Fairplay-Liga kommt in Württemberg an

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    • Offizieller Beitrag

    Ein Sportforum kann sich niemals nur auf den "Sport" zurückziehen. Der Sport und hier den Fußball, hat seinen Platz in der Gesellschaft und steht somit auch politisch in allen Bereichen in der Verantwortung.
    Egal ob Schule, Ehrenamt, Migration, Gewalt, Drogen oder Doping, diesen Themen sind auch politisch. Der Trainer hat mit diesen Themen so umzugehen und Werte zu vermitteln, wie man es von einem Lehrer in der Schule verlangt. Bei gesellschaftspolitischen Themen ist es wichtig, sich ausreichend zu informieren, Gefühle oder das Wiedergeben von Headlines aus entsprechenden Quellen reichen nicht aus, um im Kinder- und Jugendsport allgemeine Richtlinien aufzustellen.


    Nehmen wir mal das Doping als Beispiel. Wer sich beim DFB, der UEFA oder FIFA über das Thema informiert kommt zum Ergebnis: Doping spielt im Fußball eine untergeordnete Rolle, weil keine Leistungssteigerung damit erreicht werden kann. Die große Belastung im Profifußball, manchmal Meisterschaft, Pokal ,CL und Nationalteam ist dafür aber anfällig, denn Doping hat auch was mit schneller Regeneration zu tun. Jetzt haben wir den Skandal den TW-Trainer erwähnt hat und auch der spanische Dopingarzt Eufemiano Fuentes, der im Zusammenhang mit dem Radsport vor Gericht stand hat deutlich gesagt, dass auch Fußballer zu seinen Kunden gehörten. Namen hat er leider nicht genannt .. es wurde auch nicht intensiv nachgehakt.


    Jedes Einzelerlebnis ist zur Beurteilung hilfreich, so wie das von TW-Trainer. Das dies rein subjektiv ist, sollte jeder verstehen. Ich könnte hier auch über Turniere mit skandinavischen Mannschaften berichten. Wir haben immer gehofft am zweiten Tag gegen einige Mannschaften anzutreten, weil es meistens große "Feierbiester" waren.


    Enno, du hast dich doch auch schon in Beiträgen politisch geäußert, oder täusche ich mich da? Du hast ja in deinem ersten Posting nicht die "Themenfremdheit" kritisiert, hier war nur von "gehört nicht in ein Sport-Forum" die Rede. Darauf hat TW-Trainer entsprechend reagiert.


    Oliver, damit ich nicht themenfremd bleibe, aber TW-Trainer hat gefragt, er ist schuld ;)
    Die FPL ist natürlich auch politisch, denn es wird versucht Dinge zu begradigen, die im kindgerechten Sport völlig aus dem Ruder laufen. Gerade die Heftigkeit der Diskussionen zeigt doch, es geht an die Wuzeln und für viele um eine Weltanschauung in der Kindererziehung.


    Ist der Leistungsdruck zu verantworten, stellen wir das Fußballspielen auf eine Stufe mit dem Druck der Schulausbildung? Wenn man sich das am Wochenende anschaut, könnte man glauben es ist so. Bei den Hausarbeiten sitzen wir daneben und der Notenerfolg ist unglaublich wichtig. Wenn man sich vorstellt, die Eltern hätte das Recht in den Klassenräumen anwesend zu sein, dann wäre in der Schule endlich Stimmung ... wie auf dem Fußballplatz.

  • Wie sehen das die anderen Forenteilnehmer?

    Das, was Du oben beschrieben hast, kann man im holländischen Fußball sehr genau sehen. Der Blick über den Tellerrand ist immer sinnvoll. An anderer Stelle hast Du uns erklärt, dass die öffentliche Hand dort Fusionen fördert. Ich komme aus der relativ grenznahen Region. Wir spielen jährlich mind. ein Turnier in NL und treffen Vereine aus NL auch oft auf deutschen Turnieren. Auch wenn es sich mancher aus grenzfernen Regionen nur schwer vorstellen kann - die meisten sind echt nett ;) Ich habe allerdings auch noch nie über Koeman./.Thon oder Rijkaard./.Völler gesprochen... :D


