Wettkampfstrukturreform - allgemeiner Austausch

  • Goodie

    Darum geht es doch nicht. Es geht nicht darum, wie viele Spieler in den NLZs spielen. Es geht darum, warum der Verband nun Funino einführen will.


    Wenn es nur um Spaß geht, dann reicht es doch, eine optionale Funino Runde einzuführen. Aber der Verband will damit auf die Entwicklung in den U-Nationalmannschaften und der A-Nationalmannschaft reagieren. Es gibt angeblich zu wenig Spieler, die das 1:1 beherrschen.


    Und meine Aussage war nur: Wenn die Trainer in den NLZs nicht richtig auf Funino reagieren oder gute Dribbler, aufgrund ihrer geringen Körpergröße oder anderen sportlichen Vorstellungen nicht nehmen und weiter ausbilden, wird Funino diese "Probleme" nicht lösen.


    @TrainerE

    Keiner verlangt von dir, dass du dir Infos zu den Usern hier einholst, aber ließ dir deinen Post von vorhin.nochmal durch. Vor allem die Passage mit den NLZs und dass man ja wirkliche Infos haben muss und nicht nur Gerüchte :-)

  • Für mich ist das Thema ganz einfach. Man braucht doch nur den normalen Menschenverstand einschalten. Kleine Kinder können komplexe Sachen noch nicht so richtig verstehen wie Jugendliche/Erwachsene. Überall im Leben läuft es doch so, dass man sich vom Einfachen zum Komplexen langsam steigert. Ich verstehe einfach nicht, warum das nur nucht im deutschen Fußball so ist.


    Für mich gibt es zu den vorgeschlagenen Neuerungen von Prof. Lochmann keine Alternativen. Punkt.


    Man muss sich auch mal bewusst werden, wieviele falsche Entscheidungen von den Kindern während eines 7 gg. 7 Spieles getroffen werden. Ich würde mal sagen mehr als 100. Alleine daran erkennt man doch sofort, dass diese Spielart für die Kinder voel zu komplex ist.


    PS: es wurde schon in mehreren Threads nach den Vorteilen von 7 gg. 7 ggü. FUNino gefragt. Genannt wurden m.E. genau Null.

  • Für mich ist das Thema ganz einfach. Man braucht doch nur den normalen Menschenverstand einschalten. Kleine Kinder können komplexe Sachen noch nicht so richtig verstehen wie Jugendliche/Erwachsene. Überall im Leben läuft es doch so, dass man sich vom Einfachen zum Komplexen langsam steigert. Ich verstehe einfach nicht, warum das nur nucht im deutschen Fußball so ist.


    Für mich gibt es zu den vorgeschlagenen Neuerungen von Prof. Lochmann keine Alternativen. Punkt.

    …...

    PS: es wurde schon in mehreren Threads nach den Vorteilen von 7 gg. 7 ggü. FUNino gefragt. Genannt wurden m.E. genau Null.

    Zum Glück gibt es sehr wohl Alternativen, die ebenfalls mindestens so Kind-gerecht sind.


    Lies mal die Threads ohne Voreingenommenheit und vielleicht kannst Du dann akzeptieren, dass man den KIFU nicht allein ausschließlich unter dem Aspekt einer optimalen individuellen Ausbildung betrachten sollte....

    Ich werde mich hier nicht nochmal wiederholen.

  • @TrainerE

    Keiner verlangt von dir, dass du dir Infos zu den Usern hier einholst, aber ließ dir deinen Post von vorhin.nochmal durch. Vor allem die Passage mit den NLZs und dass man ja wirkliche Infos haben muss und nicht nur Gerüchte

    Nun Gut, habe ich.

    Auch das -Argument- 3gg3 gabs schon vor 30 Jahren ist eigentlich nicht weiter zu kommentieren. Es gab 11 gg 11 sogar schon vor 100 JAhren, trotzdem hat sich dank einiger Innovationen, trotz der Innovationsverweigerer, einiges geändert.

    Was in den NLZ gefordert ist oder nicht, sollte man beurteilen wenn man Einblick in NLZ hat (es reicht dazu meist nicht, wenn man den Bruder eines SChwagers eines NLZ Trainers kennt).

    Der Behauptung im Leistungsbereich eines NLZ wird kein Wert auf gute Technik gelegt() soll genau was folgern?!?

    Das es deshalb auch keinen Sinn macht, das in unsere Ausbildung der Kids zu bringen?!?

    Das Du Einblick in ein NLZ hast(anscheinend in dem ganz anders gearbeitet wird, als in dem das ich kenne), lassen wir so stehen. ISt ok... Die Schlußfolgerung daraus das wir trotzdem Wert auf gute Technik legen sollten, ist trotzdem richtig. Ich bilde jedenfalls keine Kinder nach (angeblichen)Vorstellungen eines NLZ aus, sondern bestmöglich und möglichst umfänglich um Sie auch in der B und A Jugend also im Leistungsbereich möglichst noch -konkurrenzfähig- zu halten, da Sie alle Fußballerischen Grundlagen drauf haben(sowohl technisch als auch vom Spielverständnis).

