Das E-Junioren-Training sollte meiner Ansicht nach 2x die Woche mindestens 90 Minuten sein. Für mich sind die 90 Minuten immer viel zu kurz, meistens trainieren wir 105 Minuten und selbst dann gibt es noch viele Kinder, die enttäuscht sind, wenn das Training zu Ende ist - ich muss dazu sagen: die Kinder bewegen sich sehr viel in den 105 Minuten, erschöpfte Kinder gibt es aber nur selten.
Von 3x Training die Woche würde ich aber abraten, sofern es sich nicht um eine stark leistungsorientierte Truppe von Talenten handelt.
Gruß
Sven
Beiträge von everysingleday
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Zitat:
TRPietro schrieb am 23.08.2008 20:44
...muss man den Spieler überhaupt befähigen. Also sollte dein Ziel bis ende Saison folgende sein: Verbesserung der Technik; Ballführen und Fintieren
Ich muss folgendes ergänzen: mit "Ballführen" sind vor allem auch variable Richtungsänderungen mit Ball zu verstehen, nicht dass jetzt einige denken, dass man mit dem Ball nur geradeaus vorwärts laufen soll - vor allem sind Eindrehbewegungen und 180-Grad-Wenden zu schulen ... das bringt eine Menge an Selbstvertrauen, wenn die Kinder merken, dass sie variabel mit dem Ball umgehen können.
Mit Verbesserung der Technik ist vor allem gemeint: Passtechnik, allem voran der Innenseitstoß ... und Schusstechnik, hier insbesondere der Vollspannstoß.Zitat:
Verbesserung der Koordination mit Technik integriert (Laufschulung evtl. integrieren). Verbesserung des taktischen Verhaltens; 1:1 Angriffsverhalten und dann 1:1 Abwehrverhalten.
Im taktischen Bereich sollten vor allem Tipps während des Trainings und Spiels gegeben werden, damit die Kinder sofort erkennen, warum sie es beachten sollen - und ihnen immer die negativen Folgen der Nichtbeachtung der Kniffe vor Augen führen.Zitat:
Dies ist der erste Schritt, wenn mann eine E - Jugend übernimmt. Vor allem wenn Sie wie G-Junioren noch spielen.
Ich trainiere eine E-Jugend des jüngeren Jahrgangs und habe zum Saisonwechsel den Großteil der jetzigen Kinder aus der F-Jugend der Vorsaison bekommen. Bei einigen Kindern sind mir in den ersten beiden Trainingseinheiten gravierende Defizite in der Spielfähigkeit aufgefallen - auch ich dachte mir sofort "Oh mein Gott, das sieht ja aus wie in der G-Jugend". Ich kann aus der Erfahrung heraus sagen, dass sich das relativ schnell bessert, innerhalb eines halben Jahres kann es sogar sein, dass sich die Kinder komplett zum Positiven wandeln, man erkennt sie dann kaum wieder. Ein gutes Mittel hat sich dabei herausgestellt, wenn man im Trainingsspiel (ca. 20 Min.) fordert, dass der Ball nach max. 5 Ballberührungen abgespielt sein muss - die Kinder verteilen sich dann automatisch besser. Damit das aber funktionieren kann, ist es natürlich erforderlich, dass sie das Passspiel mit der Innenseite beherrschen - deshalb wie bereits von TRPietro bereits erwähnt nochmal hervorgehoben: Zuerst die Grundlagen wie Passspiel, Dribbling und 1-gegen-1 schaffen --- vorher ist ein Kombinationsfußball nicht zufriedenstellend praktikabel.
Gruß
Sven -
Zitat:
TSV Coach schrieb am 17.08.2008 17:25
Übrigens sind die Gegenspieler zum größten Teil auch Jahrgang 2001.
Es geht doch gar nicht darum, ob die Gegenspieler gleich alt sind, es geht vielmehr darum, dass mir nicht ein einziger Gegenspieler aufgefallen ist, der auch nur ansatzweise eine gewisse Schnelligkeit und einen gesunden Ehrgeiz aufwies. Ich hatte jedenfalls den Eindruck, dass die Filmaufnahmen bei Spielen gegen ziemlich schwache Gegner entstanden sind. Und das kann ja nun nicht als Maßstab herangezogen werden. Wie gesagt: es ist viel zu früh, um sich da jetzt ein abschließendes Urteil erlauben zu können.
Gruß
Sven -
Zitat:
Mool schrieb am 17.08.2008 15:03
So wie das aussieht, ist er ein ziehmlicher Einzelspieler. Also oftmals standen Mitspieler frei. Er hat aber nie abgespielt. Auch wenn er da locker durchlaufen kann ist Fußball ein Mannschaftssport.
Denn irgendwann kommen gute Abwehrspieler die ihn decken. Und schon kann er nix mehr machen.
