Wie verteilt ihr Eure Spieler wenn es zu viele sind.

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  • @Karl Die neuen Spieler ist gleichgesetzt mit den schlechten / unerfahrenden . einige der neuen spielen auch F1


    Neu heißt 2 Jahre Fußball Erfahrung. die anderen Spielen 3 -4 Jahre bei diesem Trainer.


    Wenn eine Mannschaft sich gefunden und eingespielt hat. Ist doch schwierig wenn alles wieder umgeworfen wird . Und die Neuen Spieler müssen sich erst in die Mannschaft einfügen. Und es wird wieder eine weile dauern bis sie so zusammenspielen wie zuletzt. Sicher freuen wir uns wenn sie gewinnen. Aber hauptsächlich sollen Sie mit einem lächeln vom Platz gehen.

  • und was machst du dann mit Kindern, die ganz neu anfangen ? Die können das gleich lassen, da sie eh keine Chance haben *Kopfschüttel*


    Bei uns gab es eine zweite Mannschaft (allerdings G), weil wie so viele Kinder haben, die altersmäßig jetzt in die F müssen, aber kaum Spielpraxis / Erfahrung haben, damit jeder spielt

  • das mit der mangelnden Spielpraxis in der G ist ein großes Problem beim Wechsel in die F. Hier werden dann die Kinder ohne Spielpraxis sehr schnell große Probleme bekommen. Da stimme ich dir völlig zu.
    @Fussball-Papa, ich finde es gut, dass der Betreuer offen mit euch redet und nicht herum schwurbelt. Jedes Kind soll maximale Spielpraxis erhalten. Das ist doch toll. Die Aussage mit "auf lange Sicht" verstehe ich so allerdings nicht ganz, da ja niemand sagen kann wie sich die Kinder entwickeln. Im Moment scheint es für deine Tochter halt nicht zur F1 zu reichen. Das solltest du akzeptieren oder wirklich den Verein wechseln. Obwohl ich hierfür eigentlich keinen Anlass sehe.

  • @tobn
    Ich habe Dein Anliegen verstanden. Du bist der Auffassung, dass man festhalten sollte, dass die Situation in dem Verein nicht gut gelöst ist. Vielleicht kann man es bei dieser Feststellung belassen und die vermeintlich noch schlimmere Alternative tatsächlich in einer gesonderten Diskussion abhandeln. Ist aber eigentlich nicht nötig, weil schon 1000mal passiert.


    Aber: wenn man mal vom Gewinndenken der Trainer absieht, klingt für mich die 3-Mannschaften-Lösung - wenn es denn gut organisiert wird - isoliert betrachtet nicht sooo schlecht. Egal wie es läuft haben die Kinder dann ihre Einsatzzeiten. Wenn das allerdings mit permanent hohen Niederlagen verbunden ist, wäre das natürlich teilweise wieder "entwertet". Man müsste also weitere Einzelheiten kennen.

  • Dass ein Kind, welches regelmäßig trainiert, nicht eingesetzt wird, ist genauso eine Sauerei, wie die Tatsache, dass ein Kind "gesetzt" ist. Wenn wir aber ehrlich sind, regt sich im letzteren Fall kaum ein Elternteil darüber auf, oder !?


    24 Kinder für eine F ? Wenn man dort keine andere Lösung hat, sollte man eine bestimmte Anzahl Kinder bestimmen und dem Rest ehrlich sagen, dass sie nicht spielen werden und in einem anderen Verein unterkommen sollten, wenn sie nicht selbst einen Trainer finden. So etwas kommt davon, wenn man jedes Kind aufnimmt, obwohl man keine entsprechenden Kapazitäten an Trainern hat.
    Auch Eltern müssen begreifen, dass man für 5- € Monatsbeitrag nicht aller Pflichten ledig sein kann, sondern sich immer auch Leute finden müssen, die im Verein mitarbeiten.
    Bei 20 Elternpaaren ist es für mich nicht nachvollziehbar, wenn sich aus diesem Kreis niemand als Betreuer für eine 2. Mannschaft findet.
    Man kann in einem Verein nicht immer nur nach den Verantwortlichen rufen und auf den Verein schimpfen. Ein Verein kann nur funktionieren, wenn die Mitglieder selbst auch aktiv werden. Eltern hier stellvertretend für ihre Kinder. Das sollte den Eltern auch einmal gesagt werden. Viele erwarten hier eine reine Dienstleistung für ein paar Cent.
    Wenn sie Dienstleistung wollen, dann sollen sie auch 30,- oder 50,- € monatlich bezahlen, wie in einer Fußballschule.
    Schuld sind wir selbst, wenn wir die Eltern glauben lassen, dass sie für die paar Piepen eine Dienstleistung zu erwarten haben und alles damit abgegolten ist.

