Beiträge von Talentfreier Vater

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    Hallo,
    Beispiel Fehlzeiten:
    15.04-18.04 Turnier in England 2 Fehltage
    24.04.-27.04. Gemeinsamer Lehrgang WFV und Bayerischer FV. 3 Fehltage
    11.05.-13.05. Sichtungslehrgang WFV. 2 Fehltage (Anreise anchmittags)


    Das sind in knapp einem Monat sieben Fehltage. Das ist nicht der Schnitt, der liegt bei ca. 2 im Monat.


    Spielzeiten.Der Verin hat klar kommuniziert ab wann die Spielzeiten streng nach Leisungskriterien erfolgen. Für feldspieler ab der U14, für Torhüter ab U16 bei gleichem Leistungsstand bis dahin 50 %.


    Gleiche Spielzeiten gibt es bei Hallenturnieren, da dort mit zwei Blöcken gleichmässig gewechselt wird.


    Grusse
    DTV

    TW-Trainer: was soll mir die Tabelle sagen? ich weiss es ehrlich gesagt nicht. RAE, Dropout Fluktuation sind keine böhmischen dörfer für mich. Dass nur die wenigsten Spieler ganz oben ankommen, jhabe ich selber dargestellt. Und von was für Werbebotschaften sprichst du?
    Oder meinst du, ich wurde eingelullt mit Versprechungen und verkenne Realitäten...?


    Spielzeiten: Spielzeiten nur an Turnieren, wenn auch hochwertigen, und ansosnten bei den Punktspielen Bankdrückker....wäre mir zu wenig Einsatzzeit. Wenn der Trainer dann meint, mehr rechtfertige die Leistung nicht, dann sollten die Eltern nach Rücksprache mit dem Sohn ein adäquateres Umfeld suchen,w elches ausreichend Spielzeiten bietet. Es gibt auch NLZ-Vereine mit unterschiedlichen Entwicklungsphilosophien...
    Was auf jeden Fall stimmt, die NLZ-Vereine haben durchweg hochwertige Wettkämpfe. Teiwleise auch im Ausland (z.B.


    England). Schulische Feltage ca. 25-30 im Jahr. Das ist ein Spagat, der nicht zu unterschätzen ist.


    DTV

    Mein Sohn kam im Bereich des wfv in der U 11 zum Stuetzpunkttraining....U11-U14 also 4 Jahre. Es gab viele spielformen auf kleinem feld 4-4 oder 5-5...was ich sehr gut fand. es war auch jedes Mal ein TW-Trainer dabei.
    Ziel der DFb Stützpunkte ist die Top Talente zu fördern und sie in diesem Zeitraum an die NLZ zu "vermitteln.
    In der 2. Hälfte der U12 wechselteer dann in das NLZ des nächstgelegenen Vereins, nachdem 3 angefragt hatten.
    Der Aufwand ist immens, erst letztens Turnier in England.
    Aberw enn die Eigenmotivation hoch ist, wird dies nicht als Belastung wahrgenoomen. es ist dann normal, dass man freitags nicht mit Kumples sich trifft, sondern eben zuhause bleibt und zeitnah injs Bett geht.
    Meinem sohn hat die Zeit im Stütupunkt sehr gut gefallen. Andere Trainer, andere Spieler...
    Spannend waren zu Anfang für alle die Leistungstests...
    Aktuell wertden gemeinsame Lehrgänge mit dem badischen und bayerischen Verband durchgeführt (U14).Das sind dann 18 Spieler des Verbandes, wobei das NLZ das Gros stellt.


