Erfahrung mit Sportinternat/Gymnasium Sportschule für Mädchen Fußball

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  • Derzeit meine ich, dass die Verdienste dort so liegen, dass sie niemals dazu reichen würden, für ein Leben danach.

    Mit dieser Begründung gäbe es keine Weltklasseruderer, -judoka, -kugelstoßer oder -bobfahrer. Es gibt viele Sportarten, von denen man auch als Weltklasseathlet nicht leben kann. Deswegen gibt´s z.B. die Deutsche Sporthilfe oder die Leistungssportförderung von Bundeswehr, Zoll oder Bundespolizei.
    Viele Sportler möchten ihren Sport einfach auf dem für sie höchstmöglichen Niveau ausüben - unabhängig von Verdienstmöglichkeiten.

  • Den Mädels die diesen Weg gehen ist klar das ihre Verdienstmöglichkeiten beim Fußball bescheiden sind. Deshalb kümmert sich die Schule auch intensiv im die Ausbildung . Die Mädchen die in der 1. und 2. Bundesliga spielen haben die Möglichkeit ihre Ausbildung zu strecken z.B. von 3 auf 5 Jahre.


    Meine möchte zum Bespiel im Moment Gymnasiallehrer werden. Die Schule hat schon signalisiert das Lehramtsstudium in Potsdam möglich wäre.


    Aber im Moment schwankt auch meine Tochter ob sie gehen möchte. Wie Andre schon geschrieben hat , so ein Einschnitt im Leben einer 12 jährigen muss gut überlegt sein.


    teejay Wir kennen jemand der in Magdeburg auf dem Sportgymnasium war. Leider ist dies eins der negativen Beispiele. Das Mädchen war 1 Jahr auf dieser Schule danach ist sie zurück an ihren Heimatort gegangen. Das Problem war , das sie trotz guter Sportlicher Leistungen nie eingesetzt wurde. Die Trainer haben wohl die Spielerinnen aus der näheren Umgebung bevorzugt.

  • Spieler-papa So ist das Leben und jedem zeigt sie andere Geschichte. Selbiges kann dir in Potsdamm, Jena oder sonstwo wiederfahren. Vielleicht nicht deiner Tochter aber der Zimmernachbarin. Ich kann nur über diesen einen Fall bei uns berichten, aber auch noch dazu sagen, dass von Magdeburger Seite aus von Anfang mit offenen Karten gespielt wurde. Es wurde ausdrücklich von deren Seite darauf hingewiesen, das das nicht für jedes Mädchen das Wahre ist. Das viele mit dem Leistungsdruck, dem Leben im Internat, das soziale Umfeld aufgeben, nicht zurechtkommen und viele 'abbrechen'.

  • teejay War nicht negativ gemeint. Magdeburg macht gute arbeit und überall gibt es Kinder die mit der Situation nicht zurecht kommen , das ist mir bewusst. Deshalb mache ich mir die Entscheidung auch so schwer. Ich kenne im Umfeld Eltern die sich keine Gedanken machen. Das Kind möchte , das wird gesichtet und geht.

  • Mit dieser Begründung gäbe es keine Weltklasseruderer, -judoka, -kugelstoßer oder -bobfahrer. Es gibt viele Sportarten, von denen man auch als Weltklasseathlet nicht leben kann. Deswegen gibt´s z.B. die Deutsche Sporthilfe oder die Leistungssportförderung von Bundeswehr, Zoll oder Bundespolizei.
    Viele Sportler möchten ihren Sport einfach auf dem für sie höchstmöglichen Niveau ausüben - unabhängig von Verdienstmöglichkeiten.

    Tja, zwei Dinge dazu. Die von Dir erwähnten Sportler wurden/werden dann aber auch finanziell gefördert. Viele machen das neben ihrem Job, den sie hinterher auch weiterhin wahrnehmen können und sie tun es als junge Erwachsene.


