Respektloses, freches und chaotisches Team!

  • Guten Abend allesamt!


    Ich bin seit einigen Wochen Co-Trainer einer E-Jugend in unserer Stadt. Man hat schon vorneweg gesagt, dass es eine Chaotengruppe ist. Wenn ich mir die G-Jugend bei uns anschaue, verstehe ich auch wieso. Mal zum Beispiel: Die G-Jugend kommt angerannt, wenn der Trainer pfeifft.
    Unsere E-Jugend: Meckert, respektlos, chaotisch, unkonzentriert, unruhig, vorlaut, frech, etc.


    Nun überlege ich mir, ob ich vielleicht den Trainer überraschen soll (ich selbst bin der Co-Trainer, Infos in diesem Thread: Klick). Ich würde dann wie folgt gehen. Bitte kritisiert dieses "Konzept" ruhig und gebt mir Verbesserungsvorschläge. Denn irgendwie sollte die E-Jugend so langsam lernen, sich zu verhalten.


    Lektion 1:
    Der Trainer schreit "Legenden herkommen". Immer wenn dies gerufen wird, sollen die Kinder sich nebeneinander in einer Reihe aufstellen. Nur der Trainer spricht, außer er erlaubt es jemanden etwas zu fragen bzw. zu erklären. Sollte jemand negativ auffallen, greift Lektion 2. Der Vorteil an diesem "Ruf": Es steigt die Motivation, wenn man als Knirps "Legende" genannt wird. Zudem würde es meinen Trainerkollegen sicher sehr erfreuen, wenn er einmal den Ruf schreit, und es klappt. Das wäre nämlich was ganz neues.


    Lektion 2:
    Heute haben wir zum ersten Mal einem Spieler verboten, mitzuspielen, da er sich gestern im Training nicht benommen hat. Diese Konsequenz war erstmalig und wir haben die Hoffnung, dass dieser Spieler so ein Verhalten nicht nochmal riskiert. Um Störenfriede ruhiger zu stillen, sperren wir einen Spieler bei der 3. Verwarnung ebenfalls für das kommende Spiele. Ganz nach der Reihenfolge: Ermahnung, 1. Verwarnung, 2. Verwarnung und 3. Verwarnung -> Spielsperre. Auch Kleinigkeiten, wie z.B. Reinruferei, "ich, ich, ich-schreierei" oder Meckerein sollen schon ermahnt bzw. verwarnt werden, um so Ruhe rein zu bekommen.


    Lektion 3:
    Den Kindern absofort immer erzählen, wieso die Trainer die Teams auswählen. Dazu sei gesagt, dass bei einer Gegnermannschaft auch immer unbekannte Gegner dabei sind. Den Kindern soll so erklärt werden, dass diese "ich, ich-Geschreie" abgestellt werden.


    Lektion 4:
    Am Ende jedes Trainings nochmal "Legenden herkommen" schreien und noch paar abschließende Wörter sagen.
    Nachdem Sommer sind die Kids E1 - mit der Zeit wird das Wort Legenden aus unserem Wortschatz gestrichen. Sie sollen sich nur anfangs an dieses Wort gewöhnen, damit sie wissen, wenn die Trainer schreien, stellt man sich in einer Reihe nebeneinander ganz still auf.


    Ich würde dies bewusst hinter dem Rücken des richtigen Trainers machen - ihm vielleicht noch ankündigen, dass ich etwas pädagogisches umgestalte. Allerdings ist es ein Anreiz für die Kinder, wenn ich sage, dass wir unseren Trainer damit überraschen. Zudem könnte ich etwas sagen, dass die anderen Teams in der "Liga" munkeln, dass wir eine Chaotengruppe wären. Wenn dies einmal klappt, müssen wir nur dabei bleiben, dass diese Lektionen auch funktionieren.


    Ist diese Chance, eine E Jugend ruhiger zu bekommen sinnvoll? Meint ihr, mit den obenstehenden Lektionen gelingt es uns, aus dieser Chaotengruppe eine Gruppe zu machen, wo es mehr Spaß macht, sie zu trainieren?


    Gruß

  • Strichpunkte:
    Bitte nie hinter dem Rücken des anderen Trainers.
    2 1/2 Maßnahmen sind noch kein Konzept, auch wenn es gute Ideen sind.
    Ich bezweifele jedoch ob alle den Begriff Legende wirklich verstehen.
    Besseres Ziel wäre den Teamgeist zu stärken, oder zu vermitteln, als die eigene überschätzte Selbstwahrnehmung noch zu verstärken.


    Übrigens was ist wenn es nicht klappt.


    Die angesprochenen Disziplinprobleme haben scheinbar bereits eine Eigendynamik entwickelt. Warum?
    Den Versäumnissen der Vergangenheit wird man nur mit konsequenten aber kleinen Schritten entgegnen können.

