Beiträge von José-Mourinho

    Mein Team: künftige 1.B-Jugend/U16, Berlin


    Habe ich auch lange hin und her überlegt, mich aber letztlich dafür entschieden den Spielern, die nicht verreist sind (und solange ich selbst noch hier bin), 2mal pro Woche Training anzubieten. Zum einen, damit die Jungs auch ein bisschen was zu tun haben und zum anderen auch wie hier schon geäußert wurde aufgrund der langen Fußballpause und der Gefahr eines weiteren Lockdowns.


    Da wir leider immer noch nicht wissen, ab wann wir wieder mit Zweikämpfen und Spielen trainieren dürfen, werde ich vermutlich einmal die Woche "Corona-Training" mit Abstand machen. Am zweiten Termin treffen wir uns "privat", um einfach mal wieder kicken zu können. In der letzten Ferienwoche geht es dann wie immer (ich hoffe, es kommt nicht doch noch Corona dazwischen) mit 18 meiner 19 Spielern ins Trainingslager. Da wir dieses Mal nach Sachsen fahren und dort wohl alles erlaubt ist, hoffe ich da auf ein Stück weit "Normalität".


    Grüße


    José

    Wie bringe ich jeden Einzelnen auf ein höheres Level. Das ist das was zählt.

    Das und für mich persönlich sogar noch wichtiger: den Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle und gesundheitsfördernde Freizeitbeschäftigung zu bieten und dabei Werte wie Teamplay, Fairness, Zuverlässigkeit, Gerechtigkeit, Respekt und (Achtung jetzt kommts!) Demut und Bescheidenheit näher zu bringen.


    Grüße


    José

    Bayer Leverkusen, Eintracht Frankfurt, Hoffenheim usw. leisten sich alle in der U19 beispielsweise einen fest angestellten Athletik-Trainer. Warum ist das so, wenn jeder alles mit Ball trainiert.?

    Schon mal etwas von Koordinations-, Beweglichkeits-, Kraft-, Schnelligkeits- und Stabilisationstraining gehört? Das nimmt bei NLZs und Co. den größten Teil des "Athletiktrainings" ein.


    Die fußballspezifische Ausdauer trainiert man in der Tat am besten durch Fußballspielen, was nicht heißt, dass nicht auch Teile des Trainings im Laufe der Woche (wie in den o.g. Beispielen) ohne Ball stattfinden.

    Gerade im Breitensport und Amateuerbereich ist es aber m.E. noch wichtiger, dass man die Ausdauer auf eine spielerische Art und Weise trainiert. Neben den motivationalen Aspekten werden hier schlicht auch fußballerische Aspekte mittrainiert. Die normalen Teams haben in meinen Augen schlicht gar nicht die Zeit dafür, Trainingszeit für isoliertes Ausdauertraining (z.B. durch Dauer- oder Intervallläufe) zu "verschwenden". Für Stabi-Übungen usw. nehme ich mir im übrigen fast immer die Zeit. Das ist in einer Gesellschaft, in der fast der gesamte Alltag nur im Sitzen verbracht wird, für mich enorm wichtig, um Haltungsschäden, Rückenschmerzen etc. zu vermeiden.


    Grüße


    José

    Ab dem 1.Juli in Bawü :

    1. In Gruppen bis zu 20 Personen können die für das Training oder die Übungseinheit üblichen Sport-, Spiel- oder Übungssituationen ohne die Einhaltung des ansonsten erforderlichen Mindestabstands durchgeführt werden.
    2. In Sportarten, in denen durchgängig oder über einen längeren Zeitraum ein unmittelbarer Körperkontakt erforderlich ist (z. B. Ringen und Paartanz), sind jedoch möglichst feste Trainings- oder Übungspaare zu bilden.
    3. Sportwettkämpfe und Sportwettbewerbe sind – auch im Breitensport – in allen Sportarten wieder zulässig.

