Beiträge von ScuBac

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    Sorry, das mit dem zitieren bekomme ich nicht so sauber hin.


    Vielen Dank, dass auf unseren Fehler hingewiesen hast.


    Wir werden bei der nächsten Hauptversammlung darüber abstimmen, allen Übungsleitern pauschal monatlich 250€ zu überweisen.


    Damit sparen wir uns auch die Stundenabrechnung.


    Dankeschön!

    Die Quelle sagt, was illegal wäre.


    Ich bekomme quartalsweise meine Stunden abgerechnet und überwiesen.


    Am Ende des Jahres überlege ich mir, ob es der Verein Wert ist, ihm Geld zu spenden.

    Dann überweise ich.

    Dass Spendenempfänger = Verein ist, ist nicht verwerflich.

    Das eine ist die steuerfreie Aufwandsentschädigung von bis zu 2400€ (jetzt 3000) das andere ist eine Spende.

    Es können ja auch weniger oder mehr € gespendet werden. Es spenden auch Nichtmitglieder oder Mitglieder, die nicht Übungsleiter sind.


    Ich rechne auch nicht einfach 2400€ ab sondern die tatsächlich erbrachten Stunden.


    Das ist definitiv vom Steuerrecht gedeckt.

    Jetzt wird es kurios.


    Weder die Jugendlichen noch die Erwachsenen bekommen einen Verdienst. Also Entgelt. Die Mitarbeiter des RK bekommen Gehalt! Sind angestellt. So wie z.B. unser Platzwart oder der Trainer der Ersten. Die können natürlich auch Spenden. Steht doch jedem frei.


    Es gibt bei uns für Trainer eine Aufwandsentschädigung aka Übungsleiterpauschale.


    Diese soll Aufwände pauschal abgelten. Daher auch der Begriff PAUSCHAL!


    Aufwände entstehen z.B. durch Fahrtkosten zu Spielen, Verdienstausfall, weil man nachmittags als Trainer nicht gleichzeitig Überstunden machen kann etc.

    Beide Beispiele entstehen (bei uns im Verein) den Jugendlichen nicht, da weder berufstätig noch selbstfahrend.


    Um jetzt nicht jeden km oder Cent genau abrechnen zu müssen, gibt es eine Pauschale von 10€ ja 45' bzw 50€ je Monat.


    Würde man die tatsächlichen Kosten genau berechnen, würden die Jugendspieler wahrscheinlich mit 0 und die Erwachsenen mit teilweise 300 im Monat nach Hause gehen.

    Das wäre dann nach Deinem Ansatz fair und transparent. Würde aber niemandem gefallen, da deutlich zu aufwändig.



    Unabhängig davon kann jeder der möchte Geld spenden, wohin er möchte. Da Spenden zu gemeinnützigen Zwecken für die Gemeinschaft in Deutschland gut ist, gibt es in der Steuergesetzgebung auch extra dafür die Möglichkeit Spenden steuerlich geltend zu machen.


    Und da ist es egal wie ich zu dem Verein, dem Kindergarten oder zum Roten Kreuz stehe. Ich kann zufällig jemand auswählen, den Verein in dem ich ehrenamtlich tätig bin oder meinen Arbeitgeber (sofern gemeinnützig) oder sogar alle drei.


    Unser Modell funktioniert bei uns bestens und alle sind glücklich.

    Außer Du, der gar nicht Bestandteil des Modells bist.

    Was genau ist das Problem?

    Dass es Menschen gibt, die auf Entschädigung verzichten, indem sie das Geld zurück überweisen?

    Oder dass Jugendliche unbürokratisch 50€ bekommen? Wieviel bekommt der Jugendlichen Co-Trainer bei Euch im Verein? Wieviel spendet bei Euch der erwachsene Trainer seinem Verein und damit der Mitgliedschaft?



    Und ja, um 500€ EK-Steuer erstatten zu bekommen muss man viel spenden. Stimmt.

    Tut aber nicht weh. Im Gegenteil, das Geld ist gut in die Zukunft der Gemeinschaft angelegt.

    Interessant in diesem Zusammenhang: Seniorenspieler ab B-Klasse aufwärts erhalten für Ihre "Spieldienste" Auflauf-, Punktprämie, monatliches Gehalt, Jobs, ....

