Zustellen in der F-Jugend

  • Hey, wir hatten am Wochenende zum ersten Mal ein richtig frustrierendes Spiel.

    Es war ein Freundschaftsspiel und wir wussten das der Gegner wahrscheinlich besser als wir sein würde.


    Allerdings gab es 2-3 Dinge über die ich komplett überrascht war, dabei meine ich nicht die hohe Niederlage(0:5, kannte ich nicht, Mannschaft schon, aber vor "meiner" Zeit.), sondern das der Gegner von der ersten Sekunde an beim Abstoß zugestellt hat.

    Da wir damit nicht gerechnet haben und sehr gerne versuchen kurz zu spielen(und nicht so technisch starke diesmal auf diesen Positionen gespielt haben), stand es schnell 0:3.

    Haben dann zwar auf lange Bälle umgestellt, positiv gebracht hat es aber nichts, vielleicht einige Gegentore verhindert.:/


    Dazu kam, dass die gegnerische Mannschaft komplett über Spielzüge und Pässe gekommen ist, auch davon überrascht, sind wir sehr wenig in die Zweikämpfe gekommen.


    Sah gut aus, aber sind solche Maßnahmen für diesen Jahrgang altersgerecht?( Einige von denen waren sogar 2010er.)

    Ich versuche so gut es geht die Richtlinien einzuhalten, aber solche Spiele lassen einen doch zweifeln, mehr auf Passstaffeten zu gehen und das zu zustellen zumindest mal zu üben.:pinch:

  • Hey,

    lange bälle in der F jugend? dann doch lieber ein paar Gegentore fangen. Und vom -zustellen- hat der Gegner doch spätestens in der E gar nichts mehr, weil dann ein einigermaßen guter Torwart über einen Abwurf einfach -in der zweiten Reihe- eröffnet. verstehe deinen Frust aber.

    Haben auch jetzt in der E noch unser einziges Spiel gg. einen Gegner verloren, der sich mit 5 Mann hintenrein gestellt hat, und nur lange bälle -rausgekloppt hat auf einen schnellen Stürmer vorne. War im ersten Moment sauer, aber wenn Sie meinen, Sie müßten das so machen. Nachher haben wir besprochen, wie man auch das lösen kann und gut ist. Der Gegner hat von so einem Spiel nur den kurzfristigen Effekt. Das ist mit Deinem -Zustellen- das gleiche. Langfristig ist das doch einfach nur destruktiv für die Spielerentwicklung.

  • Ich gebe meinem Vorredner Recht. Man kann seiner Kinderfußballmannschaft ein paar Tricks beibringen, um Spiele zu gewinnen. Aber die Kids lernen nichts und in der D oder C Jugend kommen die tatsächlichen Probleme ans Tageslicht (Kinder sind schlecht ausgebildet)! Ich verbiete meinen G Jugend Torhütern den Ball lang nach vorne zu hauen. Man darf nur den Ball hinlegen und passen oder zu einem Mitspieler rollen. Das führt natürlich noch zu Gegentoren und vielleicht auch noch in der F, aber dann sind diese Torhüter im Vorteil und auch die Mitspieler, die sich immer hinten anbieten.


    Man sollte also die Ausbildung der Kinder Betrachten und nicht ein Ergebnis gegen ein Team.

  • Sich nur hinten reinstellen und langen Hafer spielen ist langfristig nicht so gut, aber eine Manndeckung im Kinderfußball hat keinen negativen Effekt auf die Entwicklung der Kinder. Sie ist einfach zu erlernen und ein Grundprinzip der Defensive, selbst im modernen Ballorientiertem Fußball. Im ersten Schritt darf jeder mit seinem direkten Gegenspieler mit aufs Klo gehen (F-Jugend) und im nächsten Schritt (ab der E) kann man dann implizit eine Zonale Manndeckung einführen, bei der rotierende und rochierende Gegenspieler übergeben werden. Wenn die Kinder das begriffen haben (explizit würde ich es erst ab der D Trainieren, im Zusammenhang mit ersten gruppentaktischen Einheiten zum Verteidingen in gleichzahl. ) kommen sie damit (je nach späterer Position) bis zum mittleren Amateurbereich prima aus.
    Ich würde sogar argumentieren, dass eine Manndeckung und das resultierende Zustellen sogar einen positiven Effekt hat. Sie fordert von beiden Mannschaften viel Bewegung, es erhöht sich der Druck bei jeder Ballaktion und man kommt sehr oft ins 1 gegen 1.

