Wird im Bereich der Ausbildung zum Trainerschein auf die Ausbildungsmerkmale, Trainerverhalten, Rotation, Ausbildungsziele ...eingegangen?

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  • Mich würde mal interessieren, ob man im Bereich der Ausbildung zur C Lizenz auf die Ausbildungsmerkmale, auf das Trainerverhalten am Spielfeldrand, auf die Ausbildungsziele, Rotation usw. beschult und sensibel gemacht wird und wenn ja, in welchem Umpfang das stattfindet? Gruß Andre

  • Entsprechende Folien vom DFB über Ausbildungsziele und Trainerverhalten etc. gibt es. Die Frage ist nur ob und wenn ja wie ausführlich die Themen dann in den Lehrgängen behandelt werden. Das liegt alleine am Lehrgangsleiter.
    Als kleines Beispiel mal für den KiFu:

  • Hey, das ist doch der Gerd Bode auf dem Cover. Bei dem hatte ich Prüfung. Harter Hund. Eigentlich nicht verkehrt, geht aber zum Lachen in den Keller.

    Das einzige, was wirklich gerecht verteilt ist, ist die Intelligenz.
    Ich habe noch nie jemanden sagen hören, er hätte zu wenig davon.

  • Also bei unserem Trainerlehrgang wurd darauf gar nicht eingeangen. Ganz im Gegenteil. Der Ausbilder erzählte, dass er in seiner G einen festen Stamm hat und der Rest wird drumherum gebaut. Fand ich schon komisch aber auch sehr ehrlich. Allerdings wurde geschult, dass jeder mal auf jeder Position spielen soll.

  • Hey, das ist doch der Gerd Bode auf dem Cover. Bei dem hatte ich Prüfung. Harter Hund. Eigentlich nicht verkehrt, geht aber zum Lachen in den Keller.


    Hmm...ist Herr Bode links oder rechts? ;)


    Spaß muß sein! Der hat doch ein Leibchen auf dem Kopf. Sieht nicht so aus, als ob er keinen Humor hätte.

    Wenn sie begriffen haben, daß zum Fußball auch Arbeit gehört, ist es zu spät. Dann werden sie Trainer. (Luis Aragonés)

  • Also mit anderen Worten, ...es gibt eine Übungsvorlage/einen Anhalt den die Trainerausbilder ins Thema einbauen können, aber tatsächlich findet das im Grund nicht statt und wenn doch, dann obliegt das der Philosophie des Ausbilders? Hammer! Also wenn der denen Auszubildenden sagt, dass die Minis Lauftraining um den See brauchen, dann kann er das machen. Respekt!


    Klar, jeder kann selber denken, ...aber im weitesten Sinne wären wir dann wieder beim alten Thema. Der Fisch stinkt zuerst am Kopf und das wäre kritisch gesehen, ...ich denke der Dfb. Wenn mir hier niemand diesen Zahn ziehen kann, werde ich wohl erneut eine Mail an den Verband und an den Dfb schicken, um auf diesen Mißstand hinzuweisen. Gruß Andre 8)

  • Ist doch Quatsch!


    Niemand beim Lehrgang erzählt, dass man Kinder um den See rennen lassen soll. Der Lehrgang stellt schon alles da, wie es laut DFB sein sollte, also kein Laufen um den See etc...

