Neue Trainer gewinnen und heranführen

  • Hallo zusammen,


    ich glaube so einen Thread, der explizit dieses Thema behandelt, gibt es noch nicht(?) Ansonsten bitte verlinken ^^


    Die Trainersuche ist bei jedem Verein mehr oder weniger immer eines der Hauptprobleme vor und während der Saison. Mir geht es in diesem Thread vorrangig um die Mannschaften im Kinderfußball, Vorschläge und Ideen können aber auch selbstverständlich auf alles was danach kommt bezogen sein und ihre Gültigkeit haben.


    Wie also neue Trainer gewinnen? Gibt es in euren Vereinen Konzepte hierfür? Was war bei euch bisher erfolgreich? Wie die eigenen Jugendspieler dazu kriegen, als Co-Trainer auszuhelfen? Inwieweit macht eine Bezahlung Sinn?


    Ich versuche bzw. habe es mir vorgenommen, ein Modell auszuarbeiten, welches die Jugendspieler miteinbezieht. Auf ein gewisses Taschengeld werde ich hier wahrscheinlich nicht verzichten können. Ist dies bei jemanden schon so möglich? Sagen wir, es werden 3 bis 4 Co-Trainer aus der C- & B-Jugend geholt. Jeder erhält 100 Euro im Monat. Was bei einem arbeitenden Haupttrainer wenn überhaupt die Kosten decken würde, ginge an den Spieler. Da er keine Fahrtkosten und co zu leisten hat, halte ich es für die aufgebrachte Zeit für angemessen. Das wären dann schonmal bei 4 Spielern 4.800 Euro pro Jahr. Haltet ihr sowas für sinnvoll und wie würdet ihr das finanziell lösen? Ist dies langfristig gedacht oder würde es nur eine kurze Lücke stopfen? Meine Hoffnung ist die, dass dieser Spieler dann durch die ebenfalls bezahlte Lizenz dem Trainersein länger erhalten bleibt.


    Hierfür muss er dementsprechend behutsam herangeführt werden? Wie würdet ihr vorgehen?


    Vllt entsteht hier ja eine Diskussion, die eine Idee hervorbringt, welche schlussendlich in jedem willigen Verein umgesetzt werden könnte.


    Gruß Nico

  • krass. 100 Euro? Ohne ÜL Lizenz? Wer zahlt das? Privat?


    Was ist das der Stundensatz? Wieviel euro pro 90min?


    Was müssen sie dafür leisten?



    Ich würde erstmal sehen wollen, wieviel Herzblut sie bereit sind dafür zu investieren. Über die hälfte meiner Trainerzeit, habe ich es OHNE irgendeinen penny zu sehen, gemacht. Warum? Weil ich unbedingt Trainer sein wollte.

    Versuche im jeden Training 1 Spieler gezielt besser zu machen und du hast in einem Jahr/einer saison, VIEL geschafft!

  • halbe Stunde vorher auf'm Platz zwecks Aufbau etc

    1,5h Training

    15min Abbau

    =2h 15min


    3/4 Stunde vorm Spiel auf'm Platz

    1h Spiel

    Paar Minuten Abbau/ Trösten/ Loben etc


    Bei 2 mal Training + 1 Spiel sind das 25h im Monat, also 4€ pro Stunde.


    Da fehlt aber noch einiges an Zeit, die man als Trainer noch so aufbringt, vom Winter mit 5 Stunden Hallenturnieren garnicht zu reden

  • Auf der anderen Seite.


    Annahme:

    Breitensportverein F Junioren

    12 Kinder im Team

    2 Trainer


    Bei 100Euro pro Trainer, sind es 200Euro im Monat.

    Bei 12 Kindern, sind es 16,7Euro im Monat pro Kind.

    Der Verein wird wohl noch Geld brauchen. Bälle und anderes Trainingsmaterial braucht man auch.

    Also am Ende 20 Euro pro Monat.


