Das Ende der Kunstrasenplätze?

  • Ich denke dabei auch an den Spielbetrieb:


    Während ein Kunstrasenplatz im Sommer bei Hitze und im Winter bei Kälte bespielbar ist, muss ein Rasenplatz längere Zeiten im Jahr geschont werden. Somit ist es durchaus möglich, dass von November bis Februar zeitweise kein Spiel- oder Trainingsbetrieb möglich ist, das gleiche gilt für eine gewisse Zeit im Sommer.

    Wer gut zielt, macht viele Tore - Wer gut spielt, hat viel Spaß - Wer beides macht, hat Erfolg

  • Charles De Goal , nicht nur Hitze und Kälte, auch Regen sind ein Problem.


    Im Dezember bis Februar gibt es ja kaum einen Punktspielbetrieb. Ab März aber schon, in den letzten Jahren war das Wetter - jedenfalls gefühlt - im März oftmals schlechter wie im Februar. Das Problem war dabei im März und auch November aber keine extreme Kälte, sondern Regen. So wie die Übervorsicht von vielen Kommunen, die nach einem Regenschauer halt mal für eine Woche direkt alle Sportanlagen sperren - und sich um diese sonst aber kaum kümmern.


    Bei uns im Kreis gibt es nur einen Kunstrasenplatz, würde die Situation - die allerdings schlecht ist - also immerhin nicht wirklich verschlechtern. Kunstrasenplätze hätten diese aber massiv verbessern können. Ein Gau ist das aber für viele Städte und sicherlich das Ruhrgebiet, wo es meines Wissens wesentlich mehr Kunstrasenplätze gibt, wie in den ländlichen Regionen hier im Norden.



    Dramatisch muss das für Vereine in den EU Staaten Schweden und Finnland sein, in denen das die Existenz des dortigen Fussballs bedrohen kann. Ein spielen auf Naturrasen ist dort teilweise gar nicht möglich. Die Schotten werden sich wohl nun im Nachhinein doch etwas über den Brexit freuen....

  • Naja, die Granulatplätze sind aus Umweltschutz- und Gesundheitsaspekten mMn kritisch zu sehen. Ich kann mich noch erinnern, dass es vor ein paar Jahren einen Skandal gab, weil statt für Sportplätze geprüftes Granulat, flächendeckend billiges Granulat verwendet wurde. Es stellte sich raus, dass dieses gesundheitsgefährdende Substanzen absondert. Dass soetwas nicht mehr passiert glaube ich kaum, da viele Vereine nach wie vor am Hungertuch nagen und die Kontrollen lückenhaft sind.

    Ich bin tatsächlich für ein Verbot. Es muss aber eine entsprechende Förderung geben, die dabei hilft bestehende Plätze umzubauen.

  • Bei uns gibt es von November bis März kein Training .Das nur in der Halle und wegen Hallenmangel einmal in der Woche .


    Im März und November fallen viele Punktspiele aus .in den Ferien dürfen die Kinder nicht auf den Platz .

    Dennoch gleichen viele Plätze einer Kuhweide .

    Bei strömenden Regen ist jedes Spiel eine Schlammschlacht .

    Aber versiegelte Flächen werden immer mehr gebaut ( Parkplätze , Straßen usw.)

  • Es geht um das Füllmaterial. Gummigranulat.....


    Und der Umbau (auf anderes Material) kostet Geld, was kaum ein Verein hat.


    Die hauptsächliche Alternative wäre es meines Wissens, statt Granulat künftig Sand zu benutzen, macht man Vielfach in Südeuropa. Das mag dann zwar für den Menschen nicht schädlich sein, ist es aber sehr wohl für die Umwelt. Denn die Sandgewinnung zerstört Lebensräume für Tiere.