Genau das habe ich gemeint. Ich muss aber noch erwähnen, dass man Kindern in diesem Alter ein ständiges Abspielen nicht vorschreiben sollte, die sollen sich ruhig etwas zutrauen. Ab der E-Jugend wird es dann für den strikten Einzelspieler ziemlich schwer, dann muss er lernen, im richtigen Moment abzuspielen. Daher meine Aussage, dass man das ganze in drei Jahren erneut beleuchten sollte, denn dann kann man sich erst ein Urteil darüber erlauben, ob der Junge wirklich talentiert ist.
Gruß
Sven -
Meine Meinung dazu: Sieht alles ganz nett aus, man muss das aber relativ sehen, denn der Junge hatte ja nicht den Hauch einer Gegenwehr, null Zweikampfverhalten vom Gegner zu erkennen, die sind doch nur nebenher "spazieren gegangen". Deshalb sollte man das ganze nicht überbewerten und in zwei oder drei Jahren am besten noch mal ein Filmchen drehen, erst dann wird sich zeigen, was der Junge wirklich drauf hat.
Gruß
Sven -
Ich habe damals mit meinen G-Junioren zwei mal die Woche trainiert, dabei hat sich gezeigt, dass sich das nur lohnt, wenn man den älteren Jahrgang hat. Das bedeutet für die Saison 2008/2009, dass dieser Jahrgang diejenigen Kinder umfasst, die 2002 geboren sind. Die noch jüngeren, also 2003 und 2004, verstehen oft gar nicht, was Training ist, und wie man sich bei einem Training verhalten sollte - ich würde dir also 1x die Woche empfehlen, wenn du hauptsächlich 2003er und 2004er in deiner Truppe hast.
Gruß
Sven -
Zitat:
mic. schrieb am 31.07.2008 23:51
man darf nicht vergessen das diesmal einige richtig gute Jungs (Kroos usw.) nicht mitgespielt haben
das war damals sicher ähnlich
mic.
Und du solltest nicht vergessen, dass Toni Kroos offiziell zur U18 gehört
Einziger Spieler, der aus der U18 hinzugezogen wurde, war Richard Sukuta-Pasu (90er). Alle anderen im Kader sind Jahrgang 1989! Beim nächsten Mal ruhig mal vorher informieren...
Gruß
Sven -
http://de.wikipedia.org/wiki/N…guistische_Programmierung
Meine Meinung dazu: Zeitverschwendung
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Zitat:
Dirk Coerverfan schrieb am 11.07.2008 14:47
Durch das Lernen von anderen Kindern, gelang es den noch nicht so Guten das Level der "Besseren" viel schneller als im Vereinstraining zu erreichen.
Hallo Dirk,
ich denke, dass man da differenzieren sollte. Natürlich lernt der Knirps vom Großen bzw. der Schwächere vom Stärkeren im Rahmen der Freizeitaktivitäten und nicht im Verein. Daher kann man die Sache mit dem Straßenfußball nicht direkt auf das Vereinstraining übertragen - es ist einfach nicht möglich, da im Vereinstraining der Trainer das Zepter in der Hand hat.
Einige meiner Jungs haben sich im Laufe der letzten Monate selbständig zuhause verbessert - die können plötzlich Sachen, die waren beim Training eine Illusion, es war ihnen zu schwer, es hat die Motivation gefehlt, um gewissenhaft zu üben. Von einem Jungen weiß ich, dass er sich eine Menge Tricks von seinen älteren Freunden zeigen lässt - wir haben diese Tricks auch im Training intensiv geübt und immer wieder erklärt und demonstriert, er kann diese Tricks nur deshalb jetzt, weil er es letztendlich von einem älteren Jungen gelernt hat.
Ich teile auf jeden Fall die Meinung, dass Kinder von älteren Kindern oder Jugendlichen eine ganze Menge lernen können. Im Vereinsleben müssen diese Kinder jedoch nach Leistung eingeteilt werden, damit sie den Spaß nicht verlieren, denn wer sich als 11-jähriger gegen 16-jährige durchsetzen kann, weil er trickreich Fußball spielen kann, der sollte nicht mit technisch schwächeren Kindern in einer Mannschaft spielen müssen.
Gruß
Sven -
Hallo S.M.,
meiner Meinung nach macht das schon Sinn - sofern ihr euch einig seid, dass ihr es so durchziehen wollt. Es kommt bei Kindern doch häufiger vor, dass die Stärkeren auch mit den Stärkeren zusammenspielen wollen, und demnach sichtlich enttäuscht sind, wenn sie jede Woche aufs Neue mit den Schwächeren verlieren und sich dadurch im Spiel nicht richtig entfalten können, weil sie für die Schwächeren mitkämpfen müssen, damit die Niederlage nicht zu hoch ausfällt. Es besteht dann die Gefahr, dass ihr solche Kinder in absehbarer Zeit verliert. Deshalb finde ich die Idee mit dem gemeinsamen Training eine gute Sache.