    Ein/das Internat zahlt hier wer? Ich gehe davon aus, dass die Eltern das zahlen.


    Ich bin sehr sehr sehr froh, dass ich kein Kind habe/hatte, dass das so wünschte bzw so talentiert war. Ich hätte hier ein so grosses Problem damit, dass ich davon ausgehe, dass es ein fettes NEIN gäbe, weil nichts, aber auch gar nichts für ein Kind über den Raum in einer Familie geben sollte. 13jährige sind Kinder. Ein Kompromiss wäre für mich, wenn die gesamte Familie konsequent mit an den Ort des Geschehens ziehen würde. Alles andere wäre für mich unvorstellbar und mit nichts aufzuwägen. Das gilt für mich und soll kein Angriff auf andere Entscheidungen anderer Leute sein,... das muss jeder für sich entscheiden und verantworten.

  • Tja, zwei Dinge dazu. Die von Dir erwähnten Sportler wurden/werden dann aber auch finanziell gefördert. Viele machen das neben ihrem Job, den sie hinterher auch weiterhin wahrnehmen können und sie tun es als junge Erwachsene.

    In meinem Bekanntenkreis gibt es mehrere (Ex-)Sportler in olympischen Disziplinen, die auf Internaten waren. Sie erhielten in den ersten Jahren keine Förderung. Internatskosten, Lehrgänge, Bekleidung und teilweise auch das Material musste von den Familien finanziert werden. Allen war klar, dass sie von ihrem Sport niemals werden leben, geschweige denn Rücklagen aufbauen können. Finanzielle Förderung über Sponsoren bzw. die Sportförderung gab es, wenn überhaupt, erst in gewissen Alters- bzw. Leistungsklassen. ALLE erzählen, dass es eine enorme anstrengende Zeit war, dass die Trennung vom Elternhaus ein sehr großer Einschnitt war und dass es enormen Leistungsdruck gab. Aber auch ALLE sagen, sie würden es sofort wieder machen. Sie wären viel selbstständiger geworden.

    dass es ein fettes NEIN gäbe, weil nichts, aber auch gar nichts für ein Kind über den Raum in einer Familie geben sollte.

    Es kommt doch auch die Familie an, wie damit umgegangen wird. Und was die Frage "Was wäre gewesen, wenn ich gegangen wäre...?" mit einem macht bzw. mit der Familie macht, sollte auch betrachtet werden. Ich kenne mehrere Fußballer, die den Weg aus unterschiedlichen Gründen nicht gegangen sind. Bei fast allen kommt bei dieser Frage mindestens Wehmut auf. Sie werden es nie erfahren, was gewesen wäre. So etwas muss dann die Familie auch aushalten.

    Und noch eine Feststellung zum Thema Familie: wieviel Zeit verbringt denn der typische 13-jährige oder 14-jährige noch mit seinen Eltern?

    Meine Wahrnehmung ist, dass Internatsschüler zwar wenig Zeit mit ihren Eltern haben, diese aber intensiv(er) nutzen.

  • Andre

    In weiten Teilen bin ich ja bei Dir. Ich halte 13 Jahre auch für sehr früh... In unserer Region löst man das i.d.R. über ein Erstspielrecht bei den Jungs im Heimatverein und ein Zweitspielrecht im Juniorinnen-NLZ.

    Trotzdem: Was hätten diese Mädels geantwortet, wenn Du sie gefragt hättest, ob es den Aufwand der letzten Jahre wert war?
    fussball2474_v-ardgalerie.jpg

  • Andre

    In weiten Teilen bin ich ja bei Dir. Ich halte 13 Jahre auch für sehr früh... In unserer Region löst man das i.d.R. über ein Erstspielrecht bei den Jungs im Heimatverein und ein Zweitspielrecht im Juniorinnen-NLZ.

