Training E-Jugend

  • Hallo,


    Ich trainiere eine E-Mannschaft, komplett jüngerer Jahrgang.


    Die Jungs haben Lust, spielen aber nicht rund um die Uhr Fußball.


    Ich mache mir Gedanken, ob mein Training fordernd genug ist.



    Das Training dauert 90 Minuten.


    Die ersten 5 Minuten sind meistens noch eine Tummelphase.

    Dann ca. 20 Minuten Spiel auf 4 Tore.

    Gerne mit Sonderregeln.


    Das mit dem Eröffnungsspiel hatte ich als Idee mal beim DFB gelesen und gefällt mir sehr gut.

    Die Jungs spielen auch mit viel Einsatzbereitschaft.



    Dann ein Mittelteil mit Übungen. Ca. 40 Minuten.


    Z. B. Passübung, oder Dribbling oder Torschuss. Kai ein Schwerpunkt.


    Und zusätzlich meistens Überzahl-Übungen nach Horst Wein. Z. B. 2 gegen 1 oder 3 gegen 2/1.



    Danach Abschlussspiel.

    FUNino, Champions League oder freies Spiel.

    Mit und ohne Sonderregeln.



    Ich frage mich, ob ich meine Jungs zu viel spielen lasse.


    Und ob ich zu wenig technische Punkte trainieren lasse.

  • Ich frage mich, ob ich meine Jungs zu viel spielen lasse.

    Nö, für mich persönlich zuwenig bei 40 Minuten -Mittelteil- und Übungen.

    Und ob ich zu wenig technische Punkte trainieren lasse.

    Auch nein. Technik wird ja implizit vermittelt in Spielformen.


    Das einzige wäre die Korrekturübungen und den technischen Schwerpunkt frei aus dem Spiel zu bestimmen. (aus der Notwendigkeit)

    dh. erkanntes Problem (durch Fragetechnik), z.b. offene Spielstellung/Beidfüßigkeit, herauszufiltern und dann

    dazu die passende Korrekturübung anzubieten.


    Generell gibt's aber immer was zu meckern, und so wie Du trainierst, wäre das schon schön, wenn es wenigstens die Hälfte aller Jugendtrainer auch so machen würden!

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • Ich habe nur Erfahrung mit der F-Jugend, aber im Prinzip schaut mein Training ähnlich aus.

    Generell gesagt:

    Möglichst viel in kleinen Gruppen bzw. für jeden genug Kontakte. Hier und da was zur Technik (Ballgefühl, Ballführung, Beidfüßigkeit, grobe Schusstechnik) machen und viel freies Spielen.

    In der Tummelphase mache ich immer irgendwas zur Koordination, d.h. Slalomwettkampf mit vorwärts-/rückwärts-/seitwärts laufen oder sowas in der Art.


    Aus meiner Sicht kann man durchaus auch in der E-Jugend noch so trainieren. Aber da gibt es sicherlich noch erfahrenere Trainer als mich.


    Haben die Kinder Spaß und kommen gerne zum Training?

    Wenn ja, dann gibt es wenig zu verbessern! :-)

  • Nö, für mich persönlich zuwenig bei 40 Minuten -Mittelteil- und Übungen.

    Er macht aber auch in dem Teil Spielformen wie Überzahl, etc. . So wie ich das lese ist das nicht ein reiner 40-minütiger Block in dem nur Übungen durchgespielt werden.

    Je nachdem könnte man hier auch zwei Gruppen aufteilen. Eine macht solche Übungen (Überzahl, Torschuss + Dribbling, etc.) und die andere spielt eben frei 2 vs 2 oder 3 vs 3 auf Minitore, etc.

    So habe ich das auch schon einige Mal gemacht. Wir sind aber zugegeben auch 3 Betreuer/Trainer für 14 Kinder.

    Generell gibt's aber immer was zu meckern, und so wie Du trainierst, wäre das schon schön, wenn es wenigstens die Hälfte aller Jugendtrainer auch so machen würden!

    Meine Meinung! :thumbup:

  • Hallo!

    Das einzige wäre die Korrekturübungen und den technischen Schwerpunkt frei aus dem Spiel zu bestimmen. (aus der Notwendigkeit)

    dh. erkanntes Problem (durch Fragetechnik), z.b. offene Spielstellung/Beidfüßigkeit, herauszufiltern und dann

    dazu die passende Korrekturübung anzubieten.

    Das ist halt schon die hohe Kunst des Trainertums, wie ich finde. Zu jedem Zeitpunkt eine Korrektur-Übung zur Hand zu haben, da bin ich leider noch viel zu weit entfernt...


    Aber wenn man es so handhaben kann, voll cool!

