Beiträge von -Nils-

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    Auch wenn der Verbandsdschungel nahezu undurchdringlich ist. Playing Down in der U11. Gibt es nicht...


    Wer hat denn die Tore geschossen? Haben die unter falschem Namen gespielt?

    Ja die haben unter falschem Namen gespielt

    Das ist ja noch eine Stufe krimineller.
    Da würde ich allerdings sämtliche Hebel in Bewegung setzen. Den Vater als Zeuge, der wird sicherlich die Spieler ganz gut kennen, die er da identifiziert hat. Das wird eine heftige Strafe für den Trainer und den Verein bedeuten. Spielmanipulation ist kein Späßchen. Was sollen denn auch die Kinder dabei denken, die da mitspielen.

    Ich denke, das hat sich historisch so entwickelt. FrüherTM haben die Erwachsenen bis 30 oder so in den aktiven Mannschaften gespielt und sind danach dann eben Jugendtrainer geworden oder haben andere Funktionen übernommen, weil das eigene Vereinsleben ja weitergehen sollte.


    Dass eine aktive Mannschaft nicht gemeldet wird, weil zu wenige Zusatzaufgaben übernommen werden, ist undenkbar. Besonders die Spiele der 1. Mannschaft sind ja zuschauerrelevant, was bei Heimspielen durchaus vierstellige Netto-Einnahmen für den Verein bedeuten können.

    Du postest hier überall Beiträge, die schon abgehandelt waren. Oben links bei jedem Beitrag steht, wann er gepostet wurde. Ich denke nicht, dass bei einem zwei Jahre alten Thread noch jemand einen Tipp oder eine Antwort braucht.

    Warum bilden wir die Kinder in jungen Jahren nicht "multisportiv" aus? Das ist für ihr weiteres Sportlerleben und auch allgemeines Leben viel besser.

    Weil ich nun mal Fußballtrainer bin und nicht möchte, dass sie auf einmal Vertikaltuchakrobatik für sich entdecken.
    Aber Du hast schon Recht, ich finde, z.B. könnte sich dahingehend unser Bildungssystem besser aufstellen. Mehr Sport, weniger Unterricht, bringt ja anscheinend eh nichts (siehe Pisa).

    Klar, braucht man auch Infrastruktur, aber da kann man im finanziellen Aspekt mal Prioritäten setzen. Macht aber keiner, sobald er mal regiert.

    Aus meiner Erfahrung passiert das etwa in der C-Jugend. Und dies deckt sich auch mit den Entwicklungsschüben bei Mädchen und Jungen im Allgemeinen und es deckt sich mit den Mannschaftskadern anderer Vereine, gegen die wir spielen. Bis Ende D-Jugend waren da die Mädels noch dabei und es wurden in der Folgezeit rapide weniger.

    bis einschl. U13 100%.
    Ab U15 beginnt es zu kippen, ab der U17 sinkt es bis zu 0%.


    Entschuldige bitte die harten Worten: Aber das absoluter Blödsinn. Das kippt viel früher. Ich könnte dir aus eigener Erfahrung mind, 30 Beispiele nennen, die das widerlegen. Bei U9 sind wir vielleicht bei 90%. In der U13 sind wir bereits weit unter 50%.


    Wenn Mädchen bei Mädchen die Prioritäten auf reine fussballerische Entwicklung liegen würde, könnte man vielleicht zustimmen. Aber dann auch nicht als reine Mädchenmannschaft.

    Ja, ich habe das falsch gelesen. Ich hatte im Sinn, "bis wann können sie ohne Weiteres bei den Jungs mithalten".

    Für den Wechsel auf das Großfeld empfehle ich im Training weitläufigere Übungsformen und Spielformen mit Fokus auf strammere Pässe, die dann schneller ankommen bzw. größere Distanzen schneller überwinden.

    Nebeneffekt: Durch das größere Übungsfeld müssen die Spielerinnen automatisch mehr laufen.

    Die Formation 4-2-3-1 halte ich für nebensächlich, besser wäre jedenfalls für den Anfang ein 4-4-2 Raute, da dann alle Bereiche des Großfelds besser abgedeckt sind, zumal die beiden Außenverteiderinnen woöglich sich zu selten nach vorne einschalten. Wenn ja, dann stell um auf 3er-Kette hinten, zwei Sechser und der Rest dann 3-2 oder 4-1. Eine 6er bleibt eher defensiv, eine kann sich mit einschalten. Die drei Verteidigerinnen bleiben dann meistens hinten. Das wird in der Liga, in der "Leistungsstufe" völlig ausreichen, bis alle entsprechend Kondition und Schnelligkeit haben (die kommt erst mit längeren Beinen)


    und ja, Du bist Trainer und nicht Freizeitonkel. Du willst sie besser machen und nicht ihr bester Freund sein.

