Finde ich super im Kinderfussball Bereich. Lieber gar kein Coaching, dann ist es Straßenfussball, als falsches einengendes Playstation Coaching. Oft dann gepaart mit Trainern, die die Kids zusammenfalten. Später lässt der gleiche Trainer die Kids dann, gut begründet, die Linie auf und ab rennen...
Coaching von Spielformen G- / F-Jugend
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- Kinderfußball
- Gennemer89
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Außerdem bin ich auch der Meinung, dass sich die Trainer im Kinderfussball nicht zu wichtig nehmen sollten und meinen ständig eingreifen zu müssen. Die Kids brauchen Luft und Freiheit zur selbstständigen Entwicklung...Straßenfussball
Ja, das erscheint einfach und können theoretisch viele, aber das alles in geordneten Bahnen zu steuern mit dem richtigen Trainingsaufbau / Spielformen und gezieltem nicht übertriebenem Coaching ist nicht einfach.
Optimal nicht möglich ohne mehrjährige Erfahrung, mit und ohne Lizenz...
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Vielen Dank für die vielen Meinungen. Das stärkt mir definitiv den Rücken.
Eine andere Frage wäre noch, wenn am WE das 4+1 gespielt wird. Wie in der G auch einfach laufen lassen und die Spielertraube und vielen, vielen Konter-Tore hinnehmen? Und somit vertrauen, dass die Kids irgendwann durch Erfahrung von alleine kapieren, dass man sich in manchen Situationen lieber mal etwas "fallen lässt".
Oder sollte ich schon mit einem Zonenspiel beginnen und eine Grundformation/Startstellung vorgeben? Bsp. 2 hinten 2 Vorne oder so.
Intuitiv wäre auch hier die bessere Variante einfach spielen zu lassen. Diese Positionen würden sich eh auflösen und die Kids an der Spielteilnahme hindern. Wäre auch die konsequente Fortführung meiner Linie.
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Genau, "Spielfeldgröße, Spieleranzahl, wo stehen die Tore?" Das schafft die Oma oder der Hausmeister. Also bitte, dann deutlich sagen, dass man auf Trainer verzichten sollte.
Puh, ich hoffe die Oma kann Jugendtore schleppen oder der Hausmeister bekommt es hin die Bazooka-Tore korrekt aufzubauen......
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sollte ich dich abfällig behandelt haben, dann bitte ich dich mich zu entschuldigen.
Ja, lass es laufen, wenn du Kinder entwickeln willst, dann dürfen sie auch Fehler machen. Eigentlich gibt es in dem Alter keine Fehler.
Ein ganz wichtiger Spruch: "Kinder machen keine Fehler, Kinder sammeln Erfahrungen"
Und ja, lieber den Hausmeister oder die Oma als den Schachspieler. Die Idee mit den coachenden Eltern von let1612 finde ich genial und werde es auf jeden Fall ausprobieren.
Das ist genau das was ich mir in dieser Altersklasse unter kindgerechten Fußball vorstelle. Toll wie er die Eltern einbindet.
In der Weiterbildung wäre es zu spät, bis dahin sollten die Steuerungsgrößen bei den Trainern in In "Fleisch u. Blut übergegangen sein".
Wenn Du sie im Training nicht anwendest, dann kann es passieren das dir das Training aus dem Ruder läuft.
Die 3 Steuerungsgrößen werden dir schon bei der C-Lizenz erklärt und sind auch ein wichtiger Punkt der Prüfung. Torposition ist nur ein Unterpunkt einer Steuerungsgröße.
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Dirk Coerverfan Was mir bei der C-Lizenz erklärt wurde, habe ich noch ganz gut in Erinnerung. Da brauche ich keine Aufklärung. Daneben werden durch die vorgeschriebenen und von mir wie wohl Dir auch wahrgenommenen Pflichtfortbildungsstunden auch einige Anregungen vermittelt bzw. Dinge in Erinnerung gerufen.
Ob und wann es bei mir aus dem Ruder läuft, möchte ich selber beurteilen und auch nicht darüber spekulieren, was bei Dir aus dem Ruder läuft. Das ist sicher bei Dir nicht der Fall, denn Du weißt ja im Gegensatz zu mir was richtig ist.