    DTV


    DTV

    War jüngst bei einem Vortrag im NLZ des Vereins meines Sohnes. es ging um die Rolle der Eltern bei Spielern im Lesitungsbereich. Ab einem gewissen Alter U13, U14 können die Eltern passende Rahmenbedingungen schaffen. Aber der Wille ist massgebend, die Eigenmotivation ist entscheidend.
    Der Vortragende hat auch eine Studie gezeigt früher-heute...bei der der Werdegang von 14200 Spielern der DFB Stützpunkte verfolgt wurde... Ergebnis: Gerade einmal 89 schafften den Sprung in den Profibereich. 1-3. Liga.
    Die Chancen erhöhen sich logischerweise je höher der Spieler in der Altersklasse aufsteigt.
    Auch Spieler, die später im Jahr geboren sind und trotzdem in einem NLZ regelmässig spielen, also "Stammspieler" sind, haben bessere Chancen, weil man davon ausgeht, dass die Spätgeborenen dann ein besonderes Talent haben.
    Die Geschichte, dass Abgänger, aus welchen Gründen auch immer, im Breitensportverein ihre Leistung langfristig halten, oder gegenüber NLZ Spielern verbessern kann ich nicht nachvollziehen....Wie heisst nochmaql das neue Buch des Herrn S.?
    Untersuchungen haben auch erwiesen, dass die Scjhere der Ergebnisse von Leistungstests ab der U 14 eklatant auseinandergeht.
    In den Profibereich schafften es hauptsächlich Spieler, die in den Tests auch früher schon deutlich besser waren als der Schnitt...
    Sehr schöner Bericht über die Jungs vom VfL Neckarau...man sieht, dass viele Faktoren eine Rolle spielen, auich solche die der Spieler nicht beeinflussen kann...


    DTV

    Ich denke auch, dass man Handlungsschnelligkeit gut trainieren kann...
    Die physiscjhe Schnelligkeit eher weniger, die is zu mind 80 % genetisch beding...hab ich mal gelesen.


    Bei der Handlungsschnellighkeit kommt es aber auch darauf an, nicht schnell das Falsche zu machen.
    Daher ist für mich unmassgeblichen teilnehmer die Spielintelligenz Voraussetzung für einen guten fussballspieler.


    Wie sagte doch der leider verstorbene J. Cruyff:
    Fussball ist ein Spiel für den Kopf...
    Oder: Der Ball ist immer schneller als der spieler.


    Viele Grüße
    DTV

    mein Sohn geht aufs Gymnasium 8. Klasse ist 13...Er hat vier mal die Woche Training, dazu kommen noch Turniere mitz Schulöbefreiungen und für diverse Lehrgänge (wfV). Insgesamt sind es ca...30 Fehltage im Schuljahr. Bisher bekommt er alles sehr gut hin...Freizeiut wie seine Altersgenossen ist allerdings nur am spiel-und traningsfreien Sonntag. Bei Turnieren fällt der auch weg.
    Aber er hat sich dafür entschieden und wir hidnern ihn nicht...die Schulnoten leiden nicht darunter...Von daher ist es für mich unverständlich wenn Kinder mit dem Breitensprotb aufhören, wegen schule...oder die Eltern das fordern. Dann haben sich eben die Prioritäten verschieben...oder die Eltern fordern noch ein Instrument oder sonst etwas aus Geltungsdrang. Mein Sohn hat nuir Fussabll, das aber zu 120 %. Sollte die Schule leiden...kann über einen Schulwechsel nachgedacht werden, oder ein Internatsplatz mit dazugehöriger Schule. Heutzutage gibt es soviele Bildungswege, dass man locker noch später das Abitur oder einen sonstigen Abschluss nachhoklen kann.
    Grüsse an Andre von einem Spielervater, der immer alles besser weiss und seinen Namen gerade mal geradeaus schreiben kann.


    TV.

    Hallo Don Quijote,
    ja stimmt. Woher weisst du das? Hat seinen Platz als LV mit auch offensiven Aktionen. Allerdings hat er auch schon links vorne, rechts vorne und auf der sechs gespielt. Stammposition ist aber LV. Ist immer noch voll motiviert.
    Allerdings nehmen die Schulbefreiungen zu den WfV-Lehrgängen immer mehr zu. Bisher wurde aber alles genehmigt.
    Und in der schule hat er gute Noten (Gymnasium).