  • Ich schließe mich meinem Vorredner an,NICHT IM RÜCKEN DES ANDEREN TRAINERS! Besprecht das gemeinsam!
    Die Ideen sind gut, ich würde den Kindern noch Aufgaben zuordnen. Beispiel 3 Spieler sind für den Hütchen Abbau verantwortlich,3 für die Bälle ,2 für die Leibchen usw.
    Falls du dir Arbeit machen willst, kannst du Spielerausweise erstellen,wo drauf steht welche Aufgabe sie haben,sie ein Foto von sich raufkleben können usw.
    Den "müssen" sie natürlich zu jedem Training mitbringen hehe :)
    LG Cokefreak :)

  • Ich möchte mich meinen Vorrednern anschließen: unternimm keine Alleingänge, hole von dir aus den Trainer mit ins Boot.


    Ansonsten sind deine Ideen grundsätzlich gut, ich würde vielleicht mal einen anderen Ansatz wählen, am Ende zählt aber, womit Ihr als Gesamtheit von Trainern und Spielern am besten klar kommt.


    Ich bin seit einigen Wochen Co-Trainer einer E-Jugend in unserer Stadt. Man hat schon vorneweg gesagt, dass es eine Chaotengruppe ist. Wenn ich mir die G-Jugend bei uns anschaue, verstehe ich auch wieso. Mal zum Beispiel: Die G-Jugend kommt angerannt, wenn der Trainer pfeifft.
    Unsere E-Jugend: Meckert, respektlos, chaotisch, unkonzentriert, unruhig, vorlaut, frech, etc.


    Hierzu gleich meine erste Frage: wissen die Jungs (ich vermute, dass es nur Jungs sind), dass sie diesen Ruf haben? Wie fühlen sie sich dabei? Wenn das Problem wirklich ernster ist, würde ich mir vielleicht sogar mal ein ganzes Training dafür Zeit nehmen, es zu thematisieren, evtl. abseits des Sportplatzes, wenn man so mehr Ruhe rein bringt. Am Ende kann man ja immer noch ein Spiel machen, ganz auf die sportliche Betätigung würde ich nicht verzichten. Aber ich denke, in einer E-Jugend, zumindest im zweiten Jahr, sind die Kinder alt genug, um mit ihnen über ihr Verhalten reden zu können. Wichtig ist dabei natürlich, dass Ihr Trainer bei diesem Gruppengespräch nicht als Diktatoren auftretet, sondern eher als Moderatoren und Stichwortgeber -- ihr müsst natürlich aber auch dafür sorgen, dass die Diskussion in geordneten Bahnen bleibt. Nach einer Dreiviertel- oder einer ganzen Stunde würde ich die Sache beenden, wenn es bis dahin noch kein zufriedenstellendes Ergebnis gibt, wiederholt man die Aktion halt, bis man irgendwann soweit ist. Wenn die Kinder merken, dass es einem mit dem Thema ernst ist und man nicht locker lassen wird, dann werden sie, so denke ich, auch mit machen. Sie werden ja sicher lieber ihre Zeit auf dem Platz als im Vereinsheim verbringen wollen..


    Das ist nur ein Vorschlag, den ich selbst noch nicht ausprobiert habe, ich hatte bisher glücklicherweise noch keine größeren Schwierigkeiten mit der Ordnung. Dabei muss man auch wissen, dass man von Kindern nicht verlangen kann, dass sie alle völlig still, hochkonzentriert und aufmerksam sind, sobald der Trainer auch nur den Mund aufmacht. Aus der Ferne kann ich Eure Situation aber nicht beurteilen.


    Lektion 1:
    Der Trainer schreit "Legenden herkommen". Immer wenn dies gerufen wird, sollen die Kinder sich nebeneinander in einer Reihe aufstellen. Nur der Trainer spricht, außer er erlaubt es jemanden etwas zu fragen bzw. zu erklären.


    So sollte es sein, es wird aber immer mal wieder dazu kommen, dass einzelne Spieler unaufmerksam sind oder stören. Dazu müsstest du hier im Forum eine Vielzahl an Threads finden..


    Sollte jemand negativ auffallen, greift Lektion 2. Der Vorteil an diesem "Ruf": Es steigt die Motivation, wenn man als Knirps "Legende" genannt wird. Zudem würde es meinen Trainerkollegen sicher sehr erfreuen, wenn er einmal den Ruf schreit, und es klappt. Das wäre nämlich was ganz neues.


    Tja, ohne dir die Begeisterung nehmen zu wollen, glaube ich hier, dass sich die "Legenden" recht schnell abnutzen werden. Das mag am Anfang mal eine Weile wirken, nachhaltig wird es aber nur werden, wenn die Jungs lernen, dass sie bereits der ersten Aufforderung zu folgen haben, egal, wie diese Aufforderung gestaltet ist.


    Lektion 2:
    Heute haben wir zum ersten Mal einem Spieler verboten, mitzuspielen, da er sich gestern im Training nicht benommen hat.


