Wechsel ins NLZ-Internat

  • @let:


    Die maximale Kadergröße für NLZ existiert.

    Zumindest ab U12 oder ab U14. Genau weiß ich das nicht, weil es praktisch nie eine Rolle spielt, da man nie so viele Spieler aufnimmt, wie möglich wären, da es da gewisse „Handlungsspielräume gibt.


    Ich glaube, pro Team ab U14 dürfen 22 Spieler im Kader sein, es könnten sogar nur 20 sein, ganz genau weiß ich das jetzt nicht.

    Aber, man kann Spieler auch für ältere Mannschaften „melden“ - Spielrecht haben alle trotzdem überall dort, wo sie altersmäßig spielen dürfen.

    Da müssten schon alle Jahrgänge überfrachtet sein, damit man da Probleme bekommt.

    Die besten U19 und U18 Spieler spielen doch oft schon U23 oder gar Profis, genauso, wie die besten U16 Spieler kaum U16 spielen.

    Und so kannst du auch 26 U16 Spieler haben, mindestens 4 sind dann halt U17 oder U19 gemeldet. ( selbst wenn sie da nie spielen werden, kann man die da melden.)



    Und noch einen kurzen Satz, zu der Anmerkung eines Users, er würde bis xy gar keinen Spieler „assortieren“.

    Ist das immer im Interesse des Kindes?

    Wenn immer bessere Spieler dazu kommen, bzw. Durch die Entwicklung die Leistungsdifferenz immer größer wird (und talentiertere Spieler lernen schneller dazu als weniger talentierte, die Schere wird zwangsläufig immer größer), dann kann das für Spieler y bzw. für dessen Selbstvertrauen und Selbstbild aber schwer werden, wenn er klar schlechter ist, als alle anderen, eben nicht mehr mithalten kann. Und dann gibt es Frustrationserlebnisse in jedem Training/Wettkampf in der Woche.

    Wäre das im Sinne des Kindes?

    "Wenn zwei Menschen immer der gleichen Meinung sind, dann ist einer von ihnen überflüssig." Winston Churchill

  • hast du nähere einblicke in irgendein nlz? Mir scheint das draufkloppen auf nlz ohne hintergrundwissen sehr angesagt.

    Fakt ist: erstmal herrschen in den meisten nlz kaderbegrenzung von z.b. 12 kindern im bereich bis u11. (13 Oder 14 wenn in der u11 plötzlich ne -granate kommt)

    2. Die u9 und u10 ist nicht so leistungsbezogen wie viele denken. Das ist bei vielen eine imagesache die zu -unterhalten-

    3. Der umgangston und die Ausbildungsorientierung ist besser als bei vielen möchtegern selektionsvereinen.

    4. Das umfeld wird bereits bedient. Grad funino wird bei h96 tsg hoffenheim etc. angeboten

    5. Wer sich für eine -eliteausbildung- einer musikschule entscheidet nimmt mehr entbehrungen in kauf. Da fragtkeiner was kindgerecht ist

    6. Das personal egal ob festangestellt oder z.b. -nur- sportstudent in der b-lizenz ist fachlich und pädagogisch ausgebildet... JA ES gibt negativbeispiele..

    ... bewusst scharf formuliert Sorry, aber grad in den -guten- nlz wird sehr viel getan. Es gibt zig dorfvereine in denen auf niedrigem niveau selektion betrieben wird ohne das es klar kommuniziert ist...

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • Trainer E : was sind denn nähere Einblicke, die ich für meine obigen Aussagen benötige? Werden meine Aussagen wahrer, wenn ich sage, dass einer meiner ehemaligen Spieler seit 1,5 Jahren im NLZ spielt, ich weitere Spieler eines NLZs kenne, mich auf Trainerfortbildungen mit NLZ Kollegen unterhalte oder ehemalige Mitspieler von mir in NLZs arbeiten?