    Die U14 ist eine sehr gute Mannschaft. Führt die ENBW-C-Junioren Oberliga ( bis auf Hoffenheim und VfB alles U15) mit neun Punkten Vorsprung nach der Vorrunde an.


    Zu Facebook: Soviel ich weiss sind die Jungs angehalten ihre Einträge auf diesen Seiten, v.a. mit sportlichem Hintergrund sehr in grenzen zu halten.


    Guten Rutsch

    [Studie


    U8 finde ich zu früh für den Eintrtitt in ein zertifiziertes NLZ.
    Zur U 13 oder U14 ist es schon eher zu überlegen. Wenn dein Sohn ein sichtbares und dauerhaftes Talent zum Fussball spielen hat, dann ist er v.a. wenn er parallel zu seinem Verein auch in einem DFB-Stützpunkt gefördert wird auch in der jüngeren C oder älteren D für die NLZ-Scouts interessant. Wie aus der Studie ersichtlich n es die wenigsten von der U 9 eines NLZ in die U 14. First in, first out.
    Einfach, weil die Talentprognose bis zur U13, 14, 15 sehr schwierig ist, umso jünger, desto mehr.
    Vielleicht als kleine "Anleitung":
    Mein Sohn hat auch mit 3 Jahren im hiesigen Dorfverein angefangen, wechselte dann nach einem Jahr (würden wir jetzt nicht mehr machen, Eltern sind auch lernfähig) zu einem etwas ambitionierteren verein in 10 Km Entfernung.
    Nach weiteren 2 Jahren, er spielte immer einen Jahrgang höher oder mit einem Jahr älteren, zur U 9 eines Drittligavereins.
    Jetzt zur U 13 Wechsel ins das NLZ eines Bundesligisten.
    Der Aufwand ist schon hoch, für alle Beteiligten, aber von mehr Druck ist nichts zu spüren, v.a. weil die Trainer für gleichmässig verteilte Einsatzzeiten sorgen.
    Was dazu kommt und auch die schule mitspielen muss, sind die Freistellungen für die Lehrgänge zur Bildung der Landesauswahlen.
    Es kommt ziemlich viel auf dein Kind zu, aber es wird viel früher als andere selbständig und übernimmt Verantwortung. Es ist auch eine Schule des Lebens. U8 ist def. zu früh, weil es einfach belegt ist, dass die die später kommen mehr Chancen haben bis zur U 19 oder höher durchzuhalten.
    Und was ich auch sagen muss, die Qualität des Trainings ist sehr gut.
    Meiner Ansicht anch können das Trainer eines Breitensportvereins einfach wegen der unterschiedlichen eklatanten Unterschiede nicht leisten.
    Also, wenn er talent hat, hat er das in 4 Jahren auch noch!


    Beste Grüsse
    DTV

    Seit mein Sohn den Verein gewechselt hat, zwei trainingsspiele Alt gegen Jung innerhalb eines jahrgangs:


    1. 2:3 oder 3:4 weiss nicht mehr genau
    2. 0:5


    Alles eine Frage der (Spiel-) Intelligenz.


    Ich glaube, dass richtig gute Spieler ihre Spielweise anpassen können und auch im Zusammenspiel gegen deutlich "robustere" Spieler bestehen können.
    Nicht umsonst bezeichnet Cruyff den Fussball als "körperdemokratischen" Sport.


    Grüsse
    DTV

    Nabend allerseits,


    in 100 kalten Wintern würde es mir nicht einfallen, meinem 11 Jahre alten Sohn einen Mentaltrainer an die Seite zu stellen.


    Der Oberbegriff ist die Persönlichkeitsentwicklung und die Leistungsoptimierung mittels Mentaltraining ist ein Punkt davon.


    Sehr zu empfehlen ist die Lektüre des Buchs: Traumberuf Fussballprofi, der harte Weg vom Bolzplatz in die Bundesliga.


    Ich sehe nicht, was Mentaltraining (in obiger Bedeutung), in jungen Jahren, oder im nicht leistungsorientierten Bereich ab U15 soll.


    Wenn Loben auch schon Mentaltraining ist, dann bin ich auch Mentaltrainer.