    Es gibt auch Plätze ohne Füllmaterial, die sind aber wohl wesentlich Pflegebedürftiger und brauchen hohe Mengen an Wasser... auch nicht optimal und zusätzlich teurer im Unterhalt. Ebenso soll die Verletzungsgefahr auf diesen Plätzen höher sein.



    Leider ist so etwas aber auch immer nur ein Tropfen auf den heißen Stein, die Bemühungen von uns Europäern um Umweltschutz sind zwar nett, aber auch recht wirkungslos, solange das in anderen Ländern niemanden interessiert. In vielen (größeren) Schwellenländern ist das überhaupt kein Thema und die Amis verbrauchen Plastik in Mengen, dass würde man hier gar nicht glauben. Die benutzen oftmals nicht einmal normales Geschirr wie bei uns, sondern Wegwerf Plastikteller. Die EU sollte lieber erst einmal ihre Zeit darin investieren, weltweit für ein klimafreundlicheres Handeln zu sorgen. Bevor sie Entscheidungen treffen, mit Konsequenzen, von denen besonders die Mittel und Unterschicht, sowie kleine Unternehmen und Vereine in Europa betroffen sind, bzw. unter diesen Leiden! Vor allem wenn diese Entscheidungen nur minimalen Effekt haben!

  • Leider ist so etwas aber auch immer nur ein Tropfen auf den heißen Stein, die Bemühungen von uns Europäern um Umweltschutz sind zwar nett, aber auch recht wirkungslos, solange das in anderen Ländern niemanden interessiert. In vielen (größeren) Schwellenländern ist das überhaupt kein Thema und die Amis verbrauchen Plastik in Mengen, dass würde man hier gar nicht glauben. Die benutzen oftmals nicht einmal normales Geschirr wie bei uns, sondern Wegwerf Plastikteller. Die EU sollte lieber erst einmal ihre Zeit darin investieren, weltweit für ein klimafreundlicheres Handeln zu sorgen. Bevor sie Entscheidungen treffen, mit Konsequenzen, von denen besonders die Mittel und Unterschicht, sowie kleine Unternehmen und Vereine in Europa betroffen sind, bzw. unter diesen Leiden! Vor allem wenn diese Entscheidungen nur minimalen Effekt haben

    Dein Argument ist also: Man soll nichts machen weil es woanders schlimmer ist? Was ist das bitte für ein Argument, dann kann man ja gar nichts mehr tun und dann wird auch nie was getan.

    Die hauptsächliche Alternative wäre es meines Wissens, statt Granulat künftig Sand zu benutzen, macht man Vielfach in Südeuropa. Das mag dann zwar für den Menschen nicht schädlich sein, ist es aber sehr wohl für die Umwelt. Denn die Sandgewinnung zerstört Lebensräume für Tiere

    Die beste Alternative ist wohl Kork, das ist halt sehr teuer.

    Es ist ja auch nicht nur eine frage des Umweltschutzen sondern auch der Gesundheit. Ich würde meine Kinder nur ungern auf alten geschredderten Autoreifen spielen lassen.


  • Wenn man es ganz hart nimmt. Ja!


    Warum sollen wir Europäer uns einschränken, während die Amis und Chinesen unseren Planeten platt machen? Während in den Schwellenländern, vor allem in Südamerika, Afrika und Südostasien die Umweltverschmutzung exponentiell zunimmt?


    Jede Maßnahme die wir hier treffen um die Umwelt zu schützen, wird mehrfach - negativ - von anderen Teilen der Erdbevölkerung ad absurdum geführt. Deswegen ,,kalter Tropfen auf den heißen Stein''.


    Wir sollten uns erst einmal darum bemühen, die anderen Teile der Welt aufzuwecken. Gegen China und die USA wird man wohl leider wenig machen können - was traurig ist denn die verursachen alleine schon fast die Hälfte des Co2 Ausstoßes, was auch nicht verwundert - ein Ami verbraucht im Jahr wahrscheinlich so viel Plastik wie 50 Deutsche, durfte ich mich die letzten Wochen selbst von überzeugen.


