Training D-Junioren - Splitten oder einheitlich trainieren(?)

  • Hallo Trainerkollegen,


    wieder einmal eine Frage, die wahrscheinlich nicht nur unseren Verein betrifft:




    Ich leite jetzt seit einem halben Jahr, zusammen mit 3 weiteren Trainern, eine D-Junioren Mannschaft.


    Insgesamt haben wir in unserem Spielerkader ~27 Spieler, wobei die regelmäßige Trainingsbeteiligung bei knapp über 20 Spielern liegt. Jetzt zur Winterpause haben wir die letzten Trainingsmonate mal ein wenig "analysiert".


    Was vorher schon deutlich war, ist dass das Leistungsgefälle doch sehr hoch ist, wie bei vielen anderen kleineren Vereinen bekannterweise auch. Bei uns liegt es hauptsächlich daran, dass viele Spieler von anderen Vereinen zu uns gekommen sind oder auch Spieler die jetzt erst anfangen mit Vereinsfussball und die eben im Bereich Technik/Koordination, Passen, Schießen teilweise enorme Defizite haben.


    Das kann dann ab und zu schon zu Unruhe führen, wenn der ein oder andere Unter- bzw. Überfordert wird.




    Wie handhabt ihr das bei euch im Verein? 


    Teilt ihr das Training auf in 2 unterschiedlich starke Gruppen? Oder macht ihr ein gemeinsames Training und erleichtert bzw. erschwert ihr die Übungen für die jeweiligen Spieler? 





    Vielen Dank schonmal für die hilfreichen Antworten :thumbsup: 

  • Wenn ihr die Mannschaft teilt, habt ihr Gruppengrößen von 10-12 Kindern. Das bei zwei Trainern stellt dann wohl einen Idealfall dar.
    Das Teilen sollte dann schon nach Leistungshomogenität stattfinden. Ein weiteres Teilen sollte dann nicht mehr nötig sein.
    Als nächstes greift dann die Trainingssteuerung. Z.b. beim 1:1 nicht die Nummer 1 gegen die Nummer 12 antreten lassen, wenn letzterer chancenlos ist. Der Einbau von Provokationregeln. Usw
    Ist halt davon abhängig, wie groß die Leistungsunterschiede sind.

  • Grundsätzlich würde ich die Gruppe auf jeden fall splitten.


    Wie ihr splittet hängt auch von der Gruppendynamik ab. Gibt es Grüppchen(Freunde) die ein sehr unterschiedliches Niveau haben, aber unbedingt zusammen spielen möchten?


    Sind die besseren oft verärgert über die nicht so guten?


    Das sind so Kriterien die man beachten sollte. Eine Optimallösung für alle 27 wird es sowieso nicht geben, da man es nicht allen recht machen kann.


    Für die rein Fußballerische Ausbildung würde ich nach aktuellem Niveau einteilen, also die Jungs mit ähnlichem Niveau zusammen packen unabhängig vom Jahrgang.


    Allerdings ist das auch keine Musterlösung...


    Wir hatten ebenfalls vor der Saison knapp 30 Jungs. Allerdings war das bei uns recht einfach, da der Altjahrgang sowieso ein eingeschworener Haufen war und vom Leistungsgefälle nicht so riesige unterschieden herrschten.

  • Du schreibst, dass Ihr zwar einen Kader von 27 Spielern habt, aber nur zwanzig regelmäßg zum Training kommen. Mit 27 Spielern kann man, denke ich, zwei D9-Teams bilden (und melden), zwanzig sind dafür aber eigentlich zu wenige. Für eine Mannschaft hingegen sind schon zwanzig Spieler IMHO deutlich zu viele. Was bedeutet also bei Euch 'unregelmäßig' und wie schätzt du die Chancen dafür ein, die Anwesenheit im Training zu erhöhen?