  • Hallo,


    also das mit der Lizenz kann man Vergleichen mit Autofahren. Du hast gelernt, was du machen sollst. Dazu zählen auch altersgerechte Trainingsmethoden. Ob du das dann das Erlernte auch anschließend machst, hängt ganz von dir ab. Ich glaube, wir haben im Fussballtrainerbereich aber noch ganz andere Probleme. Die, die ihre G-Jugend-Kicker um den See laufen lassen, gehören meist zu der größten Gruppe der Trainer. Die haben nämlich gar keine Lizenz. Die sind zufällig an diesen Job gekommen, weil`s kein anderer machen wollte und die Mannschaft sonst abgemeldet werden müßte. Der Jugendwart ist häufig überfordert. Auch er gehört zu der Gruppe, die überredet (nicht überzeugt) wurde und findet keinen Weg, wie man die Jungtrainer zu einer Trainerausbildung bringen könnte. Dezentrale Schulungen werden von den Verbänden erst ab einer Beteiligungsquote von mindestens 10 Trainern angeboten. Aber schon der Versuch für 3 Trainer einen Termin zu vereinbaren, scheitert aus beruflichen Gründen. Da braucht man über ein 120 Stunden umfassende Ausbildung mit Erwerb der C-Lizenz gar nicht erst nachzudenken! Genau hier wäre ein Ansatz vom DFB darüber nachzudenken, wie man durch die modernen Medien die dezentrale Trainerausbildung verbessern kann. So hat z.B. fast jeder einen Internet-Anschluß. Warum also nicht die unterste Stufe per E-Learning anbieten. Hier kann der Teilnehmer seine Lerngeschwindigkeit selbst bestimmen und sich dann, wenn er Zeit und Lust, weiterbilden. Das allein reicht aber noch nicht! Es bedarf der praktischen Unterstützung vor Ort. Das DFB-Mobil muss leider in die Kategorie "nicht mal als Tropfen auf den heißen Stein geeignet" als gescheidertes Modell angesehen werden. Zur weiteren praktischen Unterstützung vor Ort sollten dezentrale Trainerausbilder geschult werden. Die müssen kurzfristig und nach Bedarf von den Vereinen abrufbar sein. Ich denke, das Ganze kann dann auf fruchtbaren Boden wachsen, wenn man sich seitens des DFB auf möglichst wenig Theorie und ein großes Maß an praktischer Wissensvermittlung einstellt. Für jeden guten Tipp sind die unerfahrenen Trainer dankbar. Ständige Belehrungen darüber, dass der Trainer mit Übernahme seines Amtes 24 Stunden am Tag Vorbild in allen Lagen des Lebens zu sein hat, braucht keiner. Trainer sind auch nur normale Menschen mit Stärken und Schwächen. Wenn aber ein Trainer ein Herz für Kinder hat, das wird er auf jeden Fall sein Bestes geben und die Kinder werden davon profitieren!

  • E-Learning ist eine sehr gute Idee. Bei uns wird jetzt ein Schirikurs per Internet angeboten. Zumidest könnte man für die C-Breitensport-Lizenz den Theorieteil übers Internet anbieten. dann vielleicht 4 Tage Praxis und man ist durch. Wenn es dann noch die Möglichkeit gäbe offene Fragen zu stellen und beantwortet zu bekommen, könnte die Idee auch gut umgesetzt werden.

  • Leute, ...überlegt mal, warum ich dieses Thema postete.


    Habe ich das wohl getan, um festzustellen, das Trainer ohne Schein einen G Spieler um den See zum Laufen schickt oder weil ich wissen wollte, ob die oben und eingangs beschriebenen wichtigen Punkte in die Ausbilung von Trainern eingebunden sind?


    Erst meldet sich niemand auf die Frage, ...vor allem keiner mit frischem Schein, ...was darauf hindeutet, ...dass niemand dazu etwas sagen kann, ...vermutlich weil die Ausbildung das nicht hergab, was ich vermutet hatte.


    Dann poste ich meine Feststellung, die aus den wenigen Antworten resultierten. Hierbei bringe ich einen sinnbildlichen Vergleich, mit dem ich eigentlich nichts anderes sagen wollte als, dass jeder Trainerausbilder hier wohl seine Philosophie an den Mann zu bringen.


    Bleibt die Kernaussage: Die Ausbilder haben ein vorgegebenes Ausbildungsprogramm, das die wichtigen -hier so oft und immer wieder besprochenen und eingangs beschriebenen Merkmale- meist nicht und wenn doch, nur sehr kurz anspricht.


