G-jugend, wie gehe ich mit Talenten um.

  • Ich trainiere mittlerweile seit über einem Jahr eine G-Jugend und irgendwie sind mir ein paar wirklich "talentierte" Jungs zugeflogen.

    Aus dieser wirklich tollen Mannschaft ragt und in Junge nochmal sehr deutlich heraus. Mal als Beispiel, wir haben im Training 1vs1 zum Schwerpunkt gemacht und der Junge hat einfach absolut keine Gegner mehr gefunden. Also habe ich in der F2 nebenan angefragt. Die besten 3 der F2 hat er dann auch noch ausgetanzt und war nicht wirklich gefordert.

    Kind und Eltern sind absolut umgänglich, Team orientiert und super entspannt.


    Jeder Leistungsverein der Gegend will dieses Kind haben, ich habe jede Form der Ansprache bereits erlebt.


    Jetzt steht vor 2 Wochen ein Vater am Platz und beobachtet unser Training, der mir vage bekannt vor kam.

    Nach dem Training kommt er auf mich zu und teilt mir mit, dass sein Sohn in Verein X spielt und er einen neuen Verein sucht, da der Junge frustriert und unterfordert sei und der Trainer ihn dauerhaft als Co-Trainer einsetzt, da mit ihm das Spiel zu stark nur bei ihm ist. Leistungsverein und Druck will er aber noch nicht. Ihm hätte mein Umgang mit meiner Mannschaft und auch das Training gefallen, ob ich seinen Jungen nach der Saison aufnehmen würde.

    Ich kenne das Kind von unserem Spiel gegen diese Truppe, der Bursche ist unfassbar bewegungsbegabt.


    Vor einer Woche erreicht mich der Anruf eines anderen Trainers, der fragt ob es eine Option gäbe mit seinem, ihr ahnt es sicher, sehr Spielstärke Burschen und dem zweiten Spieler dieser Kategorie zu mir zu wechseln.

    Und schwupps, ich hätte die 4 besten Spieler des Kreises in einem Team.

    Jetzt mein Problem. Das ist alles schön, wird Ergebnis technisch durch die Decke gehen und lässt sich toll an ABER was mache ich mit meinem Team. Ich habe 8 Kinder auf gutem Niveau plus 3 sind dann 11, die übrigen 8, inklusive meines Sohnes, fallen zu dieser Qualität massiv ab und ich hätte ein wahnsinnige Gefälle in der Truppe. Für zwei Mannschaften reicht es nicht, eine wäre sehr gespalten.


    Wie würdet ihr mit dieser Situation umgehen?

  • Ich verstehe nicht ganz, wo das Problem ist :-)


    In einer nicht-selektierten Breitensport-Mannschaft ist es ja normal, dass es eine mehr oder weniger extreme Leistungsschere gibt.


    In der G und F sehe ich darin aus Ausbildungssicht überhaupt kein Problem. Und 11 Kinder ist doch optimal.

  • Ich habe 8 Kinder auf gutem Niveau plus 3 sind dann 11, die übrigen 8, inklusive meines Sohnes, fallen zu dieser Qualität massiv ab und ich hätte ein wahnsinnige Gefälle in der Truppe. Für zwei Mannschaften reicht es nicht, eine wäre sehr gespalten.


    Wie würdet ihr mit dieser Situation umgehen?

    Top Voraussetzungen um in dieser Altersklasse die -übrigen- zu entwickeln. Mannschaften ab der F dann in den Spielformen mischen und mit Prov.-Regeln das Zusammenspiel der -guten- und -noch nicht so weiten- extrem fördern. Mit Überzahl- Unterzahlsituationen etc. das Niveau -angleichen- ...

    Ist doch in dem Alter sehr spannend und fördernd. Wenn Du vermittelst, das es darum geht als Mannschaft -gut- zu agieren und die -noch- schwächeren zu fördern, ist das doch eine komfortable Situation.

