Beiträge von Trainer E

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    Ich kann jeden Verband verstehen (ist übrigens auch bei anderen Verbänden und ihren Lizenzen so), dass gewisse Basics vorausgesetzt werden. Wie soll ich eine Bewegung erklären, wenn ich sie selbst nicht beherrsche?!

    Das sollte dann aber schon in der C Lizenz so sein, denn da ist es ja viel elementarer, da die C Lizenz Trainer ja hauptsächlich solche -Basics- an die Kids vermitteln. Wenn ich mich richtig erinnere, kann aber die C Lizenz so ziemlich jeder machen,

    der einfach nur das wiedergibt, was er im Lehrgang vorgesetzt bekommen hat.

    Basics sollten dann zwingend aber auch so definiert sein, das jeder der z.b. an einer Wissensvermittlung scheitert (Vermittlungskompetenz) auch durch einen Test fällt. Das ist eher m.e. aber eher ein weiches Kriterium. Pädagogische Fähigkeiten, Fähigkeit zur Selbstreflektion, etc. sind für mich aber auch -Basics-.

    Wie gesagt: Wer nur zweimal Ball jonglieren kann (sorry, dass ich dieses Beispiel jetzt immer nehme), wird zu Recht aussortiert. Man hätte erstens genug Zeit, das vor dem Eignungstest zu erlernen und zweitens hat man ohne diese Basics nichts anderes im Fußballgeschäft zu suchen, als dass man sich eine Eintrittskarte fürs Stadion kaufen kann. Muss einfach mal so gesagt werden.

    Das man besser sein muß als seine Schützlinge, ist auch so eine Mär. Man sollte vielmehr die Fähigkeit haben, seine Schützlinge weit besser zu machen, als man es selber war/ist. Wer diese Fähigkeit nicht hat, sollte sich eher nur eine Eintrittskarte für Stadion kaufen.

    Würden beide die Leistung anderer akzeptieren, wäre das Problem keines.

    Die beschriebenen Spielertypen kennt wohl jeder, der länger Trainer ist. Der Spieler der nur über das Vergleichen mit anderen

    glücklich oder unglücklich wird, wird sich auf Dauer nicht nachhaltig verbessern.

    Von daher eher Akzeptanz für die Leistung anderer schaffen und sich auf die eigene Leistung fokussieren, anstatt in Vergleichen zu ermüden. Ab einem gewissen Alter kann man das Kindern gut vermitteln. Auch das es für Ihren eigenen Erfolg der gewinnbringendere Weg ist.

    Versuchen die Kids unbewußt eine vermeintliche Erwartungshaltung des Trainers zu erfüllen, diese klar kommunizieren oder ggfs. verändern.

    In der F wußte ich übrigens noch gar nicht, wer meine -stärksten- Spieler sind. In der C Jugend fällt mir das auch noch schwer,

    es gibt viele Potentiell starke. Auf Ihrem Niveau.

    Ich habe mal vor der Saison meine Kapitäne gefragt, wer denn wohl die stärksten sind, nach Ihrer Meinung. Da zählen die dann nach und nach den kompletten Kader auf, weil jeder irgendwie seine stärken hat. Das zeigt m.e. nur die Akzeptanz untereinander und verhindert wohl oben beschriebene Verhaltensweisen. Die Intensität ist trotzdem sehr hoch.

    Gestern "Movember" mit Yoga.

    Mein 12 jähriger Sohn (Stützpunkt) ist nach 15 Minuten ausgestiegen.

    Hat er vorher nie gemacht.

    War wohl nix für Jungs in dem Alter?!

    Evtl. sogar kontraproduktiv ohne direkte Anleitung mit Korrektur für Yogaunerfahrene!

    Bin erst die letzten 15 minuten dazugekommen. Im gegensatz zu der vorigen Woche, war das etwas für meinen Sohn.

    Generell finde ich das, als Abwechslung, auch ganz gut.

    Generell ist mir Jogi Löw einfach egal. Die Außendarstellung ist m.e. halt sehr schlecht, aber das ist meine persönliche Meinung.

    Als Trainer interessiert er mich gar nicht mehr, was er wie, oder warum, macht.Da er immer nur an der Oberfläche bleibt in seinen Statements, kann ich auch gar nicht beurteilen, ob da Substanz hinter ist. Damit schwindet eben auch das Interesse an -Der Mannschaft-.