    Österliche Grüsse
    DTV

    Nein, ich sage nur sowohl-als auch. Die vorgefundenen Eigenschaften jeder Altersgruüppe sollen optimal gefördert werden. Wie der von dir aufgeführte Punkt mit dem egozentrischen Denken der Kinder.
    Da H. Wein aber auch dei spielintelligenz schon in jungen Jahren stimulieren will, gehört in seine Lehre eben auch das Zusammenspiel. Peter Lustig vertritt ja die Auffassung man solle das Zusammenspiel komplett ignorieren und den EGO-Dribbler ghewähren lassen egal, ob es zur Spielsituation passt oder nicht. Und da meine ich ist das Buch von horst Wein umfassender,denn es fordert aus eigenen Erfahrungen heraus richtige Entscheidungen für die Zukunft.
    Hier auich das Spiel auf vier Tore oder das Trainieren der visuellen Fähigkeiten, um die Spielintelligenz zu schulen. Das Dribbeln wird gefördert, aber auch das Zusammenspiels chon in frühen jahren.
    Und dioese Lehrmethode ist für mich eben einleuchtender als das isolierte Training der Einzelbereiche.


    Grüsse
    DTV

    Sehr schön Uwe! Nur was steht auf S. 63?


    7. Sie fangen erst an wie man mit den anderen zusammenarbeitet (in der Gruppe spielen)


    Was sollte der Ausbilder tun?


    Spiele auswählen, in denen die Zusammenarbeit gefördert wird, um zum Sieg zu kommen (Minifussball)


    Warum wird diese Aussage von den Dribbelverfechtern ignoriert, oder ausgespart in der Hoffnung, ich kenne das Buch nicht?
    Was bedeutet Zusammenarbeit anderes, als andere in das Spiel einbeziehen, alsoa uch mal passen?!


    Und die Verdienste von Herrn Bröker in allen Ehren, aber handelt nach dem Motto: Wes Brot ich ess, dessen Lied ich sing! (Coerver Coaching).


    Wenn hier schon H. Wein zitiert wird, dann bitte auch die andere Seite. Bei ihm heisst es nicht entweder-oder sondern, sowohl als auch!


    Ich bilde mir nicht ein, mehr zu wissen als Herr bröker. Aber ich denke, dass H. Wein eine ungleich höhere Kompetenz hat.


    Grüsse
    DTV

    Bitte um eine Antwort, warum im Buch "Spielintelligenz im Fussball" durchaus auch Passübungen für 7-9 jähjrige vorkommen und dazu angeregt wird das auch in den Vereinen in diesen Altersklassen umzusetzen. Wenn dies angeboten wird, warum wird das dann hier von einigen so vehement abgelehnt?


    Gruss
    DTV

    Mich wundert nur, dass der von allen als Experte angesehene H. Wein in seinem Buch x - Übungen für die Kleinsten (ab 7) anbietet, um das Passen zu lernen.
    Auch das Einschätzen der Geschwindigkeit eines sich bewegenden Balles, s. Übung Torpedo S 105.
    Auch Übungen mit Passen in den Lauf kommen vor. Und das in der ersten Stufe (ab 7).
    das Buch bietet viel zum selber erfahren an, aber auch konkret vorgegebene Übungen. Er vertedigt das Dribbeln, da die Kinder in diesem Alter sehr egozentrich sind. Diesen Umstand gilt es zu nutzen, jedes Kind ein ball und viele Dribbelübungen evtl. sogar mit abschliessendem Pass.
    Von Verkehrsgefährdung für Kinder durch rollende Bälle schreibt er nichts.


    Ich kann ihn aber mal anschreiben und fragen was er dazu meint!?


    Grüsse
    DTV

    Was sind denn die Gründe dafür, dass bis zur älteren F kein Passen geübt werden soll, bzw. ein Dribbler in seinem Ttun nicht eingeengt werden soll?
    Dass sie es bis zu einem gew. Alter nicht können? H. Wein stimuliert auch zum Passen in der F.


