Beiträge von Follkao

    Und wer will, der musste unterschreiben, sich daran zu halten und darauf zu achten - auf eigene Verantwortung.

    Der ehrenamtlich tätige Trainer muss bei Euch das alleinige Risiko auf sich nehmen? Wenn zwei Spieler sich trotz Verbotes zur Begrüßung abklatschen sollten, ist der Trainer dafür vernatwortlich? Puuh... Ich glaube nicht, dass ich mich in diesem Verein wohlfühlen könnte...

    jedoch Training ohne Spielformen und Abschlußspiel wird auf Dauer wird hoffentlich nicht uncool für die Jungs.

    Hier in Niedersachsen sind wir jetzt in der 3. Trainingswoche. Ja, ich muss Deine Befürchtung bestätigen. Ein Training, bei dem Du von vornherein weißt, dass Du nicht in den Infight kommst, ist auf Dauer nur mäßig interessant.


    Woran erkennt man in diesen Zeiten einen Optimisten? Er kommt mit Schienbeinschonern zum Training...


    Bei jeder Trainingsplanung zermartere ich mir das Hirn, wie ich eine Spielform hinbekomme, die den Abstand gewährleistet, spielnahe Elemente hat und eine gewisse Dynamik erfordert.

    Normalerweise dosiert man die Dynamik meistens über Zeit- und Gegnerdruck. Das ist z.Zt. sehr schwierig.
    Natürlich rede ich mir ein, versteckt andere Elemente zu schulen. Wenn man mit Zonen arbeitet, in die z.B. nur ein Spieler darf, schult man damit Umblickverhalten und Kommunikation - aber es bleibt dabei: Es fühlt sich für die Spieler nicht wie Fußball an.


    Wenn ich in diesem Thread lese, welcher Aufwand teilweise betrieben wird, um 100%-ige Sicherheit herzustellen, wirkt das schon abschreckend auf mich.
    Selbstverständlich haben wir seitens des Vereins Vorgaben. Die wichtigste Vorgabe heißt dabei "Abstand". Wir haben keine Einbahnstraßen eingezeichnet und ich muss weder Bälle noch Hütchen desinfizieren. O.k. - wir haben ein recht weitläufiges Gelände, auf dem man sich aus dem Weg gehen kann...

    Würde ich eine Mannschaft trainieren, die den Abstand nicht weitesgehend alleine einhalten kann; müsste ich sie mit der Stoppuhr vom Platz lassen oder Trinkzonen einteilen wie für die Raucher auf dem Bahnhof... Ich glaube, dann würde ich entscheiden, dass diese Mannschaft noch nicht die Reife hat, um unter den derzeitigen Bedingungen zu trainieren.

    wir haben mit 6 Kids als Abschlussspiel auf je 2 Tore (wie beim Funino) Im Tischkickeraufbau gespielt. 11 Zonen 2 *7m.

    In der Art habe ich das auch gemacht. Sieht dann ungefähr so aus:

    In der Angriffszone macht dabei eine Gesamtkontaktbegrenzung Sinn.


    Hier spielt ein Verteidiger gg. 3 Angreifer, die sich nur auf einer Linie bewegen dürfen.
    Zeit begrenzen und jeder ist mal Verteidiger. Wer bekommt die wenigsten Tore.
    Ggf. kann man für den Verteidiger noch ein Kontertor pro Angreifer installieren.


    Ich denke das ist selbsterklärend:

    Wichtig ist, dass Tore auch diagonal erzielt werden dürfen. Hat schöne Auftaktbewegungen und Finten bei der Richtung der Ballmitnahme provoziert.

    Die Trainingseinheiten sind nicht schlecht, auch wenn Spielformen sehr fehlen.

