Beiträge von soccerbook

    Zuallererst, dass die Verbände Beschlüsse für den Jugendfussball aus Überzeugung treffen. Dann ist es wichtig, dass man einen langfristigen Plan entwickelt. Es reicht nicht nur Funino für G- oder F-Jugend einzuführen und sich wieder in die Kämmerlein zurückzuziehen. Es muss der gesamte Jugendfussball weiterentwickelt bzw. angepasst werden. Was ist z.B. mit den vielen Absagen im D- und C-Bereich? Selbst im Norweger-Modell wo man auch nur 7vs7 spielen kann, gibt es immer wieder Spielabsagen aufgrund fehlender Spieler. Bei uns zumindest. Das macht als Verein, der genug Spieler hat, keinen Spaß mehr.

    Zurück zum Funino:
    Ein Verband sollte sich vom Funino und den Wein'schen Mannschaftseinteilungen überzeugen. Pros und Contras abwägen - die Vereine mit einbeziehen - und dann Beschlüsse fassen. Und dann raus an die Basis und Flagge zeigen. Es helfen keine Flyer oder Pflichtveranstaltungen. Der Verband sollte sich Partnervereine raussuchen, die dem Modell positiv gegenüberstehen und Festivals veranstalten und die Vereine dafür bezahlen. Locken kann man die Teilnehmer mit Preisen wie z.B. Toren. Wer z.B. 2x dran teilnimmt, bekommt Tore geschenkt. Oder sowas in der Art. Und wenn genug daran teilnehmen, kann man den nächsten Schritt gehen und über den Spielbetrieb nachdenken. Und das dann Jugend für Jugend...was kann man verbessern...was kann so bleiben...?

    Zu den Veranstaltungen sollte der Verband seine besten Leute schicken oder sich Trainer aus den Vereinen suchen. Als so eine Art Botschafter. Ganz offiziell. Halt die Leute, die andere Leute begeistern können. Die gibt es in den Verbänden (wenn auch nicht so viele vielleicht) und in den Vereinen. Aber der Verband muss raus aus seinem Schneckenhaus.


    Das kann doch nicht so schwer sein... ||


    Gruß,

    sb

    Ja und Nein. ;)


    Bei F auf jeden Alarm, ja. Zum einen ist es Ironie und sehr überspitzt.

    Gleichzeitig aber auch auf vielen Fußballplätzen und in den Köpfen vieler Menschen Realität.


    Bei E bin ich zwiegespalten. Auch ich sehe gerne kleine Torhüter die schon voll auf Show machen. Ist ja auch irgendwie süß. Und die stolzen Eltern oder Trainer freuen sich doch. Sollen sie auch machen. Auch Taktikgeplänkel und Formationswahnsinn in Maßen ist doch auch in Ordnung. Da kann ich oft drüber schmunzeln und freue mich mit denen, die Spaß dran haben. Ist halt nicht meine Prio 1.


    Nervig wirds bloß wenn irgendwer drunter leiden muss. Vielleicht unbemerkt oder auch offensichtlich. Und da hört bei mir der Spaß auf.
    Und dank Funino können wir wieder mal diese Dinge diskutieren. Genau wie bei Einführung der FPL... :S

    Gruß
    sb

    F) Mannschaftsgefüge

    Teambildung wird erschwert, wenn es im und um das Team mehrere Sub-Teams gibt.

    Die Guten wollen aber nicht mit den schlechten in ein Team. Ja ok, ein schlechter ist ok aber das reicht dann auch. Und den Assi will ich auch nicht in meinem Team haben. Der hat immer voll die billigen Klamotten an. In der Schule labern die mich auch schon immer an, weil der in unserer Mannschaft ist. Und komm bloß nicht auf die Idee jetzt noch den dicken Paule in unser Team zu stecken. Dann haben wir gleich verloren. Na ok, dann teilen wir die Teams so ein wie ihr meint. Ist wahrscheinlich besser so. Gibt dann keinen Stress. Gibt es noch irgendwelche Gruppenwünsche? Die könnte ich dann für die Zukunft berücksichtigen. Veganer? Die Kids wo die Eltern einer bestimmten Partei angehören? Musikgeschmack? Oder da wo die Eltern sich nicht leiden können? Bitte eure Wünsche dann per WhatsApp an mich, ok?


    Identitätsstiftende gemeinschaftliche Erfolgserlebnisse - WAS IST DAS?


    Wenn ich wirklich Wert auf gleiche Einsatzzeiten lege, dann schaffe ich das auch. Ich habe eine Excel-Liste gehabt wo ich die Kaderplätze genau geplant habe. Klassenfahrten und andere Ereignisse habe ich von den Eltern mitgeteilt bekommen. So konnte ich schon mal planen wer wann dabei ist. Jeder hatte dann im Summenfeld 10 Spiele stehen. Ich hätte in dieser Liste sogar die Spielstärke der Gegner berücksichtigen können und rumtüfteln können. Hab ich aber nicht, weil ich das schwachsinnig finde. Ich habe dann eher darauf Rücksicht genommen, wer wann am besten Fahrgemeinschaften bilden konnte. Drei aus einem Nebenort habe ich immer zusammen nominiert oder daheim gelassen. Dann hatte ich auch gleich eine Begründungshilfe.