    Ich habe keinen Einblick bei Hannover 96. Wenn ich mir die Homepage ansehe, sehe ich

    Fußballschule (Funino Festivals für G, F und E-Jugend)

    U10: Förderkader

    Grundlagenbereich

    U11: 16 Kinder auf dem Mannschaftsfoto

    Aufbaubereich

    U12: 16 Kinder

    U13: 19 Kinder

    U14: 18 Kinder

    U15: 23 Kinder

    Leistungsbereich

    U16: 23 Spieler

    U17: 23 Spieler

    U19: 29 Spieler

    U23: 22 Spieler

    Da deckt sich doch schon einiges mit meinen Forderungen. Die Fußballschule und der Förderkader sind ein guter Weg. Es gibt erst in der U11 eine eigene Mannschaft.

    Auch 18 Kinder in der U14 sind OK. Brauche ich aber wirklich 23 Kinder in der U15? Brauche ich 46 Spieler in der B-Jugend - das sind 4 Mannschaften, wenn alle einsatzfähig sind.


    Nehme ich den FC Augsburg: U9: 10; U10: 12; U11: 15; U12: 17; U13: 22; U14: 23; U15: 19


    Vorgaben der DFL:

    Anzahl der Nachwuchsmannschaften in den Leistungszentren

    Grundlagenbereich (U8-U11):

    ohne Einschränkung, mind. jedoch 1 Mannschaft.

    Aufbaubereich (U12-U15):

    je 1 Mannschaft (d.h. insgesamt 4 Mannschaften)

    Leistungsbereich (U16/U17): 1 oder 2 Mannschaften

    (U18/U19): 1 oder 2 Mannschaften

    (U23): 1 Mannschaft (optional)

    siehe www.dfl.de (dort stehen auch die Begrenzung der Anzahl der Spieler - die mir zu hoch ist und wenn ich es mir genau ansehe wohl auch nicht genau eingehalten werden. Z.B. U12-U15 bis zu 20 Spieler einschl. Torhüter). Die Frage ist auch, ob ich immer alle Vorgaben ausreizen muss (vergleiche Abgaswerte in der Automobilindustrie).


    Ich bin auch der Meinung, dass in NLZs gute Arbeit geleistet wird - Anerkennung (eine Anstellung) gibt es oftmals erst ab U15 oder ist diese Information mittlerweile veraltet?


    Wenn die DFL eine Mannschaft im Grundlagenbereich vorgibt, müssen es die NLZs einhalten. Könnte man ja auch sagen, weg mit der Vorgabe.


    Es handelt sich allerdings auch bei Bundesligisten um Vereine. In den Vereinen wird meistens ab G-Jugend Fußball angeboten. Bundesligisten machen das, aus meiner Sicht, zu Recht nicht. Warum müssen die eine Mannschaft im Grundlagenbereich haben? Andererseits frage ich mich aber auch, warum können sie nicht auch Kinder an den Fußball heranführen und Anfänger aufnehmen - sie sind doch auch ein Verein. Das klingt jetzt als Widerspruch und genau deshalb würde ich eigene Mannschaften zum Schutz verbieten und sie gleichzeitig verpflichten in der Region mitzuarbeiten.


    Ich habe das Fußballspielen in einem 2. Bundesligaverein angefangen (F-Jugend) und gelernt. Im 2. Jahr B-Jugend habe ich eingesehen, dass es bei mir dort nicht weiter ging. Von der F-Jugend haben später einige Oberliga/Regionalliga bei diesem Verein (Amateure) gespielt. Ich habe selbst eine F-Jugend dort trainiert aus der später einer in der 3. Liga gespielt hat. Da hat man die Spieler noch ausgebildet - ja, es wurde auch selektiert, aber auch ausgebildet (v.a. im Grundlagenbereich). Die Quote war nicht schlechter als heute - klar auch damals mussten 38 Vereine (1. und 2. Liga) mit Spielern versorgt werden. Es lässt sich darüber streiten, ob die Qualität besser oder schlechter war.


