Ein ganz interessanter Artikel bei Spiegel-Online und einige "den gabs ja auch noch"-Erlebnisse und so schnell ist man wieder weg Nachweise:
Spiegel-Online: Team 2006 des DFB: Einer kam durch
Auszug:
Also probierte der DFB damals etwas für ihn völlig Neues aus: Er kümmerte sich um den Nachwuchs. Es wurde gecastet und rekrutiert, was das Zeug hielt. Dabei wurden später bekannte Namen zu Tage gefördert wie Kevin Kuranyi, Stefan Kießling oder Robert Enke. Aber auch Silvio Schröter (Hannover 96), Roland Benschneider (Arminia Bielefeld), Alexander Huber und Daniyel Cimen (beide Eintracht Frankfurt). Für Profis wie sie reichte es am Ende nicht für die Nationalmannschaft. "Letztlich gelingt es damals wie heute nur wenigen, sich auf allerhöchstem Niveau durchzusetzen", sagt Sandrock. Dass viele durchs Netz fallen, gehört zum Prinzip dazu.
