Beiträge von RedDevil

    Ich stimme da AKjfv in seiner Einschätzung zu. Das Argument die Kinder würden sich schon von allein genug bewegen ist aufgrund des immer weiter wachsenden Medienkonsums hinfällig.

    Natürlich kannst du als Jugendtrainer nicht durch herausragendes Training spätere Nationalspieler formen. Aber die Schere in Sachen Trainingsqualität und den damit zusammenhängenden späteren Fähigkeiten ist doch durchaus vorhanden.

    Die Woche hat 168 Stunden, 3 Stunden Training in der Woche alleine helfen dann auch nicht.

    Beobachte 2-4 Liga eher selten, aber mir fehlen die Beispiele, wann sich der letzte Jungprofi über die U 23 in den Kader eines Bundesligisten gespielt hat.

    Ausleihe oder Farmteam funktionieren nach meiner Ansicht besser.

    Eine sinnige Ausleihe hat viele heutige Stars in den Foccus der Topteams gerückt.

    Wer sich auf dIe "Millionenlotterie" Profifußball einlässt! sollte um die Risiken wissen und auch in der 4 Liga wird man für das Hobby wahrscheinlich fast so gut bezahlt wie bei einem Europaliga Teilnehmer aus einem der kleineren Länder. Die jedoch Gurkenteams wie Hertha und Köln locker schlagen.


    Dahoud, Süle, Amiri, Toljan alle erst bei den Amateuren Erfahrungen gemacht.
    Wer hat es in Deutschland zuletzt aus einem Farmteam mittels einer Ausleihe geschafft?



    Sieh das aus der Sicht der Spieler. Wenn die guten Spieler der anderen D-Jugend mit starken Spielern in einer Runde spielen, haben die mehr Herausforderung und verbessern sich viel effektiver. Dadurch hat der Verein auch Perspektivisch bessere Spieler in höheren Klassen.

    Für die Spieler für die Entwicklung das Beste und hilft langfristig dem Verein durch bessere "Spitzenspieler".


    Der Verein hat eine D1 und eine D2. Dorfverein.

    In der D gibt es bei uns keinen Aufstieg und keinen Abstieg, daher kann ich nur aus dieser Sicht argumentieren.

    In der D brauchen sie wohl 13 Spieler. 2 Jahre später brauchen sie in der C dann 16 pro Team.

    Also sage ich jetzt 3 Kindern, ihr seid zu schlecht, aber 2 Jahre später brauche ich sie dann…

    Und was ist mit den anderen die in die D2 gekommen sind? Es reicht ja, wenn von denen welche aufhören und schon bekommt ein Dorfverein Probleme in Zukunft eine D2 zu stellen.

    Auch wenn viele es nicht hören wollen, Dorfvereine brauchen die D3, die E4 und die F4

    Diejenigen die richtig gut sind, spielen in der C nicht mehr bei Dorfvereinen.

    Bei mir:

    D1 älterer Jahrgang

    D2 jüngerer Jahrgang.

    Jetzt muss ich auch mal meinen Frust loswerden.


    Urplötzlich meldete sich heute ein Elternteil meines Kapitäns und teilte mir mit, dass der Sohnemann zur nächste Saison wieder den Verein wechselt. Der Grund ist, dass die U15 unseres Vereines abgestiegen ist in die B-Liga und er nicht B-Liga spielen möchte. Aus diesem Grund ist er vor einem Jahr von seinem Heimatverein zu uns in die U13 gewechselt und hat in seiner ersten Saison direkt die Meisterschaft in der A-Liga geholt. Er findet die Mannschaft klasse, auch am Trainerteam liegt es nicht aber er wechselt trotzdem - die Meistermannschaft geht sogar komplett geschlossen in die U15 und hat gute Chancen direkt wieder aufzusteigen.