    Ich habe damals z.B. eine U14 mit 16 Spielern trainiert (einer spielte später 2. Bundesliga). Ich hatte einen Torhüter. 4 Spieler durfte ich auswechseln. Es haben am Wochenende meistens alle gespielt - damals war ich allerdings noch nicht auf dem "gleiche Zeit beim Spiel"-Weg. Positionsrotation gab es in geringem Maße (im Nachhinein hat der angesprochen Spieler die meisten Positionen begleitet). Sollte ich mal zu wenige gehabt haben, habe ich mich bei der U15 oder U13 bedient. Hätte ich 20 Spieler gehabt, wäre aus meiner Sicht auch nicht mehr dabei heraus gekommen.


    Vom "draufkloppen" möchte ich mich distanzieren - anregen zum Nachdenken finde ich besser.

  • ok. Zum draufkloppen. Damit meinte ich auch nicht explizit Dich, sondern eher medienberichte etc.. Falls so rübergekommen sorr y... allgemein ist es sehr negativ und das ist m.e. nicht in Ordnung

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • die einen guten Fußballer ausmachen (Spielintelligenz, Raumgefühl, technische Ausbildung, taktisches Verständnis, Psyche) sich nur ganz schlecht quantifizieren lassen und sich bei der Entscheidung, ob ein Spieler irgendwo aufgenommen wird, in der Regel eben auf das "Bauchgefühl"/den Eindruck von Trainer/Koordinator verlassen wird.

    Das sehe ich anders. Gut, ich weiß nicht, ob "quantifizieren" da das richtige Wort ist, aber Raumgefühl, Spielintelligenz, Technik, Spielverständnis, ja selbst Psyche (Mentalität, Stabilität), da gibt es eindeutige Indikatoren.


    Klar ist, dafür muss man sich den Spieler schon etwas genauer anschauen. "Schnell, schießt gut, trifft das Tor, gekauft" ist der einfachere Weg. Aber als NLZ einen Spieler in sein Team holen, darf keine einfache Entscheidung sein, weil damit – im Regelfall zumindest – eine langfristige Perspektive verbunden sein muss. Alles andere ist meiner Meinung nach verantwortungslos.

  • Da deckt sich doch schon einiges mit meinen Forderungen. Die Fußballschule und der Förderkader sind ein guter Weg. Es gibt erst in der U11 eine eigene Mannschaft.

    Auch 18 Kinder in der U14 sind OK. Brauche ich aber wirklich 23 Kinder in der U15? Brauche ich 46 Spieler in der B-Jugend - das sind 4 Mannschaften, wenn alle einsatzfähig sind.

    Das meinte ich z.b. mit den Aktionen der Fußballschule. Näheren Einblick habe ich H96 nicht, war nur einmal zu einer Schulung da. z.b. haben die m.W. auch mal einen -Spielintelligenz Tag- (war anders genannt, keine Ahnung) mit Exerlights gemacht. Das ging nur um Fun. Über Sinnhaftigkeit etc. kann man streiten, es geht mir nur um die angesprochenen Aktivitäten. Andere NLZ machen das mit Ihren Koop Vereinen, dann auch für -alle- geöffnet.

    NAtürlich steckt der Gedanke dahinter über die Koop Vereine an Kids zu kommen, bzw. diese Vereine interessant zu machen, da Eltern die als Sprungbrett sehen könnten.

    Im Prinzip steht und fällt alles mit dem Elternhaus, gehen die relaxt damit um und vermitteln das auch Ihrem Kind, und finden hierbei noch ein -gutes- NLZ, dann ist alles gut. Ein Spieler aus unserem Verein(15J) ist jetzt 2 Jahre in einem NLZ, das m.e. sehr gut arbeitet. Hier sind die Eltern mehr als relaxt und haben ein NLZ gewählt (es gab 3 Anfragen) das -nur- ein 2Liga Klub ist, die beiden großen Ruhrpottrivalen aus der Buli hatten auch sehr -nachdrücklich- nachgefragt.

    Da wird dann evtl. auch die -fallhöhe- nicht so groß sein, falls dann wirklich nicht klappt.

    Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft (J.P.Satre)

  • So ganz glücklich bin ich mit dem Threadverlauf nicht. Eigentlich hatte ich vor, hier immer mal wieder von der Entwicklung bei meinem Sohn zu berichten, aber jetzt ist es doch wieder eine Grundsatzdiskussion zu NLZs geworden...