    Trotzdem: Was hätten diese Mädels geantwortet, wenn Du sie gefragt hättest, ob es den Aufwand der letzten Jahre wert war?
    fussball2474_v-ardgalerie.jpg

    Allerdings müsste man auch die fragen, die nicht auf dem Bild zu sehen sind und die gleichen "Strapazen" auf sich genommen haben...

    :|

    Das ist wie mit der Schulwahl (Gym, Oberschule,...), wissen kann man es erst später...

  • Milchschnitte

    Mir ging's dabei um die Aussage "Aufwand lohnt sich nicht, da man nach der Karriere nicht ausgesorgt hat."
    Auch wenn wir auf diesem Bild Weltklassefußballerinnen sehen, wird wohl kaum eine von denen nach der Fußballkarriere ausgesorgt haben. Die meisten werden während der Fußballkarriere davon leben können, vielleicht werden einige später auch noch in irgendeiner Weise im Fußball arbeiten - aber der Großteil muss sich den Lebensunterhalt später anders verdienen.


    Andre

    Auch in anderen Sportarten legt man im Jugendalter den Grundstein für die spätere Karriere. Auch in anderen Sportarten muss man dafür viel auf sich nehmen. Die Wahrscheinlichkeit, damit Geld zu verdienen, ist in den meisten olympischen Sportarten geringer als beim Fußball.

  • Follkao

    Ich meinte das nicht bezogen auf den Verdienst, darüber brauchen wir im Frauenfußball nicht zu reden...

    Ich bezog mich eher darauf, dass viele Spielerinnen (und auch Spieler) sehr viel Zeit und Schweiß investieren (egal ob Stützpunkt, Landesauswahl, NLZ oder auch Internat), in der Hoffnung, Bundesliga, 2. Liga oder auch Nationalmannschaft spielen zu können/dürfen. Solche Träume sind gut und bringen einen voran, können aber auch zu Überforderung und Enttäuschungen führen. Der/die eine kann damit gut umgehen, der andere nicht...

  • Werden Mädchen die in ein NLZ gehen (oder Internet) und es dort nicht packen, denn automatisch später Arbeitslos und eine Belastung für die Gesellschaft? Einige tun hier gerade so.


    Die Schule sollte sicherlich bei der ganzen Sache nicht zu kurz kommen.

  • Ganz sicher nicht, aber man darf eben nicht vergessen, dass es Chance und Risiko birgt. Die Frage ist eben, ob und wann man den Schritt geht.

    Letztlich muss das eben jeder für sich selbst (und das Kind) entscheiden...

    Wie gesagt, schlauer ist man immer erst nachher. Ich selber bin - auf mein Kind bezogen - auch zwiegespalten...

  • Die Hauptfrage, die sich mir stellt ist: ist das Kind wirklich eigenmotiviert oder glaubt es nur, eigenmotiviert zu sein?


    Mit welcher Motivation treiben Kinder überhaupt Sport? Ich kenne keine Studien, vielleicht sind hier andere belesener... Aber das Phänomen Eiskunstlaufmütter gibts ja im Fußball auch.

    Offen getriebene Kinder erkennt man ja recht simpel

    Aber es gibt ja auch die, die elterliche Anerkennung auf diese Art erreichen wollen oder andere ungute Motive haben.
    Mein Kleiner etwa spielt gut und gerne Fußball. Aber würde er Basketball oder Theater spielen, wenn sein großer Bruder dies machen würde? Oder wäre er dann trotzdem beim Fußball?


    Ich kenne einige ehemaligen Leistungssportler, die tief in sich ruhen... So sollte es sein. Aber die hatten auch nix mit medialem Interesse o.ä. am Hut. Andere Zeit, andere Sportart. Ob man das ganze Theater moderner Profifußball für seine Kinder überhaupt als wünschenswert ansehen sollte, vermag ich auch nicht zu beantworten.

  • Ich schreibe euch ja regelmäßig über Erfolgserlebnisse und Rückschläge. In den letzten Tagen haben wir dank der Ferien und der freundlichen Vermittlung einiger Eltern einige aktive Spielerinnen der Sportschule aber auch einige die die Schule wieder verlassen haben gesprochen.