    Lass schwierigere(neue) Inhalte doch von den -guten- vormachen, Verschaff denen viele -Nutzenmomente- dadurch werden die dann auch nicht überheblich und sehen Ihren klaren Wert in der Mannschaft.

    EDIT: In der G gab es damals -Talente- bei uns, die über aktuelle Leistungsmerkmale als -Talente- beschrieben wurden. Und dann gab es da die Spieler, die mit hoher Auffassungsgabe und schnellem Lernvermögen ausgestattet waren, aber noch nicht als -Talent- gesehen wurden. Ich möchte keine -Talent- definition Diskussion anstoßen.

    Aber nach einigen Jahren sind die mit der hohen Auffassungsgabe Auswahlspieler am STP. Die früheren -Talente- sind immer noch gut dabei, aber mittlerweile überholt worden. Deswegen bin ich da sehr vorsichtig bei solchen Prognosen bezgl. Unterforderung etc. etc.

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • Trainer E , das Thema Talentmerkmale und Talenterkennung ist in diesem Zusammenhang aber doch wichtig. Bennoah spricht ja auch von "Talent" bzw. "Talenten".


    Wir haben bei uns in der G auch einen Jungen, der alles platt macht. Das kommt aber daher, dass er körperlich zwar gar nicht groß, abet ansonsten extrem weit und kräftig ist. Das ist zwar auch ein Talentmerkmal, aber ja doch für sich genommen noch ein bißchen wenig, um wirklich von einem "Talent" sprechen zu können.


    Ich denke, ein guter Trainer kann solche Dinge einordnen, sieht, was Kinder mitbringen und wo die Notwendigkeit besteht, sie zu entwickeln.

  • ich wollte Bennoah damit auch gar nicht kritisieren. Ich warne nur davor in zu jungen Jahren zu selektiv vorzugehen, Trainingsgruppen zu trennen etc. etc., sondern aus dem -Gefälle- etwas homogeneres zu machen.

    Das kann jeder sicher für sich einschätzen.

    Ich denke, ein guter Trainer kann solche Dinge einordnen, sieht, was Kinder mitbringen und wo die Notwendigkeit besteht, sie zu entwickeln.

    Das glaube ich, können wenige Trainer. Es wird z.b. viel zu häufig nach dem Können in E oder F aufgestellt, was vorhanden ist, und nicht nach dem -zu erlernenden- also noch zu vermittelndem , zu vertiefenden Können.

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

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  • Hallo,


    ich sehe für Dich doch gar kein Problem. In der G bist Du für die Grundlagenausbildung als Trainer verantwortlich. Mehr nicht. Alle Spieler fördern und für den Sport begeistern. 11 Kinder sind sehr überschaubar. In dieser Alterklasse würde ich auch noch nicht von Talenten sprechen sondern weit und nicht so weit entwickelten Kindern. Wenn Du richtig gutes Training macht, wirst Du Dich wundern wie sich die Kids in 6 Monaten entwickeln. Es ist bei Kindern normal, dass sie teilweise regelrechte Entwicklungssprünge machen. Die Kids, die jetzt noch nicht so weit sind, können auch noch aufholen!


    Also gutes Training durchführen und viel Spaß erzeugen - Ergebnisse von Spielen und Turnieren völlig unwichtig!

  • Wie würdet ihr mit dieser Situation umgehen?

    Den Jugendleiter einschalten. Vereinswechsel und daraus resultierende Mannschaftsgrößen sowie -zusammenstellungen sind nichts, was allein auf Trainerebene zu klären ist.
    Ich vestehe es auch, wie Trainer E , dass er nach den evtl. Zugängen 19 hat.
    Wenn die zuverlässig sind, reicht das im Kleinfeldbereich übrigens durchaus für 2 Mannschaften.

    Und schwupps, ich hätte die 4 besten Spieler des Kreises in einem Team.