    Ich möchte mich gar nicht damit abfinden, dass das Training komplett ohne Spielformen ablaufen muss. Ich mache z.Zt. Unterzahlspielformen mit Zonenbindung. Selbst, wenn er nicht an seine Zone gebunden wäre, machte es für den/die Defensiven dabei meistens keinen Sinn, in den Zweikampf zu gehen. Ziel dieser Spielformen ist es, immer wieder einen Passweg zu schließen. Passempfänger kann dabei auch Minitor sein.
    Von den letzten drei Trainings hat das 2x ganz gut funktioniert.

    Also unabhängig von den einzelnen Übungen wollte ich Mal Fragen, wie die Meinung der anwesenden zum Training für F und G Jugend unter den Vorgaben ist. Haltet ihr das in den Altersklassen überhaupt für durchführbar?

    Nein. Das halte ich für nicht machbar. Bei uns im Verein geht's sogar erst ab D-Jugend los.

    Es geht also bei dieser 100-Euro-Nummer "nur" um das Geld?

    Die dafür notwendige Zeit wäre nicht das Thema?


    Wenn es so ist, bin ich völlig bei dir - ich finde es unmöglich, dass ein Ehrenamtlicher das selber zahlen soll (klar, hab ich auch alles schon gemacht, aber als Jugendleiter bin ich strikt dagegen, dass meine Trainer sowas zahlen sollen, sowas übernimmt bei uns der Verein).

    Sehe ich zu 100% genau so.

    stefan1977  
    Ich höre oft, dass der Aufwand für den C-Schein als zu hoch angesehen wird. Ich habe diesen Aufwand gar nicht also so hoch empfunden. Wichtig waren für mich gar nicht die wenigen Theorieeinheiten im Seminarraum. Die kann man tatsächlich auch in webinarform abhandeln. Viel wertvoller war das Ausprobieren und Erleben auf dem Platz. Und das auch, wenn die Teilnehmer die Trainingsgruppe für andere Teilnehmer bilden.
    Wer schon vorher viel gelesen hat, wir in der Theorie oft tatsächlich nicht viel neues aus dem Lehrgang mitnehmen - in der Praxis aber schon.


    Du kommst aus dem NFV-Land? Im letzten Jahr hat die H96-Fußballschule zum Kindertrainer-Tag geladen. Die Einladung ging an alle Vereine in Niedersachsen. War nicht kostenlos aber sehr interessant. Hat Dein Verein Euch die Teilnahme (natürlich auf Vereinskosten!) angeboten?

    Was mir hier fehlt wären einfach größere Online-Anteile oder etwas wie der Junior Coach für Papa-Trainer.

    Hast Du schon einmal die regional angebotenen Kurzschulungen besucht? Du kannst die für dich passende Altersklasse aussuchen und bist mit ca. 2 Stunden dabei.

    Es geht bei mir aber ausdrücklich um mich als einen Papa-Trainer ohne hohe Ambitionen bei der Trainer-Karriere.

    Das eine schließt das andere gar nicht aus. Man braucht auch nicht hohe Ambitionen zu haben. Wenn Du Interesse und Spaß daran hast, Dich zu verbessern, hast Du schon mehr als viele andere... So ist schon aus manchem Papatrainer ein Nicht-Papatrainer geworden. Ich hatte damals den Plan, meinen Sohn zwei Jahre durch die F-Jugend zu begleiten und meine Trainerkarriere wieder zu beenden. 12 Jahre ist das jetzt her. Meinen Sohn trainiere ich schon lange nicht mehr.

    Und ist es nicht so, dass Vereine für Lizenztrainer höhere Förderungen bekommen können?

    Sorry, bin mir hier überhaupt nicht sicher ob es stimmt. Aber ich meine so etwas mal gehört zu haben.

    Das Gerücht hört man immer wieder.
    Fakt ist: In Niedersachsen fördert der Landessportbund die Beschäftigung einen lizensierten Trainers mit 1/3 (max. 5€ pro 45-Min-Einheit) der erhaltenen Vergütung. Dieser Zuschuss ist also für den Trainer - nicht für den Verein. Dass Geld fließt, lässt sich der LSB m.W. auch nachweisen. 1/3 von nix ist aber nix...

