ADHS-Kind im Tor - wie helfen bei der Konzentration

  • Hallo, ich stelle das mal hier hin, weil ich nicht genau weiss, wohin am besten.
    Wie ich schon mal sagte, haben wir in unserer Mannschaft einen Jungen mit ADHS. Dieser Junge stand bis vor kurzem im Tor, weil er gute Abschläge macht und auch sonst gut hält - aber sein Problem ist die Konzentration, die er aufgrund des ADHS schlecht aufrechterhalten kann. Das äüßert sich z.B. darin, dass er im Tor herumhüpft und sich mit seinen Schuhen im Netz verharkt oder er rennt an der Eckfahne herum statt im Tor zu stehen. Einerseits hält er schwierige Bälle, andererseits wirft er sie sich selbst rein.
    Dann vor einiger Zeit sagte er, er möchte jetzt nicht mehr ins Tor, sondern lieber ins Feld. Unser Trainer machte das und stellte zwei Spiele andere Kinder ins Tor, die auch ihre Sache sehr gut gemacht haben, super Konzentration und keine Fehler ! Der Junge hingegen hat auch im Feld diese Konzentrationsschwächen, das zeigt sich z.B. beim Einwurf, den er zum einen grundsätzlich falsch macht und v.a. in Richtung des eigenen Tores oder darin, dass er im Strafraum den Ball mit der Hand klärt. Natürlich macht er das nicht mit Absicht, das wissen alle, aber wenn er mitspielt, ist eine andere Stimmung in der Mannschaft, eine ziemliche Unruhe, die ohne ihn nicht zu sehen ist. Im nächsten Spiel will der Trainer ihn ins Tor stellen, da wir gegen die beste Mannschaft in unserer Gruppe spielen.
    Habr ihr eine Idee, wie wir dem Jungen helfen können, dass er dieses Spiel schafft - außer natürlich, dass alle Bälle gar nicht erst in seine Richtung kommen. Gibt es irgendwas, um seine Konzentration zu erhöhen oder ihn zu motivieren, einfach aufzupassen ? Tabletten einwerfen alleine ist keine Lösung und hier wollen ihm alle helfen. Schließlich sind wir eine Mannschaft.

  • Ich denke, dass Torspieler keine gute Position für jemanden mit ADHS ist. Da gibt es einfach zu wenige direkte, klar wahrnehmbare Reize über große Teile des Spiels hinweg. Deswegen sucht der Junge dann die Reize und verhakt sich im Tornetz und ähnliches. Torspieler scheint mir also nicht die passende Position für dieses Kind.


    Mal von dem einen Kind weg: Ist die Angabe "Betreuer G-Junioren" korrekt? Also es handelt sich um die Altersgruppe bis 6? Da halte ich sowieso nichts von festen Positionen. Also soll der Junge halt ruhig mal ein Spiel im Tor machen, aber dann ist im nächsten Spiel wieder jemand anders im Tor. Vielleicht können andere noch etwas zu besonderen Maßnahmen beisteuern, aber ich würde zunächst mal sagen, dass in dem Alter (ob mit oder ohne ADHS) Konzentrationsschwankungen einfach völlig normal sind und nicht besonders behandelt werden müssen.

  • Ich denke, dass Torspieler keine gute Position für jemanden mit ADHS ist. Da gibt es einfach zu wenige direkte, klar wahrnehmbare Reize über große Teile des Spiels hinweg. Deswegen sucht der Junge dann die Reize und verhakt sich im Tornetz und ähnliches. Torspieler scheint mir also nicht die passende Position für dieses Kind.

    Hi, wenn man die Frage beantworten will, hier oben ist die richtige Antwort.