    Ich bevorzuge Konsequenzen, die sich unmittelbar auswirken und nicht erst mit Verzögerung. Ich bin davon überzeugt, dass das besser wirkt. Die Konsequenzen selbst können dann typischerweise auch geringer ausfallen. Es geht ja darum, dass das Kind merkt, wo die Grenzen sind, und dass ihre Übertretung nicht akzeptiert wird und Folgen hat. Wichtig ist es, dabei das Ziel zu beachten: man möchte, dass die Regeln befolgt werden. Man möchte nicht bestrafen. Die Konsequenz (Strafe) ist nur das Mittel zum Zweck. Am besten ist es, wenn sie zum 'Vergehen' passt. Wenn also z.B. ein Spieler absichtlich die Bälle anderer Spieler wegtritt, so muss er anschließend alle Bälle einsammeln. Kommt es zu einer tätlichen Auseinandersetzung, so wird erst mal am Rand ohne Ball Platz genommen und sich beruhigt, anschließend gibt es das (ruhige) kurze Gespräch mit dem Trainer, den Shake-Hands, und weiter geht es.


    Das Aussetzen bei einem Spiel als Strafe empfinde ich schon als recht hart. Damit schließt man den Delinquenten auch aus der Mannschaft aus, das ist ja genau das Gegenteil von dem, was man sich wünscht. Ich würde versuchen, zu dieser Maßnahme erst einmal nicht zu greifen.


    Es ist aber tatsächlich wichtig, Regeln aufzustellen und auf ihre Einhaltung zu achten. Inkonsequente und "zu nette" Trainer tun sowohl sich als auch den Kindern auf Dauer keinen Gefallen. Wobei der Sportplatz auch kein Kasernenhof ist und der autoritäre Stil dort auch nichts verloren hat.


    Diese Konsequenz war erstmalig und wir haben die Hoffnung, dass dieser Spieler so ein Verhalten nicht nochmal riskiert. Um Störenfriede ruhiger zu stillen, sperren wir einen Spieler bei der 3. Verwarnung ebenfalls für das kommende Spiele. Ganz nach der Reihenfolge: Ermahnung, 1. Verwarnung, 2. Verwarnung und 3. Verwarnung -> Spielsperre. Auch Kleinigkeiten, wie z.B. Reinruferei, "ich, ich, ich-schreierei" oder Meckerein sollen schon ermahnt bzw. verwarnt werden, um so Ruhe rein zu bekommen.


    Finde ich zu krass, es klingt für mich zu sehr nach "Zero Tolerance". Wie gesagt, Ihr wollt ja, dass die Jungs einsehen und verstehen, was gutes und was wiederum weniger gutes Verhalten ist. Sowohl für sie als auch für die Mannschaft. Mit (in ihren Augen) drakonischen Strafen für jedwedes Vergehen könntet Ihr stattdessen auf Ablehnung stoßen und Misstrauen Euch gegenüber schüren.


    Lektion 3:
    Den Kindern absofort immer erzählen, wieso die Trainer die Teams auswählen. Dazu sei gesagt, dass bei einer Gegnermannschaft auch immer unbekannte Gegner dabei sind. Den Kindern soll so erklärt werden, dass diese "ich, ich-Geschreie" abgestellt werden.


    Ach, jetzt verstehe ich, was du mit dem "Ich-Ich-Geschrei" meinst. OK, das ist tatsächlich nervig. Aber da kann man ihnen ja ganz einfach sagen, dass man das nicht mag, dass es unheimlich stört. Und man kann da als Exempel auch mal ganz einfach und demonstrativ die Ich-Ich-Schreier erst ganz zum Schluss einteilen. Und dabei halt sagen, dass man das nicht mag und dass sie bis zum Schluss warten mussten, eben weil sie versucht haben, sich so vehement in den Vordergrund zu drängen. Sie hören dann schon recht schnell von selbst damit auf, wenn du weiterhin so verfährst. Ich mag es bspw. auch nicht, wenn sich Kinder bei Übungen vordrängeln. Wenn ich das mit bekomme, schicke ich sie dann halt einfach unter Hinweis auf meine Beobachtung ans Ende der Schlange. Sie und auch die anderen Kinder kriegen dabei ja mit, dass das nicht in Ordnung ist, und verhalten sich in Zukunft dann auch dementsprechend. Wenn man eine Truppe hat, bei der in der Vergangenheit weniger auf sowas geachtet wurde und sich dadurch unangenehme Verhaltensweisen eingeschleift haben, so wird es ein bisschen länger dauern, bis sie sich geändert haben. Man muss solange Geduld haben, aber nicht locker lassen.


