Training nach Funino/Horst Wein, Wochenende Spiele 7 gg. 7 - Passt das zusammen?

  • nur sieben. Ich habe nur ein Funinofeld gebraucht (hätte vom Platz her auch zwei aufbauen können, so dass es mit bis zu 16 Kindern gegangen wäre). 12 fände ich ideal

    Beim Abschlussspiel war dann als 8. noch unser Großer mit dabei. Wenn er in Spiellaune ist, ist er eine echte Bereicherung für die Ausbildung der Kurzen. Er bringt unsere Kinder immer super nach vorne weil er sie toll einsetzt und anspielt. Sobald sich einer freiläuft spielt er dem Kleinen den Ball passgenau in die Füße. Die Kleinen profitieren davon ungemein denn sie sehen, dass sich der Einsatz lohnt.
    Leider hat er nur selten Lust. ;) 

  • Stangentore waren auch schon mal 5m breit - aber auch schon kleiner um dem Torwart mehr Erfolgserlebnisse zu geben und die späteren Größenverhältnisse abzubilden.

    Meine Antwort bezieht sich auf das Fett markierte. Warum kleiner hast du ja schon dabei geschrieben, aber ich finde, wenn man die Breite auf 5 Meter lässt, dann kann sich der TW besser auf die Verhältnisse / Größe orientieren. Ich finde, auch die kleinen (F-Jugend) sollten schon etwas Gefühl für das Tor bekommen.

    Kleine Tore, also Minitore benutze ich viel um Genauigkeit zu trainieren, oder wenn es natürlich im Spiel 3:3 ist.

  • Wie kommen denn eure Kinder allgemein mit dem "großen" Spiel gegen eingeübte Gegner klar, wenn ihr das im Training nur wenig übt?

    wenn wir Freundschaftsspiele 7:7 machen dann läuft das mit meiner Funino Truppe so:( ich leite nichts an, es gibt keine Aufstellung und keine Positionen): erstes Drittel: 1:5. zweites Drittel: 3:3. Die Drittel 4:2.

    Wir benötigen immer für Eingewöhnung. aber innerhalb kurzer Zeit haben wir die Gegner eigentlich im Griff oder sind zumindest gleichwertig.

  • Dann hab ich noch kein Torschuss drin, keine Koordination, und erst recht kein traditionelles Abschlussspiel. Wobei ich auf das am ehesten verzichten kann, aber auch dahin gehen finde ich muss man arbeiten und etwas coachen.

    Das Problem der isolierten Übungen (von denen ich normalerweise überhaupt kein Fan bin) kann man evtl. kombinieren.

    Ein Team gibt eine Lebende Stoppuhr, d.h. Sie haben einen Parcour mit Koordinationsleiter und Dribbelpart zu überwinden.

    z.b. 8 Kids, die nacheinander den Parcour bewältigen(Standzeiten reduzieren, 2 Bälle, immer 2 Kids im PArcour).

    Dieser PArcour muß 3 mal durchlaufen werden. Dann endet die Zeit für Team 2.

    Team 2 hat in dieser Zeit gleichzeitig Torschuß. Andribbeln auf Spieler passen, zurücklegen, Direktschuß (z.b. gestalte ich jedesmal anders, Ballgrößen etc...)

    Der Koordinationspart sollte schon in der Erwärmungsphase Bestandteil sein und nicht zu anspruchsvoll, damit sich keine

    falsche Ausführung -einschleift-.

    Hat Team 1 den PArcour 3 mal durchlaufen, endet die Zeit und die Teams wechseln. (Auch Torhüter wechseln).

    Macht den Kids spaß, man reduziert Standzeiten, hat 2 Schwerpunkte kombiniert.

    Idealerweise mit 2 Trainern!!!

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • wenn wir Freundschaftsspiele 7:7 machen dann läuft das mit meiner Funino Truppe so:( ich leite nichts an, es gibt keine Aufstellung und keine Positionen): erstes Drittel: 1:5. zweites Drittel: 3:3. Die Drittel 4:2.