    Mal von dem einen Kind weg: Ist die Angabe "Betreuer G-Junioren" korrekt? Also es handelt sich um die Altersgruppe bis 6? Da halte ich sowieso nichts von festen Positionen. Also soll der Junge halt ruhig mal ein Spiel im Tor machen, aber dann ist im nächsten Spiel wieder jemand anders im Tor. Vielleicht können andere noch etwas zu besonderen Maßnahmen beisteuern, aber ich würde zunächst mal sagen, dass in dem Alter (ob mit oder ohne ADHS) Konzentrationsschwankungen einfach völlig normal sind und nicht besonders behandelt werden müssen.

    Und ich denke hier sehr auch ähnlich.
    Soweit ich erlebt habe, können sich die Kinder/Menschen mit dieser Störung entweder hyperfokussieren oder gar nicht fokussieren können.
    Ich habe mich mit diesem Thema auch intensiv beschäftigt. Wenn man die Ader bei diesen Menschenfindet, sind diese top Sportler.
    Wenn sie sich für irgendetwas interessieren, fokussieren sie sich so sehr, dass sie in diesem Gebiet super erfolgreich werden, wenn die Sache aber uninteressant ist, ist es vorbei. Da funktioneirt nix mehr.


    Betreuer : Ich dachte, du hast nur Mädels?
    Bei den Mädels kommt es nicht so oft vor, dass sie ADHS (ADS mit Hyperaktivität) haben, da wirkt die Störung etwas introvertierter.


    Wichtig ist, wie oben steht, ob man wirklich -nachweislich- belegt hat, dass dieses Kind ADHS hat. Da braucht man -als Eltern- sogar professionelle Hilfe. Evtl. Kind auch.



    Gruß,
    Uzunbacak

  • Die Frage, ob ADHS von ärztlicher Seite festgestellt wurde, kam mir auch als erstes in den Sinn, als ich an meine damalige Truppe im Bambinialter dachte. Da war nicht nur der TW auf Ausflügen oder hing im Tornetz.
    Versuche doch im Spiel die Positionen zu wechseln, damit der Spieler nur eine gewisse Zeit im Tor steht und dann wieder im Feld gefordert ist. Ich würde Abwechslung hineinbringen und auch außerhalb des Spielfeldes eventuell dafür sorgen. Das Kindern plötzlich alles Mögliche außer Fußball in den Kopf kommt, habe ich in der Altersklasse vermehrt dort gesehen, wo Kinder schon ihre Positionen halten mussten, z.B. Abwehr und dort nichts stattfand, weil die Mannschaft vermehrt in der gegnerischen Hälfte war. So geht es auch dem TW, wenn er nichts zu tun bekommt,weshalb ich da wirklich immer auch im Spiel wechseln würde.
    Bei wirklich schwierigen Fällen sollte man auch die Eltern mit in die Pflicht nehmen oder ihnen ans Herz legen, mit dem Fußball noch einige Monate zu warten und es dann erneut zu versuchen. Nicht jedes Kind muss mit 6 Jahren schon Fußball spielen.

  • oh Gott - ein G-Jugend Spieler mit 5 Jahren der im Tor herumhüpft - ADHS-Alarm!
    Sorry aber wie bekannt ist - schalten bei mir die Ampeln bei dem Thema auf Rot.


    Ich wäre sehr vorsichtig mit der Aussage bzgl. ADHS - gibt auch hier im Forum einige kontroverse Threads dazu.


    Warum den Torwart nicht ins Spiel einbeziehen?
    Warum Bälle nicht bewusst auch mal flach hinten raus spielen lassen und Fußball spielen ;)


    Grüße
    Zodiak

  • Ich denke, dass Torspieler keine gute Position für jemanden mit ADHS ist. Da gibt es einfach zu wenige direkte, klar wahrnehmbare Reize über große Teile des Spiels hinweg. Deswegen sucht der Junge dann die Reize und verhakt sich im Tornetz und ähnliches. Torspieler scheint mir also nicht die passende Position für dieses Kind.