  • Das ist halt schon die hohe Kunst des Trainertums, wie ich finde. Zu jedem Zeitpunkt eine Korrektur-Übung zur Hand zu haben, da bin ich leider noch viel zu weit entfernt...

    naja. Eine Raketenwissenschaft ist das, gerade in jüngeren Jahrgängen, ja auch wieder nicht.

    Man geht von den zu vermittelnden Basistechniken aus, hat hier korrekturübungen (s. auch H.wein) zur Hand und wendet die an.

    In älteren Jahrgängen in einem Spielformbasierten Training einen dynamischen technischen oder individualtaktischen Schwerpunkt festzulegen und den z.b. ab Hauptteil 2 frei zu implementieren ohne in eine Korrekturübung -ausweichen- zu müssen ist schon schwerer und geht auch ab und an -daneben- :(. (was aber dann schnell korrigierbar ist )oder positiver formuliert gibt Ansätze sich immer weiter zu verbessern;)

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • ... und geht auch ab und an -daneben- :(. (was aber dann schnell korrigierbar ist )oder positiver formuliert gibt Ansätze sich immer weiter zu verbessern;)

    Ich will ja schon hoffen das man auch mal ein richtig mieses Training machen darf ;)


    Alle paar Wochen habe ich tolle Ideen, die in der Umsetzung dann aber nicht funktionieren. Aber das werden die Jungs überleben.

    Ist ja auch nur ein Hobby der Jungs, aus meinem Verein kommen nur sehr wenige Profis. Ich muss kurz nachzählen, ja, ziemlich sicher 0. ;)

  • Wenn die Jungs Spass am Training und Spiel haben ist schon viel gewonnen.

    Wenn sie sich dazu noch bei jedem Training ein klein wenig verbessern, bist du schon auf einem sehr guten Weg.


    Ich würde in dem Alter aber trotzdem die Technik-Schwerpunkte nicht vernachlässigen. Monotone Übungsformen machen dabei ja nur einen kleinen Teil aus, da nach diesen Übungsformen ja die Technik in Spielformen trainiert werden sollte.


    Aber achte ruhig und genau auch mal auf technische Kleinigkeiten. Z.b. wird der richtige Fuß bei der Annahme genommen? Wird bei der Annahme leicht nachgefedert? Ist die Schusstechnik sauber? etc. etc.

    Die Kinder werden es dir in den kommenden Jahren Danken :)

  • st ja auch nur ein Hobby der Jungs, aus meinem Verein kommen nur sehr wenige Profis. Ich muss kurz nachzählen, ja, ziemlich sicher 0.

    ;). zähle bei uns immer noch und fürchte ich lande beim selben Ergebnis. :)

    Die Intention sollte in unserem Training sein, die Spieler -spielfertig- in die höheren Jugenden zu -entlassen- Mit Spielfertig meine ich dabei das die Ausbildungsziele der jeweiligen Altersklassen möglichst umfänglich erreicht wurden. Um viel mehr geht es nicht.

    Ich, für mich, bevorzuge den Spielformen/Funino Weg mit impliziter Vermittlung der Inhalte.

    Wenn man dann einige in den STP -bringt- sollte man sich im klaren sein , das man höchstens dazu beigetragen hat, das diese Jungs sich da behaupten können, und sich immer die Frage stellen, ob sie WEGEN oder TROTZ meines Trainings da gelandet sind, wobei beides wohl zu kurz greift, wahrscheinlich wären Sie ohnehin da, man hat nur das Glück gehabt die Jungs trainieren zu dürfen, und Ihnen wie oben gesagt, hoffentlich etwas an Rüstzeug mitgegeben.

    (ich hasse diese Vergleiche - oh von Dir sind ja auch 2,3 oder was auch immer am STP. Ja, aber was heißt das denn konkret?!?)

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • Spielen - Üben - Spielen ist eine ganz gute Grundorganisation. Mache ich auch hin und wieder. Dein Training ist ok. Denk an Koordination! Ohne diese wird es in allem anderen schwierig. Und ich empfehle Spielformen vor Übungsformen. Versuche also Dein Trainingsziel also den Schwerpunkt in Spielformen zu erreichen. Die größten Fehler/Probleme die Dir dann dort auffallen kann man durch gezielet Übungen z.B. in Kleingruppen bearbeiten. Übungen machen Kindern einfach nicht so viel Spaß, auch wenn Sie sinnvoll sind.

  • Ich persönlich fand das Training im jüngeren E-Jugend Jahrgang wirklich am schwierigsten. Einfach weil die Jungs auch einfach im Quatschmachalter waren.

    Spielformen sind bei weitem besser wie Übungen.