    Richtig. Und schwächere Kinder freuen sich sogar wenn man als Trainer vorschlägt, dass sie besser heute nicht mehr eingewechselt werden, weil wir ja gerade führen und der Gegner so am Drücken ist. Da hat mir noch nie ein Kind widersprochen. Und wenn es mal ein „Oh, Schade“ gab, habe ich dann erklärt das es ja dann vielleicht Schuld sein könnte, wenn wir doch noch ein Gegentor kriegen. Das muss man dem Kind ja nicht antuen. Der Hans ist ja auch froh wenn er den Ball immer gleich schnell weiterspielen soll. Am besten hoch und weit. Also egal. Hauptsache er trifft den Ball. Max und Moritz machen den Rest dann schon. Die können ja richtig gut Fußball spielen. Und wie er sich dann immer freut, der Hans, wenn Max und Moritz ihre Tore feiern. Wahrscheinlich würde er sich nur noch mehr freuen wenn er mal selbst ein Tor schießt. Aber da ist er ja leider nicht gut genug für.


    Dieses Einschätzen und Selektionieren ist eine wichtige Sache. Geht ja nicht darum das ich in gut und schlecht einteile. Die einen können halt gut mit dem Ball und die anderen sind noch nicht so weit entwickelt. Gut, die müssen dann erst mal bei den schlechten spielen. Sorry, wenn es auch so augenscheinlich ist. Der Kleine da kann sich überhaupt nicht wehren. Der Dicke ist zu langsam. Da nehme ich doch am ehesten noch den Großen mit. Der kann Kopfball und ist stark.

    E) Ausbildung

    Feste Torhüter (-Ausbildung)
     
    Wenn man z.B. ab der G-Jugend mit festen Torhütern spielt und diese ausbildet, haben diese im jugendlichen Alter schon mehr Erfahrung auf dieser Position. Es ist doch das schönste als Trainer, wenn dein TW viele Paraden zeigt oder mal als bester TW des Turniers ausgezeichnet wird. Junge F-Jugend-Torhüter die schon wie die Großen parieren schaut man doch gerne zu. Und das Gefühl wenn alle am Platz, also Gegner und Zuschauer, über deinen TW reden und dich nach dem Spiel loben ist das doch geil.

    In Formationen spielen lassen
     
    Eine der wichtigsten Sachen im Fußball. Als Erwachsene müssen sie ihre Positionen in der vom Trainer vorgegeben Formation halten können. Je früher man das trainiert und spielt, desto besser gewöhnen sich die Kinder an ihre Positionen und Aufgaben. Das gute ist ja, dass die Kinder auf den Trainer hören und diese Aufgaben umsetzen. Im Jugend-/Erwachsenenalter wäre das schwieriger. Auch die Arbeit als Kindertrainer macht das doch viel interessanter. Du kannst dir eigene Formationen einfallen lassen oder gesehene Formationen (Fernsehen) ausprobieren. Wenn du dann den Kids noch erzählst, dass das eine Formation von ManCity (Pep) oder Bayern ist und die Kids das Abfeiern ist das doch Hammer.

    Taktik
     
    Einhergehend mit der Formation kannst du als Trainer viele Taktiken vorgeben. Gegen starke Gegner erstmal Manndeckung und defensiv stabil stehen. Gegen schwächere Gegner kannst du vorne schon beim Abstoß draufgehen um die Unsicherheit auszunutzen. Du kannst breit spielen lassen oder schnelle Seitenwechsel propagieren. Auch hier wieder: Je früher, desto besser. Denn was Paulchen nicht lernt, … na ihr wisst schon. Und genau darum geht es doch: Wenn ich als Trainer meinen größten Spieler vorne reinstelle und der die hohen Bälle annimmt und vorne aufs gegnerische Tor drischt und fünf Buden macht, habe ich als Trainer doch eine taktische Glanzleistung gebracht. Ich wundere mich immer nur, warum die gegnerischen Trainer da nix gegen machen. Die haben anscheinend nicht erkannt, worum es beim Fußball geht.