    PS Außerdem sollten sich die Gegentore die man bei Abstößen bekommt ja ausgleichen, mit den Toren die man bei Abstößen des Gegners schießt ;-)

    PPS 5:0 ist ein niedriges Ergebnis im F Bereich

  • Zustellen ist für mich Pressing.


    Pressing hat nichts in der F zu suchen.


    Das Regelwerk verhindert das aber nicht.


    Ergo...muss ich damit umgehen.


    Ich wüsste schon eine Taktik...die dagegen ein gutes Rezept wäre. Individuelles statisches Verhalten durch Instruktion wäre auch möglich, das Wissen hätte ich. Diesbezüglich spreche ich Spieleröffnungsvarianten an...die hier sehr helfen würden...garantiert.


    Das alles sind aber -für mich- keine Themen für die F.


    Auch das Passspiel - wie vom Threadersteller als Lösung benannt - ist so nicht Thema der F und würde hier nicht die Lösung sein. Nebenbei...es wäre für die Kinder auch noch nicht möglich.


    Meine F - Lösung wäre....Zweikampf...Zweikampf....Zweikampf....Dribbeln, Dribbeln, Dribbeln....Spielwitz.- und Mut....erzeugen über Spielformen....sie sollten nicht rumstehen...sich selbständig viel bewegen wenn der eigene TW den Ball hat. Ich denke gerade, das es witzig wäre, wenn sie alle z.B. auf die linke Seite des Feld gingen....ginge der Gegner da mit;-)))...ich schätze wohl -lach-...

  • Prinzipiell bin ich bei dir Andre , aber ich denke man darf die Themen nicht zu schwarz weiss sehen. Die Lehre hat sich in den letzten Jahren auch immer wieder verändert. Wer weiß was die Wissenschaft von morgen empfiehlt.


    Ist doch völlig ok wenn ein Gegner mit Manndeckung spielt. Das muss meiner Meinung nach nicht falsch sein und deswegen entwickeln sich auch die Kinder nicht alle schlechter. Der DFB empfiehlt sogar im F-Bereich mit einer Aufstellung zu spielen. Das ist ja auch nicht die Philosophie des Forums hier, aber deswegen muss es nicht schlecht sein.


    Mir fällt regelmäßig auf, dass wir hier sehr genau sind und sobald ein Trainer etwas reinruft, Manndeckung spielt oder früh stört und den Torwart in Bedrängnis bringt wird diskutiert ob das "erlaubt" ist im Sinne vom DFB Konzept.


    Wenn wir unsere Forums-Philosophie als die einzig wahre Lehre sehen trainieren 6 von 10 Trainern in meiner Liga teilweise falsch. Ehrlich gesagt ist mir das manchmal zu einfach gedacht. Verschiedene Trainer haben eben verschiedene Ansätze.


    Friedhelm Funkel stellt auch hinten alles zu, wohingegen Jürgen Klopp feuer frei nach vorne startet ("etwas überspitzt formuliert"). Warum sollten wir uns auf unserem Niveau so verrückt machen H.Wein 100,00% ohne minimalsten Abweichung zu lehren. In unseren 7vs7 Ligen funktioniert das ohnehin nicht.


    Cool bleiben, vielleicht mal den ein oder anderen Kniff mitnehmen, sich freuen wenn er funktioniert und darauf achten das es den Kids Spaß macht. Solange die grundsätzliche Philosophie stimmt reicht das doch. Denkt nur an das Thread in dem wir diskutiert haben welchen Anteil eigentlich der Trainer an der Entwicklung der Spieler hat. Wenn man sich das vor Augen führt erübrigt es sich zu hinterfragen ob es schlimm ist oder nicht, wenn man in einem Spiel mal lange statt kurze Bälle gespielt hat.