    dem stimme ich zu


    Mal von dem einen Kind weg: Ist die Angabe "Betreuer G-Junioren" korrekt? Also es handelt sich um die Altersgruppe bis 6? Da halte ich sowieso nichts von festen Positionen. Also soll der Junge halt ruhig mal ein Spiel im Tor machen, aber dann ist im nächsten Spiel wieder jemand anders im Tor. Vielleicht können andere noch etwas zu besonderen Maßnahmen beisteuern, aber ich würde zunächst mal sagen, dass in dem Alter (ob mit oder ohne ADHS) Konzentrationsschwankungen einfach völlig normal sind und nicht besonders behandelt werden müssen.

    ja,die Angabe stimmt - Jungs bis 7, Mädchen bis 8. Wir haben auch eigentlich keine festen Positionen, nur in der Hinserie hatten wir halt den festen Torwart, weil groß und eigentlich gut.
    Sicher sind Konzentrationsschwankungen normal, aber ich habe auch andere Kinder im Tor gesehen und die waren halt konzentrierter

  • Betreuer : Ich dachte, du hast nur Mädels?
    Bei den Mädels kommt es nicht so oft vor, dass sie ADHS (ADS mit Hyperaktivität) haben, da wirkt die Störung etwas introvertierter.

    meine eigenen Kinder sind Mädels, bei uns hält sich das mit Jungs und Mädels in etwa die Waage


    Wichtig ist, wie oben steht, ob man wirklich -nachweislich- belegt hat, dass dieses Kind ADHS hat. Da braucht man -als Eltern- sogar professionelle Hilfe. Evtl. Kind auch.

    es ist nachweislich belegt und der Junge bekommt auch Medikamente !

  • Die Frage, ob ADHS von ärztlicher Seite festgestellt wurde, kam mir auch als erstes in den Sinn, als ich an meine damalige Truppe im Bambinialter dachte. Da war nicht nur der TW auf Ausflügen oder hing im Tornetz.
    Versuche doch im Spiel die Positionen zu wechseln, damit der Spieler nur eine gewisse Zeit im Tor steht und dann wieder im Feld gefordert ist. Ich würde Abwechslung hineinbringen und auch außerhalb des Spielfeldes eventuell dafür sorgen. Das Kindern plötzlich alles Mögliche außer Fußball in den Kopf kommt, habe ich in der Altersklasse vermehrt dort gesehen, wo Kinder schon ihre Positionen halten mussten, z.B. Abwehr und dort nichts stattfand, weil die Mannschaft vermehrt in der gegnerischen Hälfte war. So geht es auch dem TW, wenn er nichts zu tun bekommt,weshalb ich da wirklich immer auch im Spiel wechseln würde.
    Bei wirklich schwierigen Fällen sollte man auch die Eltern mit in die Pflicht nehmen oder ihnen ans Herz legen, mit dem Fußball noch einige Monate zu warten und es dann erneut zu versuchen. Nicht jedes Kind muss mit 6 Jahren schon Fußball spielen.

    wir wechseln schon die Positionen, auch der Junge hat in der letzten Zeit mehrfach im Feld gespielt, das Problem ist nur, dass er auch dort zum einen den eigenen Mitspielern den Ball wegnimmt und zum anderen z.B. den Ball bewusst mit der Hand annimmt - kann er ja als Torwart auch machen, als Feldspieler kommt das nicht so gut

  • Zodiak :
    er ist gerade 7 Jahre als geworden und wird erst dieses Jahr eingeschult (Integrativklasse)


    Sicher ist der Gedanke, den Torwart mit ins Spiel einzubeziehen, damit er mit den Gedanken dabei bleibt, eine gute Idee. Das Problem bei unserem ist aber, dass er dazu neigt, sich selbst die Bälle ins Tor zu werfen, also ich fürchte, dieses miteinbeziehen könnte nach hinten losgehen wie ich ihn kenne.
    Ich mag ihn und ich mag auch seine Mutter und würde es toll finden, wenn er es schafft, am Ball zu bleiben - z.B. auch im Hinblick auf die Schule

