Beiträge von RedDevil

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    Da kommt mein nächstes Problem (7x2010, 13x2011, 16x2012, 6x2013). Es wird daher auf eine U11 o.W., eine U10 o.W. und eine U10 hinauslaufen. Ich mag dass "ohne Wertung" nicht, weil für die Kinder der Wettbewerbsgedanke dann verloren geht. Einigen (sogar der Mehrheit der...) Spieler ist es lieber zu verlieren, als nur "Freundschaftsspiele" auszutragen.

    Ab der nächsten Saison gibt es übrigens nicht mehr 6+1, sondern 8+1, in 2 1/2 Jahren dann 10+1.

    Die 7 2010 sind D Junioren. (U12 oder U13)

    29 Kinder sind E Junioren. (U11 oder U10)

    Und dann sind da noch 6 F Junioren. (U9 oder U8)

    Alle in einer Mannschaft? Gibt es bei euch im Verein keine 2009er und 2014er?


    Schon der Spielbetrieb unterscheidet sich ja.

    Bei uns sollen D Junioren im 9vs9 2x30 Minuten spielen. Bei den E Junioren im 7vs7 2x25 Minuten. Und F Junioren im 5vs5 in mehreren Spielen. Und die Spielfeldgrößen sind ebenfalls unterschiedlich.

    Ich glaube, hier wird deutlich, wo das Hauptproblem ist: es fehlt in vielen Vereinen an einer klaren Struktur! Würde jeder an seiner Tür hängen haben


    A) wir sind ein Breitensportverein, in dem jeder unabhängig vom Können spielen kann

    B) wir sind ambitioniert, wenn du gut bist spielst du ab der D-Jugend in der 1., wenn nicht irgendwo drunter

    C) wir sind ein Leistungsverein, hier kannst du nur mitmachen wenn du es drauf hast.

    Das kann sich doch von Jahrgang zu Jahrgang ändern, bzw. von Trainer zu Trainer.

    Selbst wenn der Dorfverein versucht es einzuführen.

    Ausbildung dauert nun mal und es ist doch offensichtlich, dass bei 70 LE mehr mitgenommen werden kann also bei 40 LE.

    Ja. Das was ich ich die ganze Zeit schreibe!


    Eine Veranstaltung analog zum Kindertrainer, dann für B-/A-Junioren und/oder für D-/C- Junioren. Eben ohne den ganzen Teamleiter machen zu müssen.

    Oder kann man sich bei euch zum Teamleiter Lehrgang anmelden und dann nur die Themen z.B. B-/A-Junioren mitmachen?

    Teamleiter will man ja nicht werden. Ist nur blöd für diejenigen die den Teamleiter machen wollen und dann keinen Platz mehr bekommen.


    DFB-Kindertrainer in 20 LE

    Das sind online und auf dem Platz zusammen 5 Termine.


    Teamleiter in 70 LE (im Prinzip eine abgespeckte C-Lizenz)

    Das entspricht mehr als dem 3 fachen.

    Für einen A Jugendlichen zeitlich vermutlich zu stemmen.

    Ein Familienvater oder Mutter müssen dann schon planen. Meist sind die schon in einer Fußballmannschaft aktiv und haben noch ihre Familienmannschaft. Natürlich kann man argumentieren, oberhalb der E Jugend sind Väter und Mütter nicht aktiv, entspricht nur nicht der Realität.

    Nur weil es höher geht, bzw. die Kinder älter werden, muss der Aufwand für Weiterbildungen doch nicht größer werden. 2 mal pro Woche Training und am Wochenende ein Spiel. Von der F bis zur A Jugend. Wer dann einen Familie hat, der kommt da einfach nicht zu.



    Das ist die C Lizenz:

    Schwerpunkte

    • Planung, Durchführung und Auswertung praxisorientierter Spiel- und Übungsangebote für altersgerechtes Training
    • Schaffung eines positiven Mannschaftsklimas


    Bei einem modulareren Aufbau, besteht die C Lizenz aus einem Überblick über alle Themen.

    Der erste Schritt wäre in meinen Auge der Dem DFB-Kindertrainer. Damit sind die jüngsten abgedeckt.

    Nächste Stufen müsste es dann geben. Bis hin in die A Jugend, bzw. Senioren. Damit wäre die sportliche Seite abgedeckt.

    Dazu kommen dann noch die Verwaltungsthemen etc.


    Man könnte darüber die sportliche Seite der C Lizenz über mehrere Jahre inhaltlich machen, immer entsprechend den eigenen Anforderungen.

    Ok.

    Wie in meinem Beispiel:

    Er macht den DFB-Kindertrainer. Fängt dann mit der F Jugend 2 Jahre an und macht auch 2 Jahre E Jugend. Sein Sohn kommt in die D Jugend.

    Was macht er nun dafür, für die D Jugend? Den Junior Coach? Ich hoffe doch nicht, dass er noch Schüler ist.