  • Skriwer sicher hat das Manndecken(auch) seine Berechtigung. ich meinte explizit das zustellen bei der Spieleröffnung in dem Sinne das überhaupt keine kurze Eröffnung möglich ist. In meiner E1 lasse ich den Gegner (wenn er es denn möchte ;-( ) immer eröffnen, und würde Ihn nicht zum langen Hafer -zwingen-. Dann geht der erste drauf und die anderen (offensiven) sollen möglichst die Passwege zustellen. machen die im training beim Funino ja auch so, von daher klappt das ganz gut und es macht den Kids auch deutlich mehr Spaß.

  • Also der DFB hat in seinem Buch "Mit kleinen Spielen zum Erfolg" auch Spiele zum Thema "Balljagd".

    Die sind teilweise auch schon für F-Linge geeignet (lt. Empfehlung).

    Und Balljagdspiele sind für mich nichts anderes als vorbereitende Spiele zum Pressing.

    Sicher, dem Gegner auf den Füßen stehen macht nicht Sinn, sich in seiner Nähe aufhalten aber schon.


    Wir geben bei uns nicht vor, dass die Kinder früh attackieren sollen, sie machen es aber teilweise automatisch und dann unterbinde ich das auch nicht.

    Wir wünschen uns doch "aktive" Spieler, die mitmachen, wach sind und handlungsschnell Situationen lösen.


    In einem Spiel hat der Gegner uns konsequent vorne zugestellt...das war quasi Manndeckung...zur Halbzeit lagen wir 0:2 und Mitte der zweiten Halbzeit 2:4 hinten, weil wir einfach keine Lösungen gefunden hatten...dann auf einmal klappte es aber doch, der TW überwarf die erste Zone, der Zentrumsspieler/Außenspieler oder startende VT kontrollierte den Ball, kam in die offene Spielstellung und eröffnete das Spiel...am Ende gewannen wir 5:4 und hatten selten so viele 1 vs. 1 Situationen mit Gegner im Rücken oder von der Seite.

    Und alle Spieler mussten "aktiv" sein und konnten nicht darauf warten, dass der TW ihnen den Ball zuspielte, weil der Gegenspieler schon da war.

  • Ich versuche so gut es geht die Richtlinien einzuhalten, aber solche Spiele lassen einen doch zweifeln, mehr auf Passstaffeten zu gehen und das zu zustellen zumindest mal zu üben.

    Wie würde denn ein Spiel ohne Instruktionen oder "taktische" Vorgaben von außen aussehen? Aus meiner Sicht ist es zunächst einmal völlig normales kindliches Verhalten, dass die angreifende Mannschaft drauf geht und auch zustellt. Sie wollen schließlich den Ball und zwar so schnell wie möglich. Kein Kind käme auf die Idee, sich erstmal bis an den eigenen Strafraum zurückzuziehen, um dort die "Räume eng zu machen".

    Wie würden die ballbesitzenden Kinder reagieren? Langer Ball oder ein Dribbling vom eigenen Strafraum angesetzt (siehe Bolzplatz). Entweder das Dribbling klappt oder es gibt ein Gegentor. Die Variante langer Ball wird (zumindest hier) durch die Regel beschnitten, dass der Abstoß/Abschlag/Abwurf nicht über die Mittellinie darf.

    Somit bleibt die Möglichkeit Dribbling. Offensives 1 gegen 1 und zwar für alle Kinder im Training.

    Schnell merkt dann der Gegner im Spiel, dass ein überdribbeltes Zustellen Räume öffnet und so schnell gefährliche Situationen entstehen. Die natürliche Reaktion der Kinder wird sein, vorsichtiger Anzugreifen.

    Der Schlüssel liegt also im offensiven 1 gegen 1.

    Wenn das sitzt, kann man das Freilaufverhalten thematisieren. Da kommen die Kinder nach meiner Erfahrung ab U 10/U 11 irgendwann auch allein drauf. Und spätestens dann ist mit reinem Zustellen sowieso nichts mehr zu gewinnen.


    Ein Hinweis noch: gerade bei Spielen, in denen eine Mannschaft massiv zustellt, erlebe ich immer wieder, dass der Trainer seinen Torwart anbrüllt er solle endlich spielen. Der Keeper weiß so schon nicht, wo er den Ball hin spielen soll und dann wird noch Druck von außen aufgebaut. Einfach mal machen lassen. Und wenn es ein Fehlpass wird, dann ist es halt so.