    Aber zurück zu den Fusionen: Das führt dort zu Größenordnungen, die man sich hierzulande kaum vorstellen kann. Beispielsweise habe ich dort einen Verein kennengelernt, der 19 E-Jugendmannschaften hat! Die gesamte Jugendabteilung dieses Vereins besteht aus über 70 Mannschaften! Es ist klar, dass man dafür ein Vereinsgelände in der Größe eines kleinen Flughafens braucht... Und da ist die Kommune dann auch nicht knickerig. Während bei uns Vereine um einen Kunstrasenplatz betteln, haben solche Vereine dort auch 2 oder 3 Kunstrasenplätze der neuesten Generation.
    Ich bin bestimmt kein Vereinsmeier - so ein bißchen Vereinsleben mag ich aber schon. Bei dieser Größenordnung kennt man die anderen Trainer aber schon gar nicht mehr alle. Und das ist dann die andere Seite: Soziales Leben findet in diesen Vereinen auch statt - aber aufgrund der Größe immer nur in Teilbereichen und weniger als Gesamtverein. Da bilden sich dann schnell Vereine im Verein und dann fällt auch manchmal die intere Kontrolle schwer....


    Mir fällt dort immer auf, mit wie wenig Personal dort große Events gestemmt werden. Wenn man hier bei uns auf eine Sportwerbewoche fährt, ist alles bis ins Kleinste durchorganisiert. Wenn in NL vor dem Frikandelstand 20m Schlange sind, nimmt man das halt hin. Das ist dort noch lange kein Grund, im nächsten Jahr einen zweiten Frikandelstand aufzubauen.


    Zusammenfassend: Man kann dort fünfe gerade sein lassen. Man ist aber auch in der Lage, große Veränderungen, in einer Tiefe durchzuführen, die bei und über 10 Jahre zerredet würde.


    Zurück zur FPL:
    Ich habe dort auch Mannschaften kennengelernt, denen FPL-Regeln guttäten. Und ich habe sehr viele kennegelernt, die sie nicht brauchen. Eigentlich wie bei uns...

  • @Uwe
    Mit deinem Satz:

    Wenn man sich vorstellt, die Eltern hätte das Recht in den Klassenräumen anwesend zu sein, dann wäre in der Schule endlich Stimmung ... wie auf dem Fußballplatz.

    hast du schon beschrieben, warum manche Lehrer nach dem jährlichen Elternsprechtag nur knapp einem Nervenzusammenbruch entgehen.


    Ich muß sagen, ich bin sehr froh über die ersten Statements zur Frage, in wieweit man in sporteingreifende Themen Stellung beziehen sollte!


    Für mich ist es immer nur eine persönliche Sichtweise, in der ich mich selbstverständlich auch täuschen kann. Aber man sollte offen dafür sein, um in seinem kleinen, persönlichen Rahmen etwas zum Besseren beizutragen. Gerade deshalb lobe ich den Mut und die Klarheit der Worte von Ralf so sehr. Denn sehr viele, die zu den gleichen Ergebnissen kamen, waren entweder zu feige oder zu bequem. Hätte es nicht Leute wie ihn gegeben, was wäre dort, wo es jetzt friedlicher zu geht, sonst geschehen?


    Jeder sollte für sich entscheiden, was er hier aus diesem Forum für sich mitnehmen möchte. Weil wir jedoch keine Politiker oder Journalisten, sondern was das Formulieren von Beiträgen doch Laien sind, können wir uns auch nicht immer so ausdrücken, wie wir es vielleicht möchten. Selbstverständlich können daraus auch Mißverständnisse entstehen, aber wo ist das nicht so? Deshalb sollte es m.E. auch keine Themen-Tabuliste geben, denn dadurch wird die Breite dieses Sports auf Dauer empfindlich beschnitten.


    Weitaus wichtiger empfinde ich die gegenseitige Achtung und den Respekt vor der Meinung des Anderen. Denn nur dann, wenn es mehr als eine Meinung geben kann, wird man an Wissen dazu gewinnen können. Wenn wir diesen Gewinn mit in unseren Verein hineintragen können, dann werden durch diesen Wissenstransfer auch andere davon profizieren. Gerade, weil es hier unterschiedliche Meinungen gibt, stellt dieses Forum für mich eine bereichernde Ausnahme da!