    Das gelingt bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger gut. Was daran liegt, das der eine mehr, der andere weniger motiviert ist, oder begabt. Nicht zuletzt an meinen Fehlbarkeiten, die ich als Trainer habe, aber eben zu minimieren versuche.

    Erstmal juckt mich überhaupt nicht, was der DFB für seine Nationalmannschaft will. Meine Jungs gucken Samstags Bundesliga , aber meist Sonntags Landesliga, oder Bezirksliga:). Das differiert jedes Jahr.8o

    Und wenn ab und zu einer der durchaus ganz guten19,20,21 jährigen kommt und unser Training mitmacht, und sagt, das Ihm genau solche Inhalte in der Jugend gefehlt haben, dann ist das für mich (und vor allem die Jungs) mehr Bestätigung auf dem richtigen Weg zu sein, als würden wir versuchen, irgendeine andere ERwartungshaltung als Die an uns selbst und unser Training und unsere Ausbildung/entwicklung zu erfüllen.

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • Ich werde deine Beiträge in Zukunft nicht mehr zur Kenntnis nehmen.

    Ich werde mich hier nicht nochmal wiederholen.

    Solche Aussagen finde ich in einer Diskussion nicht gerade zielführend. Natürlich sind die Funino -Anhänger- von der Sache überzeugt. Ich ja auch. die -nicht anhänger- doch auch von Ihrem Standpunkt .Warum sollte man sich da nicht wiederholen, oder etwas nochmals ausführen?!?

    Lies mal die Threads ohne Voreingenommenheit und vielleicht kannst Du dann akzeptieren, dass man den KIFU nicht allein ausschließlich unter dem Aspekt einer optimalen individuellen Ausbildung betrachten sollte...

    Hat er denke ich. Und ist für sich zu einem Schluß gekommen, der nicht zwingend Deiner ist.

    eben:

    PS: es wurde schon in mehreren Threads nach den Vorteilen von 7 gg. 7 ggü. FUNino gefragt. Genannt wurden m.E. genau Null.

    ich finde jetzt auch keine wirklichen Vorteile. m.e. hat er recht:/...

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • Solche Aussagen finde ich in einer Diskussion nicht gerade zielführend. Natürlich sind die Funino -Anhänger- von der Sache überzeugt. Ich ja auch. die -nicht anhänger- doch auch von Ihrem Standpunkt .Warum sollte man sich da nicht wiederholen, oder etwas nochmals ausführen?!?

    Hat er denke ich. Und ist für sich zu einem Schluß gekommen, der nicht zwingend Deiner ist.

    eben:

    ich finde jetzt auch keine wirklichen Vorteile. m.e. hat er recht:/...

    Eigentlich wollte ich Niemandem durch Wiederholungen auf die Nerven gehen, aber wenn Trainer E meint, dass eine Wiederholung der Contra-Funino Argumente zum gegenwärtigen Zeitpunkt Sinn machen könnte, will ich diese gerne nochmal zusammenfassen.

    Die Pro-Funino Argumente sind bekannt. Die folgenden Argumente beziehen sich ausschließlich auf Funino als Wettkampfform, nicht auf Funino im Trainingsbetrieb.

    A) Ziele des KIFU

    - KIFU ist Breitensport. Der Wunsch des Spitzensports nach möglichst technisch perfekt ausgebildeten Spielern sollte bzw darf bei der Organisation des Breitensports keine Rolle spielen.

    - Für viele, wenn nicht die meisten Kinder, Eltern und Trainer steht die Freude am „klassischen“ Fußball im Vordergrund, die fußballerische Ausbildung ist zunächst zweitrangig

    B) Erwartungen:

    - Viele, wenn nicht die meisten Kinder, die in einen Verein kommen, wollen klassischen Fußball mit je einem Tor und Torwart auf jeder Seite spielen. Wenn die Vereine dass nicht anbieten, kommen womöglich weniger Kinder in die Vereine.

    - Auch die Erwartungshaltung vieler, wenn nicht der meisten Eltern ist auf den klassischen Fußball ausgerichtet. Wiederum besteht die Gefahr, dass die Eltern ihre Kinder gar nicht erst in die Vereine schicken.

    - Der gute alte Straßenfußball, also das, was Kinder von sich aus spielen, hat immer 2 Tore und meist auch einen Torwart („letzter Mann macht Hand“

    - Kinder und Eltern müssen deshalb umerzogen werden, wenn man Funino spielen will. Das gelingt möglicherweise nicht bei allen.

