Ich denke ich stelle mich dann mal in die Grauzone.
Es gibt beim Fussball im allgemeinen und beim Kinder/Jugend-Fussball im speziellen nicht DIE EINE Lösung.
Da hängt alles von so vielen Faktoren ab.
- Anzahl, Ausbildung, Erfahrung der Trainer
- Anzahl und Alter der Kinder, gibt es eine oder zwei Mannschaften, ein oder zwei Jahrgänge
- Anspruch von Team oder Verein
- Mitziehen der Eltern
und, und, und
Methode A hat vielleicht vor 6 Jahren bei der D Jugend im Stadtteil-Verein super funktioniert, heute bei der D-Jugend in Hintertupfingen aber überhaupt nicht und nächstes Jahr mit der C-Jugend im Nachbarort läuft es wieder super.
Ich denke jeder hat seinen eigenen Stil, seine eigenen Methoden. Man muss seien Erfahrungen machen. Nicht nur die Spieler machen beim Lernen Fehler auch wir Trainer machen welche und sollten daraus lernen. Auch aus Gesprächen und Diskussionen mit anderen Trainern und Ausbildern.
Die eigenen Methoden als die einzig wahren darzustellen ist ganz sicher nichts was machen sollte und nichts was der Realität entspricht
Jeder trifft seien Entscheidungen aufgrund seiner Erfahrungen.
Meiner Erfahrung nach
- brauchst du in der G und ggf im ersten Jahr F keine Trainer sondern Betreuer, am besten mit pädagogischem Hintergrund. Wenn die selber Fussball gespielt haben umso besser. Aber Ambitionen sind in der Altersklasse völlig fehl am Platz.
- sollte man in der E die Positionen noch rotieren. Wenn du aber Kinder dabei hast die sich hinten viel wohler fühlen und mit mehr Spaß agieren dann lass sie hinten spielen.
- haben die Eltern mehr Probleme mit Spielzeiten oder Spielpositionen als die Kinder
- musst du in der F und E die Eltern noch miterziehen, vor allem was Disziplin angeht.