Welche Form des Trainings eignet sich am besten für den erwerb einer Fußballspezifischenausdauer?

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  • Mit Verlaub da sehe ich die Gefahr so genannte Fachidioten zu erzeugen. Klappt 5 mal, klappt immer....Bis man auf stärkere trifft.

    Ich sehe dazu relativ wenige Alternativen. Es wird ja in der Spielform nicht 5 mal auf Gleiche Art und Weise geklappt haben. Sicher standen die Gegner in unterschiedlichen Abständen, die Mitspieler etc. Es wird also unter ständig wechselnden Bedingungen 5 Lösungen gegeben gewesen sein, die zum Ziel geführt haben. D.h. es waren situativ richtige Entscheidungen.


    Bis man auf stärkere trifft.

    Ich gehe davon aus, das gerade in heterogenen Teams eine gewisse Bandbreite an Spielern mit unterschiedlichen Eigenschaften

    vorhanden ist. Von daher trifft man ja immer auf andere (zumal sich jede Spielsituation aufgrund der Komplexität unterscheidet). Man passt also die Entscheidung, aufgrund der Wahrnehmung und verarbeitung immer an. z.b. an den Spieler der aggressiv anläuft, an den mit -noch- schwächerem Anlaufverhalten etc. etc.


    Stärkere oder größere Hütchen, oder solche die sich unterschiedlich schnell bewegen, sind da schwierig, um -stärkere- zu simulieren.

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

    Einmal editiert, zuletzt von Trainer E ()

  • Daher kommt für mich dort die Pflicht an den Trainer dem Spieler Alternativen zu zeigen und zu trainieren.

    Wer kein Selbstvertrauen mit einer Technik hat, wird sie auch nicht anwenden. Ob der schwache Fuß, eine Finte, etc.

    Das kann auch in einer ISO Form passieren.

    Wahrnehmung dann die Entscheidung....

    Was hilft die beste Wahrnehmung, wenn nur Fähigkeiten für genau eine Lösung da sind.