    D) Psycho-motorische Voraussetzungen

    Die psycho-motorischen Voraussetzungen sind ab dem Alter gegeben wo sich das Kind auf zwei Beinen halten kann. Man kann in der F-Jugend auch schon 11:11 spielen. Ebenso kann ich aber auch 3:3 spielen. Die Frage ist, was ist besser? Es geht dabei nicht wirklich um die Spieleranzahl oder die psycho-motorischen Voraussetzungen. Letzteres sind zwar wissenschaftlich anerkannte Erkenntnisse, dennoch würden sie sich, je nachdem was man will, auslegen lassen. Sie sollten zwar beachtet aber nicht überbewertet werden. Wenn ich das 11:11 ab der F einführen wollen würde, könnte ich diese Punkte in einem schönen hippen Flyer dafür auch positiv auslegen.

    Ich würde mir wünschen, dass es mehr um andere Dinge geht. Wichtigere Dinge:


    Muss ich als Fußball-Fan Trainer im Kinderfußball sein um Bundesliga-Trainer zu spielen? Kann ich da nicht lieber in den Erwachsenen-Fußball einsteigen? Da spielen Formation und Taktik eine wichtige Rolle. Oder mache ich das weil Kinder leichter das tun, was man sagt. Oder fühlt man sich doch nicht gut genug um dann Erwachsenen zu sagen, was sie zu tun haben? Das sind doch diese Joystick-Trainer, oder?

    Muss man Kinder beim Ausüben ihres Hobbys anbrüllen oder einschüchtern? Muss es wirklich sein, dass man als Erwachsener alles dem Erfolg unterordnet? Möchte man als Erwachsener den Kindern nicht irgendwelche Werte mit auf dem Weg ins Leben geben? Und welche wären das wenn es das eigene Kind wäre? Auch hier ist der Fußball viel mehr als nur Ergebnisse und Tabellen. Und da spielen die Anzahl der Tore, Spieler oder weiß ich was, eigentlich nur eine Nebenrolle.

    C) Betreuung

    Kann ich nur aus meiner Erfahrung sprechen. Ein 7vs7 Feld aufzubauen war für mich ein Graus und ich war danach k.o. und schweißgetränkt. Ich musste, meistens allein, die beiden Jugendtore 50m alleine schleppen und das Feld erst abmessen und dann abstecken. Dann habe ich Rollwägen für die Tore anschaffen lassen und wir sind auf Spielfeldbänder umgestiegen. Um nicht immer wieder abzumessen habe ich andersfarbige Markierungsbüschel in den Hauptplatz gehauen. Damit war es dann schon etwas entspannter. War halt in meinen Anfängen ein Lernprozess. Mit Erfahrung geht’s um vieles leichter, also:


    Funino-Wettkämpfe erfordern einen ANDEREN Aufbau-Aufwand und Organisationsbedarf. Funino-Wettkämpfe erfordern einen ANDEREN Betreuungsbedarf. Dieser muss gewährleistet sein. Durch Eltern oder zusätzliche Trainer kann das aufgefangen werden.


    Funino ist genau richtig wenn man als unerfahrener Trainer anfängt und nicht weiß wo man ansetzen soll. Man hört Taktik ist wichtig, Passen ist wichtig, Ergebnis ist wichtig und dann pflücken die Kiddies doch nur Blumen aufm Platz. Für manch einen ist die Hürde dadurch genommen.


    Anekdote: Als ich damals als Co-Trainer eingestiegen bin, habe ich mich bei den Methoden meines Kollegen gefragt: Ist das alles? Wie funktioniert eigentlich richtiges Training? Was heißt es eigentlich Trainer zu sein? Die Trainertech in Rosenheim war damals für mich das Erlebnis schlecht hin. So viel geballte Fußballkompetenz auf einen Schlag. Das kannte ich aus unserem Dorfverein nicht.

    Als ich dann die G und F verantwortlich übernommen habe, war eine meiner ersten Anschaffungen dann die DVD mit Ingo Anderbrügge: https://www.coachshop.de/dvd-f…ning-mit-kindern.html?c=9

    Funino ist auf den ersten Blick komplex. Muss man sich halt in der Praxis mit befassen. Da lernt man schneller als wenn man nur den (unübersichtlichen) Flyer anschaut.

    B) Erwartungen

    Nochmal: Viele, wenn nicht die meisten Kinder, Eltern und Trainer kennen nur den „klassischen“ Fußball. Der wird im Wettbewerb so praktiziert und daran hat man sich gewöhnt. Viele wissen gar nicht wie viele Spielformen es im Fußball gibt. Viele Leute wissen gar nicht was der Vereinsfußball zu bieten hat. Wenn die Vereine das nicht nutzen und aufzeigen, kommen immer weniger Kinder in die Vereine.

    Die Erwartungshaltung vieler ist (nur) auf ihr Kind ausgerichtet. Um es mal ein bisschen abzukürzen: Wenn es den Kindern gut geht, schicken die Eltern ihre Kinder auch in die Vereine.