    Von der Außendarstellung gefällt mir persönlich z.b. Thomas Tuchel auch nicht unbedingt, der interessiert mich aber als Trainer und deshalb gucke ich mir gern Spiele seiner Mannschaften an, auch wenn das vor PSG, aus mehreren Gründen, sicher aufschlußreicher war. (für mich jedenfalls)

    Ich lese gerade das Buch über Guardiolas Zeit in Deutschland. Man kann über ihn denken was man möchte, aber der führt seinen Beruf mit Leidenschaft aus und arbeitet wie ein besessener für jedes Spiel neu mit sich und der Mannschaft.

    Das interessiert mich bei Trainern auch am meisten. Wie arbeiten Sie, welche Spielidee vermitteln Sie, welche Philosophien und Prinzipien wenden Sie an.

    Mir ist relativ egal, ob ich x oder y z.b. im Sturm spielen lassen würde, wenn sich mir ohnehin eine Philosophie nicht erschließt.

    Dann fehlt mir nämlich generell eine Grundlage der Bewertung, auch wenn viel Meinung, gepaart mit wenig Ahnung, eine hervorragende Geprächsgrundlage für den Stammtisch darstellt.

    Von daher interessieren mich Trainer wie Frank Schmidt auch mehr als z.b. Zinedine Zidane, auch wenn Zidane als Beispiel vllt. falsch gewählt ist.

    ebenso bei uns. Keine Sau interessiert das.

    Kuzes Feedback was ich so bekomme und erzählen lassen muss.

    "Was soll na des im Spiel bringen ?", "Ist mir zu langweilig" , "Ich spiele lieber draußen", "Nö auf das hab ich ehrlich gesagt kein Bock","Hey was soll ich noch alles machen, ich hab Schule ?","Ich jonggliere lieber", "Trainer!!!! ich will Fußball spielen","Ich geh doch nicht in nen Zirkus *lol*","Sieht irgendwie komisch aus","Nö zum Affen mach ich mich ned"

    Ich weiß ehrlich nicht weiter, bei manchen Sachen kann ich die Kritik sogar verstehen.

    ist bei meinen etwas anders gelagert. Die wissen schon, das es was bringt, auch ohne Spielkontext, koordinativ zumindest.

    Auch in der Ballbehandlung. Einige haben auch gar keine Probleme in der Ausführung und sind motiviert, neues umzusetzen um sich zu verbessern. Nur haben die keine Lust 60 Minuten quasi das gleiche wie in der letzten Woche zu machen, und ca 3 wochen zuvor. Und das finde ich eigentlich schade.

    Wenn der DFB Kreativität haben möchte und Videos, die die Kids einschicken können (gute Idee). Dann lasst den Kids doch freiheiten. Z.b. könnte man Kognitives Training verbinden. 2 verschieden Farbige Hütchen einmal vormachen was, an welchem, Hütchen gefordert ist, und dann leuchtet der Bildschirm in der Farbe. 3te Farbe dann für einen kreativen Move, oder whatever.

    wegen mir halber bildschirm mit den Farben, und der Trainer macht das online eben mit.(Challenge Charakter)

    Danach mal Cool down mit Stabi oder ähnlichem....


    Nur meine Meinung.

    Der MOVEmber geht weiter - siehe hier

    sehr enttäuschend. Drill pur. Habe das allen spielern als link gegeben. Nicht nur stp spielern. Da kams ja über link...

    2 wochen nacheinander sowas ist m.e. eher destruktiv....

    Hat keiner lust zu. Kanns den jungs nicht verdenken...

    Gefordert werden sie ja vllt. Sportlich. Aber ich nehme halt gerne den Schwerpunkt auch in die letzte spielform. Und das wollen die kids auch.

    Zu deinen Mannschaften. Das ist bei mir ähnlich. Und nahezu ebenso ausnahmslos wollte keiner ein abschlussspiel💁‍♂️

    Ob das übrigens irgendwo anders üblich ist, oder nicht ist mir relativ bis total egal

    Ich kann nur für eine E-Jugend und nicht für C sprechen, aber trifft es nicht zu, dass Kinder immer nur ein Abschlussspiel haben wollen. Meine Erfahrung ist, dass sie in erster Linie spielen wollen. Ich hatte auch schon die Situation, da wollten sie lieber noch ein lustiges Fangespiel spielen.