    Trainingsplätze oder Zeiten in einer Sporthalle hat man dann noch nicht.



    Kinder aus Hartz 4 Familien sind schon mal ausgeschlossen......

    Dann muss ich aber die Gemeinnützigkeit dieses Vereins hinterfragen.

  • Ich kann jetzt auch nur aus unserer Situation berichten:


    G-Jugend: 2 Teams; ca. 25 Spieler; 4 Trainer


    F-Jugend: 2 Teams; ca. 20 Spieler; 1 Trainer


    E-Jugend: 2 Teams; ca. 22 Spieler; 6 Trainer (wobei nie alle an allen Tagen da sind) + 1 C-Jugend Spieler als Trainer


    Hier ist mMn viel Potenzial nach oben, was die Aktivierung von C- und B-Jugend Spielern als Co-Trainer angeht. Natürlich in erster Linie als Unterstützung. Einen Haupttrainer lässt sich meist einfacher Finden, was schwieriger wird, ist ein Trainerteam zusammenzustellen. Und seien wir mal ehrlich, wer sich alleine mit 20 Kindern auf den Platz stellt, wird seinen eigenen Ansprüchen oftmals nicht gerecht.


    Jetzt könnten natürlich die Eltern angefragt werden, doch warum nicht die eigene Jugend mit ins Boot holen? Die Menge an Jugendlichen, die nur darauf gewartet haben, gefragt zu werden, halte ich für gering. Wirst du immer mal wieder haben, ist aber wie ein 6er im Lotto und nichts, womit man planen sollte. Wenn der Verein nun so vorgeht, pro Jahr 4 eigene Jugendspieler als Co-Trainer im Kinderbereich zu "engagieren", die einen Betrag X, ob jetzt 100€ oder 50€, pro Monat als Anerkennung und Wertschätzung erhalten, halte ich es für wahrscheinlicher, dass sich vorher noch zögernde Jugendliche dazu bereit erklären. Ich hätte mich damals zumindest darüber gefreut gehabt. Diese Jugendliche brauchen natürlich einen Haupttrainer an ihrer Seite. Sie könnten aber ebenso an ein Konzept herangeführt werden und Ziel könnte es auch sein, dass sie die Jungtrainerausbildung machen (ist man danach eigl auch C-Lizenz Inhaber?). Das Programm endet mit dem Eintritt in die A-Jugend und ich denke, dass die Bereitschaft höher ist, danach auch noch weiterzumachen.

    Ich richte mich damit nicht an Studenten, sondern an Jugendliche, die noch auf das Taschengeld ihrer Eltern angewiesen sind.


    Wenn du den Jugendlichen aber Verantwortung übergibst und ihnen Vertrauen zeigst, da freuen sie sich doch drüber und sind pflichtbewusst und nehmen das auch ernst. Gilt selbstverständlich nicht für alle =)


    Jetzt steht natürlich die Frage der Finanzierung im Raum. Je nachdem, wie die Bereitschaft dahinter ist, könnte man die Übungsleiterpauschalen der C-Lizenz Inhaber dafür hernehmen. Ich persönlich hätte damit kein Problem! Reicht aber auch nicht aus. Vereine mit Förderverein könnten auch einen Teil von den Gelder hierfür verwenden. Vllt. gibt es Sponsoren- oder Kooperationsmöglichkeiten mit Organisationen oder Unternehmen, die helfen würden.

    Kommt halt immer auf die Möglichkeiten, dem Willen und Umfeld an.

  • let1612


    Im Gegensatz zu einem hauptberuflichen Trainer bzw. Jugendleiter reden wir hier über kleine Summen. Wie gesagt, mir geht es weder um die Bezahlung nach Mindestlohn für hauptberufliche Trainer, noch möchte ich dies für alle Trainer in Erwägung ziehen. Jemand der das als Erwachsener macht, sich dem Kinderfußball oder allgemein dem Verein verschreibt und dort freiwillig hilft, geht mit einer ganz anderen Motivation an die Sache als ein 13 - 16 jähriger, und um diese Altersgruppe geht es mir. Es muss doch Wege geben, da etwas langfristiges aufzubauen. Und da ist nichts gegen ein "kleines" Taschengeld einzuwenden, sofern es machbar ist.