    Lektion 4:
    Am Ende jedes Trainings nochmal "Legenden herkommen" schreien und noch paar abschließende Wörter sagen.
    Nachdem Sommer sind die Kids E1 - mit der Zeit wird das Wort Legenden aus unserem Wortschatz gestrichen. Sie sollen sich nur anfangs an dieses Wort gewöhnen, damit sie wissen, wenn die Trainer schreien, stellt man sich in einer Reihe nebeneinander ganz still auf.


    Ah, OK, junger Jahrgang, und Nutzung der "Legenden" nur bis zum Sommer. Ja, das klingt schon besser. Dann ist das Gespräch über ihren Ruf und ihr Verhalten vielleicht noch nicht sinnvoll. Ich würde aber, wie gesagt, nicht nur die Spielsperre verwenden, sondern der jeweiligen Situation entsprechende Konsequenzen verwenden, die unmittelbar und zuverlässig auf die Regelüberschreitung folgen.

  • Lektion 1:
    Der Trainer schreit "Legenden herkommen". Immer wenn dies gerufen wird, sollen die Kinder sich nebeneinander in einer Reihe aufstellen. Nur der Trainer spricht, außer er erlaubt es jemanden etwas zu fragen bzw. zu erklären. Sollte jemand negativ auffallen, greift Lektion 2. Der Vorteil an diesem "Ruf": Es steigt die Motivation, wenn man als Knirps "Legende" genannt wird. Zudem würde es meinen Trainerkollegen sicher sehr erfreuen, wenn er einmal den Ruf schreit, und es klappt. Das wäre nämlich was ganz neues.

    Hi,


    ich habe selten geschrieen. Mit Pfeiffe geht es besser, denke an deine Stimmbänder.
    Eine Reihe muss nicht sein, es erinnert mich an meine Armee-Zeiten, deswegen habe ich sofort eine Aversion. Die Kinder können sich ganz normal sammeln. Form habe ich immer eine runde gehabt.
    Ich habe die Jungs Jungs und Mädels Mädels genannt. Die nicht ganz braven und gescherzt haben, habe ich Scherzkekse genannt.
    Ich habe -nach einer Zeit- mit Konsequenz geschafft, dass sie schnell gekommen sind, als ich gepfiffen habe. Gruppendynamik/-ethik hilft Dir dabei. Wenn manche stehen und du legst nioch nicht los, dann rufen die die Kinder die anderen schon an.


    Lektion 2:
    Heute haben wir zum ersten Mal einem Spieler verboten, mitzuspielen, da er sich gestern im Training nicht benommen hat. Diese Konsequenz war erstmalig und wir haben die Hoffnung, dass dieser Spieler so ein Verhalten nicht nochmal riskiert. Um Störenfriede ruhiger zu stillen, sperren wir einen Spieler bei der 3. Verwarnung ebenfalls für das kommende Spiele. Ganz nach der Reihenfolge: Ermahnung, 1. Verwarnung, 2. Verwarnung und 3. Verwarnung -> Spielsperre. Auch Kleinigkeiten, wie z.B. Reinruferei, "ich, ich, ich-schreierei" oder Meckerein sollen schon ermahnt bzw. verwarnt werden, um so Ruhe rein zu bekommen.

    Ich habe auch Sanktionen gehabt, aber nie für ein Spiel gesperrt. Es würde wenig bringen. Wenn das Kind nicht dabei ist und zu Hause hockt, juckt es ihn wenig, dass er nicht dabei ist. Eher für das Spiel am Ende des Trainings auf die Bank schicken und zuschauen lassen. Es ist, denke ich, wirksamer. Aber die Strafe solcher Art soll auch die letzte Lösung sein. Lieber loben als bestrafen. Es ist wesentlich wirksamer.


    Lektion 3:
    Den Kindern absofort immer erzählen, wieso die Trainer die Teams auswählen. Dazu sei gesagt, dass bei einer Gegnermannschaft auch immer unbekannte Gegner dabei sind. Den Kindern soll so erklärt werden, dass diese "ich, ich-Geschreie" abgestellt werden.

    Ich habe die Mannschaften selber bestimmt. Ganz am Anfang meiner "Karriere" habe ich sie selber auswählen lassen, aber schnell gemerkt, dass es nix ist. Ich habe wohl darunter oft gelitten, auf der Straße, als ich ein Kind war.
    Nach Farbe der Trikots habe ich sie verteilt manchmal, war einfach die Hälfte trägt bei uns Bayern Trikots, oder Mützen gegen Ohne-Mützen, etc. War aber immer unter Kontrolle. Oft haben sie gesagt, "ist aber unfair" oder so ähnlich. Ich war überzeugt, dass es fair war, deswegen wars auch nicht so relevant, dass sie reklamiert haben.


    Lektion 4:
    Am Ende jedes Trainings nochmal "Legenden herkommen" schreien und noch paar abschließende Wörter sagen.
    Nachdem Sommer sind die Kids E1 - mit der Zeit wird das Wort Legenden aus unserem Wortschatz gestrichen. Sie sollen sich nur anfangs an dieses Wort gewöhnen, damit sie wissen, wenn die Trainer schreien, stellt man sich in einer Reihe nebeneinander ganz still auf.

