Beiträge von -Nils-

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    Ich bin absolut gegen eine Nettospielzeit und werde mich für den Erhalt der 90 Minuten + Nachspielzeit (dort wird verloren gegangene Zeit sowie vergeudete Zeit nachgeholt) intensiv einsetzen, wenn nötig.


    Der Fußball lebt auch von seiner Romantik, von seiner Emotion, von Tradition. Man muss nicht alles bis auf's Kleinste optimieren und regeln. Das ist so typisch deutsch.


    Ich weigere mich, den Fußball immer weiter zu technisieren. Lass kicken und gut. Es ist nur Fußball und es gibt Gründe, warum er so beliebt ist. Das ist nicht, weil da jemand an der Außenlinie haargenau die Zeit stoppt.

    Bleiben wir bei: 1 Ball, 2 Tore, 90 Minuten.

    Halte ich nichts von. Ich möchte einen Fußball, der von der Kreisliga C bis zur Bundesliga in etwa gleich ist. Der VAR ist schon eine Zumutung, weil einfach willkürlich festgelegt wurde, bis wohin er Anwendung findet.


    Soll also der ehrenwerte 67jährige Schiedsrichter mit dem Erima-Schottenkaro-Trikot bei jeder Unterbrechung in der Kreisklasse die Uhr anhalten? Das wird nicht funktionieren.

    Und das es im Profibereich um so viel Geld geht, ist nicht die Schuld der Fußballregeln.

    Ich muss hier mal kurz einwerfen, dass Formation und Taktik erst einmal zwei verschiedene Dinge sind.

    Taktik hat im Kinderfußball im Grunde erstmal nichts zu suchen, dafür sind die Kinder auch viel zu ich-bezogen und auch zu sehr auf den Ball fixiert.


    Die Formation hingegen gibt ihnen erst einmal eine Idee von "Bereichen", also vorne, hinten, links und rechts. Nur weil wir Erwachsenen das für völlig klar und nicht der Rede wert finden, ist das für die Kinder eben die erste Berührung mit dem Spielfeld und den Zonen an sich.

    Ich sehe hier - auch wenn Kea das nicht möchte - nur einen Wechsel in einen noch ambitionierteren Verein, wo der Junge wieder gefordert wird. Vor allem, wenn er bereits einen Jahrgang höher trainiert und spielt und dabei kaum gefordert wird.

    Da würde ich erstmal so keine Angaben machen. Ein Foul, was zu einer Verletzung führt in einem vom Verband organisierten Fußballspiel ist höchstens durch die Unfallkasse des Verbands, bei dem der Verein Mitglied ist und damit auch unfallversichert ist, für Folgeschäden zuständig.

    Ich wüsste nur ganz wenige Fälle, in denen eine Haftpflichtversicherung einer Privatperson bei einem durch den Fußballverband organisierten Spielbetrieb zuständig wäre und zwar bei einer Tätlichkeit, die zu einer erheblichen Verletzung führt oder bei einem derart fußballfremden brutalen Foul, das aber komplett jedes Maß vermissen lässt und eine erhebliche Verletzung sehr billigend in Kauf nimmt, ja nahezu auch will. Sportlicher Überehrgeiz oder Unüberlegtheit in der Aktion zählen da meines Wissens nicht dazu.

    Die DFL hat schon mal gar nichts zu melden. Sie kann ihre Meinung äußern. In erster Linie bilde ich als Breitensporttrainer keine Profis aus. Das machen die NLZs.

    Ich biete den Kindern des Vereins durchaus fundierte Grundfertigkeiten im Fußball, die sie - aufgrund mangelnder Bewegung auf dem Bolzplatz - nicht mehr automatisch erlernen. Das Spiel ist die Belohnung für das Training und das Ergebnis ist die Belohnung fürs Training, in der Reihenfolge.

    Die besten Spieler wechseln ohnehin zu NLZs und DORT ist anzusetzen, nicht bei mir in der F oder E.

    Gegen diese Aussage muss ich mich als NLZ Trainer, ganz klar stellen.

    Die Basis Ausbildung machen gerade jetzt, wo die NLZs nicht mehr die jüngsten Manschaften melden,vorallem die Heimatvereine.

    In Ordnung, aber ich mache nicht die Ausbildung für die NLZ, sondern für meinen Verein. Jugendarbeit, Nachwuchs für unseren Fußballverein. Die besten gehen dann ins NLZ und DORT sollte weniger auf die Ergebnisse geachtet werden. Diese Erfahrung habe ich gemacht. Da werden Spieler von anderen NLZ geholt etc.pp. anstatt - WIE DIE DORFVEREINE - mit dem zu arbeiten, was man hat bzw. sich einmal geholt hat.


    Deswegen nochmal: Ich mach keine Ausbildung für das NLZ, sondern für alle Kinder in der Mannschaft, so gut ich kann. Mein Verein ist kein Handlanger für das nächstgelegene NLZ.

    Die DFL hat schon mal gar nichts zu melden. Sie kann ihre Meinung äußern. In erster Linie bilde ich als Breitensporttrainer keine Profis aus. Das machen die NLZs.

    Ich biete den Kindern des Vereins durchaus fundierte Grundfertigkeiten im Fußball, die sie - aufgrund mangelnder Bewegung auf dem Bolzplatz - nicht mehr automatisch erlernen. Das Spiel ist die Belohnung für das Training und das Ergebnis ist die Belohnung fürs Training, in der Reihenfolge.

    Die besten Spieler wechseln ohnehin zu NLZs und DORT ist anzusetzen, nicht bei mir in der F oder E.

    Hallo, ich empfehle ein wenig Geduld, die Verantwortlichen arbeiten sicherlich intensiv an der Erstellung aller Spielpläne, was einfach Zeit braucht.

    Bei uns fängt die Saison etwa Mitte September an und irgendwann Anfang/Mitte August kommen die Spielpläne.

    Wichtig ist der Part, der - zumindest beim WFV - besagt, dass der Schiedsrichter die Teilnahme am Spiel nicht verwehren darf, ungeachtet der ggf. fehlenden Spielerlaubnis. Bei so einem Fall verfasst der Schiri lediglich eine Meldung.

    Als Spieler würde mich stören, 9er spielen zu müssen. Da würde ich auch dorthin wechseln, wo ein "geregelter" Spielbetrieb möglich ist.
    Eine SG zu bilden und dann zwei Teams aufzustellen wäre da tatsächlich eine aus meiner Sicht optimale Lösung.

    Mir kam als erstes was in den Sinn, was man aber mit Vorsicht behandeln sollte.


    Auf der anderen Seite könnte es einfach eine Art Entwicklung sein im Rahmen des Größerwerdens. So Phasen gibt es, die Kinder sind ja in erster Linie Kinder und nicht Fußballspieler.


    Aber wenn diese Situationen erst auftreten, seitdem er beim Torwart-Training dabei ist, kann es auch damit zusammenhängen und ggf. nicht mit dem Training an sich, sondern mit dem Trainer. Ich möchte und werde nichts unterstellen, aber vielleicht kann man eurerseits diese Richtung irgendwie ausschließen.

    Die Mannschaften entwicklungsorientierter aufzustellen, finde ich den richtigen Ansatz = "gleichstarke Spieler spielen gegen gleichstarke Gegner". Aber bei 27 Kindern sollte man tatsächlich auf drei Teams kommen. Es ist dann vielleicht mal der Fall, dass ein Team knapp bemessen ist, aber dann merken ggf. die Eltern, dass ihre Kinder nicht einfach wegbleiben können, sondern gebraucht werden.