    Ich bin bspw. damals über meinen kleinen Bruder eingestiegen und schließlich führte eins zum anderen. Damit war oder bin ich der einzige seit, zumindest was ich auf unseren Betreuersitzungen mitbekomme, jetzt guten 6 Jahren. Gute Ausbeute - nicht :)

  • Wieso wer zahlt das? Das ist doch ganz einfach... 100 Euro für den Trainer, 100 Euro für den Co. = 200 Euro monatl. :durch 15 Spieler = 13,33 Mitgliedsbeitrag.

    Das ist verdammt wenig, günstig im Vergleich, fast schon lächerlich. Was nichts kostet ist auch nichts wert!

  • 100 Euro für einen Jugendlichen, der als Co-Trainer mal aushilft, wirken natürlich für die potentiellen Neu-Trainer erstmal attraktiv. Das Problem, was ich dabei aber habe: Wie wollt ihr die Bezahlung in angemessener Relation halten? Was soll dann ein erfahrener C-Lizenztrainer bekommen? Was soll dann ein ambitionierter B-Lizenz-Trainer bekommen? Das sind unterm Strich dann doch schon sehr hohe Kosten, die aus meiner Sicht gar nicht sein müssen und die vielleicht auch gar nicht zu stemmen sind.


    Ich glaube, die Bezahlung ist für die Neu-Trainer nicht so wichtig wie die zwischenmenschliche Ebene. Wenn ich einen guten Draht zum Cheftrainer habe - sei es durch Kontakt über Familie/Privatleben oder durch das Vereinsleben -, wirkt sich das doch schon mal positiv auf mein Grundinteresse aus, ihn als Co-Trainer zu unterstützen.


    Ich persönlich suche meine Co-Trainer bislang sehr gerne in meinen ehemaligen Teams, die ich trainiert habe. Ich suche für meine U17 also selber, der Verein hält sich da wie gewünscht raus.

    Die Jungs kennen mich, ich kenne sie, wir schätzen uns und sie akzeptieren ihre Rolle als Co-Trainer, ohne mir die Rolle vielleicht streitig machen zu wollen. Sie können also in aller Ruhe ihre Erfahrungen sammeln und werden auch dementsprechend von mir in sämtlichen Bereichen mit einbezogen. Geld bekommt mein (ehemaliger) Co natürlich auch (haben das Geld fast 50:50 geteilt, machte 75 Euro monatlich für ihn als 20-jähriger Co-Trainer in der U17).


    Hilft dir jetzt für den Kinderfußball nur bedingt weiter, zugegeben. Zusammenfassend und allgemeingültig vielleicht: Mit Vitamin B (ehemalige Spieler, bekannte Jungs aus Privatleben/Vereinsumfeld, ...) gestaltet sich die Co-Trainersuche einfacher.

  • Die Zeit... und ich verfolge das nun seit zirka 15 Jahren... hat doch eindeutig gezeigt, dass es so nicht mehr geht... im Breitensport. Das was alte Hasen so kennen, sprich... der Nachwuchs kommt und übernimmt irgendwann meine Arbeit und ich werde mit Tromopetenklängen unter den Tränen der dankbaren Vereinskollegen in die Analen einkehren und beitragsfrei gestellt werden... wird spätestens von der nächsten Generation so nicht mehr gehuldigt. Dem entzieht man sich. Man konzentriert sich auf die berufliche Karriere, Eltern... be sounders Mütter zeigen hier besonderen Ehrgeiz. Ziel sind, nach derzeitigem gefühlten Stand.... zirka 3000 Euro Gesamteinkommen für eine Familie, wer das nicht schafft, ist raus! Der wird sterben.