    Am Ende des Trainings noch mals zusammen kommen, verabschieden und Aufgaben verteilen. Immer die Aufgaben -konkret- verteilen. MAnu und Ahmet machen die Leibchen, Simon und Patrick die Bälle, Christine die Hütchen. Immer mit Namen ansprechen. Nicht einfach sagen, "jetzt sammelt mal die Bälle", da fühlt sich kein Kind (oder kein Erwachsener) angesprochen.


    Ich würde dies bewusst hinter dem Rücken des richtigen Trainers machen - ihm vielleicht noch ankündigen, dass ich etwas pädagogisches umgestalte. Allerdings ist es ein Anreiz für die Kinder, wenn ich sage, dass wir unseren Trainer damit überraschen. Zudem könnte ich etwas sagen, dass die anderen Teams in der "Liga" munkeln, dass wir eine Chaotengruppe wären. Wenn dies einmal klappt, müssen wir nur dabei bleiben, dass diese Lektionen auch funktionieren.

    Ich würde nicht überraschen. Überraschungen sind nicht bei jedem Menschen willkommen. Zusammensitzen, sprechen, sprechen, noch mal offen sprechen, alles offen legen. Ihr seid ein Team.


    Ist diese Chance, eine E Jugend ruhiger zu bekommen sinnvoll? Meint ihr, mit den obenstehenden Lektionen gelingt es uns, aus dieser Chaotengruppe eine Gruppe zu machen, wo es mehr Spaß macht, sie zu trainieren?

    In dem Alter warst Du wahrscheins nicht anders. Ich würde jetzt nicht den super harten Knüppel rausholen.
    Keine bösen Wörter benutzen. Direkt ansprechen, Ich -Sätze bauen, kein Kind vor den anderen bloßstellen.
    Dabei nicht vergessen, dass die Kinder keine erwachsenen Menschen sind, die aber trotzdem mehr verstehen, als wir annehmen.


    Gruß

    Gruß,
    Uzunbacak

  • Ich habe keine Chaotentruppe, und auch keine E-Jugend, sondern eine C. Trotzdem gibt es gerne mal Gequatsche oder auch "spätkommer".


    <edit>Wegen Missverständlichkeit gelöscht</edit>


    Maßnahmen erstrecken sich nicht in die Zukunft, sondern nur auf das Training. Das mag vielleicht auch bei anderen Truppen nicht immer genug sein.,


    Die schlechtesten Trainings sind die, wo ICH nicht vorbereitet bin.

  • 4. Wer quatscht, muss mit verschiedenen Maßnahmen rechnen. Angefangen mit intensivem Augenkontakt über Ansprache, geworfene Pfeife bis zum Verbringen der Begrüßungsrunde mit dem Ohr in meiner Hand, gerne in leichter r-Stellung

    Huch, Pfeife werfen und Ohrziehen? Das die Jungs Dir nciht mal in einer dunklen Gasse begegnen! :-) Nee, weiß schon: Sie lieben Dich. Aber meinst Du, es ginge nicht auch anders? Ich will mir aus der Ferne kein Urteil bilden, aber mich schreckt sowas ab.

  • das ohr in deiner hand, das würdest du einmal mit einem kind vor meinen augen machen und dann laufe ich mit deinem ohr in der hand ne platzrunde .
    im ernst sowas geht nicht und muss unter allen umständen sanktioniert werden! so trainer wie du haben aufm platz nix verloren!


    früher hat mein alter koreanischer trainer beim kampfsport auch ne rudne mit nem stock ind er hand gemacht und sich die fingernägel und ohren angeschaut ob da auch alles sauber ist wenn nicht gabs nen hieb… alte schule und heute völlig fehl am platz ausser man wills eine kidner wie hunde konditionieren.


    ab dem punkt pfeife werfen zeigst du das du keine kinder trainieren solltest da du pädagogisch gesehen ein neandertahler bist.
    nichtmal die drillsagent aus dem bootcamps fassen die leute an, es wird viel geschrien aber niemand fässt das kind an. niemand!

  • 4. Wer quatscht, muss mit verschiedenen Maßnahmen rechnen. Angefangen mit intensivem Augenkontakt über Ansprache, geworfene Pfeife bis zum Verbringen der Begrüßungsrunde mit dem Ohr in meiner Hand, gerne in leichter r-Stellung

    echt jetzt?

  • Huch, Pfeife werfen und Ohrziehen? Das die Jungs Dir nciht mal in einer dunklen Gasse begegnen! :-) Nee, weiß schon: Sie lieben Dich. Aber meinst Du, es ginge nicht auch anders? Ich will mir aus der Ferne kein Urteil bilden, aber mich schreckt sowas ab.