    Jau. Auf jeden Fall beide seriös. Bei ESR gibt es bei einigen Turnieren auch eine Low-Budget-Übernachtungsmöglichkeit in Schulen oder Turnhallen. Das habe ich bei Komm Mit bislang noch nicht gesehen.

    let1612

    Wir haben sicherlich alle unterschiedliche Voraussetzungen. Eine wichtige Rahmenbediongung, nämlich den Spielbetrieb, bekommen wir dabei vorgesetzt.

    Wir wollen Fußball 3 und Fußball 5 zukünftig spielen um Leistungshomogenität in den Spielen zu haben.

    Genau dieses Ziel der Leistungshomogenität ist es, das wir auch verfolgen. Fußball 3 und Fußball 5 ist bei uns noch weit weg. Unser Kreis ändert Dinge nur sehr langsam. Aktuell gibt es unterhalb der E-Jugend einen Jahrgangsspielbetrieb (U6/7/8/9). Ab der E können wir die Mannschften mischen und in 1./2./3. Kreisklasse melden. Wir haben also auch die Möglichkeit, eher schwächere Spieler des älteren Jahrgangs in der 3. KK zu melden, wo sie auf ihrem Niveau spielen können.
    Und darum geht es: Jeder soll die Möglichkeit bekommen, auf dem für ihn passenden Niveau zu spielen und zu trainieren.

    Und dann werden Leistungsteams gebildet,

    Das ist das Missverständnis, das dabei gerne genommen wird. Es geht eben NICHT um DIE Leistungsteams. Man macht das nicht, um die Starken zu fördern. Man macht das, um ALLEN eine Spielmöglichkeit auf ihrem derzeitigen Niveau zu geben.

    Wichtig ist dabei aber, dass den Kindern die gleiche Wertschätzung ggü. gebracht wird wie allen anderen Mannschaften.

    Die gleichen Bälle, die gleichen Trainingsmittel, die gleichen Trikots...

    Ganz wichtiger Punkt.

    Ja, ich spreche von wir. Letzten Freitag in meinem Training, habe ich 2 schwächere Kinder 1 gegen 1 spielen lassen. Das hat das Spiel auf dem Feld um 2. Klassen verbessert - es standen 2 weniger im Weg rum. Die Kinder haben das nicht gefordert. Wahrscheinlich wäre es für die Übersicht der Kinder auch besser gewesen, die 2 mitspielen zu lassen - Spiel wäre komplexer geworden.

    Meinst Du, dass die Kinder nicht gemerkt haben, was hinter dieser Trennung steckte? Hätten sie mitgespielt, wäre das Spiel für die anderen vermutlich tatsächlich komplexer geworden. Für diese beiden wäre es vermutlich in seiner Komplexität aber unüberschaubar geworden.
    Hätten diese beiden Kinder von derselben Spielform nicht genauso viel wie ihre aktuell stärkeren Kollegen gehabt, wenn sie sie mit Kindern auf einem vergleichbaren Leistungslevel hätten spielen können?

    (man kann ja eine Übung oder Spiel auch 2x aufbauen)

    Natürlich kann man das. Letzten Endes ist das eine leistungshomogene Aufteilung in jedem Training. Oder anders ausgedrückt: Was der eine Verein 1x im Jahr macht, macht der andere Verein 2x pro Woche...


    Ich bin mir natürlich bewusst, dass viele Faktoren eine solche Entscheidug beeinflussen. Nicht auf alle hat ein Verein Einfluss: Größe, Vereinsziele, Spielklassen im 11er Bereich, Nachbarvereine, Organisation des örtlichen Spielbetriebes und noch vieles mehr.