    Gleich zu Beginn habe ich meistens zum aufwärmen viel mit Laufen (immer mit Ball am Fuss) gemacht. Mit koordinativen Dingen und Technik gewürzt. Wenn die Jungs dan nach einer viertel Stunde ausser Atem waren lief der rest des Trainings wesentlich besser da schon mal viel Energie abgedampft ist.

    Das schwieirigste ist dann Spielformen zu finden, wodurch die Breite der Jungs nicht überfordert oder unterfordert werden. Habe vorallem in der E2 viele Übungen von soccerdrills.de genommen und diese dann nach Leistungsstand der Mannschaft modifiziert. Themen wie Dribbling(+1vs.1 offensiv+Finten) , Passen, Umschaltspiel, 1vs. 1 defensiv, Ballannahme und -mitnahme (vorallem offene Stellung) In 2 Wöchige Blocks unterteilt. Wobei Dribbling und die Entwicklung von Spielintelligenz im gesamten Jahr mein Hauptfokus lag.

    Wenn du es schaffst dass eine ordentliche Spieleröffnung stattfindet am Ende des Jahres und die Jungs sich ins Dribling trauen und vorallem die offene Stellung sitzt hast du sicher eine gute Grundlage für die nächste Saison geschaffen.


    die Überzahlübungen von Horst Wein habe ich im älteren E-Jahrgang sehr viel gemacht. Unteranderem weil ich bei dem jüngeren E jgend Jahrgang 5 (natürlich die Reihe durch sehr schwierige Charaktere) von dem älteren Jahrgng aufs Auge gedrückt bekommen habe und insgesamt 18 Kinder, wovon 16 in der Regel im Training waren. Und ich meist alleine mit den Jungs dastand. Im älteren E Jugend Jahrgang war einfach die Kapazität größer nach Horst Wein zu arbeiten.Meist 10-12 Jungs im Training.


    Dann fand ich in der Zeit auch wichtig mit den Jungs Regeln zu erarbeitenz.B. Wir hören zu, wir behandeln uns mit Respekt usw. Die Regeln wo wir dann erarbeitet habe, habe wir aufgeschrieben und ausgedruckt. Und die Jungs unterschrieben. Ausser das fussballerische finde ich voralem die soziale Entwickung und Integrität in den Verein sehr wichtig. Wir sind ein Team und keiner wird ausgeschlossen.

    Wieviel Jungs hast du denn in der Mannschaft?

     

  • Was meinst du mit Laufwege erkennen?


    Mir gefällt z.B. 3 gegen 0 auf dem FUNino-Feld und jeder Spieler muss den Ball vor dem Torabschluss berühren mit zwingendem Positionswechsel (keiner darf auf seiner Position bei Torschuss sein - Rechts-Mitte-Links) - da kann man viel herausarbeiten (z.B. Hinterlaufen; Ball nachgehen)


    Allerdings finde ich Laufwege in der E-Jugend schon anspruchsvoll - mir würde da schon reichen, wenn sie Passwege erkennen würden (wie kommt der Ball zu mir und was müsste ich dann machen? Stehe ich hinter einem Mann, kann der Pass nur über den Spieler zu mir kommen -> Ballan- und -mitnahme ist schwieriger => stehe ich seitlich, kann ich den Ball auch flach bekommen -> Ballan- und -mitnahme ist einfacher).


    Dazu ein Auszug aus dem Interview von Benjamin Auer bei 11freunde:

    "Dazu kommt, dass ich in der Bun­des­liga Mit­spieler hatte, die tech­nisch und spie­le­risch ein­fach stärker waren. Das ist hier in Pir­ma­sens anders. Es läuft nach dem Motto 50:50: Mal kommt der Ball dorthin, wo ich hin­laufe, mal kommt der Ball dorthin, wo ich vor zehn Sekunden noch stand."

    Und das ist Regionalliga der Herren.

  • Ich vermute mal, dass nicht die Laufwege das Problem sind, sondern das erkennen von Spielsituationen und freien Räumen.
    Das Antizipieren solcher Situation kommt mit der Erfahrung und braucht bei den Kindern unterschiedlich lange.

    Ich habe Kinder, die instinktiv wissen wo sie als nächstes hinlaufen müssen.

    Da bin ich manchmal selber erstaunt, woher jetzt diese Idee kam.

    Wieder andere haben nur Augen für den Ball und erfassen alles andere noch überhaupt nicht.

    Die technischen Grundlagen, Ballan- und mitnahme, offene Spielstellung etc. kann man prima schulen. Aber Laufwege einstudieren macht aus meiner Sicht wenig Sinn.

