kurzfristigen Erfolg Spieler auf feste Positionen zu fixieren. Hierdurch wird die Tätigkeit zum Selbstzweck, aber nicht im Interesse der sportlichen Entwicklung der Kinder.

    Kann die Ausführungen von Sir Alex nur unterstützen.

    Würde aber gerne auf den Ausgang zurückkommen.

    4 Trainingsinhalte pro Trainingsschwerpunkt ist sicherlich zu kurz gefasst.

    Sicherlich muss man den Ausbildungsstand berücksichtigen, den wir nur aus den Angaben einschätzen können.

    Aber individuelle Grundtechniken sollten so wenig wie möglich isoliert trainiert werden.

    Wichtig sind die Coachingpunkte.

    Beispiel Passtechnik Passspiel.

    In der Regel fehlt es nicht nur an der Grundtechnik.

    In der Regel werden Spieler in der betreffenden Jugend den Ball mit dem rechten Fuss annehmen und mit dem selben Fuss auch den Pass spielen, leider eher einen technisch vollkommenen falschen Pass mit dem Aussenrist als mit dem empfundenen schwächen Fuss.

    In dem klassischen 3-1 im Viereck sieht man schnell die Defizite in Ballannahme- Ballmitnahme und anschließendem Pass.

    Wichtig sind vielmehr Coachingpunkte und ihre gemeinsame Umsetzung. Für eine methodische vertiefende Reihe sind 2 Wochen viel zu kurz.

    Im Breitensportverein halte ich auch Angesichts der Fehlzeiten einen einzelnen Schwerpunkt für wenig sinnvoll.

    Halte auch nichts von der klassischen Einteilung Aufwärmen -Hauptteil - Freies Spiel.

    Vorschlag: im Wechsel koordinative Übungen mit Ball. Fussballballett, oder Coerver Ballmastery und Fangspiele.


    Danach Stationen Horst Wein 3-1,3-2 und Z.B Messi Übung und 1-1 auf zwei Mini Tore, oder 1-1 mit Torabschluss..

    Am Ende lieber zwei Felder 3-3 als einFeld 6-6.

    Fazit im Breitensportverein lieber ein permanenter Rückgriff und Wiederholung von Trainingsinhalte als eine isolierte Schwerpunktsetzung?

    Große Vereine mit einen permanenten Zufluss von aussen, hatte ich mit meinen Bericht nicht im Blick. Aber auch größere Vereine werden ihre Probleme bekommen, wenn die attraktiven Klassen nicht gehalten werden, bzw. Ihnen zunehmend die einigermaßen ausgebildeten Spieler aus dem Umfeld wegbrechen. Muss aber zugeben, spreche aus meiner eher ländlichen Perspektive mit 2 Kreisstädten unter 100.000 Einwohner.

    Ob die Ergebnisse veröffentlicht werden oder nicht ( bin dagegen für G und F) ist eigentlich Wurscht. Wer Ergebnisorientiert ausbildet wird in der Regel ab der D Jugend keine wirklichen positiven Ergebnisse mehr einfahren.

    Betrachte ich mir die Seiten der betreffenden Vereine in denen G und F Jugend Turniersiege errechnet werden und der Spielmacher und Kernstürmer gefeiert werden, fällt das Fehlen von Beiträgen zu den älteren Jahrgängen signifikant auf.

    Teilweise haben sie auch die betreffenden Jahrgänge überhaupt nicht mehr. Kenne mehrere Vereine die insbesondere in der E Jugend alles auf den Erfolg gesetzt haben und nur die erfolgsversprechenden Spieler eingesetzt haben. Die bis dahin schwächeren Spieler haben aufgehört und 2- 3 gute sind abgewandert. Ergebnis aus 13-17 Spieler sind 6-8 geworden.

    Folgen: Für die betreffenden Jahrgänge eingestellt!

    Natürlich ist es kein primäres Ziel der Jugendarbeit für den Seniorenbereich auszubilden.

    Aber durchaus ein Mehrwert für den Verein und eigentlich müsste daher der Verein an gut ausgebildeten Jugendspieler ein Interesse haben. Aber hierfür müsste ich ein langfristiges Konzept verfolgen, an dem es in den meisten Vereinen mangelt.

    Die schlechte Basisausbildung in koordinativer und technischer Hinsicht vieler Jugendspieler im sog. Breitensportverein ist das Ergebnis der Ergebnisorientierung. Ursachen sind in der Regel Unerfahrung, Inkompetenz und häufig auch Unbelehrbarkeit der betreffenden Trainer in den jüngeren Jahrgängen. Meist in Verbindung mit Faulheit oder höher beruflicher Belastung.

    Bereits mehrfach haben mir gegenüber Trainer zugegeben komplexere koordinative Übungen könnten sie nicht vormachen, daher hätten sie ab der F Jugend auf koordinative Übungen verzichtet. Das selbe gilt auch für Coerver Ballmastery und so weiter.