  • Du schreibst, dass Ihr zwar einen Kader von 27 Spielern habt, aber nur zwanzig regelmäßg zum Training kommen. Mit 27 Spielern kann man, denke ich, zwei D9-Teams bilden (und melden), zwanzig sind dafür aber eigentlich zu wenige. Für eine Mannschaft hingegen sind schon zwanzig Spieler IMHO deutlich zu viele. Was bedeutet also bei Euch 'unregelmäßig' und wie schätzt du die Chancen dafür ein, die Anwesenheit im Training zu erhöhen?


    Du schreibst, dass Ihr zwar einen Kader von 27 Spielern habt, aber nur zwanzig regelmäßg zum Training kommen. Mit 27 Spielern kann man, denke ich, zwei D9-Teams bilden (und melden), zwanzig sind dafür aber eigentlich zu wenige. Für eine Mannschaft hingegen sind schon zwanzig Spieler IMHO deutlich zu viele. Was bedeutet also bei Euch 'unregelmäßig' und wie schätzt du die Chancen dafür ein, die Anwesenheit im Training zu erhöhen?



    Ja, offiziell sind 27 Spieler für dieses Saison bei uns.


    Aber wie das eben so ist, der eine hat Montags Schule, der zweite Theater-AG, der dritte/vierte ist verletzt usw., im Schnitt sind es knapp über 20.


    Wir haben eine D9 - in der Leisungsmäßig die stärkeren spielen


    + eine D7 - in der die noch nicht ganz so starken Spieler zum Einsatz kommen.


    Ich denke es wird auch jetzt in der 2 Hälfte der Saison nicht ganz so einfach sein die Trainingszahl zu erhöhen, auch wenn sie am Anfang der Saison noch ein Tick höher war aber Schule oder auch eine Theater-AG haben bei manchen eben vorrang.

  • Aus meiner eigenen Erfahrung heraus kann ich dir raten, teile die Gruppe.
    Wir (Handballmannschaft) hatten in der U13 zu Saisonbeginn eine Trainingsgruppe von 18 Spielern, sehr heterogen was das Maximum und Minimum bzgl. Motivation, Trainingsbeteiligung und Leistungsstand anging.


    Ich habe nach Trainingsbeteiligung und subjektiv empfundenen Leistungsstand, sowie geschätztem Potential getrennt. (Die starken und engagierten in eine Gruppe)
    Ich halte einen Personalschlüssel von 1:8-12 für ideal. Es zeigt sich auch nach knapp 3 Monaten eine deutliche Steigerung in der leistungsstärkeren Gruppe die definitiv auf das individuellere Training zurückzuführen ist. Du kannst einfach passendere Inhalte anbieten und die Intensität ist in allen Gruppen deutlich höher.

  • Ja, offiziell sind 27 Spieler für dieses Saison bei uns. Aber wie das eben so ist, der eine hat Montags Schule, der zweite Theater-AG, der dritte/vierte ist verletzt usw., im Schnitt sind es knapp über 20.


    OK, also gibt es ein paar Wenige, die generell einen der Trainingstermine wegen anderweitiger Verpflichtungen nicht wahrnehmen können, und daneben gibt es die Ausfälle wegen Krankheiten und Verletzung, die sich ja aber nicht auf einzelne Kinder beschränken sollten, auch wenn eine gewisse Häufung wohl nicht ungewöhnlich ist.


    Das klingt jetzt für mich erst einmal nicht so, als ob es an der mangelnden Motivation liegt, dass Ihr 'nur' eine Teilnahmequote von 74% habt. Ich würde sie mir aber noch mal genauer ansehen und bei den einzelnen Spielern nach den Gründen dafür suchen. Ich würde nämlich vermeiden wollen, dass Spieler nicht kommen, weil sie sich im Training nicht wohl fühlen.


    Bei uns in der Schule gehören AGs übrigens zum Wahlpflichtprogramm, von der fünften bis siebten Klasse müssen fast alle Kinder AGs belegen, um am Ende der Mittelstufe da genügend Punkte beisammen zu haben. Dafür, dass der Termin der Theater-AG mit dem Training kollidiert, kann das Kind nichts..