Gruß
Sven -
Zum Thema 4er-Kette: Ist beileibe nicht mein Fall, auch wenn sie der internationale Standard zu sein scheint. Man sollte als Trainer genau hinschauen, womit die Jugendlichen besser klar kommen. Bei unseren Großfeldmannschaften im Verein habe ich noch nie eine 4er-Kette gesehen, die spielen alle mit einem letzten Mann zur Absicherung und verkehrt finde ich es nicht. Ich spiele auch mit diesem letzten Mann, weil sich gezeigt hat, dass so mehr Sicherheit in die Abwehr kommt und niemand auf die dumme Idee kommt, auf Abseits zu spielen. Abseits macht erst dann Sinn, wenn man Schiri-Assistenten dabei hat, weil ein Schiri öfter aus dem Bauch heraus entscheiden muss, ob es Abseits ist oder nicht - er kann es nicht immer richtig entscheiden, weil er es aus einer anderen Perspektive sieht.
Gruß
Sven -
Bei uns im Kreis lassen die meisten Vereine in der E-Jugend mit dem 4er Teamgeist-Ball von Adidas spielen. Der Ball dürfte ca. 390 Gramm wiegen. Dieser Ball ist für E-Junioren wirklich gut geeignet, weil er meiner Meinung nach die ideale Größe hat und nicht zu leicht ist.
Gruß
Sven -
Ist schon richtig, dass die Kreisauswahltrainer vornehmlich bei den 1. Mannschaften der jeweiligen Juniorenklassen zuschauen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, Spieler vorzuschlagen und dann schauen die Auswahltrainer auch bei anderen Spielen zu. Wenn die Kommunikation mit dem Stützpunkt funktioniert, dann sollte es also kein Problem sein, ob jemand in einer E1 oder einer E2 spielt.
Gruß
Sven -
Ich sehe das genauso wie bcefferen. Eine klare Linie ist ganz entscheidend.
Auch ich habe einen Spieler, der ist verdammt stark, solange er meine Vorgaben einhält. Ich habe es oft genug erlebt, dass genau dieser Spieler das Spiel kaputt machen kann, wenn er sich nicht an die Vorgaben hält, denn er spielt dann nur noch für sich und die anderen schauen nur zu - etwas anderes bleibt ihnen auch nicht übrig. Das schlimme ist dann, dass er den Blick für jegliche Mitspieler komplett verliert und sich nur noch festrennt. Diese heikle Situation lässt sich nur durch eine konsequente Linie dauerhaft beheben. Der Spieler bekommt jetzt immer dieselbe Anweisung: "5 Ballkontakte, dann musst du abgespielt haben. Wenn ich rufe GEH!, dann machs allein und schieß aufs Tor, aber nur dann." Es hat sich gezeigt, dass er dann genau so spielt, wie ich mir das erhoffe und ehrlich gesagt muss ich gar nicht ins Spiel rufen, denn der Junge kann Fußball spielen, wichtig ist bei ihm ganz offensichtlich, dass man ihm sagt, wie er zu spielen hat. ... und er weiß auch, dass ich ihn auswechsele, wenn er sich nicht an die Vorgaben hält (das Ergebnis ist schließlich zweitrangig bei einer E-Jugend).
Gruß
Sven -
Bei uns läuft das ebenso ab: vornehmlich Techniktraining bei solch hohen Temperaturen, auch wir haben leider keinen Schatten. Wassereimer ist Pflicht und wird auch fleißig genutzt
Ansonsten ist die Trainingsbeteiligung erfreulicherweise genauso hoch wie bei kühlerem Wetter. Wichtig ist meiner Meinung nach nur, dass man die Kinder nicht so viel laufen lässt, damit sie bis zum Ende des Trainings durchhalten. Häufige kurze Trinkpausen dienen der Erholung und zum Schnacken, so bleibt dann auch die Konzentration auf hohem Niveau.
Gruß
Sven -
Ich würde diejenigen, die gleich alt sind und in dieselbe Klasse gehen, auf keinen Fall voneinander trennen. Bei mir ist die Situation ähnlich, da gibt es auch einige Jungen, die gleich alt sind und in dieselbe Klasse gehen - die bleiben in der kommenden Saison auch auf jeden Fall beisammen, egal ob das den Trainern der 1.E (ich hab die 2.E) gefällt oder nicht. Diese Kinder spielen einfach viel besser zusammen, weil sie jede freie Minute in der Schule zusammen kicken und da wäre es meiner Meinung nach alles andere als förderlich, wenn man sie in verschiedenen Mannschaften spielen lassen würde. Dies gilt zumindest für den G- , F- und E-Jugend-Bereich. Ab der D-Jugend sehe ich das wieder etwas differenzierter.