    Finde ich absolut sinnvoll und hoffe, dass es hier in Berlin auch bald kommt. Mein Verständnis für kontaktfreies Training ist angesichts des Infektionsgeschehens und der quasi kaum existenten Ansteckungsgefahr an der frischen Luft mittlerweile aufgebraucht. Zumal sich das fehlende Spielen zunehmend auf inoffzielle Gelegenheiten verlagert und ich zugeben muss, dass auch wir mittlerweile überlegen, uns abseits der offiziellen Trainingseinheiten "privat" zu treffen, um einfach mal wieder kicken zu können.

    Habe den Eindruck, dass hier von Seiten der Politik auch massiv unterschätzt wird, welche sozialen Effekte der Kinder- und Jugendfußball hat.

    Aber das zieht sich in NRW schon durch die gesamte Coronazeit. Dummerweise hat es natürlich auch Auswirkungen auf die Stimmung in den anderen Bundesländern, getreu dem Motto, warum wird in einem der am stärksten betroffenen Bundesländern ständig gelockert und wir in Bundesland XY sollen uns noch an strenge Regeln halten...

    Genau das ist der Punkt. Hier in Berlin dürfen wir zwar mittlerweile mit 12 Sportlern auf einer Hälfte trainieren, allerdings immer noch kontaktlos. Und das während in anderen Bundesländern schon längst wieder normal trainiert wird, die Menschen zu Gottesdiensten etc. gehen und mal eben am Samstag 15.000 Menschen auf dem Alexanderplatz sämtliche Abstands- und Maskenregeln missachten. Im privaten Bereich spielen meine Jungs mittlerweile wieder ganz normal und auch ich sehe hier keinen Sinn mehr, zumal eine Übertragung des Virus bei einem normalen Training im Vergleich zu den anderen Möglichkeiten wie Schule, Arbeit, Supermarkt, ÖNVP praktisch ausgeschlossen ist.

    In Berlin sind die Zahlen auch verhältnismäßig gering (jedenfalls deutlich geringer als in Bayern/NRW) und die Dichte/Ausstattung mit Krankenhäusern gibt es in Deutschland vermutlich kaum besser.

    Hätte im übrigen auch gar kein Problem damit, dass wir noch nicht mit 20 Leuten trainieren können und vielleicht auch noch Kabinen usw. genutzt werden können, hoffe aber, dass wir zumindest bald wieder "normal" trainieren können. In anderthalb Wochen sind Ferien und sonst brauche ich da kein Training anbieten, wenn sie privat normal kicken können, aber im Vereinstraining fast als einziges noch Abstände einhalten müssen.


    Grüße


    José

    Das deckt sich ja ziemlich genau mit meinen Erfahrungen!


    Aber in welchem Verband bist du unterwegs?


    Bei uns in NRW hat der Landessportbund die Info rausgegeben, dass jeder Spieler 10m² zur Verfügung haben muss. Ein Spielfeld hat knapp 8000m², wir haben dann für jeden Spieler einfach auf 100m² aufgestockt und dann 80 Personen zeitgleich festgelegt, aber nur eine Mannschaft pro Hälfte. Theoretisch könnte man also mit 40 Personen auf einer Hälfte trainieren, was total utopisch ist. Das ist natürlich fünfmal so viel wie bei euch, solche Unterschiede in den Verbänden fände ich extrem krass!

    Wir kommen aus Berlin. Die Vorgabe gilt hier stadtweit, obwohl Berlin ja eigentlich im Vergleich zu NRW und Bayern bislang gut durch die Corona-Krise gekommen ist und auch recht gut mit Krankenhauskapazitäten versorgt ist. Vermutlich ist man etwas vorsichtiger, wegen der hohen Bevölkerungsdichte.

    Ursprünglich hatte ich auf 32 Personen pro Großfeld gehofft. So hätte man 4 Trainingsgruppen unterbringen und trotzdem noch genug Abstand halten können. So mussten wir die Zeiten doch stark einschränken: die einzelnen Trainingsgruppen haben jeweils 60 Minuten Training (statt normalerweise 90) und nach den Einheiten lassen wir zwischen den Traininsgruppen noch 15min zeitlichen Puffer, damit nicht zu viele Leute gleichzeitig auf dem Platz sind und nicht so viel Betrieb an den Ein- und Ausgängen ist.