    Dazu gesellen sich die Konkurrenzangebote in allen Formen (Disco, andere Sportarten). Desto mehr Druck (Schule, Beruf), desto mehr Panik und Angst für die Zukunft.... und da kommt der Vereunspaule und fragt, ob Du 40 Std. im Monat a 8,50 Euro Mindestlohn spenden willst?


    Merkt Ihr was? Leute mit dieser Einstellung glauben auch an den Nikolaus. Das ist die vorsätzliche Schiffsfahrt mit offenen Augen bei Vollgas auf den Eisberg.


    Ein großer Verein hier im Ort (6 Fussballvereine gesamt) bekommt nichtmal mehr eine A2 zusammen. Das spricht Bände... auch das der Trainer über 70ig ist.


    Ich glaube fest, daß sich das alles regulieren wird, aber ganz anders als ihr das meint.


    Ich denke beim Blick in die Glaskugel, das Vereine sterben werden. Teilweise unverschuldet, teilweise weil Verantwortliche die Weichen falsch oder überhaupt nicht stellen.


    Es fehlt an guten schriftlichen geschützten Konzepten, die dafür sorgen, daß reibungslose Abläufe herrschen, nicht jeder Vereinsschädling tun kann was er will und innovative Ideen eine Chance bekommen, statt das sie von narzistischen Schädlingen im Keim erstickt werden, wodurch die Besten meist den Vereinen verloren gehen/gingen.


    Ferner glaube ich, daß Frauenfussball eine grosse Chance sind.


    Und ich denke, das Mixed Mannschaften und Mannschaften im 9'ner Fußball auf kleineren Feldern, sowie Mannschaftenausserhalb des Ligenbetriebs zukünftig eine fette Chance sind. Da Vereine gern am Alten festhalten, gehe ich davon aus, dass sich solche Mannschaften gerade über das Internet vernetzen, abseits des Vereins. Das könnten Mannschaften OHNE Trainer werden und ohne Trainings. Man wird vielleicht lieber mal ein Endgeld beim bespielen einer Fläche zahlen und fertig.

  • Wie wollt ihr die Bezahlung in angemessener Relation halten? Was soll dann ein erfahrener C-Lizenztrainer bekommen? Was soll dann ein ambitionierter B-Lizenz-Trainer bekommen? Das sind unterm Strich dann doch schon sehr hohe Kosten, die aus meiner Sicht gar nicht sein müssen und die vielleicht auch gar nicht zu stemmen sind.

    Da stimme ich dir zu. Wird momentan so und in Zukunft nur schwer machbar sein. Darum geht es mir allerdings auch nicht. Viel eher möchte ich versuchen, den Trainernachwuchs sicherzustellen. Jeder vernünftige berufstätige Erwachsener, auch mit Lizenz, wird Verständnis dafür haben, dass der 15 jährige ein Taschengeld bekommt. Wenn das Zwischenmenschliche auch passt, der Neu-Trainer an den Job herangeführt und nicht ins kalte Wasser geworfen wird und die Chance erhält, eine Lizenz zu machen bzw. sich Wissen anzueignen, dann wird dieser uns doch hoffentlich erhalten bleiben.

    Dieses Modell würde nur für Neu-Trainer gelten, die sich als Spieler in der C- und B-Jugend befinden, also einen Zeitraum von 4 Jahren umfassen. Und erstmal auf 4 Spieler angewendet, oder 2 oder 3. Wie es die Gegebenheiten erlauben.

  • Das mit den Jugendspielern als Jugendtrainer einsetzen, wird bei uns im Verein gerade auch gemacht. Die Jugendspieler erhalten dann 25 €/Monat - genauso wie der hauptverantwortliche Trainer im Kleinfeldbereich. Allerdings setzen wir auf B- und A-Jugendliche und nicht auf C-Jugendliche (ist mir persönlich auch etwas zu früh).