    Ich vermute, dass das einmal damit zu tun hat, wie das Training vorher schon aussah und auch wie sie in das System hineingewachsen sind. Kinder, die das klassische Abschlussspiel, gar nicht oder nicht hauptsächlich kennen gelernt haben, fordern es auch nicht permanent ein.

    Dem stimme ich zu. Ich verstehe generell nicht warum ein - klassisches- Abschlussspiel notwendig ist. Habe verschiedenste Mannschaften und Altersklassen trainiert die letzten jahre. Nie wollte jmd ein - klassisches- abschlussspiel💁‍♂️. Davon ab wäre das zeitverschwendung für mich.

    Die kids wollen doch auch in den letzten minuten vom Training voll gefordert werden. Wer natürlich vorher nur iso Übungen macht, da sehnen sich die kids evtl. Danach auch mal fussball zu spielen

    Bei dem Prozentsatz, der es tatsächlich zu den Profis und sogar in die Bundesliga schafft, glaube ich nicht, dass allzu viele talentierte Spieler übergangen wurden, weil sie wegen Ergebnisorientierung nicht gespielt haben. Ist natürlich nicht zu belegen, aber wer sich da nicht durchsetzt, der ist dann vielleicht auch nicht der richtige für Konkurrenzkampf bei den Profis.


    Ich glaube nicht, dass die Ausbildung mehr in die Breite gehen muss. Der DFB zum Beispiel will nicht alle Spieler besser machen, sondern diejenigen mit den besten Voraussetzungen. Was bringen z. B. der Nationalmannschaft 8 Top-Stürmer, ein oder zwei reichen ja schon. Und die werden sich auf ihrem Weg dahin durchsetzen, egal wo und gegen wen. Und wenn sie sich nicht durchsetzen, dann sind sie eben nicht diese Top-Stürmer.

    Das möchte ich bezweifeln. Es gibt ja auch bei den NLZ nicht -DIE EINE- Philosophie. Sondern, verschiedensten Umständen geschuldet(ERwartungshaltung Verein, Einzugsgebiet, möglichkeiten etc. etc.), viele verschiedene.

    Das bestätigt sich in der unterschiedlichen Fluktuationsrate z.b. .

    Und da macht sich schon bemerkbar, das evtl. der ein oder andere aussortiert worden wäre, weil seine Entwicklung kurz -verzögert, unterbrochen whatever- war. Oder ob das Nlz diese Phase, evtl. notgedrungen, zugestanden hat.

    Ich habe mich mal länger mit einem Zweitligaprofi unterhalten, der überzeugt war das er in einem anderen NLZ nicht zum Profi geworden wäre, weil er dort an der Erwartungshaltung gescheitert wäre.

    Mein Sohn hat motiviert mitgemacht, aber zwischendurch aufgrund des Tempos schon etwas die Orientierung verloren. - Ging mir aber zeitweise ähnlich, wenn ich versucht habe ihm die Erklärungen vom Coach zu dolmetschen.

    Das ist ja positiv.

    Mag vllt. auch vielen gefallen.

    Ich fand es persönlich nervig und ermüdend, und verstehe nur zu gut, das man da dann keine Lust mehr zu hat.

    Für meinen 10-jährigen Sohn waren die Erklärungen teilweise etwas schnell, und v.a bei den Kombinationen, die die einzelnen Moves aneinanderreihen wäre er ohne mein Soufflieren vermutlich irgendwann ausgestiegen.
    Aber alles in allem eine gute Sache, die Spaß macht und motiviert.
    Mein Sohn war zumindest happy, dass er mit einem Nationaltrainer üben durfte...

    nicht direkt zu diesem Zitat. aber gestern das live training war eine Demonstration wie man es nicht machen sollte.

    Grad mal angeschaut.( war nicht früh genug zu hause gestern)

    vom einschleifen in dauerschleife halte ich ohnehin wenig, zur bewegung ganz ok in corona zeiten.

    aber dann während der Übungen reinzureden und zu instruieren, nimmt wohl den meisten Kindern Konzentration wie auch Spaß.

    Das war m.e. mal ganz schlecht!!!

    "?? ist einer von den Jungs, die immer gewinnen wollen, die in jeder Sekunde des Spiels Gas geben, Druck auf den Gegner machen, Tore schießen wollen...Und deswegen ist er jetzt schon so gut, wie er ist."

