Hallo,
mir fiel auf, dass der Trainer sein Konzept oder seine Philosophie erstellt, verfolgt und damit arbeitet und aggiert.
Ist das Konzept nicht eine Philosophie oder sollte/wird hier unterschieden?
Ich finde es bei meinem jetzigen Erfahrungsschatz schlecht, wenn jeder sein Süppchen kocht, denn mancher macht es schon mit seiner grundsätzlichen Einstellung gleich zu Beginn sehr schlecht, ...ohne es zu wissen, ....der ein oder andere auch ohne jemals in er Lage zu sein, es irgendwann zu erkennen. Andere sind von vornherin schon vom Typ her nicht richtig im Traineramt, führen dieses Amt aber oft jahrelang aus.
Im Umkehrschluss möchte ich aber auch niemandem -vor allem dem, der seine Sache gut macht- seine Linie nehmen. Es birgt im Negativfall die große Gefahr, dass das Süppchen wirklich bescheiden schmeckt, obwohl es doch der Renner sein könnte.
Beispiel: Trainer der B trainiert und spielt ebenso wie der C Trainer mit der Viererkette. Der in der A tut dies nicht.
In diesem Zusammenhang stellt sich für mich die Frage, ob es nicht besser wäre, hier eine Philosophie vorzugeben, damit nicht jeder sein Süppchen kocht. Ich finde das das für den ein oder anderen Trainer -egal ob mit Schein oder ohne (es gibt ausreichend viele Beispiele von Trainern mit Schein, die nicht begriffen haben!) eine Einschränkung darstellt, die aber im Sinne einer Gleichbehandlung notwendig wäre, weil es noch viel mehr Trainer gibt, die dieser Einschränkung im Sinne einer guten Jugendarbeit dringend bedürften.
Hieraus ergibt sich auch die Frage, wie man die Trainerschaft an die Philosophie/das Konzept binden könnte, damit sie sich damit identifizieren und arbeiten (Vergütung/"Arbeitsvertrag"/Aufklärung etc.).