  • Ich stimme dir zu, dass die Situation in dem Verein nicht optimal ist. Aber wie willst Du es lösen, wenn kein Trainer für die 3. Mannschaft zur Verfügung steht und sich auch keiner findet?

    Bei uns stellte sich das Problem zum Ende der letzten Saison folgendermaßen: wir waren zwar zwei Trainer für mittlerweile 24 Kinder und bis zu dem Zeitpunkt nur einer Mannschaft. Aber ich sah mich, als einer dieser Trainer, nicht dazu in der Lage, eine der zwei zu bildenden Mannschaften regelmäßig zu ihren Spielen zu begleiten, da ich an den Wochenenden meine eigenen Kinder zu ihren sportlichen Aktivitäten begleiten möchte und außerdem am Wochenende noch genug anderes zu tun ist, wenn beide Elternteile berufstätig sind. Da ich selbst kein Kind in dieser Mannschaft habe, ist das auch auf allgemeines Verständnis gestoßen. Andererseits stimmten auch alle Eltern der Meinung von uns Trainern zu, dass es unbedingt erforderlich ist, bei der Zahl an Spielern zwei Mannschaften zu melden, da sonst jedes Kind rechnerisch einen Spielzeitanteil von gerade mal 29% hat -- dabei ist es übrigens unerheblich, wie viele Spieler man pro Spieltag mit nimmt, denn diese Zahl kürzt sich raus, wenn man dann betrachtet, wie lange jedes Kind am Spieltag spielt. Also baten wir die Eltern um ihre Unterstützung und es meldeten sich dann auch drei Papas, die sich bereit erklärten, eine der beiden Mannschaften an den Spieltagen zu betreuen.


    Das hat auch sehr gut geklappt, einzig ich störe mich daran, dass mir dieser ja durchaus nicht unbedeutende Teil der Entwicklung meiner Schützlinge eher verborgen bleibt. Ich habe mir zwar ein paar Spiele angesehen, aber dabei bewusst die Rolle des Zuschauers bzw. Ratgebers eingenommen.


    Zur kommenden Saison habe ich vor, eine der Mannschaften wieder zu den Spielen zu begleiten. Glücklicherweise haben die Papas, die bisher diesen Dienst verrichtet haben, auch überhaupt nichts dagegen, sonst hätte ich das vertrauensvolle Gespräch unter vier Augen suchen müssen. Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass es da Eltern gibt, auf die ich zurück greifen kann, wenn es mal eng wird. So war das mit meinen 2001ern damals übrigens auch. Deshalb bin ich auch der Meinung, dass viele Eltern durchaus dazu bereit sind, auch tatkräftig im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu unterstützen. Man muss sie dazu aber ins Boot holen, ihnen deutlich machen, was man selbst leisten kann, wo es dann aber auch aufhört. Und dann, was man noch für zusätzlich sinnvoll im Sinne der Kinder hält, wofür sich aber aus ihrem Kreis Hilfe finden müsste, damit es stattfinden kann.


    Der Trainer könnte am Spieltag natürlich auch mit der 3. Mannschaft mitreisen. dann würden sich wahrscheinlich die anderen Eltern beschweren.

    Er könnte seine Aufmerksamkeit aufteilen, also abwechselnd bei der einen und der anderen sein. Das wäre sicher auch nicht optimal, aber es würde das Signal senden, dass er sich genauso um die fünf Spieler der F3 kümmert wie um die F1. Er könnte sich auch mit dem Trainer der 08er zusammen tun, so dass diese sich bei der Betreuung der F3 abwechseln könnten. Da wäre vieles denk- und auch machbar.


    Man könnte den Kindern auch sagen, dass man keinen Trainer findet, sie künftig nicht mehr betreuen kann und sie den Verein wechseln müssten, um weiter trainieren und spielen zu können. Das würde dann auch den Wenigsten gefallen ... .

    Das wäre aber wenigstens ehrlich. Wie @Spieler-papa in der Zwischenzeit geschrieben hat, sieht der Trainer der F1 für die fünf aussortierten Spieler nach eigener Aussage ja ohnehin keine Zukunft im Verein. Seine Handlungsweise ist dem nur entsprechend, ich hatte es mir ja schon so gedacht -- er wäre beileibe nicht der erste Trainer, bei dem ich das erlebe. Für eine solche Einstellung habe ich überhaupt kein Verständnis. Ich bin auch nicht der Meinung, dass man lieber einen solchen Trainer als gar keinen haben wollen sollte.


    Eine weitere Möglichkeit wäre, dass sich aus den betreffenden Eltern jemand findet, der die F3 auch im Training betreut, bzw. sich die Eltern auf die Suche nach einem Trainer begeben. 8)

    Wenn in diesem Verein die von diesem Trainer propagierte Einstellung vorherrscht, würde ich ihn verlassen.