    C) Betreuung

    - Funino-Wettkämpfe erfordern einen erhöhten Aufbau-Aufwand und Organisationsbedarf

    - Funino Wettkämpfe erfordern einen erhöhten Betreuungsbedarf durch die Eltern oder durch zusätzliche Trainer

    - Funino ist zu komplex und zu regulierend für unerfahrene Vatertrainer. Damit vermindert sich die Chance, neue Trainer aus den Reihen der Elternschaft zu rekrutieren.

    D) Psycho-motorische Voraussetzungen

    - Ab der F-Jugend sind die-psycho-motorischen Voraussetzungen für ein 5:5 ggf auf verkleinerte Tore gegeben

    - Ab der E-Jugend sind die psycho-motorischen Voraussetzungen für ein 7:7 gegeben

    E) Ausbildung

    - Klassisches Kleinfeld ermöglicht eine intensivere Torwartpraxis

    - Klassisches Kleinfeld ermöglicht eine intensivere Schusspraxis

    - Klassisches Kleinfeld ermöglicht erste gruppenspezifische Taktikerfahrungen (Differenzierung in Abwehr-Mittelfeld-Angriff), insbesondere bei Rotation

    F) Mannschaftsgefüge

    - Teambildung wird durch Funino erschwert, weil eine Mannschaft mehrere Sub-Teams bildet. (Eine Fußballmannschaft ist etwas anderes als ein Leichtathletikteam, wo jeder für sich kämpft)

    - Identitätsstiftende gemeinschaftliche Erfolgserlebnisse sind im Funino nicht möglich

    - Gleiche Einsatzzeiten hängen letztendlich immer vom Trainer ab. Auch bei Funino-Turnieren kann es vorkommen, das die Anzahl der zu meldenden Teams begrenzt ist und nicht alle teilnehmen können. Umgekehrt werden die meisten Trainer im klassischen Fußball ebenfalls für eine gerechte Verteilung von Einsatzzeiten sorgen

    - Schwächer entwickelte Kinder leiden nicht darunter, wenn sie weniger Ballkontakte haben, sondern freuen sich teilweise, Teil einer Mannschaft zu sein und ihren Teil beitragen zu können.

    - Die Differenzierung im Funino führt automatisch auch zu Selektionierung, bei der noch nicht soweit entwickelte Spieler als zunächst automatisch als schlechter identifiziert werden.

    - Die Leistungslücke zwischen Fortgeschrittenen und Anfängern wird durch Funino nicht geschlossen. 7:7 ermöglicht Schwächeren dagegen, auch mal mit wesentlich Stärkeren zusammen zu spielen und davon zu profitieren.


    Wie gesagt, ich habe mich hier bewußt auf die Contra-Argumente beschränkt. Man kann nun Vor- und Nachteile von Funino unterschiedlich gegeneinander wichten, man sollte aber nicht behaupten, dass es keine substantiellen Argumente für die Beibehaltung des klassischen KIFU gibt, insbesondere dann, wenn man nicht alleine die Qualität der individuellen fußballerischen Ausbildung berücksichtigt.

  • EnterTrainer

    Bei den nachfolgenden Punkten würde ich dir mit Einschränkungen zustimmen:


    - Funino-Wettkämpfeerfordern einen erhöhten Aufbau-Aufwand und Organisationsbedarf

    Es ist unbestritten, dass ein größerer materieller Aufwand betrieben werden muss. Der Aufbau-Aufwand ist, mit einer gewissen Routine, nicht wesentlich größer als bei einem 7vs7 Turnier.


    - Funino Wettkämpfeerfordern einen erhöhten Betreuungsbedarf durch die Eltern oder durchzusätzliche Trainer

    Das kommt immer drauf an wie die Turnierform organisiert ist.

    Wie viele meiner Mannschaften spielen parallel?

    Auf welchen Feldern? Kann ich diese gleichzeitig überblicken?


    Bei einigen Trainern die im KiFu unterwegs sind, sehe ich es als einen ganz großen Vorteil an, dass diese nicht permanent an der Seitenlinie stehen können.


    Auf die weiteren Punkte gehe ich gar nicht erst ein. Wenn dies deine gemachten Erfahrungen sind EnterTrainer , dann ist es nun mal so.

    Die werden nur entkräftet werden können in dem du positive Erfahrungen auf Funino-Turnieren sammelst, sofern du diese überhaupt sammeln möchtest.

    Für mich haben deine verbleibenden Gegenargumente eher mit gefühlter Wahrheit zu tun als mit der Wirklichkeit.

  • A) Ziele des KIFU

    - KIFU ist Breitensport.Der Wunsch des Spitzensports nach möglichst technisch perfekt ausgebildetenSpielern sollte bzw darf bei der Organisation des Breitensports keine Rollespielen.