    Das der Verein im Nachwuchsbereich immer zwischen A - und B Liga pendelt sieht man doch vorher schon. Einfach schade, auch weil der Junge in meiner Planung für die U15 voll eingeplant war.. Vielleicht muss ich meine Erwartungen auch runterschrauben, dass heutzutage schneller gewechselt wird als früher ..


    Da sind doch all mit dabei. Die Frage ist, kommt er in einem Jahr zurück und was macht ihr dann?

    Verstehe ich jetzt ehrlich gesagt nicht. Was sollte denn an dem Vorgehen falsch sein?
    Kritikpunkte sachlich aufführen (schriftlich), vorab an die Beteiligten und einen Vermittler (Vorstand) senden (Zeit zur Vorbereitung) und dann ein hoffentlich klärendes Gespräch.


    Weil es bislang noch kein richtiges Gespräch mit dem Trainer gab, sieht deine Empfehlung so aus, dass jetzt die Eltern einen Brief schreiben. Vorstand und Trainer werden also ohne Vorwarnung getroffen. Und zu dem Gespräch wird der Nachfolger mitgebracht….
    Als Vorstand würde ich die Zusammenarbeit mit solchen Eltern beenden. Erst den Mund nicht aufbekommen und dann alle anderen vor vollendete Tatsachen stellen. Als Trainer, oder Co-Trainer würde ich mit diesen Eltern ebenfalls nicht weiter machen wollen. Wer weiß, in einem Jahr bin ich eventuell nicht mehr gut genug.
    Und als Trainer einer anderen Mannschaft in diesem Verein, gibt der Vorstand hier nach, würde ich ebenfalls überlegen ob ich in diesem Verein bleibe. Trainer sind auf den Rückhalt eines Vereins angewiesen, wer den Eltern die Macht gibt, einen Trainer abzuschießen ohne Gespräch, der Verein kann nicht mehr lange existieren.

    Er ist top im Organisieren. Aber wie soll man jemanden weg bekommen der eigentlich im Verein gebraucht wird. Hab versucht den Co Trainer zu überreden keine Chance kuscht lieber


    Warum trainiert er diese Mannschaft und keine andere?
    Wer hat ein Gespräch mit dem Trainer geführt, über Altersgerechtes Training? Oder auch die Ziele der Altersstufe?


    Jetzt ist die Saison vorbei. Fragen an den Trainer, welche Ziele sollen die Kinder nächste Saison erreichen?
    Passen, Dribbeln, 1vs1 etc.
    Nicht die Meisterschaften!!!


    Mit diesen Informationen ein Gespräch suchen mit dem Trainer, Co Trainer und Vorstand.
    Mit 2-3 Eltern. Der Trainer bekommt dabei die Chance einer Stellungnahme. Warum es so macht.


    An alle:
    Wie würdet ihr regieren, wenn mit euch keiner Spricht, aber mit eurem Co-Trainer?
    Mit festen Positionen zu spielen, warum macht er das denn?
    Auch in diesem Forum herrscht darüber keine Einigkeit!!!




    Momentan passen die Ergebnisse halbwegs. Aber gegen spielstärkere Mannschaften sind sie hoffnungslos unterlegen.
    In einem halben Jahr schätze ich mal bekommen sie auch gegen andere mit Sicherheit Probleme. Und dann wird den Kindern der Spass am Fußball
    vergehen.


    Haben die Kinder nur Spaß am Fußball wenn sie gewinnen?



    Wenn alle Eltern unzufrieden sind, könntet ihr einen Brief an den Vorstand (mit Kopie an den Trainer/Jugendleiter) schicken, die Missstände aufführen und um einen Gesprächstermin bitten. Dann aber bitte nicht mit 16:1 sondern schickt 2-3 auserwählte, am Besten mit dem potentielle Nachfolger.


    Sorry, aber wie würdest du bei so etwas reagieren?
    Auf einmal stehen neben dir 3 Eltern, die du eventuell seit Jahren kennst und ein neuer Trainer ist auch schon da. Und du hattest keine Chance einer Stellungnahme.