  • Wir machen viel FUNino und ähnliches. Aber von alleine scheinen die Jungs Laufwege nicht zu erkennen.

    luibo und let1612 haben da ja schon richtiges zu geschrieben.

    coachst du manchmal -rein- beim funino? also gibst du Instruktionen? Kinder in dem Alter sind ganz schnell überfordert und

    das schränkt auch die Wahrnehmung ein.

    Ich habe beim Funino früher nur mit einem Satz gearbeitet: wo ist der raum?

    führt eben zum kopf hochnehmen(im entferntesten sinne umblickverhalten) und lässt die freie Entscheidung offen. Ist ebenso Stimulierung für den ballführenden wie die ballfernen im Punkt freilaufverhalten. Wichtig ist das nicht inflationär zu bringen, und gute Aktionen oder schon -richtige- Versuche zu loben.

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • let1612 luibo

    Ok, vielleicht erwarte ich etwas zu viel. Bzw. ich denke eher anders herum, ich möchte den Kindern nicht "zu wenig" beibringen.

    Tatsächlich habe ich eine mittlere Mannschaft. Die besten im Jahrgang sind E1 und E2, ich bin die E3, und dann gibt es noch eine E5 des gleichen Jahrgangs. Die bolzen nicht täglich und da fehlt wirklich noch die Erfahrung.


    Trainer E

    Ich spiele sehr viel Funino mit und ohne besonderen Regeln. Zwischendurch unterbreche ich ab und zu das Spiel und versuche offene Fragen zu stellen, wo die Kinder besser stehen könnten. Wenn z.B. alle 6 Kinder in einer Ecke stehen.


    Gestern habe ich z.B. eine Rondo-Variante 6 gegen 3 gemacht. Auf einem Funino-Feld mit viel Platz.

    Das Spiel hat allen Spaß gemacht.

    Die 3 Verteidiger dürfen nach Balleroberung ein Tor schießen. Die 6 Ballbesitzenden dürfen nach 30 Sekunden Ballbesitz einen Torabschluss starten. Es kam nur zu 2 Angriffsrechten der 6 Kinder, 30 Sekunden waren wohl noch zu schwer.


    Hierbei kam es mehrmals dazu, dass alle Kinder in einem Viertel des Feldes waren. In diesen Situationen habe ich dann tatsächlich das Spiel kurz unterbrochen und gefragt, ob den Kindern etwas auffällt und wenn ja was.

    Beim zehnten mal, Schande über mich, bin ich auch laut geworden und alle Kinder mussten eine Platzrunde laufen. Pädagogisch falsch und ich möchte eigentlich auch nicht mehr laut werden, aber diverse Spieler sind direkt nach zwei Unterbrechungen wie Jagdhunde dem Ball quer übers Feld hinterher gerannt, und es waren nicht die Verteidiger!!!

    Nach der Platzrunde lief es übrigens deutlich besser, was lerne ich daraus :/8|

    Nein, ich werde zukünftig versuchen keine Kollektivstrafen zu machen und nicht laut zu werden!




    Aber danke für die Rückmeldungen. Ich trainiere einfach weiter, lobe die Kinder weiterhin bei guten Aktionen/Pässen/Laufwegen und hoffe, dass die Erkenntnis irgendwann kommt. 8)

  • Gestern habe ich z.B. eine Rondo-Variante 6 gegen 3 gemacht. Auf einem Funino-Feld mit viel Platz.

    Das Spiel hat allen Spaß gemacht.

    Die 3 Verteidiger dürfen nach Balleroberung ein Tor schießen. Die 6 Ballbesitzenden dürfen nach 30 Sekunden Ballbesitz einen Torabschluss starten. Es kam nur zu 2 Angriffsrechten der 6 Kinder, 30 Sekunden waren wohl noch zu schwer.


    Hierbei kam es mehrmals dazu, dass alle Kinder in einem Viertel des Feldes waren. In diesen Situationen habe ich dann tatsächlich das Spiel kurz unterbrochen und gefragt, ob den Kindern etwas auffällt und wenn ja was.

    Verstehe vllt. die Beschreibung des Rondo nicht.

    Also 6-3 auf Größe Funino Feld?!?


    Mit Zeitvorgabe ist es m.e. auch sehr schwierig. 10 kontakte oder eben angepasst 5 mal- whatever.

    Den Raum außerdem sinnvoll begrenzen, dafür evtl. 2 meter hinter den Außenlinien Minitore zum Kontern nehmen.

    Komplett im Ballbesitz verschieben, können m.e. die Kinder im E Jugend Alter nicht. Überhaupt würde ich dann mit Felderwechseln arbeiten. Aber das ist ja in der Altersklasse übernicht Thema...

    Eventuell habe ich aber, wie gesagt, auch nur die Beschreibung nicht verstanden.

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)