    Das bedeutet für mich, dass die Ausbildung der Trainer -bei allem guten was dahinter steht- starke Mängel aufweist. Schade. Gruß Andre

  • Die Ausbildung komplett bei jedem Ausbilder gleich zu machen, scheitert schon daran, dass es sich hier um Menschen handelt. Ich denke es ist mit der Schule zu vergleichen. Es gibt dort ja Lehrpläne aber im Grunde kann jeder seinem Stoff andere Gewichtungen zuteilen. Das ist auch alles gut so. Bei uns wurden alle Fragen bezl. Technik, Taktik und FFührung von Kindern sehr gut beantwortet. Viel Wert wurde auf die richtigen Inhalte bei den Trainingsinhalten gelegt. Also eine G nicht mit F Training überfordern.

  • Andre, klare Antwort: NEIN, nicht wirklich !!!!


    Bei meinem C Lizenz Lehrgang (heute C Übungsleiter) ist man garnicht großartig auf Ausbildungsziele Jugendfussball im DFB eingegangen; eher so oberflächig; die Spieler sollen nicht auf eine Position festgelegt werden. PUNKT: mehr nicht.


    Zum Trainerverhalten muß ich natürlich EXTREM bitter anmerken, dass der Ausbilder selber als Vereinstrainer sehr schlechtes Trainerverhalten an den Tag gelegt hat/legt. Im Spiel selber ging es noch, aber Charakterlich/menschlich unterste Schublade; meiner meinung nach. Habe schon mal drüber geschrieben "Lügende Trainer". Der meinte sogar mal zu mir, als ich ihn (mal wieder) einer Lüge "überführt" hatte: "ich will nicht wissen, was du deinen Spielern so erzählst"; also sinngemäß/überspitzt dargestellt findet er das auch so normal und i.o., und dass als Trainerausbilder !!!!


    Bei der B Lizenz-Ausbildung (heute Trainer C Lizenz) ist in der Hinsicht auch nicht wirklich eingegangen worden; mehr auf den Seniorenbereich im sportlichem Bereich, nichts bzgl.Trainerverhalten !!



    SCHADE !!! im Nachhinein !

  • bei uns wurde schon a bissl über jugendfussball geredet
    ein teil davon war auch in der prüfung dran:
    die klausur thema war: unterschiede in der führung einer e und einer b jugend


    aber meiner meinung kam viel zuwenig davon dran.


    lg
    hans



  • Als vorläufiges Ergebnis dieses Themas und eigener Erfahrungen darf ich für mich feststellen, das der Besitz der C - Lizenz den Inhaber nicht immer unbedingt qualifiziert, Kinder im Sinn der DFB Richtlinien auszubilden. Andererseits gibt es wohl auch "Trainer" ohne Schein, die dies auch auf Grund Ihrer sozialen Kompetenz und Ihrer individuellen Lernbereitschaft sehr gut können. Das ist wohl momentan der IST - Zustand.


    SOLL - Zustand für einen Jugendtrainer wäre für mich eine grundsätzlich einheitliche Ausbildung nach den Richtlinien des Verbandes. Diese Ausbildung müßte für den Trainer kostenlos sein, da der überwiegende Teil der Trainer die Tätigkeit ehrenamtlich und unentgeltlich ausübt. Sie sollte auch für Amateurvereine in den unteren Spielklassen kostenlos sein, da diese sonst erwiesenermaßen auf eine Ausbildung ihrer Trainer verzichten. Die Ausbildung sollte zumindest in Teilbereichen, wo möglich, dezentral durchgeführt werden, um den meist beruflich anderweitig tätigen Trainern entgegenzukommen. Die Voraussetzung, vorher aktiv in einem Verein Fußball gespielt zu haben, sollte entfallen. Eine Überprüfung der theoretischen und praktischen Eignung zum Lehrgangsanfang sollte dies ersetzen.