    Also Basiswissen. Die 20LE als DFB-Kindertrainer bringen ihm dafür nichts.

    Er wollte doch jetzt nur weiter machen, aber doch nicht den Teil für Minis bis F wiederholen.

    Wie oben angeführt. Aufbaubereich I D Jugend 9vs9 fehlt. Es sei denn er macht Basiswissen.


    Und der A Jugendliche der den JuniorCoach an seiner Schule nicht machen konnte, immerhin gibt es das nicht an jeder Schule.

    Der jetzt Trainer der C Jugend werden soll. Was kann der machen?

    Basiswissen, Teamleiter oder C Lizenz. Dabei würde der gerne nur etwas vergleichbares haben, wie der DFB-Kindertrainer, nur eben für die Altersstufe.

    In einem vorherigen Beitrag entspricht dies dem Aufbaubereich II.

    Ein C Lizenzinhaber, kann an der Ausbildung Aufbaubereich II und Aufbaubereich I teilnehmen und erhält dafür die Punkte für seine Verlängerung der Lizenz.

    Für mich ist es genau das Gegenteil.

    Ein Familienvater wird die C Lizenz nicht mal eben nebenbei machen. Zu einer Schulung oder dem DFBmobil kommen sie sehr wohl, wenn die Themen passen. Dort herrscht eine Unterversorgung.


    In den Ferien ist Familienzeit angesagt und nicht mal eben eine Woche oder 2 Wochen für eine Lizenzausbildung.

    Und die Familienväter bilden bei uns die deutliche Mehrheit in den Altersgruppen unter der C Jugend.

    Insbesondere Mehrspartenvereine müssen so vorgehen.

    Gesamtverein kostet dann im Monat x Euro.

    Betreibt eine Person nun Handball und Schwimmen würde man in einem Verein eben die Spartenbeiträge zahlen.

    Ohne diesen Verein würde man ja 2 Vereinen angehören.

    Und jede Sportart hat ihren Finanzbedarf.

    Warum bietet man nicht die Profile Kindersport (U7 Minis - G), Grundlagenbereich (U11 - F bis E), Aufbaubereich I (D), Aufbaubereich II (C) Leistungsbereich (B-A), Erwachsene (Ü20) und Senioren (Ü35) an?

    Das ist zuviel. Das Jahr hat 52 Wochen. Wer soll das ausbilden und wann? Wegen Corona kommen die Verbände doch kaum hinterher, die nötigen Stunden für die Verlängerung der Lizenzen unterzubringen.

    Würdest du sagen, vor Corona lief das alles gut? Der DFB hat genug Geld.


    Vor allem, da man die Ausbildung mit der Verlängerung kombinieren kann. Wer die C Lizenz hat und im Grundlagenbereich (E Jugend) tätig ist, macht dann die entsprechenden Weiterbildungen mit. Will er danach eine D Jugend Mannschaft trainieren, kann er die entsprechenden Weiterbildung dafür besuchen.

    14 Kinder E1 - So kann man bei jedem Training ein 6+1 gegen ein 6+1 speilen lassen :)

    13 Kinder E2

    Wie viele Kinder sind in der E3? Sind es mehr als 13?

    Dann hätte man auch 4 Mannschaften bilden können. Das wäre mein Vorschlag, eine 4 Mannschaft nachmelden bzw. zur Rückrunde.

    Albtraum NLZ - die dunkle Seite der Bundesliga-Traumfabriken | Sportschau


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    Sie geben oftmals ungefiltert das Wissen weiter, daß sie vermeintlich "besser" werden ließ. Auch in der Art und Weise.

    Zuviel brüllaffen,
    Zuviel Kinder"schänder" die Kinder im Training, meinen hart ran nehmen zu müssen...("mir hat es auch nicht geschadet...und ich bin ein Star geworden...")..


    Genau um die geht es doch. Die Erfahrung: ("mir hat es auch nicht geschadet...und ich bin ein Star geworden...")..

    Wenn die ein anderes Training bekommen....dann geben sie eben diese Erfahrung weiter.

    Man würde die Anzahl der Geförderten erhöhen. Man würde wahrscheinlich die Qualität der Basis erhöhen. Ob man allerdings die Qualität der Besten damit verbessert, mag ich bezweifeln. Und wenn ich begrenzte Ressourcen habe (Trainer, Infrastruktur, Geld usw.), müssen die in die Besten fließen und nicht in die breite Masse.

    Wenn ich die Qualität der Basis erhöhe, kommt für mich dabei am Ende auch eine höhere Qualität der Trainer in der nächsten Generation heraus.

    Trainer die als Spieler entsprechend ausgebildet wurden, geben ihr Wissen weiter.


    Das Geld kann der dfb bekommen. Immerhin gehört ihm die Bundesliga und damit auch die Vermarktungserlöse. Nur verzichtet der Verband darauf, stattdessen werden Millionen für Abstellungen von Spielern ausgegeben. Dabei besteht laut FIFA Abstellungspflicht.