    Die Entscheidungsfindung war für uns ein sehr schwieriger Prozess. Allein in der Familien gingen die Vorstellungen weit auseinander. Die Mutter meiner Tochter war immer gegen den Fußball , ihr wäre Ballet oder Tennis angenehm gewesen. Die Großeltern stehen hinter dem Sport , ohne Opa wäre vieles nicht möglich gewesen.


    Aber im Endeffekt ist das alles nur Nebensache. Das Kind muss entscheiden ob dieser Weg wirklich das richtige ist.


    Meine Tochter hat nun für mich ziemlich überraschend selbst entschieden nicht auf die Sportschule zu gehen. Nach ihren Worten ist sie nicht bereit sich dem ständigen Druck nach besseren Leistungen zu unterziehen. Ihr wurde erzählt das die Trainer eine Entwicklung der Leistung sehen wollen und das es normal ist , wenn diese nicht stattfindet das man dann nicht spielt. Ich persönlich denke das dieser Aspekt des nicht spielen dürfen den Ausschlag für ihre Entscheidung gegeben hat. Aber vielleicht auch das ihre Mutter so dagegen war.


    Es gab auch viele positive Rückmeldungen über Stolz , Freude und Erfolge. Aber von allen haben wir gehört , das man bereit sein muss sich zu quälen um besser zu werden.


    Ich möchte aber nicht verschweigen das es auch viele Tränen bei meiner Tochter gab weil sie im Moment nicht weiß ob oder wie es in 2 -3 Jahren weiter geht mit dem Fußball. Ich bin schon ein bisschen erleichtert, das sie nun nicht geht. Unser Opa ist aber sehr traurig.

    Aber das ist ja nicht das Ende nach Aussage der Trainer kann sie in den nächsten Jahren noch quer einsteigen. Da Torwartinnen immer gesucht werden. Aber auch dieser Weg ist nicht einfach da die Sport Schüler einen großen Trainings Vorsprung haben.

  • Hallo Spieler-papa ,

    da hat Eure Tochter eine sehr "erwachsene" Entscheidung getroffen, Chapeau! Und ich habe großen Respekt für Eure Familie, da ihr da nicht versucht, Eure Tochter in die eine oder andere Richtung zu drängen.


    Ich bin davon überzeugt, dass in dem Alter die Tür zum Leistungsfussball für deine Tochter definitiv noch nicht zu geht, daher lasst sie weiter mit Spaß spielen. In zwei oder drei Jahren könnt ihr sicher neu entscheiden.


    Viele Grüße

    Oliver

  • Ich freue mich unbekannter der Weise für Euch. Fussball ist toll, ich glaube aber halt, daß es viel wichtigeres gibt was unbezahlbar ist und eben auch nicht zurückzuholen wäre.

  • Also, hab länger über dieses Thema nachgedacht und nachdem ich nun einen Bericht von Silke Spiegelburg und auf RTL-Nitro vom 29.10.18, 20.15 h sah, komme ich in der Summe meines Wissens und der Eindrücke dazu zu sagen...


    Kinder sind keine Partner, d. h. der Wille des Kindes fließt ein, entscheiden tue ich das! Es gibt zig Entscheidungen, die treffen Eltern, warum diese nicht?


    Zudem der Gedanke, daß viel nichtigere Entscheidungen auch getroffen und auch gegen den Willen eines Kindes getroffen werden. Und auch, daß Ämter und Gerichte immer zum WOHLE des Kindes entscheiden.


    Wieso hier nicht? Was ist das Wohl des Kindes?


    Ist das Wohl/gehört zum Wohl des Kindes der Ruhm... der Ruhm für die Eltern, Anerkennung, späterer finanzieller Reichtum, Interessen der Fussballverantwortlichen?


    Was ist der Motor?