    In den meisten Vereinen ist das geduldet bzw. bekannt, gleichzeitig fehlt es aber an Geld für die Jugendabteilungen an allen Ecken und Enden. Ich bezweifle start, dass die Fußballwelt in 10 Jahren mit der heutigen nicht mehr vergleichbar ist. Gesellschaftlich wendet man sich immer mehr vom Fußball ab, neue digitale Angebote werden in den Fokus rücken. "Verrückte" Sponsoren werden im Zuge dessen sicher auch weniger. Wir schaufeln uns unser eigenes Grab...wann wachen wir auf und investieren mehr Geld in die Ausbildung unserer Kinder? Wir bieten so viele wichtige Dinge neben Fußball an. Soziales Miteinander, Gemeinschaftsgefühl und auch Suchtprävention. Wann verstehen die Vereinsverantwortlichen endlich, dass wir nicht genug für Jugendabteilungen tun?

    Unsere Vereinsverantwortlichen sind inzwischen soweit und zahlen Spielern nichts mehr. Lediglich der Trainer der "Ersten" ist angestellter Minijobber.


    Wir spielen dafür aber auch nur noch in der vorletzten Liga...:)8o


    Stimmt.


    Genauso wie eine Spende an das Rote Kreuz Steuereinnahmen aus reduziert, wovon Zuschüsse zum Unterhalt von Krankenhäusern finanziert werden könnte.


    Oder Spenden an einen Kindergarten e.V. auch Steuereinnahmen reduzieren, die wiederum bei der Finanzierung von anderen Kindergärten fehlen...


    Letztendlich spenden wir freiwillig Geld an einen Verein. Das kann von der Steuer abgesetzt werden. Das Geld steht dem Staat nach der geltenden Steuergesetzgebung gar nicht zu, kann also gar nicht fehlen.


    Ich verstehe, ganz ehrlich, das Problem nicht.

    Deine Rechnung stimmt natürlich, wenn man den reinen Betrag betrachtet.


    Bei mir kommen durch die Steuererklärung ca. 500€ im Jahr rum. Bei meiner Frau, Dank hohem Einkommen und dadurch höherem Grenzsteuersatz, 800€.Bei den Jugendlichen 600€ ohne Steuererklärung.

    Wer nun faktisch um Vorteil ist, muss jeder selbst beurteilen.

    Im Verein sind alle mit unserer Regelung glücklich, die den Jugendlichen und Erwachsenen einen gewissen Ausgleich für den Aufwand ermöglicht, dem Verein aber nicht zu hohe Kosten aufbürdet.


    Es ist nur unser Modell und passt für unseren Dorfverein, in dem sich alle mit dem Verein identifizieren, hinter dem Verein stehen und im Verein eine Gemeinschaft sehen, die nur funktioniert, wenn sich alle einbringen. Das geht von Spenden, Ehrenämtern, freiwilligen Arbeitsdiensten bis zu gegenseitig kennen und wertschätzen. Wer da anfängt gegenseitig auf jeden Euro aufzurechen oder Neid und Missgunst einzubringen, der fühlt sich sicher nicht in unserem Verein wohl.

    Dafür gibt's sicher anderen Angebote, wo klar ist, dass man konsumieren kann und die Frage "Was habe ich davon?" gerne jeder einzelne stellen kann. Ein Dorfverein auf dieser Basis kann meiner Ansicht nach allerdings nicht auf Dauer funktionieren.

    Ich hoffe ihr zahlt den Eltern das Geld erst aus und die Spenden es zurück. Oder habt zumindest schriftlich festgelegt, dass die Eltern einen Anspruch auf das Geld haben. Wenn von vornherein klar ist, dass die Eltern verzichten, ist es keine Spende.

    Ja. Keine Angst.


    Ich wollte den Beitrag nur nicht künstlich aufblasen und einen Ausflug ins Steuerrecht beschreiben.


    Mit Ablauf des Jahres spenden die Trainer (auch der anderen Sparten) die Gelder zurück.



    Es kann somit natürlich auch sein, dass jemand das Geld behält.

    Wobei ich es bezweifeln würde, dass jemand, der sich ehrenamtlich im Dorfverein engagiert, das macht.

    Weil die Eltern sozusagen auf Spendenquittung "arbeiten" den Verein im Endeffekt nichts kosten.


    Deswegen die faktische Besserstellung der Jugendspieler.

    Bei uns darf man seine Übungsleiterpauschale zu je 10€ pro 45 Minuten abrechnen. Allerdings nur direkte Betreuungszeiten der Kinder. Keine Vorbereitung Fahrtkosten etc.


    Es hat sich aber durchgesetzt, dass ALLE Trainer im Verein den Betrag dem Verein wieder Spenden und dafür eine Spendenquittung bekommen. Diese kann man natürlich in seiner Steuererklärung geltend manchen. Je nach persönlichem Steuersatz kommen da ein paar hundert Euro p.a. rum.