    Wir haben eine D9 - in der Leisungsmäßig die stärkeren spielen + eine D7 - in der die noch nicht ganz so starken Spieler zum Einsatz kommen.


    Und wie klappt das vom Mannschaftsklima her? Läuft das gut oder erzeugt das einen Riss im Kader? Wie sehen die Spieler sich selbst und die anderen, wie gehen sie miteinander um? Wie steht Ihr Trainer dazu? Die Eltern lasse ich bei dieser Betrachtung übrigens bewusst außen vor.


    Ich denke es wird auch jetzt in der 2 Hälfte der Saison nicht ganz so einfach sein die Trainingszahl zu erhöhen, auch wenn sie am Anfang der Saison noch ein Tick höher war aber Schule oder auch eine Theater-AG haben bei manchen eben vorrang.


    Die Schule muss doch aber auch Vorrang haben, oder? Eine Theater AG gehört meiner Meinung nach übrigens auch dazu.


    Ciao,
    Tobias

  • OK, also gibt es ein paar Wenige, die generell einen der Trainingstermine wegen anderweitiger Verpflichtungen nicht wahrnehmen können, und daneben gibt es die Ausfälle wegen Krankheiten und Verletzung, die sich ja aber nicht auf einzelne Kinder beschränken sollten, auch wenn eine gewisse Häufung wohl nicht ungewöhnlich ist.


    Das klingt jetzt für mich erst einmal nicht so, als ob es an der mangelnden Motivation liegt, dass Ihr 'nur' eine Teilnahmequote von 74% habt. Ich würde sie mir aber noch mal genauer ansehen und bei den einzelnen Spielern nach den Gründen dafür suchen. Ich würde nämlich vermeiden wollen, dass Spieler nicht kommen, weil sie sich im Training nicht wohl fühlen.


    Ja, ich denke den ein oder anderen könnte man schon noch dazu bringen etwas öfters in das Training zu kommen, aber das dürfte sich nach meiner Einschätzung auf max. 3 Spieler beschränken.




    Und wie klappt das vom Mannschaftsklima her? Läuft das gut oder erzeugt das einen Riss im Kader? Wie sehen die Spieler sich selbst und die anderen, wie gehen sie miteinander um? Wie steht Ihr Trainer dazu? Die Eltern lasse ich bei dieser Betrachtung übrigens bewusst außen vor.


    Also ich muss sagen, dass die Aufteilung die wir wöchentlich vornehmen, gut funktioniert. Natürlich gibt es einige die schon fast entsetzt sind wenn sie zur D7 eingeteilt werden aber wir teilen auch nach Trainingsbesuch auf und wenn dann wirklich jemand 1 Woche oder länger nicht da war, spielt er eben in der D7.


    Am Anfang war es noch etwas schlechter, weil das Jahr zuvor im voraus schon in D1 und D2 aufgeteilt wurde und diese Aufteilung dann die Saison über geblieben ist.


    Im Großen und ganzen läuft es gut. Auch die, die überwiegend in der D9 eingesetzt wurden, waren am Ende der Saison sofort bereit in der D7 mitzuhelfen obwohl die Spieler im Training waren und gut mitgezogen haben.


    Von Eltern gab es natürlich gerade am Anfang ein paar kleine Beschwerden aber die kann man auch mit den richtigen Argumenten und Sprüchen wieder besänftigen.





    Zitat von »kuqi« Ich denke es wird auch jetzt in der 2 Hälfte der Saison nicht ganz so einfach sein die Trainingszahl zu erhöhen, auch wenn sie am Anfang der Saison noch ein Tick höher war aber Schule oder auch eine Theater-AG haben bei manchen eben vorrang.
    Die Schule muss doch aber auch Vorrang haben, oder? Eine Theater AG gehört meiner Meinung nach übrigens auch dazu.


    Schule hat natürlich vorrang, war auch mehr Sarkasmus als Ernst dahinter :-)

  • Auch die, die überwiegend in der D9 eingesetzt wurden, waren am Ende der Saison sofort bereit in der D7 mitzuhelfen obwohl die Spieler im Training waren und gut mitgezogen haben.