    Quelle und Auflösung

    Das passt perfekt zur parallel verlaufenden Diskussion über die Nationalelf hier im Forum, sowie der Frage welche Werte man den Kindern im Sport mitgeben sollte.
    Neben Fairness und Freude / Leidenschaft an der Sache, muss es meiner Meinung eben auch der Wille zu gewinnen sein. Nicht um jeden Preis und vor allen nicht unter Ausschluss von Fairnessregeln, aber schon mit dem Ziel immer sein bestes zu geben und möglichst am Ende das bessere Team zu sein.
    Ähnlich motiviert wie Haaland kommt derzeit wohl nur noch Kimmich rüber.

    ..wenn man nur die Spieler im Rampenlicht sieht (auch da gibts mit Müller, lewandowski etc.. noch unzählige mehr) ist das vllt. so.

    Ohne einen gewissen Willen wäre überhaupt niemand Profi geworden.

    Intrinsische Motivation ist und bleibt das wichtigste, egal auf welchem Niveau. Wer sich immer selber verbessern will, und das

    vergleichen (macht ohnehin unglücklich) mit anderen sein lässt, der will ohnehin auch die Früchte sehen.

    Ich opfere ja auch nicht meine Freizeit für ein Hobby, und bin dann mit bescheidenem Fußball zufrieden. Ich möchte Samstags guten Fußball sehen. Und zwar bevor die Buli-Übertragung auf Sky kommt.

    Gewinnen will übrigens nahezu jedes Kind, kenne kaum eines, dem das total egal ist. Nur nicht jedem ist das klar, das man sich selber dafür verbessern muß. Wieviel Spaß das macht, sich selber zu verbessern, sollte man den Kids vermitteln können. Zeigen wie geil das ist, wenn Sie tollen Fußball zeigen und sich belohnen. Um viel mehr geht es nicht.

    ich versuche bei meinen eigenen Kindern im Sport wie auch im Schulalltag ein Bewusstsein zu erzeugen, dass es sich dabei immer um einen Wettkampf mit sich selbst handelt und nicht um einen Wettstreit mit anderen. Es zählt immer die eigene Leistung in Relation zu den eigenen Zielen und nicht im Vergleich mit anderen.

    Das ist ein wichtiger Punkt. Die intrinsische Motivation spielt die Hauptrolle. Das Ziel sollte sein, diese nicht zu zerstören.

    Das 100% der Kinder für den Sport brennen und sich stetig verbessern wollen, wird man im Breitensport nicht erreichen können.


    Wir sprechen oft von einer Leidenschaft wecken, für Fußball begeistern, sich selbst mit dem Ball beschäftigen, das Kinder für den Sport brennen usw. - und was machen wir selbst mit unseren Leidenschaften? Sind wir da gute Vorbilder für die Kinder? Können wir als Erwachsene/Eltern Erfolg und Mißerfolg aushalten? Da machen die Kinder ein Wettrennen und streiten sich, wer 1. und 2. wurde - der eine würde jubeln und der andere weinen. Was machen wir meistens? Schlichten, relativieren usw.

    Irgendwie geht mir das in der Diskussion mit der Vorbildfunktion etwas am Thema vorbei. Die Kinder sind ja in Ihrer Eigenschaft als Fußballer dabei. Da geht es darum sich ständig zu verbessern, um jeden Preis besser werden zu wollen.

    Das Vorleben, das wir für eine Sache brennen, würde bedeuten, das die Kids merken, das wir der beste Trainer werden wollen, der wir sein können.

    Genausowenig wie bei Kids interessiert, ob Sie erster oder zweiter werden, weil es nicht um Momentaufnahmen geht, sollte uns interessieren, ob wir ein Spiel gewinnen ( möglichst hoch) oder nicht. Sondern vielmehr ob wir uns, als Trainer, ständig verbessern wollen und an uns arbeiten.

    Das Vorzuleben bedarf einer ständigen Reflektion und harter Arbeit. Altersgerecht bedarf es auch des Eingestehens von Fehlern gg. über den Mädels/ Jungs. Wenn die Jungs merken, der Trainer arbeitet hart an sich, wird auch die Bereitschaft eher da sein,

    für die -Leidenschaft- alles zu geben.