Gruß
Sven -
Im Bundesland Brandenburg gibt es wirklich eine E-Junioren-Landesliga. Soweit ich weiß ist Brandenburg damit eine Ausnahme, selbst der DFB empfiehlt für die E-Junioren einen Spielbetrieb auf Kreisebene und nicht auf Verbandsebene. Das dadurch entfachte Leistungsdenken äußert sich dann ziemlich heftig, wenn eine Landesligamannschaft mal außerplanmäßig gegen einen Underdog aus der Kreisklasse verliert, so habe ich es im Mai diesen Jahres in unmittelbarer Nähe miterlebt, wie nach einem solchen Ereignis ein erwachsener Mensch den Trainer des Verlierers lauthals vor aller Öffentlichkeit runtergemacht hat, weil dieser angeblich falsch aufgestellt hat und somit die Niederlage provoziert hat - echt traurig sowas
Gruß
Sven -
Da fühle ich mich an meine Zeit als Bambini-Trainer erinnert. Auch bei mir gab es Kinder, die nicht verlieren konnten - und wir haben fast immer verloren. Meine Jungs haben dadurch aber das Verlieren gelernt. Mit Ausnahme von zwei Spezies, die zu dieser Zeit in einer Mannschaft spielten, die fast immer gewonnen hat. Konsequenz jetzt: Bei Niederlagen ticken die beiden beinahe jedes Mal aus, sie bocken dann erstmal kräftig rum - sie haben das Verlieren nicht gelernt und sie werden es vielleicht auch ihr ganzes Leben lang nicht lernen.
Was die Trainingsinhalte einer Bambini-Mannschaft angeht, so habe ich damals viele Fehler gemacht, denn auch ich wollte den Kleinen das Fußball spielen beibringen. Heute bin ich klüger und würde das nicht nochmal so durchziehen, sondern viel im Bereich der Koordination üben lassen - und allem voran: die Kinder einfach nur spielen lassen, ohne irgendwelcher großartiger Regeln. (Mal ganz abgesehen davon, dass ich mir das nicht nochmal antun werde - richtiges Fußballtraining sollte es erst ab der F-Jugend geben).
Gruß
Sven -
Mein Tipp heißt ganz klar: Die Übungen für das Großgruppentraining von Peter Schreiner. Ich hatte im vergangenen Jahr auch eine F2 (junger Jahrgang). Bis März 2007 hatte ich monatelang kein Rezept zur Hand, wie ich die Jungs irgendwie an den Ball gewöhnen kann. Die Übungen aus der DVD führte ich damals nur von April bis Juni 2007 (also gerademal drei Monate) durch und die Fortschritte waren unglaublich, die Jungs konnten plötzlich mit dem Ball umgehen.
Auch mit meiner jetzigen E2 führe ich seit März 2008 diese Übungen durch, aufgrund deren Alter kann ich da natürlich mehr fordern - und es sind wieder große Fortschritte zu erkennen.
Was ich dabei als die wichtigste Technik sehe: das Eindrehen mit der Innen- und Außenseite mit beiden Füßen - ist am Anfang ziemlich nervig, weil die meisten Kinder im sehr jungen Alter große Verständnisprobleme haben, weil man sich ja falsch herum dreht, um den Ball richtig abzuschirmen. Für das Training der Körperbeherrschung empfehle den Ausfallschritt und den doppelten Ausfallschritt. Meine Lieblingstechnik ist der Stepover (Übersteiger nach innen, also antäuschen einer Flanke / eines Schusses) - der Stepover/Rivellino ist die optisch beste Täuschung, die auch bei Coerver im Vordergrund steht - und das liegt wahrscheinlich daran, dass in 9 von 10 Fällen der Gegner darauf hereinfällt. Lass die Kinder zudem ruhig desöfteren einen Zickzack-Parcours mit Ball so ablaufen, dass sie den Ball nur mit der Sohle des linken und rechten Fußes führen - ist nicht einfach, bringt aber viel Sicherheit am Ball.
Letztlich muss ich mich André anschließen, seit meine Jungs mit beiden Füßen jonglieren müssen, bekommen wir auch mal längere hohe Bälle aus der Abwehr heraus und gute Flanken von außen zustande. Am Anfang meckerten viele, dass sie mit ihrem schwachen Fuß nichts anfangen können. Aber das gehört der Vergangenheit an, es wird immer besser. Darum habe Geduld und zieh dein Ding durch - Schwerpunktdenken ist das A und O im Kinderfußball.
Gruß
Sven -
Für eine F-Jugend definitiv 4er Leichtbälle. Selbst in der E-Jugend bin ich dafür, unbedingt auf 4er Bälle mit dann aber höherem Gewicht zurückzugreifen, weil das Techniktraining dann nach meinem Empfinden zu schnelleren Fortschritten führt.
Gruß
Sven