  • Bei uns gibt es die Regel mit der Mittellinie nicht, d.h. im Training sehe ich bestens wie es ohne taktische Vorgaben aussieht. Ja, es wird meistens automatisch zugestellt und was macht logischerweise der Torhüter?

    "Lange Dinger hoch und weit in die Mitte", nicht sehr zielführend für irgendetwas.


    Also komplett ohne Vorgaben und Hilfestellungen/Fragen ist in solchen Momenten eher wenig geholfen.


    Das es nicht hilft, Keeper, bzw. Kinder groß (und negativ!) anzuschreien, sollte eigentlich jeden bekannt sein, nur macht dss nicht jeder Trainer, leider.

  • Kein Kind käme auf die Idee, sich erstmal bis an den eigenen Strafraum zurückzuziehen, um dort die "Räume eng zu machen".

    da hab ich aber massenhaft andere Szenen vor Augen.

    Die Idee der betreffenden Kinder ist dabei weniger die Räume dicht zu machen, als einfach mal bequem abzuwarten.^^


    Jedes Ding hat drei Seiten: Eine die du siehst, eine die ich sehe und eine die wir beide nicht sehen.


  • meine Lösung Halle....ab Ende E...auf jeden Fall zur D. Ausprobiert....beherrscht...mit Erfolg.


    Das ist eine Spieleröffnung. Der Gegner steht am Mann. Eine Variante zum Lösen.

  • Ich kenne das "Problem" mit dem Zustellen in der F-Jugend.

    Auch "meine" Kinder bekommen ein Gegentor nach dem anderen, weil der Gegner zustellt. Leider habe ich auch noch keine perfekte Lösung gefunden.


    Am ehesten hat noch funktioniert, dass bei 4+1 einer der Stümer mittig steht und der andere auf der Seite. Der Tormann spielt den Ball nach vorne in die freie Ecke und der Stümer der auf der Seite steht, läuft hinter dem mittig stehenden Stürmer in die freie Ecke und kann den vom Tormann gespielten Ball im Idealfall kontrollieren.


    Andre : Tolles Video! Kenne ich, aber in der F-Jugend nicht umsetzbar!

  • Dem TE geht es um eine F . Eine Eröffnung mittels Doppelpass als Lösungsvariante passt da eher nicht.

    Außerdem verhindert die Mittellinienregel, dass die Verteidiger sich weit in die eigene Hälfte zurückziehen lassen. In der Halle mit Futsalregeln mag dies funktionieren. Hier spielen die F-Junioren aber 1:5, also wieder eine andere Ausgangssituation.

  • Nein, selbst bei der Mittellinie sollte man min. einen Stürmer in die gegnerische Hälfte stellen. Dieser soll natürlich vorrangig Gegenspieler binden um den eigenen Spielern mehr Platz bei der kurzen Eröffnung zu geben.
    Solltest du den Stürmer nicht decken, dann viel Spaß mit: kurzer Abstoß, klatschen lassen, langer Ball auf den Angreifer der alleine vor deinem Tor steht. Spätestens nach 3 solcher Dinger überlegen es sich deine Spieler anders und decken den.



    Selbst wenn du ihn Deckst bringt es nur Vorteile mit sich:

    - mehr Raum in der eigenen Hälfte zur kurzen Spieleröffnung

    - möglicher Abnehmer einer Kopfballverlängerung

    - kommt der Stürmer nach der Eröffnung aus der Tiefe zurück entsteht meist eine kurzzeitige Überzahl

    - gezielte lange Bälle kurz vor die Mittellinie können durch einen aus der Tiefe kommenden Stürmer gut verarbeitet werden (naja, ein F-ling kann das nicht, aber bei guten E-Mannschaften hab ich das schon gesehen)

  • Natürlich kann zustellen und Manndeckung irgendwann ein Thema sein, für mich und mein Team kam das eben überraschend.(früh)

    Grundsätzlich sehe ich hohes Zustellen als normales, kindgerechtes Verhalten an. Wer in der G/F/E altergerecht trainiert, provoziert damit sogar das hohe Zustellen. Ist das 1 gg. 1 regelmäßiges Trainingsthema, werden pfiffige Kinder bald erkennen, wie sie ihre Ausgangsposition im 1 gg. 1 verbessern.