    Wir benötigen immer für Eingewöhnung. aber innerhalb kurzer Zeit haben wir die Gegner eigentlich im Griff oder sind zumindest gleichwertig.

    Das kann ich leider bei meinen Jungs überhaupt nicht behaupten. Würde ich gar keine Aufstellung vorgeben etc., so würden innerhalb von Minuten sich Spielertrauben bilden, fast alle Spieler in der gegnerischen Hälfte sein und wir 0:3 zurückliegen. Teilweise ist das wahrscheinlich auch dem geschuldet, dass ich Spieler in der Mannschaft habe, die absolut kein Verständnis von dem Fußballspiel haben, sich seit einem Jahr fast gar nicht weiterentwickelt haben und dann eben irgendwo auf dem Feld herumirren bzw. den eigenen ballführenden Spieler "bewachen". Und da kommt dann wahrscheinlich die Aussage von Totog ins Spiel, dass in dem Alter eben die "Spielerqualität" entscheidet.


    Ich persönlich hab mir wahrscheinlich durch das Konzept von HW/Funino eine etwas bessere Entwicklung - gerade bei den schwächeren Spielern - erhofft, als sie tatsächlich stattfindet. Die besseren Spieler komnen mit Funino tatsächlich super klar und sind den Gegner tlw. spielerisch (nicht unbedingt technisch) sogar überlegen.

  • Ich persönlich hab mir wahrscheinlich durch das Konzept von HW/Funino eine etwas bessere Entwicklung - gerade bei den schwächeren Spielern - erhofft, als sie tatsächlich stattfindet. Die besseren Spieler komnen mit Funino tatsächlich super klar und sind den Gegner tlw. spielerisch (nicht unbedingt technisch) sogar überlegen.

    Einen ähnlichen "Frust" hatte ich auch, muss ich zugeben. Das liegt aber in erster Linie an unseren eigenen (überzogenen) Erwartungen.


    Ich schließe jetzt mal von 90% der Vereine, die ich kenne und die hier beschrieben werden, auf dein Team. Die "guten" Spieler sind jene die auch abseits des Trainings mal einen Ball am Fuß haben und vielleicht sogar mit Freunden kicken. Damit holen sich diese Kinder viel Wiederholungen welche du gar nicht beeinflussen kannst.

    Im Gegensatz dazu spielen die "schlechteren" Kinder, abseits von Training, eher selten Fußball. Die Wiederholungen beschränken sich somit auf das von dir gelenkt Maas.


    Vergiss aber bitte nicht, wir Trainer können nur Ideen geben, die Wiederholungen holen sich die Kinder im Spiel. Das ist bei den "Freundekickern" mehr als bei anderen. Daher werden deine Tipps auch schneller angenommen. Die andere Option ist eben diese Kinder weniger zu fördern und nur auf die guten zu setzen.

    Die Begrenzte Anzahl an Wiederholungen ist in meinen Augen der Grund dass sich vieles erst mit steigender Lerngeschwindigkeit auszahlt. Und das "goldene Lernalter" ist für einen F-Junioren Spieler nun mal weit entfernt. Dennoch hilft es enorn bereits vorher auf den Weg zu setzen da dann vieles bereits bekannt ist und die dann normale Vorbehalte der Kinder nicht erst überwunden werden müssen.


    Gruß

    Torsten

    "Im KiFu gillt: Nicht das Training ist die Vorbereitung auf das Spiel, sondern das Spiel ist die Fortführung des Trainings."

    - (Quelle: unbekannt)

    "Der Grund, warum wir Fußball gucken, ist keine Zahl und kein Ergebnis, sondern ein Erlebnis."

    - (Quelle: paderball.com)

  • Es gibt auch beim Funino Spieler, die nunmal in heterogenen Teams -ganz von vorne- anfangen müßten.

    Dafür bräuchten Sie aber ein homogenes (schwächeres) Team. für schnellere Lernfortschritte. totog schreibt es ganz richtig. der Abstand bleibt leider durch die Fußballverrückten Freizeitkicker.