    Aha, ok! Du bringst es auf den Punkt! Wenn man wie ich nicht genau blickt, wie der Hase läuft, sind Verein und Verband Jack wie Büx, nämlich beide eine Art Fußball-Talent-Entwicklungs-Experten..., auf deren Rat man unhinterfragt hört...

    Vielleicht sind sie das sogar. o.k. - nicht immer. Wenn sie es sind, sind sie es aber auf unterschiedlichen Ebenen.

    Meinst du damit, die Vereinsebene ist subjektiver, die Auswahlebene objektiver?

    Nee. Ich meine damit, wer auf Vereinsebene ein herausstechendes Talent ist, ist es auf Verbandsebene noch lange nicht.

    Bei uns kommst du als Mädchen in keinen Bezirksligaverein für Jungen ab U 14 mehr rein .

    Ich kenne auch andere Beispiele. Nichtsdestotrotz: Die C-Juend Bezirksliga ist für ein talentiertes Mädchen schon ein sehr dickes Brett.

    Die Eltern und auch Trainer der zweiten Mannschaft haben einem immer das Gefühl gegeben, man würde sie ausschließen oder schlecht behandeln.

    Wen die Türen zwischen den Mannschaften über Jahre geschlossen sind, stimmt das sogar. Wenn man eine Einteilung mit dem Ziel der Leistungshomogenität macht, muss auch die Möglichkeit bestehen, in der nächsten Saison in einer anderen Zusammenstellung zu spielen. Vor diesem Hintergrund bevorzuge ich sogar eine leistungshomogene Einteilung unter Jahrgangsmischung.

    Gibt's da bei Euch denn keine Vorgaben der Jugendleitung?

    Beide Mannschaften wurden anfangs separat trainiert und betreut. Ich habe im letzten Jahr verstärkt probiert dies zu ändern.

    Warum? Du machst aus zwei in sich weitestgehend leistungshomogenen Trainingsgruppen eine heterogene Trainingsgruppen.

    Wenn es irgendetwas gibt, was die Arbeit auf dem Platz für den Trainer erleichtert, ist es m.E. Homogenität der Trainingsgruppe.

    Ein generell getrenntes Training beider Mannschaften ist doch sicher absolut unüblich oder etwa nicht?

    Bei uns wäre ein gemeinsames Training eher unüblich.

    Irgendwie widerspricht das meinen persönlichen Vorstellungen eines gemeinsamen Jahrgangs.

    Womit begründest Du das?

    Das wird regional sehr unterschiedlich gehandhabt. Bei uns würde man den Verein auslachen...

    https://www.nfv.de/recht/transferrechner/

    Als Anhaltspunkt kannst Du den Transferrechner des NFV nehmen. Szenario mit Zustimmung "nein" eingeben. Dann auf "Wartefrist ermitteln" klicken.

    Auf der nächsten Seite dann "Ausbildungs- und Förderungsentschädigung für Junioren berechnen" anklicken und die fehlenden Daten eingeben. Entscheidend sind die Jahre im alten Verein (ab D-Jugend) und die Spielklasse der 1. Damen des neuen Vereins.

    Eine Aufstellung findest Du in der Jugendordnung des DFB

    https://www.dfb.de/fileadmin/_…8062-11_Jugendordnung.pdf

    Da findest Du, was erlaubt ist. Das heißt aber längst nicht, dass das auch erzielbar ist.

    Mein Motiv bei einer Teilnahme ist daher eher noch tiefgründigeres Wissen zu bekommen und nicht irgendeine Karriere in einem NLZ oder Leistungsverein zu starten.

    Dann bist Du da genau richtig aufgehoben.

    Auf was wird Wert gelegt bei solchen Lehrgängen? Geht es mehr darum tieferes Wissen zu vermitteln gerade im Jugendfußball? Daran hätte ich wie gesagt durchaus Interesse. Wenn es aber mehr darum geht praktischen Können zu zeigen (z. B. Flugbälle beidfüßig zu schlagen, irgendwelche Schusstechniken vorzumachen etc.). Vielleicht mag sich hier der ein oder andere User Zeit nehmen und mir etwas berichten.