Aus dem Ruder läuft allerdings ganz sicher ein freies sich selbst überlassenes Spiel mit Kindern, bei dem 2 Kinder sich den Ball schnappen und von einem Tor zum anderen diesen rein schießen, während drei andere den Ball in 10 Minuten zwei mal mit dem Vollspann zum Gegner transportiert haben und den Rest der Zeit traurig beobachten, wie die anderen am Spiel teilnehmen. Beim Bolzplatz hören die nach 2 Minuten auf oder dürfen gar nicht mitspielen. Das ist dann Selektion auf die harte Tour. Du wirst das natürlich durch die Veränderung der Spielfeldgröße und der Torpositionen in den Griff kriegen.
Und wieso überhaupt Coervertechniken, wenn sich doch alles von alleine regelt beim Kinderpiel.
Token2026 niemals einen Hausmeister unterschätzen. Und Eltern sind ja auch noch da. Nur den Trainer brauchts halt nicht.
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Puh, jetzt wirds aber ziemlich persönlich, finde ich nicht gut.
Zwischen "nichts sagen" und "13 Mal einfrieren in 12 Minuten" gibts ja vermutlich noch eine ganz große und für beide Seiten akzeptable Grauzone.
Und eine U10 ist kognitiv weiter als eine U7.
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Das finde ich jetzt lustig. Du watscht mich ab, ich hätte die Kontrolle über mein Leben verloren und beanstandest, wenn es ins persönliche geht. Ganz mein Humor.
Wer hat denn behauptet, 13* einfrieren sei sinnvoll oder gar notwendig. Das ist ja nur wirklich abwegig. Das hat hier niemand ernsthaft gefordert.
Und wirklich eine bahnbrechende Erkenntnis, dass eine U10 kognitiv weiter als eine U7 ist. Das musste der Vollständigkeit halber noch mal erwähnt werden. Da bin ich ganz bei Dir.
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Ich denke ich stelle mich dann mal in die Grauzone.
Es gibt beim Fussball im allgemeinen und beim Kinder/Jugend-Fussball im speziellen nicht DIE EINE Lösung.
Da hängt alles von so vielen Faktoren ab.
- Anzahl, Ausbildung, Erfahrung der Trainer
- Anzahl und Alter der Kinder, gibt es eine oder zwei Mannschaften, ein oder zwei Jahrgänge
- Anspruch von Team oder Verein
- Mitziehen der Eltern
und, und, und
Methode A hat vielleicht vor 6 Jahren bei der D Jugend im Stadtteil-Verein super funktioniert, heute bei der D-Jugend in Hintertupfingen aber überhaupt nicht und nächstes Jahr mit der C-Jugend im Nachbarort läuft es wieder super.
Ich denke jeder hat seinen eigenen Stil, seine eigenen Methoden. Man muss seien Erfahrungen machen. Nicht nur die Spieler machen beim Lernen Fehler auch wir Trainer machen welche und sollten daraus lernen. Auch aus Gesprächen und Diskussionen mit anderen Trainern und Ausbildern.
Die eigenen Methoden als die einzig wahren darzustellen ist ganz sicher nichts was machen sollte und nichts was der Realität entspricht
Jeder trifft seien Entscheidungen aufgrund seiner Erfahrungen.
Meiner Erfahrung nach
- brauchst du in der G und ggf im ersten Jahr F keine Trainer sondern Betreuer, am besten mit pädagogischem Hintergrund. Wenn die selber Fussball gespielt haben umso besser. Aber Ambitionen sind in der Altersklasse völlig fehl am Platz.
- sollte man in der E die Positionen noch rotieren. Wenn du aber Kinder dabei hast die sich hinten viel wohler fühlen und mit mehr Spaß agieren dann lass sie hinten spielen.
- haben die Eltern mehr Probleme mit Spielzeiten oder Spielpositionen als die Kinder
- musst du in der F und E die Eltern noch miterziehen, vor allem was Disziplin angeht.
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Vielen Dank für die vielen Meinungen. Das stärkt mir definitiv den Rücken.
Eine andere Frage wäre noch, wenn am WE das 4+1 gespielt wird. Wie in der G auch einfach laufen lassen und die Spielertraube und vielen, vielen Konter-Tore hinnehmen? Und somit vertrauen, dass die Kids irgendwann durch Erfahrung von alleine kapieren, dass man sich in manchen Situationen lieber mal etwas "fallen lässt".
Dirk lässt unglaublich frei spielen, hat er schon öfters betont, und auch erfolgreich. Ganz so weit habe ich es nicht geschafft.