    Beispiel: Bei mir sind fast alle Kids aus der mannschaft befreundet. Kindergeburtstage: Die 5 -stärksten- haben ALLE ein einfaches Kindergeburtstagsprogramm. Kicken (Soccerhalle, Trainingsplatz etc).

    Die anderen würden gar nicht auf die Idee kommen.

    Ist ja ok, zeigt aber die Prioritäten der Kids.

    Das bekommt man auch mit Funino nicht -gedreht-

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • Das Problem der isolierten Übungen (von denen ich normalerweise überhaupt kein Fan bin) kann man evtl. kombinieren.

    Ein Team gibt eine Lebende Stoppuhr, d.h. Sie haben einen Parcour mit Koordinationsleiter und Dribbelpart zu überwinden.

    z.b. 8 Kids, die nacheinander den Parcour bewältigen(Standzeiten reduzieren, 2 Bälle, immer 2 Kids im PArcour).

    Dieser PArcour muß 3 mal durchlaufen werden. Dann endet die Zeit.

    Isolierte Übungen sollten dennoch nicht verteufelt werden. Gerade im technischen Bereich erzielst du Fortschritte, wenn du einen genauen Bewegungsablauf sehen möchtest, durch Wiederholungen. Da hat der deduktive Stil seine Berechtigung. Baust du einen Wettbewerb oder Spielform ein, steigerst du die Intensität und den Druck, vom Einfachen zum Schweren, und Fehler schleichen sich in der Ausführung ein. Da setzt ja auch die Philosophie von H. Wein an. Erst müssen die Spielfertigkeiten ( technische Elemente ) im groben beherrscht werden, unabhängig von der 100 %ig korrekten Ausführung, bevor die Spielfähigkeit ( Spielintelligenz, etc. ) trainiert werden kann.

    Man kann sich bestimmt darüber streiten, wie gut die Technik in der F oder E-Jugend beherrscht werden muss. Führe ich schrittweise die richtige Technik bereits in der F-Jugend ein, z.B. beim Spannstoß, dass der Ball mit dem Spann getroffen wird und nicht mit der Picke und den Rest lasse ich die Kids entscheiden, kann ich in der E-Jugend auf weitere Details eingehen. Dies erfordert aber den Einsatz von isolierten Übungsformen, die per se weder langweilig noch schlecht sein müssen. Man muss sich nur überlegen, wie man das angehen möchte und präsentiert. Oder ich lasse die Spieler bis zur E-Jugend die Techniken selbst entdecken und gebe ihnen somit ein großes Repertoire an eigenen Erfahrungen, gebe bspw. bei einer Torschussübung nur vor: "Schießt so viele Tore wie ihr könnt!" und achte nicht auf die korrekte Ausführung, egal ob der Ball mit der Picke oder Hacke geschossen wird. Hier kann ich als Trainer den Spielern Tipps geben, ob diese jedoch berücksichtigt werden, sollte dann den Spielern überlassen sein.


    Beide Ansätze haben ihre Daseinsberechtigung und können mit der H. Wein Philosophie harmonieren.

  • MightyReds wenn die Kids aus der Spielform die Notwendigkeit einer Isolierten Übung erkennen(erlernen einer korrekten Ausführung einer Technik zur einfacheren Lösung einer Spielsituation), wird diese sicherlcih zielführender

    sein, als wenn das nicht der Fall ist. So -probiere- ich das. Bei den Technischen Grundfertigkeiten(dribbeln,passen, fintieren, Schusstechniken etc.) sollte man schon auf die korrekte Ausführung achten, und da ist die isolierte Übung (möglichst mit verschiedenen Ballgrößen etc. nach differentiellem Lernansatz) wohl das Richtige. Das ich generell keine ISo-Übungen mache wollte ich damit auch nicht sagen. Ich reduziere Sie aber auf ein Mindestmaß.