    Lediglich die Jugendspieler, die ebenfalls Trainer sind, bekommen monatlich 50€ pauschal (da i.d.R. keine Möglichkeit zur Spendenquittung für die Einkommensteuer).


    Trainer sind aktuell bis zur E Eltern oder ältere Jugendspieler. Ab D derzeit Spieler der ersten Herren oder aus deren Umfeld. Überwiegend ohne familiären Bezug zu den Kindern/Jugendlichen.


    Jahresbeitrag Kinder/Jugend 36€, Familie 150€, zusätzlich Abteilungsbeitrag Fußball für Kinder/Jugendlichen 18€.


    Da es kein reiner Fußballverein ist, sind einige in mehreren Sparten unterwegs und häufig die ganze Familie Mitglied.

    Der Beitrag lässt sich also nicht pauschal umrechnen.


    Das Konzept funktioniert bei uns seit Jahren gut. Ob es durch 100 oder 200€ im Monat mehr Trainer oder besseres Training gäbe?

    Ich glaube nicht, da wir keine externen Trainer engagieren sondern (bisher) den Bedarf innerhalb des Vereins decken können.

    Außerdem würde es für viele Trainer aufgrund der wegfallenden Spendenquittung nur wenig Einkommen ausmachen, auf der anderen Seite aber für alle Mitglieder höhere Beiträge bedeuten.


    Wichtiger ist die Möglichkeit sich als Trainer weiterzubilden und das wird auf Wunsch auch unterstützt.

    Also generell den Einwurf abschaffen halte ich nichts davon. Aber warum nicht bis zur E-Jugend vielleicht generell eindribbeln (in den jungen Jahren viel einfacher und praktischer) und alles was älter ist dann mit Einwurf anfangen.

    Das klingt für mich auch vernünftig.


    Bis zur F oder E ist ein Einwurf ja eher eine zufällige Spielfortsetzung ohne echten Vorteil für die ausführende Mannschaft.

    Zumindest für die meisten Teams, die, vernünftigerweise, kein Einwurftraining in der F machen ...

    Grundsätzlich bin ich dafür und verstehe auch den Einwurf mit der Hand beim Fußball nicht.


    Wenn ich mir jedoch anschaue, wie lange es bei einem Eckball oder Freistoß in der Nähe der Seitenauslinie manchmal dauert, bis der Ball wieder im Spiel ist...

    Da muss wohl wirklich noch was zusätzlich geregelt werden, wenn das das Spiel nicht in weiten Teilen ausbremsen soll.

    -Nils-

    Absolute Zustimmung! Ich befürworte das im Sinne der Kinder absolut!


    Ich sehe nur nicht, wie man (bzw. "Unbekehrbare") einen Vergleich zwischen im 7:7-Spiel agierenden Kindern und Kindern im 2:2 bei Bambinis feststellen sollten.


    Wenn die Kinder irgendwann in den höheren Jugenden spielen, weiß doch niemand mehr, woran es liegen könnte.


    Es sieht auch niemand mehr die Kinder, die aufgrund Selektion oder mangelnder Spielzeit aufgehört haben.

    Wir sollen zwar vom Verband aus schon die neue Spielform umsetzen, die Vereine durften aber diese Saison noch normale Spieltreffs im 7 gegen 7 veranstalten was auch leider fast alle gemacht haben.

    Manche sind da etwas zurückhaltend und konservativ, was Neuerungen angeht. Sobald die Vernünftigen aber merken, dass durch die neuen Spielformen mehr Kinder bessere Fußballer werden und die Attraktivität steigt, weil die einzelnen Kinder viel öfter den Ball haben, dann wird sich das ändern.

    Ich glaube inzwischen nicht mehr daran, dass sich irgendwann jemand einfach so überzeugen lässt.

    Auch glaube ich nicht, dass es wirklich merklich mehr bessere Fußballer werden.


    Letztendlich ist es doch so, dass die Kinder durch Fußballspielen und ausprobieren bessere Fußballer werden. Ein bisschen Lust, ein bisschen kognitive Fähigkeiten, genetische Veranlagung, Möglichkeit zum Spiel mit Freunden, schulische Belastung, sonstige Hobbys, Hallenzeiten, Qualität der mitspielenden Kindern, ... Etc. Etc. das sind auch alles Faktoren, die einen Impact auf die Entwicklung haben.