    Vielleicht mal etwas Grundsätzliches zur Talentbeurteilung in der G-Jugend:
    Wenn ich mich an die Top-3-G-Jugendspieler unseres Kreises im Jahrgang meines Ältesten erinnere, spielen die heute von der 1. Kreisklasse bis zur U19 Bundesliga.

    Viele, die damals im Vergleich zu diesen dreien weit zurück waren, spielen heute gleich hoch und höher. Einer, den damals sicherlich kaum jemand auf dem Schirm hatte, ist heute bei einem der deutschen Top-NLZ.

    Dein obiges Zitat ist also nur eine Momentaufnahme bei 6(?)-Jährigen.

  • sehe und schrieb es ja auch schon ähnlich wie Follkao . die -Talent- Prognose ist in dem Alter mehr alsschwierig.

    Von der Fachschaft am Spielfeldrand werden aktuell Entwickelte Eigenschaften, wie Bewegungs-talent-, oder weiterentwickelte körperliche Merkmale etc. im Gesamtkontext -Talent- gesehen, weil offensichtlich der 6 jährige den anderen 6 jährigen oder sogar 7 jährigen -überlegen- ist.

    Das Kind hat aber den ersten Profivertrag noch nicht so wirklich in der Tasche, denn es folgen einige Entwicklungssprünge, und neben der -Talentförderung- gibt es auch Punkte wie -Talentbewahrung- (ist ein weites, aber interessantes Feld) in den darauffolgenden Fußballerjahren. Und hoffentlich gibt es da noch, in dem Alter,

    altersgerechte Begabtenförderung und keine -Talentselektion-....

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • Generell weiß man doch vor der Pupertät eh nicht wo die enden werden. Deswegen würde ich keine "Leistungsgruppe" machen.


    Vielleicht ist jemand ein begnadeter Dribbler aber nach der Pupertät wiegt er 70kg und kann / will nicht rennen ;) Dann das ganze Thema "Dropout" wenn der Spaß verloren wird. Zum Beispiel weil die Pubertät länger braucht und der Trainer das nicht blickt. Das ganze Thema "Spiel lesen" das man auch erst viel später beurteilen kann usw usw usw...


    Wir haben auch 2 sehr starke Bambinis, älterer Jahrgang und das trotz Geburtstag in der 2. Jahreshälfte. Die Jungs fallen nicht nur durchs Dribbeln auf, sie verstehen auch das Spiel schon wesentlich mehr als die anderen (suchen bewusst den freien Raum, kommunizieren im Spiel....)


    Diese nehmen auch an F-Jugend Spieltagen teil und haben sehr viel Spaß dabei.

    Nun aber das in meinen Augen allerwichtigste: Es ist für die Kids ein Bonus und kein Zwang oder Druck.

    In dem Alter geht sehr viel kaputt wenn man sie in eine Rolle zwängt die sie überfordert.

    Manche haben auch einfach Spaß dran sehr gut zu sein aber bei ihren Freunden zu bleiben. Dann ist das auch ok.


    Ergebnisse sind in den Alter "komplett" egal. Für die Kinder ist es natürlich wichtig zu gewinnen, aber da muss man sie richtig drauf einstellen und ihnen zeigen was wirklich wichtig ist.


    Für mich sind das diese Punkte :

    "Haben sie Spaß?" -> Ohne Spaß geht bei den kleinen nichts und dicht dadran hängt natürlich das Thema Dropout....

    "Verhalten sie sich so, wie ich es im Sport erwarte " -> Fairplay, Zusammenhalt, Spielen wollen, keine Currywurst auf dem Spielfeld im Mund...

    "Trainingsfeedback" -> Hat man Training den Jungs weiter geholfen? -> trauen sie sich mehr, hab ich mal einen Trick gesehen....



    Vorteile einer Gruppe aus stärkeren Bambinis wären für mich der Punkt "Herausforderungen" zu schaffen.