    - Für viele, wenn nichtdie meisten Kinder, Eltern und Trainer steht die Freude am „klassischen“Fußball im Vordergrund, die fußballerische Ausbildung ist zunächst zweitrangig

    Das ist für mich ein entscheidender Grund. Ich bin der Meinung das viele Kinder einfach nur "klassischen" Fußball spielen wollen.

    Funinio mag ja Ausbildungsorientiert sein, aber ist es auch das was die Kinder wollen?



    - Der gute alteStraßenfußball, also das, was Kinder von sich aus spielen, hat immer 2 Tore undmeist auch einen Torwart („letzter Mann macht Hand“

    Genau das ist das richtige Argument.




    Auf die weiteren Punkte gehe ich gar nicht erst ein. Wenn dies deine gemachten Erfahrungen sind EnterTrainer, dann ist es nun mal so

    Du bist also der Meinung das die Punkte E+F Nur individuelle Erfahrungen sind die nur EnterTrainer gemacht hat?

    Ich bin der Überzeugung das nahezu alle Trainer von Jugendmannschaften genau diese Punkte bestätigen können

  • Du bist also der Meinung das die Punkte E+F Nur individuelle Erfahrungen sind die nur EnterTrainer gemacht hat?

    Kurz und knapp: Ja. Die Schlüsse die er zieht beruhen auf seinen Erfahrungen.


    Ich bin der Überzeugung das nahezu alle Trainer von Jugendmannschaften genau diese Punkte bestätigen können

    Sichtweisen und Argumente die dagegensprechen wurden alleine hier im Forum schon unzählige male niedergeschrieben.

    Wenn der Diskussionspartner sie nicht anerkennen möchte, dann kann man sich auch sparen diese erneut zu verfassen.

    Dies gilt aber für beide Seiten dieser Diskussion. Die Funino-Befürworter und die Funino-Kritiker sind sich zumindest in diesem Punkt sehr ähnlich.

  • - KIFU ist Breitensport.Der Wunsch des Spitzensports nach möglichst technisch perfekt ausgebildeten Spielern sollte bzw darf bei der Organisation des Breitensports keine Rollespielen.

    Hier möchte ich noch was zu loswerden. Ich bin ja "Hauptberuflich" Volleyballerin und hatte auch hier schon div. Trainerämter im Anfängerbereich.

    Wenn ich beim Volleyball die Techniken nicht technisch perfekt schule, dann tun sich die Spieler weh!

    Die meisten die nur Schulvolleyball gespielt haben, wissen wovon ich spreche. Da verstaucht man sich Finger, da werden die Unterarme rot. Gerade, wenn man einem Sport langfristig treu bleiben will, benötigt man korrekte Techniken, damit es nicht zu vermeidbaren Langzeitschäden kommt.


    Story am Rande: auf unserer Beachanlage hatte der seinerzeit amtierende deutsche Beachvolleyballmeister mit einem meiner Schützlinge (seinerzeit 10 Jahre und Anfänger) gespielt. Er hat sich - wie es die Erwachsenen so tun - mit ca. 8 m Abstand zu dem Jungen aufgestellt und ihm den Ball zugepritscht! Ich habe das Spiel unterbrochen und ihm erstmal was von Kindervolleyball erzählt. Dass man das erstmal nur mit 4 m Abstand spielt, hab ihm gesagt, er solle den Ball sanft im Schockwurf in die Hände des Jungen werfen. Auf einmal gings. Er ist inzwischen selber Vater und einer der besten Jugendtrainer, den ich kenne. Schade dass meine Kinder nicht Volleyball spielen wollen.


    Das kann doch im Fußball nicht grundsätzlich anders sein. Es muss doch jedem Trainer, egal wie ambitioniert oder nicht daran gelegen sein, die Kinder möglichst gut auszubilden. Und es muss doch im Interesse jeden Trainers sein, die Dinge kindgerecht zu machen. Sicher war es für den Beachvolleyballer erstmal seltsam, sich von mir kritisieren zu lassen aber er hat es angenommen und gelernt.

    Wer nur einen Ball in die Mitte schmeißt und "Los gehts" ansagt, der ist mE kein Trainer sondern der führt bestenfalls Aufsicht.

    Wo sind die Punkte, wo sich G- und F-linge wehtun können? Da fallen mir spontan zwei Dinge ein: beim Zweikampf und beim Pike-schießen.

    Schaue ich mir den Knubbelfußball an, wo viele wild nach dem Ball treten und immer wieder auch Füße getroffen werden, dann denke ich mir: nee, keine gute Spielform. Ich habe ein 3:3 auf Funino-Maße (die ja recht groß sind) bei den Bambinis noch nicht im Reallife gesehen. Der Trainingsbetrieb jedenfalls sah bei uns so aus, dass die Kinder es zumeist nur noch mit einem Gegenspieler zu tun hatten, max. zwei. Somit sinkt die Unfallgefahr.