    Im Kinder- und Jugendfussball gibt es unglaubliche Auswüchse:

    - es gibt Trainer, die Geld nehmen, um Kinder im NLZ aufzunehmen

    - es gibt NLZs, die zwischen U11 und U14 jedes Jahr mehr als 10 Kinder austauschen

    - es gibt NLZ-Trainer, die Kinder anschreien

    - es gibt Eltern, die 10-jährige fest als finanzielle Zukunftssicherung einplanen

    - es gibt NLZs, wo Kinder "fit gespritzt" werden, um trotz Verletzung spielen zu können

    ...

    Warum spielt unser Sohn dann trotzdem im NLZ? Weil es eben nicht überall so ist und man daher nicht das komplette System der Nachwuchsförderung negieren muss, nur weil es die o.g. Auswüchse gibt. Man muss als Familie halt gucken, wo man landet. Vorschläge, wie man die Nachwuchsförderung verbessern kann, finde ich gut. Man wird hier aber vermutlich keinen kompletten Paradigmenwechsel brauchen, so schlecht ist das System nicht! Und die relaxte Einstellung der Familie, die Trainer E oben anspricht, ist vermutlich schon mal eine Grundvoraussetzung.


    Grüße

    Oliver

  • Eigentlich hatte ich vor, hier immer mal wieder von der Entwicklung bei meinem Sohn zu berichten

    ...und durch diesen ja eher seltenen und sehr persöhnlichen Einblick teilzuhaben finde ich klasse!

    Deswegen sollte es uns anderen nicht allzu schwer fallen Grunsatzdiskussionen anderswo zu führen;)


    Jedes Ding hat drei Seiten: Eine die du siehst, eine die ich sehe und eine die wir beide nicht sehen.

  • Hallo,


    möchte mich mal hier einlinken, weil mir die Erzählungen von Don Quijote über seinen Sohn sehr gefallen bzw. interessieren.


    Wir selber haben einen Sohn, Jahrgang 2006, 13 Jahre alt und wird seit 2 Jahren von einem Profi-NLZ aus der 2.Bundesliga (Bayern) umworben. Bisher haben wir ihn noch im BFV-NLZ gelassen, weil er sich dort in seiner dritten Saison bisher prächtig entwickelt.

    Das Profi-NLZ meinte, er müsse jetzt spätestens wechseln, da irgendwann der Zeitpunkt sonst verpasst wird. Wie gesagt, die waren bereits letztes Jahr an ihm dran, jedoch haben wir da noch abgeblockt. Nun überlegen wir ernsthaft, ihn dort Hinwechseln zu lassen. Fahrtzeit einfach wäre ca. 45 Minuten.


    Unser Sohn hat einen sehr starken Linksfuss, und einen guten Rechtsfuss, spielt auf der linken Aussenbahn, kann aber auch linker Aussenverteidiger spielen. Zweikampfstark, Kopfballstark, schnell, satter Schuss - lediglich im technischen Bereich ist er "nur gut" anstatt sehr gut.

    Er hätte sich bereits mit einem Wechsel angefreundet, jedoch wissen wir momentan noch nicht genau, ob es mit 13 Jahren die richtige Entscheidung ist. Der DFB-Koordinator in unserem Gebiet meint, er solle erst zur U15 wechseln - also noch eine Saison warten und erst im Sommer 2020.


    Vielleicht kann uns jemand ein paar Infos/Erfahrungen/Hinweise geben, woran man erkennen kann, ob es das Profi-NLZ wirklich ernst mit unseren Sohnemann meint....

  • Du schreibst, dass er sich in seinem bisherigen Verein "prächtig entwickelt". Da gibt's doch erstmal wenig Anlass für einen Wechsel. Kannst Du noch etwas mehr Details zum jetzigen Verein deines Sohnes geben, das ist kein "richtiges" NLZ, sondern eines der BFV-NLZ? Wie oft trainiert er da, wie hoch ist die Spielklasse in der C-Jugend? Anders gefragt: Welchen Vorteil hätte er durch den Wechsel ins Profi-NLZ?