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • Bin da vom Grundsatz her bei Trainer E


    Wobei ich jetzt in der E-Jugend mit den schwächeren Kindern auch schon einmal eine reine ISO-Übung mache, um das Verständnis für die Grundfertigkeiten zu schärfen; Passen in Gassenform z. B. war jetzt ein Thema.


    Auszug:

    Zunächst Spielform 4 vs. 4 auf Minitore, wobei die Minitore außerhalb des Spielfeldes standen, so dass ich immer eine gewisse Distanz für den Abschluss/Pass wahren konnte.


    Dann sind wir rein in die ISO-Übung in Gassenform

    Hatte den Vorteil, dass ich wirklich intensiv die Basics aufzeigen konnte.

    Standbein neben den Ball, aber nicht direkt neben den Ball, da ich mir sonst selber in die Hacken trete,

    Fußspitze Standbein zeigt in die Richtung, in die ich passen möchte

    Den Pass mit ein, zwei Schritten Anlauf spielen.

    Das Bein durchschwingen

    etc....


    Dann wieder rein in die Spielform und immer wieder auf die Basics hingewiesen.

    Erste Spiel ging 1:0 aus

    Zweite Spiel dann 3:4

    Bin mal gespannt, was davon beim nächsten Training hängen geblieben ist

    :P:P:P

  • Arni : Für mich gibt es kein -wirklich kein- Argument, warum ein 7:7 effektiver für eine F-Jugend sein sollte als ein 2:2, 3:3 oder 4:4...

    Es heißt ja nicht, dass du auch mal 7:7 im Training spielst.

    Forschritte sind nur schwer messbar, da Talent, Entwicklungsstand, körperliche Entwicklung etc. den Trainingseffekt immer überlagern.

    Für mich gibt es im Kinderfußball ein einziges messbares Kriterium für die Qualität Deiner Arbeit als Trainer.

    Und das geht so:

    Zähle die Kinder die du am Anfang der Saison hast und zähle sie am Ende der Saison nochmal.
    Die Differenz -optimalerweise gleich Null ;)-zeigt Deine Qualität als Trainer!

  • Für mich gibt es im Kinderfußball ein einziges messbares Kriterium für die Qualität Deiner Arbeit als Trainer.


    Und das geht so:

    Zähle die Kinder die du am Anfang der Saison hast und zähle sie am Ende der Saison nochmal.
    Die Differenz -optimalerweise gleich Null -zeigt Deine Qualität als Trainer!

    Sry, aber da muss ich wiedersprechen ....


    Was soll das aussagen ? Es verlassen Kinder auch den Verein, weil evtl. ein Freund in ein anderer Verein geht und er deshalb auch dorthin will. Oder weil Eltern meinen das man es doch eh nicht richtig macht, oder weil mal nicht die gewünschten Ergebnisse kommen etc pp.

  • Ich denke, was Kicknrush zum Ausdruck bringen wollte, ist das es neben der (nicht unwichtigen) sportlichen Komponente noch eine weitere, soziale Komponente gibt, die man als Gradmesser seiner Arbeit ansehen kann.


    Nimmt man diese soziale Komponente, kann man festhalten, dass man mit Sicherheit einiges richtig gemacht hat, wenn die Kinder dem Fußball, respektive der Mannschaft, erhalten bleiben, selbst dann, wenn sie nicht mit dem großen "Talent" gesegnet sind.

    Denn diese Spieler verlassen (neben den talentiertesten Kindern -schon klar-) doch in der Regel als Erste eine Mannschaft.

    Wenn der Trainer dieses verhindert hat, dann hat er höchstwahrscheinlich alle Spieler gleichermaßen im Blick (ob das gleichbedeutend mit "gleiche Spielzeit für alle" oder "jedes Kind muss immer spielen" ist, kann jeder für sich entscheiden) und hat für diese wahrscheinlich on top noch ein spaßiges und interessantes Training angeboten...