    Na ja und schlussendlich kann man auch mit einem kompletten Team den Verein wechseln. Was die Kinder/Eltern bei Brülltrainern hält, ist mir eh ein Rätsel.


    Und dann wird dir von Laien die Vereinspolitik diktiert.
    Die nächsten Jahre werden in diesem Verein für alle Beteiligten bestimmt super.


    Vorab: Ich bin selbst Vorstandsvorsitzender eines gemeinnützigen Vereins mit mehr als 70.000 € Jahresumsatz.


    Das ist schön. Ändert aber nichts an der rechtlichen Lage.



    Mit der Mannschaftskasse hat der Verein selbst überhaupt nichts zu tun. Weder werden aus dieser Aufwände des Vereins (Schiedsrichterzahlungen etc.) bestritten, noch landen dort Mittel des Vereins. Das läuft komplett mannschaftsintern.


    Das nennt man "Schwarzen Kasse".....
    http://www.weichelt-winter.de/…kauf-fuer-die-jugendkasse
     


    Wir reden hier beim Verkauf von Umsätzen mit pro Jahr um die 100 €. Das interessiert beim Finanzamt keine Sau. Wäre aber eine coole Schlagzeile in der Lokalpresse: " Finanzamt konfisziert Mannschaftskasse der 9-Jährigen".


    Du hast zuvor von 150 Euro Gewinn geschrieben. Der Umsatz bei deiner Veranstaltung lag wohl eher bei 500 Euro.
    Immerhin konntest du Pokale bezahlen und ein Teil ging ja in die Vereinsskasse.
    Wie viele Mannschaften habt ihr denn im Kinder Bereich?
    Vermutlich macht ihr das seit einigen Jahren....
    Also waren alle Steuererklärungen falsch.....
    Schlagzeile in der Lokalpresse wäre also: "Finanzamt findet Steuerhinterzieher im Sportverein"




    Und eine pauschale Trainerentschädigung von 60 € pro Quartal ist völlig gesetzeskonform (bei uns ist es sogar weniger, da 60 € pro Team gezahlt werden). Und wenn wir als Privatpersonen diese in die Kasse legen, ist das ok.


    Übungsleiterpauschale ....



    Die Teilnahmegebühr kommt natürlich nicht in die Vereinskasse, da hiervon die Pokale bezahlt werden.


    Gibt es bei euch überhaupt ein Finanzamt?
    Wenn die Jugend im Verein schon solche Aktivitäten hat, muss es bei den Senioren ähnlich abgehen.



    Der DFB hat zumindest schon mal den Sinn solcher Kassen erkannt: http://www.dfb.de/trainer/f-ju…eamfahrt-trikots-co-2143/


    Der DFB schreibt auch, was da rein gehört.
    Zitat: Der feste monatliche Beitrag


    Was ist denn das für ein Blödsinn? Mannschaftskassen sind keine "schwarzen Kassen". Bei uns im Verein müssen die Mannschaften beispielsweise selbst die Trikots besorgen und finanzieren. Hierzu wird dann u.a. die Mannschaftskasse herangezogen.


    Jetzt muss ich tief Luft holen…..
    Bei welchem Verein trainierst du?
    Ihr vergesst natürlich nicht die MWST beim Finanzamt abzuführen.
    Ansonsten haben wir schon mal Steuerhinterziehung.....
    Bedeutet: Persönliche Haftung des Vorstands und könnte dem Verein die Gemeinnützigkeit kosten.


    Jetzt zu den Trikots.
    Spende oder Sponsor?




    Die Trainer bekommen pro Team pro Quartal 60 € vom Verein.


    Eine Pauschale Zahlung. Korrekt?
    Jeder Trainer bekommt 60 Euro?
    Und muss nix nachweisen?




    Gleiches gilt für Weihnachtsfeier (kleiner Zuschuss vom Verein für Geschenke), Saisonabschluss etc.


    Wie viel pro Kind im Jahr?