  • Betreuer


    ich hatte enen Jungen, ein schlaksiger Typ, total unkoordiniert, nur ganz geringe Konzentrationsfähigkeit, verhielt sich
    ähnlich wie dein Junge. durch engen Kontakt zum Elternhaus wusste ich, dass er das Verhalten auch in der Schule zeigte,
    und auch in psychologischer Behandlung war.
    zusätzliches Problem war, dass der Vater dem Kind den Eindruck rüberbrachte, dass er ja eigendlich nie ein Fussballer würde.


    erste Massnahme, dass anstelle des Vaters, die Mutter mit dem Kind zum Spiel und Trainng kam.


    dann habe ich dem Jungen eine einfache, klar begrenzte Aufgabenstellung mit entsprechenden einfachen Vorgaben ins Spiel gelassen.
    kürzere Spielzeiten, d.h. öfters aus- und eingewechselt, in den Zwischenpausen ihn runtergeholt und seine Aufgabenstellung wieder
    verdeutlicht. auch eine länge Zeit gleiche Position und gleiche Aufgabenstellung.
    eigendlich den umgekehrten Weg zu den anderen Jungs gegangen.


    ganz behutsam habe ich dann die Aufgabenstellung und auch eine andere Spielposition eingebaut.


    Heute in der B-Jugend ist er ein disziplinierter, guter Spieler, in der Schule ein sehr guter Schüler.


    ob nun wirklich ADHS vorlag kann ich nicht beurteilen, aber da gibt es ja die unterschiedlichsten Verhaltensweisen, die dann
    dem ADHS zugeordnet werden.


    mein Rat:


    probier doch einfach verschiedenes aus (im Training beginnend), da wo du dann glaubst, dass er anspringt, baust du dann
    halt entsprechend darauf auf.


    jedes Kind ist anders, verhält sich anders und braucht eine eigene Vorgehensweise.


    gg

  • Rumzappeln und Konzentrationschwierigkeit sagt noch lange nicht aus, dass ADHS vorliegt.

    Hi,
    natürlich ist es so, dass nicht alle Konzentrationsschwierigkeiten eine ADS Störung sind. Es gibt "schwerwiegendere" Störungen.
    Man darf so einen Fall ABER AUCH nicht sofort als eine Störung klassifizieren.


    Ist dir bekannt, dass man inzwischen erkannt hat, dass vielen Kindern ADHS unterstellt wird, obwohl dies nicht gegeben ist, auch von Ärzten?

    Aber man darf auch nicht alles auf die leichte Schulter nehmen und auf "normal" degradieren.
    Es gibt so eine Mainstream Meinung, dass AD(H)S ein nicht existierendes, wenn überhaupt, sehr schwer nachweisbares Ding ist.
    Das ist es nicht.


    Es gibt zuverlässige Tests, die man selber auch machen kann, z.B. siehe: (Wenn man natürlich einen Verdacht hat, kann/sollte man auch einen Arzt besuchen)


    http://www.selbsthilfegruppe-w…st-ads-erwachsene,86.html


    für Erwachsene,
    und unten für die Kinder:


    http://www.ads-adhsfundgrube.d…d=2_2_Testen_Sie_Ihr_Kind


    Es ist eine sehr komplizierte Sache. Die Störung ist existent und nachweisbar.


    Über die Umsatzgeilheit der Pharmaindustrie sollte man hier nicht unbedingt diskutieren, ist auch klar.


    Gruß,
    Uzunbacak

  • da er im Tor unkontrollierte Fehler macht und im Spiel auch, ist es doch für das Team ziemlich egal was er spielt, so lese ich das raus.
    Also bleibt, was ihm gut tut.
    Das dürfte klar die Rolle als Feldspieler sein. Bewegung wirkt nachweislich wie Medizin. Auch die Konzentrationsleistung steigt durchs aktive Fußballspiel.
    Da stell ich doch den Zappler nicht in´s Tor. Meine Meinung.