  • - Für viele, wenn nichtdie meisten Kinder, Eltern und Trainer steht die Freude am „klassischen“Fußball im Vordergrund, die fußballerische Ausbildung ist zunächst zweitrangig

    E) Ausbildung

    - Klassisches Kleinfeldermöglicht eine intensivere Torwartpraxis

    - Klassisches Kleinfeldermöglicht eine intensivere Schusspraxis

    - Klassisches Kleinfeldermöglicht erste gruppenspezifische Taktikerfahrungen (Differenzierung inAbwehr-Mittelfeld-Angriff), insbesondere bei Rotation

    Zur Ausbildung ist das m.e. ein Widerspruch. Ich bin ansonsten bei SG-Nr8


    Auf eines möchte ich dann doch gern eingehen. Wir reden ja über die Altersklasse für die Funino eingeführt werden soll. -Gruppenspezifische Taktikerfahrung- …. Damit kann ich recht wenig Anfangen. Für mich kommt die Individualtaktik ja immer noch vor Gruppentaktik.

    Wenn wir uns in dieser Altersklasse über Ausbildungsziele einig sind, dann ist Individualtaktik ja wohl erstmal Ausbildungsthema.

    Und da sollte man den Vergleich 7gg7 und 3 gg. 3 mal unvoreingenommen hinzunehmen und bewerten.

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • Das ist für mich ein entscheidender Grund. Ich bin der Meinung das viele Kinder einfach nur "klassischen" Fußball spielen wollen.

    Funinio mag ja Ausbildungsorientiert sein, aber ist es auch das was die Kinder wollen?

    Das Argument ist auch gern genommen.

    Im Prinzip wollen die Kids Fußball zocken. Dann lasst es Sie beim Training doch tun. 2 Jugendtore und ab die Luzie.

    Da ist Ausbildung egal und wir machen betreutes Kicken.

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • Du bist also der Meinung das die Punkte E+F Nur individuelle Erfahrungen sind die nur EnterTrainer gemacht hat?

    Ich bin der Überzeugung das nahezu alle Trainer von Jugendmannschaften genau diese Punkte bestätigen können

    Zu Punkt E) stellt sich die Frage, inwieweit Gruppentaktiken in einer F-Jugend sinnvoll sind. Die Antwort sei aber einmal offengelassen. Sollte nicht eher der Spruch "Alle greifen an, alle verteidigen" gelten? Ich denke, dies ist der Wunsch vieler Trainer und könnte man so übernehmen. In welcher Spielform lässt sich dieser Grundsatz eher aneignen? Die Fragestellung auf die Teamgröße reduziert, lässt die Schlussfolgerung zu, im Funino trägt der einzelne mehr Verantwortung. Bleibt einer vorne/hinten stehen, entstehen sofort Unterzahlsituationen. Im 7er Fußball ist die Auswirkung geringer, wenn sich einer aus dem Spiel heraushält. Im Knäuel vor dem zentralen Tor macht es keinen Unterschied, ob nun 13 Kinder herumwuseln oder nur 10. Übersichtlich ist etwas anderes. Betrachtet man die Spielfeldgröße, spricht auch alles eher Richtung Funino. Das Spielfeld ist kleiner, die Breite muss aufgrund der außenstehenden Tore genutzt werden.


    Punkt F) lässt sich in der Theorie nicht zeigen. Da müssen empirische "Beweise" herhalten und es gibt im Forum einige, die bereits mehr oder weniger regelmäßig an Funinospieltagen teilnehmen. Wenn sich bei denen eine Verschlechterung des Mannschaftsgefüges eingestellt hat, können sie gern berichten. Ich halte es eher für unwahrscheinlich, lasse mich aber eines besseren belehren.

    Vielleicht schließt Funino auch nicht die Lücke zwischen dem momentan besten und schlechtesten. Gleiches gilt auch für den 7er Fußball. Ich halte aber an der logischen Überlegung fest, dass mehr Ballkontakte oder allgemein längere Einsatzzeiten einer besseren Entwicklung zuträgt, als es bei Passivität der Fall ist. Dies kommt vor, wenn nur die stärksten an den Ball kommen. Wie viel bloß ein Kind aus einem Spiel mitnimmt, in dem es nur den Ball verloren hat, Zweikämpfe nicht gewinnen konnte und nicht angespielt wurde? Vielleicht schaffst du es, diese Frage zu beantworten. Macht es für dich Sinn, (d)ein Kind auf ein Elitegymnasium zu schicken, wenn es "nur" das Zeug zur Realschule hat? Nach der Logik würde das Kind davon profitieren. Wieso es negativ sein sollte, mit gleichstarken zu spielen, übersteigt auch meinen Horizont.