    Ab der D Jugend wird dann häufig propagiert die Kinder wären halt nicht so talentiert und hätten viele Defizite und die Ergebnisse wären nicht so wichtig. Aber statt die Defizite abzuarbeiten, werden die Trainingsinhalte so gewählt, dass die Mannschaft einigermaßen konkurrenzfaehig bleibt.

    Zwar sind dann die Ergebnisse ertragbar und überdecken zunächst die weiter angewachsenen Ausbildungsdefizite. Doch mit dem Übergang zu den Senioren werden sich ganze Jahrgänge ein neues Hobby suchen müssen.

    Wer nicht den langfristigen Erfolg im Blick hat wird seiner Verantwortung gegenüber den Kindern nicht gerecht und hat an seiner Position nichts verloren.

    Dies gilt für alle Beteiligten!

    Wenn ich in den höheren Jahrgängen mit selbstausgebildeten Jugendlichen gute Ergebnisse einfahre ist das ein wirklicher Erfolg. Alles andere ist eigentlich Augenwischerei. Die Schwankungen innerhalb der verschiedenen Jahrgänge in den kleinen und mittleren Vereinen ist meist auch kein Zufall sondern Ergebniss unterschiedlicher Ausbildungsarbeit.

    Ein Regionalligist der sich nur eine C9 Mannschaft leistet.

    Klingt nach Pflichtsoll der Jugendmannschaften.

    Bei einer Feldspielerin hätte ich fast weniger Bedenken.

    Aber eine 10-11 Jährige die auf ausgewachsene 14-15 jährige trifft, da habe ich doch Sicherheitsbedenken?

    Zum einen gibt es in dem Alter Mädchen mit einer doch sehr respektablen Schusskraft und zum anderen sind die Mädchen sozial usw. viel weiter entwickelt. Eine wirkliche Integration halte für schwierig. Würde noch 1-2 Jahre bei den Jungs spielen und dann neu suchen. Würde versuchen zu eruieren wie viel Jugend Spielerinnen in den letzten Jahren im Seniorinnenbereich angekommen sind. Ein kleines Indiz wie ernst die Jugendarbeit genommen wird.

    Zunächst möchte ich meinen Respekt ausdrücken, die Vereins "Resterampe" übernommen zu haben.

    Denn eigentlich hat es ein Verein, der es zulässt das im G- Jugendalter Spieler aussortiert, nicht verdient.

    Der hier immer wieder geschilderte Leistungsdruck und Leistungsorientierung bereits bei den Jüngsten finde ich zunehmend erschreckend. Hier wünsche ich mir fast ein polemische Reaktion, aber deutliche Reaktion von Andre.

    Aber scheinbar hat die FPL doch keinen wirklichen Turn im Bewusstsein vieler Verantwortlichen ausgelöst.

    Ein kleiner Trost, in der E Jugend sollten die Ergebnisse besser werden. Da die Mannschaften stärker nach Leistungen eingeteilt werden. Ich bin überzeugt, wenn deine Agenda stimmt, werden auch die Ergebnisse irgendwann stimmen.

    Wichtiger ist das Selbstbewusstsein der Spieler zu erhöhen. Hier bieten sich Spielformen wie Messi usw. an, bei denen sich die Spieler Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entwickeln können.

    Auf jeden Fall drücke ich die Daumen.

    Wenn es eine Trainingsgruppe ist, würde ich von einer starren Einteilung absehen, ist ja auch nicht nötig, da nur eine Mannschaft am Pflichtspielbetrieb teilnehmen soll.

    Bis zum ersten Spiel vergehen noch Wochen, Konzept vorstellen ja, Gerüst auch, aber sich alle Türen offen halten.

    Dadurch verhinderterst du auch Spieler erster und zweiter Klasse zu haben.

    Zum Massensterben. In Hessen sind in den Ballungszentren die Zahlen relativ konstant. Im ländlichen Raum hat der Schwund jedoch ziemlich ernste Folgen. Im Vergleich zum Vorjahr 756 Jugendteams weniger. In einem Nachbarkreis kommen auf 40 Seniorenteams 10 A Jugendmannschaften.

    Vielleicht ist wirklich der Zeitgeist Schuld. Wenn die heutige Elterngeneration Kurse für Englisch und vielleicht sogar vielleicht für Chinesisch für 3 Jährige bucht. Und hier deutlich direkt oder indirekt bei 9-10 Jährigen von Leistungswillen, Leistungsbereitschaft, Konkurrenzfähigkeit gesprochen wird entspricht dies mehr der Ellenbogengesellschaft der Erwachsenen, als der Philosophie des Kinderfussballs im Grundlagenbereich.

    Jeder hat Angst bald nicht mehr mitzukommen. Kann ich verstehen, ging mir am Anfang ähnlich.

    Aber ein entschleunigtes Grundlagentraining, indem der Spass am Erlernen neuer und der Verbesserung der bereits erlernten Bewegungen steht.