  • Jeder sollte für sich entscheiden, was er hier aus diesem Forum für sich mitnehmen möchte. Weil wir jedoch keine Politiker oder Journalisten, sondern was das Formulieren von Beiträgen doch Laien sind, können wir uns auch nicht immer so ausdrücken, wie wir es vielleicht möchten. Selbstverständlich können daraus auch Mißverständnisse entstehen, aber wo ist das nicht so?


    Was fehlt ist der Tonfall und die Mimik und Gestik. Man kann jemanden lächelnd als Freund Arschloch nennen und das Gegenüber denkt nicht eine Sekunde darüber nach, dass das ernst gemeint war, sondern empfand es als lustig oder neckend oder wie auch immer. Sehe ich aber die Mimik oder Gestik des Sendenen oder höre den Tonfall dazu nicht....kann es rein schriftlich geäussert von der selben Person kommend an den gleichen Adressaten plötzlich in einen ganz anderen "Hals" geraten oder gar von anderen restlos anders interpretiert werden und zack....man versteht sich nicht mehr. Sollte jedem bewußt sein! Hier das restlos falsch in den Hals bekommen zu haben, ist mir schon passiert...tztz.


    Deshalb sollte es m.E. auch keine Themen-Tabuliste geben, denn dadurch wird die Breite dieses Sports auf Dauer empfindlich beschnitte


    Es gibt ein Tabu für mich. Wenn ich z.B. über einen User den Namen erfahren und mal in einer Stunde von Langeweile google und feststelle, dass er eine politische Gesinnung hat, die mir äusserst missfällt, dann lese ich dessen Beiträge super genau durch und sobald ich da irgendeine versteckte Äusserung in eine bestimmte Richtung erkennen oder auch nur erahnen würde...käme es auf die 12 der Dartscheibe...null Toleranz! Das hatten wir hier schon, hat nur nicht jeder mitbekommen und das ist auch gut so.


    Weitaus wichtiger empfinde ich die gegenseitige Achtung und den Respekt vor der Meinung des Anderen. Denn nur dann, wenn es mehr als eine Meinung geben kann, wird man an Wissen dazu gewinnen können.


    Die Sache mit dem Respekt ist für mich die Grundbasis eines jeden Gesprächs. Ich muß allerdings gestehen, dass es schonmal Diskussionspartner gab, die irgendwo diese Basis verlassen hatten und ich neige dann dazu, mich auf die Kommunikationsebene des Gegenübers zu stellen/stellen zu können. Ich kenne das nicht anders. Ich kann mich auch auf einer niederen Gesprächsebene mit angepassten angemessenen Niveau auf die Basis des anderen begeben, damit er mich besser versteht. ;) . Das hat selbstverständlich Grenzen.

  • TW-Trainer


    So lange es (wie bei Dir und fast allen hier) im Rahmen bleibt, habe ich persönlich überhaupt nichts gegen Abschweifungen.

    "Multiple exclamation marks,' he went on, shaking his head, 'are a sure sign of a diseased mind."
    Terry Pratchett

  • den Fussball kann man nicht isoliert betrachten. deshalb sind themenfremde Beiträge berechtigt, da sie indirekt doch das Thema zumindest tangieren.


    Birgt jeodch eine gewisse Gefahr.


    die einfachen, alltäglichen Probleme rücken dadurch in den Hintergrund, deren Lösungen anpackbar sind, im Gegensatz zu den
    politischen und noch mehr gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen.


    Rückt man beides in die entsprechende Wertigkeit gehören themenfremde Beiträge durchaus in dieses Forum.

  • hallo, so die fairplay liga gibts jetzt auch bei ins im kreis, ich bin momentan nur zuschauer, kein trainer mehr.


    was gut laueft: eltern weg vom spielfeldrand


    nicht so toll: das spiel ohne schiedsrichter, da die trainer es nicht kapieren oder kapieren wollen.


    heutiges spiel: ziemlich klare angelegenheit, aber die kinder der gegnerischen mannschaft fingen irgendwann an, staendig zu faulen und festzuhalten, da sie merkten, dass sie unterlegen waren.


    das problem: der gegnerische trainer liess alles laufen, ohne irgendwas zu sagen, auch der eigene trainer traute sich wohl nicht einzuschreiten


    irgendwann bin ich dann sauer geworden, und hab die trainer angeraunzt, das sie ihren aufgabe nicht erfuellen.



    irgendwie fand ich das spiel mit schiedsrichter besser...


    gebt mir bitte argumente fuer das spiel ohne sr !