  • 2 Anmerkungen zu den Punkten von EnterTrainer :

    a) ein FUNino Festival kann ich alleine aufbauen. ein 7 gegen 7 auf E-Jugend Tore nicht - ich kann das E-Jugend Tor nicht alleine tragen.

    b) ob Straßenfussball immer auf 2 Tore gespielt wird und wurde, kann ich nicht bestätigen. Wir haben oft nur auf ein Tor gespielt (im Schulhof in der Pause sogar ausschließlich)

  • Ich lese nun schon Wochen lang mit und wollte ja eigentlich nix schreiben. Aber ich habe mal die Punkte von EnterTrainer als Vorlage genommen um etwas zu der Diskussion beizutragen. Habe es mal in mehrere Postings gepackt. Sorry für den vielen Text...

    A) Ziele des KIFU
    Kinderfußball beginnt im Breitensport. Der Leistungsfußball hat in den letzten Jahren eine enorme Veränderung und Optimierung erfahren. Weitere Optimierungsmöglichkeiten gibt es, doch diese benötigen Zeit, Manpower und Geld. Im Breitensport, die oft zitierte Basis, besitzt eine sehr große Optimierungsmöglichkeit. Außer der FairPlayLiga und kleineren Anpassungen gab es jahrzehntelang keine große Reform eben dieser. Ein erster Schritt war z.B. die dezentrale Ausbildung der Vatertrainer, bei uns BFV on Tour. Der Verband hat damals schon erkannt, dass es mehr ausgebildete Trainer geben müsste damit Trainer und auch Spieler frühzeitig an das bestehende System eingeführt werden. Die fußballerische Ausbildung schon im Breitensport ist die größte „ungenutzte“ Ressource die es gibt.
    Viele, wenn nicht die meisten Kinder, Eltern und Trainer kennen nur den „klassischen“ Fußball. Ist ja auch allgegenwärtig. Wer sich aber mal genau zurückerinnert kennt viele verschiedene Spielformen des Fußballs. Von außen die Notausgangtür der Sporthalle. Der Bereich zwischen zwei Blumenkübeln (da lagen die Tore dann nebeneinander). Schulranzen oder Jacken. Bäume oder Wäscheleinenstangen. Ein, zwei oder drei Tore. Zwei gegen zwei oder fünf gegen fünf. Die Cola-Dose oder Stein als Ball oder den Tennisball immer dabei, weil der klein war und man ihn überall mit hinnehmen konnte.
    Die Freude stand nicht im Vordergrund, die war einfach so dabei. Wir hatten einfach Spaß am Fußballzocken. Immer und überall. Und die Ausbildung war uns auch wichtig – unterbewusst und unbemerkt. Vom besten am Platz hat man sich immer was abgeschaut und dann zuhause noch schnell geübt. Und beim nächsten Mal wollte man oft besser sein als beim letzten Mal.

  • B) Erwartungen

    Nochmal: Viele, wenn nicht die meisten Kinder, Eltern und Trainer kennen nur den „klassischen“ Fußball. Der wird im Wettbewerb so praktiziert und daran hat man sich gewöhnt. Viele wissen gar nicht wie viele Spielformen es im Fußball gibt. Viele Leute wissen gar nicht was der Vereinsfußball zu bieten hat. Wenn die Vereine das nicht nutzen und aufzeigen, kommen immer weniger Kinder in die Vereine.

    Die Erwartungshaltung vieler ist (nur) auf ihr Kind ausgerichtet. Um es mal ein bisschen abzukürzen: Wenn es den Kindern gut geht, schicken die Eltern ihre Kinder auch in die Vereine.

    Zum guten alten Straßenfußball siehe Punkt A. Um es mal mit Rudi Völler zu sagen: Wer Fußball nur auf zwei Tore und mit TW kennt, hat den Fußball nie richtig kennengelernt und geliebt. Das würde ich auch jedem Elternteil so ins Gesicht sagen. Kindern und Eltern sollte man deshalb aufzeigen welche Möglichkeiten überhaupt im Fußball stecken. Und dann gibt es die die es ablehnen, die denen es egal ist, Hauptsache das Kind ist zwei Stunden betreut und die die sofort begeistert sind. Und die einzigen die aber immer da sein werden sind wir, die Trainer.

  • C) Betreuung

    Kann ich nur aus meiner Erfahrung sprechen. Ein 7vs7 Feld aufzubauen war für mich ein Graus und ich war danach k.o. und schweißgetränkt. Ich musste, meistens allein, die beiden Jugendtore 50m alleine schleppen und das Feld erst abmessen und dann abstecken. Dann habe ich Rollwägen für die Tore anschaffen lassen und wir sind auf Spielfeldbänder umgestiegen. Um nicht immer wieder abzumessen habe ich andersfarbige Markierungsbüschel in den Hauptplatz gehauen. Damit war es dann schon etwas entspannter. War halt in meinen Anfängen ein Lernprozess. Mit Erfahrung geht’s um vieles leichter, also:


    Funino-Wettkämpfe erfordern einen ANDEREN Aufbau-Aufwand und Organisationsbedarf. Funino-Wettkämpfe erfordern einen ANDEREN Betreuungsbedarf. Dieser muss gewährleistet sein. Durch Eltern oder zusätzliche Trainer kann das aufgefangen werden.