    Eine Beobachtung die ich immer wieder gemacht habe.


    Gerade Spieler, die zu den besseren zählten, regelmässig im Training waren und entsprechend mitzogen, hatten wenig Probleme damit, in unteren Mannschaften gelegendlich zum Einsatz zu kommen, im Gegensatz zu manchem Elternteil.

  • Diese Eltern gibt es immer wieder und überall.
    Nach den ersten paar Spielen haben mich einige leicht verärgert angesprochen, da ihr Sohn überwiegend in der D7 eingesetzt wurde.


    Aber genau denen bringe ich immer den Vorschlag entgegen, einfach in der nächsten Woche mit uns Trainern zusammen ca. 5 Stunden auf dem Sportplatz zu verbringen, Training vorbereiten und leiten danach aufzuarbeiten und erst DANN dürfen sie auch bei der Mannschaftsaufstellung und -einteilung mitreden :-)
    - komischerweise hat noch niemand mein Angebot angenommen...

  • Wir (C-Jugend) haben 33 Spieler. An Spieltagen sind das zwei Mannschaften, für den Trainingsbetrieb ist es eine große Gruppe. Im Training haben wir dann je nach Inhalten und verfügbaren Trainern 1-4 Gruppen. Eine Gruppe bei taktischen Inhalten, i.d.R. 3 oder auch mal 4 bei technischem Schwerpunkt. Natürlich haben wir auch selten 33 Spieler im Training. Die Gruppen werden je nach Trainingsinhalt nach Positionsgruppe oder nach Stärke beim jeweiligen Thema eingeteilt. Damit (das läuft im Prinzip schon seit der F-Jugend so) fahren wir denke ich ganz gut, weil wir einerseits jedem Spieler Übungen auf dem passenden Niveau anbieten können aber andererseits die Gruppe als eine große Gruppe zusammenhalten. Das wird sicherlich gerade dann von Vorteil sein, wenn es irgendwann in Richtung B-Jugend geht und (hoffentlich) die besten Spieler den Verein verlassen, einige andere sicher leider dem aktiven Fußball den Rücken kehren und es dann wahrscheinlich nur noch eine Mannschaft gibt. Die Spieler werden dann aber schon seit Jahren Teil einer Gemeinschaft gewesen sein, auch wenn sie an Spieltagen teils wenig zusammengespielt haben.

  • Hab's ähnlich gehandhabt. Im Training auch immer Gruppen leistungsmäßig getrennt, aber alle zusammen trainiert. Auch habe ich gegen schwächere D9 Gegner mal eigie aus der 7er mitgenommen...
    Und mein 9 Torwart spielte regelmäßig bei den 7ern im Feld und war erster Ansprechpartner, falls bei den 7ern Leute fehlen...hat ihm auch nicht geschadet....
    Und bei 27 Kindern und 4 Trainern sollte man die Gruppe doch recht gut splitten können...



  • Ich möchte nochmal das Ausgangsposting beantworten, wie wir es heute machen (zwei Trainer, 18 Mann starker C-Jugend-Kader).


    Ich denke, wenn Ihr eine Mannschaft in stark oder schwach aufteilen wollt, dann must Ihr das zu Saisonbeginn machen und auch in zwei Spielklassen melden. Ihr habt Euch aber anscheinend für eine Mannschaft entschieden, mit großem Kader. Dann kommt damit klar! Es ist bestimmt sinnvoll, Übungen in Kleingruppen durchzuführen, aber diese sollten nicht in starke udn schwache Gruppen aufgeteilt werden, sondern zufällig. Oder meinietwegen auch mit Blick aufs nächste Spiel, aber D-Jugendliche sind durchaus nicht doof und sollten auch in der Lage sein, sich zu verbessern. Eine Trainingsgruppe 2 sollte es nur in Hoffenheim geben, nicht aber im Jugendfussball.