    Zum guten alten Straßenfußball siehe Punkt A. Um es mal mit Rudi Völler zu sagen: Wer Fußball nur auf zwei Tore und mit TW kennt, hat den Fußball nie richtig kennengelernt und geliebt. Das würde ich auch jedem Elternteil so ins Gesicht sagen. Kindern und Eltern sollte man deshalb aufzeigen welche Möglichkeiten überhaupt im Fußball stecken. Und dann gibt es die die es ablehnen, die denen es egal ist, Hauptsache das Kind ist zwei Stunden betreut und die die sofort begeistert sind. Und die einzigen die aber immer da sein werden sind wir, die Trainer.

    Ich lese nun schon Wochen lang mit und wollte ja eigentlich nix schreiben. Aber ich habe mal die Punkte von EnterTrainer als Vorlage genommen um etwas zu der Diskussion beizutragen. Habe es mal in mehrere Postings gepackt. Sorry für den vielen Text...

    A) Ziele des KIFU
    Kinderfußball beginnt im Breitensport. Der Leistungsfußball hat in den letzten Jahren eine enorme Veränderung und Optimierung erfahren. Weitere Optimierungsmöglichkeiten gibt es, doch diese benötigen Zeit, Manpower und Geld. Im Breitensport, die oft zitierte Basis, besitzt eine sehr große Optimierungsmöglichkeit. Außer der FairPlayLiga und kleineren Anpassungen gab es jahrzehntelang keine große Reform eben dieser. Ein erster Schritt war z.B. die dezentrale Ausbildung der Vatertrainer, bei uns BFV on Tour. Der Verband hat damals schon erkannt, dass es mehr ausgebildete Trainer geben müsste damit Trainer und auch Spieler frühzeitig an das bestehende System eingeführt werden. Die fußballerische Ausbildung schon im Breitensport ist die größte „ungenutzte“ Ressource die es gibt.
    Viele, wenn nicht die meisten Kinder, Eltern und Trainer kennen nur den „klassischen“ Fußball. Ist ja auch allgegenwärtig. Wer sich aber mal genau zurückerinnert kennt viele verschiedene Spielformen des Fußballs. Von außen die Notausgangtür der Sporthalle. Der Bereich zwischen zwei Blumenkübeln (da lagen die Tore dann nebeneinander). Schulranzen oder Jacken. Bäume oder Wäscheleinenstangen. Ein, zwei oder drei Tore. Zwei gegen zwei oder fünf gegen fünf. Die Cola-Dose oder Stein als Ball oder den Tennisball immer dabei, weil der klein war und man ihn überall mit hinnehmen konnte.
    Die Freude stand nicht im Vordergrund, die war einfach so dabei. Wir hatten einfach Spaß am Fußballzocken. Immer und überall. Und die Ausbildung war uns auch wichtig – unterbewusst und unbemerkt. Vom besten am Platz hat man sich immer was abgeschaut und dann zuhause noch schnell geübt. Und beim nächsten Mal wollte man oft besser sein als beim letzten Mal.

    Moin Phlippi,


    hatte die Situation auch eine zeitlang nachdem ich eine Mannschaft übernommen hatte.


    - Trainingsplan auf Üben - Spielen - Üben - Spielen umstellen (leichter Ablauf, sehr kurze aber intensive Übung)
    - Zwei Gruppen bilden. Die eine übt, die andere spielt. Immer passend zum Thema.

    - Mit Spielen anfangen (überrascht die Kids, weil sie es nicht gewohnt sind)


    Je älter sie wurden, desto besser wurde es...


    Ansonsten sind die Tipps hier wichtig. Nicht viel Labern, sondern Ball an den Fuß und los geht's. Von Bestrafungen oder Drohkulissen halte ich nix. Außer wenn's zu extrem ist, natürlich. Aber man kann die Kids, gerade in dem Alter, noch anders erreichen.


    LG

    Ich habe kein eigenes Kind trainiert aber vielleicht kann ich dir ein wenig Input geben.

    Ich habe vier Jahre lang die gleiche Mannschaft trainiert (insgesamt fünf Jahre Trainer am Stück) und habe mich im letzten Sommer entschieden diese abzugeben. Grund war, das auch mein Feuer raus war. Der Zeitpunkt für diesen Schnitt war gut für mich, weil die Spieler in verschiedene Altersklassen eingeteilt wurden und gleichzeitig SG's entstanden sind. Neue Trainer waren also da. Sonst hätte ich sicher weitergemacht.

    Mein Plan war eigentlich eine Pause einzulegen um das Feuer wieder zu entfachen. Blöd wie man (ich) manchmal ist, habe ich aber aufgrund fehlender Trainer zum September wieder zugesagt, dass ich bei einer anderen Mannschaft aushelfe. Wollte nicht die Gesamtverantwortung.

    Mit dem anderen Trainer kam und komme ich super aus. Wir liegen auf einer Wellenlänge und haben uns gut ergänzt. Dennoch war es für mich immer eine "Qual" zum Training zu gehen. Von Trainingsplänen ausarbeiten war ich ganz weit entfernt. Ich habe mir dann eingeredet, dass es nur eine Phase ist und durch Training und Spiele kommt man wieder rein.