    Diese Bambinis haben das Bedürfnis größere Herausforderungen im Training zu bekommen, die man im normalen Training nicht machen kann, weil es die anderen frustrieren würde.

    Aktuell lösen wir das durch ein Zusatztraining zusammen mit der F-Jugend das wäre mit einer Gruppe starker Bambinis natürlich besser.

  • Dein obiges Zitat ist also nur eine Momentaufnahme bei 6(?)-Jährigen.

    Ich glaube, das ist Bennoah durchaus bewusst.



    Ich würde auf diese Minimessis nicht so viel Augenmerk legen.

    Klar, mit guten Kindern im Team gewinnt man und somit ist Ruhe an der Elternfront und die Kinder sind glücklich.

    Aber die Minimessis sind auch die, die sicher irgendwann weiter ziehen.


    Ich kenne diese Konstellation auch. Wir hatten bei den Bambinis 7 richtig flinke und 9 normale... Ich habe gedanklich immer ein Ranking gemacht und dann die drei in der Mitte hergenommen zur Trainingssteuerung. Die drei sollten die Übungen immer gut schaffen können. Die drüber bekamen dann ggf Zusatzaufgaben, für die drunter konnte man es ggf. vereinfachen.


    Sehr beliebt waren z.B. Wettläufe um den Ball mit Torabschluss. Da hab ich bei sehr ungleichen Laufduellen einfach den schnelleren noch kurz festgehalten.

  • Also, um mal etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Ja, inklusive der Zugänge wären wir bei 19 Kindern.

    Zuviel für ein Team zu wenig für zwei.


    Die ersten 11 haben eine hohe Motivation, fußballerische Ansätze und zeigen Anlagen, die ein fußballerisches Training möglich und nötig machen. Denen brauchst du mit Fangspielen nicht mehr kommen.


    Der Begriff Talent:

    Mein Spieler, den ich als Talent bezeichnet habe, ist im November geboren, eher klein und geht als einziges Kind der Mannschaft noch in den Kindergarten.

    Koordinative Übungen macht der im ersten Versuch nach, dreimal ausprobiert macht er sie ohne darüber nachzudenken und ruft diese Bewegungen auch Wochen später wieder ab.

    Mit Ball imitiert er jeden Trick, Finte, etc. die ich ihm vormache sofort. Schafft er mal etwas nicht direkt übt er im Garten bis es sitzt. Zidane-Trick, Okocha, Übersteiger, Scherenschlag, Schussfinte etc. sind alle da und werden auch im Spiel eingesetzt und das sogar zielgerichtet.

    Im 1vs1 sage ich ihm mittlerweile genau in dem Moment in dem der Verteidiger die Auftaktbewegung macht einen Fuß an. Er setzt das Dribbling und schließt dann mit dem angesagten Fuß ab - immer.

    Torabschlüsse variieren von Vollspanstößen bis zu einem mit der Außenseiten geschobenen Ball gegen rauslaufende Keeper.

    Der Junge ist schnell, von körperlich starken Jungs aber durchaus zu greifen. In Laufspielen ist er bei uns aufgrund seiner Zierlstrebigkeit unschlagbar, obwohl ihn im reinen Sprint wohl 2-3 Spieler schlagen würden.

    Sein Einfluss auf unser Spiel ist natürlich immens, aufgrund seiner körperlichen Nachteile ggü. körperlich sehr entwickelten Spielern ist er jedoch noch nicht überdominant. Das ist in meinen Augen ein talentiertes Kind.


    Meine Schwierigkeit liegt in der Frage wie eine Zweiklassengesellschaft zu vermeiden ist. Mit diesen drei Neuzugängen gewinnst du nächstes Jahr im Kreis jedes Spiel auf F2-Niveau wenn du es denn darauf anlegst. Gelingt es mir dann noch Eltern und Kindern eine Gleichbehandlung aller Kinder zu verkaufen? Ist eine Förderung der Schwächeren in diesem Umfeld FÜR MICH möglich. Also reichen meine kommunikativen und fachlichen Fähigkeiten?