    Ob das Lernen und Üben nun beim 2:2 im Training geschieht oder daheim im Garten ist wahrscheinlich nicht messbar im Unterschied, irgendwann in der A/B/C-Jugend. Da gibt es, wie geschrieben, zusätzlich unendlich viele Faktoren, welche die fußballerische Entwicklung beeinflussen

    Das 7:7 macht bei Bambinis erstmal nichts kaputt (auch wenn ich strikt dagegen bin!). Wenn genug alternative Spielformen angeboten werden, egal ob Bolzplatz, Training oder Festival (Turnier), dann ist es einfach nur ein weiterer Termin mit Ball.


    Bei unseren inzwischen älteren F-Lingen haben wir ausdrücklich auf meinen direkten Wunsch hin auf die 7:7-Runde des Verbandes im G- und ersten F- Jahr verzichtet.


    Werden es dadurch irgendwann bessere Fußballer?

    Keine Ahnung, ich habe keine Vergleichsgruppe.

    Unser bester Kicker aus dem Jahrgang spielt seit der G ausschließlich einen Jahrgang darüber und hat seit der G nur 7:7 gespielt (ok, in der Halle 5:5).

    Da sind eben die anderen Faktoren deutlich bestimmenden ...

    Kann Doofenheinz nur zustimmen. Es ist manchmal sogar besser, wenn die Eltern nicht selbst aktive Fußballer sind.

    Die versuchen nämlich gerne auch bei Bambinis auf Kombinationsspiel etc. hinzuwirken und verzweifeln dann schnell an der Möglichkeit der Umsetzung bzw. an den Kindern, die einfach nur einem Ball hinterherrennen möchten, obwohl er schon lange für uns Erwachsene "im Aus" ist.

    Dann habe ich es tatsächlich falsch verstanden.

    Ich dachte nur ein Team bekommt immer die Hucke voll. Aber so wie du es jetzt schreibst sind es für ein schwaches Team 4-6 Spiele die komplett sinnfrei sind, aber der Rest der Spiele müsste ja dann halbwegs ausgeglichen sein.


    Bei einer Vorrunde mit anschließender Neuzusammenstellung wären es dann ja auch 2-3 Spiele im Herbst die deutlich daneben liegen.


    Außerdem habe ich es ebenfalls so verstanden, dass eines eurer Teams immer 10:0 gewinnt und das andere immer 0:10 verliert. Dann würde ich komplett tauschen und nicht spieltagsbezogen reagieren.


    Ist natürlich auch hinfällig, wenn ein Teil der Spiele ja mit ausgeglichenem Niveau stattfindet.


    Ich muss mich bezüglich der Stammspielregelung eh schlau machen, ob es das bei uns in der F überhaupt gibt, bzw in der kommenden Saison als E auch relevant sein könnte, Danke für den Hinweis!

    Die Situation ist völliger Quatsch...

    Da braucht man sich nicht darüber wundern, wenn einige Kinder den Spaß verlieren.


    Wäre es für euch denkbar gewesen, die Teams einfach zu tauschen?

    Also die kleineren Kids spielen die Spiele der größeren und andersherum? Da dürften, wenn ich alles richtig verstanden habe, ja eher ausgeglichenere Spiele zusammen kommen.

    Goodie den Gedanken, dass man sich selbst den eigenen Kuchen abkaufen muss, hatten wir auch. Macht eigentlich keinen Sinn.


    Aber die Eltern wollten es tatsächlich beibehalten, also haben wir ihnen die Organisation komplett übertragen.


    Man muss dazu auch sagen, dass unsere Heimspiele entweder Montag oder Freitag um 17:00 Uhr oder Samstag 11:30 Uhr sind. Da ist die Verpflegung am Sportplatz in den Familien teilweise fix eingeplant. Es gibt z.B. auch immer mal Hotdogs oder so.

    Die Kinder kicken danach einfach weiter, die Eltern stehen zusammen und unterhalten sich...


    Wir sind eine Dorf-F, in der sich Eltern ohnehin gut kennen, da die Kinder fast komplett in der gleichen Schule sind. Das Spiel ist da, zumindest zum Teil, bei den Mamas und Papas eher Anlass einander zu treffen und wichtige Dinge zu besprechen.

    Der Sportplatz ist einfach ein Bestandteil des Dorflebens und bietet z.B. auch den neu hinzugezogenen Familien die Möglichkeit sich über den Verein gut in der Dorfgemeinschaft einzuleben und zurechtzufinden.