    Nur das war und ist nicht mein Anspruch an mich selbst. Ein anderer Trainerkollege hat mich sogar mal darauf angesprochen, was mit mir los ist. Sonst ist da immer was los, jetzt wirke ich so demotiviert. Das war für mich der Auslöser und nach langem Hin und Her mit mir selbst, habe ich mich dann entschlossen, das offen anzusprechen und mein Amt niederzulegen. Als Aushilfe, falls er mal krank wird, mache ich gerne mal Training. Aber nicht mehr als ständiger Begleiter.

    Vom (Praxis) Fussball habe ich mich dann auch erst mal ferngehalten und habe Zeit mit meiner Frau und den Kindern verbracht. Meine Frau ist von meinem Trainer-Dasein auch nicht begeistert. Von daher kenne ich solche Diskussionen sehr gut. Nun, nach einigen Wochen kitzelt es wieder bissl mehr und ich interessiere mich wieder mehr für Fussball. Ich mache zurzeit meine Lizenzverlängerung. Da bin ich dann öfter auf Fortbildung und kann meinen Horizont erweitern. Habe aber keinen Druck durch den Trainer-Alltag.

    Wenn sich etwas ergibt, werde ich nächste Saison wieder ein Team übernehmen. Das muss dann aber wirklich passen. Also das Team und meine Einstellung. Das Thema mit meiner Frau dürfte sich dann auch erledigt haben. Sie hat mich eh schon gefragt, wann ich dann wieder auf dem Platz stehe. Ich sei viel zu viel daheim und pfusche ihr überall rein... :D

    Fazit: Wenn mir persönlich nach Pause ist, würde ich mir die immer wieder nehmen. Ich kann es nur jedem empfehlen. Den Absprung schaffen ist schwer und danach kommt dann auch nochmal eine "schwierige Zeit". Aber es hat sich für mich gelohnt. Jetzt habe ich wieder Bock auf Fussball und Trainingspläne ausarbeiten.

    LG

    Sehr empfehlenswert: Ralf Santelli auf der Trainertech
    Was das Coaching betrifft, schaue ich mir dieses Video, und die anderen von Ralf, des Öfteren und sehr gerne an. Warum? Da ich manchmal zu schnell denke als ich spreche, gerate ich gerne mal ins Stottern. Als Trainer ist das natürlich suboptimal, da die Sprache eines der wichtigsten Instrumente eines Trainers ist. Des Weiteren sehe ich, auch bei mir, Schwächen in der Trainingssteuerung. Mal ist die Übungs- oder Spielform zu lasch, mal ist sie zu schwer. Mal ist sie gut erklärt, mal ist sie schlecht erklärt.


    Wir hatten in den letzten Wochen im Training normales Dreieckspassen. Ich habe die Übung gestartet und wir haben vom Leichten zum Schweren hochgearbeitet.Einige haben es aber nicht kapiert. Bei mir staute sich auch schon leichter Frust auf. Zum Glück habe ich seit dieser Saison einen Trainerkollegen, der selbst jahrelang aktiv gespielt hat. Ich habe ihm am Rand kurz erklärt was das Problem ist. Er meinte: "Ok, ich verstehe was du möchtest. Lass mich mal machen." Er fand die richtigen Worte und auf einmal lief die Übung so wie ich mir das vorgestellt hatte.


    Mein Fazit: Trainingssteuerung ist das A und O. Und dafür sind wir Trainer hauptverantwortlich. Wenn etwas nicht läuft müssen wir handeln.


    @Goncare
    In deinem Fall würde ich auch nochmal an der Übung feilen. Nach dem Motto: Was nicht passt, wird passend gemacht.


    Gruß,
    sb

    Wieviele Trainierkollegen, die du so kennst, sind der entspannte Typ?

    Vor dem Spiel: 90%
    Während des Spiels: 40%
    Nach dem Spiel: Kommt auf das Ergebnis an! :D


    Maßgeblich ist für mich während des Spiels. Denn da zeigen sie ihr wahres Gesicht.


    Gruß,
    sb

    Die Frage gefällt, denn sie bringt mich soeben einen Schritt weiter! Denn der, der schon vor mir auf dem rasen ist bekommt "nur" gesagt er solle das nicht tun - ohne Konsequenzen! Bei den anderen beiden Regeln jage ich sie aus dem 16er und von den Toren weg - auch ohne Konsequenzen.
    Ich liebe es wenn Sachen durch so einfach Fragen Augen öffnen. Ich denke die betroffenen werden ab sofort einfach beim Aufbau helfen! Danke!