  • Du hast aber in Gedanken zur Zeit vier deiner Minimessis auch aufm Platz stehen. Dieser Ansatz ist falsch. Wenn du alle nimmst, musst du nominieren und rotieren. Und wenn du immer über alle Kinder gleichmäßig rotierst und allen, vorallem den Schwachen die gleichen Spielanteile gibst (vorallem auch in der Startformation), dann hast du ein Team etwas besser aber nicht unschlagbar.

  • Du hast aber in Gedanken zur Zeit vier deiner Minimessis auch aufm Platz stehen. Dieser Ansatz ist falsch. Wenn du alle nimmst, musst du nominieren und rotieren. Und wenn du immer über alle Kinder gleichmäßig rotierst und allen, vorallem den Schwachen die gleichen Spielanteile gibst (vorallem auch in der Startformation), dann hast du ein Team etwas besser aber nicht unschlagbar.

    Und genau das meine ich! Mir ist das vollkommen klar und es ist auch mein Ansatz, am Ende geht es mir hier ja gerade um die "Schwächeren" Wollte ich die maximale Anzahl an Spielen gewinnen, hätte ich eine feste erste 6, und würde den Rest unter 5 immer noch wirklich guten Jungs aufteilen. Die anderen sollen aber eben ein Teil des Teams bleiben und ich frage mich wie lange ich das kommuniziert bekomme.

    Das mein Sohn eher in die schwächere Gruppe gehört, macht es mir da nicht gerade leichter.

  • Erstmal würde ich gar nicht das Wort "schwach" nehmen. :-)

    Am Beispiel:

    Wenn jemand. zufällig den Vorteil hat früher eine größere periphere Wahrnehmung oder früher die Reaktionsfähigkeit zu entwickeln, hat hat er es viel leichter im Spiel, gerade bei den Bambinis.

    In der Perspektive bedeutet das aber gar nicht zwingend, dass er ein besserer Fußballspieler wird. Vielleicht ist er sogar jetzt schon der "bessere Fußballer" hat nur keine Chance das zu zeigen weil er mit einer Verzögerung von 100ms spielt weil seine Reaktionsfähigkeit noch nicht ausgebildet ist..


    => Es geht nicht drum bessere von schlechtere Fußballer zu trennen als viel mehr Gruppen zu schaffen, die gemeinsame Bedürfnisse an das Training haben.


    Insofern geht es darum Gruppen zu finden. in denen sich die Kinder wohlfühlen und ein Training bekommen, dass ihnen Spaß macht.


    Dazu gehören, aber auch Überlegungen zu den sozialen Strukturen. Gute Freunde würde ich persönlich in dem Alter nicht trennen.


    Aus diesen Gründen würde ich die Teams auch nicht G1 / G2 oder stark und schwach nennen, sondern neutraler "Rot" und "Blau" oder "Tiger" und "Panther"...

  • na ja, lass mal die Kinder wählen, dann hast du ein recht präzises Ranking. Da bleibt am Ende der dicke Paule übrig. wie seit eh und je. Die Kinder wissen sehr wohl, wer gut und wer schwächer ist.

    Ich verstehe nur nicht, wo dein Kommunikationsproblem ist. Wenn diese Väter bei dir anfragen, ob du die Kinder nimmst, dann kannst du ihnen sofort deine Philosophie klar machen und zwar bevor sie wechseln. Wenn ihnen nicht gefällt, dass du jedes Kind partizipieren lässt, sind sie bei dir nicht richtig. Ist doch eher kommod.


    Wenn es dann noch ein Jugendkonzept im Verein gibt, in dem das so festgeschrieben ist, hast du doch alle Argumente auf deiner Seite...