    Nach meiner Auffassung und Erfahrung bilden diejenigen die auf festen Stamm und Positionen setzen und fast ausschließlich auf bestehende Qualitäten setzen nämlich langfristig ziemlichen Ausschuss aus. Kenne einige Teams die in der F Jugend und am Anfang der E Jugend fast unschlagbar wären. Später als Spieler und Mannschaft total untergingen.

    In den letzten 10 Jahren hat sich die Anzahl der A Junioren Mannschaften in unserem Kreis " halbiert".

    Dafür gibt es sicherlich viele Gründe. Aber Fakt ist, es kommen einfach nicht genug Kinder in den höheren Jahrgängen an, obwohl die Bambimannschaften voll sind. Für die Kinder ist das Kleinfeld Segen, aber auch Fluch. In der Realität konzentrieren sich viele Trainer im Breitensportverein bereits in den jüngsten Jahrgängen darauf, eine schlagkräftige Mannschaft zu formen.

    Denn die Kinder und Eltern wollen ja gewinnen. Der Fokus wird also auf die 10- 11 Kinder gelegt, welche bereits körperlich und mental weiter entwickelt sind. Der Rest wird mitgeschleppt, geduldet oder bereits mehr oder weniger vergrault.

    In der D Jugend kommt dann spätestens das böse Erwachen, denn die besseren Spieler sind abgewandert, 2-3 haben sich ein anderes Hobby gesucht und diejenigen denen das Gefühl vermittelt wurde, sie würden nicht gebraucht haben sowieso aufgehört.

    Es ist keine Seltenheit das von 15 Bambinis nur 5 in der D Jugend ankommen. Und dann wird eine JFV oder JSG gegründet.

    Wodurch in Regel jedoch die effektiven Zahlen der Spielerinnen und Spieler nochmal verringert werden.

    Vor nicht allzu langer Zeit wurde die C Jugend als die maßgebliche Schnittstelle angesehen, in der Zwischenzeit stellen bereits viel weniger Vereine eine C Jugend als vor 10 Jahren.

    Nun wird mit dem Norweger Modell versucht den Spielbetrieb in den kleineren Vereinen zu retten.


    Ich freu mich schon auf den Schock, wenn das Mannschaftssterben den Aktivenbereich erreicht.


    Kurzer Nachtrag: Natürlich gibt es Kinder bei denen abzusehen ist, sie wären in der freiwilligen Feuerwehr oder in der Musikschule besser aufgehoben. Aber in einem Breitensportverein gibt es auch die moralische Verpflichtung jeden mitzunehmen.


    Vielleicht ist das oben genannte Problem ja ein ländliches und auf unseren Kreis beschränkt. Was ich jedoch nicht glaube.


    Natürlich gibt es kein einfaches Konzept um jeden hier genannten Problemfall zu erfassen. Meine Intention ist lediglich davor zu warnen Kinder viel zu schnell fallen zu lassen. Denn am Ende des Tages werden sie vielleicht noch gebraucht.

    Im Kinder - und Jugendbereich wird zu häufig auf den den Ist- Zustand abgestellt. Hier haben sich scheinbar Breitensportvereine den leistungsorientierten Vereinen angepasst und deren Argumentation übernommen.

    Vorschlag? In der F Jugend und davon reden wir ja. 60-70 Prozent sollten individuelle Förderung ausmachen.

    Hier ist eine innere Differenzierung eigentlich unproblematisch. Spieler verstehen die Übung nicht.

    In einer F Jugend sollte eine Erklärung einer Übung nicht länger als 30-45 Sekunden dauern.

    Natürlich kann es auch danach zu Missverständnissen führen. Aber in 50 Prozent aller Fälle liegt es an der Sprache der Trainer. Erwachsene haben einen anderen Erwartungshorizont. Begriffe sind verständlich. Aber für die Kinder meist nicht.

    Schwachsinn wie geht kurz, macht das Spiel breit, lass dich fallen hört man ständig. Aber verstehen die Kinder wirklich was die Trainer meinen. Eher nicht.

    Aber wer meint es gäbe in den jüngeren Jahrgängen eine Berechtigung für sportlichen Darwinismus sollte bei allen Problemen mit Kinder mit ADHS, sozialen Problemen usw. bei einem leistungsorientierten Verein anheuern.

    Zur Ausgangslage ein 9-10 Jähriger ohne soziale Auffälligkeiten, aber mit minderer sportlicher Befähigung wird als sportliche Belastung in einem Breitensportverein angesehen.

    Er ist zahlendes Mitglied, besteht keine andere Mannschaft im Verein, in der er am Training und Wettkampf teilnehmen kann hat er das Anrecht in die Trainingsgruppe völlig integriert zu werden. Das ist auch die eigentliche Aufgabe eines Breitensportverein.

    Wer glaubt einschätzen zu können, welcher F Jugendlicher in 4-6 Jahren ein ordentlicher bis guter Fussballer im Breitensportverein sein wird, wird sich später über die eigene Fehlerquote wundern.