    Nochmal den Tipp von @Christof1984 als Erinnerung. Das Buch "Wenn Nervensägen an unseren Nerven sägen" scheint gut zu sein. Cooler Tipp! :thumbup: 
    Beim "Blick ins Buch" gibt es das Beispiel. Musste ich gerade dran denken...



    Gruß,
    sb

    unsere Jungs finden die aber teilweise nach 5min schon wieder langweilig

    Auf das gehe ich jetzt mal nicht weiter ein. ABER die Kinder sollen auch nicht immer alles gut finden, sondern sollen auch mal Dinge ordentlich machen die sie langweilig finden. Wir machen die Sachen ja nicht aus Spaß. Da steckt ja was dahinter. Genau das müssen die Bälger mal kapieren. An diesem Thema habe ich manchmal selbst in der D noch zu kämpfen. ISt aber ein anderes Thema.




    Wenn Langeweile aufkommt sind die Spiele dann auch nicht optimal gewählt. Siehe Jäger und Hase. Kennst du weitere Lauf- und Fangspiele? Wenn nicht, beschäftige dich mal mehr mit dem Thema.


    Irgendwo da draußen gibt es das perfekte Lauf- oder Fangspiel für deine Mannschaft. So gehe ich da jedenfalls immer ran und bin ständig auf der Suche und am Ausprobieren.




    Bin ich gestern gerade drüber gestolpert: Schnick-Schnack-Schnuck
    Wir haben ein paar Jungs, die bissl Sprintübungen gebrauchen können. Spröde Sprintübungen von Linie zu Linie finde ich aber langweilig. Dann habe ich so lange gesucht, bis ich das gefunden habe. Unsere D-Jungs und Mädels fanden das super lustig. Naja außer ein Spieler der zwar immer das Duell gewonnen hat aber nie seinen Gegenüber fangen können. Fand er dann auf einmal auch langweilig. Nur weil er zu langsam war. Also haben wir die Abstände zw. Spielern und die der Außenlinie verändert bis es gepasst hat. Dazu haben wir noch motivierend rumgeschrien um die Spieler hochzupushen. Danach fand auch er das super. Und alle waren danach aus der Puste und wir konnten die nächste Spielform ohne Störungen erklären.


    ich persönlich möchte gerne immer mit Bällen spielen

    Ich auch. Aber manchmal geht das nicht. Bzw. überlege dir wie du Bälle in Lauf- oder Fangspiele einbauen kannst. Das ist doch auch kein Problem...


    Weitere Klassiker waren und sind bei mir:
    - Balltransport (Ist glaube ich von soccerdrills. Habs auf der HP aber grad nicht gefunden.)
    - Brückenwächter
    - Leibchenfangen
    - Kettenfangen
    - Soccercurling und -golf
    - Handball
    - Zweier-Fussball (zwei Kinder an den Füßen zusammenbinden)
    - Tic Tac Toe


    Mehr sind mir erstmal nicht eingefallen...


    Gruß,
    sb

    @Kleeblatt, @A(ni)mateur,


    Bei einer F-Jugend ist das eine schwere Aufgabe. Da verzweifeln selbst gut ausgebildete Pädagogen.


    Als F-Trainer hatte ich die gleiche Herausforderung. Was zurückblickend am besten war:


    - Als Begrüßung nur "Hallo, schön das ihr da seid.." und ab gehts...
    - Lauf- und Fangspiele zum Austoben (so lange bis auch der letzte Quatschkopf ruhig wird - also wirklich lang meine ich :whistling: . Die die nicht mehr können kannst ja schon früher rausnehmen)
    - Übungen ohne Standzeiten (z.T. auch leicht überfordern bzw. überreizen - viel mit Farben, Zahlen, Akustik, viele Spieler im Raum etc.) Da wird sich, in der Regel, auch der Letzte irgendwann konzentrieren
    - Übungen abbrechen und nur z.B. 3vs3-Spiele mit verschiedenen Reizen (verschiedene Tore, wechselnde Tore (Farben), Spielrichtung, großes Spielfeld = viel Laufen = wenig Puste für Quatschmachen)


    Wenn gar nix geht, Konsequenzen (vorher ankündigen) ziehen z.B. kurz raussetzen. Kennen manche Kinder von zu Hause ja leider nicht mehr. Naja, lernen sie es halt beim Fussball... 8o


    Gruß,
    sb

    Gewalt, ob seelisch oder körperlich darf es in Sportvereinen nicht geben!!! Ausführlicher lieber nicht. Mir gehts da ganz wie @Goodie.


    Nur noch so viel:

    Vielen Dank für eure Ausführungen bzgl. des Strafverfahrens. Von dieser Seite aus hab ich es noch nicht gesehen. Ein Verfahren wird nichts bringen.

    Mit Abwägung der Konsequenzen eines Strafverfahrens (wurden hier ja als Gegenargument genannt) relativiert man die Straftat an sich. Da gibt es mMn aber keine Skala von 0 (war ja nur Spaß) bis 10 (totgeschlagen), weil... siehe ersten Satz.