    Funino ist genau richtig wenn man als unerfahrener Trainer anfängt und nicht weiß wo man ansetzen soll. Man hört Taktik ist wichtig, Passen ist wichtig, Ergebnis ist wichtig und dann pflücken die Kiddies doch nur Blumen aufm Platz. Für manch einen ist die Hürde dadurch genommen.


    Anekdote: Als ich damals als Co-Trainer eingestiegen bin, habe ich mich bei den Methoden meines Kollegen gefragt: Ist das alles? Wie funktioniert eigentlich richtiges Training? Was heißt es eigentlich Trainer zu sein? Die Trainertech in Rosenheim war damals für mich das Erlebnis schlecht hin. So viel geballte Fußballkompetenz auf einen Schlag. Das kannte ich aus unserem Dorfverein nicht.

    Als ich dann die G und F verantwortlich übernommen habe, war eine meiner ersten Anschaffungen dann die DVD mit Ingo Anderbrügge: https://www.coachshop.de/dvd-f…ning-mit-kindern.html?c=9

    Funino ist auf den ersten Blick komplex. Muss man sich halt in der Praxis mit befassen. Da lernt man schneller als wenn man nur den (unübersichtlichen) Flyer anschaut.

  • D) Psycho-motorische Voraussetzungen

    Die psycho-motorischen Voraussetzungen sind ab dem Alter gegeben wo sich das Kind auf zwei Beinen halten kann. Man kann in der F-Jugend auch schon 11:11 spielen. Ebenso kann ich aber auch 3:3 spielen. Die Frage ist, was ist besser? Es geht dabei nicht wirklich um die Spieleranzahl oder die psycho-motorischen Voraussetzungen. Letzteres sind zwar wissenschaftlich anerkannte Erkenntnisse, dennoch würden sie sich, je nachdem was man will, auslegen lassen. Sie sollten zwar beachtet aber nicht überbewertet werden. Wenn ich das 11:11 ab der F einführen wollen würde, könnte ich diese Punkte in einem schönen hippen Flyer dafür auch positiv auslegen.

    Ich würde mir wünschen, dass es mehr um andere Dinge geht. Wichtigere Dinge:


    Muss ich als Fußball-Fan Trainer im Kinderfußball sein um Bundesliga-Trainer zu spielen? Kann ich da nicht lieber in den Erwachsenen-Fußball einsteigen? Da spielen Formation und Taktik eine wichtige Rolle. Oder mache ich das weil Kinder leichter das tun, was man sagt. Oder fühlt man sich doch nicht gut genug um dann Erwachsenen zu sagen, was sie zu tun haben? Das sind doch diese Joystick-Trainer, oder?

    Muss man Kinder beim Ausüben ihres Hobbys anbrüllen oder einschüchtern? Muss es wirklich sein, dass man als Erwachsener alles dem Erfolg unterordnet? Möchte man als Erwachsener den Kindern nicht irgendwelche Werte mit auf dem Weg ins Leben geben? Und welche wären das wenn es das eigene Kind wäre? Auch hier ist der Fußball viel mehr als nur Ergebnisse und Tabellen. Und da spielen die Anzahl der Tore, Spieler oder weiß ich was, eigentlich nur eine Nebenrolle.

  • E) Ausbildung

    Feste Torhüter (-Ausbildung)
     
    Wenn man z.B. ab der G-Jugend mit festen Torhütern spielt und diese ausbildet, haben diese im jugendlichen Alter schon mehr Erfahrung auf dieser Position. Es ist doch das schönste als Trainer, wenn dein TW viele Paraden zeigt oder mal als bester TW des Turniers ausgezeichnet wird. Junge F-Jugend-Torhüter die schon wie die Großen parieren schaut man doch gerne zu. Und das Gefühl wenn alle am Platz, also Gegner und Zuschauer, über deinen TW reden und dich nach dem Spiel loben ist das doch geil.

    In Formationen spielen lassen
     
    Eine der wichtigsten Sachen im Fußball. Als Erwachsene müssen sie ihre Positionen in der vom Trainer vorgegeben Formation halten können. Je früher man das trainiert und spielt, desto besser gewöhnen sich die Kinder an ihre Positionen und Aufgaben. Das gute ist ja, dass die Kinder auf den Trainer hören und diese Aufgaben umsetzen. Im Jugend-/Erwachsenenalter wäre das schwieriger. Auch die Arbeit als Kindertrainer macht das doch viel interessanter. Du kannst dir eigene Formationen einfallen lassen oder gesehene Formationen (Fernsehen) ausprobieren. Wenn du dann den Kids noch erzählst, dass das eine Formation von ManCity (Pep) oder Bayern ist und die Kids das Abfeiern ist das doch Hammer.