    Ich hoffe, dass sich in den nächsten zwei Wochen die Vorgaben weiter lockern und wir entweder zumindest in Kleingruppen auch wieder mit Kontakt trainieren dürfen oder zumindest in größeren Gruppen kontaktfrei trainieren können.

    Dann werde ich auch mal meine Erfahrungen kurz schildern:


    Ich habe meine 1.C (19 Spieler) in drei Trainingsgruppen geteilt, da die Vorgabe ist, dass maximal 8 Sportler (inklusive Trainer) in einer Trainingsgruppe trainieren dürfen. Übrigens dürfen bei uns dann maximal 16 Sportler auf einem Großfeld sein, das macht die Planung der Trainingszeiten nicht gerade einfach!


    Unser erstes Training fand letzte Woche Freitag statt, das war der erste Tag, wo diese Lockerung in Kraft trat. Da leider unsere Plätze noch nicht freigegeben waren (wir mussten erst ein Corona-Konzept vorlegen) haben wir das in den örtlichen Park auf einen wenig frequentierten Bolzplatz verlegt. Ich habe die Gruppen dann nacheinander je 60min mit jeweils 15min Puffer zwischen den Einheiten trainiert.


    Nach einer kurzen Einweisung, sah das Programm so aus, dass wir zunächst in lockerem Tempo so 15-20min joggen waren. Anschließend haben wir ein paar technische Basics geübt.

    Um ein wenig Spannung in den Trainingsalltag für die nächsten Wochen reinzubringen, habe ich mir verschiedene Challenges überlegt, in denen ich die drei Teams gegeneinander antreten lassen. Hier war es beispielsweise eine Jonglierchallenge (jeder genau ein Versuch, alle Berührungen der Spieler zählen am Ende zusammen) und eine Lattenschuss-Challenge (jeder im Team 5 Versuche). Das Verlierer-Team musste im nächsten Training eine kleine Aufgabe machen. Am Ende haben wir noch ein Freistoßschießen mit Corona-Mauer veranstaltet - das war auch sehr lustig. So habe ich hier die 60min auch recht schnell rumgekriegt.


    Gestern ging es (endlich) wieder auf unseren Platz. Dieses Mal habe ich zwei Gruppen parallel mit meinem Co-Trainer trainiert, die letzte Gruppe dann im Anschluss alleine. Nach einem kurzen Warm-Up mit Ball haben wir drei Varianten an Fußballtennis gespielt:


    Variante 1: Chinesisch ohne Ausscheiden. Jeder, der verloren hat, bekommt einen Strafpunkt, für den es am Ende dann z.B. ein paar Liegestütze o.ä. gibt. Damit die Abstände eingehalten werden, habe ich um das Feld "Wartemarken" platziert, wo der jeweils nächste Spieler auf seinen Einsatz bzw. das Weiterrücken warten musste. Hat insgesamt ganz gut geklappt.


    Variante 2: Chinesisch mit Ausscheiden. Erklärt sich eigentlich von selbst, hier habe ich aber nur 5 Runden gespielt, damit die Leute, die früh ausscheiden, nicht so lange warten müssen.


    Variante 3: Chinesisch-Challenge. Wieder ohne Ausscheiden ging es jetzt darum, in einer bestimmten Zeit als Team so viele Ballwechsel wie möglich zu schaffen. Hier habe ich also wieder meine drei Teams gegeneinander antreten lassen.


    Am Ende gab es noch ein paar Torschüsse und ein Rematch des Lattenschießens. Die 60min gingen wieder flott rum und trotz der Einschränkungen hatten alle ihren Spaß und ihre Bewegung.


    Morgen trainieren wir das 2. Mal die Woche, da werden wir im Fußballtennis mal eine Runde King of the Court spielen und ggf. mal ein, zwei Spielformen ausprobieren.


    Grüße


    José

    Finde deine Idee sehr gut und beteilige mich gerne daran. Aktuell warten wir (Berlin) noch angekündigte Hinweise des Verbands zur Umsetzung ab und dann konkretisieren wir die Planung innerhalb des Vereins und der Teams.

    Eine Idee, die vielleicht jetzt schon für manch andere interessant sein könnte: wir planen, dass wir auch Samstag und Sonntag als Trainingstage nutzen. So wird es leichter möglich die entsprechenden Regeln einzuhalten, weil sich der Trainingsbetrieb auf 7 statt 5 Tage verteilen lässt und sich somit alles etwas entzerrt.