    Gruß,
    sb

    Vor dem Erstellen meines Trainingsplans schaue ich mir die Wetter-Vorhersage an. Wenn es zumutbar ist dann läuft alles wie immer. Wenn jetzt richtig mieses Wetter vorhergesagt wird, plane ich nur Spielformen zum jeweils aktuellen Schwerpunkt. Damit gibt es bei mir gar keine Standzeiten.


    Meistens zwei kleine Spielfelder wo 3:3 oder 4:4 gespielt werden kann. Und dafür dann verschiedene Vor- oder Aufgaben. Dann noch ein großes Spiel (bei uns nie mehr als 6:6) z.B. alla Uno, Dos, Tres und fertig ist das "Mistwettertraining".


    Das habe ich irgendwann mal den Eltern im Vorfeld (starker Regen war vorhergesagt) eines Training so mitgeteilt. Damit konnte ich einige Regen-Absager doch zum Training locken. Auch die Eltern sollen wissen, dass ich da als Trainer schon drauf schaue, dass die Kids nicht unnötig krank werden.


    Wenn gar nichts mehr geht (Gewitter), dann würde ich mir in der Kabine etwas einfallen lassen. Kommt immer auf die Altersgruppe an, z.B. stille Post mit Fußballbegriffen oder Fußballern/Vereinen. Oder man erstellt sich ein Fußballrätsel was man dabei hat. Oder Memory, etc...


    Bei Älteren würde ich das sicherlich nutzen um Theorie durchzugehen. Idealerweise auch immer zum derzeitigen Schwerpunkt. Daraus dann z.B. ein Frage-Antwort-Spiel machen. Die (vor)pubertierenden Jungs meinen ja eh öfters sie wissen ja schon alles. Oder YT-Videos (KEINE Katzenvideos ) auf dem Handy/Tablet schauen.
     
    Ansonsten stimme ich @onkel1978 bei seinem ersten Absatz zu. Training im Regen (auch am Rande des Zulässigen) finde ich wichtig.


    Gruß,
    sb

    Mein Beitrag bezog sich auf etwa gleiche Vorrausetzungen...

    [...]14 und 15 im Team. 13 Spieler dürfen neuerdings an einem Spieltag mit.

    Außerdem, das habe ich vergessen: Bei mir handelte es sich um E2-Jugend. Die Anderen haben schon 3-4 Jahre gespielt. Umso größer war die Schere.
    Und ja, alleine, ohne Co-Trainer, mit 15 Spielern ist super lustig. Da hatte ich immer genug Zeit mich darum zu kümmern... 8o


    Nein, die Spielerinnen haben sich bei unserem Verein gemeldet und ich habe die Altersklasse trainiert. Anstatt mich also mit möglichen Abschiebe- und Verzögerungstaktiken zu beschäftigen, heiße ich sie herzlich willkommen und trainiere sie. Steht auch so in unserer Vereinssatzung drin. Wir als Verein müssen es den Kindern ermöglichen, Sport zu treiben. Punkt aus, Micky Maus!


    Übrigens war das genau der Grund warum sie zu uns gekommen sind. Sie wurden bei ihrem Verein nicht mit dem Arsch angeschaut und links liegen gelassen. Irgendwann hat sich das herumgesprochen, dass wir ne coole Truppe haben, der die Gemeinschaft wichtiger ist als der Meistertitel in der F- oder E-Gruppe. Gewinnen wollen wir immer. Aber nur alle zusammen, der dicke Paul, die kleine Steffi und der Fast-Mini-Messi Tom.


    Wenn ich also ein Kind habe was noch Probleme hat einfache koordinative Aufgaben zu bewältigen, warum gebe ich das Kind nicht zu dem Trainer, bei dem das im Moment eher Thema ist? Warum sollte ich entweder das Kind überfordern oder alle anderen unterfordern wenn es eine passende Lösung gibt?

    Nochmal. Wir reden hier über U8 oder? Was ist denn die passende Lösung, wenn nicht die U8? ?( 
    Hätte ich jetzt wie von dir vorgeschlagen, die Kinder zur F gegeben, hätte der Trainer sie nicht genommen. Der hat erstens genug eigene Kinder und nicht genügend Co-Trainer. Und zweitens können die ja kein Fußball spielen. Also was soll er mit denen? Ausbilden? Zeit vergeuden? Geduld aufbringen. Hahaha...oder doch nicht lustig.


    Mir wird viel zu sehr in Altersstufen gedacht. Ein Kind sollte mit denen zusammenspielen wo leistungstechnisch das ausgeglichenste Niveau besteht. Nur so kann es sich meiner Meinung nach am besten entwickeln.