    "Be yourself; everybody else is already taken." (Oscar Wilde)

  • Wenn eine Mannschaft sich gefunden und eingespielt hat. Ist doch schwierig wenn alles wieder umgeworfen wird .

    Nein, ist es nicht. Bzw. ist es völlig normal, dass bis zum Ende der E-Jugend noch neue Spieler kommen, die mit dem Fußball beginnen möchten. In der F-Jugend ist der Zustrom ähnlich groß wie in der G-Jugend. Damit muss man rechnen, darauf muss man vorbereitet sein. Man muss auch beachten, dass diese Kinder nicht nur die F-Jugend im Verein und mit dem Fußball verbringen möchten, nein, bei ihnen ist das Ende noch völlig offen. Eigentlich wünscht sich jeder, dass sie der Sport ihr Leben lang begleitet. Das definiert die Aufgabe des F-Jugendtrainers, und nicht etwa der Sieg im nächsten Spiel oder Turnier.


    Es ist übrigens in meinen Augen auch ganz großer Unsinn, es hinzu nehmen, wenn eine eine F-Jugendmannschaft sich angeblich "gefunden und eingespielt" hat. Das ist auch oft Quatsch und heißt meistens nur, dass die stärksten Spieler auf den Positionen spielen, die sie am liebsten haben und man noch zwei, drei weitere Spieler hat, die mit den defensiven Rollen zufrieden sind und da auch gut zurecht kommen. Ganz selten findet bei Mannschaften, von denen Eltern und/oder Trainer behaupten, sie haben sich gefunden und seien eingespielt, eine Rotation der Positionen statt, wenn überhaupt, dann bekleidet jeder Spieler im Ausnahmefall mal eine andere Position, nämlich dann, wenn die dortige Stammkraft ausfällt.


    Viel Spaß in der D- und C-Jugend, kann ich da nur sagen, wenn diese einseitig ausgebildeten, aber gleichzeitig siegesgewohnten Kinder mit Mannschaften zu tun bekommen, bei denen die Mehrzahl der Spieler flexibel einsetzbar ist und ein viel größerer Anteil der Mannschaft als bei ihnen sowohl die Offensive wie die Defensive mit trägt. Muss nicht so sein, ist klar, habe ich aber leider schon oft genug gesehen..


    Und die Neuen Spieler müssen sich erst in die Mannschaft einfügen.

    Ach? Und was, wenn nicht das, ist die Aufgabe eines Trainers?!


    Und es wird wieder eine weile dauern bis sie so zusammenspielen wie zuletzt.

    F-Jugend und Zusammenspiel, das ist ein sehr komplexes Thema. Ganz wunderbar funktioniert es, wenn man die stärksten Spieler zusammen zieht, dafür muss der Trainer auch nur recht wenig tun. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Die Kids regeln das sicher nicht ganz von selbst und es gibt da mehr selbsterklärte Stars, aber es ist doch deutlich einfacher, weil sie einfach kognitiv eher dazu in der Lage sind, ihre Mitspieler zu sehen, sie den Ball besser beherrschen und dadurch mehr Zeit für ihre Aktionen haben, ihre Pässe besser ankommen und sie die Pässe ihrer Mitspieler auch eher annehmen können, und sie tatsächlich auch gar nicht so selten mit einem schönen Pass ein Tor vorbereiten können. Mit den Spielern mit technischen Schwächen oder Reaktionszeiten im Bereich mehrerer Sekunden ist das natürlich schwerer.


    Es hat aber nur wenig mit der Eingespieltheit einer Mannschaft, wie man sie aus dem Erwachsenenbereich kennt, zu tun.



    Sicher freuen wir uns wenn sie gewinnen. Aber hauptsächlich sollen Sie mit einem lächeln vom Platz gehen.
    [/quote]

    "Be yourself; everybody else is already taken." (Oscar Wilde)

  • Wenn in diesem Verein die von diesem Trainer propagierte Einstellung vorherrscht, würde ich ihn verlassen.

    Ja !!!!!!!!!


    Ich frage mich hier oft, warum Manche so lange ausharren, obwohl die Missstände offensichtlich sind.

  • Ich habe Dein Anliegen verstanden. Du bist der Auffassung, dass man festhalten sollte, dass die Situation in dem Verein nicht gut gelöst ist. Vielleicht kann man es bei dieser Feststellung belassen und die vermeintlich noch schlimmere Alternative tatsächlich in einer gesonderten Diskussion abhandeln. Ist aber eigentlich nicht nötig, weil schon 1000mal passiert.

    Danke für diese Feststellung, das sehe ich genauso. :thumbup:


    Aber: wenn man mal vom Gewinndenken der Trainer absieht, klingt für mich die 3-Mannschaften-Lösung - wenn es denn gut organisiert wird - isoliert betrachtet nicht sooo schlecht.