    Na,lass mal, Alles natürlich im Spass und mit entsprechender Komik. Das passt schon. Es kommt auch keiner zu Schaden und es tut auch keinem weh. Das habe ich vielleicht etwas unglücklich geschrieben. Wo ich selber drüberlese, klingts für mich auch erstmal komisch. Das ist anders gemeint und läuft auch anders ab, keine Angst,


    Bezüglich des Threaderstelllrs glaube ich nur, dass erstens eine gute Vorbereitung und zweitens eine klare Regeleinhaltung wichtig ist.

  • Lektion 1:
    Der Trainer schreit "Legenden herkommen". Immer wenn dies gerufen wird, sollen die Kinder sich nebeneinander in einer Reihe aufstellen. Nur der Trainer spricht, außer er erlaubt es jemanden etwas zu fragen bzw. zu erklären. Sollte jemand negativ auffallen, greift Lektion 2


    allein dieser Satz verursacht mir solche Schmerzen, dass ich den Rest erst gar nicht mehr gelesen habe.



    mein Rat:


    vergiss das ganze ganz schnell, du bist nicht beim Militär. du hast Kinder vor dir.


    lass dir mal folgende Vorgehensweise durch den Kopf gehen, ich garantiere dir Erfolg.



    Fordere die Kids in ganz normaler Lautstärker auf zusammenzukommen. egal ob das alle hören oder nicht.


    Setz dich auf den Rasen. so wie die Kinder ankommen, lässt du sie sich in einem Kreis um dich herumsetzten.
    du bleibts dabei ruhig, bis der letzte angekommen ist und sich hinsetzt.
    egal wielange das dauert, und wenn die ganze Trainigszeit draufgeht.


    dann bittest du die Kinder dir zuzuhören, was du sagen willst. und teilst ihnen mit, dass auch die Kinder anschliessend was
    sagen können. du kannst auch die Reihenfolge umdrehen, das ist egal.


    Redet ein Kind dir dazwischen, verstummst du, und redest erst dann im ruhigen Ton weiter, wenn wieder alle ruhig sind.


    und wenn die ganze Trainingszeit draufgeht.



    je lauter der Trainer, desto lauter die Kinder. je ruhiger und gelassener der Trainer, desto entsprechender verhalten sich die Kids.



    ob du jetzt deine Vorgehensweise durchziehst oder meinem Rat folgst, bleibt dir überlassen., kann dir jedoch sagen, dass obiges
    erfolgreich durchgezogen wurde.

  • Ich gebe Günther voll und ganz recht.



    Nebenbei, wie alt bist Du wenn ich fragen darf und wieviel Erfahrung hast du bereits im Kinder-/Jugendtraining?

    Versuche im jeden Training 1 Spieler gezielt besser zu machen und du hast in einem Jahr/einer saison, VIEL geschafft!

  • und das ist 10 Jahre jünger als du es bist Christof 1984 (Click auf´s Profil ! :] )


    Christian R.


    im Gegensatz zu Günter hab ich mich überwunden und weitergelesen. Kann mir nicht vorstellen, dass ein Knirps was mit "Legende" anfangen kann. Fühlt sich an wie Veteran oder so. Auf alle Fälle vergangenes Zeugs. Du arbeitest aber in der Gegenwart an der Zukunft.
    Deine ganzen Vorstellungen hören sich nach Strafvollzug an aber bestimmt nicht nach "Kinderfußball" und Spass und Freude.
    Mensch du bist doch selber erst 19. Da ist deine Kindheit doch selbst noch nicht sooolaaang her. Denk nach, wie hättest du als Kind gerne dein Hobby erlebt.
    Warum bist du im Kinderfußball gelandet? Magst du Kinder, oder sind sie Mittel zum Zweck?
    Was hast Du als Literatur bzgl. Kinderfußball gelesen und wie er sich anfühlen soll?


    Jedes Ding hat drei Seiten: Eine die du siehst, eine die ich sehe und eine die wir beide nicht sehen.

  • Meine D-Jugend ist zwar keine Chaotentruppe, allerdings schlagen die Kinder auch mal über die Strenge und reden dazwischen, hören nicht zu oder sind nicht bei der Sache.


    Heute beim Training haben mir die Kids bei einer Aufwärmübung überhaupt nicht gefallen. Fast alle waren unkonzentriert, haben gequatscht und ihre Dribbling-Einsätze verpasst. Folglich wurde ich gleich etwas lauter weil ich unbedingt wollte, dass sie die Übung vernünftig machen. Dadurch wurden auch die Kinder unruhiger und es hat noch weniger geklappt und ich "musste" immer noch schimpfen. Ein Teufelskreis!


    Als ich mich dann beruhigt habe und das Ganze nicht mehr so verbissen gesehen habe, wurde vieles einfacher. Das restliche Training lief super und alle hatten ihren Spaß.