    Grüße

    Oliver


    PS: Vielleicht solltest Du die Diskussion in einen eigenen Thread auslagern, das erhöht die Chance, dass du Antworten zu deinem Anliegen bekommst.

  • macgyver Ergänzend zu den Fragen von Don Quijote würde mich noch interessieren, wie lang die Fahrzeit aktuell ist? Kann euer Sohn auf seiner bisherigen Schule bleiben oder ist ein Schulwechsel erforderlich?

    Das Profi-NLZ meinte, er müsse jetzt spätestens wechseln, da irgendwann der Zeitpunkt sonst verpasst wird.

    Solche Aussagen gefallen mir nicht. Zwar wechselten sehr viele Spieler, die inszwischen bei den Profis angekommen sind in diesem Alter und die Anzahl der Profis, die erst in späteren Jahren oder gar nicht in ein NLZ wechselten, ist doch recht überschaubar (geworden), aber es bedarf immer einer Einzelfallbetrachtung, welcher Weg am erfolgversprechensten erscheint.

    Wechsel in der Winterpause, mit der Begründung es müsse unbedingt sofort erfolgen, haben mitunter auch einen Beigeschmack. Bsp. ein ehemaliger Spieler von mir sollte auch unbedingt noch in der Winterpause wechseln. Hinterher kam heraus warum: der bisherige Stammspieler des NLZ auf "seiner" Position hatte sich schwer verletzt und fiel monatelang aus. Der Wechsel kam aus verschiedenen Gründen nicht zustande. Und was war im Sommer? Das NLZ wollte von einem Wechsel nichts mehr wissen.

    Wenn ernsthaftes Interesse des NLZ besteht, vereinbart doch regelmäßiges Trainings und Teilnahme an Leistungsvergleichen und Freundschaftsspielen. So lernt ihr das Team und das gesamte "Drumherum" besser kennen. Außerdem zeigt sich, ob euer Sohn das Niveau für das NLZ besitzt und wie er mit der höheren Belastung umgeht.

  • Danke vorab für die Antworten.


    er trainiert aktuell dreimal in der Woche. Höchste Spielklasse ist Bayernliga U15.

    Vorteile beim Profi-NLZ? Naja, denke, dass er sich noch besser entwickeln könnte, da er mit noch besseren Spielern um die Plätze konkurriert und auch gegen bessere Spieler spielen würde...

    Er könnte auf der gleichen Schule bleiben und müsste nicht wechseln.

    Derzeit fahren wir ca. 20km einfach. Künftig wären es schon ca. 60km einfach.


    Zuerst war ich der Meinung, dass er die U14 noch in dem BFV-NLZ spielen sollte und erst zur U15 wechseln.

    Nachdem sie vor zwei Jahren in der U11 sogar U13-BOL Teams geschlagen haben, stagnierte die Entwicklung der ganzen Mannschaft im U12/U13 Bereich. Die Befürchtung von uns Eltern ist jetzt, dass es evtl. in der U14 auch nicht viel besser werden würde - und irgendwann ist dann der Zug abgefahren..?..?.. Deswegen erwägen wir ernsthaft, ihn jetzt schon wegzugeben und ihn halt dann 3x die Woche plus 1x zum Spiel 60km einfach zu fahren. Das würden wir jedoch auf die Reihe kriegen.


    Ein Wechsel stünde erst im Sommer an, falls ich mich vorhin falsch ausgedrückt hätte.

    Es kommt noch dazu, dass ein anderes BFV-NLZ auch um unseren Sohn wirbt. Die spielen in der U14 gleich hoch, in der U15 jedoch RL.

    Von der sportlichen Entwicklung meinen wir, dass er zum Profi-NLZ wechseln sollte, auf der anderen Seite wollen wir auch nicht, dass er verheizt wird. Im Fussballgeschäft wird ja doch viel "gelogen" bzw. Aussagen getroffen, die dann nicht eingehalten werden.