Denke, man muss auch unterscheiden zwischen Wettkampf und Training.
Im Wettkampf bei Ballbesitz halte ich mich (aktuell U13) immer komplett raus, und verbiete auch niemandem offensiv aktiv zu werden. Das genaue Gegenteil habe ich immer gefordert. Trotzdem habe und hatte ich immer eine Grundformation.
Bei gegnerischem Ballbesitz helfe ich mitunter bei der Positionierung, um eben die komplett einfachen Tore zu vermeiden und damit noch etwas Absicherung da ist. Das habe ich auch bereits in der U9 defensiv gemacht, aber so behaupte ich jetzt, maßvoll und nicht permanent in Dauerbeschallung. Irgendwann regeln die Spieler das ja auch unter sich...
Keine Ahnung, fand den Weg von Dirk schon auch immer interessant, aber?
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Das wäre doch mal ne Idee für einen Fortbildungskurs zur Lizenzverlängerung. Spieleranzahl, Torposition und Spielfeldgröße im Kinderfußball bestimmen. Wobei man das sicher aufgrund der Komplexität nicht in einem Termin hin bekommt.
Ich würde das sogar mit usw. (Bild) in einem Termin schaffen
- und ja, dass kommt heute in der Trainerausbildung zu kurz (und das Boulevard berichtet dann, wenn Tuchel oder Pep die Spielfeldmaße verändert
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Die Idee mit den coachenden Eltern von let1612 finde ich genial und werde es auf jeden Fall ausprobieren.
Ich will ja gar keine coachende Eltern, aber die Eltern wollen teilweise coachen. Als Lösung habe ich ihnen jetzt mitgegeben, dass sie "Sozialcoaching" (Werte, Sozialverhalten usw.) machen dürfen (geklaut aus der Trainingsphilosohie Deutschland und dem Konzept für die Schule (Ganztag, Schulsport)).
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Coaching einfach halten
„Es gibt zwei Dinge, die es zu beachten gilt und für die keine fußballerische Vorerfahrung notwendig ist – deswegen kann man beim Training auch Eltern mit einbeziehen.
Erstens sollten der Spielfluss und damit die Intensität gewährleistet sein, indem immer wieder sofort
ein neuer Ball ins Spiel kommt. Zweitens hilft es, das Spiel stimmlich zu begleiten – und dabei dürfen wir unbedingt positiv sein
und für Emotionalität sorgen.
Wir müssen vielen Trainern an der Basis die Angst nehmen, dass das Training kompliziert sein müsste. Detailcoaching ist nicht erforderlich. Das kommt später in der Spezialisierung.“
Hanno Balitsch (Trainingsphilosophie Deutschland; Seite 23)
Bei Zweitens bin ich übrigens anderer Meinung. Das Spiel an sich sollte schon positiv und emotional sein (intrinsisch), so dass es die Stimme des Trainers (extrinsisch) nicht braucht.
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Wir beide haben unterschiedliche Ansichten über den Kinderfußball. Das ist auch ok.
Wenn ich dich angetriggert habe, dann möchte ich mich dafür entschuldigen. Das 4 Ohren Model hat bei uns beiden wohl nicht funktioniert. Du darfst gerne die Schärfe aus deinen Kommentaren raus halten.
Lass uns auf die Sachebene zurück kommen.
Ich möchte Dir erklären warum ich beim "Einfrieren von Situationen" immer "Gänsehaut" bekomme. Ganz besonders im Kinder-u. Jugendfußball.
Mein oberstes Ziel ist es kreative, offensivstarke, technische gewandte, selbstbewusste, Spieler auszubilden die in dem chaotischen Fußballspiel, die für sie richtigen Lösungen findet.
Deshalb ist eine meiner Grundsätze im Kinderfußball:
Kinder brauchen keine vorgegebenen Spielzüge. Sie brauchen die Freiheit, eigene Lösungen zu finden. Deshalb ist Fußball kein Rasenschach. Denn Kreativität entsteht durch neue Verknüpfungen bereits gemachter eigener Erfahrungen.
Beim Techniktraining verwende ich tatsächlich noch die Methode des Coerver-Coaching weil sie für mich persönlich die effektivste Lehrmethode ist.
Mein gesamtes Training geht über 75min-90min. Das Techniktraining meistens in kurzen Übungen und dann in Wettkämpfen verpackt dauert max. 5 bis 15 Minuten.