  • Das Spiel ohne Schiedsrichter läuft flüssiger. Es wird weniger lang gezögert, wer einwirft oder ob es ein Eckball war, denn die Kids wissen ja genau, wer als letzter dran war und warten nicht auf die (falsche?) Schiedsrichterentscheidung.


    Klare Fouls sind auch nicht so das Problem. Das erkennen die Kinder ebenfalls sofort.


    Schwierig ist es in der Tat mit Drücken, Schieben und Zupfen. Also diese Grauzone, die auch für Schieris sehr schwierig zu entscheiden ist. Auch körperlich schwache Spieler werden leichter von den "schweren" Jungs dominiert.
    Da hängt es von den Trainern ab, ob sie sich einigen und gemeinsam einschreiten oder dies nicht schaffen.


    Mir ganz persönlich ist die Fair-Play-Liga aber auf jeden Fall lieber als parteiische und unsportliche Laienschiedsrichter!!! Die sind für mich das schlimmste Gift, weil Kinder und Eltern sich dann natürlich leicht eine schlechte Meinung zu Schiedsrichtern insgesamt bilden und diese später niemals mehr so achten, wie es angebracht wäre!

  • Stefan70


    Wenn man Kindern ihren Fussball zurück gibt, darf man sich nicht wundern, wenn sie ihn auf Basis ihrer Erfahrungen anders sehen wie wir Erwachsenen.


    Wie du schon richtig festgestellt hast, wird das Spiel ohne Schiedsrichter weitaus weniger unterbrochen. Es gibt auch fast immer den selben Ablauf. Zunächst tastet man sich gegenseitig ab. Sogar bei einem Fehlpass kann man ein "Tschuldigung" hören. Nach 5 - 7 Minuten geht es jedoch zur Sache und das Spiel wird dynamischer. Dieses Tempo wird unter Fairness-Geboten bis zum gewissen Erschöpfungsgrad gehalten. Mit der Ermüdung nimmt die Kraft und Konzentration ab und es wird ruppiger, weil man sich hier und da nicht anders zu helfen glaubt. Dennoch lebt man für den Moment, sodass grenzenlose Freude und tiefste Betrübnis innerhalb kürzerster Zeit möglich sind. Kinder spielen mit dem Herzen und nicht so sehr mit dem Verstand. Beim KIFU sogar so deutlich, dass es für Eltern und Trainer schockierend sein kann, wie friedlich es trotz aller Turbolenz auf dem Rasen zugeht!


  • hallo,


    ich rede hier ueber glasklares festhalten am trikot oder des koerpers, und zwar nicht einmal, sondern 8-10 mal.
    war sehr ersichtlich, auch fuer die kinder.



    beide trainer liessen einfach weiterlaufen, meiner meinung nach haette der trainer des/der foulspieler spaestens beim 3. mal unterbrechen muessen. wenns dann immer noch nicht funktioniert, dem spieler eine auszeit geben.


    nix ist passiert, der spieler der staendig gefault worden ist, hat verzweifelt seinen trainer angeschaut und hat die welt nicht mehr verstanden, warum er staendig gefault wird und nix passiert. der trainer hat sich nicht getraut, was zu sagen.


    mit schiedsrichter waere das nicht passiert, egal wie schlecht der gepfiffen haette.


    das problem war der trainer der seine kinder faulen laesst, weil er gewinnen will.


    von einem zuschauer kam auch noch ein netter spruch: geht ran, die koennen nix.


    wer schuetzt die kinder bei einem faulen trainer ?


    gruss coachie


  • [quote='coachie','index.php?page=Thread&postID=75331#post75331']


    soll natuerlich heissen:


    fouler trainer, nicht faul

  • Bei uns im Kreis gibt es jetzt sogar eine Schulung zum Thema Fair-Play-Liga. Mindestens ein Vereinsvertreter mus anwesend sein, am besten aber die Trainer selber. Ich bin mal gespannt was die erzählen :]