    Grüße


    José

    Nun gibt es auch Infos für Berlin:


    Hier ist ab nächste Woche Freitag (15.05.) wieder kontaktloses Fußballtraining in 8er Gruppen (übrigens INklusive etwaiger Trainer/Betreuer) möglich. Ich bin gerade einfach nur happy und werde jetzt mal schauen, wie wir das Training (insgesamt 19 Spieler) organisieren werden. Vermutlich wird es auf eine Art Schichtbetrieb o.ä. hinauslaufen, mal gucken!

    Ist nur die Frage, ob das die Trainer jetzt auch umsetzen. Ich für meinen Teil begrüße diese Lockerung zwar, würde dennoch unter diesen Umständen mit Kindern kein Fußballtraining durchführen. Der Trainer ist ja die Aufsichtsperson. Wer sich das zutraut, für den steht dem Training allerdings nichts mehr im Wege. Für mich als Ehrenamtlicher ist das Risiko, und damit meine ich nicht das Risiko einer Infektion(!) oder einem schweren Krankheitsverlauf, einfach noch zu hoch.


    Ich würde noch abwarten, ob es weitere Auflagen geben wird, wie bspw. nur Kleingruppen, etc. Das könnte in der Theorie ganz nett klingen, in der Praxis dann jedoch schnell zu Probleme führen.

    Ich denke, das kommt stark auf die Altersklasse an. Meine ältere C-Jugend brennt förmlich darauf, wieder auf den Platz zu gehen und hier traue ich ihnen und mir das zu, dass wir die Maßgaben so umsetzen können. Ggf. müsste man die Trainingsgruppe dann splitten, aber da müssen wir abwarten, was nächste Woche entschieden wird.

    In jüngeren Altersklassen (du hast eine D oder E?) halte ich das für schwierig und kann deine Bedenken absolut verstehen. Letztendlich ist es aber wie immer bei deiner Aufsichtspflicht, dass man dir erst einmal nachweisen müsste, dass du fahrlässig gehandelt hast. Wenn du beim ersten Training alle belehrst und dann merkst, dass es so nicht gehen wird, musst du halt eingreifen und notfalls abbrechen. Du kennst natürlich deine Mannschaft am besten und insofern wird dir niemand die Entscheidung abnehmen können.


    Grüße


    José

    Fußballtennis, Fußballgolf, Fußballbiathlon, Kopfball-Champions League, Torschusswettkämpfe jeglicher Art, Staffelspiele (ohne Abklatschen versteht sich) wären so die ersten Dinge, die mir in den Sinn kommen.


    Generell glaube ich, dass es in den ersten Wochen ohnehin nicht so sehr darauf ankäme, was gemacht wird, sondern dass man überhaupt wieder Zeit miteinander verbringen kann. Sollte der kontaktlose Fußball länger gefordert sein, müsste man natürlich darauf achten, durch motivierende Übungs- und Spielformen die Laune zu halten.


    Den 15.5. würde ich auch für uns sofort unterschreiben :D


    Grüße


    José

    Hat einer von euch bereits in den letzten Wochen Erfahrungen mit einer Video-Konferenz mit seinen Jungs gemacht?

    Skype zeigt leider ab einer bestimmten Anzahl nicht mehr alle Teilnehmer per Kamera an, sodass man nicht alle gleichzeitig sehen kann.


    Kann hier jemand Erfahrungen diesbezüglich zu Zoom oder vergleichbaren Lösungen weitergeben?

    Schau im Thread "Training at Home".


    Da haben wir das Thema ausgiebig diskutiert. Kurzfassung von mir: nach einem Training mit Skype (gleiches Problem wie bei dir) sind wir Dank eines Tipps auf Zoom umgestiegen. Funktioniert ziemlich gut! Machen es mittlerweile seit 4 Wochen oder so.