    Gegen Schwellenländer und bereits aktuelle und potenziell noch größere Umweltzerstörer unter den Ländern können wir aber durchaus noch etwas machen, mit Maßnahmen, Sanktionen, Embargos. Dann werden zwar einige Waren vielleicht (kurzfristig) teurer (wobei auf Dauer dafür hier auch Arbeitsplätze wiederkehren könnten), wir setzen aber noch relativ wenig in diese Länder ab (da das Einkommen dort zu niedrig ist), wie das es dem Export der EU massiv Schaden könnten. Länder wie Brasilien, Indonesien, Indien, Bangladesh, potenziell ganz Afrika.


    Krasses Beispiel - für jeden Hektar Regenwald, welche die Brasilianer fällen, steigen die Zölle auf Brasilianische Waren um 5%. Da wird dann ganz schnell der Regenwald in Ruhe gelassen.



    Um mal den Bogen zu den Kunstrasenplätzen zu spannen - es wird wenig bringen, wenn wir in der EU hier kleine Maßnahmen ergreifen, während der Rest der Welt munter unseren Planeten zerstört und es nicht einmal rafft. Wir sollten die anderen erst einmal auf unseren Stand bringen! Dann können wir über weitere Maßnahmen nachdenken - sollten für die Konsequenzen aber auch eine Lösung anbieten.


    Das ist aber das Problem der EU, es werden Entscheidungen getroffen, ohne die Konsequenzen zu bedenken. Wenn man Granulat verbietet - okay. Dann muss man aber auch Finanzmittel zur Verfügung stellen, damit die vorhandenen Plätze umgebaut werden können. Denn kleine Vereine und Kommunen können das nicht stemmen.


    Die EU könnte der Umwelt aber auch viel einfacher und ohne hiesige Verbote helfen. Zum Beispiel indem man einige hirntote Regularien abschafft, z.B. das Obst und Gemüse in der EU bestimmte Maße haben müssen, sonst darf man sie hier nicht verkaufen (welcher Kommunist hat sich eigentlich das ausgedacht?). Dieses absolut Genießbaren - aber leider zu klein, zu große, zu breite oder zu krumme Gemüse wird nämlich nach Afrika verschickt (mit Schiff und Flieger - Umweltschädlich) und da billig verkauft, was dann die Afrikanischen Kleinbauern in den finanziellen Ruin treibt. Die sitzen dann vielfach auf Boten vor Sizilien...



    Zum Thema Gesundheitsgefährdend. Das kann ich den Eltern auch nur sagen, wenn sie ihr Kind bei Regen mal nicht zum Training schicken. Die morgendliche Fahrt mit dem Bus zur Schule ist weitaus Gesundheitsschädlicher! Gerade bei den schrottigen Gammel-Bussen, in die man unsere Kinder zwängt. Da erblinden die TüV und AU Prüfer wohl jedes mal kurzzeitig, wenn die zum Test kommen, aber auch kein Wunder bei dem Mist, welchen die rausblasen.

  • Krasses Beispiel - für jeden Hektar Regenwald, welche die Brasilianer fällen, steigen die Zölle auf Brasilianische Waren um 5%. Da wird dann ganz schnell der Regenwald in Ruhe gelassen.

    War Europa nicht auch mal komplett bewaldet? Ist der Wald von alleine verschwunden?


    Gegen Schwellenländer und bereits aktuelle und potenziell noch größere Umweltzerstörer unter den Ländern können wir aber durchaus noch etwas machen, mit Maßnahmen, Sanktionen, Embargos. Dann werden zwar einige Waren vielleicht (kurzfristig) teurer (wobei auf Dauer dafür hier auch Arbeitsplätze wiederkehren könnten), wir setzen aber noch relativ wenig in diese Länder ab (da das Einkommen dort zu niedrig ist), wie das es dem Export der EU massiv Schaden könnten. Länder wie Brasilien, Indonesien, Indien, Bangladesh, potenziell ganz Afrika.