    Taktik
     
    Einhergehend mit der Formation kannst du als Trainer viele Taktiken vorgeben. Gegen starke Gegner erstmal Manndeckung und defensiv stabil stehen. Gegen schwächere Gegner kannst du vorne schon beim Abstoß draufgehen um die Unsicherheit auszunutzen. Du kannst breit spielen lassen oder schnelle Seitenwechsel propagieren. Auch hier wieder: Je früher, desto besser. Denn was Paulchen nicht lernt, … na ihr wisst schon. Und genau darum geht es doch: Wenn ich als Trainer meinen größten Spieler vorne reinstelle und der die hohen Bälle annimmt und vorne aufs gegnerische Tor drischt und fünf Buden macht, habe ich als Trainer doch eine taktische Glanzleistung gebracht. Ich wundere mich immer nur, warum die gegnerischen Trainer da nix gegen machen. Die haben anscheinend nicht erkannt, worum es beim Fußball geht.

  • F) Mannschaftsgefüge

    Teambildung wird erschwert, wenn es im und um das Team mehrere Sub-Teams gibt.

    Die Guten wollen aber nicht mit den schlechten in ein Team. Ja ok, ein schlechter ist ok aber das reicht dann auch. Und den Assi will ich auch nicht in meinem Team haben. Der hat immer voll die billigen Klamotten an. In der Schule labern die mich auch schon immer an, weil der in unserer Mannschaft ist. Und komm bloß nicht auf die Idee jetzt noch den dicken Paule in unser Team zu stecken. Dann haben wir gleich verloren. Na ok, dann teilen wir die Teams so ein wie ihr meint. Ist wahrscheinlich besser so. Gibt dann keinen Stress. Gibt es noch irgendwelche Gruppenwünsche? Die könnte ich dann für die Zukunft berücksichtigen. Veganer? Die Kids wo die Eltern einer bestimmten Partei angehören? Musikgeschmack? Oder da wo die Eltern sich nicht leiden können? Bitte eure Wünsche dann per WhatsApp an mich, ok?


    Identitätsstiftende gemeinschaftliche Erfolgserlebnisse - WAS IST DAS?


    Wenn ich wirklich Wert auf gleiche Einsatzzeiten lege, dann schaffe ich das auch. Ich habe eine Excel-Liste gehabt wo ich die Kaderplätze genau geplant habe. Klassenfahrten und andere Ereignisse habe ich von den Eltern mitgeteilt bekommen. So konnte ich schon mal planen wer wann dabei ist. Jeder hatte dann im Summenfeld 10 Spiele stehen. Ich hätte in dieser Liste sogar die Spielstärke der Gegner berücksichtigen können und rumtüfteln können. Hab ich aber nicht, weil ich das schwachsinnig finde. Ich habe dann eher darauf Rücksicht genommen, wer wann am besten Fahrgemeinschaften bilden konnte. Drei aus einem Nebenort habe ich immer zusammen nominiert oder daheim gelassen. Dann hatte ich auch gleich eine Begründungshilfe.


    Richtig. Und schwächere Kinder freuen sich sogar wenn man als Trainer vorschlägt, dass sie besser heute nicht mehr eingewechselt werden, weil wir ja gerade führen und der Gegner so am Drücken ist. Da hat mir noch nie ein Kind widersprochen. Und wenn es mal ein „Oh, Schade“ gab, habe ich dann erklärt das es ja dann vielleicht Schuld sein könnte, wenn wir doch noch ein Gegentor kriegen. Das muss man dem Kind ja nicht antuen. Der Hans ist ja auch froh wenn er den Ball immer gleich schnell weiterspielen soll. Am besten hoch und weit. Also egal. Hauptsache er trifft den Ball. Max und Moritz machen den Rest dann schon. Die können ja richtig gut Fußball spielen. Und wie er sich dann immer freut, der Hans, wenn Max und Moritz ihre Tore feiern. Wahrscheinlich würde er sich nur noch mehr freuen wenn er mal selbst ein Tor schießt. Aber da ist er ja leider nicht gut genug für.


    Dieses Einschätzen und Selektionieren ist eine wichtige Sache. Geht ja nicht darum das ich in gut und schlecht einteile. Die einen können halt gut mit dem Ball und die anderen sind noch nicht so weit entwickelt. Gut, die müssen dann erst mal bei den schlechten spielen. Sorry, wenn es auch so augenscheinlich ist. Der Kleine da kann sich überhaupt nicht wehren. Der Dicke ist zu langsam. Da nehme ich doch am ehesten noch den Großen mit. Der kann Kopfball und ist stark.