    Es geht also bei uns um wesentlich mehr als die Mannschaftskasse, was ich im Vorfeld nicht bemerkt hatte, da ich als Trainer ja eher mit dem Spiel beschäftigt war. Für den sozialen Aspekt der Familien untereinander fühlen wir Trainer uns aber trotzdem nicht verantwortlich.


    Was ich damit sagen will ist: es muss passen. Wenn es den Eltern gefällt: okay, wenn nicht, dann auch okay.

    Wenn sonst in der Mannschaftskasse Ebbe herrscht, mit den Eltern besprechen, welche Möglichkeiten sonst bestehen, und wofür die Mannschaftskasse überhaupt gebraucht wird. Wenn man weiß, wozu etwas gut ist, ist man auch eher bereit, sich einzubringen.

    Das kennen hier wahrscheinlich alle und es gibt genauso wahrscheinlich kein Patentrezept.


    Wir haben es für uns so gelöst, dass sich zwei Eltern (in unserem Fall Mütter) sich offiziell um die Verkaufsorganisation kümmern.

    Somit haben die Trainer genau nix damit zu tun. Das Problem ist zwar grundsätzlich noch da, muss aber die Trainer nicht zusätzlich belasten 🤷🏻‍♂️

    Die Eltern regeln das unter sich schon ganz gut. Nachdem der Kader für das Spiel steht, planen sie selbstständig, wer was organisiert.

    Es ist aber auch so, dass es einige gibt, die z.B. sehr gerne verkaufen und das keinen Aufwand für sie bedeutet. Die sind dann eh immer im Verkauf.

    Es gibt schlechte Kuchenbäcker, die machen eben Gummibärchen-Spieße

    Und wieder andere kümmern sich lieber um den Getränkebestand, weil sie weder verkaufen noch backen möchten...

    Alles Reihum einzuteilen macht bei uns also keinen Sinn, da sich vieles durch Eignung und Neigung von selbst regelt.


    Davor hatte ich immer nach Verkauf/Kuchen/Getränke holen etc. selbst organisiert und es ist schon viel Aufwand. Inzwischen ist es ein Selbstläufer.


    Das einzige was ich noch mache ist, Trikotwaschen einzuteilen. Mit Kaderbekanntgabe gibt's auch Bescheid, wer mit Trikotwaschen dran ist.

    Um alles andere kümmern sich die Eltern.


    Wer nicht mitziehen kann/will muss das mit den Organisatorinnen klären 🙂

    Warum wird das Schulfach Sport benotet?

    Wichtiger Punkt! Ich vertrete schon seit längerem den Standpunkt, dass die "kreativen Fächer" (Sport, Musik, Kunst, Religion/Ethik etc.) besser ohne Leistungsbeurteilung stattfinden sollten. Die Kinder, die eine Affinität dafür haben Performen in diesen Fächern egal ob sie eine 1 bekommen oder nicht. Diejenigen, die sich damit schwerer tun, werden durch schlechte oder mittelmäßige Noten eher demotiviert.

    Bezogen auf Sport: keine Noten bis inkl. 8. Klasse. Ab 9. Klasse können die Schüler Sport als Leistungsfach belegen und erhalten dann auch Noten darauf. Alle anderen dürfen/müssen weiterhin als "Breitensportler" am Unterricht teilnehmen, erhalten aber keine Noten, sondern tun lediglich etwas für Ihre Gesundheit.

    Das gilt doch grundsätzlich für alle Schulfächer.

    Wer interessiert an z.B. Physik oder Biologie ist, ist es nicht aufgrund der Noten. Und wer kein Interesse daran hat, graust sich vor der Schulaufgabe und hat den Stoff eh kurz danach wieder vergessen...

    mehr richtig

    Die Frage ist auch, was ist richtig, was ist falsch?
    Im meinem aktuellen Lizenz-Lehrgang bekomme ich zu hören, dass es eigentlich kein richtig und falsch gibt, jedoch welche Philosophie der DFB verfolgt und wie man es wohl am besten machen *sollte*.

    Guter Aspekt und durchaus löblich, dass keine Alternativlosigkeit gelehrt wird.

    Ich hoffe, es wird nicht so ausgelegt, dass das ständige anschreien von Kindern ja auch richtig sein kannX/


    Wobei ich ehrlich bin, und die tatsächliche Arbeit, die am NLZ geschieht, nicht direkt beurteilen kann.

    Und die Aussagen von Eltern sind auch immer zumindest ein kleines bisschen persönlich gefärbt.


    Normalerweise ist eine Lizenz definitiv förderlich. Ein ausschließliches Kriterium für gute oder weniger gute Trainerarbeit sollte sie jedoch nicht sein.