    Eine Frage, die mich auch beschäftigt ist, warum werden heute so viele Co-Trainer benötigt? Egal ob NLZ oder Dorfverein die Co-Trainer boomen. Früher ging das mit weniger Menschen und in der Schule betreut auch ein Lehrer meistens >20 Kinder.

  • Eine Frage, die mich auch beschäftigt ist, warum werden heute so viele Co-Trainer benötigt? Egal ob NLZ oder Dorfverein die Co-Trainer boomen. Früher ging das mit weniger Menschen und in der Schule betreut auch ein Lehrer meistens >20 Kinder.

    Es entlastet einfach immens. Egal ob in Training (Gruppe aufteilen etc.) oder beim Spiel (Aufgaben wie Spielbericht etc. verteilen).


    Wir versuchen momentan auch ehemalige Jugendspieler zu gewinnen. Zum einen über das FSJ, wo einer meiner ehemaligen A-Jugendlichen letzte Saison tätig war und zum anderen über Co-Trainer Posten. Ich mache z.B. meine neue C-Jugend Mannschaft mit zwei meiner ehemaligen Spieler (Jg. 99). Eine andere Kleinfeldmannschaft wird ebenfalls von zwei meiner Ehemaligen übernommen. Ich glaube, um beim Anwerben Erfolg zu haben, ist die Beziehung das Entscheidende. Hätte ich die betreffenden Spieler nicht selbst bis zu 8 Jahre trainiert, wären die sicherlich nicht dem Aufruf des Vereins gefolgt.


    Grüße José

  • Ganz ehrlich:


    Ich hab bei meiner ersten Trainerstation 25€/Monat bekommen. Hab das im Nachhinein mal zusammengerechnet und konnte damit noch nicht einmal mein Busticket bezahlen.


    Trainero hat mit 25h pro Monat gerechnet und ist da echt noch am unteren Limit. Die 1€/Stunde die dabei rauskommen sind eigentlich eine Frechheit gegenüber den Trainern.


    Ich arbeite nebenher für die Fußballschule eines Profivereins, da bekommt man als Honorartrainer 300-400€ pro Campwoche. Macht zwar nicht so viel Spaß wie Mannschaftstraining, aber man kann trotzdem mit tlw. echt talentierten Kids arbeiten. Wenn ich als A oder B-Jugendlicher da die Vorraussetzungen vergleiche, würde ich wissen für was ich mich entscheide. Zumal das Fußballerische Niveau bei so Camps meist auch höher ist, als bei einer normalen F oder E Jugend.

  • Und schon hängt der Fragende am Haken....was ok ist. Fragen kostet nichts. Im Kern gibt es mir recht.... Deine Frage an sich zeigt es doch. Gewisse Dinge sind gerade beim Fußball im Breitensport eine Lachnummer und nicht in das Jahr 2019 bis 2055 gedacht....nur noch die Allerwenigsten wollen diese kostenlose Spende leisten, Tendenz garantiert nicht steigend.

  • Und schon hängt der Fragende am Haken....was ok ist. Fragen kostet nichts. Im Kern gibt es mir recht.... Deine Frage an sich zeigt es doch. Gewisse Dinge sind gerade beim Fußball im Breitensport eine Lachnummer und nicht in das Jahr 2019 bis 2055 gedacht....nur noch die Allerwenigsten wollen diese kostenlose Spende leisten, Tendenz garantiert nicht steigend.

    Meinst du mich? Sehr kryptisch formuliert ^^

  • Breitensport bleibt es auch dann, wenn eine ordentliche Kostenpauschale gezahlt würde die nur einer zu zahlen hätte....das Mitglied selbst bzw. die Eltern. 5 Euro die Woche, Hartz VI im Rahmen der Sätze, drittes Kind frei.... Was nichts kostet, ist nichts wert und wer darauf verzichten will, solls tun und noch mehr spenden.

    Bei 5 Euro Wochenbeiteag, sind die da die spielen wollen und sie werden da sein!


    Ab da... jährliche Anhebung im Rahmen der Inflation.