    Dies wären mal kurz ein paar Gedanken von mir zum Thema, um vielleicht den Austausch dahingehend nochmal anzuregen.

  • Unser Skript für den C-Breitenfußball -Schein war vom wfv. Hier hat offensichtlich jeder Landesverband seinen eigenen "Lehrplan" und damit auch seine eigenen Schwerpunkte.
    Einer der Ausbilder hat durchaus darauf hingewiesen, dass in E- und F-Jugend die Rotation schon sein sollte. Die anderen Trainerausbilder sind selbst Auswahltrainer und gehen dabei "natülich" nach dem Leistungsprinzip. Denen fällt es aus meiner Sicht eher schwer, zu vermitteln, dass in der E-Jugend alle Spieler gleich lang spielen sollten....
    Trainerverhalten war durchaus Thema, v.a. in Bezug auf Didaktik, Umgang mit Problemspielern und insgesamt soziale Kompetenzen des Trainers. Hier hatten wir eine externe Referentin, die auch einige spannende Rollenspiele mit uns gemacht hat. Nachher waren alle ziemlich begeistert, auch diejenigen, die vorher eher skeptisch waren.
    Die Ausbildungsziele, altersspezifischen Merkmale der Kinder usw. waren natürlich ein wichtiger Punkt in der Ausbildung, und auch wichtig für die schriftliche Prüfung! Allerdings vertritt der wfv hier eine Meinung, die leicht von der DFB-Meinung abweichend, da für alle Altersklassen das Ballorientierte Spiel propagiert wird. Das gehört schon irgendwie zur Gruppentaktik und soll in den verschiedenen Jugendmannschaften altersgerecht vermittelt werden.


    Eine Eignungsprüfung für den C-Breitenfußballschein gibt es hier nicht!

  • Habe meine C-Lizenz Breitenfußball in der Sportschule Kaiserau (flvw) gemacht. Es war der Jungtrainerinnen-Lehrgang (bis 20 Jahre).
    In der 1.Woche haben wir uns ausschlielich mit Minis bis E-Junioren beschäftigt und in der 2.Woche mit D- und C-Junioren.


    Die Prinzipien des Kinderfußballs habe ich eindeutig über die Trainerlizenz gelernt. Das Trainerverhalten wurde auch besprochen, auch weitergehend, wie sich ein Trainer noch im Verein engagieren kann... Über Rotation wurde da nicht viel gesprochen, nur das man auch mal wechseln sollte (auch im Tor). Das Wichtigste was man dazu gelernt hat, war dass Kinderfußball anders ist als Erwachsenenfußball (sogar jede Altersklasse für sich) und der Spaß das Wichtigste dabei ist.


    Also nach meiner Erfahrung wird das beim Trainerschein schon vermittelt, auch ausreichend! Mag natürlich auch daran liegen, dass ich es zentral gemacht habe und gute Ausbilder hatte. Die Jungtrainerausbildung ist absolut empfehlenswert. Klar kamen die älteren Altersklassen ein wenig zu kurz, aber die Teilnehmer haben eh alle jüngere Mannschaften (höchstens D-Jugend) trainiert. Von daher haben Ausbildungsinhalt und Interesse der Teilnehmer absolut zusammen gepasst.

  • Ich ergänze meine Aussage bzw. stelle ich folgenden Kern fest:


    Die Trainerausbildung ist grundsätzlich gut.


    Es gibt jedoch krasse Unterschiede in Bezug auf die Ausbildungsthemen.


    In diesem Zusammenhang kommt es stark auf die Einstellung des Ausbilders an.


    Er kann das so lenken, wie es ihm paßt. Es gestaltet sich so, wie er seine persönliche Philosophie ausgerichtet hat.