    Zustellen ist für mich Pressing.

    Pressing ist strukturiert und aufeinander abgestimmt. Natürlich können das F/E-Kinder nicht.
    Hohes Zustellen ist evtl. sogar das Ergebnis altersgerechten Trainings.

    Ich verbiete meinen G Jugend Torhütern den Ball lang nach vorne zu hauen. Man darf nur den Ball hinlegen und passen oder zu einem Mitspieler rollen.

    Du beraubst sie damit einer Option. Wenn Du (evtl. soger erfolgversprechende) Optionen durch Anweisungen oder gar Verbote ausschließt, verhinderst Du langfristig die Entwicklung von Spielintelligenz.


    In F und E ist die Vermittlung einfacher taktischer Tipps ein explizites Ausbildungsthema. Wie man auf hohes Zustellen (ohne Mittellinienregel und ohne Abseits) reagieren kann, ist ein einfacher taktischer Tipp, auf den die Kinder bei geschickter Fragestellung selbst kommen. Wenn eine Mannschaft dann mit ein paar langen Bälle ihre Tore macht und der Gegner nicht durch "einfache taktische Tipps" darauf reagiert, sagt der Gegner oft "die spielen ja nur lange Bälle". Aber genau diese Bälle provoziere ich ja mit hohem Zustellen.
    Genauso kommen die Kinder auf die Lösung bei Gegnern, die permanent jeden Ball lang spielen. Ein paar gezielte Fragen reichen schon.

  • - möglicher Abnehmer einer Kopfballverlängerung

    Bei einer F?


    Hier spielt die F auf einem halben Großfeld, 1+7. Bis der lange Ball vom Keeper bei dem Stürmer ist (falls der Keeper überhaupt so weit kommt), ist ein Verteidiger längst zurück.


    Pressing ist strukturiert und aufeinander abgestimmt. Natürlich können das F/E-Kinder nicht.
    Hohes Zustellen ist evtl. sogar das Ergebnis altersgerechten Trainings.

    Sehe ich auch so.

    Grundsätzlich sehe ich hohes Zustellen als normales, kindgerechtes Verhalten an.

    siehe meinen Beitrag.

  • Grätsche Bei uns wird kleiner gespielt: Länge 40m Breite 29-39 m, also ist die Länge des Feldes eher die Breite des Strafraums, es ist also auch kein Problem für die kräftigern F-Torhüter einen Ball übers halbe feld zu schlagen. Mische dann noch nassen Kunstrasen mit rein und der Ball ist schneller auf der anderen Seite als du gucken kannst.

    Kopfballverlängerungen war nur ein Beispiel wie es später genutzt wird in der D- und E. Findet natürlich in der F nur zufällig statt.

  • Zitat Vollkao

    Zitatbeginn ...hohes Zustellen ist evtl. sogar das Ergebnis altersgerechten Trainings...Zitatende


    Ich glaube, dass alles was spieltaktisch instruiert wird ...mist ist.


    Ich bin überzeugt, das die 97 Prozent der Fussballkinder dieser Altersklasse in diesem Alter auch nicht über Stimmulierung hier dazu gebracht werden können.


    Deshalb denke ich, dass es eine Zwangsjacke ist und anderes eher verhindert.


    Ist das Alter da, ist es sehr einfach, das über Stimmulierung einfließen zu lassen...für mich Ende E/ab D.

    aIch habe das damals propagiert durch Instruktion...ich finde es heute -für die Altersgruppe F- falsch.


    Wer das mit Manndeckung übersetzt...dem möchte ich sagen, das ich HEUTE auch keine Manndeckung mehr propagieren würde, sondern nur das 1:1 defensiv....ab Ende der E/ansonsten D. Ich würde das "Verschieben" der Minis (alle rennen hinter dem Ball her)...versuchen in Bahnen zu lenken, ohne es abzugewöhnen. Darauf dann später das taktische 1:1 defensiv, damit ab Ende E/auf jeden Fall ab D....der ballnaheste Verteidigende (egal welche Position) den Ball abläuft usw..