    Die Länder, die in den letzten Jahren die stabilste Talententwicklung hatten (Spanien, Frankreich, Niederlande, Belgien, England) unterscheidet aber eines am deutlichsten von unserem (eher föderal geprägten) Vereinssystem.
    Spieler werden früher nach Leistung zusammengefasst (ich nenne es bewusst nicht selektiert) und trainieren und spielen häufiger und regelmäßiger in diesen starken Gruppen.

    Diese regionaleren Leistungsgruppen hätten nebenbei noch den Charme, dass die Entfernungen zu den Spielen nicht 100-200 km betragen wie in den NLZ-Ligen sondern der Spielbetrieb ggf. in einem Umkreis von 50-75 km stattfinden kann.

    Ich gebe zu, ich habe da nicht den Überblick.

    Wie sind die aufgeführten Länder denn anders organisiert in den Altersstufen U13-U17?

    Frankreich hat z.B. Clairefontaine und die holen sich 20-25 Kinder pro Jahrgang und bilden die 3 Jahre lang aus. Das macht der Verband.

    Sorry, aber das trägt doch jetzt überhaupt nichts sinnvolles zur Diskussion bei.

    Natürlich gab und gibt es Spieler die über andere Wege in den bezahlten Fußball gespült werden.

    Da dies aber vielleicht 0,1 % sind, ist dies nahezu komplett zu vernachlässigen.

    Bei 26 Nationalspielern die bei der letzten EM waren, war einer dabei dessen Lebenslauf sich deutlich von den anderen unterschieden hat. Das entspricht nicht 0,1%. Über Spieler aus Liga 2 und 3 rede ich nicht.

    Miro Klose habe ich gar nicht erst aufgeführt.

    Robin Gosens.

    Robin Gosens – Wikipedia

    Erst mit 18 zu Vitesse Arnheim. Hätte eventuell von mehr Fördertraining profitiert.


    Ist zwar schon älter, aber Simon Rolfes.

    Simon Rolfes – Wikipedia

    Hat mit 17 noch aufm Dorf gespielt.

    Den Vorschlag von Goodie Vereine zu mehreren "Leistungsteams" zusammenzufassen finde ich sehr gut, sofern er beinhaltet, dass aus dieser Zusammenfassung wirklich Mannschaften entstehen, die gemeinsam Trainieren und Spielen. Ich wäre allerdings eher bei 5-6 Vereinen als bei 3 (hängt aber sicher auch von der Größe der Vereine und der Region ab).

    Im ersten Schritt wirkt das sicher als ob den Vereinen die Spieler geklaut werden.

    Ich sehe darin aber eine Chance, dass Spieler da abgeholt werden können wo sie stehen und von Ihrer individuellen Basis weg gefördert werden können. Vielleicht hält das langfristig mehr Jugendliche beim Fußball als das heute der Fall ist (Stichwort Drop-Out), weil die stärkeren nicht das Gefühl haben zu stagnieren und die schwächeren den Spaß behalten, weil sie nicht jede Woche frustriert feststellen müssen, dass alle anderen viel besser sind als sie.

    Das konnte ich nicht da lesen.

    Es ging meiner Meinung nach um Fördertraining zusätzlich zum Vereins-Training.

    In meinen Augen gibt es da ja mehrere Unterschiede. Wo wird was gebraucht?


    Im Ruhrgebiet gibt es wie viele NLZ?

    Schalke 04, Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, 1. FC Köln, Bayer Leverkusen, Fortuna Düsseldorf, MSV Duisburg, Arminia Bielefeld, VfL Bochum, SC Paderborn, RW Oberhausen, RW Essen....

    Muss ich da wirklich die Stützpunkte haben?


    Benötige ich die Stützpunkte daher nicht eher im ländlichen Bereich? Und wofür benötige ich die Stützpunkte?

    Wenn die Stützpunkte Turniere untereinander austragen, dann darf ich mich nicht wundern, wenn dort die fußballerisch stärksten spielen. Nicht die fußballerisch talentiertesten.



    Für die NLZ sollen ja auch Reformen kommen. Auch wenn die noch nicht veröffentlicht wurden.

    Ein Punkt, die U-17- sowie U-19-Bundesliga sollen aufgelöst werden.


    Meiner Erfahrung nach ist das abhängig von den anderen älteren Personen und nicht den Kindern.





    Die Mitgliederzahlen des DFB 2000 mit 2020 verglichen.

    Junioren bis 14

    2000 1.339.145 Mitglieder

    2020 1.323.207 Mitglieder


    Da ist m.E. der Einfluss der Demographie zu sehen.


    Was man aber in jeder Region sieht.

    In der C Jugend haben einige Vereine 4 Mannschaften. In der A Jugend mit Glück noch 2.