    /edit: Habe gerade oben gelesen, es wird eine D9 und eine D7 gemeldet. Trotzdem gilt: Wenn Ihr beide gemeinsam trainiert, dann heist das auch >gemeinsam<.

  • Das eine D-Jugendmannschaft nicht doof ist, sehe ich auch so.


    Aber jetzt im Nachhinein, frage ich mich natürlich -war es richtig, ständig ein gemeinsames Training abzuhalten in dem "stark" und "schwach" zusammen trainieren-


    Klar ist es für den Zusammenhalt in der Mannschaft gut wenn alle zusammen trainieren und sich auch fussballerisch besser kennen lernen aber


    es bringt meiner Meinung nach nur bedingt etwas wenn beispielsweise in einer Zweikampf-Übung ein stärker jedes mal den schwächeren vorführt oder


    in einer komplexeren Koordinativen Übung zu Verzögerungen kommt weil es bei dem ein oder anderen eben nicht läuft.



    Und jetzt in der Winterpause wäre ein geeigner Zeitpunkt das Training umzustellen. Lieber korrigiere ich einen Fehler den ich gemacht habe im Winter anstatt ich stur an ihm fest halte.


    Es wäre ja auch keine "Trainingsgruppe 2" sondern einfach nur eine Gruppe mit einem anderen, angepassten Trainingsinhalt, so dass die Spieler sich auch weiter entwickeln können.

  • Ich mache es mit meiner D so, dass ich sie abwechselnd nach Leistung und gemischt in Gruppen trainiere.
    Für das Training ist die Unterteilung nach Leistung hilfreich, für das Mannschaftsgefüge ist es Gift.
    Gerade die Kinder, die leistungsmäßig am oberen Rand der schwächeren Gruppe stehen, sind unzufrieden, wenn sie den "Schwächeren" zugeteilt werden. Hier wirkt die Einteilung nach Leistung (nach meiner Erfahrung) eher demotivierend.

  • Wir (3 Trainer) sind auch 28 Spieler in der D-Jugend und haben 2 9er Teams. Wir haben im jungen Jahrgang 18 Spieler, im alten Jahrgang 10 Spieler. Die D2 besteht komplett nur aus jungem Jahrgang und die D1 aus dem alten Jahrgang + Spieler vom jungen Jahrgang (jeder spielte in der Feldrunde mal in der D1 - keine Leistungstrennung).


    Wichtig war, dass wir gemeinsam trainieren - da fingen die "Probleme" an - im vergangenen Jahr trainierte die jetzige D1 Di+Do und die jetzige D2 Mo+Mi. Nun konnten aber einige Montags nicht, andere Donnerstags nicht etc. Um allen möglichst gerecht zu werden, haben wir uns entschlossen 3 Trainingstage anzubieten und es waren immer 2 Trainer da (d.h. der Aufwand der Trainer blieb gleich, 2 x pro Woche Training). Und wir hatten immer über 20 Leute im Training und jeder konnte (fast) immer 2 x die Woche trainieren, einige trainierten regelmäßig 3 mal - aber leider ist unser Leistungsgefälle teilweise sehr hoch (hauptsächlich innerhalb des alten Jahrgangs). Wir versuchen aber immer eine Übung leistungsmäßig zu trennen und eine zusammen zu machen. Somit werden wir möglichst vielen Kindern gerecht. Denn wenn ich eine Spielform wie z.B. 3 gg 3 auf 4 Tore mache und die Starken mit den Schwachen mische, dann spielen immer 2 und einer schaut zu (der Schwache) - teile ich es auf, müssen die schwächeren Spieler selbst mitspielen, haben mehr Bälle, lernen viel. Andererseits teile ich andere Übungen gemischt ein, damit die schwächeren auch von den stärkeren lernen.


    Ich denke, der Mix sollte da sein - ich möchte ungern in diesem Alter schon eine Grenze ziehen, wer gehört zu den Starken und wer zu den Schwachen. Denn in diesem Alter macht so manch einer innerhalb weniger Wochen einen Sprung (körperlich oder meist auch gedanklich)...


    Just my 2 cents...