    Dann ist die Teilnahmegebühr entsprechend höher.


    Kommt diese Zahlung in die Vereinskasse?




    Dir ist offensichtlich nicht bewusst was es für rechtliche Folgen, auch für dich als Person, haben kann.
    Beim Verkauf von Kaffee, Bratwurst, etc. sind immmer 19% MWST abzuführen....ansonsten Steuerhinterziehung.
    Einnahmen von Sponsoren ebenfalls 19%...Spenden sind was anderes....

    Wir trainieren zweimal die Woche und spielen wie die meisten Teams am Wochenende ein Punktspiel/Testspiel oder ein Turnier. In diesem Frühjahr haben wir, um alles Jungs genug Spielzeit zu geben, sehr viele Freundschaftsspiele ausgemacht. Fast jeden Samstag und Sonntag. Natürlich haben nicht alle jedes Spiel bestritten, doch da wir leider einige Kinder bzw. Eltern haben, die praktisch jeden Sonntag absagen, mussten natürlich auch viele Kinder fast jedes Wochenende spielen.


    Wurde das den Eltern auf einem Elternabend denn mitgeteilt?
    Den Sonntag als regulären Termin zu nutzen….da hätte ich als Trainer auch Probleme mit. Vor allem wenn am Samstag schon ein Spiel war.
    Gründe für mich:
    Ein Tag in der Woche Familientag
    Religion
    Andere Hobbys
    Geschwisterkinder die Termine haben. ( z.B. Handball am Sonntag)
    Geteiltes Sorgerecht, am Wochenenden sind die Kinder bei einem anderen Elternteil
    etc..

    Ich meinte die Frage auch wörtlich, ganz offen. Müsste man dann aber nicht auch den Kopfball ganz verbieten, also aus dem Fußball überhaupt? So, dass der Kopf ebensowenig regulär verwendet weren darf, um den Ball zu spielen, wie Hand oder Arm? Oder ginge das dir zu weit? Dass eine solche Regeländerung aktuell völlig abwegig scheint, ist mir dabei übrigens völlig klar, ich frage bewusst nach dem Bereich des Hypothetischen.


    Kopfball ganz verbieten klappt nicht.
    Aber im Kindesalter die Spielform anpassen klappt.
    Beim Funino z.B. wird kein Kopfball benötigt....

    Wir benutzen Futsal-Bälle. Mit denen kann man super in der Halle trainieren. Warum, ist das ein Problem?

    Nutzt du die Plastikbälle damit die Kinder die Angst verlieren oder war das auf meine Plastikbälle bezogen?
    Wenn das Co-D3 in deinem Profil stimmt: Wie verfahrt ihr in der D-Jugend mit dem Thema?


    sb


    Plastikbälle war auf jeden bezogen, der sie nutzt.
    Kein Kopfball Training in der g f und e. Mit dem Ende der D-Jugend gibt es bei mir Trainingseinheiten für Kopfbälle. Aber selbst da nur mit Plastikbällen.

    Auch wenn CTE ignoriert wurde.
    https://www.nytimes.com/2014/0…ad-brain-trauma.html?_r=1
    https://www.nytimes.com/2014/02/27/sports/soccer/researchers-find-brain-trauma-disease-in-a-soccer-player.html?hpw&rref=sports&_r=2
    https://www.theguardian.com/fo…ich-albion-fa-head-injury


    Und beim CTE geht es nicht um Muskeln. Die Bewegung des Hirns im Kopf verursacht das Problem. Da kann man Muskeln aufbauen wie man will.
    Die Symptome sind nicht von Demenz oder Alzheimer zu unterscheiden.
    Wer benutzt Futsal-Bälle in der Halle?


    Wer mit Kindern Kopfbälle trainiert …für mich unfassbar. Damit meine ich auch Kopfball Training mit Plastikbällen. Die werden nur genutzt damit die Kinder die Angst verlieren.