    Grüße


    José

    Ich denke hinsichtlich eines eventuellen Abbruchs wird es keine "gerechte" Lösung geben. Zusätzlich zu Problemen wie von Chris geschildert, sehe ich weitere darin, dass die Spielpläne nicht immer so gestaltet sind wie im Profibereich, beispielsweise was die Verteilung von Heim- und Auswärtsspielen angeht. Mein eigenes Team z.B. hat in der C1 Landesliga von 11 ausstehenden Spielen 7 zu Hause und nur noch 4 auswärts. Angesichts dessen, dass wir zu Hause im Schnitt wesentlich mehr Punkte holen als auswärts, wäre es sehr wahrscheinlich gewesen, dass wir noch einen Sprung in der Tabelle gemacht hätten.

    Es gibt auch etliche Ligen, wo sich die Restprogramme der Teams hinsichtlich der Schwierigkeit enorm unterscheiden, auch hier wäre es unfair, den Ist-Stand zu nehmen. Dann doch noch eher den Stand der Hinrunde nehmen, wobei es auch hier große Unterschiede geben kann, wenn ich z.B. die leichteren Teams zu Hause und die direkten Konkurrenten auswärts gespielt habe. Egal welche Variante am Ende kommt, wirklich gerecht wird es nicht gehen.

    Ich glaube daher, dass es vermutlich (wie in einigen anderen Ländern auch schon) zur Annullierung der Saison kommen wird. Vermutlich ist das noch die am wenigsten ungerechte Lösung von allen ungerechten Lösungen.


    Ansonsten stimme ich Chris zu, dass ich auch lieber erst die Saison beenden würde und dann lieber die nächste Saison erst im September/Oktober oder wann auch immer starten würde. Wenn das Spieljahr verlängert wird und die jeweiligen Teams einfach in ihrer Altersklasse bleiben, sehe ich auch für den Jugendbereich kein Problem. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.


    Grüße


    José

    Darf ich fragen, wo du die bestellt hast? Gerne auch als PN, falls es wegen Werbung nicht erlaubt sein sollte, hier nen Link zu posten.


    Grüße


    José

    Hi,


    Danke für deinen Beitrag. Ausgehend von deiner Idee machen bei uns von F- Jugend bis U19 mittlerweile 3/4 der Mannschaften Training via Video-Konferenz.

    Freut mich zu hören! :)


    Mein Eindruck ist, dass es von den Jungs und insbesondere auch den Eltern sehr dankbar aufgenommen wird. Dabei geht es gar nicht so sehr um die Art der Übungen (natürlich sind Kraft-/Stabisachen nicht so super spaßig), sondern eher darum, dass man etwas Struktur in der Woche (durch feste Termine) hat und man sich regelmäßig (wir machen das zweimal pro Woche) sehen und austauschen kann. Wir haben außerdem ein paar Lauftandems gebildet, die 1-2 pro Woche Läufe von ca. 30 bis max. 45min machen sollen. Andere gehen mit ihren Geschwistern oder so laufen. Das ganze wird aber von mir nicht "überwacht", läuft also eigenverantwortlich ab.


    Grüße


    José

    Kurzes Update:


    Haben gestern unsere zweite Online-Trainingseinheit gemacht. Dieses Mal haben wir wie angekündigt Zoom genutzt, Danke nochmal für den Tipp let1612 ! :)
    Die App hat mir deutlich besser gefallen als Skype. Ich hatte dieses Mal (via Laptop und großen Fernseher) alle zur gleichen Zeit auf dem Schirm (insgesamt 19 Spieler) und konnte somit auch alle beim Üben beobachten, motivieren und korrigieren. Es lief auch sehr stabil und wir werden wohl bei Zoom bleiben.
    Ich habe mich außerdem entschieden, mir die Pro-Version zuzulegen (kostet 13,99€/Monat). Die 40 Minuten Zeitbegrenzung (gestern war es noch einmal kostenfrei ohne Limit) sind mir dann doch etwas zu knapp, zumal man immer damit rechnen muss, dass einer mal technische Schwierigkeiten o.ä. hat und es sich etwas verzögert. Außerdem kann man so davor und danach noch ein wenig normale Konversation betreiben - ist ja auch nicht ganz unwichtig in diesen Zeiten :) Insofern sind mir das die 14€ wert.


    Grüße


    José