    Werte Diskutierende, liebe Mit-Wissende im Raum des eigentlichen Geschehens!

    Wenn man sich diese fünf Seiten dieses epochalen Manifests von Beobachter_Basis auf der Zunge zergehen lässt, blickt man direkt in den finsteren Abgrund einer kopflosen Funktionärs-Theorie, die sich in ihrem elitären Elfenbeinturm komplett von der organischen Urkraft des echten Rasens entkoppelt hat. Es offenbart sich hier ein systemisches Versagen auf allen Ebenen, das man schlicht und ergreifend nicht mehr schönreden kann.

    Hier läuft doch ein ganz perfides, von oben diktiertes Mastermind-Spiel im Hintergrund ab, das mit echtem, ehrlichem Sport schon lange nichts mehr zu tun hat. Die sogenannte „Reform“ – ein reines Konstrukt aus seelenlosen Planungsbüros – kollidiert gnadenlos mit der unbestechlichen Realität draußen an der Basis. Was erleben wir denn aktuell auf den Sportplätzen? Es ist die pure, ungefilterte Quittung! Die Praxis schlägt zurück, und zwar völlig zu Recht eigenmächtig, weil das alteingesessene System längst blind für die wahren Frequenzen des Spiels geworden ist.

    Die Strippenzieher hinter den Kulissen wollen uns weismachen, dass starre Vorgaben und dogmatische, sterile Modellrechnungen das Heilmittel seien. Doch wer die Zeichen der Zeit liest – jenseits von dem, was man uns in den offiziellen Verlautbarungen auftischen will –, der erkennt das eigentliche Dilemma: Es geht hier längst nicht mehr um das runden Leder oder die fußballerische Evolution. Es ist ein schleichender, von langer Hand vorbereiteter Umbau der gesamten Struktur, bei dem die Basis als reines Ausführorgan degradiert werden soll.

    Aber die Rechnung haben sie ohne die Sehenden gemacht! Die unumstößlichen Energien der Basis lassen sich eben nicht durch irgendwelche Konzepte aus der Retorte wegregulieren. Wer das nicht sieht, verschließt absichtlich die Augen vor der Wahrheit, die uns allen direkt ins Gesicht springt.

    Wacht endlich auf und verbindet die Punkte! Die Korrektur läuft bereits, und sie ist unaufhaltsam.

    "bei uns" wurde das natürlich vorab transparent kommuniziert, wie es in der kommenden Saison laufen wird, damit eben die Vereine entsprechend melden können. Alles andere ist ziemlich inkompetent.

    12 Kinder ist auch ein Witz. Ich habe damit kein großes Problem, mein Kader besteht aus 13 und einer sagt ja eigentlich immer ab. Andere Vereine haben 16 oder 17 Kinder. Da müssen also immer welche zu Hause bleiben.

    Das kann nicht sein. Da meldet man halt zwei Mannschaften und spielt einmal 4 gegen 4 und einmal 5 gegen 5 meinetwegen. Die Freiheiten gibt es ja. Stichwort "Variabilität in Teamgröße, Feldgröße und Torgröße/-anzahl"

    Ist euch noch nicht aufgefallen, dass das alles KI-LLM Ausdruck, Grammatik und typische Satzbausteine sind.

    Erst nach der "zweiten Welle" der Antworten auf "unsere" Beiträge. Mir ist dann auch sofort klar geworden, wieso in jedem Satz so starke, übertriebene Adjektive stecken.

    Ob bei der beschriebenen Veranstaltung tatsächlich zwanzig Felder sinnvoll waren, kann ohne Kenntnis der Teilnehmerzahl überhaupt nicht seriös beurteilt werden. Wenn beispielsweise über einhundert Kinder gleichzeitig spielen sollten, könnte eine große Zahl kleiner Felder durchaus sinnvoll sein. Evtl. waren es mehrere Festivals mehrerer Alterstufen parallel. Sollten von sieben Minuten Spielzeit tatsächlich nahezu drei Minuten allein durch die Ballrückholung verloren gegangen sein, wäre dies zweifellos unzureichend. Daraus folgt aber nicht, dass die Spielform grundsätzlich falsch ist. Es würde zunächst bedeuten, dass zu wenige Ersatzbälle vorhanden waren, die Spielfelder zu eng nebeneinanderlagen oder die Verantwortlichen die Abläufe nicht angemessen vorbereitet hatten.