  • Ich finde durchaus, dass es eine Messlatte ist, ob die Mannschaft immer kleiner wird und vorallem warum

    Wie ich schon schrieb, man kann es nicht als Messlatte nehmen.

    Hier mal ein Beispiel:

    Letzten Sommer hat uns mein "bester" Spieler zum anderen Verein verlassen, aber nicht weil das Training, Umfeld etc so Mist war, nein es lag daran das sein bester Freund in diesem Verein spielt und dem sein Vater dort Trainer ist, dazu kommt noch das die Eltern befreundet sind und der Trainer dann solange auf den Spieler + Eltern eingeredet hat, das er dann schließlich gewechselt hat. Alle anderen Spieler sind geblieben. Der Spieler der gegangen ist, kommt heute noch zu meine Spiele , wenn seine Mannschaft gerade Spielfrei hat. Oder wenn wir uns bei Turniere etc sehen, ist das Verhältnis total toll.

    Noch ein Beispiel:


    Ein Spieler wollte von einem anderen Verein zu uns wechseln, weil in meiner Mannschaft sein bester Kumpel und gleichzeitig Schulfreund ist. Er war beim sogenannten "Probetraining", die Eltern bzw der Vater hatte die Anmeldung zum Winter schon mitgenommen. Plötzlich ein Anruf vom Vater, das der besagte Spieler nicht kommt, da sein Schwager die Mannschaft übernimmt und die Mutter es so wollte das er dort im Verein bleibt, weil halt ihr Bruder (mit Lizenz) die Mannschaft übernimmt. Der Junge ist total unglücklich dort, denn das erfahre ich durch meinen Spieler der mit ihm sehr gut befreundet ist.


    Das sind nur 2 Beispiele die ich nennen kann. Genau so gut gibt es Beispiele , das ich im Sommer 3 neue Spieler bekomme, da man schon des öfteren bei meinem Training vorher war und mein Training + Spiele beobachtet haben und das ohne mein Wissen.

  • Doch, kann man. Die Abgänge hat man u.U. nicht im Zugriff. Aber wenn du ein Vollpfostentrainer wärst, dann würden die 3 neuen Spieler im Sommer nicht zu dir kommen, sondern ne Tür weiter gehen. Und du hättest am Ende einer Periode ein Minus auf deiner Liste.


    Mein Kleiner etwa kam kürzlich mit dem Wunsch, mit seinem Schulfreund in einem Team zu spielen.
    Ich: "ok, aber du weißt schon, dass dort Karl-Gustav der Trainer ist." (er kennt ihn und hat in einem Kindergartenprojekt mit ihm als Trainer zu tun gehabt)
    Er: "oh, stimmt, nee dann doch nicht."


    Soviel zum Thema "Kinder sind doch nicht doof"!


    Aber wir schweifen ab!

  • onkel1978 Ich sehe es ähnlich wie Goodie


    Als Messlatte für den Kinderfussball ist es durchaus brauchbar. Alleine schon deshalb weil du von deinen Ab- und Zugängen genau weißt warum und weshalb. Dass man deshalb nicht alles im Griff haben muss ist klar. Abgänge gehören zu Trainerdasein. Sie gehören aber auch hinterfragt. Hat man den Grund nicht selbst in der Hand ist es Schade, ähnlich wie ein überlegenes Spiel das dennoch verloren ging. Häufen sich aber die Abgänge und gleichen sich die Gründe ist Handeln angesagt.


    Ich würde mir daher, auch bei uns, wünschen dass Ab- und Zugänge nicht nur dem Trainer begründet werden sonder auch vom Jugendleiter oder anderen ergründet werden. Denn diese Personen müssen ggf. reagieren.


    Gruß

    Torsten

    "Im KiFu gillt: Nicht das Training ist die Vorbereitung auf das Spiel, sondern das Spiel ist die Fortführung des Trainings."

    - (Quelle: unbekannt)

    "Der Grund, warum wir Fußball gucken, ist keine Zahl und kein Ergebnis, sondern ein Erlebnis."

    - (Quelle: paderball.com)