    Aktuell spricht alles nur noch von Individualisten und Dribblern und das Thema Taktik wird verteufelt, vor 15-20 Jahren ging es genau darum, dass Deutschland taktisch zurückgeblieben sei (was übrigens vollkommen richtig war!).

    Der Satz ist zielführend, wenn man über STP, Förderung etc. spricht.

    Zuerst einmal sollte man die STP und NLZ nicht in einen Topf werfen. Völlig unterschiedliche Herangehensweisen und Voraussetzungen, von daher auch völlig unterschiedliche Intentionen in der Ausbildung, bzw. Schwerpunktsetzung der Ausbildung. (fängt bei Trainingshäufigkeit, Spieler, etc. etc. an).

    Zum STP und der Förderung. Hier ist die Zielsetzung, vermeintlich begabte, Spieler individuell zu fördern.

    Seit Jahren wird das, meiner Beobachtung nach, auch völlig umgesetzt, nur falsch verstanden.

    Wer Individualität mit der Fähigkeit, sich im reinen 1gg1 kreativ durchzusetzen, gleichsetzt und auch nur das trainiert, fordert und fördert, hat gleich mehrere Probleme.

    sehr verkürzt zusammengefasst:

    Zum einen wird sich die Lösungsmöglichkeit im 1 gg. 1 durchaus verbessern, jedoch ist es ein Irrglaube, das dadurch ein Spieler

    -kreativer- wird.

    Zum anderen, und das bedingt sich gegenseitig, wird dem wirklich kreativen Spieler, der die Lösungsmöglichkeit auf engem Raum hat, weil er auch passwege etc. begreift und zu nutzen weiß, sich über Absicherung etc. etc. bewußt ist, diese Kreativität die er situativ anzuwenden weiß, fast ab erzogen. Wenn er nicht das Glück hat im Verein gut trainiert zu werden.


    Es werden m.e. also in der STP Ausbildung, Einzelpunkte, herausgegriffen und vollkommen falsch und zusammenhangslos trainiert. Situative Lösungen sind eben auch nur im Kontext zu trainieren, der diese überhaupt zulässt.

    Ja, es gab da 2-3 gute Szenen (Doppelchance Paulinho & Oscar) um die 54. Minute herum. Im gestrigen Spiel ist genau zu dieser Zeit das 0:4 gefallen. Das hätte sowieso jede Art von Aufbäumen im Keim erstickt.

    warum? was heißt der Satz denn konkret?

    Da das 0-4 fiel, wäre ein vorheriges Aufbäumen ohnehin sinnlos gewesen? :/


    bei brasilien deutschland stand es zu diesem Zeitpunkt übrigens schon 0-5....

    Grundsätzlich ordne ich beide Spiele so ein, dass beim Verlierer die Einstellung auf das Spiel und die Leistungsbereitschaft gefehlt hat. Beim Sieger hingegen war sie da. Vielleicht schaust du dir das Brasilien-Spiel nochmal an

    Mache ich bei Gelegenheit. In meiner Erinnerung sind da grade nach der Pause Szenen in denen Neuer mehrmals retten mußte.

    da konnte ich schon ein Aufbäumen, trotz hohem Rückstand, erkennen. Nur ein Beispiel.


    Vllt. schaust Du es Dir auch nochmal an.

    Die Spanier waren gestern einfach geil drauf, jeder Einzelne. Egal wer für wen eingewechselt wurde, da wollte jeder. Vergleichbar mit unserem 7:1 gegen Brasilien. Wenn der Gegner in jeder Aktion einen Schritt schneller läuft UND denkt, macht das den Kopf einfach nur kaputt. Es ist natürlich schade, dass wir deutschen nun so hoch verloren haben, aber man muss es auch mal realistisch sehen.

    Eigentlich interessiert mich die NM nur am Rande, aber dieser Vergleich gestern mit dem 1-7 von Brasilien den der gute Bierhoff schon brachte nach dem Spiel, den finde ich doch sehr -seltsam-. Bis auf die Tordifferenz sind die Spiele kaum zu vergleichen.

    Wenn man die Spieldaten mal zu rate zieht, wird das Ergebnis von 2014 schwer erklärbar(eben weil es auch nicht immer mit

    Daten erklärbar ist).

    Das Spiel gestern läßt sich dagegen gut an den Daten vorbeiführen und das Ergebnis -passt- in dem Fall...