    Macht Sinn! Wir (westliche Welt) schafften mit massiver Umweltverschmutzung und Ausbeutung der o.g. Länder den Aufstieg zum Wohlstand. Jetzt verhindern wir, dass diese Länder es uns nachmachen, weil die Art und Weise die Welt zerstört. Klingt plausibel, bloß nicht diesen Ländern finanziell helfen, um klimafreundlicher vorwärts zu kommen, wo wir doch jahrelang auf deren Kosten aufgestiegen sind.


    Warum sollen wir Europäer uns einschränken, während die Amis und Chinesen unseren Planeten platt machen? Während in den Schwellenländern, vor allem in Südamerika, Afrika und Südostasien die Umweltverschmutzung exponentiell zunimmt?


    Jede Maßnahme die wir hier treffen um die Umwelt zu schützen, wird mehrfach - negativ - von anderen Teilen der Erdbevölkerung ad absurdum geführt. Deswegen ,,kalter Tropfen auf den heißen Stein''.

    Krasses Beispiel:

    Warum bringen wir nicht alle Regierungskritiker einfach um oder nehmen diese in Haft und beuten Randgruppen aus Stichwort Arbeitslager. Berichten zufolge gibt es sowas doch in China auch. Wenn wir schon alles wie die Chinesen machen sollen, dann aber bitte doch auch alles.



    Meine Güte, was ein Post....gut, dass es hier nur um Fußball geht!

  • Offenbar liefern die Kunstrasenplätze einen signifikanten Beitrag zur Freisetzung von Mikroplastik. Daher ist es sinnvoll, sich Alternativen zu überlegen. Wie sieht denn eine Umrüstung eines existierenden Kunstrasens aus? Granulat raus und Kork oder Sand rein? Geht das überhaupt?


    Grüße

    Oliver

  • Solange die Gesundheit der Spieler berücksichtigt wird, können sie reinmachen, was sie wollen...



    ABER:

    Klimaschutz alles gut und schön, aber bitte auch die Vereine unterstützen.

    Macht wenig Sinn, wenn diese finanziell am Ende sind, zusperren und sich die Fußballer ein neues Hobby suchen müssen...

    z.B. Autorennen fahren oder sonst eine umweltschonende Alternative :P

    Die Notwenigkeit eines funktionierenden Vereinswesen für die Volksgesundheit (- und Wirtschaft!!) erwähne ich hier nur mal so!

  • https://www.faz.net/aktuell/sp…ur-fussball-16295709.html


    Bereits in der vergangenen Woche habe Seehofer in einem Brief an Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) für diese Übergangsfrist geworben. Es erschließe sich ihm nicht, warum „der Schaden eines Verbleibs“ der bestehenden Plätze „höher sein sollte als der Gewinn, der durch die weitere Nutzung entsteht“.


    Zum Thema Gesundheit und Umweltschutz kann ich über KR-Plätze nicht viel sagen, habe da wenig Ahnung von. Ich stelle mir nur eine Frage in Bezug auf den Umweltschutz:

    Wenn die KR-Plätze ab sofort gesperrt werden würden, da das Granulat der Umwelt schadet. Was passiert dann? Bleiben die Plätze so wie sie sind liegen? Schadet das Granulat dann nicht? Müsste es nicht so oder so entfernt werden, um die Umwelt zu schützen? Oder schadet es nur, wenn der Platz auf dem das Granulat liegt auch benutzt wird?


  • Wird in Europa noch so massenweise abgeholzt, wie der Regenwald in Brasilien? Übrigens der Größte natürliche Co2 ,,Waschanlage'' welche wir haben! Die große Abholzung in Europa fand zu Zeiten statt, als man sich über die Folgen noch überhaupt nicht bewusst war. Das sieht nun anders aus.