    Fazit:
    Das ist eine Kathastrophe (für mich jedenfalls)


    Hier werden nutzlos Kapazitäten vergeudet. Dort im Herzen des Trainertums könnten Weichen gestellt werden, die "Impfung" erfolgen, ....das wird meist (nicht immer) nicht ausgenutzt und bleibt auf der Strecke, ...hier ist sogar eine kontraproduktives Einstellen des auszubildenden Trainers möglich.


    Ich gehe davon aus, dass der Trainerausbilder für sein Tun einen finanziellen Ausgleich erhält. Die Philosophie des Dfb dürfte hier klar sein. Wenn ich alles richtig verstanden habe, ist es der Verband, der seine Trainer ausbilden läßt. Da hierfür Geld vom Dfb fließen dürfte, verdienen alle mit. Alle erhalten Geld, bis auf der Dfb, der gibt es, ...erhält aber eine Ausbildung im Jugendbereich, welche seiner (die des Dfb) Philosophie angeglichen ist, ....meinen die.


    Hier fehlt die Kontrolle anscheinend gänzlich. Sollte ich damit richtig liegen, wird hier seitens derer Ausbilder, die hier ihre Philosophie verkaufen, ...."betrogen", denn offenbar wird nicht alles von dem "verkauft", was ihr Arbeitgeber verlangt. In wenigen Fällen wird hierüber auch überhaupt nicht ausgebildet und in ebenso wenigen Fällen wird hier offenbar wunderbar ausgebildet ....in Kaiserau...wobei der Nachgeschmack bleibt, dass es auch dort an bestimmten Ausbildern hängt, die es offensichtlich verstanden haben...wobei man hier nicht weiss, was der nächste Ausbilder dort so machen wird, ...weil ja die Kontrolle fehlt. Gruß Andre ?(

  • Andre, ich würde deinen Gedanken nicht nur auf die Ausbildung im Fußball sehen.


    Nimm die ganze schuliche Ausbildung - Grundschulen , Mittelschulen,Gymnasien,Berufliche Ausbildung usw. - da sind doch die selben Probleme. Mit dem Ausbilder fällt und steht alles ,und wenn wir da kritisch nachsehen,sind die Unterschiede riesengroß. So wie sich der einzelne Ausbilder(Lehrer) einbringt,so erfolgt nicht nur die Wissensvermittlung.


    Und hier liegen eigentlich die Wurzeln von allem.


    Es krankt unser gesamtes Bildungssystem,nicht nur die fußballerische Ausbildung.

  • Möglicherweise gibt es Unterschiede zwischen der zentralen Ausbildung in einer Sportschules des Verbandes und einer dezentralen Ausbildung
    in den Kreisen. Damit meine ich jetzt nicht unterschiedliche Inhalte, sondern die Qualität des Vermittelten.
    Zentral in den Sportschulen vermitteln überwiegend die Verbandssportlehrer den Lehrgangsstoff (ausgenommen Schiri z.B.) Während dezentral
    oft externe, durch den Verband geschulte Trainer, Spieler usw. den Stoff vermitteln. Ich möche die s.g. externen jetzt nicht disqualifizieren, aber ich glaube
    es macht schon einen Unterschied, ob man sich jeden Tag oder 3x im Jahr für 40 Stunden mit der Thematik und Philosophie befasst.
    Vielleicht liege ich damit auch falsch.- Was meint Ihr ?

  • Die dezentralen Schulungen im Kreis werden bei uns von den Stützpunkttrainern durchgeführt und die haben alle ne A-Lizenz und auch ne gewisse Qualität. Der Verbandssportlehrer kommt nur um die Lehrprobe abzunehmen.
    Allerdings steht und fällt die Qualität eben mit den Leuten.
    Was Bewi62 sagt, stimmt natürlich. Wenn ein Verbandssportlehrer ausbildet, dann macht er das hauptberuflich und das schlägt sich auch in der Ausbildung nieder.
    Es mag allerdings auch Verbandssportlehrer geben, die die Themen eben nicht so rüberbringen können. Aber die Wahrscheinlichkeit ist höher.