  • Bei uns im Kreis gibt es jetzt sogar eine Schulung zum Thema Fair-Play-Liga. Mindestens ein Vereinsvertreter mus anwesend sein, am besten aber die Trainer selber. Ich bin mal gespannt was die erzählen :]


    Bei uns im Kreis gibt es jetzt sogar eine Schulung zum Thema Fair-Play-Liga. Mindestens ein Vereinsvertreter mus anwesend sein, am besten aber die Trainer selber. Ich bin mal gespannt was die erzählen :]


    das ist mit sicherheit schonmal nicht schlecht, aber der trainer der gar nicht fair play praktizieren will, wird das auch nicht wirklich jucken,
    der hoert sich das, seiner meinung nach gesabbel an, und geht raus und machts wie vorher.


    ne art kinderfussball fuehrerschein, der voraussetzung waere als kinderfussball trainer taetig zu werden, waere vielleicht gut.

  • coachie


    Dazu möchte ich gerne noch einmal den Link von Ralf


    https://www.youtube.com/watch?v=PpQSH1BBBk8


    in Erinnerung rufen. Natürlich ist der Spot mit reichlich Ironie ausgestattet. Dennoch beschreibt er in knappen Schritten das jeweilige Macht-Verhältnis in den persönlichen Beziehungen.


    Genau darum geht es bei den "Brüllaffen" am Spielfeldrand! Sie möchten nur eines! Die absolute Macht über die ihnen anvertrauten Kinder erlangen. Dazu ist ihnen nahezu jedes Mittel recht, was funktioniert!


    Im Spot erkennt man, dass die hinter dem Trainer befindlichen Eltern dieser Kinder direkt Einfluß auf den "Brüllaffen" nehmen, indem sie ihm zur Mäßigung auffordern. Das funktioniert allerdings nur dann, wenn nicht auch sie "ins Spiel hineinbrüllen"!


    Weil jedoch einige Eltern wie auch Trainer sich hin und wieder daneben benehmen und den Kindern auch über die noch unerfahrenen Jugend-Schiedsrichter keine Möglichkeit bleibt, ihr Spiel friedlich durchführen zu können, wurde der KIFU eingeführt.


    Einen KIFU-Trainerführerschein erachte ich für sinnvoll, damit man auch das, was dabei geschieht, wirklich versteht!


    Er sollte übrigens auch auf die Jugendobleute ausgeweitet werden, denn den einen Brüllaffen mal schnell durch einen Anderen auszutauschen, ist ja auch kein Fortschritt. Sehr viel wichtiger ist gerade in der Anfangsphase die gute Unterstützung der unerfahrenen Trainer im Verein, damit diese Formen der Eskalation erst gar nicht entsteht.

  • :thumbup:


    Ein von mir völlig naiver und utopischer Vorschlag ( Wunsch / Traum /.... :(
    Vor jeder Sportschau kurzer prägnanter Trailer in der Art wie hier vorgestellt.


    Viele Aktionen vom DFB oder den Verbänden gehen in die richtige Richtung. Jeder einzelne Ansatz ist gut und richtig.
    In heutigen Zeiten muss aber auch das Marketing stimmen.

    • Offizieller Beitrag

    Na ja, ein Trailer wie die zur Gewalt, Migranten oder Vorsorgeuntersuchugen wäre probemlos machbar. Dazu gibt es durchaus Ideen, aber der DFB macht das nicht.


    Warum? Vielleicht will man das Ehrenamt nicht verprellen oder die Eltern angreifen. Vergleicht man das mit den bekannten Trailern, wo ist der Unterschied? Die bestehenden sind imagefreundlich, ein Trailer zu den Problemen im Kinderfußball nicht.

  • Kann mir einer die Dialoge vielleicht einigermaßen genau übersetzen? Ich finde die Spots klasse, kann aber kein Niederländisch (außer den paar Wörtern, die mir bisher auf Campingplätzen beigebracht wurden).

    "Be yourself; everybody else is already taken." (Oscar Wilde)