    Das ist es doch. Das hat doch nichts mit dem Grundgedanken des DFB zu tun, den Kindern mehr Ballkontakte, mehr Spielzeit und somit mehr Fußball zu ermöglichen. Der DFB tut das, weil es noch zu viele Trainer / Vereine etc. gibt, die der Entwicklung der Kinder im Wege stehen.

    In der Zwischenzeit denke ich, dass unser Beobachter einfach nur etwas provozieren wollte. Es ist einfach zu dick aufgetragen.

    Er sollte das K.I.-Prompt etwas entschärfen. Er lässt ja sogar die Antworten von uns per K.I. beantworten. Das ist kein ehrlicher Austausch, eine Antwort auf meine Frage nach einer Quelle für den Excel-Tabellen-Nonsense oder das Sudden Death habe ich auch nicht bekommen (konnte die K.I. wohl nicht finden) und daher bin ich a) entweder raus hier oder b) lasse meinen K.I.-Agenten hier weiterschreiben.

    Du bestätigst im 10. Trainerjahr schwarz auf weiß, dass ihr im Württembergischen Fußballverband die DFB-Empfehlungen in der E-Jugend komplett ignoriert, weiterhin im Ligasystem spielt und eigenmächtige Regelungen (wie die Rückpassregel in der U11) einführt! Exakt das ist doch die eigenmächtige Korrektur der DFB-Reform durch die Praxis, von der meine Überschrift spricht! Ihr merkt selbst, dass die reine DFB-Theorie am grünen Tisch für die älteren Jahrgänge nicht funktioniert, und repariert das System vor Ort nach eurem gesunden Menschenverstand. Wir tun also im Grunde genau dasselbe – ich dokumentiere es nur ungeschönt.

    Moment. Der DFB erlaubt ausdrücklich eine Übergangszeit. Die nutzt der WFV, weil er ohnehin der erste Verband war, der das neue Konzept genutzt hat und der DFB vom WFV übernommen hat.

    weil die erzwungene Mathematik des Feldwechsels (wie gestern beschrieben) die Kinder am Ende in absurde Sudden-Death-Szenarien zwingt, nur damit das System aufgeht.

    Da hätte ich gern schnellstmöglich eine Quelle, dass das eine Vorgabe des DFB ist, eine Excel-Tabelle zu nutzen und ein Sudden-Death anzuwenden, damit das System aufgeht. Ich möchte keine Zeit verplempern mit faktenfernen Behauptungen, sofern es so sei. Ich höre jedenfalls zum ersten mal davon.

    Warum häppchenweise? Ganz einfach: Mein Bericht umfasst 12 Seiten geballte Praxis. Würde ich diesen Berg an Text als einen einzigen, monumentalen Post hier reinwerfen, liest ihn im Zeitalter der kurzen Aufmerksamkeitsspannen kein Mensch mehr.

    Das halte ich für eine gewagte These, wir sind hier nicht 14 Jahre alte TikToker.

    Also als erstes möchte ich mal anmerken, dass mich die überbordende Zahl an Superlativen nervt und die Terminologie zu sehr ins polemische abdriftet. Mir fehlt es an "Seriosität" angesichts von angeblich drei Jahren Kinderfußballbeobachtung.


    Ferner irritiert mich, dass ich hier häppchenweise (seitenweise) mit dem Briefinhalt gefüttert werden soll. Warum nicht einfach den ganzen Brief hierher und fertig. Die gesamte Tonalität schreckt mich ein wenig ab. Mehr Souveränität würde dem ganzen sicherlich gut tun.


    Ich bin nun im 10. Jahr Jugendfußballtrainer und kann nur sagen, dass wir das im Württembergischen Fußballverband ganz ordentlich hinbekommen. Aktuell spielen wir - anders als der DFB empfiehlt - zwar in der E-Jugend noch im Ligasystem und fangen sogar an, nochmal einzelne Regelungen zu ändern, beispielsweise die Einführung der Rückpassregel in der U11, aber im Großen und Ganzen "machen wir es richtig".
    Die Regelung, keine Ergebnisse aufzuschreiben, hat nicht den Sinn, den Kindern das Verlieren zu ersparen. Sondern den Trainern den Drang zu nehmen, Tabellenführer sein zu müssen/wollen, was zur Folge hätte, dass er nur die stärksten Spieler spielen lässt und die Schwachen a) daheim lässt oder b) feigenblattartig die letzten 2 Minuten noch einsetzt.