    Jedes Ding hat drei Seiten: Eine die du siehst, eine die ich sehe und eine die wir beide nicht sehen.

  • Hallo Zusammen,


    habe lange überlegt aber denke muss hier auch was dazu schreiben.
    Ich bin seit 5 Jahren Jugendtrainer und Betreuer von Bambinis aufwärts bis aktuell E-Jugend und habe selbst ein Sohn (9 Jahre mit diagnostiziertem ADHS).
    Also zum Thema unkontrollierte Bewegungen und Unkonzentriertheit mit 7, kann ich nur sagen von denen Kindern hatte ich mehrere inkl. meinem Sohn und davon hatte nur er ADHS. Allerdings war das Problem in den Griff zu bekommen, als ich mir Gedanken darüber machte mich auch mit dem Thema auseinandersetzte ( und ich denke das sollte man auch als Trainer sobald ein solches Kind in der Gruppe ist und man es weiß, denn ich finde als Trainer in der Altersklasse muss man schon desöfteren über den Tellerrand hinausschauen). Ich fing an mein Thema abwechslungsreicher zu Gestalten und die Kinder zu Fragen statt nur Übungen zu befehlen. Und siehe da...es zeigte Wirkung, auch bei meinem Sohn ( welcher übrigens auch Medikamentös eingestellt ist).
    Das ein Kind mit ADHS nicht ins Tor soll muss ich verneinen, mein Sohn ist ein guter Tor- und Feldspieler ( auch schon zu Vorspielen bei größeren Vereinen eingeladen - nein ich will nicht angeben ich will nur zeigen was möglich ist). Des Weiteren spielt er noch in der Auswahl des Verbandes bei Badminton. ADHS Kinder sind entgegengesetzt der allgemeinen Meinung keine Zappelphiliippe oder Störenfriede, nein wenn man es richtig anpackt können diese Klasse Spitzensportler werden. Sie brauchen wohl ein wenig mehr Aufmerksamkeit oder Geduld, aber das kann man arrangieren ohne das es die Gruppe merkt und vor allem integrieren, nicht in der Gruppe die "Krankheit" direkt ansprechen und Vorfällen nie im Beisein anderer Kinder auf die Medis ansprechen, vielen ist das peinlich.


    Ein weiterer Faktor ist auch die richtige Einstellung auf die Medis, die regelmäßige Kontrolle Kinder wachsen schnell und dementsprechend passt sich das Gewicht an und auch welche Art und wann er diese nimmt.


    Also um das ganze kurz zu machen fördert und fordert ihn im Tor wie ihm Feld. Denn ihr schreibt ja im Tor ist er auch klasse. Denn solche Kinder, heut ist es bei uns ihm Team auch so, sind Stützen bzw.. werden zu stützen des Teams.
    Denn noch was positives an diesen Kindern ist das große soziale Herz und der starke Gerechtigkeitssinn.


    Falls jemand noch mehr wissen will könnt ihr mich auch gern per PN anschreiben.


    Und nicht ADHS mit ADS verwechseln, und es ist es auch nur wenn es diagnostiziert wurde, nicht nach eigenen Vermutungen.


    Viele Grüße
    Jufu2013


  • Also um das ganze kurz zu machen fördert und fordert ihn im Tor wie ihm Feld. Denn ihr schreibt ja im Tor ist er auch klasse. Denn solche Kinder, heut ist es bei uns ihm Team auch so, sind Stützen bzw.. werden zu stützen des Teams.
    Denn noch was positives an diesen Kindern ist das große soziale Herz und der starke Gerechtigkeitssinn.



    Hi,


    ich kann den letzten Satz bestätigen, habe ich oft erlebt.


    Wenn das ADHS Kind alle Positionen spielen würde, wäre es natürlich super. Es ist für jedes andere Kind auch das Optimalste, nicht nur für ihn.


    Gruß,


    Uzunbacak