    Oder ist der Grund und das habe ich auch hier gelesen, dass Dribbler später die besseren Fussballer werden als Kinder, die schon im frühen Alter das Passen üben? Diese Frage ist für mich rein hypothetsich, denn dazu müsste man im Paralleluniversum den gleichen Menschen zum Passspieler mit 7-8 Jahren ausbilden und schauen was draus wird.


    Ich kann nur sagen, dass mein Sohn zuerst ein sehr guter Passspieler war und ab der U 11 auch mehr und mehr Dribbelelemente in sein Spiel eingebaut war.


    Gerne kann ich Videomaterial zur Verfügung stellen.


    Die Diskussion hier erinnert mich immer mehr an Maischberger oder Illner im TV.


    Grüsse
    DTV

    Erste Entwicklungsstufe im Kinderfussball (7-10 Jahje) S. 101 in besagtem Buch:


    Die korrekte Aneignung von dribbeltechniken sollte bereits früh mit taktischen problemen verbunden werden, damit der Spieler beim Dribbeln immer sehen (und verstehen) und auch denken muss. Fussball und auch das Dribbeln beginnt mit dem Kopf und nicht mit den Füssen!


    Das Buch bietet viele Dribbel- aber auch Passspiele für die erste Entwicklungsstufe, also für 6-8 oder 10 jährige.


    H. Wein geht sehr wohl davon aus, dass auch Anfänger des Spiels das Passen üben und beherrschen können.
    Langsam habe ich den Verdacht, dass viele das Buch zwar loben, aber nicht ansatzweise gelesen, geschweige verstanden haben.



    Grüsse
    DTV

    It es den Verfechtern des EGO-Spielens gemäss bis zur sagen wir mal Verbands-oder Oberliga eigentlich nicht egal, ob ein Spieler früher ein EGO-Spieler oder Passspieler war!!

    Ich lese in Post 1, dass Kinder sich gegenseitig den Ball weggenommen haben, um ein Tor zu schiessen.
    Das kann man eigentlich nicht überlesen.
    irgendjemand hat angezweifelt, dass in dem Buch von H. Wein steht, dass ein Spieler "der für sich s elbst spielt, nie triumphieren wird, weil er nur Ausschnitte des Spiels sieht und sich sieht".
    Das steht auf S. 35 vorletzter Absatz.


    Noch jemand schrob, dass Kinder, die von klein auf das Passpiel lernten, später keine guten Dribbler respektive Fussballer würden.
    Das mag in den viel zitierten 97 % so sein, weiss ich nicht, habe ich keinen Bezug dazu bzw. keine eigenen Anschauungen.
    Def nicht so ist es bei talentierten Kindern. Die varriieren ganz im Sinne von Horst Wein wann sie besser dribbeln oder passen sollten.


    Somit sehe ich auch wenig Sinn in der Diskussion, da das eine das andere im besten Fall nicht ausschliesst, sondern dazu gehört. Auch in jungen Jahren!


    Mein Sohn war in U7-U8 ein Passspieler, da er mit und gegen ältere gespielt hat. Glich also die körperliche Unterlegenheit durch Handlungsschnelligkeit und Spielintelligenz aus. Jetzt in der u12 ist er auch ein sehr guter Dribbler, trotz der Theorie, dass das ja nicht sein kann, weil die Grundlagen fehlten.


    Interesant wäre z.B. zu sehen, ob Toni Kroos in jungen Jahren ein EGO-Spieler war. Xavi z.B. war nie ein EGO-Spieler!


    Es ist für mich nicht schlüssig, dass EGO-Spieler, oder Passspieler später die besseren Fussballer werden. Beides gehört zusanmmen, dass Passpiel, als auch das Dribbling. Es muss sich je nach Spielsituation ergänzen. Meinen Anschauungen gemäss kann man beides sehr gut auch schon in jungen Jahren trainieren. Aber, wie gesagt, im Breitensportbereich mögen die Erfahrungen andere sein.


    Grüsse
    DTV