    Niemand wird bei diesem Lehrgang von Dir verlangen, beidfüßig Flugbälle zu schlagen.

    Natürlich machst Du auch Einheiten auf dem Platz. In meinem Lehrgang war vom Ex-alte-Herren-Spieler in der 3. Kreisklasse bis zum aktiven Landesligaspieler alles vertreten. Insofern wurden da keine Wunderdinge erwartet.

    Trotzdem ist es wichtig, einige Dinge auf dem Platz zu lernen.
    Kleines Beispiel zur Verdeutlichung: Natürlich hatte ich (Jahrgang 1970) mich schon in der Theorie mit der 4er-Kette beschäftigt. Wirklich gemacht habe ich das in diesem Lehrgang zum ersten Mal. Und daraus ist für mich die Erkenntnis gewachsen, welche Grundlagen in E- und D-Jugend gelegt werden müssen, um in der C auf dem 11er Feld ballorientiert zu verteidigen.

    Was die Schusstechniken angeht: Die Vermittlung der sog. methodischen Reihen haben die Schustechniken manches Teilnehmers verbessert. Meine auch ;).

    Ich habe gerade in Deutschland gelesen das sich im Norden die NLZs in eine eigene Liga verabschiedet haben, mit eigenen Regeln. Das finde ich schlimm.

    Ganz so ist das nicht. Das gilt nur für die U13. Hintergrund ist, dass es in den Norddeutschen Verbänden für die D-Jugend keinen Spielbetrieb oberhalb der Kreisebene gibt. Auf Kreisebene ist eine NLZ-U13 unterfordert. Alternative wäre, sie in der C-Jugend spielen zu lassen. Das würde aber heißen, dass man schon ein Jahr eher auf's 11er Feld müsste. Das will man auch nicht. Stattdesen spielt man im Nord-Cup 7er (!) Fußball auf Halbfeld. Beide Vereine teilen ihre U13 in 2 Mannschaften auf und man spielt gegen beide Mannschaften des Gegners. Dadurch wird die Spielzeit pro Spieler nochmals erhöht.


    50 EUR pro Monat, plus minus, in allen Klubs.

    Wow.

    Und natürlich habe ich auch Zweifel, ob der Erfolg nachhaltig ist.

    Das ist für mich der Knackpunkt.

    Im Gunde geht es Dir, Marianne , ja darum, die regionalen Kräfte zu bündeln, um vor Ort eine möglichst hohe Spielklasse anbieten zu können.

    Das hat hie und da sicherlich auch schon geklappt.

    Man braucht dieses sportliche Potential schon über viele Jahrgänge und die Kokurrenz der wirklich großen Namen (Meppen, Wolfsburg, Bremen, HSV - danch kommen dann schon Cloppenburg und immer mehr H96) bleibt. Insofern müsste man ein beträchtliches finanzielles Risiko eingehen.
    Ohne einen Sponsor, der für dieses Risiko geradesteht, kann man das als Verein kaum verantworten. Dabei geht's in erster Linie gar nicht um Infrastukturen wie KR-Plätze. Denk nur mal an die Reisekosten einer solchen Mannschaft. Da bist Du deutlich im 5-stelligen Bereich.

    Noch nicht einmal die Schiri-Kosten könntest Du aus Mitgliedsbeiträgen decken.

    Ich weiß , so etwas ist wohl nur auf politischer Ebene lösbar .

    2021 ist in Niedersachsen Kommunalwahl...

    Interessant, dass man in Bayern es genau anders herum machen will und die U19 Spieler bereits bei den Herren mitspielen lassen. Auch mit dem Ziel den Dropout zu senke.

    Geht es darum, den Dropout zu senken oder eher darum, vor dem Dropout zu kapitulieren?