    Solche Sachverhalte erinnern mich an chinesische Turnerinnen.


    Der Preis ist hoch...das Risiko auch, es steht im krassen Missverhältnis zur Chance.


    Was ist die Chance... worauf Chance? Ruhm, Kohle, Selbstdarstellung?


    Und auch... in wie weit ist der 'Wille' des Kindes tatsächlich dessen Wille? Es ist möglich, dass das 'Kind' von den Eltern, Trainern, der Werbung, der Gesellschaft... dem Umfeld usw. restlos und unerkannt beeinflusst wurde. Ich erinnere daran, wie Eltern ihren Hauptschulaspiranten unbedingt am Gymnasium anmelden oder riesen Tamtam machen, wenn der Köttel nicht in der F1 spielt und was sonst so getan wird!


    Ich bin der Ansicht, dass die Talentschmiede entweder vor Ort ist... so das Talent das erforderliche soziale Umfeld behält oder Familie zieht um. Alles andere würde ich verbieten und gefühlt ab 16 dem Heranwachsenden entscheiden lassen.

  • Selbst nachdem meine Tochter sich gegen die Sportschule entschieden hat , ist das Thema bei uns noch nicht aufgearbeitet. Ich kann aber in allen Punkten Andre nur zustimmen. Viele Jahre waren wir bei Spielen und Turnieren der Bundesliga Frauen Mannschaften. Wenn die Sport Schülerinnen bei uns im Verein zum Pokalspiel gegen die B Jungs waren , hat meine Tochter schon mit 7 mit leuchtenden Augen am Rand gestanden. wenn sie bei einem Bundesliga Spiel die Spielerinnen getroffen hat war sie Tagelang glücklich. Erst in den letzten Monaten haben wir auch hinter die Kulissen des Leistungsport Fußball geschaut.


    Alle Mädchen bei uns im DFB Stützpunkt hatten den Wunsch, an die Sportschule zu gehen. Bei einer Sichtung vor 1 1/2 Jahren wurde meiner Tochter bewusst , das außerhalb von unserem kleinen Bereich in dem wir als Mannschaft unterwegs sind , es ganz andere Talente gibt. Erst nach dem wechsel zum Torwart konnte sie sich wirklich Hoffnung machen. Wir waren seid Juni bei 6 Sichtungen vom Verband und immer hat sie sich gegen andere Durchgesetzt.


    Und dann begann was Andre auch beschrieben hat. Plötzlich kahmen Fremde Leute und sagten Dinge wie ; ich habe noch nie eine solchen Torwart gesehen oder Du musst unbedingt zu Turbine Potsdam gehen. Als Vater ist mann erst einmal mächtig stolz und auch wenn es gegen die eigene Überzeugung ist... unterstützt mann das Kind. Weil mann möchte das das Kind macht , wobei es glücklich ist. Ich hätte nie gedacht das meine Tochter sich selbst gegen die Sportschule entscheidet. Ich bin immer davon ausgegangen das ich das entscheide und sie in eine Richtung lenken muss.


    Wer sich an ältere Beiträge von mir erinnert weiß , meine Tochter hatte vor 2 Jahren Probleme mit Lampenfieber vor Großen Turnieren. Das haben wir zum glück mit Professioneller Hilfe in den Griff bekommen. Aber schon das war sicher ein Hinweis das Druck nicht ihr Ding ist.


    Jetzt kämpfen wir eher mit Schadenfreude von Kindern und Eltern die Nie auch nur eine Chance auf so einen Schritt hatten. Wenn Eltern zu meiner Tochter Sagen . Du hast es doch ... nur nicht geschafft, finde ich sehr traurig. Wer nicht diese Entscheidung treffen musste kann leicht sagen ich hätte mein Kind geschickt.


    Dieses Thema wird uns Sicher noch oft beschäftigen. Schon jetzt fragt meine Tochter ob dieser Schritt richtig war. Ich meine ganz klar JA.