    Es gibt diese Altersklassen nunmal. Also muss ich mich als Verein und Trainer darauf einstellen. Ob das gut oder schlecht ist, kann man gerne diskutieren. Ich bin dem gegenüber völlig offen. Aber es ist nunmal so und deshalb mein Ansatz: Ich bilde "streng" nach Altersklasse aus. Das ist meine Orientierung. Bei mir gibt es keine Überflieger, die ihrer Altersklasse weit voraus sind, aber auch keine Nachzügler die zu überfordert sind. Wer Überflieger ist, sein oder werden will muss sich einen anderen Verein suchen, denn das kann ich nicht bieten. Da müssen größere Vereine mit anderen Möglichkeiten genutzt werden.


    Gruß,
    sb


    P.S. Ich habe die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen und ich mache auch nicht alles richtig. Es gibt so viele Unterschiede bei all den Problemen und Themen. Das was ich schreibe ist nur MEINE Vorgehensweise in MEINER kleinen Dorf-Blase. Und den Austausch hier im Forum, so kontrovers er auch manchmal sein mag, finde ich klasse und hilft mir meine Denkweise nochmal zu überdenken. Deshalb gebe ich manchmal meinen Senf dazu. Vielleicht hilft es ja manchem.

    @luibo hat jetzt das Stichwort gebracht, wo ich meinen Senf doch noch dazu geben muss. :whistling: Nicht zu dogmatisch aber ganz wichtig pragmatisch. Wir reden hier über eine U8.
    Warum macht man sich da Gedanken, wenn neue Spieler dazustoßen? Also Gedanken machen okay. Aber solche Gedanken?


    Die neuen Spieler kommen zum Training. Ihnen wird kurz der Ablauf erklärt und das sie so gut mitmachen sollen wie sie können. Das wird zuerst ein bisschen schwierig und noch nicht alles klappen aber das ist kein Problem. Den "etablierten" Spielern werden die Neuen vorgestellt und erklärt das sie noch nicht so lange bzw. überhhaupt noch kein Fußballtraining hatten. Was ich als Trainer erwarte ist Hilfsbereitschaft und Rücksichtsnahme. Wenn bei den neuen etwas noch nicht funktioniert, sollen sie helfen und erklären und sich nicht gleich ärgern. Sie sollen sich vorstellen, wie es sein würde, wenn sie an ihrer Stelle wären. Sie machen die gleichen Übungen/ Spielformen wie die Anderen und MIT den Anderen. Sie sind gleich voll drin, als wenn sie schon lange mit dabei wären.


    Als Belohnung für ihre Hilfsbereitschaft, bekommen die erfahrenen Kicker später noch ihre eigene Spielform. Bei mir war das oft das 1vs1 auf zwei Minitore (Feld 10mx15m). Da konnten sie dann zaubern und tricksen wie sie wollten. Die anderen haben die gleiche Spielform bekommen, mit der Vorgabe das sie jetzt und hier mehr Ruhe und mehr Zeit haben um sich auszuprobieren. Dazwischen noch ein bisschen Einzelkorrektur und Demos. Ich weiß, dass neue Spieler viel Zeit und Geduld brauchen. Vom Trainer, den Erfahrenen und von den Neuen selbst. Alle sitzt ihr damit aber im gleichen Boot.


    So pragmatisch habe ich das mit drei Mädels vor anderthalb Jahren gemacht. Zwei von ihnen hatten überhaupt noch kein Fußball gespielt. Da wir nicht so viele Spieler hatten, war ich auch "gezwungen" die Mädels gleich ins kalte Wasser zu werfen. Sie haben auch sofort gespielt. Erst als Einwechselspieler, damit sie sich daran gewöhnen konnten und später auch von Anfang an. Für die Spiele selbst gab es einfache Aufgaben: "Immer einen Gegenspieler suchen und stören", "Am Gegenspieler bleiben", "Bälle nach vorne spielen" usw. Allgemeines Motto bei mir: Jeder so wie er kann! Einige überehrgeizige Eltern mit ihrer Erwachsenen-Fußball-Sicht fanden das nicht so prickelnd. So what! Mir doch egal...


    Alle drei spielen jetzt immer noch bei uns und es ist so, als wenn sie schon immer dabei wären. Technische Unterschiede hast du natürlich immer noch. Aber alle drei sind fester Bestandteil der Mannschaft und spielen regelmäßig bei Spielen mit. Die Entwicklung, also wie schnell sie lernen, ist beachtlich. Das geht mMn aber nur wenn man pragmatisch an die Sache ran geht.


    Ich hatte auch nie überlegt, sie eine Klasse weiter unten trainieren/spielen zu lassen. Die Herausforderung neue Spieler selbst zu integrieren, wollte ich unbedingt annehmen. Da hatte ich richtig Bock drauf.
    Sonst wirds ja auch irgendwann langweilig... 8o


    Gruß,
    sb