    Eine Dreimannschaftslösung halte ich in dieser Situation auch für zumindest im Grundsatz wünschenswerter als eine Zweimannschaftslösung, wenn damit nämlich das Ziel verbunden ist, dass alle Spieler häufiger zum Einsatz kommen. Aber meine Einschätzung gilt nur insoweit für alle Betroffenen dabei eine zufriedenstellende Lösung gefunden wird. Das scheint mir hier nicht der Fall zu sein. Vielmehr kommt es mir so vor, als nutze der F1-Trainer dieses Argument als Scheinargument, um sich von als von ihm so empfundenen Ballast zu befreien.


    Egal wie es läuft haben die Kinder dann ihre Einsatzzeiten. Wenn das allerdings mit permanent hohen Niederlagen verbunden ist, wäre das natürlich teilweise wieder "entwertet". Man müsste also weitere Einzelheiten kennen.

    Ich habe etwas dagegen, wenn man in einem Verein Kinder unterschiedlich behandelt. Damit meine ich selbstverständlich nicht, dass ich der Meinung bin, man solle nicht individuell auf jedes Kind eingehen, ganz im Gegenteil. Diese Aussage bezieht sich vielmehr darauf, dass ich finde, dass alle Kinder die gleichen Möglichkeiten erhalten müssen, dass allen der selbe Respekt entgegengebracht werden muss. Wenn einer mit seinen Freunden zusammen kicken darf, dann sollte das ein anderer auch. Wenn man einer C-Jugend eine dritte Trainingseinheit einräumt, dann bitte der anderen, die darum bittet, auch. Und wenn das nicht geht, dann muss man sich irgendwie einigen, dazu ist man ein Verein, und zwar jedes Mitglied gleichermaßen.

    "Be yourself; everybody else is already taken." (Oscar Wilde)

  • Hat man dir das so explizit gesagt ? Ich glaube, da hätte ich gefragt, warum !
    Gerade in Zeiten erfolgreichen Frauenfussballs. Reine Mädchenmannschaften gibt es halt in der Altersklasse nicht unbedingt überall

  • 1. Ich solle aufhören die 3 Mannschaften Lösung schlecht zu reden.

    Nachvollziehbar.

    2.In der F3 bekämen die Spieler die Möglichkeit Spielpraxis zu entwickeln. Und wesentlich mehr Spielzeit als wenn in der F1 15 Spieler wären.
    Er kann und will nicht jede Woche Spieler enttäuschen wen sie nicht spielen dürfen.

    Auch nachvollziehbar.

    3. Das Mädchen und einige der 4 Spieler hätten auf lange Sicht keine Zukunft in der Mannschaft.

    Totaler Blödsinn. Alles, was vorher nachvollziehbar, kannst Du hiermit auch vergessen.


  • 3. Das Mädchen und einige der 4 Spieler hätten auf lange Sicht keine Zukunft in der Mannschaft.


    Ich dachte immer sie kann bis 11- 12 hier Spielen Und Vollwertiges Mitglied der Mannschaft sein.


    Einfach nur Wut und Ohnmacht !!!!!!

    Theoretisch können Mädchen bis einschließlich B-Jugend zusammen mit Jungs in einer Mannschaft spielen. Es ist lediglich eine Zustimmung des Erziehungsberechtigten von Nöten (siehe hier: http://www.dfb.de/fileadmin/_d…7080-09_Jugendordnung.pdf §5 Nr.3)



    btw: In meiner Nähe gibt es einen Verein, der insgesamt 3 B-Jugendmannschaften hatte, die nach Leistung eingeteilt wurden. Hierbei gab es auch eine Spielerin. Sie war Stammspielerin in der B1!

  • @ Karl Mädchen haben hier keine Zukunft

    @Spieler-papa :


    Es gibt Vereine, die ab einem bestimmten Alter leistungsorientiert arbeiten, wo das zutreffen kann. Ich bezweifle jedoch, dass es sich bei euch um einen solchen Verein handelt.
    Andernfalls hätte man deine Tochter da nicht aufgenommen bzw. euch von Anfang an gesagt, welche Möglichkeiten bestehen.
    In deinem Fall vermute ich, dass es die persönliche Einstellung der Trainer und vielleicht auch der Vereinsführung ist, die der Entwicklung von Mädchen Grenzen setzen möchte und diese Kinder ausgrenzt.
    Das ist einfach nur traurig und völlig inakzeptabel. Solange aber die Vereinsführung hinter dieser Meinung der Trainer steht, wirst du es dort schwer haben und vielleicht wechseln müssen. Sollten entsprechende Aussagen der Trainer belegbar sein, könnte man jedoch wenigstens entsprechende Werbung in der lokalen Presse oder im Internet für diesen Verein machen.