    Auf dem Nachhauseweg war mir klar, wie dämlich dieses Gemecker von mir eigentlich war und dass es nichts gebracht hatte. Leider ist zumindest mir das im Eifer des Gefechts manchmal nicht so bewusst und ich wähle dann den "leichten" Weg des Meckerns.


    Mein Tipp also:


    Mach dir klar, dass es Kinder sind mit denen du trainierst und dass bei der Zusammenarbeit nicht immer alles so laufen kann wie du es dir vorstellst. Motze nicht wegen jeder Kleinigkeit sondern erkläre ruhig und angemessen, was dir nicht passt und lege Wert darauf, dass es sich bessert. Wenn also zB bei einer Ansprache dazwischen gequatscht wird, warte bis es leise ist, bevor du weiter sprichst. Auch wenn das, wie Günther schon sagte, mal das ganze Training lang dauern sollte.



    Mein Trainerkollege und ich haben uns ein paar (die für uns wichtigsten) Problempunkte herausgesucht, die uns besonders stören und dafür entsprechende Regeln eingeführt. So erkannten die Kinder, dass uns diese Sachen wichtig sind und wir wollen, dass die Regeln dazu eingehalten werden.


    Bei einem Verstoß brauchen wir dann gar nicht mehr lange um den heißen Brei herumreden. Wir verweisen nur kurz auf die entsprechende Regel und die Kinder erinnern sich und ändern ihr Verhalten.

  • Wow, so viele Antworten mit einigen Wörtern. Ich danke euch erst einmal natürlich für eure Antworten. Damit habe ich nicht gerechnet.


    Wir haben nun am Samstag unser letztes Spiel und haben folglich erst einmal vier Wochen Pause, bis dann der Rest der Rückrunde ansteht. In den nächsten Wochen werde ich mich dann mal an euren Tipps entlang arbeiten. Zu meiner "Verteidigung" möchte ich erwähnt haben, dass ich nicht als Trainer geboren bin, sondern als Mensch.


    Auch zurückstellen muss ich das Prinzip der Spielsperre. Der gesperrte Spieler von Mittwoch wurde von meinem Trainerkollegen gesperrt - er hat mehr Erfahrung als ich, spielt auch selbst im Verein und arbeitet mit Trainerlizenzen. Wir erhoffen uns nun dadurch in der Zukunft, dass jeder Mitspieler diese Konsequenz gesehen hat. Ich denke nicht, dass wenn ihr als Spieler seht, wie einer eurer Mitspieler nicht mitspielen darf, immer noch Quatsch machen würdet.


    Danke noch einmal für die zahlreiche und vor allem ausführliche Antworten! Ich habe jede einzelne durch gelesen und nehme jeden Tipp, Rat, Kritik etc. an mich.


    Gruß

  • . Folglich wurde ich gleich etwas lauter weil ich unbedingt wollte, dass sie die Übung vernünftig machen. Dadurch wurden auch die Kinder unruhiger und es hat noch weniger geklappt und ich "musste" immer noch schimpfen. Ein Teufelskreis!


    Als ich mich dann beruhigt habe und das Ganze nicht mehr so verbissen gesehen habe, wurde vieles einfacher. Das restliche Training lief super und alle hatten ihren Spaß.


    Auf dem Nachhauseweg war mir klar, wie dämlich dieses Gemecker von mir eigentlich war und dass es nichts gebracht hatte. Leider ist zumindest mir das im Eifer des Gefechts manchmal nicht so bewusst und ich wähle dann den "leichten" Weg des Meckerns.

    geht mir leider immer wieder mal genauso ?(


    Zu meiner "Verteidigung" möchte ich erwähnt haben, dass ich nicht als Trainer geboren bin, sondern als Mensch.

    da hast du absolut recht (das mit dem Mensch) Danke für den Hinweis.
    Verteidigen muss man sich auf einen Angriff. Da du im Intro ausdrücklich um "Kritik" gebeten hast, ist dies so geschehen, möchte aber betonen dass es kein Angriff ist :) . Wir sind alle auf dem Weg.


    Jedes Ding hat drei Seiten: Eine die du siehst, eine die ich sehe und eine die wir beide nicht sehen.

  • Zitat von »LadTorres«




    . Folglich wurde ich gleich etwas lauter weil ich unbedingt wollte, dass sie die Übung vernünftig machen. Dadurch wurden auch die Kinder unruhiger und es hat noch weniger geklappt und ich "musste" immer noch schimpfen. Ein Teufelskreis!


    Als ich mich dann beruhigt habe und das Ganze nicht mehr so verbissen gesehen habe, wurde vieles einfacher. Das restliche Training lief super und alle hatten ihren Spaß.