Der Rest sind Spielformen bei denen ich den Trainingsschwerpunkt so oft wie möglich nur mit Anreizen (Regeländerungen) wiederholen lassen möchte. Das bedeutet, dass die Kinder ca. 60 bis 75 Minuten ohne einen Trainerkommentar eigene Erfahrungen sammeln dürfen.
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Wie in der G auch einfach laufen lassen und die Spielertraube und vielen, vielen Konter-Tore hinnehmen?
auch hier gilt: Spielformen die das gewünschte Verhalten provozieren. Du willst die Kinder auseinander ziehen? Dann teile das Feld in Segmente...
Du kannst zum Beispiel das Spielfeld in zwei Längshälften einteilen. 4vs2 wobei die zwei über das ganze Feld dürfen, die vier dürfen nur zu zweit in je einer Hälfte bleiben. Die Tore schön weit auseinander.
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Das finde ich jetzt lustig. Du watscht mich ab, ich hätte die Kontrolle über mein Leben verloren und beanstandest, wenn es ins persönliche geht. Ganz mein Humor.
Wer hat denn behauptet, 13* einfrieren sei sinnvoll oder gar notwendig. Das ist ja nur wirklich abwegig. Das hat hier niemand ernsthaft gefordert.
Und wirklich eine bahnbrechende Erkenntnis, dass eine U10 kognitiv weiter als eine U7 ist. Das musste der Vollständigkeit halber noch mal erwähnt werden. Da bin ich ganz bei Dir.
Reg dich doch nicht so auf. Es ist alles gut.
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Ich rege mich nicht auf, ich amüsiere mich
. Das kenne ich als Kindertrainer. Ausgeteilt wird leicht, aber einstecken ist schwieriger. -
Deshalb ist eine meiner Grundsätze im Kinderfußball:
Kinder brauchen keine vorgegebenen Spielzüge. Sie brauchen die Freiheit, eigene Lösungen zu finden.
Aber dem widerspricht das "Einfrieren" doch auch gar nicht. Bzw. das muss es nicht.
Ich friere ein Spiel hin und wieder auch mal ein. Zum Beispiel wenn die angreifende Mannschaft keine Breite und keine Tiefe hat, sondern im Pulk vor dem eigenen Torwart steht. Kurz anhalten und fragen, ob ihnen selber was auffällt. Zu 99% erkennen sie es direkt selber und positionieren sich sofort besser.
Oder wenn ein Spieler seit mehreren Angriffen im nur Deckungsschatten steht und sich wundert, dass er nicht angespielt wird. Kurz einfrieren und fragen, welche Möglichkeiten bzw. welche Laufwege den Kindern einfallen, die betreffender Spieler jetzt nehmen könnte. Da kommen meistens immer gute Vorschläge. Mitunter ergänze ich dann noch um einen weiteren Vorschlag. Und in den nächsten Angriffen sehe ich, wie der Spieler dann ein paar der genannten Laufwege ausprobiert (mal erfolgreich, mal nicht erfolgreich). Das ist doch genau das, was man will.
Das hat ja nichts mit vorgegeben Spielzügen zu tun. Es soll den Kindern erleichtern, Fehler zu erkennen und sich einmal kurz in Ruhe -ohne den Druck und die Dynamik des Spiels- Lösungen zu überlegen und sie dann nach Spielfortsetzung auszutesten.
Klar...das Einfrieren kann man auch schlecht nutzen. "Du rennst jetzt nach da vorne und du spielt den Ball jetzt dort hin". Aber da ist diese Form des Coachings nicht dran schuld, sondern eher die Didaktik des Trainers.
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Wir haben hier eine gegensätzliche Ansicht über Kinderfußball.
Du möchtest den Kindern ermöglichen, dass sie erkennen wann sie Fehler machen.
Ich denke
Kinder machen keine Fehler, Kinder sammeln eigene Erfahrungen.
Bevor wir über Deckungsschatten sprechen, müssen wir beide wissen, über welche Alterstufe wir hier reden.
Der Treaderöffner sprach vom jungen Jahrgang F-Jugend.
In diesem Alter positionieren ich persönlich die F-Jugend nicht, also brauche ich die Situationen auch nicht einfrieren, um ihnen Laufwege zu zeigen. Übrigens spielen wir hier in unseren KFV Funinio. Das wurde tatsächlich eingeführt, damit Kinder spielerische ihre eigenen Lösungen finden.