    Wir helfen diesen Ländern übrigens finanziell derzeit massiv. Mit der Folge, dass sie immer stärker die Umwelt zerstören. Bis Brasilien z.B. auf einem Stand ist wie Europa, ist dieser Planet wahrscheinlich nicht mehr bewohnbar. Sollte das überhaupt jemals passieren, bei der massiven Korruption in den Schwellenländern, werden die meisten wohl niemals auf einem Stand wie in Europa kommen, egal wie viel Geld wir da reinpumpen.

    Wir helfen diesen Ländern übrigens eher, in denen wir ihnen aktive Hilfe entziehen oder diese an Bedingungen knüpfen. Hilfe zur Selbsthilfe nennt sich das. Wenn wir da einfach nur Geld hinschicken, wird das keinen Lerneffekt haben.


    Meine Vorgeschlagene Sanktion hat doch nur zwei mögliche Folgen:


    Entweder Brasilien hält sich dran und der Planet profitiert. Oder Brasilien hält sich nicht dran, wird wirtschaftlich isoliert und hat dann mittelfristig selbst keinen Bedarf mehr für die Abholzung. Der Planet profitiert auch.


    Der Rest deines Beitrages ist einfach nur wirr und lässt an deinem Geisteszustand zweifeln. Was Mordanschläge auf Politiker mit dem Umweltschutz zu tun haben, bleibt dein Geheimnis.



    Um aber wieder den Bogen zum Kunstrasen zu spannen. Es ist schlicht töricht hier in Europa kleine Sportvereine in den Ruin zu treiben und Kommunen zu Schaden, mit Umweltaktionen die Sinnbefreit sind, solange wir nichts gegen die Umweltzerstörer außerhalb Europas machen. Wir sind hier in Sachen Umweltschutz nämlich wesentlich weiter, wir der Rest der Welt. Besonders töricht ist es dann, auch noch die eh schon ,,armen'' (in diesem Fall kleine Vereine) mit den Kosten sitzen zu lassen.

  • Effzeh

    Ich meinte wissenschaftliche Beweise , daß das Granulat von Kunstrasenplätzen relevante Schäden am Umfeld der Plätze , bzw an der Gesundheit der Nutzer anrichtet ...

    Du hast da nur den schon bekannten Artikel gepostet. 😉


    Den Link von leviedelstein hab ich nur kurz überflogen , aber auch da keine wissenschaftlichen Beweise für den Fall der Kunstrasen Plätze gefunden.

    leviedelstein

    Und wer bezahlt die Alternativen ?


    mfg

  • Mein Eindruck ist, dass die EU oft im Ursprungsgedanken mit neuen Gesetzen etwas Gutes wollte und das dann in der Entstehung irgendwie entartet ist (Datenschutz-Grundverordnung, Verpackungsgesetz...).

    Unverhältnissmäßig hohe Kosten und Mühen haben oft die kleinen Unternehmen.

    Hier könnte es wiederum die kleinen Vereinebesonders treffen, denn umgesetzt wird es in Deutschland sicher wieder penibel, während man anderorts davon nichts mitbekommen hat 8o


    Jedes Ding hat drei Seiten: Eine die du siehst, eine die ich sehe und eine die wir beide nicht sehen.

  • Den Link von leviedelstein hab ich nur kurz überflogen , aber auch da keine wissenschaftlichen Beweise für den Fall der Kunstrasen Plätze gefunden.

    leviedelstein

    Und wer bezahlt die Alternativen ?

    Vielleicht solltest du den Bericht dann mal ausführlich lesen. Du forderst eine Studie, da ist die Studie. Ich bin nicht dafür da, mich um die Finanzierung von Alternativen zu kümmern.


    Wirkst mir eher so als wäre es für dich schon klar, dass Kunstrasen mit Granulat eigentlich gar kein Problem darstellt. Sonst würdest du die Studie vielleicht auch mal wirklich lesen.