    Auf dem Nachhauseweg war mir klar, wie dämlich dieses Gemecker von mir eigentlich war und dass es nichts gebracht hatte. Leider ist zumindest mir das im Eifer des Gefechts manchmal nicht so bewusst und ich wähle dann den "leichten" Weg des Meckerns.
    geht mir leider immer wieder mal genauso ?(

    Hi,
    ich habe mir von Anfang an die Kraftausdrücke abgewöhnt. Die steigern die Aggressivität. Wenn man diese nicht benutzt, wird es ruhiger. (es bedeutet jetzt nicht, dass du sie verwendest). Oft habe ich "Käse" verwendet anstatt "Scheiße" oder "Mist", Steigerung war der "Totaler Käse". ;) 
    Mit der Zeit habe ich mir auch angewöhnt, dass ich nicht mehr pauschal in die Menge schreie, sondern -die Kids- persönlich mit ich-Sätzen anspreche, wenn eines "stört". Das half/hilft mir auch ungemein.


    Ich glaube, das Schreien ist sehr kontra-produktiv. Mein Sohn(D-Jugend) hatte am Dienstag ein Spiel und nach 10 Minuten lagen wir schon 1:0 und zur Halbzeit 2:0. Der Gegner Trainer hat nur rumgemotzt und rumgeschrien. Ich habe ihn dann angesprochen, ich habe ihm gesagt, dass die (zuerst seine eigenen und dann auch der Gegnerkinder) Kinder noch schlechter spielen, wenn er weiter schreit, er war paar Minuten ruhiger, dass hat er wieder angefangen. Gut er war frustriert aber das ganze Spiel lang, 60 Minuten, muss man auch an seine Stimmbänder denken. Sein Geschrei hat mich sehr gestört, war auch total sinnlos.


    Schreien heißt für mich allgemeine Verunsicherung.


    Gruß,
    Uzunbacak

  • Um hier mal ein Feedback zu geben: Ich danke hier für eure Kommentare und Mühe. Die Mannschaft wird seit Februar immer besser und besser. Statt 0-22 Niederlagen (erstes Spiel als Co-Trainer) sind es nun schon Unentschiedene. Aber diese entstehen auch nur, da die Kids nur Ausdauer für eine erste Halbzeit haben (4-1/6-2 Führung). Kondition ist derzeit auch ein Punkt des Trainings.


    Seitdem Post hier, sind zwei Spieler vom Trainingsbetrieb geflogen, einer geht so oder so hoch in die D-Jugend und der andere trainiert inzwischen wieder mit, ist vom Spielbetrieb bei den Spielen allerdings weiterhin ausgeschlossen. Sanktionen wurden also eingeführt, abundzu werden die Kasper auch vom Platz geschickt, damit sie draussen wieder zur Ruhe kommen.

  • Zitat

    Die Mannschaft wird seit Februar immer besser und besser. Statt 0-22 Niederlagen (erstes Spiel als Co-Trainer) sind es nun schon Unentschiedene.


    Na immerhin. :)


    Zitat

    Aber diese entstehen auch nur, da die Kids nur Ausdauer für eine erste Halbzeit haben (4-1/6-2 Führung). Kondition ist derzeit auch ein Punkt des Trainings.


    Oha. Da sind gleich so viele Dinger drin, die nicht passen, da muss ich mal meine Meinung abgeben.


    1. Hast du dir mal überlegt, dass du vielleicht zu viel Druck ausübst und deinen Jungs deswegen das Selbstvertrauen nimmst? Du scheinst mir rechts ergebnisorientiert zu sein, das sollte man bei so einer Mannschaft vielleicht nicht unbedingt.


    2. In dem Alter bringt wohl jedes Kind die ausreichende Energie mit, um ein Fußballspiel dieser Länge zu absolvieren. Allerdings beginnt die Ermüdung vor allem im Kopf, deshalb denke daran, "richtig" zu wechseln. Nicht zu viel, sondern mit geplanten Abständen. Die Kinder sollen draußen zur Ruhe kommen, ehe sie wieder eingesetzt werden.


    3. Konditionstrainung (= Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit) würde ich maximal in der D-Jugend beginnen. Eher späte D oder gleich C-Jugend. In einer E kann das nicht nur schädlich sein, sondern ist meistens auch verschenkte Zeit. Ich würde dir raten, wenn du unbedingt an der Ausdauer feilen willst, dies im Training einfach so umzusetzen, dass es so gut wie nie Standzeiten gibt.


    Seitdem Post hier, sind zwei Spieler vom Trainingsbetrieb geflogen, einer geht so oder so hoch in die D-Jugend und der andere trainiert inzwischen wieder mit, ist vom Spielbetrieb bei den Spielen allerdings weiterhin ausgeschlossen. Sanktionen wurden also eingeführt, abundzu werden die Kasper auch vom Platz geschickt, damit sie draussen wieder zur Ruhe kommen.


    Schmeiß doch bitte bitte keine Kinder raus. Jeder von den Jungs hat Bock auf Fußball, also wenn schon eine Strafe, dann nur temporär.