    "Da ging es um Langzeiteffekte von Kopfballspiel. Die Kollegen haben Veränderungen in der weißen Gehirnmasse entdeckt. Darüber hinaus haben sie festgestellt, dass Spieler, die mehr köpften, eine schlechtere Gedächtnisleistung hatten als Spieler, die weniger köpften. Interessanterweise fanden die Forscher, dass die Gedächtnisleistung erst ab einem Schwellenwert von 1800 Kopfbällen im Jahr abnahm, während die Hirnveränderungen bereits bei 885 bis 1550 Kopfbällen nachweisbar waren."


    Sollte man das Kopfballspiel im Fußball generell verbieten? (im Amateurboxen verschwand der Kopfschutz wieder - siehe sueddeutsche.de)


    Zum Tema Langzeiteffekte ....
    Das Nervenleiden CTE.
    Die Kinder werden erst bedanken können, wenn es zu spät ist.


    ""Die Forschung über CTE allgemein steht noch am Anfang", so Dodel. Obwohl auch im Fußball ähnliche Probleme auftreten könnten, würde kein Sportverein in Studien zu Gehirntraumata investieren. "Die wollen davon nichts wissen, da geht es eher um schnelle Heilung von Knien und Füßen", meint Dodel. Das sei kurzfristig gesehen wichtiger als der Kopf."
    http://www.morgenpost.de/web-w…liches-Beben-im-Kopf.html

    1. Häufig stemmt sich der Threadersteller gegen jeden guten Rat und behaart auf seiner Meinung (wieso dann um Rat fragen?)


    Weil einen die Antworten auch nicht überzeugen. Nur weil jemand eine Frage hat, bedeutet es doch nicht, dass man alles glauben/übernehmen muss was als Antwort kommt.




    2. Es ergeben sich zwei Parteien, die partout an ihrer Meinung festhalten und aneinander vorbei reden (z.B. in dem Rowdy-Thread)



    Ja und?
    Müssen denn alle die gleiche Meinung haben?
    Vielleicht verwechseln viele den Begriff „Diskussion“ mit „Belehrung“.
    Niemand hat immer recht…auch wenn wir deutschen es immer von uns denken.

    Ich hab da mal Fragen.


    Problem 1
    Spieler A foult Spieler B.
    Spieler B reagiert darauf mit einer Tätlichkeit und bekommt die Rote Karte und dann 4 Spiele Sperre.
    Spieler A bekommt die Gelbe Karte.


    Frage:
    1. Wer würde da jetzt mit dem Schiedsrichter über die Rote Karte diskutieren wollen?
    Auslöser war ja Spieler A....


    Wir sind im Sport und da gibt es Regeln an die man sich zu halten hat!
    Die Vergehen werden isoliert betrachtet.
    Nur weil dir jemand etwas tut, darfst du dich nicht zu einer Tätlichkeit hinreißen lassen etc.


    Problem 2
    Kind A hat Streit mit Kind B.
    Kind B reagiert darauf und bringt ein Messer mit und bedroht Kind A.


    Fragen:
    2. Haben wir auch gesellschaftliche Regeln für so etwas?
    3. Ab wann ist es gerechtfertigt einen anderen mit einem Messer zu bedrohen?


    Es gibt Täter und es gibt Opfer! Und aus Opfern können Täter werden!


    Bringen wir also den Kindern bei:
    Du darfst einen anderen mit einem Messer bedrohen, wenn der andere vorher xyz getan hat.



    Die Antworten auf Frage 3 werde ich sehr interessant finden.


    Ich will man versuchen, diesen Nonsens auf das praktische Leben zu übertragen:
    Wenn mich ein Chef einer anderen Firma zu einem Vorstellungsgespräch einlädt, dann muß ich mir vom jetzigen Unternehmen zunächst eine schriftliche Erlaubnis dafür einholen, sonst darf der Chef der neuen Firma sich nicht mit mir unterhalten!


    Wenn Training zur Arbeit gehört...ist es Probearbeiten.